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SUMMARY:Un:imaginable in Sarajevo  | Filmvorführung: UN:IMAGINABLE - our histories in conversation
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass die Veranstaltung nicht im Oyoun\, sondern in Sarajevo stattfindet.* \nDie Genozide der 1990er Jahre an Tutsis und Bosniaken erschütterten die Welt – und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. \nAus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstand das transnationale dokumentarisches Musiktheater UN:IMAGINABLE - our histories in conversation\, welches verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, Krieg\, Genozid und Leben in der Diaspora erforscht. \nNach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens von mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern feierte UN:IMAGINABLE - our histories im Mai 2022 seine Premiere bei uns im Oyoun. Im Juli 2022 wurde dieses multimediale und analoge Erlebnis\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden\, im Rahmen des Ubumuntu Arts Festival im Genocide Memorial Kigali aufgeführt. \nNun setzt es seine Reise nach Sarajevo\, Bosnien-Herzegowina\, fort. Dort wird die Verfilmung von UN:IMAGINABLE - our histories in conversation am 14. September 2023 im SARTR - Sarajevo War Theatre mit anschließender Q&A Runde vorgeführt. \nLocation: SARTR - Sarajevo War Theatre (Gabelina 16\, Sarajevo 71000\, Bosnien und Herzegowina)\nSprache: Englisch\nZeit: TBA \nFoto: Un:imaginable Premiere in Berlin | © Anna Wyszomierska \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Un:imaginable in Sarajevo | Sarajevo Roses to Kigali Kwibuka: Walking through our histories
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass die Veranstaltung nicht im Oyoun\, sondern in Sarajevo stattfindet.* \nMit Melina Borčak\, Esther Mujawayo-Keiner und Shahnura Kasim \nAls Teil von UN:IMAGINABLE - Histories in Conversation erkundet die interaktive Stadtführung Sarajevo Roses to Kigali Kwibuka: Walking through our histories die historisch bedeutsamen Stätten und Orte des Gedenkens in Sarajevo\, Bosnien-Herzegowina\, aber auch ganz unscheinbare Alltagsorte\, hinter denen sich wertvolle Erinnerungen verbergen. Geführt von Melina Borčak\, Esther Mujawayo-Keiner und Shahnura Kasim werden die tiefen Verbindungen zwischen den Erfahrungen der Genozide an Tutsis\, Bosniaken und Uiguren aufgezeigt\, indem sie aus ihrer Perspektive die Ähnlichkeiten und Parallelen\, die sich aus dieser kollektiven Erinnerung ergeben\, beschreiben. Darüber hinaus regt die Tour zu interaktiven Diskussionen während des Rundgangs an und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, um einen wertvollen und dynamischen Dialog zu fördern. \nRoute: Von Grundschule Grbavica bis zur “Suada und Olga Brücke”\nStart: 15h Eingang der Grundschule (OŠ Grbavica\, Grbavička 14\, 71000 Sarajevo)\nEnde: 16:30h Most Suade Dilberović i Olge Sučić\, 71000 Sarajevo \nSprache: Englisch \nBiografien  \nMelina Borčak \nMelina Borčak ist Journalistin\, Filmemacherin und Autorin aus Sarajevo\, Bosnien. Sie arbeitete u.a. für CNN\, arte\, ZDF\, Deutsche Welle\, den Bundestag. Doch mittlerweile arbeitet sie direkt für ihre Follower und veröffentlicht bei Instagram und Twitter unabhängigen Journalismus. Sie arbeitet zu den Themen Genozide\, Medienkritik\, antimuslimischer Rassismus. Ihr Buch "Mekka hier\, Mekka da - Wie wir über antimuslimischen Rassismus sprechen müssen" erschien 2023 bei hanserblau. \nInstagram\nWebsite \nEsther Mujawayo-Keiner \nEsther Mujawayo-Keiner\, 1958 in Ruanda geboren\, ist Soziologin und Aktivistin. Während des Genozids an den Tutsi in Ruanda wurden ihr Mann\, ihre Eltern und ein Großteil ihrer Familie ermordet. Gemeinsam mit anderen Witwen gründete sie die bedeutende Selbsthilfegruppe AVEGA (Association of Widows of the April Genocide). Nach ihrer Ausbildung zur Traumatherapeutin an der University of East Anglia arbeitete sie in dieser Rolle für die Organisation. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher und produzierte die Fernsehdokumentation "Hope in Hell" für BBC über Frauen\, die während des Genozid absichtlich vergewaltigt und mit HIV infiziert wurden. Esther Mujawayo-Keiner erhielt zwei Preise für ihre Bücher\, das Bundesverdienstkreuz des deutschen Bundespräsidenten (Oktober 2008)\, den Women Social Award in Wien (November 2008) und den UN Watch Award. \nShahnura Kasim \nShahnura Kasim ist uigurische Content Creatorin\, Sprecherin und Aktivistin aus München\, Deutschland. Ihre Eltern flohen vor ihrer Geburt vor der Verfolgung durch China. Derzeit werden jedoch ihr Onkel\, ihre Tante und ihre Großmutter in den berüchtigten Lagern festgehalten. Mit ihrer engagierten Arbeit versucht sie\, das Bewusstsein für den Genozid an den Uiguren zu schärfen\, und hat bereits Hunderttausende von Menschen mit ihrer Botschaft erreicht. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Un:imaginable in Sarajevo  | Our Histories in Conversation - Rwandan\, Bosnian and Uyghur Perspectives on the Role of Film and Art in Remembering Genocide
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass die Veranstaltung nicht im Oyoun\, sondern in Sarajevo stattfindet.* \nPaneldiskussion als Teil des AJB Doc Festivals \nGemeinsam mit Esther Mujawayo-Keiner\, Shahnura Kasim und Nihad Kreševljaković erforschen wir die Verbindungen zwischen Kunst\, Film und Erinnerungskultur. \nIn der Paneldiskussion "Our Histories in Conversation - Rwandan\, Bosnian and Uyghur Perspectives on the Role of Film and Art in Remembering Genocide" kommen Filmschaffende\, Künstler*innen und Aktivist*innen aus der bosnischen\, tutsischen und uigurischen Community zusammen\, um ihre persönlichen Erfahrungen und Einblicke zu teilen. Dabei beleuchten sie\, wie Kunst und Film dazu beitragen können\, die kollektive Erinnerung an Genoziden aufrecht zu halten. \nMit dem Erfahrungsaustausch dieser unterschiedlichen Communities soll im Rahmen des Projektes UN:IMAGINABLE - our histories in conversation die universelle Bedeutung der Erinnerung und die Wichtigkeit der Bewahrung und des Austauschs von Geschichten hervorgehoben werden: \nWas treibt sie an?\nWie hinterlassen sie bleibende Spuren?\nWie trotzen sie den Schatten der Vergangenheit? \n\nOrt: Cineplexx Sarajevo\, Zmaja od Bosne 4\, Sarajevo 71000\, Bosnien und Herzegowina\nSprache: Englisch \nBiographien  \nEsther Mujawayo-Keiner \nEsther Mujawayo-Keiner\, 1958 in Ruanda geboren\, ist Soziologin und Aktivistin. Während des Genozids an den Tutsi in Ruanda wurden ihr Mann\, ihre Eltern und ein Großteil ihrer Familie ermordet. Gemeinsam mit anderen Witwen gründete sie die bedeutende Selbsthilfegruppe AVEGA (Association of Widows of the April Genocide). Nach ihrer Ausbildung zur Traumatherapeutin an der University of East Anglia arbeitete sie in dieser Rolle für die Organisation. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher und produzierte die Fernsehdokumentation "Hope in Hell" für BBC über Frauen\, die während des Genozid absichtlich vergewaltigt und mit HIV infiziert wurden. Esther Mujawayo-Keiner erhielt zwei Preise für ihre Bücher\, das Bundesverdienstkreuz des deutschen Bundespräsidenten (Oktober 2008)\, den Women Social Award in Wien (November 2008) und den UN Watch Award. \nShahnura Kasim \nShahnura Kasim ist uigurische Content Creatorin\, Sprecherin und Aktivistin aus München\, Deutschland. Ihre Eltern flohen vor ihrer Geburt vor der Verfolgung durch China. Derzeit werden jedoch ihr Onkel\, ihre Tante und ihre Großmutter in den berüchtigten Lagern festgehalten. Mit ihrer engagierten Arbeit versucht sie\, das Bewusstsein für den Genozid an den Uiguren zu schärfen\, und hat bereits Hunderttausende von Menschen mit ihrer Botschaft erreicht. \nNihad Kreševljaković \nNihad Kreševljaković\, geboren in Sarajevo\, Bosnien\, ist ein Historiker\, Produzent\, Drehbuchautor und Regisseur. Er ist Direktor des Internationalen Theaterfestivals MESS und des Sarajevo War Theatre. Im Jahr 2011 gründete er zusammen mit seinem Bruder Sead die Dokumentarfilmproduktionsfirma Videoarhiv und arbeitete als Drehbuchautor an zahlreichen Filmprojekten. Im Jahr 2019 wurde Kreševljaković mit dem KAIROS-Preis ausgezeichnet. \nMelina Borčak \nMelina Borčak ist Journalistin\, Filmemacherin und Autorin aus Sarajevo\, Bosnien. Sie arbeitete u.a. für CNN\, arte\, ZDF\, Deutsche Welle\, den Bundestag. Doch mittlerweile arbeitet sie direkt für ihre Follower und veröffentlicht bei Instagram und Twitter unabhängigen Journalismus. Sie arbeitet zu den Themen Genozide\, Medienkritik\, antimuslimischer Rassismus. Ihr Buch "Mekka hier\, Mekka da - Wie wir über antimuslimischen Rassismus sprechen müssen" erschien 2023 bei hanserblau. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE @ Ubumuntu Arts Festival Kigali
DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nMitte Juli ist das gesamte UN:IMAGINABLE-Team inklusive einiger Oyoun-Teammitglieder*innen auf dem Ubumuntu Arts Festival im Genocide Memorial Kigali. Neben der ersten Aufführung der transnationalen Zusammenarbeit in Ruanda wird Oyouns Louna Sbou an einem Panel zum Thema „Diversity as an element of cultural diplomacy“ am 14.7. teilnehmen und Asmaa Sbou & Senait Sebhatleab vom Curator*s LAB 2021 werden eine eigens produzierte Performance mit dem Titel „I see you - you see me" vorstellen. \nÜber das Stück \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \nSprache: Englisch  \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nFoto: Andie Riekstina \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n19:00 h: Doors\n19:30 h: Performance \nSprache: Englisch  \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \nDas Diskursprogramm zu UN:IMAGINABLE und alle weiteren Aufführungstermine finden sich hier \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Live Music: Sonic Intervention / Out Of Time Embassy / Jam
DESCRIPTION:When you experience Sonic Intervention\, you experience a holistic uplifting of your body\, mind and soul through high-energy forms of healing. There are no words to describe the emotions set free when they come together.  - Louna Sbou \nSonic Intervention by Out Of Time Embassy is a perfect way to spoil yourself on a Sunday afternoon at Oyoun.  \nCome by and experience this musical intervention and make sure you stay for the final performance in the evening. \nStart: 16.00H (Café\, ground floor)\nTickets: Donation-based \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \nSonic In(ter)ventions \nSonic In(ter)ventions is a jam session. As cultural workers responding to the times with community building\, Out of Time Embassy (OOTE) consciously meld together sound and healing to form sessions of high-energy improvisation. Spaces are reimagined as interactive meditation sites for historical excavation\, archival protest\, and creative processing. Open and free artistic expressions are cultivated with an intention of decentralizing and celebrating the knowledge production process through action based art forms such as dance and music. \nOut Of Time Embassy \nOOTE is a collective that emerged out of a pure necessity to create and build community. It is a multicultural group of curators producing conversation and curiosity about art and culture and civic engagement\, meditating on local and global impacts of cultural work. OOTE embodies an international unity for seemingly disparate worlds\, building bridges and creating safe(r) spaces for expression to be cultivated and nurtured. Together\, we produce outdoor concerts such as Sonic In(ter)ventions\, a weekly ritual\, which organically curated itself in the wake of the BLM protest and amidst the global pandemic.  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Panel // Wir auch? Deutschlands (selektive) Willkommenskultur
