BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Oyoun | Kultur NeuDenken - ECPv5.16.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Oyoun | Kultur NeuDenken
X-ORIGINAL-URL:https://oyoun.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Oyoun | Kultur NeuDenken
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221106T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221106T150000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T160911Z
LAST-MODIFIED:20221024T114951Z
UID:26718-1667728800-1667746800@oyoun.de
SUMMARY:Community Brunch | It's a wrap! | Maghreb* alike
DESCRIPTION:It's a wrap! Im wahrsten Sinne des Wortes ... \nMit einem Gemeinschaftsbrunch laden wir euch und die beteiligten Künstler*innen von Moudjahidate* zum Ende des sechstägigen Diskursprogrammes ein\, sich zu treffen und persönlich zu begegnen\, Gespräche zu führen und Freund*innenschaften zu schließen. \n--- \nBeginn: 10:00\nEnde: 15:00 \nEintritt frei\, Preise à la carte \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/community-brunch-and-get-together-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*,Networking
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-vorlage-11.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221105T213000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221106T030000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T155452Z
LAST-MODIFIED:20221104T142212Z
UID:26708-1667683800-1667703600@oyoun.de
SUMMARY:Closing Party feat. Leila Moon & Aïda Salander | Maghreb*alike
DESCRIPTION:DJ Leila Moon ist Songwriterin\, Produzentin und DJ\, spezialisiert auf Raï\, R'n'b\, electronic\, mahraganat\, bass music\, drum and bass\, breakbeat. Ihr eklektischer Musikstil ist ein Höhepunkt ihrer kollektiven Einflüsse und interkulturellen Erfahrungen. Als Tochter einer algerischen Mutter und eines marokkanischen Vaters wuchs sie mit Anime und Bollywood auf und hörte Raï-Musik\, arabischen Pop\, französische Chansons\, amerikanischen Folk und Jazz. Durch das Schreiben und Produzieren von Songs verband sie die Musik mit ihren Wurzeln und der Wunsch\, sie mit anderen zu teilen\, prägte ihre Identität. Heute genießt sie es\, Tracks mit Klängen aus der ganzen Welt zu teilen\, wobei sie sich auf verschiedene Genres der arabischen Musik konzentriert. Ihre Identität spiegelt sich in Form von energiegeladenem musikalischem Storytelling wider. Neben dem DJing besteht ihre kreative Berufung darin\, ihre eigene Musik zu produzieren und mit anderen Künstler*innen zusammenzuarbeiten. \nAÏDA SALANDER ist eine tunesische multidisziplinäre Künstlerin\, die in Frankreich lebt. In ihren Sets drückt sie ihre Emotionen und ihre Interaktionen mit ihrer Umgebung aus\, oder was sie als "den Vibe" bezeichnet. So bewegt sie sich subtil von chilligem Rave zu psychedelischem Trance\, House und Techno\, vorbei an Rai\, Hip-Hop oder Vintage und populären Hits aus der östlichen und nordafrikanischen Szene. Im Sommer 2018 spielte sie ein DJ-Set in Nerac im Südwesten Frankreichs und im November 2019 ein weiteres auf dem aktivistischen Festival Avides Tempêtes\, das den Beginn ihrer Karriere in Frankreich einläutete. Danach schloss sie sich dem Kollektiv ISOLA SOUND an\, einem multikulturellen und multidisziplinären Kollektiv\, das sich um die Künste versammelt. Nach einer Residency bei Radio Flouka und dem Club L'Oeil trat sie dem Atelier des artistes en Exil bei. Zurzeit ist AÏDA SALANDER Stipendiatin der ESAD Grenoble-Valence und der Kunsthochschule in Marseille\, wo sie mit Hilfe von Tonaufnahmen an der Beziehung zwischen Pilzen\, Musik und der Umwelt arbeitet. \n--- \nTüröffnung & Beginn: 21:30 h\nTickets/Spenden (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Party\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. Um 20:30 Uhr zeigt Kenza Mala Badi außerdem ihre Performance "War on Bodies". \n--- \nCONTEXT \nDiese Party findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/after-party-feat-leila-moon-aida-salander-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance-2/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Moudjahidate*
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-vorlage-10.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221105T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221105T210000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T153458Z
LAST-MODIFIED:20221024T113730Z
UID:26693-1667678400-1667682000@oyoun.de
SUMMARY:Performance | Kenza Mala Badi “War on Bodies” | Maghreb* alike
