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SUMMARY:Un:imaginable in Sarajevo  | Our Histories in Conversation - Rwandan\, Bosnian and Uyghur Perspectives on the Role of Film and Art in Remembering Genocide
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass die Veranstaltung nicht im Oyoun\, sondern in Sarajevo stattfindet.* \nPaneldiskussion als Teil des AJB Doc Festivals \nGemeinsam mit Esther Mujawayo-Keiner\, Shahnura Kasim und Nihad Kreševljaković erforschen wir die Verbindungen zwischen Kunst\, Film und Erinnerungskultur. \nIn der Paneldiskussion "Our Histories in Conversation - Rwandan\, Bosnian and Uyghur Perspectives on the Role of Film and Art in Remembering Genocide" kommen Filmschaffende\, Künstler*innen und Aktivist*innen aus der bosnischen\, tutsischen und uigurischen Community zusammen\, um ihre persönlichen Erfahrungen und Einblicke zu teilen. Dabei beleuchten sie\, wie Kunst und Film dazu beitragen können\, die kollektive Erinnerung an Genoziden aufrecht zu halten. \nMit dem Erfahrungsaustausch dieser unterschiedlichen Communities soll im Rahmen des Projektes UN:IMAGINABLE - our histories in conversation die universelle Bedeutung der Erinnerung und die Wichtigkeit der Bewahrung und des Austauschs von Geschichten hervorgehoben werden: \nWas treibt sie an?\nWie hinterlassen sie bleibende Spuren?\nWie trotzen sie den Schatten der Vergangenheit? \n\nOrt: Cineplexx Sarajevo\, Zmaja od Bosne 4\, Sarajevo 71000\, Bosnien und Herzegowina\nSprache: Englisch \nBiographien  \nEsther Mujawayo-Keiner \nEsther Mujawayo-Keiner\, 1958 in Ruanda geboren\, ist Soziologin und Aktivistin. Während des Genozids an den Tutsi in Ruanda wurden ihr Mann\, ihre Eltern und ein Großteil ihrer Familie ermordet. Gemeinsam mit anderen Witwen gründete sie die bedeutende Selbsthilfegruppe AVEGA (Association of Widows of the April Genocide). Nach ihrer Ausbildung zur Traumatherapeutin an der University of East Anglia arbeitete sie in dieser Rolle für die Organisation. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher und produzierte die Fernsehdokumentation "Hope in Hell" für BBC über Frauen\, die während des Genozid absichtlich vergewaltigt und mit HIV infiziert wurden. Esther Mujawayo-Keiner erhielt zwei Preise für ihre Bücher\, das Bundesverdienstkreuz des deutschen Bundespräsidenten (Oktober 2008)\, den Women Social Award in Wien (November 2008) und den UN Watch Award. \nShahnura Kasim \nShahnura Kasim ist uigurische Content Creatorin\, Sprecherin und Aktivistin aus München\, Deutschland. Ihre Eltern flohen vor ihrer Geburt vor der Verfolgung durch China. Derzeit werden jedoch ihr Onkel\, ihre Tante und ihre Großmutter in den berüchtigten Lagern festgehalten. Mit ihrer engagierten Arbeit versucht sie\, das Bewusstsein für den Genozid an den Uiguren zu schärfen\, und hat bereits Hunderttausende von Menschen mit ihrer Botschaft erreicht. \nNihad Kreševljaković \nNihad Kreševljaković\, geboren in Sarajevo\, Bosnien\, ist ein Historiker\, Produzent\, Drehbuchautor und Regisseur. Er ist Direktor des Internationalen Theaterfestivals MESS und des Sarajevo War Theatre. Im Jahr 2011 gründete er zusammen mit seinem Bruder Sead die Dokumentarfilmproduktionsfirma Videoarhiv und arbeitete als Drehbuchautor an zahlreichen Filmprojekten. Im Jahr 2019 wurde Kreševljaković mit dem KAIROS-Preis ausgezeichnet. \nMelina Borčak \nMelina Borčak ist Journalistin\, Filmemacherin und Autorin aus Sarajevo\, Bosnien. Sie arbeitete u.a. für CNN\, arte\, ZDF\, Deutsche Welle\, den Bundestag. Doch mittlerweile arbeitet sie direkt für ihre Follower und veröffentlicht bei Instagram und Twitter unabhängigen Journalismus. Sie arbeitet zu den Themen Genozide\, Medienkritik\, antimuslimischer Rassismus. Ihr Buch "Mekka hier\, Mekka da - Wie wir über antimuslimischen Rassismus sprechen müssen" erschien 2023 bei hanserblau. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Un:imaginable in Sarajevo | Sarajevo Roses to Kigali Kwibuka: Walking through our histories
