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SUMMARY:Konferenz\, Panel | She\, He\, and It - Discussing AI and journalism from a global South perspective
DESCRIPTION:Die Auswirkungen der künstlichen Intelligenz werden die Art und Weise\, wie wir Medieninhalte produzieren und konsumieren\, radikal verändern. Die Folgen werden für die Aktivitäten von Medien- und Kulturorganisationen\, die im oder mit dem globalen Süden arbeiten\, noch bedeutender sein. \nDie Veranstaltung wird Expert*innen einladen\, die versuchen werden\, wenn schon keine Antworten zu geben\, so doch zu klären\, was wir von der Zukunft erwarten können. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie die Auswirkungen von KI auf den Journalismus in autoritären Systemen\, der Status von Beweisbildern\, feministische Bewegungen in der MENA-Region sowie die dahinter stehenden Arbeitsbedingungen. \nTicket: FREIER EINTRITT! \nSprache: Englisch \n \nBiografien \nModeratorin: \nTatiana Bazzichelli\nist die Gründerin und künstlerische Leiterin von Disruption Network Lab\, Berlin. \nPodiumsteilnehmer*innen: \nHadi al-Khatib (Mnemonic/Syrian Archive):\nEin Archivar und Aktivist\, der seit 2011 von Bürgern generierte Daten als Beweise für Menschenrechtsverletzungen sammelt\, verifiziert und untersucht. \nDr. Milagros Miceli (Weizenbaum Institut):\nSoziologin und Informatikerin\, die untersucht\, wie echte Daten für maschinelles Lernen erzeugt werden. \nNadine Moawad\neine feministische Aktivistin mit Sitz in Beirut\, Libanon. Moawad ist eine der Gründerinnen von Nasawiya\, einem feministischen Kollektiv. \nEine Veranstaltung von Untold Stories & SFJN (Syrian Female Journalists Network) \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Lesung + Panel | Ten years night: Free Ahmed Douma   سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة
DESCRIPTION:The panel will shed the light on Ahmed Douma’s case history\, the mistreatment he’s facing in his arbitrary detention\, testimony from a recently released journalist and political prisoner who spent two years with Douma\, testimony from Douma’s ex-wife about the intimidation his family and she suffered from and a brief about political prisoners situation and Rotation phenomena in Egypt. The event will conclude with readings and the distribution of Douma's book "A Hymn that Precedes its Author to Freedom". \nTicket: Free admission! \nLanguage: English/Arabic \nجلسة نقاشية وقراءة لكتاب السجين السياسي والكاتب أحمد دومة بعنوان " سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة" يوم السبت الموافق ٣ ديسمبر ٢٠٢٢ في تمام الخامسة مساءا ب مقر " عيون برلين" ببرلين، ألمانيا. \nتتضمن الفاعلية مداخلات حول خلفية قضية أحمد دومة، الانتهاكات التي يتعرض لها في محبسه، شهادة من أحد رفاق الاعتقال حول الظروف الحياتية وما عانوا منه بشكل يومي في محبسهما وشهادة من زوجته السابقة حول التضييق والاستهداف الأمني لها ولأسرته، كما سنتطرق لمناقشة قضية " التدوير " كظاهرة تثبت اندثار حكم القانون في مصر وننتهي بقراءة وتوزيع لأحدث كتب دومة من محبسه " سردية سبقت صاحبها للحرية" \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Socialism in Our Time - Jacobin Conference
DESCRIPTION:Jacobin magazine und Transform! Europe laden Euch im sommerlichen Berlin zu zwei Tagen anregender Debatte ein. Kommt dazu\, wenn führende linke Stimmen aus Europa und Nordamerika auf Englisch und Deutsch darüber sprechen\, wie ein Sozialismus von heute aussehen kann. \nZeiten:  \nFreitag\, 10. Juni | 18:00 – 21:30 Uhr\nSamstag\, 11. Juni | 10:00 – 21:30 Uhr  \nWeitere Infos und Anmeldung hier! \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Panel // Wir auch? Deutschlands (selektive) Willkommenskultur
DESCRIPTION:Mit Jeff Kwasi Klein\, Jess Korp und Nina Alerić\nModeration: Ouassima Laabich \n“Europa zeigt dieser Tage eindrucksvoll\, dass es in der Lage ist\, große Fluchtbewegungen zu bewältigen. Geflüchtete aus der Ukraine kommen vielfach die ersten Tage privat unter\, erhalten nach der Registrierung direkt einen Status\, dürfen sich frei bewegen und arbeiten. Es stellt sich die Frage: Warum nicht immer so?” - Pro Asyl \nIn diesem Panel diskutieren wir über die selektive Willkommenskultur und die Parallelen dieser\, im Blick auf vergangene und aktuelle Fluchtbewegungen sowie in Zeiten der (post-)kolonialen Strukturen und notwendigen Erinnerungskulturen. \nStart: 15.00H (Café\, Erdgeschoss)\nSprache: German / Deutsch\nTickets: Spendenbasis \n–--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit Geschichten im Leben von Opfern und Tätern befasst. \nWeltpremiere: 18 Mai\, um 18.00H (Empfang) / 19.30 H (Performance) \nWeitere Vorstellungen:  \n19 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes und von derBeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n–--- \nÜBER DIE TEILNEHMER*INNEN \n__Ouassima Laabich \nOuassima Laabich ist Projekt Leiterin bei Superrr Lab und promoviert an der FU Berlin am Otto Suhr Institut in den Politikwissenschaften. Sie beschäftigt sich vor allem mit Empowerment- und Handlungsstrategien von Rassismus-Betroffenen Jugendlichen und ihren Selbstorganisationen in Deutschland. Ouassima Laabich hat Public Policy an der Hertie School und der American University Beirut studiert und arbeitet als Moderatorin und Referentin unter anderem zu Rassismuskritik\, Jugendpolitik\, Digitalisierung und kritischem Zukünfte Denken\, \n__Jeff Kwasi Klein \nJeff Kwasi Klein ist Leiter des Antidiskriminierungsprojekts EACH ONE von Each One Teach One e. V. (EOTO). Dort koordiniert er Projekte\, die die menschenrechtliche Situation von Schwarzen\, afro-diasporischen und Menschen afrikanischer Herkunft sichtbar machen\, insbesondere durch ein Monitoringprojekt zu Anti-Schwarzen Rassismus in Berlin. \n__Jess Korp \nJessica Korp studierte Sozial- und Kulturwissenschaften am Goldsmiths College in London und schrieb ihre Bachelorarbeit über kollektive Melancholie und das Empire. Daraus entwickelte sich ihr Fokus auf Museen und deren Darstellung von Macht und kolonialer Dominanz. 2019 ko-kuratierte sie die Dauerausstellung “Flechtwerk der Dinge - Das Sammlungsschaufenster der Humboldt Universität zu Berlin" am Zentralinstitut Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (HZK)\, wo sie bis 2020 als kuratorische Assistentin und Lehrbeauftragte für transdisziplinäres Kuratieren unterrichtete. \n__Nina Alerić \nNina Alerić kam 1992 als Flüchtlingskind aus Bosnien nach Deutschland. Heute unterstützt sie als TFD-Fellow vor allem Schülerinnen und Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache in Förderkursen und im Unterricht an einer Schule in Mannheim. "Die soziale Herkunft entscheidet viel zu stark darüber\, was später aus einem wird" erklärt Nina ihre Motivation für ihren unermüdlichen Einsatz. \n  \nFoto Credits: \nJan Kraus (Ouassima Laabich)\ntbc (Jeff Kwasi Klein)\ntbc (Jess Korp)\nHelga Bischitz (Nina Alerić) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:LOOK AT ME: Syrien zwischen Krieg und Frieden - Podiumsdiskussion