DESCRIPTION:Mit Jeff Kwasi Klein\, Jess Korp und Nina Alerić\nModeration: Ouassima Laabich \n“Europa zeigt dieser Tage eindrucksvoll\, dass es in der Lage ist\, große Fluchtbewegungen zu bewältigen. Geflüchtete aus der Ukraine kommen vielfach die ersten Tage privat unter\, erhalten nach der Registrierung direkt einen Status\, dürfen sich frei bewegen und arbeiten. Es stellt sich die Frage: Warum nicht immer so?” - Pro Asyl \nIn diesem Panel diskutieren wir über die selektive Willkommenskultur und die Parallelen dieser\, im Blick auf vergangene und aktuelle Fluchtbewegungen sowie in Zeiten der (post-)kolonialen Strukturen und notwendigen Erinnerungskulturen. \nStart: 15.00H (Café\, Erdgeschoss)\nSprache: German / Deutsch\nTickets: Spendenbasis \n–--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit Geschichten im Leben von Opfern und Tätern befasst. \nWeltpremiere: 18 Mai\, um 18.00H (Empfang) / 19.30 H (Performance) \nWeitere Vorstellungen:  \n19 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes und von derBeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n–--- \nÜBER DIE TEILNEHMER*INNEN \n__Ouassima Laabich \nOuassima Laabich ist Projekt Leiterin bei Superrr Lab und promoviert an der FU Berlin am Otto Suhr Institut in den Politikwissenschaften. Sie beschäftigt sich vor allem mit Empowerment- und Handlungsstrategien von Rassismus-Betroffenen Jugendlichen und ihren Selbstorganisationen in Deutschland. Ouassima Laabich hat Public Policy an der Hertie School und der American University Beirut studiert und arbeitet als Moderatorin und Referentin unter anderem zu Rassismuskritik\, Jugendpolitik\, Digitalisierung und kritischem Zukünfte Denken\, \n__Jeff Kwasi Klein \nJeff Kwasi Klein ist Leiter des Antidiskriminierungsprojekts EACH ONE von Each One Teach One e. V. (EOTO). Dort koordiniert er Projekte\, die die menschenrechtliche Situation von Schwarzen\, afro-diasporischen und Menschen afrikanischer Herkunft sichtbar machen\, insbesondere durch ein Monitoringprojekt zu Anti-Schwarzen Rassismus in Berlin. \n__Jess Korp \nJessica Korp studierte Sozial- und Kulturwissenschaften am Goldsmiths College in London und schrieb ihre Bachelorarbeit über kollektive Melancholie und das Empire. Daraus entwickelte sich ihr Fokus auf Museen und deren Darstellung von Macht und kolonialer Dominanz. 2019 ko-kuratierte sie die Dauerausstellung “Flechtwerk der Dinge - Das Sammlungsschaufenster der Humboldt Universität zu Berlin" am Zentralinstitut Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (HZK)\, wo sie bis 2020 als kuratorische Assistentin und Lehrbeauftragte für transdisziplinäres Kuratieren unterrichtete. \n__Nina Alerić \nNina Alerić kam 1992 als Flüchtlingskind aus Bosnien nach Deutschland. Heute unterstützt sie als TFD-Fellow vor allem Schülerinnen und Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache in Förderkursen und im Unterricht an einer Schule in Mannheim. "Die soziale Herkunft entscheidet viel zu stark darüber\, was später aus einem wird" erklärt Nina ihre Motivation für ihren unermüdlichen Einsatz. \n  \nFoto Credits: \nJan Kraus (Ouassima Laabich)\ntbc (Jeff Kwasi Klein)\ntbc (Jess Korp)\nHelga Bischitz (Nina Alerić) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE – Community Brunch with DJ Robert Soko
DESCRIPTION:With a community brunch event\, we are inviting the Rwandan\, German and Bosnian cast of “UN:IMAGINABLE - our histories in conversation” to get together and share with you their journey\, experiences and food. \nOn the decks\, we will be musically accompanied by the one and only Robert Soko at the café on the ground floor. \nBrunch: 10.00 - 15.00H  \nDJ Set with Robert Soko: 12.00 - 15.00H \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n  \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Kids’ Club & Afro Beats for children with DJ Cuby
