PROFILE  

Yukiko Nagakura

Yukiko Nagakura wurde in Shizuoka, Japan, geboren und lebt und arbeitet derzeit in Berlin, Deutschland. Als interdisziplinäre Künstlerin, die an multimedialen Installationen und Performances arbeitet, interessiert sich Yukiko Nagakura unter anderem für Ökologie und Genderfragen. Nach der tragischen Atomkatastrophe in Fukushima im Jahr 2011 zog die Künstlerin nach Europa. 2017 schloss Yukiko einen Master of Art unter der Leitung von Alice Creischer und Andreas Siekmann in Bildender Kunst und Politischer Theorie am Fachbereich Raumstrategien an der Kunsthochschule Weißensee in Berlin ab.
Ihre Arbeiten spiegeln ihren multidisziplinären und ganzheitlichen Ansatz in der Kunst wider, indem sie soziale, politische und kulturelle Themen und insbesondere die Frage der Geschlechterungleichheit in Japan berücksichtigt. Yukiko wird als kreative, internationale bildende Künstlerin beschrieben, was ihr die Teilnahme an verschiedenen internationalen Ausstellungen ermöglichte, darunter Gruppen- und Einzelausstellungen. Sie hat auch mit Künstler*innen zusammengearbeitet, die sich auf die Geschichte des Feminismus, die feministische Kunsttheorie und den Aktivismus in der zeitgenössischen Kunst spezialisiert haben.

Zu ihren wichtigsten Ausstellungen gehören:
– die Gruppenausstellungen
2022 BLACK OUT / Endmoräne e.V., Frankfurt (Oder), Deutschland
2019 Transient Existence / Art Object Gallery, San Jose, CA, U.S.
– die Einzelausstellung
2018 Figures / ex-embassy im Atelierhaus Australische Botschaft, Berlin, Deutschland 2017 The Nuclear: Power and Family / Weißensee School of Art, Berlin, Deutschland – und die anderen kollaborierten Arbeiten
Mitbegründer des Künstlerkollektivs „Timeline Project“
Mitglied von „EGSA JAPAN (Education of Gender and Sexuality for Arts Japan)“