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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 15.- € / 10.- € (ermäßigt)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Film (INDIANARA) + Performance + Live Stream Brasilienwahl | Küsse der Spinnenmänner (_Beijos de homens aranha_)
DESCRIPTION:ESRAordínaer * & Indianara \nKEIN WEGSEHEN\, vielmehr HINSEHEN ist gefragt! \nDer 2. Oktober ist ein richtungweisender Tag. Für die Welt und vor allem Brasilien\, da dort gewählt wird. \nESRAordínaer* & Freund*innen nehmen den Tag zum Anlass\, um im Rahmen eines Queer-Kunst-Events die Sichtbarkeit des derzeitigen Martyriums von LGBTIQ+ Menschen ins Blickfeld zu rücken! \nGezeigt wird eine interaktive Collage aus Video\, Tanz und Theaterelementen. Die Performance "Am Arsch" von ESRAordínaer* thematisiert die emotionale wie rationale Reise\, die sich mit dem Ich\, dem Anderen sowie der Gesellschaft beschäftigt. \nZudem wird es eine Vorführung des Dokumentarfilms "Indianara" (Regie: Aude Chevalier-Beaumel\, Marcelo Barbosa\, 2019) geben. Dieser handelt von der Revolutionärin Indianara\, die\, unter Bedrohung des totalitären Staates\, mit ihrer Gruppe einen Kampf um das Überleben von Transmenschen in Brasilien anführt. \nProgramm  \n19:00h : "Am Arsch" von ESRAordínaer*  \n20:00h : "Indianara"  \nIm Rahmen der Filmscreenings wird es außerdem einen Livestream zu den Wahlen in Brasilien und deren Ergebnissen geben.  \nTickets 5.- € + Spende falls möglich (ausschließlich Abendkasse) \nSprachen: Deutsch + Englisch \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Queer Ping Pong
DESCRIPTION:Liebe Friends und zukünftige Friends\,  \nAufgrund der Wetterbedingungen hat Queer Ping Pong beschlossen\, die Veranstaltung um eine Woche auf den 08. Oktober 2022 zu verschieben. LINE UP und KONZERT bleiben unverändert. \nDanke für euer Verständnis! Wir hoffen\, dass wir alle unsere Ping Pong Spieler*innen und Musikfreund*innen erreichen können! \nWir hoffen\, dass es am 08. Oktober nicht regnen wird\, aber wir verschieben nur einmal. \nKeep up the ping-pong spirit!  \n––– \nHand an die Kelle und aufs Herz: \nPing Pong bzw. Tischtennis ist eine queere Sportart – sie steht nahezu jedem Menschen offen\, ist kontaktlos und bringt Anfänger*innen wie Pros jede Menge Spaß. An Samstag\, den 1. Oktober werden deshalb vier Tischtennisplatten für ein queeres Ping Pong Turnier aufgestellt – für uns\, für euch\, für die Community. Alles im wunderschönen Garten des Oyouns\, dem queer-feministischen Space in Neukölln. \nAlles ganz entspannt\, einzig allein für den Spaß am Spiel und an der Gemeinschaft. Vom frühen Nachmittag bis Sonnenuntergang. \nInklusive der obligatorischen Platte für Rundlauf und DJ Sets und Konzert von Anthony Hüseyin! \nMusikprogramm \nDJ*s von 13:00 bis 19:00 Uhr\nYY-69\nGay-Lo & Lesbian Lohan\nYaso G \n19:00 Konzert von Anthony Hüseyin \n\nWer außerdem nur zuschauen\, anfeuern\, abhängen möchte\, ist auch willkommen. \n\n*BITTE BRINGT EURE EIGENEN TISCHTENNISSCHLÄGER MIT* (Bälle werden vorhanden sein). \nZwischen 12:00 h - 13:00 h laufen die Akkreditierungen und das Warm-up. \nOffizieller Beginn ist um 13 Uhr. \n>>> Freier Eintritt!  \n>>> ANMELDUNG für die Ping Pong Spieler*innen: \nDie Spieler*Innenanzahl ist begrenzt. Bitte meldet euch über queerpingpong@gmail.com an\, wenn ihr an dem Ping Pong Turnier teilnehmen wollt. \n\nZum Projekt:  \n"Queer Ping Pong - Hand an die Kelle und aufs Herz" verbindet Bewegung\, Musik und Clubkultur mit Queerness und postmigrantischem Diskurs an der Tischtennisplatte. Es ist ein Safer Space für weibliche*\, nicht-binäre\, queere Künstler*innen\, Musiker*innen und Interessierte und ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit den umgebenden Orten und gegenüberstehenden Menschen. \nÜber die Veranstalter:innen:  \nYeşim Duman und İpek İpekcioglu sind zwei queere migrierte Musiker*innen\, Aktivist*innen und fester Bestandteil der Berliner Clubkultur\, die sich für mehr Sichtbarkeit von weiblich gelesenen Künstler*innen einsetzen. Neben einer jahrelangen Freund*innenschaft und vielen gemeinsamen Projekten verbindet beide die Leidenschaft für Ping Pong. \n_Yeşim Duman ist Kuratorin\, DJ\, Aktivistin und Veranstalterin der queeren Reihen bubble\, erdogay und Pop-Hayat. Duman ist im Netzwerk female:pressure aktiv und koordiniert und moderiert die monatliche Sendung bei ByteFM. Duman arbeitet interdisziplinär und verdichtet Aktivitäten aus der queeren Clubszene und dem postmigrantischen Diskurs. 2019 entstand zum Pop-Kultur Festival Berlin ihre performative Installation „Caystube“. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Fragen nach der Solidarität und nach neuen kollektiven Praktiken in der Sport- und Popkultur. \n_DJ İpek aka İpek İpekcioglu ist ein*e international in Berlin und Istanbul lebende DJ\, Produzent*in\, Kurator*in und Queer-Aktivist*in. Neben dem Auflegen und Produzieren ist İpeks Arbeit geprägt von der eigenen bikulturellen Sozialisation und weist einen starken sozial-kritischen Fokus auf. In diversen Projekten beschäftigt sich İpek darüber hinaus mit Themen wie Frauen\, Migration\, Rassismus\, Mehrfachdiskriminierung und Genderthemen. \nPhoto: © Dorothea Tuch \nArtwork by Stefan Marx  \nQueer Ping Pong ist Teil der Initiative Draussen Stadt. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \n  \n\n\n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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