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SUMMARY:Dance Performance | Nora Amin: Re-Rooting
DESCRIPTION:A dance performance based on the vocabulary and techniques of Baladi dance\, Raqs-Sharqi\, from a feminist perspective. The performance follows the style of choreographer Nora Amin who works with Baladi dance in contexts of liberating emotionality\, retrieving the personal and autonomous embodiments of identity and sexuality beyond the modes of patriarchal tradition\, subjugation\, discrimination\, and the normalised objectification of the female body on stage. Along with a unique and diverse cast of dancers\, “Re-Rooting” explores the intimate histories of the corporality of each performer\, investigates the potential of re-tracing personal/physical memories of prejudice and shaming\, and attempts to express a transformative moment of empowerment\, healing and recreating the roots within one’s own body and dance. \nDoors: 19:30 Uhr | Show: 20:00 Uhr\nTickets: 15 € / 8 € | Tickets on the door \nCredits \nDancers: Nora Amin\, Sabina Garcia\, Leonie Hardt\, Beatrix Kroschewski\, Alexandra Manisi\, Romane Meutelet\, Camila Nobrega\, Laura Waltz\nMusic: Ehab Abdellatif\nConcept\, Choreography & Text: Nora Amin \nSupported by Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the program NEUSTART KULTUR #TakeHeart Prozessförderung \nWith kind support of Tanzfabrik Berlin \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung tört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Performance | Llewellyn Mnguni: Resilience
DESCRIPTION:Resilience erzählt die wahre und komplizierte Geschichte eines in Südafrika geborenen LGBTQIA+-Aktivisten\, der in der strengen Setswana-Kultur Südafrikas aufgewachsen ist. Homosexuell und ein Künstler zu sein\, brachte Hindernisse mit sich\, die auf die alten Werte früherer Generationen und die Einflüsse der Gesellschaft zurückzuführen sind\, in der die Identität eines Mannes ständig unter Beschuss steht\, falsch dargestellt und immer wieder hinterfragt wird. Es ist unvermeidlich\, dass die Geschichten von LGBTI-Personen in einem Umfeld wie diesem weder geteilt und dokumentiert\, noch in der Hoffnung auf Triumph und Verständnis von anderen gefeiert werden. \nDiese Arbeit wirft ein Licht auf Menschen in der Gemeinschaft\, die anders sind und nicht in die typische Norm der Gesellschaft passen. Sie basiert auf den Facetten des Geschlechtsausdrucks und der kulturellen Identität und befasst sich mit den Problemen\, bei denen Mitglieder der LGBTI-Gemeinschaft unnötigerweise aufgrund von Hass umkommen. Die Arbeit ermöglicht es auch\, den Körper selbst in seiner schönsten Form und Präsenz zu sehen. \nTicket: 7.- € Workshop-Teilnehmer*innen | 10.- € Vorverkauf | 15.- € Abendkasse\nSprache: Englisch | Keine Sprache \nNeben der Performance wird es am 21. September (16:30 Uhr - 18:00 Uhr) und 22. September (18:00 Uhr - 19:30 Uhr) jeweils einen Contemporary Dance Workshop unter der Leitung von Llewellyn Mnguni geben. \nChoreografie / Creative Direction: Llewellyn Mnguni\nMusik / Komposition: Aux Alaio\nKostüme: Siyababa \nFotos: Travys Owen \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammen und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Black & Brown Cabaret Dinner Show
