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SUMMARY:Buchpremiere: Vertraulichkeiten – Max Lobe. Gespräch und Lesung (dt./eng./frz.)
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zu Gespräch\, Lesung\, Drinks & Musik im Garten des Oyoun! \nIn „Vertraulichkeiten“ kehrt Max Lobe in seine Heimat Kamerun zurück und reist in den Bassa-Wald\, um von der alten Mâ Maliga zu erfahren\, was sie über die Unabhängigkeitsbewegung in Kamerun und deren Anführer Ruben Um Nyobè weiß.„Vertraulichkeiten“ ist die Erzählung dieser redseligen und schelmischen Frau\, die den Widerstand gegen die Kolonialmacht am eigenen Leib erfahren hat. Beim Erzählen vergisst sie nicht\, vom Palmwein zu trinken und ihr Gegenüber ebenfalls davon kosten zu lassen. In einer Mischung aus leichter Trunkenheit und tiefer Ernsthaftigkeit erfahren wir so die Geschichte der Unabhängigkeit Kameruns und seines verschwiegenen Krieges. \nMax Lobe wird mit Jeffrey Trehudic über den Roman\, sein Werk und Wirken sprechen und Passagen aus dem französischen Original „Confidences“ lesen. Simon Olubowale liest die deutschen Passagen. \n–––– \nEinlass 18:30 Uhr\, Beginn: 19:00 Uhr  \nTickets an der Abendkasse  \nPreis: 5\,- € \nAnmeldung per Mail an info@akono.de \n–––– \nÜber die Mitwirkenden:  \n_Max Lobe\, 1986 in Duala geboren\, lebt als Romancier\, Dichter und Kulturaktivist in Genf und ist Autor von fünf Romanen. Zu den Themen\, die sein Werk durchziehen\, gehören Queerness\, Migration und Postkolonialität. Lobe ist Gründer von GenevAfrica\, einer Organisation mit dem Ziel\, kulturelle Brücken zwischen schweizerischen und kontinental-afrikanischen Autoren zu bauen. \nMax Lobe ist zu finden auf Instagram\, Facebook oder seiner Webseite.  \n_Jeffrey Trehudic ist Literaturübersetzer aus dem Deutschen ins Französische. Er arbeitet auch im Literarischen Colloquium Berlin und ist Teil der französischen Zeitschrift für deutschsprachige Literaturen Litterall. \n_Simon Olubowale ist ein Afro – Österreichischer Schauspieler und Performer aus den Mitt90ern. Nach dem Studium (Darstellende Kunst) an der Kunstuni Graz wurde er 2018 Ensemblemitglied in Marburg am Landestheater\, wo er seit 2022 weiterhin als Gast tätig ist\, zuletzt auch in Innsbruck gastierte und ansonsten frei arbeitet. In seiner Arbeit setzt er sich mit Biographie\, Erinnern\, Intersektionalität auseinander. \nSimon Olubowale ist auf Instagram und Facebook zu finden.  \n_akono ist ein junger\, unabhängiger Verlag aus Leipzig\, der zeitgenössische Prosa und Lyrik aus afrikanischen Ländern und der Diaspora verlegt. akono publiziert Romane\, Kurzgeschichten und Gedichte und gibt Schreibenden ein literarisches Zuhause\, die in ihren Werken aus afrikanischen Erzähltraditionen schöpfen\, die Geschichte von afrikanischen Ländern neu erzählen\, oder einfach nur gute Texte schreiben – ohne Ideen von Afrika repräsentieren zu müssen. \nDer akono Verlag ist zu finden auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite.  \n––– \nÜbersetzung aus dem Französischen von Katharina Triebner-Cabald \nGestaltung und Design: Sandra Mawuto Dotou\, Ricarda Löser \nPortrait von: Nadir Mokdad (Instagram\, Webseite) \n––– \nDie Übersetzung aus dem Französischen wurde mit Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia realisiert. \nDie Veröffentlichung wird außerdem unterstützt durch das Förderprogramms des französischen Außenministeriums\, vertreten durch die Kulturabteilung der französischen Botschaft in Berlin. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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