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass die Veranstaltung nicht im Oyoun\, sondern in Sarajevo stattfindet.* \nMit Melina Borčak\, Esther Mujawayo-Keiner und Shahnura Kasim \nAls Teil von UN:IMAGINABLE - Histories in Conversation erkundet die interaktive Stadtführung Sarajevo Roses to Kigali Kwibuka: Walking through our histories die historisch bedeutsamen Stätten und Orte des Gedenkens in Sarajevo\, Bosnien-Herzegowina\, aber auch ganz unscheinbare Alltagsorte\, hinter denen sich wertvolle Erinnerungen verbergen. Geführt von Melina Borčak\, Esther Mujawayo-Keiner und Shahnura Kasim werden die tiefen Verbindungen zwischen den Erfahrungen der Genozide an Tutsis\, Bosniaken und Uiguren aufgezeigt\, indem sie aus ihrer Perspektive die Ähnlichkeiten und Parallelen\, die sich aus dieser kollektiven Erinnerung ergeben\, beschreiben. Darüber hinaus regt die Tour zu interaktiven Diskussionen während des Rundgangs an und bietet den Teilnehmern die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, um einen wertvollen und dynamischen Dialog zu fördern. \nRoute: Von Grundschule Grbavica bis zur “Suada und Olga Brücke”\nStart: 15h Eingang der Grundschule (OŠ Grbavica\, Grbavička 14\, 71000 Sarajevo)\nEnde: 16:30h Most Suade Dilberović i Olge Sučić\, 71000 Sarajevo \nSprache: Englisch \nBiografien  \nMelina Borčak \nMelina Borčak ist Journalistin\, Filmemacherin und Autorin aus Sarajevo\, Bosnien. Sie arbeitete u.a. für CNN\, arte\, ZDF\, Deutsche Welle\, den Bundestag. Doch mittlerweile arbeitet sie direkt für ihre Follower und veröffentlicht bei Instagram und Twitter unabhängigen Journalismus. Sie arbeitet zu den Themen Genozide\, Medienkritik\, antimuslimischer Rassismus. Ihr Buch "Mekka hier\, Mekka da - Wie wir über antimuslimischen Rassismus sprechen müssen" erschien 2023 bei hanserblau. \nInstagram\nWebsite \nEsther Mujawayo-Keiner \nEsther Mujawayo-Keiner\, 1958 in Ruanda geboren\, ist Soziologin und Aktivistin. Während des Genozids an den Tutsi in Ruanda wurden ihr Mann\, ihre Eltern und ein Großteil ihrer Familie ermordet. Gemeinsam mit anderen Witwen gründete sie die bedeutende Selbsthilfegruppe AVEGA (Association of Widows of the April Genocide). Nach ihrer Ausbildung zur Traumatherapeutin an der University of East Anglia arbeitete sie in dieser Rolle für die Organisation. Zudem ist sie Autorin mehrerer Bücher und produzierte die Fernsehdokumentation "Hope in Hell" für BBC über Frauen\, die während des Genozid absichtlich vergewaltigt und mit HIV infiziert wurden. Esther Mujawayo-Keiner erhielt zwei Preise für ihre Bücher\, das Bundesverdienstkreuz des deutschen Bundespräsidenten (Oktober 2008)\, den Women Social Award in Wien (November 2008) und den UN Watch Award. \nShahnura Kasim \nShahnura Kasim ist uigurische Content Creatorin\, Sprecherin und Aktivistin aus München\, Deutschland. Ihre Eltern flohen vor ihrer Geburt vor der Verfolgung durch China. Derzeit werden jedoch ihr Onkel\, ihre Tante und ihre Großmutter in den berüchtigten Lagern festgehalten. Mit ihrer engagierten Arbeit versucht sie\, das Bewusstsein für den Genozid an den Uiguren zu schärfen\, und hat bereits Hunderttausende von Menschen mit ihrer Botschaft erreicht. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Un:imaginable in Sarajevo  | Filmvorführung: UN:IMAGINABLE - our histories in conversation
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass die Veranstaltung nicht im Oyoun\, sondern in Sarajevo stattfindet.* \nDie Genozide der 1990er Jahre an Tutsis und Bosniaken erschütterten die Welt – und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. \nAus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstand das transnationale dokumentarisches Musiktheater UN:IMAGINABLE - our histories in conversation\, welches verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, Krieg\, Genozid und Leben in der Diaspora erforscht. \nNach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens von mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern feierte UN:IMAGINABLE - our histories im Mai 2022 seine Premiere bei uns im Oyoun. Im Juli 2022 wurde dieses multimediale und analoge Erlebnis\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden\, im Rahmen des Ubumuntu Arts Festival im Genocide Memorial Kigali aufgeführt. \nNun setzt es seine Reise nach Sarajevo\, Bosnien-Herzegowina\, fort. Dort wird die Verfilmung von UN:IMAGINABLE - our histories in conversation am 14. September 2023 im SARTR - Sarajevo War Theatre mit anschließender Q&A Runde vorgeführt. \nLocation: SARTR - Sarajevo War Theatre (Gabelina 16\, Sarajevo 71000\, Bosnien und Herzegowina)\nSprache: Englisch\nZeit: TBA \nFoto: Un:imaginable Premiere in Berlin | © Anna Wyszomierska \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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