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SUMMARY:Fachtag  | Invisible Struggles: Prekäre Lebensverhältnisse Lesbisch*Queerer Menschen in Berlin
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung von Lesbisch*Sichtbar Berlin \nKurzversion des Programms \n10 Uhr: Begrüßung \n10:20 Uhr: Keynote von Katharina Oguntoye\nPrekäre Lebensverhältnisse aus Sicht einer Feministin und Aktivistin der 1980er und 1990er Jahre \n11 Uhr: Vortrag von Kathrin* Schultz\nVorstellung der Arbeitsweise von QUEERHOME* Antidiskriminierungsarbeit hinsichtlich Wohnraumerhalt\, Wohnraumverlust\, aktuelle Statistiken der Wohnungslosenhilfe \n11:50 Uhr: Vortrag Elsa Paus und Eva Obernauer\nLebensrealitäten von älteren und pflegebedürftigen lesbisch*queeren Menschen und Möglichkeiten einer diversitätssensiblen Pflege \n13:30 Uhr: Workshops (parallel) \nRadikale Selbstfürsorge mit Svenja Gräfen\nUrsprünge von Self Care sowie ihre Bedeutung und ihr politisches Potenzial \nNicht nur um die anderen kümmern: Die eigene Prekarität anerkennen mit Anna Stiede\nPrekarität im eigenen Arbeitsalltag\, Strategien\, Wünsche \nMoving Memories: Empowerment und Dekolonialisierung von Körpern mit Isabel Kwarteng-Acheampong und Auro Orso\nAnerkennen eigener kolonialer Muster und Vorurteile\, decolonial healing practices\, memories as tools for decolonizing time and trauma \n15.30-16 Uhr: Abschluss \nAnmeldung: lesbisch.sichtbar.berlin@leslefam.de \nSprache: Deutsch \nDas detaillierte Programm und Infos zu allen Vortragenden findet sich hier. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Film | Emilia Bau – documentary screening
DESCRIPTION:This 16th of February is the second anniversary of Emilia Bau´s murder. \nThis evening is dedicated to honour the memory of Emilia Bau and the inspiring legacy she left to us with her life choices\, convictions and strength by screening a 20 minutes documentary that gives a glance on who she was\, the force of her spirit and the circumstances of her death. After the documentary there will be space for discussion and questions. This is the first time this documentary is being shown to the public.  \nEmilia Bau was -among other things- a trans woman\, ecotransfeminist\, animal rights activist\, defender of indigenous territories\, anti-capitalist. She was murdered by hitmen hired by businessmen on February 16th\, 2021\, in a Mapuche land reclamation in southern Chile. She was murdered for defending her people\, the forest\, the waters\, for standing firm against the exploitation of all beings. She declared her trans body a territory of resistance\, she was rebellious\, brave\, wild\, and radicalized her convictions in her life practices. \nTickets: Free entry! \nTimetable \n18:45 Doors open \n19:00-19:30 Welcome & Documentary screening \n19:30-20:30 Round table: discussion & questions \nPresented by Memoriaxbau \n \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine Email an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden.\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa (BIPOC only) | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 3.11.: Anmeldung nur noch bis 17:30 Uhr möglich. Danach Einlass an der Abendkasse! *** \nMit Kenza Mala Badi\, Louna Sbou\, Badiaa Bouhrizi\, Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam \nSitzend auf einem Teppich\, gemeinsam Tee trinkend\, treffen sechs+ Individuen aufeinander\, um sich über ihre Realitäten\, Erfahrungen und kritischen Reflexionen über ihre Beziehung zum Mutterland und dessen Kolonisator*innen auszutauschen. Sie sind Künstler*innen und Kurator*innen nordafrikanischer Abstammung\, vielleicht cis\, het\, queer und trans*\, aktiv oder kreativ im Exil\, diasporisch und migrantisch\, mehr oder weniger privilegiert\, kollektiv genervt durch die Beugung von Wissen und lateraler Unterdrückung. Al hamdudillah. \n--- \n*** Limitierte Plätze *** \nDoors: 18:30\nStart: 19:00 \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de \nEintritt frei & BIPoC only\nSprache: Hauptsächlich English \nBitte beachtet: Da wir in einem geschützten Raum möglicherweise persönliche Informationen austauschen\, bitten wir Sie\, die Veranstaltung nicht in irgendeiner Form (Ton oder Bild) aufzuzeichnen. \nVor dem Gespräch\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Waacking-Tanzworkshop mit Habibitch | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 2.11.: Anmeldung nur noch bis 18:30 Uhr möglich. Danach Abendkasse! *** \nIndem wir uns auf die spezifischen Trainingstechniken für diesen Tanz konzentrieren\, können wir die kulturelle und politische Geschichte des Waacking entdecken. Hierbei lenkt Habibitch unsere Aufmerksamkeit auf die Gemeinschaften\, Affekte und Überzeugungen\, die diese Praxis ausmachen. \nDie Waacking Dance Workshops entstehen aus dem Wunsch heraus\, gemeinsam Trainingstechniken für die Performance zu entdecken\, zu verkörpern und zu hinterfragen. Diese Sitzungen zielen darauf ab\, das Aufwärmen als einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Performance-Stücken zu betrachten. So wird das Training als Ausgangspunkt für choreografische\, dramaturgische oder performative Produktionen verstanden\, als ein Prozess des Austauschs und der Reflexion. Auf der Grundlage inklusiver Einladungen wird in den Sessions versucht\, Silos zwischen Bewegung und Denken zu dekonstruieren. Die Sessions bieten einen Raum zum Üben und Diskutieren\, der allen offensteht und in enger Partnerschaft mit den Künstlern konzipiert wurde. Auf diesem experimentellen Terrain werden die Zuschauer*innen zu aktiven Teilnehmer*innen und lassen ein ephemeres Ereignis entstehen. \n--- \n*** Limited Spots *** \nTüröffnung: 18:30 h\nBeginn: 19:00 h\nDauer: 2 Stunden\nSprache(n): Englisch/Französisch \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de\nTickets (Abendkasse): 5.- € (Soli)\, 10.- € (Regulär)\, 15.- € (Support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nBIOGRAFIEN  \nHabibitch \nHabibitch wurde in Algerien geborenen\, lebt derzeit in Paris\, ist nicht-binär\, queere\, femme\, boss\, Tänzer*in\, Choreograf*in und Aktivist*in. Sowohl die Räume der Ballroom-Szene als auch die feministischen und institutionellen Bühnen nutzt Habibitch\, um sich kreativ und politisch auszudrücken. Dabei nimmt Habibitch häufig Stellung zu sozialen und politischen Debatten über Rasse\, Geschlecht\, Einwanderung und Randgruppen in Frankreich und darüber hinaus. Die Performances und Analysen sind immer intersektional. Habibitchs Bestreben liegt in der Dekolanisierung der Tanzfläche. \nDieser Workshop findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” würdigt das Engagement von Kämpferinnen* ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto Habibitch: © Teresa Suárez \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:Film (INDIANARA) + Performance + Live Stream Brasilienwahl | Küsse der Spinnenmänner (_Beijos de homens aranha_)
DESCRIPTION:ESRAordínaer * & Indianara \nKEIN WEGSEHEN\, vielmehr HINSEHEN ist gefragt! \nDer 2. Oktober ist ein richtungweisender Tag. Für die Welt und vor allem Brasilien\, da dort gewählt wird. \nESRAordínaer* & Freund*innen nehmen den Tag zum Anlass\, um im Rahmen eines Queer-Kunst-Events die Sichtbarkeit des derzeitigen Martyriums von LGBTIQ+ Menschen ins Blickfeld zu rücken! \nGezeigt wird eine interaktive Collage aus Video\, Tanz und Theaterelementen. Die Performance "Am Arsch" von ESRAordínaer* thematisiert die emotionale wie rationale Reise\, die sich mit dem Ich\, dem Anderen sowie der Gesellschaft beschäftigt. \nZudem wird es eine Vorführung des Dokumentarfilms "Indianara" (Regie: Aude Chevalier-Beaumel\, Marcelo Barbosa\, 2019) geben. Dieser handelt von der Revolutionärin Indianara\, die\, unter Bedrohung des totalitären Staates\, mit ihrer Gruppe einen Kampf um das Überleben von Transmenschen in Brasilien anführt. \nProgramm  \n19:00h : "Am Arsch" von ESRAordínaer*  \n20:00h : "Indianara"  \nIm Rahmen der Filmscreenings wird es außerdem einen Livestream zu den Wahlen in Brasilien und deren Ergebnissen geben.  \nTickets 5.- € + Spende falls möglich (ausschließlich Abendkasse) \nSprachen: Deutsch + Englisch \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 15.- € / 10.- € (ermäßigt)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 15.- € / 10.- € (ermäßigt)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 20.- € / 10.- € (reduziert)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Performance | Llewellyn Mnguni: Resilience
DESCRIPTION:Resilience erzählt die wahre und komplizierte Geschichte eines in Südafrika geborenen LGBTQIA+-Aktivisten\, der in der strengen Setswana-Kultur Südafrikas aufgewachsen ist. Homosexuell und ein Künstler zu sein\, brachte Hindernisse mit sich\, die auf die alten Werte früherer Generationen und die Einflüsse der Gesellschaft zurückzuführen sind\, in der die Identität eines Mannes ständig unter Beschuss steht\, falsch dargestellt und immer wieder hinterfragt wird. Es ist unvermeidlich\, dass die Geschichten von LGBTI-Personen in einem Umfeld wie diesem weder geteilt und dokumentiert\, noch in der Hoffnung auf Triumph und Verständnis von anderen gefeiert werden. \nDiese Arbeit wirft ein Licht auf Menschen in der Gemeinschaft\, die anders sind und nicht in die typische Norm der Gesellschaft passen. Sie basiert auf den Facetten des Geschlechtsausdrucks und der kulturellen Identität und befasst sich mit den Problemen\, bei denen Mitglieder der LGBTI-Gemeinschaft unnötigerweise aufgrund von Hass umkommen. Die Arbeit ermöglicht es auch\, den Körper selbst in seiner schönsten Form und Präsenz zu sehen. \nTicket: 7.- € Workshop-Teilnehmer*innen | 10.- € Vorverkauf | 15.- € Abendkasse\nSprache: Englisch | Keine Sprache \nNeben der Performance wird es am 21. September (16:30 Uhr - 18:00 Uhr) und 22. September (18:00 Uhr - 19:30 Uhr) jeweils einen Contemporary Dance Workshop unter der Leitung von Llewellyn Mnguni geben. \nChoreografie / Creative Direction: Llewellyn Mnguni\nMusik / