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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #2: Artenübergreifendes Zusammensein – Togetherness\, Fermentieren und Bakterienkulturen
DESCRIPTION:In diesem Workshop sind alle Menschen willkommen\, die sich für das Experimentieren interessieren und neue Formen des artenübergreifenden Zusammenseins erkunden möchten. \nDieser Workshop setzt sich mit der Kunst der Fermentation auseinander\, eines der ältesten Methoden Lebensmittel einerseits haltbar zu machen und andererseits deren Geschmack zu verändern. Je nach Kultur sind die Rezepte ganz unterschiedlich. Dabei bleibt eines gemein\, nämlich die Umwandlung der Lebensmittel mit Hilfe von Bakterien-\, Pilz- und Zellkulturen. Dabei kann Essen und auch besonders der Prozess der Fermentation als Medium sozialer Interaktion des Teilens und des Zusammenkommens betrachtet werden. Das gemeinsame Zubereiten\, Wahrnehmen und Schmecken stellt einen identitätsstiftenden und existenziellen Bestandteil sozialer Verbindung dar\, eine Form der Togetherness. Das Konzept wurde durch die künstlerische Praxis von Melina Matzanke inspiriert. \n  \nBitte mitbringen: 1 sauberes Einmachglas (0\,5 - 1\,0 Liter). \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nMengna Tan (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nMengna Tan (she/they) ist eine deutsch-chinesische Künstlerin. In ihren Arbeiten spielt sie mit ostasiatischen Narrativen\, Traditionen und Ästhetiken\, die sie als Kind chinesischer Migranten:innen in Deutschland beeinflusst haben. Derzeit recherchiert sie über ostasiatischen Cyberpunk\, Anime und Science Fiction sowie feministische Utopien. Sie absolvierte einen Bachelor of Fine Arts an der Universität der Künste Berlin und einen Bachelor in Germanistik an der Freien Universität Berlin. Mengna Tan absolviert derzeit ihren Master in Fine Arts an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Christine Streuli. Im Jahr 2021 gründete Mengna Tan zusammen mit anderen Studierenden die BiPoC-Gruppe Interspace Collective\, ein Künstler:innenkollektiv\, das eine Plattform für BiPoC-Künstler:innen bietet. Sie war Teil des Kuratoren:innen-Teams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. Außerdem ist sie Teil des Redaktionsteams des Studierendenmagazins "eigenart" der Universität der Künste Berlin. \nJamila Barakat (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nJamila Barakat (sie/ihr) ist eine in Berlin lebende und arbeitende deutsch-palästinensische Künstlerin und Lehrerin. Sie studiert MA Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit konzentriert sie sich auf malerische Verweise auf Verletzlichkeit\, Fruchtbarkeit\, Verbundenheit und Sterblichkeit und thematisiert Fragen zum Menschsein\, insbesondere wie Mensch durch das post-kapitalistische Zeitalter in der Ich-werdung geprägt wird. Ihre Arbeiten schaffen organische Imaginationen\, die mit einem Kosmos der Unendlichkeit verglichen werden und an die bildliche Grenze zwischen natürlichen Organismen und utopischen Welten erinnern. 2018 war sie Stipendiatin der DorotheaKonwiarz-Stiftung und 2021 gründete sie das Interspace Collective\, ein Kollektiv nicht-weißer Künstler:innen der Universität der Künste Berlin\, das mit anderen nicht-weißen Künstler:innen und Kollektiven Projekte und Ausstellungen organisiert\, um eine Plattform gegen die Unterrepräsentation von BiPoC-Künstler:innen in der Berliner Kunstszene aufzubauen. Sie war Teil des Kuratoren:innenTeams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #3: Zusammenkunft\, Gemeinschaft und Empowerment – ein Check! – Theaterworkshop!  
DESCRIPTION:Du wolltest schon immer deine eigene Geschichte auf die Bühne bringen? Du findest es spannend in verschiedene Rollen zu schlüpfen? \nDie Macher*innen vom Theaterprojekt Check! laden dich ein\, zusammen in die Welt des Theaters einzutauchen. In diesem Workshop tauschen wir uns über Themen wie Gender\, Feminismus und Queerness aus. Wir improvisieren\, lernen verschiedene Atem- und Sprachtechniken und experimentieren mit verschiedenen Rollen. Du bist selbst interessiert oder kennst Kinder und Jugendliche\, die Lust auf Theater spielen oder machen haben? Das Theaterprojekt Check! ist eine Plattform für Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren. Ihr Stück „Eine Zukunft mit Zukunft“ findet am 26. Mai im Rahmen des Performing Arts Festival statt. \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nVeranstaltungshinweise: Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nLorena Valdenegro\nLorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab\nSenait ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen\, in Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht sich einzugraben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Gedichte findet sie spannend. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | CHECK!
DESCRIPTION:Eine Zukunft mit Zukunft\nKinder-/Jugendgruppe unter Leitung von Senait Sebhatleab und Lorena Valdenegro \nWas ist ein Mädchen\, was ist ein Junge\, und was bin ich? Die Welt der Kinder verfärbt sich nicht in rosa oder blau. Unter den Namen Check! verbirgt sich eine Gruppe Jugendlicher der LGBTIQ* und PoC Community\, die sich zur Aufgabe gemacht haben\, durch Tanz und Bewegungen Geschichte neu zu schreiben und zu erzählen. Dabei widmen sie sich besonders den Themen Rassismus\, Diskriminierung\,Gleichberechtigung und der Vielfalt. \nCheck! findet im Rahmen des Performing Arts Festival Berlin (24. – 29. Mai 2022) statt\, welches mit Produktionen aus allen Genres der der darstellenden Künste dazu einlädt Berlins Freie Kunst- und Kulturszene gemeinsam zu entdecken. Von der Berliner Kiezkneipe zur Kirche\, vom Tiny House bis zum weitläufigen Alexanderplatz\, vom Neuköllner Parkhaus bis hin zur romantischen Insel der Jugend verwandeln sich zahlreiche Plätze\, Ecken und Winkel der Großstadt in belebte Spielorte und Bühnen. Das Oyoun wird am ersten Tag das Festivalzentrum darstellen. Zusammen möchten wir uns den folgenden Fragen widmen: Wie wollen und können wir künftig zusammenleben? Wie können solidarische Strukturen geschaffen und erhalten werden\, in denen vielschichtige Lebensrealitäten Platz finden? In Workshops und Gesprächen können Kollektive und Projekte kennengelernt werden\, die Kunst und Aktivismus vereinen\, Gemeinschaften herstellen\, Netzwerke knüpfen und mit künstlerischen Mitteln die Gesellschaft herausfordern\, formen und verändern. \nFreier Eintritt! \nWeitere Infos zum Festivalprogramm im Oyoun findest du hier! \n  \nDie Künstlerinnen: \nLorena Valdenegro Lorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. In Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht tiefer zu graben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Storytelling und Gedichte findet sie spannend. \n  \nSpiel und Umsetzung: Theatergruppe Check! Die Kinder\nTheaterpädagogische Begleitung: Lorena Valdenegro & Senait Sebhatleab\nBühnenbild: Maira Gómez & Kinder\nMusik: Sofia Puertas & Kinder \nCHECK! ist eine Produktion mit Oyoun Berlin. Mit freundlicher Unterstützung von Paritätisches Bildungswerk\, Kultur macht stark und Bundesministerium für Bildung und Forschung.  \nPerforming Arts Festival: Instagram Facebook Website \n◥  Ein durchgehend zugänglicher\, stufenloser und ebenerdiger Zugang (inkl. Bordsteinrampe) von der Straße zum Gebäude und zum Veranstaltungsbereich von einer Breite mit mind. 150 cm ist vorhanden. Es sind zudem barrierefreie Parkplätze sowie Sanitäranlagen verfügbar. Im Veranstaltungssaal/-bereich ist Platz für Rollstühle oder Rollatoren gegeben und es gibt die Möglichkeit der besonders geeigneten Platzreservierung und/oder den Saal vorzeitig zu betreten. Bei der Vorstellung handelt es sich um eine Kindertheaterperformance. Dies inkludiert Musik und Gesang. Die Vorstellung unterliegt keiner Altersbeschränkung. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n\n  \n 
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