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SUMMARY:Ausstellung | Experience Oyounity
DESCRIPTION:Eine Ausstellung mit den diesjährigen Eindrücken von Oyoun's Tiny House auf Tour\n\nNach einer Reise an fünf verschiedene Berliner Kulturorte und mit einem Angebot von insgesamt über 34 verschiedenen Veranstaltungen und Workshops im Laufe von fünf Wochen wurde Oyouns Tiny House zu einem nomadischen Treffpunkt\, um gemeinsam zu erschaffen und weniger bekannte Ecken Berlins zu erforschen. \nExperience Oyounity bietet nun die Möglichkeit sich durch eine multimediale Ausstellung eine Vorstellung von der aufregenden Reise des Tiny House zu verschaffen. Von Fotos\, Videos\, künstlerische Objekten\, Ton und Sprache bis hin zur Möglichkeit\, selbst Dinge zu schaffen\, wurde ein Gefühl von Gemeinschaft durch das kollektive Kreieren freigesetzt. Die Workshops verbindet besonders dieser kollaborative Aspekt der Veranstaltungen. \nWir freuen uns sehr\, euch zur Eröffnung dieser Gruppenausstellung einzuladen\, in der wir eine immersive Erfahrung der Tiny House Tour bieten. \nWenn Ihr das Oyoun betretet\, habt Ihr direkt die Möglichkeit mit Maurice Leoni-Osion und Linda Hamoui an dieser Ausstellung mitzuwirken\, indem ihr in den beiden Telefonzellen\, die auf beiden Seiten des Eingangs des Gebäudes ausgestellt sind\, einen Einblick in ihre Workshops erhaltet. Folgt ihr den Pfeilen zum Foyer im ersten Stock\, werdet ihr von den vielen fotografischen Aspekten der Reise von Tiny Oyounity begrüßt\, welche eine Sammlung von Werken der zahlreichen Teilnehmenden der vom Kollektiv Queer Analog Darkroom angebotenen Workshops darstellt. Sammy Scott\, Stella Rae Binion & Maurice Leoni-Osion arbeiten zusammen\, um euch einen ruhigen Rückzugsort zu bieten\, an dem ihr euch in der Poesie von Bild\, Ton und Stimme verlieren könnt. Bei Experience Oyounity geht es vor allem darum\, einen Raum miteinander zu teilen. Deshalb wird es am Eröffnungsabend einen Ort geben\, an dem ihr euch unter die Leute mischen\, tanzen\, einen Drink genießen und den Eindrücken der Workshop-Moderator*innen direkt zuhören könnt. Spart euch auf dem Weg nach Hause etwas mehr Zeit ein\, um das Tiny House auf dem Parkplatz von Oyoun zu betreten. Es bietet eine Bühne für die Arbeiten und Eindrücke von Peach Wright\, der fotografischen Person\, die die Reise des Tiny House in diesem Jahr dokumentiert hat. \nAusstellungseröffnung: 16.11.23\, 18:00 h - 21:00 h\nEmpfang mit Getränken\, Musik und einer kurzen Ansprache von allen Workshopgebenden um 20:00 h.\n \nAusstellungsöffnungszeiten:\n18.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n22.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n25.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n29.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h \n\nTicket: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nFoto: © Nikita do Vale \nÜber die Beteiligten \nLinda Hamouis "How to Podcast? Podcasting in einem antirassistischen/aktivistischen Kontext" ermöglichte es den Teilnehmenden\, Podcasts und die Möglichkeiten der Informationsverbreitung zu verstehen und zu nutzen. \nMaurice Leoni-Osions "The Home ReMixtape Archives"-Workshops waren eine Hommage an das Konzept von Heimat und Gemeinschaft\, in dem verschiedene kreative Methoden zur gemeinsamen Erstellung von Mixtapes eingesetzt wurden\, die das Gefühl von Vertrautheit und Zugehörigkeit vermittelten. \nSammy Scott & Stella Rae Bins "The Impossible Project" befasste sich mit den Unterschieden zwischen schwarzer Repräsentation und schwarzer Visualität. Indem sie sich dem normativen\, präskriptiven und fetischisierenden (weißen) Blick verweigerten\, feierten sie die Behauptung ihrer Handlungsfähigkeit und Vorstellungskraft als Schwarze Bildermacher. \nLey Mauthofer & Ana Uebachs "Let's Get Chemical"-Workshop ermöglichte es den Teilnehmenden\, gemeinsam in die Tiefen analoger fotografischer Praktiken abzutauchen und sich mit der Entwicklung ihrer eigenen Schwarz-Weiß-Filmrolle vertraut zu machen. \nSophie Klockenbusch und Jasper J. Maurer haben zwei Workshops – “Seeing Yourself: Queer Self-Portraits” und “Seeing others: Queer