Die künstlerische Arbeit von Senait Sebhatleab im Rahmen unserer Lockdown Residency stellt einen dialogischen und fürsorglichen Akt der Selbstfürsorge dar – das Sprechen mit dem Selbst.

Senait zum Werk: In meiner Arbeit/ Vorstellung hat ein „Ich“ und „Ich“ Gespräch stattgefunden. Der emotionale Zustand, dass Gefühl zu haben ständig abgelenkt zu sein. Resignation. „SelfCare“ ist auch die eine Stimme, die einem sagt, was du wissen solltest. Die man abruft, um wieder das Gefühl von eigener Zuneigung zu haben. Sie meldet sich, weil es „jetzt“ erforderlich ist.

Wach auf! Wach endlich auf! Du tust mir leid! Warum? Du checkst es nicht. Verstehst es  gut zu “Erkennen” doch alles was du daraus machst ist Oberflächlichkeit.Du bist wie ein Zug, kannst nur geradeaus. Ohne höhen und tiefen.Du erkennst es nicht, wenn man dir die Hand reicht und verstehst es nicht durchs Leben zu balancieren,weder optimierst du es,noch kannst du hinnehmen.wahrscheinlich suchst du nicht mal.  Ich sehe nur ein Haus ohne ein schützendes Dach.Es ist kalt und dunkel drinnen.. Und wenn man mal drinnen war,meldet sich leise eine Stimme die einem sagt:”los schnell,geh raus!!schnell weg da..!” Dann irgendwann beim spazieren gehen,kommt man wieder an dem Haus vorbei und besorgt sich eine Gasmaske. Um das Licht anschalten zu können. Und erkennt,nur einen kleinen Goldfisch der auf dem  trockenen sitzt.  In der einen Flosse hält er Leid.in der anderen Freud. Weiss nichts damit anzufangen.sitzt nur resigniert da… und  hört Freuden und Leiden der anderen zu. Wie ein Zombie,ohne  Emotionen und Gefühle. Ist das wirklich dein wahres “Ich” ? 

Nein, ganz einfach.

Gestern ist doch nicht heute, leg es beiseite. Klammer nicht dran. Schau hin! Ich stehe hier, in verschiedenen Ecken. kannst du mich sehen? Bin mit dir aufgewachsen, habe mit dir gespielt, erkennst du mich? Was sagst du zum Film? Wie findest du Ihn? ” Dinner for One” Hmm.. Hast du Hunger? Ich mach uns was zu essen. Dein lieblings Essen, nimm noch ein Glass Wasser, du Goldfisch, du trinkst zu wenig. Bist nur am schwimmen. Kannst du mich hören? Ich flüsstere dir ins Ohr. Ich muss dich nicht anschreien. Schau in den Spiegel, du und ich. Nimm dir die Zeit, können wir reden? Oder wir schweigen. Komm! Lass uns tanzen gehen, ich bin dabei.

Ich weiss wer du bist. Ich weiss wie du aussiehst. Ich weiss auch wie du riechst. Nimm dir die Zeit nochmal.Und wir gehen am Schaufenster vorbei. Mit Aufmerksamkeit, gucken wir uns die schönen Häuser  an, am Rande des Golfplatz. Von Haus zu Haus, von Seite zu Seite, finden wir uns in den Geschichten wieder. Mit wenig Mühe schlagen wir den Ball ins Loch.

Nimm nicht die Tür, steig ein durch das Fenster. Schliess deine Augen. Schau dich ruhig um. mach langsam, du musst hier nicht schnell zugreiffen. Atme! Stell keine Frage,den ich habe keine Antwort, dein Selbstvertrauen ist hier. Erkenne dich. Lass los. Befreie dich. Entscheide. Die Pause ist nicht zum halten. Den wniger ist von aussen, viel mehr in dir.  Du brauchst mir nichts versprechen, zu denken, zu wollen zu schaffen. Den jetzt ensteht die Freiheit auch ohne spannnende Zeit.

Ich forme dich mit Licht und zeige deine Schönheit. Ich führ dich aus und beruhige dich. Wir bilden ein einzigeigenes Paar. Ich bleib bei dir, bis zum Ende . Und wache auf mit dir. Ich will dir was sagen, du bringst mich zum lachen und zum weinen, dein Mut begestert mich. Ich halte zu dir, ich mag dich.

nur geradeaus. Ohne höhen und tiefen.Du erkennst es nicht, wenn man dir die Hand reicht  und verstehst es nicht durchs Leben zu balancieren,weder optimierst du es,noch kannst du hinnehmen.wahrscheinlich suchst du nicht mal.  Ich sehe nur ein Haus ohne ein schützendes Dach.Es ist kalt und dunkel drinnen.. Und wenn man mal drinnen war,meldet sich leise eine Stimme die einem sagt:”los schnell,geh raus!!schnell weg da..!” Dann irgendwann beim spazieren gehen,kommt man wieder an dem Haus vorbei und besorgt sich eine Gasmaske. Um das Licht anschalten zu können. Und erkennt,nur einen kleinen Goldfisch der auf dem  trockenen sitzt.  In der einen Flosse hält er Leid.in der anderen Freud. weiss nichts damit anzufangen.sitzt nur resigniert da… und  hört Freuden und Leiden der anderen zu. Wie ein Zombie,ohne  Emotionen und Gefühle. Ist das wirklich dein wahres”Ich” ? 

Nein, ganz einfach.

Gestern ist doch nicht heute, leg es beiseite. Klammer nicht dran. Schau hin! Ich stehe hier, in verschiedenen Ecken. kannst du mich sehen? Bin mit dir aufgewachsen, habe mit dir gespielt, erkennst du mich? Was sagst du zum Film? Wie findest du Ihn? ” Dinner for One” Hmm.. Hast du Hunger? Ich mach uns was zu essen. Dein lieblings Essen, nimm noch ein Glass Wasser, du Goldfisch, du trinkst zu wenig. Bist nur am schwimmen. Kannst du mich hören? Ich flüsstere dir ins Ohr. Ich muss dich nicht anschreien. Schau in den Spiegel, du und ich. Nimm dir die Zeit, können wir reden? Oder wir schweigen. Komm! Lass uns tanzen gehen, ich bin dabei.

Ich weiss wer du bist. Ich weiss wie du aussiehst. Ich weiss auch wie du riechst. Nimm dir die Zeit nochmal.Und wir gehn am Schaufenster vorbei. Mit Aufmerksamkeit, gucken wir uns die schönen Häuser  an, am Rande des Golfplatz. Von Haus zu Haus, von Seite zu Seite, finden wir uns in den Geschichten wieder. Mit wenig Mühe schlagen wir den Ball ins Loch.

Nimm nicht die Tür, steig ein durch das Fenster. Schliess deine Augen. Schau dich ruhig um. mach langsam, du musst hier nicht schnell zugreiffen. Atme! Stell keine Frage,den ich habe keine Antwort, dein Selbstvertrauen ist hier. Erkenne dich. Lass los. Befreie dich. Entscheide. Die Pause ist nicht zum halten. Den wniger ist von aussen, viel mehr in dir.  Du brauchst mir nichts versprechen, zu denken, zu wollen zu schaffen. Den jetzt ensteht die Freiheit auch ohne spannnende Zeit.

Ich forme dich mit Licht und zeige deine Schönheit. Ich führ dich aus und beruhige dich. Wir bilden ein einzigeigenes Paar. Ich bleib bei dir, bis zum Ende . Und wache auf mit dir. Ich will dir was sagen, du bringst mich zum lachen und zum weinen, dein Mut begestert mich. Ich halte zu dir, ich mag dich.

 

Künstlerin: Senait Sebhatleab
Titel:  Allealleine
Jahr: 2020
Material / Technik / Format: Text/Audio
Länge: 4:39 min