Unsere Arbeit

Oyoun erdenkt, entwickelt und setzt künstlerisch-kulturelle Projekte durch dekoloniale, queer*feministische und migrantische Blickwinkel um.

Hier findet ihr eine Übersicht unserer Projekte.

AUTOPOIESIS

AUTOPOIESIS erforscht die Nuancen autobiografischer Kunstpraktiken, die ihre Wurzeln in den gegensätzlichen Lagen Südasiens, Zentralamerikas und der Karibik haben. Im Fokus dabei steht die pluralistischen Mitgestaltung der Zukunft durch die Auflösung der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen sowie die buddhistischen Philosophie der Nicht-Dualität.

rongin shagor / রঙিন সাগর

Ausgehend von einem Gedicht der afrodeutschen Dichterin May Ayim reflektiert Oyouns neue künstlerische Intervention “rongin shagor” über Erinnerungskulturen, indem sie die reflektierenden und generativen Fäden kultureller Formationen erforscht, die in den Sinnen des unterdrückten Körpers liegen …

Becoming Alman

Physische Artefakte, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung, die um das Thema Staatsbürgerschaft kreist.

UN:IMAGINABLE – OUR HISTORIES IN CONVERSATION

MTF_FB

Mightier than a Trampled Flower

Mightier than a Trampled Flower ist ein Zeugnis für Frauen* in Kriegen, gegen die marginalisierende Geschichtsschreibung.

We Should All Be Dreaming

WE SHOULD ALL BE DREAMING ist ein Konzept, das sich auf das radikale Potenzial des Träumens als restaurative und subversive Praxis konzentriert. Die Aktivistinnen Sonya Lindfors und Maryan Abdulkarim luden die Teilnehmer*innen dazu ein, Zeit miteinander zu verbringen, gemeinsam zuzuhören und zu träumen.

Fugitives Archives

Fugitives Archives setzt sich mit Fragen zu alternativen Medien und Ontologien zu queeren Archiven auseinander, die die dominanten Narrative von queeren BiPOC-Geschichten in Frage stellen.

Embodied Temporalities – On Tour

Escapism Main Image Landscape

ESCAPISM

With ESCAPISM, Oyoun opened a platform for an artistic and sociocritical experiment, connecting virtual and physical space through digital interaction and affective learning.

THE PATH

Das Oyoun war Teil des interdisziplinären Kunstprojekt “The PATH”, welches das Verhältnis von Metropole und Individuum aus queerer und feministischer Perspektive problematisierte.
CURATORS*LAB

Rundgang 2021

Wir luden unsere Curators* ein, miteinander Gruppenarbeiten zu schaffen, ausgehend von der kühnen Vermutung, dass es gemeinsame, sich überschneidende Interessenbereiche gebe, die eine neue Form annehmen können, wenn sie von einem Kollektiv bearbeitet werden und nicht von Einzelpersonen.
Kuratorischer Fokus

Embodied Temporalities

Kurator*innen, Künstler*innen und Kulturschaffende setzen sich mit Identitäten, Zugehörigkeit und verkörperten Erinnerungen aus diasporischen, dekolonialen und queeren Perspektiven auseinander. Ein Forschungs-, Archivierungs-, Ausstellungs- und Performance-Projekt, an dem über 40 Menschen beteiligt sind.
art technology thought

a’21 Techno Utopia x Post-Digital Ignorance

Das zweimonatige Festival bringt über 60 Künstler*innen und Aktivist*innen aus Nord- und West-Afrika, West-Asien und Deutschland in einem dezentralisierten, vernetzten und radikal kollaborativen Raum zusammen zum Thema post-digitaler Ignoranz.
Lockdown Residency

„Was bedeutet Self Care für dich?”

„Was bedeutet Self Care für dich?” – fragten wir die Künstler*innen und Kulturschaffende des Oyoun Curators* Lab – und riefen somit die Lockdown Residency ins Leben.
FESTIVAL

Kartografien des Affektes – im queer & jetzt

Eine Liturgie der Kunst und des Mediums, eine intensive und antidisziplinäre Reise durch die queere Migration, einschließlich einer Bukhurr- und Chikhat-Performance von trans-, queeren und nicht-binären Menschen, die indigene Rituale praktizieren und dabei ihre Geschichten erzählten.
OccupyOyoun
Open Call

#OccupyOyoun

Ein Open Call für Konzeptideen während des ersten Lockdowns zur Erstellung und Umsetzung neuer Formate, die es ermöglichen, Künstler*innen zu unterstützen sowie Kunst und Kultur (beyond the live stream) zugänglich zu machen – auch in Unabhängigkeit physischer Räume.