DESCRIPTION:If you are looking for a day party where parents\, children and friends get together\, this is your dance!  \nDJ Cuby is known for bringing a mixture of baile funk\, afro beats\, hip hop and international edits to the dancefloor. For this special edition\, Cuby has selected some fine tracks\, so make sure you wear comfortable or no shoes. \nAll ages welcome.  \nNo alcoholic beverages at the club! \nStart: 16.00 H (Club\, souterrain)\nTickets: Donation-based \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation  \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \nPicture of DJ Cuby by Alexander Malecki \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Talk: Urgency of Remembrance
DESCRIPTION:Talk on the urgency and politics of remembrance and art as a form of healing and trauma reflection \nWith Dr. Emilia Roig\, Maryan Abdulkarim and Jasmina Musić\nModerated by ShaNon Bobinger \nIn this talk\, four extraordinary creatives get together and discuss the many ways in which trauma can be reflected through various forms of art and potentially help ease the (un)conscious pain inherited or experienced.  They will also discuss the inevitability\, politics and urgency of remembrance serving ways to mirror society in times of increasing hate crimes\, bigotry\, racism and intolerance while embracing the need for communities and spaces to heal. \nStart: 15.00H (Café\, ground floor)\nLanguage: English\nTickets: Donation-based \n--- \nThis talk is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \n__Maryan Abdulkarim  \nis Helsinki-based writer and public intellectual. She’s interested in themes relating to freedom and shifting the contexts in which we dream and create futures in the present. In her artistic work\, Abdulkarim focuses on questions relating to freedom and dreaming\, such as in the project We Should All Be Dreaming created with Sonya Lindfors. Abdulkarim has scripted the award-winning short film Dream Dream in the Single Case series by Tuffi Fulms and represented Finland at the Venice Biennale (2018). She has co-founded the Feminist Party and served as Vice President of the Union of Women’s Affairs. In 2019\, Abdulkarim was awarded the Minna Canth Award for her work on furthering equality.  \n__Dr. Emilia Roig \nRenowned social justice leader\, author\, and expert on intersectionality\, diversity\, equity\, inclusion and non-discrimination Emilia Roig has been shifting the discourse on systemic inequalities in Europe through the creation of the Berlin-based Center for Intersectional Justice (CIJ)\, the publication of her book WHY WE MATTER\, her numerous speaking engagements and her high-level consultancy services. \n__Jasmina Music \nJasmina Musić was born in 1988 in Banja Luka and came to Dortmund with her family as a five-year-old. She studied acting in Hamburg and Tuzla\, as well as psychology in Cologne. She is a co-founder of the diverse female collective Her.Story\, which will conduct research on the topic of violence against women and on the genocide in Bosnia and Germany in the 2021 theatre season. \n__ShaNon Bobinger (Moderation)  \nShaNon Bobinger is a moderator and systemic life and business coach. After several years of moderation experience at Tide TV\, ALEX TV\, The Muay Thai Diary and the production of her own interview formats @sippingrealiteas\, the focus of her work lays in social change\, with the aim of communicating inclusively\, multi-perspectively and diversely in order to promote an interactive dialogue and exchange.  \n  \nPhoto credits:\nAlexander Wendler (ShaNon Bobinger)\nMohamed Badarne (Emilia Roig)\nHayley Le (Maryan Abdulkarim)\nMarina Rosa Weigl (Jasmina Musić) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE – Filmscreening: Quo Vadis\, Aida?
