Collective Healing from Colonial Memories  

Mala Badi

Kartografien des Affektes – im queer und jetzt

AnnaWyszomierska

„Die zentrale Botschaft ist die Dekolonisierung unserer Körper, denn es gibt zu viel Scham…“

Collective Healing from Colonial Memories

Mala Badi

ist eine gender nicht-konforme Performance-Künstler:in*, Schriftsteller:in* und politische Aktivist:in* aus Marokko. Performances und Schriften entstehen aus Mala’s persönlichen Erfahrungen im täglichen Leben.

Mala möchte die Sichtbarkeit der queeren & trans* nordafrikanischen, amazighischen, muslimischen und geflüchteten Gemeinschaften verstärken. Mala glaubt, dass dekolonisierende Kunst ein notwendiger politischer Akt der Bejahung der Existenz gegen den globalen Angriff und die Marginalisierung der Kulturen, Geschichten und kollektiven künstlerischen Arbeit von POC und Menschen aus dem Süden ist.

Kartografien des Affektes – im queer und jetzt

Ein 10-tägiges Festival, an dem mehr als 40 Künstler*innen teilnahmen und Narrativen der queeren Geschichte und des (gegenwärtigen) Widerstands nachzeichneten, mit dem Ziel, transnationale Solidarität zu schaffen. Ziel des Festivals war es, Erfahrungen und Praktiken aus verschiedenen Kulturen, die in Berlin und im „globalen Süden“ leben, zu sammeln und gleichzeitig die Idee der Intersektionalität einzubringen und zu zeigen, wie verschiedene Formen von Identifikationen Synergien bilden.