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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Gemeinschaftshaus Gropiusstadt
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass diese Veranstaltungen nicht im Oyoun\, sondern in dem geräumigen Hof des Gemeinschaftshauses Gropiusstadt stattfinden!* \nOyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nDas Tiny House wird von Montag\, den 9.10.\, bis Sonntag\, den 15.10. auf dem geräumigen Hof des Gemeinschaftshauses Gropiussstadt (Bat-Yam-Platz 1\, 12353 Berlin) stationiert sein. \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 9.10. 15:00-18:00 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives”\nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 11.10.\, 14:00-18:00 h\n⇒ Workshop | “Urban Journey: Exploring Neighborhoods Through Pinhole Photography”\nw/ Laura – Queer Analog Darkroom \nDieser Workshop bietet die Möglichkeit\, einfache Lochkameras mit Streichholzschachteln zu bauen\, um 35-mm-Fotos zu machen\, sowie eine Lochkamera mit einer Filmdose zu bauen\, um Solargraphie zu machen und sie mit Fotopapier zu bestücken. \nEin weiterer Teil des Workshops wird eine Tour durch die Nachbarschaft sein\, bei der auch die Entwicklung von Fotos mit Hilfe eines Scanner erkundet wird. \nEs wird besprochen\, wie die Kamera im städtischen Raum zu positionieren ist\, einschließlich Beispielen. Die Teilnehmer*innen können Ihre selbstgebaute Kamera mit nach Hause nehmen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 12.10.\, 10:00-15:00 h\n⇒ Workshop |  “How to Podcast?-  Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDi 10.10.\, 10:30-12:30 h\, 13:00-15:00 h\, 16:00-18:00 h\nFr 13.10.\, 10:30-12:30 h\, 13:00-15:00 h\, 16:00-18:00 h \n⇒ Workshops | Capacity Bridging \nw/ Dami\, Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq und Yodit (Oyoun Team) \nDu machst dir Gedanken um deine Selbstvermarktung als Künstler*in und Kulturschaffende? Bist auf der Suche nach Tipps und Tricks zur effektiven Promotion deiner Arbeit? \nWir laden dich ein für einen interaktiven Austausch im Rahmen von verschiedenen Workshops mit Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq und Yodit vom Oyoun Team. Was dich erwartet sind praktische Übungen zur Erstellung eines individuellen Electronic Press Kits\, wertvoller Austausch von Ressourcen und Erfahrungen sowie diverse Networking Möglichkeiten. \nDies ist eine Reihe von thematisch aufeinander aufbauenden und sich aufeinander beziehenden Workshops. Gerne kannst du dich zu allen\, mehreren oder auch ausgewählten Workshops anmelden. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \n--- \nSa 14.10. 12:00-18:00 h\n⇒ Pop-Up Event | “Draw me Close” & “Incentivora” Tiny OyoUnity Tour Closing\nw/ Matagumpay & Jaq Lisboa \n"Draw Me Close" ist eine interdisziplinäre Performance\, die Zeichnen mit Tanz kombiniert. Sie beginnt als Solo von Matagumpay und schließt dann das Publikum als Mitwirkende und Performer*innen ein. Zuerst zeichnet Matagumpay schwache Linien über das Papier\, bis jemand eingreift und den ersten Tanz initiiert. Kohle- und Tintenspuren sind Zeugnisse unserer gemeinsamen Bewegung. Viele Konfigurationen sind möglich: Das Publikum bewegt Matagumpay\, er bewegt das Publikum\, er tritt zurück\, das Publikum bewegt sich gegenseitig - solange eine Person das Zeichengerät hält und jemand anderes sie bewegt. Autonomie\, Zustimmung\, Depression\, Wille und Verlangen sind alle im Spiel\, und jeder Tanz beginnt mit einer neugierigen Absicht: Wie kann er dich verantwortungsvoll halten? \n--- \nBrauchst du eine Übersetzung für eine der Veranstaltungen? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Capacity Bridging Workshops werden im Rahmen des Projekts OyoUnity durch das Land Berlin – Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Programm „Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur INP III” gefördert. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Fachtag  | Invisible Struggles: Prekäre Lebensverhältnisse Lesbisch*Queerer Menschen in Berlin
