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SUMMARY:May Ayim Vortex | pres. by Poetry Meets and rongin shagor
DESCRIPTION:Die Poetry Meets Serie ist ein internationales\, mehrsprachiges Community-Event\, das Spoken Word\, visuelle Kunst und Film\, Musiker*innen und lyrisch begabte Artists aus Berlin und darüber hinaus präsentiert. Das Line-Up verspricht immer ein bemerkenswertes Konglomerat aus gefühlvollen\, mehrsprachigen Wortschmieden\, Musiker*innen und visuellen Geschichten\, begleitet von dem berüchtigten Open Mic Vortex. \nPoetry Meets und rongin shagor präsentieren eine spezielle May-Ayim-Ausgabe des berüchtigten Poetry Meets Open Stage Vortex. Ausgewählte Künstler*innen präsentieren ihre von May Ayim inspirierte Poesie\, Bewegungskunst\, Musik und mehr in max. 10min. \nSpecial Guest tbd \nAnmeldeprozess: Einfach einen Link zu deiner Musik\, Poesie oder EPK per Email an booking@poetrymeets.com mit dem Betreff 'May Ayim Vortex'. \n Deadline: 08.11.2022 \n\nWir wählen 4 Artists\, die an der Vortex teilnehmen. \nDie Teilnahme an der Vortex wird vergütet! \n––– \nFolgt Poetry meets auf: \nInstagram \nFacebook \nYouTube
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:Website launch | rongin shagor/রঙিন সাগর – An artistic dialogue starting with a poem by May Ayim
DESCRIPTION:*** rongin shagor is now online and available via www.ronginshagor.com *** \nMit Antworten von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju und Euch … \nrongin shagor/রঙিন সাগর \, aus dem Bengalischen übersetzt so viel wie “Vielfarbener Ozean” ist ein interdisziplinärer künstlerischer Dialog\, der mit einem Gedicht von May Ayim beginnt und mit künstlerischen Beiträgen von Euch digital weitergeführt wird. \nUnter Bezugnahme auf das bahnbrechende – von afrodeutschen Frauen unter der redaktionellen Leitung von May Ayim und Katharina Oguntoye herausgegebene – Buch "Farbe bekennen" (1986) ist dieser Dialog ein interaktiver Ansatz\, der künstlerische Antworten aller Art miteinander verwebt. Dabei werden unsere Stimmen\, Erinnerungen und Visionen im Fluss gehalten\, während wir den Ozean und das Wasser als entscheidenden Träger von Erinnerungen und Zukünften und als eine Kraft\, die die Realitäten von Kulturen\, Umgebungen und Menschen formt\, erkunden.  \nAm 13. November um 18.00 Uhr laden wir Euch zur persönlichen Vorstellung der digitalen Plattform rongin shagor und zur Präsentation ausgewählter Arbeiten von Künstler*innen ein\, die im Rahmen des Projekts auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die Veranstaltung wird mit einer Performance von Oxana Chi & Layla Zami eröffnet. Anschließend gibt es Zeit\, die Arbeiten der ausgewählten Künstler*innen von rongin shagor zu hören\, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie zu betrachten.  \nDie digitale Plattform wird außerdem ab dem 13. November 2022 via www.ronginshagor.com zur Verfügung stehen. \nTickets: Eintritt frei \nZeitplan \n17.30 h | Einlass \n18:00 h | May Ayim's Wor(l)ds-Making \nKreative Reflexionen zu den Themen Heimat\, Zugehörigkeit\, Rassismus und Resilienz mit May Ayim \nKilljoy | Tanz\, Choreografie\, Klang von Oxana Chi\nHomesong: Input-Gespräch\, Gedichte\, Musik von Layla Zami \n18:30 h | rongin shagor – ausgewählte Künstler*innen \n20.00 h | “Vortex” von Poetry Meets x rongin shagor  \n20:45 h | DJ Set von Parissa + fade out \nBiografien \nAlice Yuan Zhang 张元 (b. Dalian\, China) ist Medienkünstlerin\, Kulturorganisatorin und Immigrantin der ersten Generation und lebt zwischen Los Angeles und Berlin. Ihre transdisziplinäre Praxis arbeitet mit zyklischer und generationenübergreifender Zeit. An den Rändern der kolonialen Vorstellungskraft arbeitet sie daran\, Technologie auf die Erde zu bringen\, indem sie kollektive Experimente in Ahnenerinnerung\, artübergreifender Pädagogik und vernetzter Solidarität entwickelt. \nAmira Zarari ist die Tochter jemenitisch-eritreischer Eltern\, eine von sechs Geschwistern und in Deutschland geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren war sie in vielerlei Hinsicht kreativ. Inspiriert durch das US-amerikanische