DESCRIPTION:Screening\, followed by a Q&A with Melina Borčak \nAn unforgettable movie! - The New York Times \n\nABOUT "QUO VADIS\, AIDA?" - a film by Jasmila Žbanić \nBosnia\, 11 July 1995. Aida is a translator for the United Nations in the small town of Srebrenica. When the Serbian army takes over the town\, her family is among the thousands of citizens looking for shelter in the UN camp. As an insider to the negotiations\, Aida has access to crucial information that she needs to interpret. What is at the horizon for her family and people - rescue or death? Which move should she take? \nDoors: 19.00H\nStart: 19.30H (Club Space\, Souterrain)\nLanguage: OMU – Bosnian\, English and Dutch with German subtitles\nTickets: Donation-based \n–--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \nMelina Borčak (Q&A host) \nHaters say I’m a Muslim\, feminazi refugee islamizing the fake news-media at CNN\, ARD and Deutsche Welle… They’re right. \nDocumentaries\, street art\, museum exhibitions\, data journalism: I’ve already done lots of things in order to tell important stories. And I’ve got 10 years experience doing so. \nDuring the genocide against Bosniaks\, I grew up in Germany’s cosiest refugee camp (by “cozy” I mean it was a damn aluminum container)\, until I was forced to go “back” to a country I didn’t even know – Bosnia. In the ruins of Sarajevo\, I studied Journalism and filled my adrenalin addiction through adventurous trips to exotic destinations such as Bonn\, Potsdam and Berlin – at Deutsche Welle\, the Electronic Media School and the Parliament of Germany (know your enemy). Despite a successful career in Bosnian media\, I decided to return to Germany in 2015 – after almost 20 years in Bosnia. \nHere\, I continued working as a journalist\, became a columnist\, founded “Perspective Collective” – a collective of journalists that are refugees and/or POC. Now I’m building a media startup in Bosnia and working on two documentaries. \nJasmila Žbanić (director) \nBorn in Sarajevo in 1974\, Jasmila is a graduate of her native city’s Academy of Dramatic Arts\, Theatre and Film Directing Department. Before filmmaking\, she also worked as a puppeteer in the Vermont-based Bread and Puppet Theater and as a clown in a Lee Delong workshop. Her feature debut GRBAVICA won the 2006 Berlinale Golden Bear\, was sold to 40 territories and received nominations for European Film and Actress at the European Film Awards. \nON THE PATH\, Jasmila’s second feature film\, premiered at the 2010 Berlinale\, in the Competition section. The film had world-wide distribution in 25 territories\, won numerous awards\, and was nominated for European Actress at the European Film Awards. \nJasmila’s films and video works have been displayed at dozens of art exhibitions world-wide such as Manifesta 3\, the Istanbul Biennial\, Kunsthalle Fridericianum Kassel\, Swedish Contemporary Art Foundation\, New Museum in New York(...) She is the recipient of the 2014 KAIROS Prize which honours European artists whose work is judged to have a major cultural and social impact. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n19:00 h: Doors\n19:30 h: Vorstellung \nSprache: Englisch \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \nZum Diskursprogramm von UN:IMAGINABLE und allen weiteren T \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation
DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n18:00 h: Empfang (Café)\n19:30 h: Weltpremiere und Einführung mit ShaNon Bobinger (Halle\, 2. Stock) \nSprache: Englisch  \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \nDas Diskursprogramm zu UN:IMAGINABLE und alle weiteren Aufführungstermine finden sich hier \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website.
URL:https://oyoun.de/event/unimaginable/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegungen / Movements,Klänge / Sounds,Performance
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