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Lesbisch*Sichtbar Berlin \nKurzversion des Programms \n10 Uhr: Begrüßung \n10:20 Uhr: Keynote von Katharina Oguntoye\nPrekäre Lebensverhältnisse aus Sicht einer Feministin und Aktivistin der 1980er und 1990er Jahre \n11 Uhr: Vortrag von Kathrin* Schultz\nVorstellung der Arbeitsweise von QUEERHOME* Antidiskriminierungsarbeit hinsichtlich Wohnraumerhalt\, Wohnraumverlust\, aktuelle Statistiken der Wohnungslosenhilfe \n11:50 Uhr: Vortrag Elsa Paus und Eva Obernauer\nLebensrealitäten von älteren und pflegebedürftigen lesbisch*queeren Menschen und Möglichkeiten einer diversitätssensiblen Pflege \n13:30 Uhr: Workshops (parallel) \nRadikale Selbstfürsorge mit Svenja Gräfen\nUrsprünge von Self Care sowie ihre Bedeutung und ihr politisches Potenzial \nNicht nur um die anderen kümmern: Die eigene Prekarität anerkennen mit Anna Stiede\nPrekarität im eigenen Arbeitsalltag\, Strategien\, Wünsche \nMoving Memories: Empowerment und Dekolonialisierung von Körpern mit Isabel Kwarteng-Acheampong und Auro Orso\nAnerkennen eigener kolonialer Muster und Vorurteile\, decolonial healing practices\, memories as tools for decolonizing time and trauma \n15.30-16 Uhr: Abschluss \nAnmeldung: lesbisch.sichtbar.berlin@leslefam.de \nSprache: Deutsch \nDas detaillierte Programm und Infos zu allen Vortragenden findet sich hier. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Korea Verband
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass diese Veranstaltungen nicht im Oyoun\, sondern in der Nähe des Korea Verband bei der Friedensstatue stattfinden!* \nOyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nIn dieser Woche wird das Tiny House 5 Minuten zu Fuß vom Korea Verband (Quitzowstraße 103\, 10551 Berlin) entfernt in der Nähe der U-Bahnstation Birkenstraße vor der Friedensstatue (Bremer Str. 41\, 10551 Berlin) stationiert sein. \nDie Friedensstatue gedenkt und verstärkt die Kämpfe der Frauen*\, die während des Asiatisch-Pazifischen Krieges (“Trostfrauen”) von der japanischen Armee sexuell versklavt wurden. Anlässlich des diesjährigen Chuseok (추석) wird der Korea Verband das 3-jährige Jubiläum der Friedensstatue in Berlin-Moabit mit dem Fest der Sterne* feiern und gleichzeitig den politischen Druck der japanischen Regierung zur Entfernung der Statue thematisieren.  \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 25.9. 15:00-18:00 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives” \nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 27.9.\, 15:00-19:00 h \n⇒ Workshop | “Seeing Others: Queer Portraits”\nw/ Jasper & Sophie – Queer Analog Darkroom \nDie beiden von Sophie & Jasper gehosteten Workshops (einer im ZK/U und einer beim Korea Verband)\, erforschen\, wie Fotografie als Werkzeug/Teil zur Befreiung von queeren Menschen dienen kann. Dabei werden die Machtstrukturen\, auf denen die Fotografie basiert\, sowohl in Theorie als auch in der Praxis\, gemeinsam diskutiert. Ein Schwerpunkt wird auf der Geschichte der Kamera im Kontext des Kolonialismus und der Heteronormativität liegen sowie auf den resultierenden Machtunterschieden zwischen den Abgebildeten und den Fotografierenden. Welche Wege und Möglichkeiten könnten existieren\, um diese Machtstrukturen