Poesieformat Def Poetry Jam begann sie mit 16 Jahren\, Gedichte zu schreiben und auf der Bühne vorzutragen. Ihre Gedichte reflektieren ihre Realität als schwarze muslimische Frau\, die in Deutschland lebt. Nach einer Ablehnung an einer Kunsthochschule begann sie ein Studium der Middle Eastern Studies an der Universität Hamburg\, das sie derzeit beendet. Sie hat eine große Leidenschaft für Musik\, Interieur und Kaffee. Ihr Traum und ihre Vision ist es\, diese Leidenschaften eines Tages zu vereinen. \nArijit Bhattacharyya (b. 1994\, Bally) ist ein Künstler und unabhängiger Kurator\, der derzeit in Deutschland lebt und arbeitet. Seine Praxis dreht sich um umstrittene Erzählungen des Widerstands durch soziales Engagement\, Designinterventionen\, große Wandmalereien und Lecture-Performances. Sein künstlerischer Diskurs ist tief verwurzelt in der Auseinandersetzung mit der soziopolitischen Geschichte und ihren Auswirkungen auf kulturelle Praktiken. Als Kurator ist er an künstlerischen Verhandlungen beteiligt\, die Methoden des sozialen Ungehorsams erforschen. \nBruna Barros (or Mercúrio) ist multidisziplinäre*r Künstler*in und Übersetzer*in. Durch Literatur\, Übersetzung\, Kino und bildende Kunst schafft Bruna Erzählungen der Zuneigung. Zusammen mit Jess Oliveira bildet sie das Übersetzer-Künstler-Duo cocoruto. Bruna glaubt an die Wichtigkeit\, über sich selbst zu sprechen\, und an die Bedeutung des Erzählens von Geschichten. Als Dichter*in wurden sie in der von Jarid Arraes herausgegebenen Anthologie Poetas Negras Brasileiras vorgestellt. Als Filmemacher*in schrieb und inszenierte sie den Kurzfilm "Amor de Ori" (2017) und war Co-Autor*in und Co-Regisseur*in des Kurzdokumentarfilms "à beira do planeta mainha soprou a gente" (2020)\, der für den Grande Prêmio do Cinema Brasileiro 2021 in der Kategorie Kurzdokumentation nominiert wurde.   \nJess Oliveira ist Übersetzerin\, Forscherin\, Dichterin\, Mitglied der Forschungsgruppe Übersetzen im Schwarzen Atlantik (UFBA\, Brasilien) und Mitglied des Übersetzungs-Kunst-Duos cocuruto mit Bruna Barros. Derzeit Doktorandin in Literatur und Kultur (UFBA)\, mit einem CAPES/DAAD-Forschungsstipendium (2021-2022) an der Universität Bayreuth. In den Jahren 2019 und 2020 war sie Teil der Künstlerresidenz “Rethinking the Aesthetics of the Colony” in Johannesburg (Südafrika) und der gleichnamigen Plattform für Übersetzungsstudien und politische Imagination in der Diaspora. Im Jahr 2020 war sie nominiert für den 62. Jabuti Award in der Kategorie Übersetzung. \nCarla Abilés wurde in Salta\, Argentinien\, geboren und lebt heute in Berlin. Sie ist Teil einer Familie mit einer starken Migrationsgeschichte aus ihrem Herkunftsort. Sie arbeitet mit Poesie\, Installationen\, Fotografie\, Malerei und Stickerei auf verschiedenen Trägern wie Papier und auch auf der Haut als Teil einer Erkundung durch analoge Tätowiertechniken. Ihre Arbeiten befassen sich mit der Idee von Machtbeziehungen und der Überschneidung von Migration\, Feminismus\, Technologie und brauner Kultur. \nJumoke Adeyanju ist eine interdisziplinäre\, mehrsprachige Autorin\, Kuratorin und Tänzerin. Unter ihrem Pseudonym mokeyanju tritt sie gelegentlich als Vinyl-Selektorin und aufstrebende Klangkünstlerin auf. Jumoke ist die Gründerin der Poetry Meets Series [est. 2014]\, Ko-Kuratorin von Sensitivities of Dance bei SAVVY Contemporary und moderiert ihre eigene Radiosendung Sauti ya àkókò auf Refuge Worldwide. Sie hat ihre künstlerischen Arbeiten auf internationalen Literaturfestivals präsentiert und dabei in Englisch\, Deutsch\, Kiswahili und Yorùbá performt..  \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien und Berlin und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. 2021 wurde er als Mitglied der Expert*innenkommission gegen antimuslimischen Rassismus in Berlin berufen. Im gleichen Jahr erschien “Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes” in der Edition Körber. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Keskinkılıç Essays\, Prosa und Lyrik. Seine Gedichte werden in Literaturzeitschriften und Anthologien in Deutschland\, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Für den Zyklus “jetzt nicht an gog und magog denken” wurde er von der Akademie für gesprochenes Wort ausgezeichnet. Im August 2022 erscheint sein Lyrikdebüt “prinzenbad” im ELIF Verlag.  \nSara Ehsan ist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen.   \nKondo Heller (she/they) ist ein*e kenianisch-deutsche*r Dichter*in\, Schriftsteller*in und experimentelle*r Filmemacher*in. Kondo ist Barbican Young Poet 18/19\, Stipendiat*in der Obsidian Foundation\, Ledbury Critic und Image Text Ithaca Junior Fellow. Momentan interessiert sich Kondo besonders für statischen Sound als Portal der Erinnerung\, der Gemeinschaft und des Archivs. Zurzeit studiert Kondo an der Cornell University den MFA in Poesie. \nLeman Sevda Darıcıoğlu (Berlin & Istanbul) ist ein*e Künstler*in\, der*die größtenteils im Bereich der Performance-Kunst arbeitet. Darıcıoğlu macht hauptsächlich lang andauernde Live-Performances\, aber auch Videos\, Installationen und öffentliche Interventionen. In den Performances untersucht Darıcıoğlu die physischen/emotionalen Grenzen\, Begrenzungen und Potenziale des Körpers. Ausgehend von diesem körperlichen Ansatz interessiert sich Darıcıoğlu für Chronopolitik und Nekropolitik aus einer Perspektive\, die die Verletzlichkeit und Stärke marginalisierter Körper in den Mittelpunkt stellt. Darıcıoğlu arbeitet an Queer-Aneignungsmethoden der Vergangenheit und der Gegenwart aus einer nicht-westlichen Perspektive und entwickelt körperliche Strategien\, um die Geschichte von Minderheitengruppen anzusprechen\, die von der hegemonialen Geschichte ausgeschlossen sind. \nAkinbode Akinbiyi wurde als Sohn nigerianischer Eltern in Oxford\, England\, geboren. Er ging in Nigeria\, England und Deutschland zur Schule und studierte an der Universität Ibadan Englisch (B.A.). Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. Im Jahr 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum in Clermont Township in Durban\, Südafrika. Akinbiyis fotografischer Schwerpunkt liegt auf großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er wandert und arbeitet vor allem in und auf den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, streift aber auch durch andere Großstädte wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte sind wichtige Ziele: kürzlich besuchte er Sao Paulo und 2019 Chicago. \nOxana Chi ist eine deutsch-nigerianische Choreographin\, Tänzerin\, Filmemacherin\, Kuratorin\, und Pädagogin. In ihrer Kunst verschmelzen die Gegenwart und ihre spürbaren Verbindungen zur Vergangenheit und Zukunft. Ihr Repertoire umfasst 20 Produktionen\, die international aufgeführt wurden.  Zu ihren Auszeichnungen zählen u.a. AIR at Abrons Arts Center\, Ambassador of Peace bei DOSHIMA und “A to Z of People Who Power The Dance World” (The Dance Enthusiast’s). Sie kuratierte Events für Schauspiel Dortmund\, Transitions Festival Berlin (Dagesh)\, und International Human Rights Art Festival New York\, u.a. Als Mentorin begleitet und bestärkt sie junge Tanzschaffende und war 2022 Guest Choreographin im Studiengang Choreographie bei der New York University. \nDr. Layla Zami ist interdisziplinäre Akademikerin und Künstlerin. Sie wurde in Paris geboren und schöpft Inspiration aus ihrem afro-karibisch-indischen und jüdisch-deutsch-russischen kulturellen Erbe. Als Resident Artist mit Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt sie Musik\, Spoken Words und Theater. Poetisch-politisch verarbeitet und vermittelt sie Themen wie Erinnerung\, Diaspora und Zugehörigkeit. Sie ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft (FU Berlin) und Adj. Associate Professor of Humanities & Media Studies (Pratt Institute)\, wo sie auch Black Lives Matter at Pratt ko-leitete.  \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Unterstützung: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nUX Design: Mark Mushiva\, Rita Eperjesi\nWebdesign: Rita Eperjesi\, Zainab Tariq und Anna Eschenbacher\nWebdevelopment: Zainab Tariq\, Anna Eschenbacher mit Unterstützung von Ellina Nurmukhametova\, Árpád Bencze\, Malte Hillebrand und Anna Brauwers\nFinanzierung/ Verwaltung: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nDas Projekt “rongin shagor” wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n\n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর  | Konzertlesung | “Das Flüstern der Anderen”
