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MOHAMEDALI LTAIEF

Mohamedali Ltaief

Bereiche: Performance, Bildende Kunst

Mohamed Ali Ltaief ist ein tunesischer, in Berlin ansässiger Regisseur, bildender Künstler und Autor.
Im Jahr 2013 wurde trat er der Motus Theaterkompanie bei; performte, arbeitete und textete in Nella Tempesta (Performance), Caliban Cannibal (Performance) und Call me X (Video-Installation) als Teil des 2011>2068
Animale Politico Project mit Silvia Calderoni auf der Bühne. 2019 präsentierte er die Performance ‚Ghosts
of Meaning‘, die im HAU2 Berlin im Rahmen des Festivals „The Present Is Not Enough“ uraufgeführt wurde. Mohamedali veröffentlichte ‚Manifesto of a Trans-Orientalist Aesthetic‘, gefolgt von einer performativen Recherche. 
Während der „Tunesischen Revolution“ 2011, war er Mitbegründer das anonyme Kunstkollektiv Ahl Al-Kahf. In Zusammenarbeit mit der Gruppe entstanden hauptsächlich visuellen Arbeiten, Straßen Performances und Texte während Demonstrationen / Streiks in ganz Tunesien. 

 

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Instagram: @m__ltaief