DESCRIPTION:Podiumsdiskussion mit Dr. Dörthe Engelcke (Moderatorin)\, Dr. André Bank (Panelist)\, Dr. Andreas Reinicke Botschafter a.D. (Panelist) und Ferdinand Dürr (Panelist). Hinweis: Die Veranstaltung findet auf Deutsch statt. \nWelche politischen Handlungsoptionen hat Deutschland? \n\nSchätzungsweise eine halbe Million Tote\, unzählige Kriegsversehrte und Millionen Geflüchtete im In- und Ausland: Zehn Jahre nach dem Beginn des Aufstands gegen Machthaber Assad ist Syrien ein verwüstetes und verarmtes Land. Mit unvorstellbarer Gewalt hat das Regime den Bürgerkrieg\, der zwischenzeitlich Züge eines Stellvertreterkriegs internationaler und regionaler Mächte annahm\, zu seinen Gunsten entscheiden können und kontrolliert inzwischen wieder den Großteil des geschundenen Landes. \nWährend eine verhandelte Konfliktlösung\, gar nationale Aussöhnung sowie die Rückkehr der ins Ausland geflohenen Syrer*innen nicht in Sicht ist\, so schweigen doch inzwischen - zumindest - weitgehend die Waffen. \nDer Umgang mit Syriens Regime und vor allem die Frage nach einem europäischen Engagement beim Wiederaufbau Syriens stellt auch Deutschlands Außen- und Entwicklungspolitik vor ein politisches Dilemma. Mit namhaften Expert*innen aus Wissenschaft und Diplomatie sowie mit Aktivist*innen möchten wir über mögliche Handlungsoptionen deutscher und europäischer Politik\, ihrer Konsequenzen und den – im Ergebnis - zu erwartenden Alternativen diskutieren. \nEventstart: 18:00 \n🎟️ Diese Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist jedoch erforderlich >>> Siehe hier \nMehr Infos über den Ablauf der Veranstaltung >>> Siehe hier \n**** \nÜber die Panelist*innen: \nDr. Dörthe Engelcke (Moderatorin) promovierte am St Antony’s College der Universität Oxford. Vor ihrer Tätigkeit am Max Planck Institut war Engelcke "fellow" am Islamic Legal Studies Program der Harvard Law School sowie am Lichtenberg-Kolleg des Göttingen Institute of Advanced Study. \nDr. André Bank (Panelist) ist Senior Research Fellow am GIGA Institut für Nahost-Studien in Hamburg. Zu seinen Arbeits- und Forschungsschwerpunkten zählen Autoritarismus und Konfliktdynamiken im Nahen Osten\, mit einem besonderen Fokus auf Syrien und seinen Nachbarstaaten. \nDr. Andreas Reinicke Botschafter a.D. (Panelist) blickt auf eine lange diplomatische Laufbahn zurück. So war er u.a. von 2008-2012 deutscher Botschafter in Syrien und von 2012-2013 EU-Sonderbeauftragter für den Friedensprozess im Nahen Osten. 2021 wurde er als Direktor des Deutschen Orient Instituts berufen. \nFerdinand Dürr (Panelist) ist Geschäftsführer und Mitgründer der deutsch-syrischen Solidaritätsinitiative „Adopt a Revolution“\, die seit 2011 mehr als 40 syrische zivile Gruppen in ihrer Arbeit unterstützt haben. Zuvor war Dürr als Campaigner zum Thema Klimawandel tätig. \n**** \nDiese Veranstaltung ist eine Kooperation der Büros Beirut und Berlin der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit (IG: @stiftungfuerdiefreiheit) und SyriaUntold e.V. (IG: @syriauntold) \nWICHTIG: Für die Teilnahme ist ein tagesaktueller\, negativer Corona-Test (Schnelltest) oder ein vollständiger Impfnachweis (14 Tage nach der letzten erforderlichen Einzelimpfung\, als elektronischer Impfnachweis\, Impfpass aus Papier reicht nicht aus) oder ein Nachweis über eine Genesung (maximal 6 Monate alter positiver Test) vorzulegen. In Innenräumen (außer am Sitzplatz) muss ein Mund-Nase-Schutz getragen werden. Die üblichen Corona-Abstandsregeln von 1\,5 Metern zu Personen außerhalb des eigenen Haushaltes sind einzuhalten.
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