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SUMMARY:Performing Arts Festival Berlin | MARTA
DESCRIPTION:MARTA erzählt die Geschichte von zwei Frauen\, die gleichzeitig im Alltag Gender-Gewalt erfahren\, und die mit einem Feminizid endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und versucht die Zuschauer*innen einzuladen\, dieses Thema als keine private Angelegenheit zu verstehen\, sondern als ein gesamtgesellschaftliches Problem. MARTA wurde von AQUItheater Berlin produziert\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, in Kooperation mit Oyoun\, Kultur Neu Denken. \nTickets: 15 € / 10 € (ermäßigt) | Ticketbutton unten auf dieser Seite \nZusätzlich zum Vorverkauf wird es am Tag der Veranstaltung eine Abendkasse geben. \nFür diejenigen\, die sich den Ticketpreis nicht leisten können\, ist ein limitiertes Kontingent an Freikarten reserviert. Die Karten sind via hallo@oyoun.de erhältlich. \nSprache: Deutsch \nEinlass: 17:40\nAufführung: 18:00 bis 19:00\nNachgespräch: bis 19:45 \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nCredits: \nName des Spiels: MARTA\nName der Theaterensemble: Raíces (Wurzel)\nProduktion: AQUItheater Berlin\nRegie: Lorena Valdenegro\nRegie Assistant: Catalina Tello Aranguiz\nBühnenbildnerin: Maira Gomez\nMusikdesignerin: Sofía Puertas Darstellerinnen: Alicia Moran\, Sofía Puertas\, Mariby Romero\, Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen \nWebseite: www.aquitheaterberlin.de \nÜber das Theaterensemble: \nRaíces \n"Raíces (Wurzeln)“ ist eine Theatergruppe\, die aus in Berlin lebenden Frauen mit Migrationserfahrung besteht. „Wurzeln“ ist das offizielle Theaterensemble des experimentelles Forschungslabors AQUItheater Berlin\, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Unsere Kreationen beginnen mit der Biografie und Themen\, die für uns wichtig sind\, wie Migration\, Identität\, Genderrollen und Liebe\, aus einer feministischen Perspektiv. Zuvor haben wir die Theaterstücke „De-Konstruktion“\, „Entschuldigung\, Sie sind schuld“\, „Migrierte Geschichten“ und „MARTA“ vorgestellt. Letztere wurde durch den Fonds der Darstellenden Künste gefördert.  „Wurzeln“ setzt sich zusammen aus einer Regiesseurin (Lorena Valdenegro)\, eine Regieassistentin (Catalina Tello)\, eine Bühnenbildnerin (Maira Gomez)\, eine Musikdesignerin (Sofía Puertas) und 5 Darstellerinnen (Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen\, Alicia Morán\, Sofía Puertas und Mariby Romero). Wir kommen aus verschiedenen Ländern - Argentinien\, Nicaragua\, Spanien und Chile und wir alle identifizieren uns als Frauen\, Feministinnen und Migrantinnen. \nInstagram\nFacebook\nWebsite \nIm Rahmen des Performing Arts Festival Berlin / 30. Mai – 4. Juni 2023 / paf.berlin \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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DESCRIPTION:MARTA erzählt die Geschichte von zwei Frauen\, die gleichzeitig im Alltag Gender-Gewalt erfahren\, und die mit einem Feminizid endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und versucht die Zuschauer*innen einzuladen\, dieses Thema als keine private Angelegenheit zu verstehen\, sondern als ein gesamtgesellschaftliches Problem. MARTA wurde von AQUItheater Berlin produziert\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, in Kooperation mit Oyoun\, Kultur Neu Denken. \nTickets: 15 € / 10 € (ermäßigt) | Ticketbutton unten auf dieser Seite \nZusätzlich zum Vorverkauf wird es am Tag der Veranstaltung eine Abendkasse geben. \nFür diejenigen\, die sich den Ticketpreis nicht leisten können\, ist ein limitiertes Kontingent an Freikarten reserviert. Die Karten sind via hallo@oyoun.de erhältlich. \nSprache: Deutsch \nEinlass: 17:40\nAufführung: 18:00 bis 19:00\nNachgespräch: bis 19:45 \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nCredits: \nName des Spiels: MARTA\nName der Theaterensemble: Raíces (Wurzel)\nProduktion: AQUItheater Berlin\nRegie: Lorena Valdenegro\nRegie Assistant: Catalina Tello Aranguiz\nBühnenbildnerin: Maira Gomez\nMusikdesignerin: Sofía Puertas Darstellerinnen: Alicia Moran\, Sofía Puertas\, Mariby Romero\, Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen \nWebseite: www.aquitheaterberlin.de \nÜber das Theaterensemble: \nRaíces \n"Raíces (Wurzeln)“ ist eine Theatergruppe\, die aus in Berlin lebenden Frauen mit Migrationserfahrung besteht. „Wurzeln“ ist das offizielle Theaterensemble des experimentelles Forschungslabors AQUItheater Berlin\, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Unsere Kreationen beginnen mit der Biografie und Themen\, die für uns wichtig sind\, wie Migration\, Identität\, Genderrollen und Liebe\, aus einer feministischen Perspektiv. Zuvor haben wir die Theaterstücke „De-Konstruktion“\, „Entschuldigung\, Sie sind schuld“\, „Migrierte Geschichten“ und „MARTA“ vorgestellt. Letztere wurde durch den Fonds der Darstellenden Künste gefördert.  „Wurzeln“ setzt sich zusammen aus einer Regiesseurin (Lorena Valdenegro)\, eine Regieassistentin (Catalina Tello)\, eine Bühnenbildnerin (Maira Gomez)\, eine Musikdesignerin (Sofía Puertas) und 5 Darstellerinnen (Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen\, Alicia Morán\, Sofía Puertas und Mariby Romero). Wir kommen aus verschiedenen Ländern - Argentinien\, Nicaragua\, Spanien und Chile und wir alle identifizieren uns als Frauen\, Feministinnen und Migrantinnen. \nInstagram\nFacebook\nWebsite \nIm Rahmen des Performing Arts Festival Berlin / 30. Mai – 4. Juni 2023 / paf.berlin \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE @ Ubumuntu Arts Festival Kigali
DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nMitte Juli ist das gesamte UN:IMAGINABLE-Team inklusive einiger Oyoun-Teammitglieder*innen auf dem Ubumuntu Arts Festival im Genocide Memorial Kigali. Neben der ersten Aufführung der transnationalen Zusammenarbeit in Ruanda wird Oyouns Louna Sbou an einem Panel zum Thema „Diversity as an element of cultural diplomacy“ am 14.7. teilnehmen und Asmaa Sbou & Senait Sebhatleab vom Curator*s LAB 2021 werden eine eigens produzierte Performance mit dem Titel „I see you - you see me" vorstellen. \nÜber das Stück \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \nSprache: Englisch  \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nFoto: Andie Riekstina \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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