Unsere Arbeit

Oyoun erdenkt, entwickelt und setzt künstlerisch-kulturelle Projekte durch dekoloniale, queer*feministische und migrantische Blickwinkel um.

Hier findet ihr eine Übersicht unserer Projekte.

Escapism Main Image Landscape

ESCAPISM

With ESCAPISM, Oyoun opened a platform for an artistic and sociocritical experiment, connecting virtual and physical space through digital interaction and affective learning.
CURATORS*LAB

Rundgang 2021

Wir luden unsere Curators* ein, miteinander Gruppenarbeiten zu schaffen, ausgehend von der kühnen Vermutung, dass es gemeinsame, sich überschneidende Interessenbereiche gebe, die eine neue Form annehmen können, wenn sie von einem Kollektiv bearbeitet werden und nicht von Einzelpersonen.
Kuratorischer Fokus

Embodied Temporalities

Kurator*innen, Künstler*innen und Kulturschaffende setzen sich mit Identitäten, Zugehörigkeit und verkörperten Erinnerungen aus diasporischen, dekolonialen und queeren Perspektiven auseinander. Ein Forschungs-, Archivierungs-, Ausstellungs- und Performance-Projekt, an dem über 40 Menschen beteiligt sind.
art technology thought

a’21 Techno Utopia x Post-Digital Ignorance

Das zweimonatige Festival bringt über 60 Künstler*innen und Aktivist*innen aus Nord- und West-Afrika, West-Asien und Deutschland in einem dezentralisierten, vernetzten und radikal kollaborativen Raum zusammen zum Thema post-digitaler Ignoranz.
Lockdown Residency

„Was bedeutet Self Care für dich?“

„Was bedeutet Self Care für dich?“ – fragten wir die Künstler*innen und Kulturschaffende des Oyoun Curators* Lab – und riefen somit die Lockdown Residency ins Leben.
FESTIVAL

Kartografien des Affektes – im queer & jetzt

Eine Liturgie der Kunst und des Mediums, eine intensive und antidisziplinäre Reise durch die queere Migration, einschließlich einer Bukhurr- und Chikhat-Performance von trans-, queeren und nicht-binären Menschen, die indigene Rituale praktizieren und dabei ihre Geschichten erzählten.
OccupyOyoun
Open Call

#OccupyOyoun

Ein Open Call für Konzeptideen während des ersten Lockdowns zur Erstellung und Umsetzung neuer Formate, die es ermöglichen, Künstler*innen zu unterstützen sowie Kunst und Kultur (beyond the live stream) zugänglich zu machen – auch in Unabhängigkeit physischer Räume.