zu queeren\, umzucodieren und zu dekonstruieren? Es werden zwei Workshops angeboten\, die unabhängig voneinander besucht werden können (am 24.9. im ZK/U und am 27.9. beim Korea Verband). \nDer zweite Workshop beim Korea Verband konzentriert sich darauf\, sich gegenseitig zu fotografieren. Im theoretischen Teil werden Machtverhältnisse als Fotografierende diskutiert und wie auf reflektierte Weise damit umgegangen werden kann\, ebenso wie mit welchen Absichten wir andere fotografieren und wie sich Porträtfotografie partizipativer gestalten lässt. \nGanz praktisch wird in diesem Workshop mit Sofortfotografie gearbeitet. Die unmittelbare physische Präsenz der Bilder schafft ein greifbares und unvergessliches Element\, um Queerness aktiv im städtischen Raum zu verorten. Die Teilnehmenden können die Ergebnisse am Ende des Tiny House Projekts auf einer Gruppenausstellung präsentieren. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung beendet\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 28.9.\, 10:00-15:00 h \n⇒ Workshop |  “How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 27. September\, 18:00 Uhr)\nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nSa 30.9. 14:00-18:00 h\n⇒ Pop-Up Event | “Archive-in-the-making for Statue of Peace”\nw/ Spicy Ginkgo Collective \nDas Projekt “Archive-in-the-making for Statue of Peace” zielt darauf ab\, die Friedensstatue am 30.09.2023 als lebendigen Ort des Widerstands und der Begegnung für marginalisierte Gemeinschaften in Berlin zu präsentieren. Mit einem eintägigen Programm inklusive einer partizipativen Installation im Tiny House werden bestehende Solidaritätsbeziehungen und Selbstorganisation sichtbar gemacht und der Raum für neue Begegnungen eröffnet. \nDie partizipative Ausstellung wird die Arbeit politischer Initiativen marginalisierter\, rassifizierter Gemeinschaften\, insbesondere asiatischer Diaspora-Gruppen\, in Zusammenarbeit mit lokalen Initiativen\, (post-)migrantischen (Selbst-)Organisationen und Gemeindemitgliedern versammeln. Im Rahmen eines Open Calls im Vorfeld der Ausstellung werden die jeweiligen Gemeinschaften gebeten\, Archivmaterial für die Ausstellung zur Verfügung zu stellen: Fotos\, Videos und Audioaufnahmen vergangener Veranstaltungen dienen dazu\, die Bedeutung der Friedensstatue als gemeinsamen Bezugspunkt der Solidarität in Berlin zu dokumentieren und hervorzuheben. \nAm Tag der Ausstellung sind die Besucher*innen aufgefordert\, ihre eigenen Gedanken\, Gefühle und Kommentare zu hinterlassen\, neue Verbindungen zwischen den Ausstellungselementen herzustellen und sich an der Schaffung eines entstehenden Archivs zu beteiligen. \nDie Installation lädt euch ein\, sich mit Neugier und Fantasie mit der Aura der Friedensstatue auseinanderzusetzen. Durch kreative Schreibübungen ermutigt die Installation die Besucher*innnen\, sich - buchstäblich - in die Perspektive der Statue zu versetzen: Was bezeugt sie? Wonach sehnt sie sich? Wen vermissen sie? \nZum Open Call kommt ihr hier\nTickets: Eintritt frei (keine Anmeldung erforderlich)\nSprache: Englisch \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \n--- \nÜber den Korea Verband \nDer Korea Verband ist ein gemeinnütziger Verein\, der 1990 aus der Demokratie- und Solidaritätsbewegung für Korea hervorging. Mit vielfältigen Aktionsformen setzt er sich für Menschen- und Bürger*innenrechte ein\, sowohl im geteilten Korea\, in Europa\, als auch vor Ort im Kiez. Er hinterfragt Machtstrukturen aus einer postkolonialen\, feministischen und intersektionalen Perspektive und arbeitet mit unterschiedlichen Zielgruppen wie Jugendlichen\, Erwachsenen\, Aktivist*innen\, Multiplikator*innen\, aber