DESCRIPTION:"War on bodies" beleuchtet den chronologischen Prozess der Kontrolle des Körpers in Bezug auf den Kolonialismus\, der versucht\, durch verschiedene Zeiten zu springen\, die von marokkanischen Menschen und ihren Körpern erlebt wurden. \nDie Performance versucht zu zeigen\, wie sich der französische Kolonialismus verändert hat\, wie wir mit unseren Körpern\, unseren Geschlechtern und Sexualitäten umgehen\, und bringt den körperlichen Kolonialismus zum Ausdruck\, der mit Krieg und militärischer Invasion verbunden ist\, und wie das aufgezwungene Modell mit den kolonialen Körpern und Sexualitäten verbunden ist. \nDoors: 19:30 h\nStart: 20:00 h\n\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Performance\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \nBIOGRAFIE \n_Kenza Mala Badi \nKenza Mala Badi (She - Her)\, geboren 1992 in Casablanca\, Marokko\, lebt\, arbeitet und studiert derzeit in Amsterdam. Ihre Performances und Installationen sind eine Manifestation ihrer Position zu Gewalt\, kollektivem Trauma und Trennung sowie zu den Möglichkeiten kollektiver Heilung und der Vorstellung von Befreiung.  \nCONTEXT \nDiese Performance findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Kenza Mala Badi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/performance-mala-badi-war-on-bodies/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Moudjahidate*,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-vorlage-9.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221104T203000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221104T223000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T154828Z
LAST-MODIFIED:20221024T114042Z
UID:26696-1667593800-1667601000@oyoun.de
SUMMARY:Konzert | Sonic Interventions feat. Liaam Iman | Maghreb* alike
DESCRIPTION:Liaam Iman lädt ein zu einer Reise durch poetische Landschaften der Vorfahren\, vielfältige Stimmlagen und polyrhythmisches Trommeln\, inspiriert von nordafrikanischer\, keltischer und Balkan-Musik und ruft verstummte Stimmen und Geschichten für einen Moment des Gedenkens\, des Miteinanders und der Heilung auf.  \nLiaam ist ein*e vielseitige*r Sänger*in\, Komponist*in\, Perkussionist*in und Reiki-Praktiker*in algerischer und kabylischer Abstammung. Nach dem Abschluss an der Kunsthochschule im Jahr 2012\, mit einer Spezialisierung auf interaktive Performance und Choreografie\, erforscht Liaam die Überschneidungen zwischen Migration\, Zugehörigkeit und Heilung durch Musik und Performance. \nSeit 2005 hat Liaam an einer Vielzahl von Musik-\, Theater- und Kunstprojekten in vielen europäischen Ländern und in Tunesien gearbeitet\, wo Liaam den Musikpreis des internationalen feministischen Festivals Chouftouhonna 2017 gewonnen hat. Derzeit lebt Liaam in Berlin und arbeitet am Solo-Debütalbum. \n\nSonic In(ter)ventions ist eine Jamsession. Out of Time Embassy (OOTE)\, sind Kulturschaffende\, die auf die heutige Zeit mit dem Aufbau von Gemeinschaften reagieren und bewusst Klang und Heilung zu energiegeladenen Improvisationssitzungen zusammenführen. Räume werden als interaktive Meditationsorte für historische Ausgrabungen\, Archivproteste und kreative Verarbeitung neu konzipiert. Offene und freie künstlerische Ausdrucksformen werden mit der Absicht kultiviert\, den Prozess der Wissensproduktion durch aktionsbasierte Kunstformen wie Tanz und Musik zu dezentralisieren und zu feiern. \nVor dem Konzert\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nTüröffnung: 20:00\nBeginn: 20:30\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFotos: © Kimani Schumann\, Tanno Pippi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/sonic-interventions-feat-liaam-iman-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-intervention.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221103T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221103T223000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T151615Z
LAST-MODIFIED:20221024T114849Z
UID:26683-1667509200-1667514600@oyoun.de
SUMMARY:Konzert | Badiâa Bouhrizi | Maghreb* alike