DESCRIPTION:"Das Flüstern der Anderen" ist eine lyrische Auseinandersetzung mit der hegemonialen Geschichtsschreibung und den darin tief verwurzelten Ungerechtigkeiten. Die Gedichte bündeln Themen des Weltgeschehens mit Einzelschicksalen von Flucht und Ausbeutung und laden die Lesenden ein\, neue Perspektiven einzunehmen. Ihre Gedichte sind sehnsuchtsvoll\, traurig und erhebend zugleich.  \nBegleitet werden sie musikalisch von Hakan Tugrul an der Santur und Djelifily Sako an der Kora. \nTickets: Eintritt frei \nÜber die Künstler*innen:  \n_Sara Ehsan \nist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen. \nInstagram\, Facebook\, Webseite\, YouTube  \n_Alain Alfred Moutapam (Autor)  \nwurde in Kamerun geboren. Seit der Veröffentlichung seiner Sammlung mit dem Titel: „Nouvelle poésie pour un monde meilleur (Neue Poesie für eine bessere Welt)"\, die 2011 bei Tamtamarts erschienen ist\, ist er aus der frankophonen Poesieszene nicht mehr wegzudenken. Alain Alfred Moutapam ist Lehrer in Paris und Forscher im Bereich der afrikanischen Kulturdiplomatie. Er spricht als Experte auf mehreren internationalen Kolloquien\, um zu zeigen\, wie die afrikanische Kulturdiplomatie dazu beitragen muss\, Frieden in den Herzen und Köpfen der Menschen zu schaffen\, aber vor allem\, um Brücken zwischen allen Völkern der Erde für eine neue Menschheit zu bauen.  \nInstagram\, Facebook\, YouTube  \n_Djelifily Sako \nkommt aus Mali\, aus einer Musiker- und Griotfamilie\, in der in der Regel die Tradition des Kora (der 21-saitigen Stegharfe) Spielens vom Vater an den Sohn weitergegeben wird. Sein Vater verstarb jedoch sehr früh\, sodass  Djelifily Sako ein Schüler des berühmten Sidiki Diabate (Vater des international bekannten Kora-Spielers Toumani Diabate) wurde. Er lebte mit seinem Meister bis zu dessen Tod zusammen und ging dann für weitere Studien zu Toumani Diabate nach Bamako. Während der fünf Jahre dort hatte Djelifily Sako zahlreiche Konzert-und Fernsehauftritte.   \nSeit fast 20 Jahren lebt Djelifiy Sako in Berlin und es gibt kaum einen Ort in der Hauptstadt\, an dem er noch nicht aufgetreten ist. Mit zahlreichen Auftritten in Deutschland und vielen europäischen Ländern erfreute er sein Publikum. \nDjelifily Sako  erforscht auf der Kora neue Stilarten\, indem er eine Verbindung zwischen traditionell afrikanischem Repertoire\, sowie westlichen Jazzelementen und afrikanischer Rhythmik schafft. Hierbei entstehen Klänge\, die u.a. vom Herzen und Gedächtnis Afrikas erzählen. Er gibt Koraunterricht und stellt seine Kora und Koramusik in Schulen\, Kindergärten und Workshops vor. \n_Hakan Tuğrul \nist ein in Istanbul geborener Komponist und Santur-Musiker. Er begann seine Musikkarriere im Jahr 2009 und war seitdem an Santur Solo und verschiedenen transkulturellen Musikprojekten beteiligt. 2018 zog er nach Berlin und setzt hier seine Musikkarriere fort. \nInstagram\, Facebook\, Webseite\, YouTube  \n––– \nBilder: Joanna Furgal \n--- \nCONTEXT \n"Das Flüstern der Anderen" ist Teil von rongin shagor/রঙিন সাগর\, einem künstlerischen\, von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten Dialog\, in dem eine Reihe von multidisziplinären und multilingualen Künstler*innen auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die dazugehörige Web-Plattform wird am 13. November im Rahmen einer Veranstaltung im Oyoun veröffentlicht\, bei der neben den künstlerischen Antworten weitere Performances und eine besondere Ausgabe der "Poetry Meets Series" gehostet werden. Künstlerische Antworten kommen von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Assistenz: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFÖRDERUNG \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর | Critical Collective Practices | a lecture presentation anchored by Aroh Akunth
DESCRIPTION:In societies that weaponize the alienation of individuals for economic gains\, the idea of collectives should offer respite\, and alternatives. Though historically these queer organizations have defied affinity to particular kinds of peoples and politics\, delegitimization of pro-people ideologies en mass\, including workers' rights has led to the role of collectives gaining renewed importance in a unipolar world. It is in their definition-defying formations that collectives have been embodied by various peoples\, shaped critical thought\, cross-pollinated different kinds of knowledges\, and managed to sustain where larger mobilizations failed: fill in gaps created by structures. We invite you to think with us\, about how one can connect their individual practices to larger communities\, what could be the pedagogy of collective practices\, and how to sustain communities that are critical and generative. \nThe lecture presentation will be anchored by Aroh Akunth. \nJoined by: Ming Poon\, Priyadharsini (The Blue Club) \, Daddypuss Rex \nRegistration Process: Open to all \nFree Entry!  \nBio \n_Aroh Akunth is a dalit-transfeminine writer-performer based between Germany and India. Some of their curatorial work can be found at www.dalitarchives.com.  \nInstagram \nWebsite  \n--- \nCONTEXT \n"Critical Collective Practices" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/critical-collective-practices/
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর |  Stitching the memory – workshop with CARLA ABILÉS
DESCRIPTION:The workshop is presented as a group meeting to reflect on the poem "Community" by May Ayim and to create a banner or banner collectively that encapsulates experiences\, impacts\, projections of the poem and the idea of what community means.  \nIt will seek to create a space for listening and dialogue among participants to reflect together on what we believe a community is\, how we engage with it and how it is present in the lives of migrants in Berlin.  \nWe propose a practical part or call to action to use all the collected material to make a textile piece together that will serve as a flag or banner and then will be mounted on the premises of Oyoun as well as the rongin shagor website as a digitised response.  \nWe believe that the importance of this piece will lie in the mark that each participant can leave and that it will be charged with meaning with the gaze of passersby in the center.  \nThis workshop is intended for migrants\, BIPoC\, LGBTQ+\, non-binary/gender non-conforming people.   \nThe workshop will be divided in 3 instances: \n1. What we call community   \nThe poem "Community" translated into multiple languages (Spanish\, English\, Portuguese) will be made available for a first approach to the work of the poet May Ayim.  \nEach member will be asked to make a synthesis of 3 or more words to describe the poem or the sensations of the reading.  \n\n2. Automatic drawing \nAutomatic drawing was developed by the surrealists as a means of expressing the subconscious. In automatic drawing\, the hand can move "at random" across the paper. By applying chance and accident to the creation of marks\, the drawing is largely freed from rational control. Thus\, the drawing produced can be attributed in part to the subconscious and may reveal something of the psyche\, which would otherwise be repressed. \nEach participant will be asked to create an automatic graphism on a piece of paper consisting of resting the tip of a pencil and moving freely over the support without lifting the pencil. \nThis will result not only in unconscious impressions of each participant\, but also in a kind of weft that will be the basis of the drawing that will be captured on the textile piece.  \n3. Entering the fabric \nTogether with the written words and the drawings of the participants\, we will propose a graphic composition to intervene the fabric.  \nTo do this\, the blank flag will be mounted on the wall and the graphics and words previously worked on will be projected on top of it to create the graphic composition of the flag.  \nThe drawing will be traced and we will proceed to the intervention on the textile. For this purpose\, we will use weaving and sewing tools as well as painting with textile markers and printing tools so that people with no knowledge of sewing can leave their mark.  \nFree Admission! \nRegistration here \nApplication deadline: 23.October.2022 \nNo embroidery knowledge is required and materials would be provided on site. \n  \nAbout the artist: \nCarla Abilés was born in Salta\, Argentina but now lives in Berlin. She is part of a family with a strong history of migration from its place of origin. She works with poetry\, installations\, photography\, painting and embroidery on different supports like paper and also on skin as part of an exploration through analog tattoo techniques.  \nHer works deal with the idea of power relations and the intersection of migration\, feminism\, technology and brown culture. \nYou can find her on Instagram and Facebook.  \n  \nCONTEXT \n"Stitching the memory" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর | Embodying Community: A Small-Group Pillow Talk with ALICE YUAN ZHANG 张元
DESCRIPTION:How does the diasporic body transmit\, sense\, and cache memories of community? Explore this inquiry together with an intimate group of POC at Embodying Community\, a peer-learning gathering hosted by artist Alice Yuan Zhang at Oyoun. We will start by reading the Afro-German poet and activist May Ayim’s poem “Community”\, which is the focal point for Rongin Shagor’s call for artists’ responses. Referencing ancestral technologies\, the artist invites her acupuncturist Y Thuan La to virtually facilitate an embodied grounding exercise and answer questions related to traditional Eastern healing methods. From there\, we will share mugwort tea and snacks while mapping how our bodies may act as routers for community in both subjective and shared ways.  \nEmbodying Community is part of Alice’s open reflection process in response to Oyoun’s project Rongin Shagor\, which invites an assemblage of voices on cultural memory in context of coloniality\, displacement\, and resistance in Berlin and beyond. Drawing from her Buddhist upbringing\, Alice considers the body as a site for re-membering vital connections to place\, people\, and ecology. Her forthcoming work\, titled Anatomy of an Intergenerational Router\, will be an autofictional 3D representation of her own ancestral rituals and relations.  \nLimited to self-identifying POC\, 10-15. \nParticipants are invited to wear comfortable clothing and each bring a snack you would like to share with the group. \nRegistration here \nAbout the Artists:  \n_Alice Yuan Zhang 张元  \n(b. Dalian\, China) is a media artist\, cultural organizer\, and first-generation immigrant living between Los Angeles and Berlin. Her transdisciplinary practice operates on cyclical and intergenerational time. Along the peripheries of colonialist imagination\, she works to bring technology down to earth by devising collective experiments in ancestral remembering\, interspecies pedagogy\, and networked solidarity. \nInstagram \nFacebook \nWebsite  \nVimeo \n_Y Thuan La \nis a Board Licensed Acupuncturist and Herbalist with a Master's Degree in Traditional Chinese Medicine from Yo San University. She is Queer and trans masculine-identified\, and a refugee who is fluent in Cantonese\, mandarin and English. In addition\, she has taught Yoga for 10 years\, and is a breast cancer survivor. \nWebsite \n  \nCONTEXT \n"Embodying Community" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর | Speculating ‘Caste’ – Workshop with AROH AKUNTH