DESCRIPTION:Bereit die Veränderung zu sein\, die Du dir von der Welt wünscht? Dann komm zum Black and Brown Cabaret der vielfältigsten und authentischsten Performance-Kabarett Dinner-Shows Berlins (oder vielleicht sogar der ganzen Nation). \nDas Black and Brown Cabaret ist ein von Trans*\, Queer*\, Feminist*innen\, POC und Refugees geführter\, inklusiver Raum zum Feiern aller Arten von Körpern in Berlin. \nWir bringen Black & Brown People of Color in einer künstlerischen Erfahrung zusammen\, die unsere Identität\, Liebe und Lust als eine Gemeinschaft feiert. \nTickets sind immer schnell ausverkauft – sichert euch unten schnell ein Early Bird Ticket! \nTicketpreise:  \nEarly Bird: 12 €\, Regular: 15 €\, Abendkasse: 20 € \nEs besteht auch die Möglichkeit mehr zu bezahlen denn: umso höher der Preis\, umso höher der Support für unsere lokalen BIPoC und Queer Artists! \nHausgemachte Köstlichkeiten und vegane Leckereien sind gegen Aufpreis auf dem Event erhältlich.  \nEinlass: 19:30 Uhr \nBeginn: 20:00 Uhr  \n––– \nAbout the artists \n_Prince Emrah (she/he) \nist ein*e professionelle*r Bauchtänzer*in\, Tanztrainer*in\, Beauty&Wellness Student*in und Make-up Artist in Berlin. Vor ein paar Jahren kam Prince Emrah als Geflüchtete*r aus Turkmenistan nach Berlin und ist kurdischer und aserbaidschanischer Abstammung. Seitdem hat Prince Emrah eine beeindruckende künstlerische Karriere in der Berliner Performance- und Kunstszene aufgebaut. Prince Emrah ist Mutter eines Künstler*innenkollektivs namens "House of Royals"\, das einen Raum für BIPOC LGBTQIA+ Asylsuchende und Geflüchtete aus Syrien\, Palästina\, Malaysia\, Libyen und anderen Ländern bietet. \nInstagram \n_TUKIE VANIDA \nMultitalentierte Künstlerin und Performerin\, die ihren eigenen Bewegungsstil hat. Sie tritt mit ihrer Leidenschaft für eine Fusion zwischen Zirkusstil und darstellender Kunst auf. \nInstagram \n_Alfreya Chinita \neine Krankenschwester und Drag queen aus den Philippinen\, die nach Deutschland kam\, um ihr Potential als Entertainerin durch die Kunst des Drag zu erforschen. Aufgepasst\, die Adobo Königin ist hier\, und es wird scharf! \nInstagram  \n_Najib Faizi \nist eine echte afghanische Königin\, geflüchtet\, und lebt jetzt in Hamburg lebt. Er arbeitet unermüdlich als Aktivist für LGBTQ+ -Rechte und lässt seine Wut in Tanzbewegungen und Lipsyncs auf der Bühne raus. Er ist außerdem Maskenbildner\, Designer\, Tänzer und erfahrener Krankenpfleger - ein echter Performer im wahrsten Sinne des Wortes. Seht zu\, wie er sich aus einem schlechten Tag heraus tanzt! \nInstagram  \n_Maria Asskaf  \n(syrisch/deutsch) ist eine bekannte und geschätzte Bauchtanzkünstlerin und -lehrerin aus dem Norden Deutschlands\, und lebt in Berlin. Sie war viele Jahre lang Tänzerin und Choreografin im berühmten Madi Varieté Theater\, trat national/international in allen möglichen Clubs\, Shows und im Fernsehen auf und organisierte ihre eigenen Tanzpartys "Wahda&Nos" mit Live Band. \nMaria begann mit 9 Jahren mit dem Bauchtanz – und ist immer noch süchtig. Sie kombiniert sanfte\, erdige Bewegungen mit ihrer ganz eigenen femininen und eleganten Bühnenpräsenz und liebt es\, ihr Wissen in Kursen und Workshops weiterzugeben\, um ein inneres Gleichgewicht\, ein besseres Verständnis und einen stärkeren Körper zu schaffen. \nInstagram \n_Suryani  \ngibt mit der "Black & Brown Cabaret Dinner Show" ihr Auftrittsdebüt. Seit sie vor einigen Jahren in Berlin angekommen ist\, hat sie vielen anderen\, die wie sie geflüchtet und asylsuchendene Transfrauen aus Malaysia sind\, geholfen. Ihre Unterstützung endete nicht damit\, dass sie ihnen mit Papierkram und Beratung half: Sie war auch Backgroundtänzerin für ihre Freund*innen. Auch sie ist Teil von QueerBerg und wir sind überglücklich\, Suryanis Solo-Show in unserer Cabaret-Show zu haben! \nInstagram  \n_MF Akynos \nTHE INCREDIBLE\, EDIBLE\, AKYNOS\, alias M.F. AKYNOS (MFA)\, ist eine multidisziplinäre Stripperin. Beeinflusst von afrikanischem Tanz\, der Schwarzen Diaspora\, Popmusik und dem womxn Geist von S*x Workers\, geht es in Akynos' Arbeit darum\, das Patriarchat auf den Kopf zu stellen und ihre eigenen Bedingungen dafür festzulegen\, was es bedeutet\, eine Frau in einem Schwarzen Körper zu sein. \nSie wurde in zahlreichen internationalen Magazinen vorgestellt. Sie war auch die Kunstkoordinatorin der Desiree Alliance Conference (2014-2016) und leitete die Kunst-Aktion während des größten Straßenprotests seit Bestehen der Konferenz in New Orleans\, LA 2016. \n2018 gründete sie ihre eigene Organisation - "The Black S*x Worker Collective" - als Antwort auf die strengen Sexarbeiter*innengesetze in den USA. Sie lebt heute in Berlin. \nInstagram  \n_Nova Duh! \n"Ich bin Nova Duh! aus Mexiko\, ich bin eine lateinamerikanische queere Künstlerin und Gestalterin von Multimedia-Inhalten. In den letzten Jahren habe ich mich der Produktion von Filmen\, queeren Kabarettpartys und Performances gewidmet\, die darüber sprechen\, wie das heteronormative Patriarchat uns als Menschen geschädigt hat. Meine Hauptbotschaft ist die Wiederherstellung der Macht der Nacktheit unserer delinquenten Körper gegenüber den konservativen lateinamerikanischen Gesellschaften." \nInstagram  \n_Säye Skye \nSÄYE SKYE ist eine transgender iranischer Rap-Künstler und LGBTQ-Aktivist\, der an der Spitze einer neuen\, im sozialen Bewusstsein verwurzelten Hip-Hop-Bewegung steht. \nSÄYE SKYE\, der heute in Toronto lebt\, wurde im Iran ins Exil gezwungen\, weil er als erster offen über die iranische LGBTQ+-Community und ihre Kämpfe sprach. \nSÄYE SKYE hat kürzlich die Musik für die preisgekrönte kanadische Queer-Fernsehshow "Sort Of" komponiert\, die im November 2021 auf HBO MAX ausgestrahlt wurde. Sein Soundtrack "Sommerfest" und seine Instrumentalkompositionen für den preisgekrönten deutschen Film "Futur Drei" brachten ihm 2020 seine erste Musikpreis-Nominierung beim Preis der Deutschen Filmkritik ein. \nInstagram  \n_Julie Dancer \nJulie Dancer\, 31 Jahre alt\, kommt aus Malaysia und lebt derzeit in Berlin. Sie hat 13 Jahre Bühnenerfahrung als Performerin und Tänzerin und ist spezialisiert auf klassischen indischen und Bollywood-Tanz.\nSie ist in vielen Queerberg Clubs und Partys aufgetreten und hat sich zu einer der Hauptdarstellerinnen von Queeberg entwickelt. \nSie arbeitet daran\, Räume anzubieten\, in denen sie ihr Handwerk unterrichten kann\, insbesondere für andere transsexuelle und geflüchtete Neuankömmlinge. \n_Queerberg Collective  \nist ein von House Of Royals gegründetes Kollektiv. Wir kommen aus so vielen verschiedenen Ländern und Kulturen. Es begann mit geflüchteten Performer*innen\, um ihnen Raum zu geben\, ihre Kunst auszudrücken\, da es für sie aus verschiedenen Gründen wie Sprachschwierigkeiten\, Rassismus usw. schwierig war. Als Gruppe von Geflüchteten haben sie auch eine tiefe mentale Verbindung und ein tiefes Verständnis füreinander\, und verbinden sich über ihr Trauma\, da sie einen ähnlichen Hintergrund haben. Obwohl die meisten von ihnen ihre Familien verloren haben\, haben sie immer noch die Möglichkeit\, sich gegenseitig zu unterstützen. Und dank der vielen Orte\, die sie unterstützen und bestätigen\, sind sie gewachsen und haben es so weit gebracht.  \nInstagram  \n 
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