DESCRIPTION:This project is almost a trance\, feminine\, the fact that I am behind every sound that is played makes this project an intimate universe where being a woman is felt and heard without venturing into feminist discourses. - Badiâa Bouhrizi \nDie dem tunesischen Musikunderground entsprungene Badiâa Bouhrizi ist eine stimmgewaltige Sängerin und Songschreiberin\, die es in sich hat. Ihre sozial engagierten Texte lässt sie in ihre von der Neo-Soul-Welle inspirierten Musik einfließen. Sie hat ihren eigenen Stil entwickelt\, indem sie gekonnt Jazz\, Soul\, Reggae und elektronische Elemente mit ihren sensiblen\, gesellschaftsbewussten und politisch engagierten Texten verbindet. \nIm Alter von sieben Jahren begann Badiâa als Solistin in einem lokalen Chor in Tunis und schloss sich später dem Chor Tahar Haddad an\, der sich klassischen arabischen Musikformen wie der andalusischen Muwashah und dem nordafrikanischen Malouf widmete. Von der klassisch-arabischen Musik wechselte sie zu Rock-Covern mit ihrer Band Black Angels und später mit der tunesischen Ethno-Rock-Band Dayrib. Während ihres Studium der Musikwissenschaft in Paris begann sie\, mit einer Vielzahl von Genres zu experimentieren und sich mit ihren tunesischen Wurzeln zu beschäftigen\, insbesondere mit der Amazigh-Berber-Musik der nordafrikanischen Ureinwohner\, die von pentatonischen Skalen und afrikanischen Rhythmen geprägt ist. \nSeit den Revolutionen von 2011 teilt Badiâa ihre Musik auf der Bühne und begeistert das Publikum bei jeder Show mit der Magie des Augenblicks\, die durch ihre Interaktion mit der Energie des Publikums entsteht. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Musikkomposition und -produktion hat sie bewiesen\, dass sie ein echter Hybrid aus mehreren kulturellen Traditionen ist\, der sich zwar von afrikanischer Musik\, Reggae\, klassischer arabischer Musik und der neuen britischen Szene inspirieren\, sich aber nicht einordnen lässt. \nBadiâa Bouhrizi ist der freie Geist einer authentischen Musik\, die aus dem Herzen kommt und die Worte der Unterdrückten\, Unterrepräsentierten und Ausgegrenzten zum Klingen bringt. \n--- \nTüröffnung: 20:30\nBeginn: 21:00\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor dem Konzert wird Badiâa Bouhrizi mit sechs weiteren Individuen ein Gespräch mit dem Titel “Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa” (BIPOC only) führen. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung findet ihr im Programm. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Yesmine Elabed \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/konzert-von-badiaa-bouhrizi-aka-neysatu-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-badiaa.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221103T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221103T210000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T142148Z
LAST-MODIFIED:20221103T124453Z
UID:26661-1667502000-1667509200@oyoun.de
SUMMARY:Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa (BIPOC only) | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 3.11.: Anmeldung nur noch bis 17:30 Uhr möglich. Danach Einlass an der Abendkasse! *** \nMit Kenza Mala Badi\, Louna Sbou\, Badiaa Bouhrizi\, Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam \nSitzend auf einem Teppich\, gemeinsam Tee trinkend\, treffen sechs+ Individuen aufeinander\, um sich über ihre Realitäten\, Erfahrungen und kritischen Reflexionen über ihre Beziehung zum Mutterland und dessen Kolonisator*innen auszutauschen. Sie sind Künstler*innen und Kurator*innen nordafrikanischer Abstammung\, vielleicht cis\, het\, queer und trans*\, aktiv oder kreativ im Exil\, diasporisch und migrantisch\, mehr oder weniger privilegiert\, kollektiv genervt durch die Beugung von Wissen und lateraler Unterdrückung. Al hamdudillah. \n--- \n*** Limitierte Plätze *** \nDoors: 18:30\nStart: 19:00 \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de \nEintritt frei & BIPoC only\nSprache: Hauptsächlich English \nBitte beachtet: Da wir in einem geschützten Raum möglicherweise persönliche Informationen austauschen\, bitten wir Sie\, die Veranstaltung nicht in irgendeiner Form (Ton oder Bild) aufzuzeichnen. \nVor dem Gespräch\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/panel-demystifying-womanhood-realities-in-postcolonised-north-africa-bipoc-only-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*,Panel,Talk
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/demystifying-website.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221102T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221102T210000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221017T120021Z
LAST-MODIFIED:20221102T123620Z
UID:26628-1667415600-1667422800@oyoun.de
