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SUMMARY:Film | Emilia Bau – documentary screening
DESCRIPTION:This 16th of February is the second anniversary of Emilia Bau´s murder. \nThis evening is dedicated to honour the memory of Emilia Bau and the inspiring legacy she left to us with her life choices\, convictions and strength by screening a 20 minutes documentary that gives a glance on who she was\, the force of her spirit and the circumstances of her death. After the documentary there will be space for discussion and questions. This is the first time this documentary is being shown to the public.  \nEmilia Bau was -among other things- a trans woman\, ecotransfeminist\, animal rights activist\, defender of indigenous territories\, anti-capitalist. She was murdered by hitmen hired by businessmen on February 16th\, 2021\, in a Mapuche land reclamation in southern Chile. She was murdered for defending her people\, the forest\, the waters\, for standing firm against the exploitation of all beings. She declared her trans body a territory of resistance\, she was rebellious\, brave\, wild\, and radicalized her convictions in her life practices. \nTickets: Free entry! \nTimetable \n18:45 Doors open \n19:00-19:30 Welcome & Documentary screening \n19:30-20:30 Round table: discussion & questions \nPresented by Memoriaxbau \n \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine Email an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden.\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:BVT*-Fachtage 2022 Wissenstrans*fer – Forschung von und für Trans*communities
DESCRIPTION:Der Bundesverband Trans* lädt zu den ersten BVT*-Fachtagen ein. Die Fachtage bieten eine Plattform für Wissenschaftler*innen\, Multiplikator*innen und interessierte Einzelpersonen\, um sich zu vernetzen und um über aktuelle Forschungsprojekte zu Trans*themen zu diskutieren. Neben Vernetzung wird es an diesem Tag Gelegenheit geben\, gemeinsam über Forschungsideen in Bereichen wie Gesundheit\, Gesellschaftspolitik & Recht sowie Communities und Intersektionalität ins Gespräch zu kommen. \nDie Fachtage „WissensTrans*fer– Forschung von und für Trans*communities“ möchten die Möglichkeit bieten\, dass Wissenschaftler*innen untereinander als auch mit unterschiedlichen Trans*communities ins Gespräch kommen können. \nAm Abend werden außerdem Performances von Xinan Pandan und Prince Emrah stattfinden.  \nDas Programmheft sowie die Anmeldung können hier abgerufen werden. \n–––– \n_Über den Bundesverband Trans*:  \nDer Bundesverband Trans* (BVT*) wurde im Jahr 2015 von engagierten trans* und nicht-binären Personen gegründet. Der BVT* setzt sich für geschlechtliche \nSelbstbestimmung und Vielfalt ein und engagiert sich für Menschenrechte im Sinne von Respekt\, Anerkennung\, Gleichberechtigung\, gesellschaftlicher \nTeilhabe und Gesundheit von trans* bzw. nicht im binären Geschlechtersystem verorteten Personen. \nInstagram: @bv_trans \n–––– \nGefördert von BMFSFJ im Rahmen des Programms Demokratie Leben! \n–––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über Website. \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Film (INDIANARA) + Performance + Live Stream Brasilienwahl | Küsse der Spinnenmänner (_Beijos de homens aranha_)
DESCRIPTION:ESRAordínaer * & Indianara \nKEIN WEGSEHEN\, vielmehr HINSEHEN ist gefragt! \nDer 2. Oktober ist ein richtungweisender Tag. Für die Welt und vor allem Brasilien\, da dort gewählt wird. \nESRAordínaer* & Freund*innen nehmen den Tag zum Anlass\, um im Rahmen eines Queer-Kunst-Events die Sichtbarkeit des derzeitigen Martyriums von LGBTIQ+ Menschen ins Blickfeld zu rücken! \nGezeigt wird eine interaktive Collage aus Video\, Tanz und Theaterelementen. Die Performance "Am Arsch" von ESRAordínaer* thematisiert die emotionale wie rationale Reise\, die sich mit dem Ich\, dem Anderen sowie der Gesellschaft beschäftigt. \nZudem wird es eine Vorführung des Dokumentarfilms "Indianara" (Regie: Aude Chevalier-Beaumel\, Marcelo Barbosa\, 2019) geben. Dieser handelt von der Revolutionärin Indianara\, die\, unter Bedrohung des totalitären Staates\, mit ihrer Gruppe einen Kampf um das Überleben von Transmenschen in Brasilien anführt. \nProgramm  \n19:00h : "Am Arsch" von ESRAordínaer*  \n20:00h : "Indianara"  \nIm Rahmen der Filmscreenings wird es außerdem einen Livestream zu den Wahlen in Brasilien und deren Ergebnissen geben.  \nTickets 5.- € + Spende falls möglich (ausschließlich Abendkasse) \nSprachen: Deutsch + Englisch \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:a’21: Removing passive observers_Danielle Brathwaite-Shirley
DESCRIPTION:► a'21: Removing passive observers \n:: ABOUT THIS EVENT (EN) ::\nThis world rewards us when we just watch silently. The line between inaction and activism has grown smaller. We cant afford for people to passively watch on anymore. You actions have consequences. You lack of action has repercussions. Let's find out what they are.\nA talk that required audience participation to determine the direction of the event. \n► The event link will be shared a few days before the event. Click "going" on Facebook to stay up to date.\n► Join the event through vimeo. \n* This event is part of Oyoun's a’21 Festival - Post Digital Ignorance x Techno Utopia aiming to challenge the status quo while centring perspectives on non-human life\, queer ecology\, decolonising knowledge\, forced displacement\, and more.The project was financed by Berlin’s Hauptstadtkulturfonds.\n► See updating festival program on https://ambernetworkfestival.org/\nProduced by: Oyoun in collaboration with amberPlatform\nCuratorial Team: Amirali Ghasemi\, Ali Cem Doğan\, Cenkhan Aksoy\, Christoph Wachter\, Ebru Yetişkin\, Ekmel Ertan\, Hamza Chamas\, Mathias Jud\, Milad Forouzandeh\, Mohsen Hazrat\, Nina Martin\, Rajaa Shamam\, Youssef El Idrissi\nParticipants include: Eda Sütunç\, Danielle Brathwaite-Shirley\, Mary Maggic\, Rachel Uwa\, Renata Salecl\, Seloua Luste Boulbina\, Pelin Tan\, Yara Mekawei\, and many more.\nFunded by: Capital Cultural Fund \n\n► For media and press inquiries\, please email hallo@oyoun.de
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