auch politischen Entscheidungsträger*innen. Der Korea Verband ist in einer Vielzahl von Bündnissen aktiv und verfügt über ein großes Netzwerk. \nIm Mittelpunkt der Arbeit steht derzeit die Aufklärungs- und Bildungsarbeit zu den „Trostfrauen“\, die vom japanischen Militär im Zweiten Weltkrieg sexuell versklavt wurden. Hierzu hat sich im Korea Verband die Aktionsgruppe „Trostfrauen“ gegründet. Im September 2020 stellte die AG „Trostfrauen“ die Friedensstatue aus Korea in Berlin-Moabit auf\, die mittlerweile zu einem starken Symbol für dekoloniale Erinnerungskultur und gegen sexualisierte Gewalt geworden ist und einen wichtigen Ort für asiatisch-diasporische Communitys in Berlin darstellt. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/tiny-oyounity-koreaverband/
LOCATION:Korea Verband\, Quitzowstraße 103\, Berlin\, 10551
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DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass diese Veranstaltungen nicht im Oyoun\, sondern im ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik) stattfinden!* \nOyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nVon Montag\, den 18.9.\, bis Sonntag\, den 24.9. wirft das Tiny House einen Blick auf den Westhafen und steht vor der Rückseite des ZK/U (Zentrum für Kunst und Urbanistik). Es gibt Zugang zu einer großen grünen Fläche und dem benachbarten Park.  \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 18.9. 15:00-18:00 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives”\nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDi 19.9.\, 11:00-14:00h\n⇒Workshop | "Casting Spells: A songwriting Workshop with Ria Boss"\nw/ Ria Boss \nEs gibt ein Lied für jede Stimmung\, einen Klang\, der einen in Erinnerungen schwelgen lässt\, und es gibt einen Text\, bei dem man sich wünscht\, man könnte in der Zeit reisen. Die Musik\, die Worte\, die Kraft\, die Lieder bekommen ein Eigenleben\, wenn wir ihnen unsere Erfahrungen einhauchen. Doch wie hauchen wir dieses Leben ein? Wie sprechen wir Zaubersprüche\, die die Magie der Musik\, die wir kennen und lieben\, bewegen\, verbiegen und erschaffen? \n "Casting Spells" ist ein Songwriting-Workshop\, der euch hilft\, eure eigenen Erinnerungen und euer eigenes Selbstverständnis anzuzapfen\, und euch die Werkzeuge an die Hand gibt\, um zu zaubern. \n\n\nEintrittskarten: Eintritt frei (Registrierung erforderlich)| Anmeldung hier\nSprache: Englisch \n\nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 20.9.\, 10:00-15:00 h\n⇒ Workshop |  “How to Podcast?-  Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (Offen bis zum 19.9.\, 18:00 h)\nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 21.9.\, 18:00-22:00 h\n⇒ Pop-Up Event | “rituals for the anthropocene”\nw/ hugo x tibiriçá \nDie Vorherrschaft des Menschen über den Planeten hat bereits zur Klimakatastrophe\, zum massenhaftem Artensterben und zur Möglichkeit unseres eigenen Aussterbens geführt. Wir leben im Anthropozän: dem von Menschen dominierten Planeten. Die Frage nach dem Aussterben der Menschheit mag in diesem Moment von größter Bedeutung sein - aber wenn wir auf das Erbe der Herrschaft und Gewalt der Menschheit über einander\, über andere Lebewesen und den Planeten schauen\, ist die Frage danach\, wer wir als Menschen sind\, nicht ebenso von höchster Relevanz? Als queere*r\, multikulturelle*r Künstler*in mit vielfältigen fachlichen Interessen und somatischer Praxis\, die verschiedenen marginalisierten Identitäten angehört\, hat hugo x tibiriçá die Absicht\, Oyouns Tiny House mit einer interdisziplinären Arbeit (Video\, bildende Kunst und Performance) namens "rituals for the anthropocene" zu besetzen - eine Serie spontaner Video-Rituale\, die live aufgeführt werden sollen und das Überleben auf einem von Menschen dominierten Planeten behandeln. Die umliegende Nachbarschaft wird eingeladen sein\, die Aufführungen\, Ausstellung und Durchführung der Video-Rituale zu bezeugen\, daran teilzunehmen und aktiv mitzuwirken. Diese Rituale hinterfragen und stellen in Frage\, ob der Mensch eine dominante Spezies ist\, ebenso wie die Geschichte und das Erbe der Menschheit von Herrschaft und Gewalt gegenüber einander\, anderen Lebewesen und dem Planeten. Durch ihre Teilnahme werden die Besucher*innen auch dazu eingeladen\, die Vorherrschaft des Menschen zu hinterfragen\, ebenso wie ihren privilegierten Status als dominante Spezies\, und sich auf lebensbejahende Weisen des Daseins auf der Erde einzulassen und darüber nachzudenken\, was es bedeutet\, ein Mensch in Zeiten beispiellosen planetaren Wandels zu sein. \nTickets: Eintritt frei (keine Registrierung erforderlich)\nSprache: Englisch \n--- \nFr 22.9.\, 18:30-20:30 h\n⇒ Workshop | “Breaking Poetics and Aesthetics” by John Lee"\nw/ John Lee \nBreaking\, auch B-Boying und B-Girling genannt\, ist eine urbane Tanzform\, die in den 1970er Jahren in der Bronx\, New York\, entstanden ist. Obwohl das Erbe ein halbes Jahrhundert zurückreicht\, spiegelt die populäre Darstellung nicht den Reichtum des Wissens und des Geistes dieser Kunstform wider. Breaking ist\, um Joseph Schloss zu zitieren\, "eine zutiefst spirituelle Disziplin\, ebenso eine Kampfkunst wie ein Tanz\, ebenso ein Mittel zur Selbstverwirklichung wie eine Reihe von Bewegungen". Einer der Gründe dafür\, dass "der interne Diskurs des B-Boying übersehen wurde\, ist\, dass die meisten akademischen Hip-Hop-Forschungen immer noch im Rahmen der Literaturanalyse und der Kulturwissenschaften arbeiten (Stiftung\, 2009)."Breaking Poetics and Aesthetics" ist ein hybrider Workshop\, bei dem die Teilnehmer eingeladen sind\, über die Bewegung von sich selbst und anderen zu tanzen und zu schreiben. Durch die Fokussierung auf die Bewegungen der Foundation und den anonymen Austausch von Texten untereinander versucht der Workshop\, die Essenz der Kunstform als intersubjektives Phänomen zu benennen. Am Ende des Workshops werden die Teilnehmer aktiv zur verkörperten Theorie des Breakings beigetragen haben\, mit den Ideen und Gefühlen\, die durch die körperliche Bewegung in Bewegung gesetzt werden\, sowie mit den Worten\, die sie beschreiben oder anweisen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nSo 24.9.\, 15:00-19:00 h\n⇒ Workshop | “Seeing Yourself: Queer Self-Portraits”\nw/ Jasper & Sophie – Queer Analog Darkroom \nIn zwei Workshops von Jasper & Sophie von Queer Analog Darkroom wird untersucht\, wie Fotografie als Werkzeug von Queeren-Befreiungsbewegungen funktionieren kann. Gemeinsam werden die Machtstrukturen\, auf denen Fotografie sowohl in der Theorie als auch in der Praxis basiert\, diskutiert. Ein Schwerpunkt liegt auf der Geschichte der Kamera im Zuge von Kolonialismus und Heteronormativität und den daraus resultierenden Machtunterschieden zwischen den Fotografierten und den Fotografierenden. Welche Wege und Möglichkeiten gibt es\, diese Machtstrukturen zu queeren\, zu rekodieren und zu dekonstruieren? Es werden zwei Workshops angeboten\, die unabhängig voneinander besucht werden können. Der zweite Workshop findet in der darauffolgenden Woche beim Korea Verband statt. \nIm ersten Workshop wird damit experimentiert\, sich selbst vor die Kamera zu stellen. Dabei geht es darum\, sich mit Selbstporträts in der queeren Kunstgeschichte auseinanderzusetzen\, über Vorstellungen zu sprechen\, sich gegenseitig bei der Umsetzung zu helfen und über die Fotos zu sprechen\, die gemacht werden sollen. Unterstützt wird dieser Workshop durch die Sofortbildfotografie\, durch die man direkt sehen kann\, wie das Bild entsteht und gleichzeitig eine Art Besitzanspruch auf das Bild erhält. Die Teilnehmer*innen können die Ergebnisse am Ende des Tiny House Project in einer Gruppenausstellung im November präsentieren. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nBrauchst du eine Übersetzung für eine der Veranstaltungen? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:DIE LINKE. Neukölln lädt alle\, die sich für ein solidarisches\, antirassistisches und klimagerechtes Berlin einsetzen wollen\, zur Konferenz ins Oyoun! \nNur wenige Monate im Amt hinterlässt die Politik der großen Koalition in Berlin bereits unverkennbare Spuren: Der Ausverkauf der Stadt und die rassistische Law-and-Order-Politik werden vehement vorangetrieben und Klimagerechtigkeit gerät in weite Ferne. Ob Tempelhofer Feld oder die vom A100-Ausbau bedrohten Kulturorte; das Berlin\, das wir kennen\, ist bedroht. \nDeswegen lädt DIE LINKE.Neukölln euch ein - gemeinsam mit Initiativen und Bewegungen - zu überlegen\, wie wir uns gegen die Pläne vom neuen Senat zur Wehr setzen können. \nIn drei Workshops zu den Themen Wohnen\, Klima und Antirassismus\, die von einem Auftakt- und Abschlusspanel begleitet werden\, werden sich die Teilnehmer*innen der Konferenz diesen Fragen widmen. \nTicket: Eintritt Frei \nAnmeldung: über die Webseite oder via carla.assmann@dielinke.berlin \nSprache: Deutsch \nEinlass: 10:00 h | Beginn: 10:30 h \nInstagram\nFacebook\nWebseite \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:Oyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nDas Tiny House wird von Montag\, den 4.9. bis Sonntag\, den 10.9. auf dem Parkplatz vor dem Oyoun (Lucy-Lameck-Straße 32\, 12049 Berlin) in Neukölln stehen. \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 4.9.\, 15:00-18:00 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives”\nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 3. September\, 15:00 h)\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 6.9.\, 15:00-19:00 h\n⇒ Workshop | “Let’s get chemical: b/w film development”\nw/ Ley & Anu – Queer Analog Darkroom \nAm 6. September (15:00-19:00 Uhr) findet im Oyoun in Zusammenarbeit mit Queer Analog Darkroom ein 4-stündiger Workshop zur Entwicklung von Schwarz-Weiß-Filmen statt. \nDies ist das erste Mal\, dass die Dunkelkammer im Oyoun für die Öffentlichkeit geöffnet wird. Es besteht die Möglichkeit\, sich mit den chemischen Prozessen der Entwicklung eines Schwarz-Weiß-Films vertraut zu machen und sich dabei auf Elemente wie Licht\, Schatten\, Textur und Komposition zu konzentrieren. Jede*r Teilnehmer*in hat die Möglichkeit\, einen eigenen Film aufzunehmen und zu entwickeln. Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 8 begrenzt. \nDie Filmentwicklung wird als eine Möglichkeit verstanden\, gemeinsam einen Schritt weg von der schnelllebigen digitalen Welt zu machen\, die die kapitalistische Anhäufung von Bildern fördert. Stattdessen soll eine kontemplativere und bescheidenere Herangehensweise an die Fotografie angestrebt werden\, die eine tiefere Verbindung zu ihrem Ort fördert. \nDer Workshop wird von Ley und Anu sowie dem Queer Analog Darkroom-Team durchgeführt. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 5. September\, 15:00 h)\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 7.9.\, 10:00-15:00 h\n⇒ Workshop |  “How to Podcast?- Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 6. September\, 15:00 h)\nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nSa 9.9.\, 14:00-18:00 h\n⇒ Pop-Up Event | “Dreaming of Water”\nw/ Alejandra Alarcón Batista \nAufgrund von Krieg und Energiemangel hat Deutschland beschlossen\, die Kohleimporte aus Kolumbien zu erhöhen\, um seine Energieversorgung zu verbessern. El Cerrejón ist die größte Tagebau-Kohlemine in Südamerika\, die sich in Kolumbien befindet und in der sämtliche Kohle für Deutschland abgebaut wird. Leider hat die Förderung dieses Rohstoffs nicht nur die lokale Bevölkerung stark dezimiert\, indem sie von ihrem Land verdrängt und ihrer Menschenrechte beraubt wurde\, sondern auch ganze Flüsse umgeleitet und Wasserquellen in einer der trockensten Regionen des Landes verschmutzt. Was ist der eigentliche Preis für Deutschlands industriellen Fortschritt? \n"Dreaming of Water" ist eine kleine interaktive Klanginstallation aus Kohlesteinen\, die mit einem MIDI-Soundsystem verbunden sind. Während die Künstlerin und das Publikum mit den Steinen interagieren\, werden unterschiedliche Wasserklänge mitschwingen und eine Klanglandschaft erzeugen\, die auf die Flüsse und natürlichen Ressourcen verweist\, die nun durch den Kohlebergbau zerstört wurden. Es ist eine Konfrontation mit dem Ziel zu diskutieren\, unter welchen Bedingungen Berlin und Deutschland ihre Entwicklung aufrechterhalten können. \nTickets: Eintritt frei\nSprache: Englisch \n--- \nDi 5.9.\, 10:30-12:30 h\, 13:00-15:00 h\, 16:00-18:00 h\nDo 7.9.\, 16:00-18:00 h\nFr 8.9.\, 10:30-12:30 h\, 16:00-18:00 h \n⇒ Workshops | Capacity Bridging \nw/ Dami\, Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq und Yodit (Oyoun Team) \nDu machst dir Gedanken um deine Selbstvermarktung als Künstler*in und Kulturschaffende? Bist auf der Suche nach Tipps und Tricks zur effektiven Promotion deiner Arbeit? \nWir laden dich ein für einen interaktiven Austausch im Rahmen von verschiedenen Workshops mit Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq und Yodit vom Oyoun Team. Was dich erwartet sind praktische Übungen zur Erstellung eines individuellen Electronic Press Kits\, wertvoller Austausch von Ressourcen und Erfahrungen sowie diverse Networking Möglichkeiten. \nDies ist eine Reihe von thematisch aufeinander aufbauenden und sich aufeinander beziehenden Workshops. Gerne kannst du dich zu allen\, mehreren oder auch ausgewählten Workshops anmelden. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 15:00 h am Vortag)\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nBrauchst du eine Übersetzung für eine der Veranstaltungen? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \n--- \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Capacity Bridging Workshops werden im Rahmen des Projekts OyoUnity durch das Land Berlin – Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Programm „Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur INP III” gefördert. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass diese Veranstaltungen nicht im Oyoun\, sondern in der ufaFabrik stattfinden!* \nOyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nIm Rahmen des ufaFabrik Boulevard 23 – Straßenkunst- und Umweltfestival steht das Tiny House  in der ersten Tourwoche im Herzen der ufaFabrik vor dem Nachbarschaftszentrum (Viktoriastraße 10-18\, 12105 Berlin). \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 28.8.\, 15:00-17:30 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives” \nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 30.8.\, 14:00-20:00 h\n⇒ Workshop | “The Impossible Project” \nw/ Sammy & Stella – Queer Analog Darkroom \nWie können wir schauen? Was sehen wir? Wie können wir den Blick erwidern? Wer erschafft das\, was unseren Blick trifft? Dieser Workshop wird sich auf die paradoxale Natur der Bildgestaltung aus Schwarzer Perspektive konzentrieren\, während er im kollektiven soziohistorischen Kontext der gewaltsamen Formung des Schwarzen Subjekts/Objekts existiert. Dies ist ein Raum\, um gemeinsam Schwarze Visualität und verkörperte Darstellung zu betrachten\, zu diskutieren\, zu lesen und darüber zu schreiben. Es wird auch einen zusätzlichen Fokus auf die persönliche Arbeit der Teilnehmer*innen geben\, während das "Rückblicken" und die Selbstbeschreibung geübt werden\, da die Notwendigkeit dieser Fähigkeiten zur Sicherung von Ressourcen und Finanzierung für künstlerische Erfindungen betrachtet wird. Bitte beachtet\, dass es sich hierbei um einen Raum handelt\, der sich als Schwarz identifizierende Individuen priorisiert. Die Workshopleiter*innen werden den Raum über ein Google-Formular kuratieren (siehe Anmeldelink unten). \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier  \nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 31.8.\, 10:00-15:00 h\n⇒ Workshop |  “How to Podcast?-  Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier \nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nSo 03.09.\, 13:00-18:00 h\n⇒ Pop-Up Event | 'EXIT Strategies: Unraveling Environmental Crises and Pursuing Climate Justice in the Global South'\nw/ Ojudun Taiwo \nDas Projekt "EXIT Strategies" ist eine multimediale Gesamttheaterperformance\, die die komplizierten Probleme im Zusammenhang mit Umweltkrisen und ökologischer Degradation\, insbesondere im globalen Süden\, beleuchten soll. Das Projekt befasst sich mit den tief verwurzelten Ursprüngen dieser Herausforderungen und untersucht ihre Verbindungen zum historischen Kolonialismus\, den sozioökonomischen Klassenunterschieden und dem ausbeuterischen Charakter des kapitalistischen Wirtschaftsmodells. Durch einen umfassenden forschungsbasierten Ansatz will das Projekt Einblicke in zentrale Fragen zu alternativen Systemen\, den weitreichenden Folgen des Klimawandels und dem Konzept der Klimagerechtigkeit im globalen Süden geben. Es ist bestrebt\, die dauerhaften Auswirkungen des Klimawandels auf die Region zu hinterfragen und gleichzeitig für nachhaltige und gerechte Lösungen einzutreten. \nTickets: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nBrauchst du eine Übersetzung für eine der Veranstaltungen? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \n--- \nÜber die ufaFabrik \nDie ufaFabrik ist ein Ort für friedliebende\, große und kleine Menschen aller Nationalitäten\, Religionen und Berufe. Auf dem 18.500qm großen Gelände gibt es mehrere Vereine\, Initiativen und Betriebe\, die gemeinsam an der Vision eines offenen\, toleranten und vielfältigen Lebens miteinander wirken - vernetzt\, nachhaltig\, kreativ. Das Internationale Kultur Centrum ufaFabrik fördert engagierte Kultur\, Kulturaustausch und kulturelle Bildung. Hier werden lokale und internationale Kulturen verknüpft und es entsteht ein dynamisches Feld für die aktive\, kreative Teilhabe an Kunst und Kultur für Jung und Alt. Das Nachbarschaftszentrum in der ufafabrik (NUSZ) - bietet Unterstützung in sozialen\, gesundheitlichen und familiären Fragen und ein breites Freizeitangebot. Ob in den zahlreichen Kursen\, Selbsthilfegruppen\, Workshops\, auf Festen oder beim ehrenamtlichen Engagement\, die ufaFabrik lebt von den Menschen\, die etwas in ihrem persönlichen Umfeld bewegen wollen. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/tinyoyounity-ufafabrik/
LOCATION:ufaFabrik\, Viktoriastraße 10-18\, Berlin\, 12105\, Deutschland
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