SUMMARY:Waacking-Tanzworkshop mit Habibitch | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 2.11.: Anmeldung nur noch bis 18:30 Uhr möglich. Danach Abendkasse! *** \nIndem wir uns auf die spezifischen Trainingstechniken für diesen Tanz konzentrieren\, können wir die kulturelle und politische Geschichte des Waacking entdecken. Hierbei lenkt Habibitch unsere Aufmerksamkeit auf die Gemeinschaften\, Affekte und Überzeugungen\, die diese Praxis ausmachen. \nDie Waacking Dance Workshops entstehen aus dem Wunsch heraus\, gemeinsam Trainingstechniken für die Performance zu entdecken\, zu verkörpern und zu hinterfragen. Diese Sitzungen zielen darauf ab\, das Aufwärmen als einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Performance-Stücken zu betrachten. So wird das Training als Ausgangspunkt für choreografische\, dramaturgische oder performative Produktionen verstanden\, als ein Prozess des Austauschs und der Reflexion. Auf der Grundlage inklusiver Einladungen wird in den Sessions versucht\, Silos zwischen Bewegung und Denken zu dekonstruieren. Die Sessions bieten einen Raum zum Üben und Diskutieren\, der allen offensteht und in enger Partnerschaft mit den Künstlern konzipiert wurde. Auf diesem experimentellen Terrain werden die Zuschauer*innen zu aktiven Teilnehmer*innen und lassen ein ephemeres Ereignis entstehen. \n--- \n*** Limited Spots *** \nTüröffnung: 18:30 h\nBeginn: 19:00 h\nDauer: 2 Stunden\nSprache(n): Englisch/Französisch \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de\nTickets (Abendkasse): 5.- € (Soli)\, 10.- € (Regulär)\, 15.- € (Support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nBIOGRAFIEN  \nHabibitch \nHabibitch wurde in Algerien geborenen\, lebt derzeit in Paris\, ist nicht-binär\, queere\, femme\, boss\, Tänzer*in\, Choreograf*in und Aktivist*in. Sowohl die Räume der Ballroom-Szene als auch die feministischen und institutionellen Bühnen nutzt Habibitch\, um sich kreativ und politisch auszudrücken. Dabei nimmt Habibitch häufig Stellung zu sozialen und politischen Debatten über Rasse\, Geschlecht\, Einwanderung und Randgruppen in Frankreich und darüber hinaus. Die Performances und Analysen sind immer intersektional. Habibitchs Bestreben liegt in der Dekolanisierung der Tanzfläche. \nDieser Workshop findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” würdigt das Engagement von Kämpferinnen* ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto Habibitch: © Teresa Suárez \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/waacking-tanzworkshop-mit-habibitch-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegungen / Movements,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*,Performance,Workshop,Yoga / Body Work
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/habibitch-website.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221102T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221102T190000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221020T152129Z
LAST-MODIFIED:20221024T145354Z
UID:26830-1667412000-1667415600@oyoun.de
SUMMARY:Exhibition Tour | Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance
DESCRIPTION:Bei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen der Ausstellung "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--> EINTRITT FREI  \n––– \nÜBER DIE AUSSTELLUNG \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n\nÜBER DIE KÜNSTER*INNEN UND IHRE WERKE \n__Nadja Makhlouf \nInvisible to Visible\, fotografische Diptychen\, Druck auf Papier\, 60x40 cm\, 2011 - 2014. \nNadja Makhlouf ist eine französisch-algerische Fotografin und Filmemacherin. Ihre Arbeit widmet sich besonders Schlüsselfragen rund um die Rolle von Erinnerung\, Geschichte und sozialen Wandels in Bezug auf die Stellung der Frau* in der algerischen Gesellschaft. \nIn ihrer fotografischen Arbeit fokussiert sich Nadia Mahklouf darauf\, den Weg von fünfzehn Moudjahidate* zurückzuverfolgen\, die aktiv an verschiedenen Aspekten der Unabhängigkeitsbewegung beteiligt waren\, darunter Logistik\, bewaffnete Kämpfe\, Pflege und politische Führung. In ihren fotografischen Diptychen lässt Nadia die Vergangenheit und die Gegenwart in einem Rahmen zum Leben erwecken\, indem sie eine Reihe von Schwarz-Weiß-Porträts von Kämpfer*innen gegenüberstellt. Die ruhigen Körper\, die im Widerspruch zu den angespannten Blicken stehen\, zeigen die Entschlossenheit der Frauen*\, die mit der klaren Vorstellung einer besseren Zukunft gegen den französischen Kolonialismus kämpften. \n__Sarah El Hamed \nAu Nom du Peuple (Im Namen des Volkes)\, Algerian flag\, 6 x 3 m\, Paris\, June 2019. \nSarah El Hamed ist eine französisch-algerische Performance-Künstlerin\, Regisseurin und Mixed-Media-Storytellerin\, in deren Arbeiten Erinnerung und Partizipation eine wichtige Rolle spielen. Dies wird durch verschiedene Medienformen wie durch Live-Performance und öffentliche Intervention übermittelt. \nDie multimediale Installation\, bestehend aus einer Videoarbeit und einer 6x3 Meter