Portraits” – angeboten\, die queere Identitäten feiern und die Bedeutung ihrer Darstellung in der Fotografie mit einer Einführung in Porträts und Selbstporträts hervorheben. \nLaura Jaburek Otegui zeigte den Teilnehmenden im Workshop “Urban Journey: Exploring Neighborhoods Through Pinhole Photography”\, wie sie gemeinsam eine Streichholzschachtelkamera bauen können\, und verdeutlichte dabei\, dass die Kamera selbst ein künstlerisches Objekt ist\, das das Licht nutzt\, und vermittelte ihren Sinn für Kreativität und ihr Können in der Lochkamera-Fotografie. \nDiese Ausstellung wurde von den Leitenden der Workshops und von Queer Analog Darkroom kuratiert\, einem selbstorganisierten Kollektiv für analoge Fotografie in Berlin\, das einen Schwerpunkt darauf legt\, eigene Fähigkeiten mit anderen zu teilen. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:Eine Ausstellung mit den diesjährigen Eindrücken von Oyoun's Tiny House auf Tour\n\nNach einer Reise an fünf verschiedene Berliner Kulturorte und mit einem Angebot von insgesamt über 34 verschiedenen Veranstaltungen und Workshops im Laufe von fünf Wochen wurde Oyouns Tiny House zu einem nomadischen Treffpunkt\, um gemeinsam zu erschaffen und weniger bekannte Ecken Berlins zu erforschen. \nExperience Oyounity bietet nun die Möglichkeit sich durch eine multimediale Ausstellung eine Vorstellung von der aufregenden Reise des Tiny House zu verschaffen. Von Fotos\, Videos\, künstlerische Objekten\, Ton und Sprache bis hin zur Möglichkeit\, selbst Dinge zu schaffen\, wurde ein Gefühl von Gemeinschaft durch das kollektive Kreieren freigesetzt. Die Workshops verbindet besonders dieser kollaborative Aspekt der Veranstaltungen. \nWir freuen uns sehr\, euch zur Eröffnung dieser Gruppenausstellung einzuladen\, in der wir eine immersive Erfahrung der Tiny House Tour bieten. \nWenn Ihr das Oyoun betretet\, habt Ihr direkt die Möglichkeit mit Maurice Leoni-Osion und Linda Hamoui an dieser Ausstellung mitzuwirken\, indem ihr in den beiden Telefonzellen\, die auf beiden Seiten des Eingangs des Gebäudes ausgestellt sind\, einen Einblick in ihre Workshops erhaltet. Folgt ihr den Pfeilen zum Foyer im ersten Stock\, werdet ihr von den vielen fotografischen Aspekten der Reise von Tiny Oyounity begrüßt\, welche eine Sammlung von Werken der zahlreichen Teilnehmenden der vom Kollektiv Queer Analog Darkroom angebotenen Workshops darstellt. Sammy Scott\, Stella Rae Binion & Maurice Leoni-Osion arbeiten zusammen\, um euch einen ruhigen Rückzugsort zu bieten\, an dem ihr euch in der Poesie von Bild\, Ton und Stimme verlieren könnt. Bei Experience Oyounity geht es vor allem darum\, einen Raum miteinander zu teilen. Deshalb wird es am Eröffnungsabend einen Ort geben\, an dem ihr euch unter die Leute mischen\, tanzen\, einen Drink genießen und den Eindrücken der Workshop-Moderator*innen direkt zuhören könnt. Spart euch auf dem Weg nach Hause etwas mehr Zeit ein\, um das Tiny House auf dem Parkplatz von Oyoun zu betreten. Es bietet eine Bühne für die Arbeiten und Eindrücke von Peach Wright\, der fotografischen Person\, die die Reise des Tiny House in diesem Jahr dokumentiert hat. \nAusstellungseröffnung:\n 16.11.23\, 18:00 h - 21:00 h\nEmpfang mit Getränken\, Musik und einer kurzen Ansprache von allen Workshopgebenden um 20:00 h. \n\nAusstellungsöffnungszeiten:\n18.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n22.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n25.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n29.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n\nTicket: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nFoto: © Nikita do Vale \nÜber die Beteiligten \nLinda Hamouis "How to Podcast? Podcasting in einem antirassistischen/aktivistischen Kontext" ermöglichte es den Teilnehmenden\, Podcasts und die Möglichkeiten der Informationsverbreitung zu verstehen und zu nutzen. \nMaurice Leoni-Osions "The Home ReMixtape Archives"-Workshops waren eine Hommage an das Konzept von Heimat und Gemeinschaft\, in dem verschiedene kreative Methoden zur gemeinsamen Erstellung von Mixtapes eingesetzt wurden\, die das Gefühl von Vertrautheit und Zugehörigkeit vermittelten. \nSammy Scott & Stella Rae Bins "The Impossible Project" befasste sich mit den Unterschieden zwischen schwarzer Repräsentation und schwarzer Visualität. Indem sie sich dem normativen\, präskriptiven und fetischisierenden (weißen) Blick verweigerten\, feierten sie die Behauptung ihrer Handlungsfähigkeit und Vorstellungskraft als Schwarze Bildermacher. \nLey Mauthofer & Ana Uebachs "Let's Get Chemical"-Workshop ermöglichte es den Teilnehmenden\, gemeinsam in die Tiefen analoger fotografischer Praktiken abzutauchen und sich mit der Entwicklung ihrer eigenen Schwarz-Weiß-Filmrolle vertraut zu machen. \nSophie Klockenbusch und Jasper J. Maurer haben zwei Workshops – “Seeing Yourself: Queer Self-Portraits” und “Seeing others: Queer Portraits” – angeboten\, die queere Identitäten feiern und die Bedeutung ihrer Darstellung in der Fotografie mit einer Einführung in Porträts und Selbstporträts hervorheben. \nLaura Jaburek Otegui zeigte den Teilnehmenden im Workshop “Urban Journey: Exploring Neighborhoods Through Pinhole Photography”\, wie sie gemeinsam eine Streichholzschachtelkamera bauen können\, und verdeutlichte dabei\, dass die Kamera selbst ein künstlerisches Objekt ist\, das das Licht nutzt\, und vermittelte ihren Sinn für Kreativität und ihr Können in der Lochkamera-Fotografie. \nDiese Ausstellung wurde von den Leitenden der Workshops und von Queer Analog Darkroom kuratiert\, einem selbstorganisierten Kollektiv für analoge Fotografie in Berlin\, das einen Schwerpunkt darauf legt\, eigene Fähigkeiten mit anderen zu teilen. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Gemeinschaftshaus Gropiusstadt | Hamam Talk: How to Podcast?
DESCRIPTION:Tiny OyoUnity präsentiert:\n'How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext' - ein Workshop von Hamam Talk. Geleitet von Linda Hamoui und Sarah Farhatiar \n*** \nVon Ende August bis Mitte Oktober reist unser Tiny House durch Berliner Bezirke\, um an Kulturorten und -institutionen interaktiv mit der Nachbarschaft und Partner*innen zu agieren. Mit einer breiten Palette von Workshops von unterschiedlichen Kulturschaffenden soll dekoloniales Wissen und künstlerische Praktiken mit Marketing\, Design und Wissensvermittlung verknüpft werden. \nNächster Stop: @ Gemeinschaftshaus Gropiusstadt (Bat-Yam-Platz 1\, 12353 Berlin) \nDer Workshop "How to Podcast? Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei! (Registrierung erforderlich) I Anmeldung hier  \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nLocation: Gemeinschaftshaus Gropiusstadt \nBat-Yam-Platz 1\, 12353 Berlin \nSprache: Deutsch\n \nBrauchst du eine Übersetzung für die Veranstaltung? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nBiografien \nLinda Hamoui \nLinda Hamoui ist in Bamberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Islamwissenschaften\, Nahoststudien und Kommunikationswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der FAU in Erlangen. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem auf islamischem Recht\, Islamismus und Sexualität im Islam. \nIm Sommer 2020 gründete sie gemeinsam mit ihrer Freundin Sarah den Podcast „Hamam Talk“ in dem sie über Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität spricht. Alles Themen\, die sie aufgrund ihrer eigenen syrischen Wurzeln schon lange begleitet haben. \nNeben ihrer Aufklärungsarbeit gibt sie auch Anti-Rassismus- und Podcast-Workshops. Linda arbeitet aktuell als Community Managerin beim ZDF und Moderatorin für das Format TLNT.TALK.BERLIN bei TLNT&TLNT e.V. \nSarah Farhatiar \nSarah Farhatiar ist in Freiburg im Breisgau geboren und wuchs dort auf. Sie absolvierte ihr Studium der Islamwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zentral- und Südasien sowie Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Darüber hinaus erwarb sie einen Master in Global Studies an der Universität Basel. Während ihres Studiums konzentrierte sie sich insbesondere auf feministische Friedens- und Konfliktforschung sowie Migration. \nIm Sommer 2020 gründete Sarah gemeinsam mit ihrer Freundin Linda den Podcast "Hamam Talk"\, in dem sie über eine Vielzahl von Themen spricht\, darunter Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität. Diese Themen begleiten sie auch aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen.  \nNeben "Hamam Talk" widmet sich Sarah auch der Arbeit zum intersektionalen Feminismus sowie der Außenpolitik mit einem besonderen Fokus auf Afghanistan. \nHamam Talk: \nSpotify\nInstagram\nWebsite\nLinktree \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:Tiny OyoUnity präsentiert:\n'How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext' - ein Workshop von Hamam Talk. Geleitet von Linda Hamoui und Sarah Farhatiar \n*** \nVon Ende August bis Mitte Oktober reist unser Tiny House durch Berliner Bezirke\, um an Kulturorten und -institutionen interaktiv mit der Nachbarschaft und Partner*innen zu agieren. Mit einer breiten Palette von Workshops von unterschiedlichen Kulturschaffenden soll dekoloniales Wissen und künstlerische Praktiken mit Marketing\, Design und Wissensvermittlung verknüpft werden. \nVierter Stop: @ Korea Verband (Quitzowstraße 103\, 10551 Berlin) | Der genaue Stop ist bei der Friedensstatue (Bremer Str. 41\, 10551 Berlin) \n*** \nDer Workshop "How to Podcast? Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei! (Registrierung erforderlich) I Anmeldung hier (bis 27. September\, 18:00 h) \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nLocation: Korea Verband\, neben der Friedensstatue \nBremer Str. 41\, 10551 Berlin \nSprache: Deutsch\n \nBrauchst du eine Übersetzung für die Veranstaltung? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nBiografien \nLinda Hamoui \nLinda Hamoui ist in Bamberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Islamwissenschaften\, Nahoststudien und Kommunikationswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der FAU in Erlangen. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem auf islamischem Recht\, Islamismus und Sexualität im Islam. \nIm Sommer 2020 gründete sie gemeinsam mit ihrer Freundin Sarah den Podcast „Hamam Talk“ in dem sie über Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität spricht. Alles Themen\, die sie aufgrund ihrer eigenen syrischen Wurzeln schon lange begleitet haben. \nNeben ihrer Aufklärungsarbeit gibt sie auch Anti-Rassismus- und Podcast-Workshops. Linda arbeitet aktuell als Community Managerin beim ZDF und Moderatorin für das Format TLNT.TALK.BERLIN bei TLNT&TLNT e.V. \nSarah Farhatiar \nSarah Farhatiar ist in Freiburg im Breisgau geboren und wuchs dort auf. Sie absolvierte ihr Studium der Islamwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zentral- und Südasien sowie Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Darüber hinaus erwarb sie einen Master in Global Studies an der Universität Basel. Während ihres Studiums konzentrierte sie sich insbesondere auf feministische Friedens- und Konfliktforschung sowie Migration. \nIm Sommer 2020 gründete Sarah gemeinsam mit ihrer Freundin Linda den Podcast "Hamam Talk"\, in dem sie über eine Vielzahl von Themen spricht\, darunter Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität. Diese Themen begleiten sie auch aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen.  \nNeben "Hamam Talk" widmet sich Sarah auch der Arbeit zum intersektionalen Feminismus sowie der Außenpolitik mit einem besonderen Fokus auf Afghanistan. \nHamam Talk: \nSpotify\nInstagram\nWebsite\nLinktree \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Korea Verband\, Quitzowstraße 103\, Berlin\, 10551
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DESCRIPTION:***Achtung: Der Workshop kann aus organisatorischen Gründen leider nicht stattfinden.*** \nTiny Oyounity präsentiert:\n'How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext' - ein Workshop von Hamam Talk. Geleitet von Linda Hamoui und Sarah Farhatiar \n*** \nVon Ende August bis Mitte Oktober reist unser Tiny House durch Berliner Bezirke\, um an Kulturorten und -institutionen interaktiv mit der Nachbarschaft und Partner*innen zu agieren. Mit einer breiten Palette von Workshops von unterschiedlichen Kulturschaffenden soll dekoloniales Wissen und künstlerische Praktiken mit Marketing\, Design und Wissensvermittlung verknüpft werden. \nDritter Stop: @ ZK/U (Siemensstraße 27\, 10551 Berlin) \n*** \nDer Workshop "How to Podcast? Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei! (Registrierung erforderlich) I Anmeldung hier (bis 19 September\, 18:00 h) \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nLocation: ZK/U – Zentrum für Kunst und Urbanistik \nSiemensstraße 27\, 10551 Berlin \nSprache: Deutsch\n \nBrauchst du eine Übersetzung für die Veranstaltung? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nBiografien \nLinda Hamoui \nLinda Hamoui ist in Bamberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Islamwissenschaften\, Nahoststudien und Kommunikationswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der FAU in Erlangen. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem auf islamischem Recht\, Islamismus und Sexualität im Islam. \nIm Sommer 2020 gründete sie gemeinsam mit ihrer Freundin Sarah den Podcast „Hamam Talk“ in dem sie über Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität spricht. Alles Themen\, die sie aufgrund ihrer eigenen syrischen Wurzeln schon lange begleitet haben. \nNeben ihrer Aufklärungsarbeit gibt sie auch Anti-Rassismus- und Podcast-Workshops. Linda arbeitet aktuell als Community Managerin beim ZDF und Moderatorin für das Format TLNT.TALK.BERLIN bei TLNT&TLNT e.V. \nSarah Farhatiar \nSarah Farhatiar ist in Freiburg im Breisgau geboren und wuchs dort auf. Sie absolvierte ihr Studium der Islamwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zentral- und Südasien sowie Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Darüber hinaus erwarb sie einen Master in Global Studies an der Universität Basel. Während ihres Studiums konzentrierte sie sich insbesondere auf feministische Friedens- und Konfliktforschung sowie Migration. \nIm Sommer 2020 gründete Sarah gemeinsam mit ihrer Freundin Linda den Podcast "Hamam Talk"\, in dem sie über eine Vielzahl von Themen spricht\, darunter Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität. Diese Themen begleiten sie auch aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen.  \nNeben "Hamam Talk" widmet sich Sarah auch der Arbeit zum intersektionalen Feminismus sowie der Außenpolitik mit einem besonderen Fokus auf Afghanistan. \nHamam Talk: \nSpotify\nInstagram\nWebsite\nLinktree \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/tiny-oyounity-zku-hamam-talk-how-to-podcast/
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Oyoun | Hamam Talk: How to Podcast?
DESCRIPTION:Tiny Oyounity präsentiert:\n'How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext' - ein Workshop von Hamam Talk. Geleitet von Linda Hamoui und Sarah Farhatiar \n*** \nVon Ende August bis Mitte Oktober reist unser Tiny House durch Berliner Bezirke\, um an Kulturorten und -institutionen interaktiv mit der Nachbarschaft und Partner*innen zu agieren. Mit einer breiten Palette von Workshops von unterschiedlichen Kulturschaffenden soll dekoloniales Wissen und künstlerische Praktiken mit Marketing\, Design und Wissensvermittlung verknüpft werden. \nZweiter Stop: @ Oyoun (Lucy-Lameck-Str. 32\, 12049 Berlin) \n*** \nDer Workshop "How to Podcast? Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei! (Registrierung erforderlich) I Anmeldung hier (bis zum 6. September\, 15:00 h) \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nLocation: Oyoun\nSprache: Deutsch\n \nBrauchst du eine Übersetzung für die Veranstaltung? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nBiografien \nLinda Hamoui \nLinda Hamoui ist in Bamberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Islamwissenschaften\, Nahoststudien und Kommunikationswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der FAU in Erlangen. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem auf islamischem Recht\, Islamismus und Sexualität im Islam. \nIm Sommer 2020 gründete sie gemeinsam mit ihrer Freundin Sarah den Podcast „Hamam Talk“ in dem sie über Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität spricht. Alles Themen\, die sie aufgrund ihrer eigenen syrischen Wurzeln schon lange begleitet haben. \nNeben ihrer Aufklärungsarbeit gibt sie auch Anti-Rassismus- und Podcast-Workshops. Linda arbeitet aktuell als Community Managerin beim ZDF und Moderatorin für das Format TLNT.TALK.BERLIN bei TLNT&TLNT e.V. \nSarah Farhatiar \nSarah Farhatiar ist in Freiburg im Breisgau geboren und wuchs dort auf. Sie absolvierte ihr Studium der Islamwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zentral- und Südasien sowie Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Darüber hinaus erwarb sie einen Master in Global Studies an der Universität Basel. Während ihres Studiums konzentrierte sie sich insbesondere auf feministische Friedens- und Konfliktforschung sowie Migration. \nIm Sommer 2020 gründete Sarah gemeinsam mit ihrer Freundin Linda den Podcast "Hamam Talk"\, in dem sie über eine Vielzahl von Themen spricht\, darunter Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität. Diese Themen begleiten sie auch aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen.  \nNeben "Hamam Talk" widmet sich Sarah auch der Arbeit zum intersektionalen Feminismus sowie der Außenpolitik mit einem besonderen Fokus auf Afghanistan. \nHamam Talk: \nSpotify\nInstagram\nWebsite\nLinktree \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ ufaFabrik | Hamam Talk: How to Podcast?
DESCRIPTION:Tiny Oyounity präsentiert:\n'How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext' - ein Workshop von Hamam Talk. Geleitet von Linda Hamoui und Sarah Farhatiar \n*** \nVon Ende August bis Mitte Oktober reist unser Tiny House durch Berliner Bezirke\, um an Kulturorten und -institutionen interaktiv mit der Nachbarschaft und Partner*innen zu agieren. Mit einer breiten Palette von Workshops von unterschiedlichen Kulturschaffenden soll dekoloniales Wissen und künstlerische Praktiken mit Marketing\, Design und Wissensvermittlung verknüpft werden. \nErster Stop: @ ufaFabrik (Viktoriastraße 10-18\, 12105 Berlin) \n*** \nDer Workshop "How to Podcast? Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei! (Registrierung erforderlich) I Anmeldung hier (bis 30 August\, 15:00 h) \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nLocation: ufaFabrik - Internationales Kultur Zentrum \nViktoriastraße 10-18\, 12105 Berlin \nSprache: Deutsch\n \nBrauchst du eine Übersetzung für die Veranstaltung? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nBiografien \nLinda Hamoui \nLinda Hamoui ist in Bamberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Islamwissenschaften\, Nahoststudien und Kommunikationswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der FAU in Erlangen. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem auf islamischem Recht\, Islamismus und Sexualität im Islam. \nIm Sommer 2020 gründete sie gemeinsam mit ihrer Freundin Sarah den Podcast „Hamam Talk“ in dem sie über Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität spricht. Alles Themen\, die sie aufgrund ihrer eigenen syrischen Wurzeln schon lange begleitet haben. \nNeben ihrer Aufklärungsarbeit gibt sie auch Anti-Rassismus- und Podcast-Workshops. Linda arbeitet aktuell als Community Managerin beim ZDF und Moderatorin für das Format TLNT.TALK.BERLIN bei TLNT&TLNT e.V. \nSarah Farhatiar \nSarah Farhatiar ist in Freiburg im Breisgau geboren und wuchs dort auf. Sie absolvierte ihr Studium der Islamwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zentral- und Südasien sowie Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Darüber hinaus erwarb sie einen Master in Global Studies an der Universität Basel. Während ihres Studiums konzentrierte sie sich insbesondere auf feministische Friedens- und Konfliktforschung sowie Migration. \nIm Sommer 2020 gründete Sarah gemeinsam mit ihrer Freundin Linda den Podcast "Hamam Talk"\, in dem sie über eine Vielzahl von Themen spricht\, darunter Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität. Diese Themen begleiten sie auch aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen.  \nNeben "Hamam Talk" widmet sich Sarah auch der Arbeit zum intersektionalen Feminismus sowie der Außenpolitik mit einem besonderen Fokus auf Afghanistan. \nHamam Talk: \nSpotify\nInstagram\nWebsite\nLinktree \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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