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MARTA Theaterperformance

27. November 14:00 - 17:00

Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen*“ am 25. November führt RAICES einen Auszug aus dem performativen Theaterstück MARTA, das jegliche Form sexualisierter Diskriminierung und Gewalt anklagt, auf. 

MARTA, ein Stück über den Körper und die Biografie, erzählt die Geschichte zweier Frauen*, die in ihrem Alltag gleichzeitig geschlechtsspezifische Gewalt erfahren, die in einem Frauen*mord endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und lädt das Publikum ein, die Gewalt gegen Frauen* nicht als Privatsache, sondern als ein Problem der gesamten Gesellschaft zu verstehen.

Diese Aktion ist die zweite Veranstaltung im Rahmen des stadtweiten „Parcours der Veränderung“ des Kollektivs Migrantas (Instagram, Facebook, Webseite). Im Vorfeld haben die Künstler*innen von „Raíces (Wurzeln)“ über das Thema sexualisierte Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen* reflektiert und ein für sie repräsentatives Piktogramm für die urbane Aktion ausgewählt. Nach dem Stück sind alle Gäste eingeladen, ihre Kommentare und Botschaften zum Thema auf einem Banner zu hinterlassen.

Sprache: Deutsch

Einlass: 14:00 h 

Beginn: 14:30 h 

Freier Eintritt!

Keine Anmeldung erforderlich. 

_RAICES 

RAICES (Wurzeln) ist das offizielle Theaterensemble des Forschungslabors AQUItheater, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Es besteht aus neun Spanisch sprechenden, Frauen* mit Migrationserfahrung, die aus Argentinien, Nicaragua, Spanien und Chile stammend seit mehreren Jahren in Berlin leben.

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Credits: 

Dramaturgie: Lorena Valdenegro, basierend auf einem kollektiven Prozess.
Dauer: 30-45 min
Regie: Lorena Valdenegro
Regieassistenz: Catalina Tello
Bühnenbild: Mayra Gomez
Musikdesign: Sofía Puertas
Darstellerinnen: Marina Cano, Sandra Feferbaum Siemsen, Alicia Morán, Sofía
Puertas und Mariby Romero.

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Ein Projekt von Migrantas e.V. in Kooperation mit „Raíces (Wurzeln)“ und AQUItheater Berlin. Die Realisierung des Projektes wird aus Mitteln des Berliner Projektfonds Urbane Praxis ermöglicht und ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. 

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◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus, Queerfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals, das dafür da ist, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.

Details

Datum:
27. November
Zeit:
14:00 - 17:00
Veranstaltung-Tags:
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Veranstaltungsort

Oyoun
Lucy-Lameck-Staße 32
Berlin, 12049 Deutschland
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Veranstalter

Oyoun