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INDIGO: a friends & family event

22. Oktober 19:00 - 23. Oktober 02:00

[german version below]

The black community project “INDIGO” welcomes you to a night that merges a variety of artistic expressions. We want to showcase and celebrate the impact of black womxn in our society. Indigo is a poetic, afro-surrealist short film telling the story of two black German womxn who meet during a hair braiding session. First experiencing a moment of aversion, they discover intimacy through the act of hair braiding.

The evening will offer a musical surprise and is rounded off with a DJ set by O.N.A.

Doors: 19:00 h 
Start: 19:45 h 

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About the Artists: 

_Jesús Fernández de Castro (they/them) first studied acting at the European Theater Institute (ETI) in 2017. Jesús has worked as an actor and co-author for theater productions and performances in Munich, Berlin and Hamburg. However, the fascination with film led Jesús to turn the focus away from the theater and more to film. Especially the work behind the camera became more and more important to them and thus in 2020 Jesús produced the short film "Neon Azur" and celebrated the directorial debut with "Eterno". Since then, Jesús has worked with various short and feature film productions, with a focus on predominantly queer and BIPOC topics.

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_Mona Okulla Obua is a German-Ugandan director, poet and editor. She graduated from Konrad Wolf Film University of Babelsberg in 2017. Topics of her work are diasporic identities, the decolonization of black bodies, nature, spirituality and afro-surrealism. She explores the medium film through an experimental lense and implements poetry in images and words.
Her work has been shown, amongst others, in Savvy Contemporary, on Netflix and at the
international poetry film festival Weimar. She currently lives between Berlin and Kampala.

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The project is funded by the Berlin Senate Department for Culture and Europe. 

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Das Schwarze Community-Projekt & "INDIGO" lädt euch zu einer Nacht ein, die eine Vielzahl künstlerischer Ausdrucksformen vereint. Wir wollen den Einfluss von Schwarzen Frauen in unserer Gesellschaft präsentieren und feiern.

Indigo ist ein poetischer, afro-surrealistischer Kurzfilm, der die Geschichte zweier Schwarzer, deutscher Frauen erzählt, die sich während einer Hairbraidingsession kennenlernen. Nach einem ersten Moment der Irritation finden sie Intimität durch den Prozess des Haarflechtens.

Der Abend bietet euch eine musikalische Überraschung und wird mit einem DJ Set von O.N.A abgerundet.

Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 19:45 Uhr

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Über die Künstler:innen: 

_Jesús Fernández de Castro (they/them) absolvierte zunächst 2017 ein Schauspielstudium am Europäischen Theaterinstitut (ETI). Jesús arbeitete als Schauspieler*in und Co- Autor*in für Theaterproduktionen und Performance Stücke in München, Berlin und Hamburg. Die Faszination für Film verleitete Jesús jedoch, den Fokus weg vom Theater und mehr zum Film zu wenden. Vor allem die Arbeit hinter der Kamera rückte immer mehr im Vordergrund und somit produzierte 2020 Jesús den Kurzfilm “Neon Azur” und feierte das Regiedebüt mit “Eterno”. Seitdem arbeitet Jesús mit verschiedenen Kurz- und Langfilmproduktionen, mit dem Fokus auf überwiegend queere und BiPOC Themen.

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_Mona Okulla Obua ist eine deutsch-ugandische Regisseurin, Poetin und Editorin. Sie machte ihren Abschluss 2017 an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ Babelsberg. Themen ihrer Arbeit sind diasporische Identitäten, die Dekolonialisierung von schwarzen Körpern, Natur, Spiritualität und Afro-Surrealismus. Das Medium Film betrachtet sie durch einen experimentellen Blickwinkel und verwendet Poesie in Wort und Bild. Ihre Arbeiten wurden unter anderem bei Savvy Contemporary, Netflix und beim Internationalen Poesiefilmfestival in Weimar gezeigt. Momentan lebt sie zwischen Berlin und Kampala.

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Das Projekt wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. 

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◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus, Queerfeindlichkeit, Transfeindlichkeit, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals, das dafür da ist, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.

Details

Beginn:
22. Oktober 19:00
Ende:
23. Oktober 02:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:

Veranstaltungsort

Oyoun
Lucy-Lameck-Staße 32
Berlin, 12049 Deutschland
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Veranstalter

Oyoun