Abandoned Queers in Lebanon  

Oumaima Dermoumi

Kartografien des Affektes – im queer und jetzt

„Oumaima heilt die Wunden der Liebe, der Politik und der Gesellschaft.“

Abandoned Queers in Lebanon

Oumaima Dermoumi

ist ein:e* marokkanische:r* nicht-binäre:r* Künstler:in* und Student:in* der Gender Studies. Oumaima ist Forscher:in* in den Männlichkeiten von Marokko und hat einen Bachelor in Politikwissenschaften an der Universität Paris 8 und beendet derzeit einen Master in Gender Studies.

Nach 6 Monaten bei HELEM im Libanon kam die Entscheidung, Nassawiyat in Marokko zu gründen, eine feministische und LBTQ-Gruppe in Marokko, die sich mit Fragen des queeren Artivismus beschäftigt.

Oumaima interessiert sich für Queere Menschen, Immigration und Fotografie und habt 2019 die erste Fotoausstellung mit dem Titel „Abandoned Queers in Lebanon“ in Tunis und Paris gezeigt. Oumaimas Kunst beschäftigt sich mit den Themen Gender, Körper, Spiritualität und Heilung.
Oumaima heilt die Wunden der Liebe, der Politik und der Gesellschaft. In Marokko aufgewachsen, aber jetzt seit 2014 in Frankreich.

Kartografien des Affektes – im queer und jetzt

Ein 10-tägiges Festival, an dem mehr als 40 Künstler*innen teilnahmen und Narrativen der queeren Geschichte und des (gegenwärtigen) Widerstands nachzeichneten, mit dem Ziel, transnationale Solidarität zu schaffen. Ziel des Festivals war es, Erfahrungen und Praktiken aus verschiedenen Kulturen, die in Berlin und im „globalen Süden“ leben, zu sammeln und gleichzeitig die Idee der Intersektionalität einzubringen und zu zeigen, wie verschiedene Formen von Identifikationen Synergien bilden.