DESCRIPTION:Aroh will host a craft talk that brings the themes emerging out of caste to the writers\, enables them to see and read it in different contexts\, and also possibly write about it. All systems of discrimination have an inherent logic of merit to them\, caste just amplifies it differently than others\, it literally produces a reality where two humans that are not discernible from each other are unequal\, not that discernible ones should be treated any different\, this workshop is born out of the insistence that writers have a lot to learn from the inhuman practices of caste and how it's deeply tied to the eugenics of the west. It will draw examples from various mainstream writers\, series\, and characters such as those appearing in the works of DC Comics\, J.K. Rowling\, Aldous Huxley\, and Avatar: The Last Airbender to highlight social relations and structures that are best examined through the lens of caste. Science fiction as a genre borrows so much from caste\, but does little for its eradication. \nThis workshop builds upon the work of black-feminist speculative fiction writers who have been trying to wrestle the genre from the hands of white men. It posits\, that so many anti caste thinkers are speculative writers\, because they imagine a different society than is. The workshop aspires to equip the writers to write more complex worlds that also do justice to historical oppressions they are inspired from. To create more universal and conscious literature.  \nThe workshop will be held in English. \nThe hybrid workshop will be held on 06.10.22. at Oyoun Berlin and also open to people joining online from outside Berlin. \n>>> FREE ENTRY AND LIMITED SPOTS! \nRegistration Process: \nIf interested\, please send a writing sample and a short paragraph explaining your interest in the workshop at melisa@oyoun.de. The selected participants will be notified by the 1st week of October.  \nAbout the artist: \nAroh Akunth is a dalit-transfeminine writer-performer based between Germany and India. Some of their curatorial work can be found on Instagram or at www.dalitarchives.com.  \n  \nCONTEXT \n"Speculating caste" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Akinbode Akinbiyi - May Ayim: Dichterin. 1996. | Ausstellung
DESCRIPTION:Meandering\, wandering\, amongst densely woven threads. \n\nSo entwickelt sich das Leben: in ständigem Umherirren\, in ständiger Sinnsuche\, auf niemals endenden Wegen\, Straßen und Gassen\, Autobahnen und Nebenstraßen - labyrinthisch in ihrer Unendlichkeit\, in ihrer Aufforderung an die Wandernden: hier\, noch eine weitere faszinierende Ecke\, kaum sichtbare Fußabdrücke auf der Erde\, Spuren lautloser Schwingungen auf dem unerbittlichen Pflaster. 1996 war so ein Jahr. Die traurige\, ja niederschmetternde Nachricht ihres Ablebens. Eine junge Neophytin\, die an einem ausrangierten Keyboard übte.  \n– Akinbode Akinbiyi \nDie Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch (Akinbode Akinbiyi + Muhammad Salah Abdulaziz) und Livestream findet am 10. Juni ab 18 Uhr (Gespräch 20 Uhr) im Oyoun statt. \n\nAkinbode Akinbiyi ist bekannt dafür\, in seinen Schwarz-Weiß-Fotografien eine Reihe von ausgelöschten und subalternen Erzählungen widerzuspiegeln. In "May Ayim. Dichterin. 1996." wandert er\, wundert sich und dokumentiert einen ebenso persönlichen wie kollektiven Verlust.  \nFast so\, als würde er die Stille einfangen\, bewegt sich der nigerianisch-britische Berliner mit Leichtigkeit durch einen Raum\, der so schwer ist wie die Beerdigung eines geliebten Menschen\, einer Freundin\, einer Schriftstellerin\, die fast drei Jahrzehnte später Geschichte gemacht haben wird.  \nDie Ausstellung präsentiert eine von Akinbiyi sorgfältig aus seinen persönlichen Archivbildern von 1996 ausgewählte Sammlung\, die gleichzeitig Dokumentation\, Trauer und die Zeitlosigkeit von May Ayims Arbeit widerspiegelt. \n"May Ayim: Dichterin. 1996." ist Teil der von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten\, künstlerischen Intervention rongin shagor\, in der eine Reihe multidisziplinärer und multilingualer Künstler*innen auf ein Gedicht von May Ayim antwortet. \nDie Ausstellung ist vom 11. bis 30. Juni täglich zwischen 12 Uhr und 20 Uhr geöffnet. \n>>> EINTRITT FREI! \n  \nÜber den Künstler:  \n_Akinbode Akinbiyi \nGeboren in Oxford\, England\, als Sohn nigerianischer Eltern. Schule und Studium in Nigeria\, England und in Deutschland. B.A. Englisch von der Universität Ibadan. Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum im Clermont Township in Durban\, Südafrika. \n\nAkinbiyis fotografisches Hauptaugenmerk gilt großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er arbeitet vor allem in den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, aber auch in anderen Großstädten wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte finden seine Aufmerksamkeit\, wie kürzlich Sao Paulo und 2019 Chicago. \nEs gibt keinen ausschließlichen Blickwinkel oder eine bestimmte Arbeitsweise oder Art der Wanderschaft. Die Arbeit ist ergebnisoffen und von dem Wunsch getrieben\, so tief wie möglich in die Bedeutung\, die Subjektivität des Alltäglichen einzutauchen.  Akinbiyi arbeitet auch als Kurator und hat international – u.a. in Nigeria\,  dem Sudan\, Schweden\, England und den USA – Fotoworkshops gegeben. Er lebt und arbeitet in Berlin. \n  \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Akinbode Akinbiyi – May Ayim: Dichterin. 1996. | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Meandering\, wandering\, amongst densely woven threads. \n So entwickelt sich das Leben: in ständigem Umherirren\, in ständiger Sinnsuche\, auf niemals endenden Wegen\, Straßen und Gassen\, Autobahnen und Nebenstraßen - labyrinthisch in ihrer Unendlichkeit\, in ihrer Aufforderung an die Wandernden: hier\, noch eine weitere faszinierende Ecke\, kaum sichtbare Fußabdrücke auf der Erde\, Spuren lautloser Schwingungen auf dem unerbittlichen Pflaster. 1996 war so ein Jahr. Die traurige\, ja niederschmetternde Nachricht ihres Ablebens. Eine junge Neophytin\, die an einem ausrangierten Keyboard übte. \n – Akinbode Akinbiyi \n \nAkinbode Akinbiyi ist bekannt dafür\, in seinen Schwarz-Weiß-Fotografien eine Reihe von ausgelöschten und subalternen Erzählungen widerzuspiegeln. In "May Ayim. Dichterin. 1996." wandert er\, wundert sich und dokumentiert einen ebenso persönlichen wie kollektiven Verlust.  \nFast so\, als würde er die Stille einfangen\, bewegt sich der nigerianisch-britische Berliner mit Leichtigkeit durch einen Raum\, der so schwer ist wie die Beerdigung eines geliebten Menschen\, einer Freundin\, einer Schriftstellerin\, die fast drei Jahrzehnte später Geschichte gemacht haben wird.  \nDie Ausstellung präsentiert eine von Akinbiyi sorgfältig aus seinen persönlichen Archivbildern von 1996 ausgewählte Sammlung\, die gleichzeitig Dokumentation\, Trauer und die Zeitlosigkeit von May Ayims Arbeit widerspiegelt. \n"May Ayim: Dichterin. 1996." ist Teil der von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten\, künstlerischen Intervention rongin shagor\, in der eine Reihe multidisziplinärer und multilingualer Künstler*innen auf ein Gedicht von May Ayim antwortet. \nDie Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch (Akinbode Akinbiyi) und Livestream findet am 10. Juni im Oyoun statt. \nZeitplan: \n18:00 - Eröffnung \n20:00 - Gespräch mit dem Künstler Akinbode Akinbiyi und Muhammad Salah Abdulaziz im Oyoun-Garten. \nDie Ausstellung ist vom 11. bis 30. Juni täglich zwischen 12 Uhr und 20 Uhr geöffnet. \n>>> EINTRITT FREI! \n  \nÜber den Künstler:  \n_Akinbode Akinbiyi \nGeboren in Oxford\, England\, als Sohn nigerianischer Eltern. Schule und Studium in Nigeria\, England und in Deutschland. B.A. Englisch von der Universität Ibadan. Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum im Clermont Township in Durban\, Südafrika. \nAkinbiyis fotografisches Hauptaugenmerk gilt großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er arbeitet vor allem in den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, aber auch in anderen Großstädten wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte finden seine Aufmerksamkeit\, wie kürzlich Sao Paulo und 2019 Chicago. \nEs gibt keinen ausschließlichen Blickwinkel oder eine bestimmte Arbeitsweise oder Art der Wanderschaft. Die Arbeit ist ergebnisoffen und von dem Wunsch getrieben\, so tief wie möglich in die Bedeutung\, die Subjektivität des Alltäglichen einzutauchen.  Akinbiyi arbeitet auch als Kurator und hat international – u.a. in Nigeria\,  dem Sudan\, Schweden\, England und den USA – Fotoworkshops gegeben. Er lebt und arbeitet in Berlin. \n  \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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