großen algerischen Flagge\, ist eine Hommage an die Moudjahidate* und das algerische Volk. Die öffentliche Intervention "Au Nom du Peuple" (2019) fand am 5. Juli 2019 während der Märsche in den Straßen von Algier statt. El-Hamed lud Menschen in ihrem Umfeld dazu ein\, sich am "kollektiven Nähen" einer algerischen Fahne zu beteiligen\, einem Objekt\, das den antikolonialen Geist des algerischen Volkes verkörpert\, während sie mit ihnen über die Vergangenheit und die Zukunft ihres Landes ins Gespräch kommt. Die Intervention repräsentiert die Rolle der Frauen* bei der Mobilisierung der Menschen für den Widerstand\, hinterfragt gleichzeitig die (Un-)Sichtbarkeit der algerischen Frauen* und fordert ihren Platz in der Gesellschaft zurück. \n\n__Maya Inès Touam \nRevealing the Fabric\, Mehrkanal-Bildprojektion und Texte\, 2014 - 2018. \nMaya Inès Touam betreibt anthropologische und traumähnliche Forschung\, wobei sie verschiedene Medien wie Fotografien\, Zeichnungen\, Skulpturen und persönliche oder symbolische Objekte verwendet. Sie hat ihre Forschungen auf die Diaspora des afrikanischen Kontinents ausgeweitet und nimmt dabei eine postkoloniale Perspektive auf Immigration ein. \n"Revealing the fabric" zeigt drei Fotografien von Frauen* im Haïk (Hayek)\, begleitet von einer Sammlung von Texten aus Interviews mit diesen Frauen*. Der Haïk ist ein traditioneller Stoffschleier aus der Maghreb-Region und das Symbol des immateriellen algerischen Erbes. Während der "Schlacht um Algier" (1956 bis Ende 1957) spielte der Haïk eine Schlüsselrolle\, da er es den Frauen* ermöglichte\, sich vor den Blicken der Kolonisatoren zu schützen. Unter dem Haïk konnten sie unbemerkt Waffen\, Briefe und Medikamente transportieren. Der Haïk verkörpert den Widerstand der algerischen Frauen* gegen den französischen Kolonialismus. "Revealing the fabric" zeigt die Vielfalt der Frauen* von Algier im Umgang mit dem Haïk. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus "Mightier than a Trampled Flower". \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \n\nArtistic Director: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nCo-Kuration: Nadja Makhlouf\nVisual Design: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer\nBild: © Teresa Suárez \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/exhibition-tour-moudjahidate-women-resistance-queer-alliance/2022-11-02/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-vorlage-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221102T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221207T190000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221013T093546Z
LAST-MODIFIED:20221130T153419Z
UID:26509-1667390400-1670439600@oyoun.de
SUMMARY:Ausstellung | Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance
DESCRIPTION:*** Die Ausstellung wurde bis zum 7. Dezember verlängert. *** \nVernissage am 01.11.2022\nDanach vom 02.11.2022 - 30.11.2022 täglich von 12:00 h – 19:00 h geöffnet \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n--- \nEintritt frei! \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Sonic Intervention\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reisser \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/ausstellung-moudjahidate/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-vorlage.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20221101T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20221101T210000
DTSTAMP:20260610T133059
CREATED:20221013T094054Z
LAST-MODIFIED:20221024T124750Z
UID:26521-1667323800-1667336400@oyoun.de
SUMMARY:Vernissage | Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance
DESCRIPTION:18:00 h | Vernissage mit Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam and Sarah El Hamed\n19:30 h | Künstlerinnengespräch mit anschließendem Q&A \nDanach vom 02.11.2022 bis 30.11.2022 täglich von 12:00 h – 19:00 h geöffnet \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n--- \n17:30 h | Türöffnung\n18:00 h | Vernissage mit Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam and Sarah El Hamed\n19:30 h | Künstlerinnengespräch mit anschließendem Q&A\n \nEintritt frei! \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Sonic Intervention\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reisser \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/vernissage-moudjahidate/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition,Mightier than a Trampled Flower,Moudjahidate*
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/10/website-vorlage.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR