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SUMMARY:Performance | Kenza Mala Badi “War on Bodies” | Maghreb* alike
DESCRIPTION:"War on bodies" beleuchtet den chronologischen Prozess der Kontrolle des Körpers in Bezug auf den Kolonialismus\, der versucht\, durch verschiedene Zeiten zu springen\, die von marokkanischen Menschen und ihren Körpern erlebt wurden. \nDie Performance versucht zu zeigen\, wie sich der französische Kolonialismus verändert hat\, wie wir mit unseren Körpern\, unseren Geschlechtern und Sexualitäten umgehen\, und bringt den körperlichen Kolonialismus zum Ausdruck\, der mit Krieg und militärischer Invasion verbunden ist\, und wie das aufgezwungene Modell mit den kolonialen Körpern und Sexualitäten verbunden ist. \nDoors: 19:30 h\nStart: 20:00 h\n\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Performance\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \nBIOGRAFIE \n_Kenza Mala Badi \nKenza Mala Badi (She - Her)\, geboren 1992 in Casablanca\, Marokko\, lebt\, arbeitet und studiert derzeit in Amsterdam. Ihre Performances und Installationen sind eine Manifestation ihrer Position zu Gewalt\, kollektivem Trauma und Trennung sowie zu den Möglichkeiten kollektiver Heilung und der Vorstellung von Befreiung.  \nCONTEXT \nDiese Performance findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Kenza Mala Badi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Concert | Marwan Moussa
DESCRIPTION:PLEASE NOTE: Due to visa issues\, Afroto will not be joining his friend on stage in Berlin. Marwan Moussa will still be performing his own hits\, including new releases. \nSpearheading the infectious wave of Arab-trap in the region\, the Egyptian artists Marwan Moussa and Afroto make their Berlin debut. The two artists from ra2smal collective\, who are also best friends offstage\, will be performing their own hits\, new releases and sharing the stage to perform their collaboration tracks. \n_Marwan Moussa \nRapper and producer\, Marwan Moussa has been on the scene since 2016\, and has spent the past years releasing a staggering amount of singles and EPs\, with his first national hit ‘Sheraton’ released in 2020 and followed up with his feature album ‘Florida’.  \nTickets available here.\n \n \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Website launch | rongin shagor/রঙিন সাগর – An artistic dialogue starting with a poem by May Ayim
DESCRIPTION:*** rongin shagor is now online and available via www.ronginshagor.com *** \nMit Antworten von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju und Euch … \nrongin shagor/রঙিন সাগর \, aus dem Bengalischen übersetzt so viel wie “Vielfarbener Ozean” ist ein interdisziplinärer künstlerischer Dialog\, der mit einem Gedicht von May Ayim beginnt und mit künstlerischen Beiträgen von Euch digital weitergeführt wird. \nUnter Bezugnahme auf das bahnbrechende – von afrodeutschen Frauen unter der redaktionellen Leitung von May Ayim und Katharina Oguntoye herausgegebene – Buch "Farbe bekennen" (1986) ist dieser Dialog ein interaktiver Ansatz\, der künstlerische Antworten aller Art miteinander verwebt. Dabei werden unsere Stimmen\, Erinnerungen und Visionen im Fluss gehalten\, während wir den Ozean und das Wasser als entscheidenden Träger von Erinnerungen und Zukünften und als eine Kraft\, die die Realitäten von Kulturen\, Umgebungen und Menschen formt\, erkunden.  \nAm 13. November um 18.00 Uhr laden wir Euch zur persönlichen Vorstellung der digitalen Plattform rongin shagor und zur Präsentation ausgewählter Arbeiten von Künstler*innen ein\, die im Rahmen des Projekts auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die Veranstaltung wird mit einer Performance von Oxana Chi & Layla Zami eröffnet. Anschließend gibt es Zeit\, die Arbeiten der ausgewählten Künstler*innen von rongin shagor zu hören\, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie zu betrachten.  \nDie digitale Plattform wird außerdem ab dem 13. November 2022 via www.ronginshagor.com zur Verfügung stehen. \nTickets: Eintritt frei \nZeitplan \n17.30 h | Einlass \n18:00 h | May Ayim's Wor(l)ds-Making \nKreative Reflexionen zu den Themen Heimat\, Zugehörigkeit\, Rassismus und Resilienz mit May Ayim \nKilljoy | Tanz\, Choreografie\, Klang von Oxana Chi\nHomesong: Input-Gespräch\, Gedichte\, Musik von Layla Zami \n18:30 h | rongin shagor – ausgewählte Künstler*innen \n20.00 h | “Vortex” von Poetry Meets x rongin shagor  \n20:45 h | DJ Set von Parissa + fade out \nBiografien \nAlice Yuan Zhang 张元 (b. Dalian\, China) ist Medienkünstlerin\, Kulturorganisatorin und Immigrantin der ersten Generation und lebt zwischen Los Angeles und Berlin. Ihre transdisziplinäre Praxis arbeitet mit zyklischer und generationenübergreifender Zeit. An den Rändern der kolonialen Vorstellungskraft arbeitet sie daran\, Technologie auf die Erde zu bringen\, indem sie kollektive Experimente in Ahnenerinnerung\, artübergreifender Pädagogik und vernetzter Solidarität entwickelt. \nAmira Zarari ist die Tochter jemenitisch-eritreischer Eltern\, eine von sechs Geschwistern und in Deutschland geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren war sie in vielerlei Hinsicht kreativ. Inspiriert durch das US-amerikanische Poesieformat Def Poetry Jam begann sie mit 16 Jahren\, Gedichte zu schreiben und auf der Bühne vorzutragen. Ihre Gedichte reflektieren ihre Realität als schwarze muslimische Frau\, die in Deutschland lebt. Nach einer Ablehnung an einer Kunsthochschule begann sie ein Studium der Middle Eastern Studies an der Universität Hamburg\, das sie derzeit beendet. Sie hat eine große Leidenschaft für Musik\, Interieur und Kaffee. Ihr Traum und ihre Vision ist es\, diese Leidenschaften eines Tages zu vereinen. \nArijit Bhattacharyya (b. 1994\, Bally) ist ein Künstler und unabhängiger Kurator\, der derzeit in Deutschland lebt und arbeitet. Seine Praxis dreht sich um umstrittene Erzählungen des Widerstands durch soziales Engagement\, Designinterventionen\, große Wandmalereien und Lecture-Performances. Sein künstlerischer Diskurs ist tief verwurzelt in der Auseinandersetzung mit der soziopolitischen Geschichte und ihren Auswirkungen auf kulturelle Praktiken. Als Kurator ist er an künstlerischen Verhandlungen beteiligt\, die Methoden des sozialen Ungehorsams erforschen. \nBruna Barros (or Mercúrio) ist multidisziplinäre*r Künstler*in und Übersetzer*in. Durch Literatur\, Übersetzung\, Kino und bildende Kunst schafft Bruna Erzählungen der Zuneigung. Zusammen mit Jess Oliveira bildet sie das Übersetzer-Künstler-Duo cocoruto. Bruna glaubt an die Wichtigkeit\, über sich selbst zu sprechen\, und an die Bedeutung des Erzählens von Geschichten. Als Dichter*in wurden sie in der von Jarid Arraes herausgegebenen Anthologie Poetas Negras Brasileiras vorgestellt. Als Filmemacher*in schrieb und inszenierte sie den Kurzfilm "Amor de Ori" (2017) und war Co-Autor*in und Co-Regisseur*in des Kurzdokumentarfilms "à beira do planeta mainha soprou a gente" (2020)\, der für den Grande Prêmio do Cinema Brasileiro 2021 in der Kategorie Kurzdokumentation nominiert wurde.   \nJess Oliveira ist Übersetzerin\, Forscherin\, Dichterin\, Mitglied der Forschungsgruppe Übersetzen im Schwarzen Atlantik (UFBA\, Brasilien) und Mitglied des Übersetzungs-Kunst-Duos cocuruto mit Bruna Barros. Derzeit Doktorandin in Literatur und Kultur (UFBA)\, mit einem CAPES/DAAD-Forschungsstipendium (2021-2022) an der Universität Bayreuth. In den Jahren 2019 und 2020 war sie Teil der Künstlerresidenz “Rethinking the Aesthetics of the Colony” in Johannesburg (Südafrika) und der gleichnamigen Plattform für Übersetzungsstudien und politische Imagination in der Diaspora. Im Jahr 2020 war sie nominiert für den 62. Jabuti Award in der Kategorie Übersetzung. \nCarla Abilés wurde in Salta\, Argentinien\, geboren und lebt heute in Berlin. Sie ist Teil einer Familie mit einer starken Migrationsgeschichte aus ihrem Herkunftsort. Sie arbeitet mit Poesie\, Installationen\, Fotografie\, Malerei und Stickerei auf verschiedenen Trägern wie Papier und auch auf der Haut als Teil einer Erkundung durch analoge Tätowiertechniken. Ihre Arbeiten befassen sich mit der Idee von Machtbeziehungen und der Überschneidung von Migration\, Feminismus\, Technologie und brauner Kultur. \nJumoke Adeyanju ist eine interdisziplinäre\, mehrsprachige Autorin\, Kuratorin und Tänzerin. Unter ihrem Pseudonym mokeyanju tritt sie gelegentlich als Vinyl-Selektorin und aufstrebende Klangkünstlerin auf. Jumoke ist die Gründerin der Poetry Meets Series [est. 2014]\, Ko-Kuratorin von Sensitivities of Dance bei SAVVY Contemporary und moderiert ihre eigene Radiosendung Sauti ya àkókò auf Refuge Worldwide. Sie hat ihre künstlerischen Arbeiten auf internationalen Literaturfestivals präsentiert und dabei in Englisch\, Deutsch\, Kiswahili und Yorùbá performt..  \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien und Berlin und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. 2021 wurde er als Mitglied der Expert*innenkommission gegen antimuslimischen Rassismus in Berlin berufen. Im gleichen Jahr erschien “Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes” in der Edition Körber. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Keskinkılıç Essays\, Prosa und Lyrik. Seine Gedichte werden in Literaturzeitschriften und Anthologien in Deutschland\, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Für den Zyklus “jetzt nicht an gog und magog denken” wurde er von der Akademie für gesprochenes Wort ausgezeichnet. Im August 2022 erscheint sein Lyrikdebüt “prinzenbad” im ELIF Verlag.  \nSara Ehsan ist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen.   \nKondo Heller (she/they) ist ein*e kenianisch-deutsche*r Dichter*in\, Schriftsteller*in und experimentelle*r Filmemacher*in. Kondo ist Barbican Young Poet 18/19\, Stipendiat*in der Obsidian Foundation\, Ledbury Critic und Image Text Ithaca Junior Fellow. Momentan interessiert sich Kondo besonders für statischen Sound als Portal der Erinnerung\, der Gemeinschaft und des Archivs. Zurzeit studiert Kondo an der Cornell University den MFA in Poesie. \nLeman Sevda Darıcıoğlu (Berlin & Istanbul) ist ein*e Künstler*in\, der*die größtenteils im Bereich der Performance-Kunst arbeitet. Darıcıoğlu macht hauptsächlich lang andauernde Live-Performances\, aber auch Videos\, Installationen und öffentliche Interventionen. In den Performances untersucht Darıcıoğlu die physischen/emotionalen Grenzen\, Begrenzungen und Potenziale des Körpers. Ausgehend von diesem körperlichen Ansatz interessiert sich Darıcıoğlu für Chronopolitik und Nekropolitik aus einer Perspektive\, die die Verletzlichkeit und Stärke marginalisierter Körper in den Mittelpunkt stellt. Darıcıoğlu arbeitet an Queer-Aneignungsmethoden der Vergangenheit und der Gegenwart aus einer nicht-westlichen Perspektive und entwickelt körperliche Strategien\, um die Geschichte von Minderheitengruppen anzusprechen\, die von der hegemonialen Geschichte ausgeschlossen sind. \nAkinbode Akinbiyi wurde als Sohn nigerianischer Eltern in Oxford\, England\, geboren. Er ging in Nigeria\, England und Deutschland zur Schule und studierte an der Universität Ibadan Englisch (B.A.). Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. Im Jahr 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum in Clermont Township in Durban\, Südafrika. Akinbiyis fotografischer Schwerpunkt liegt auf großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er wandert und arbeitet vor allem in und auf den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, streift aber auch durch andere Großstädte wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte sind wichtige Ziele: kürzlich besuchte er Sao Paulo und 2019 Chicago. \nOxana Chi ist eine deutsch-nigerianische Choreographin\, Tänzerin\, Filmemacherin\, Kuratorin\, und Pädagogin. In ihrer Kunst verschmelzen die Gegenwart und ihre spürbaren Verbindungen zur Vergangenheit und Zukunft. Ihr Repertoire umfasst 20 Produktionen\, die international aufgeführt wurden.  Zu ihren Auszeichnungen zählen u.a. AIR at Abrons Arts Center\, Ambassador of Peace bei DOSHIMA und “A to Z of People Who Power The Dance World” (The Dance Enthusiast’s). Sie kuratierte Events für Schauspiel Dortmund\, Transitions Festival Berlin (Dagesh)\, und International Human Rights Art Festival New York\, u.a. Als Mentorin begleitet und bestärkt sie junge Tanzschaffende und war 2022 Guest Choreographin im Studiengang Choreographie bei der New York University. \nDr. Layla Zami ist interdisziplinäre Akademikerin und Künstlerin. Sie wurde in Paris geboren und schöpft Inspiration aus ihrem afro-karibisch-indischen und jüdisch-deutsch-russischen kulturellen Erbe. Als Resident Artist mit Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt sie Musik\, Spoken Words und Theater. Poetisch-politisch verarbeitet und vermittelt sie Themen wie Erinnerung\, Diaspora und Zugehörigkeit. Sie ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft (FU Berlin) und Adj. Associate Professor of Humanities & Media Studies (Pratt Institute)\, wo sie auch Black Lives Matter at Pratt ko-leitete.  \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Unterstützung: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nUX Design: Mark Mushiva\, Rita Eperjesi\nWebdesign: Rita Eperjesi\, Zainab Tariq und Anna Eschenbacher\nWebdevelopment: Zainab Tariq\, Anna Eschenbacher mit Unterstützung von Ellina Nurmukhametova\, Árpád Bencze\, Malte Hillebrand und Anna Brauwers\nFinanzierung/ Verwaltung: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nDas Projekt “rongin shagor” wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n\n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:8th Edition CultSup | “ANDROGYNEITY & AFRICAN SPIRITUALITY”
DESCRIPTION:Cult‘ Sup‘ is an exploration of African\, Afro-descendant\, and Afrofuturist culture as well as the of course the world. Like it is written in their name\, Cult' Sup' are here to supply culture from their community\, to their community\, but also aim to reach communities beyond their own. \nOrganized by Anaïs Astan Meyer a.k.a Astan KA\, Nane Kahle a.k.a Michel Mariane and Natisa Exocé Kasongo a.k.a Exocé OOB Kasongo\, the concept of Cult' Sup' is meant to share afro rooted art in all forms (sound\, visual\, literary\, plastic\, somatic\, dramatic\, fashion\, culinary) entertainment\, knowledge\, healing\, any kind of artistic performances and exhibitions. \nCult' Sup' is a space that preaches universality\, unity\, and peace\, meaning that people from every age\, every gender and every ethnic background can gather to educate themselves while having a good time and learn about each other.  \nTicket: Donation-based \nLanguage: English \nLine-Up + Timetable \n> ART EXHIBITION:\nExocé Kasongo \n>LECTURE\, PERFORMANCES\, DJs \n18:00 Doors\n18:45 Cultsup Ensemble\n19:00 Thomas Presto Lecture\n20:00 GodXXX Noirphiles\n20:30 Kewin Bo\n20:45 Kalil Bat\n21:00 Binghi & Miziguruka\n21:30 Liaam Iman\n22:00 Mma Kgosi\n22:30 Kotawalī meets Zaki\n23:00 Morena Leraba\n00:00 DJ Binghi\n01:00 Nghbrhd_chrctr\n02:00 Bloomfeld \nBiographies \nAnaïs Astan Meyer \nAnaïs Astan Meyer a.k.a Astan KA is an artistic performer\, singer-songwriter\, dancer\, actress and event curator based in Berlin. Born in France and visiting Mali regularly since age of 3\, Astan grew up being surrounded by black people and white people which has enabled her to never face any identity problem and has come to a result today of considering herself as a « child of reconciliation ». She combines various music genres from jazz to rock to afro-techno to hip hop\, trip-hop to illustrate her universe that is mostly experimental.Her music is about life\, love\, friendship\, protest and intellectual rebellion\, but also about growing up as a mixed-race woman and the importance of acquiring the right knowledge\, as there is a lot that school doesn't teach us. Although much of her work is about glorifying the black woman\, she still preaches a great message of universality. \nFacebook Website Youtube \nNane Kahle a.k.a Michel Mariane \nNane Kahle a.k.a Michel Mariane is Berlin based a multicultural\, interdisciplinary performance researcher and artist. She spent her formative years in Ivory Coast\, Senegal\, the Caribbean before her relocation to France. This multiplicity and migration inform her way of seeing and existing\, manifesting as a creative practice\, at the intersection of music\, theatre\, movement and medicine. Coming from a biochemistry background\, Nane’s connection with nature\, belonging and the un-natural converges as a curiosity exploring the dynamic interactions between living organisms\, intangible belonging and the tangible ecologies of being. Myth making and ancestral knowledge preservation are explored in her practice\, where aspects concerning transformation care and healing are at the center. The vitality of creative energy allows her practice to function as a conduit\, invigorating her community building efforts as well as her own personal processes.Her curatorial and performance work the Out Of Time Embassy\, Sonic Interventions Collective and CultSup see her curating contemplative and empowering environments for marginalized voices to be heard. \nFacebook Youtube \nNatisa Exocé Kasongo a.k.a Exocé OOB Kasongo \nNatisa Exocé Kasongo a.k.a Exocé OOB Kasongois a Berlin based multidisciplinary Afrocentric Artist: Artistic performer\, dancer\, visual artist. He mostly performs alone in improvisation and creation of stories or in the transmission of a language for other creators. His dance style is experimental storytelling. As a visual artist\, Exocé creates collages with an afro-punk/afro-futuristic/spiritual jazz touch\, that you can see exhibited in Berlin\, on vinyl covers and also on the clothes of his fashion brand. He considers himself as an Afropean because he was born in Paris of Congolese parents\, so he has a double culture. He is the artistic director of the Afro-futuristic brand KASAPIO. \nFacebook Youtube \nCredits \nThis event is funded by MUSICBOARD. \n \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Theaterperformance | NOMAD
DESCRIPTION:"Eines Abends\, als ich noch ein kleines Mädchen war\, saß ich mit meinem Vater am Strand. Das Meer war so dunkel wie der Himmel. Plötzlich erschien mir ein Lichttropfen am Horizont. Er kam nicht von Booten und bewegte sich nicht. Genau gegenüber von uns war ein anderes Land\, wie ein Märchenland mit leuchtenden Lichtern mitten im Meer. Sofort fragte ich meinen Vater\, woher die Lichter kämen. '' Es ist ein anderes Land. Es ist Griechenland\, mein kleines Mädchen''\, antwortete mein Vater. Ich war schockiert! Bis dahin dachte ich\, das Meer sei das Ende und es gäbe kein anderes Land... Ich sagte ihm voller Aufregung: "Ich will dorthin\, Papa\, es ist so nah!!! Seine Antwort war bitter: "Du kannst nicht dorthin gehen\, wann immer du willst\, Ayşe".  \nNOMAD ist eine körperliche Theateraufführung\, die auf dem Leben von Ayşe\, einer Immigrantin in Europa\, basiert. Durch Bewegung\, Komödie und Tragödie erforschen wir die Erfahrung aus der Sicht von drei Figuren: Ayşe - die Heldin und die beiden institutionellen Monster: Eric (Polizist und Immigrationsbeamter) und die Papierkreatur (eine absurde Verkörperung der Bürokratie).  \nNOMAD ist eine Show über eine Immigrantin in Europa und ihre Suche nach einem legalen Status.  \nSprache: Physisches Theater\, non-verbal \nTickets:  12.- € (Abendkasse) / 10.- € Vorverkauf (bis 25.11.) / 8.- € (reduziert) \n-> Vorverkauf siehe unten \n––– \nCredits:  \nVon und mit: Gözde Atalay (Instagram\, Facebook\, Webseite)\nRegie: Carolina Ortega (Instagram\, Facebook\, Webseite)\nProduziert von: Tucan Riot (Instagram\, Facebook\, Webseite) \nFoto: Eirini Vanikioti \nMusik: Periklis Liakakis \nProduziert von: Tucan Riot & Mimosa Theater Co. \nLicht: Elliot \n––– \n \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:MARTA Theaterperformance
DESCRIPTION:Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen*“ am 25. November führt RAICES einen Auszug aus dem performativen Theaterstück MARTA\, das jegliche Form sexualisierter Diskriminierung und Gewalt anklagt\, auf.  \nMARTA\, ein Stück über den Körper und die Biografie\, erzählt die Geschichte zweier Frauen*\, die in ihrem Alltag gleichzeitig geschlechtsspezifische Gewalt erfahren\, die in einem Frauen*mord endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und lädt das Publikum ein\, die Gewalt gegen Frauen* nicht als Privatsache\, sondern als ein Problem der gesamten Gesellschaft zu verstehen. \nDiese Aktion ist die zweite Veranstaltung im Rahmen des stadtweiten „Parcours der Veränderung“ des Kollektivs Migrantas (Instagram\, Facebook\, Webseite). Im Vorfeld haben die Künstler*innen von „Raíces (Wurzeln)“ über das Thema sexualisierte Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen* reflektiert und ein für sie repräsentatives Piktogramm für die urbane Aktion ausgewählt. Nach dem Stück sind alle Gäste eingeladen\, ihre Kommentare und Botschaften zum Thema auf einem Banner zu hinterlassen. \nSprache: Deutsch \nEinlass: 14:00 h  \nBeginn: 14:30 h  \nFreier Eintritt! \nKeine Anmeldung erforderlich.  \n_RAICES  \nRAICES (Wurzeln) ist das offizielle Theaterensemble des Forschungslabors AQUItheater\, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Es besteht aus neun Spanisch sprechenden\, Frauen* mit Migrationserfahrung\, die aus Argentinien\, Nicaragua\, Spanien und Chile stammend seit mehreren Jahren in Berlin leben. \nInstagram  \nFacebook \nWebseite \n––– \nCredits:  \nDramaturgie: Lorena Valdenegro\, basierend auf einem kollektiven Prozess.\nDauer: 30-45 min\nRegie: Lorena Valdenegro\nRegieassistenz: Catalina Tello\nBühnenbild: Mayra Gomez\nMusikdesign: Sofía Puertas\nDarstellerinnen: Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen\, Alicia Morán\, Sofía\nPuertas und Mariby Romero. \n––– \nEin Projekt von Migrantas e.V. in Kooperation mit „Raíces (Wurzeln)“ und AQUItheater Berlin. Die Realisierung des Projektes wird aus Mitteln des Berliner Projektfonds Urbane Praxis ermöglicht und ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT\, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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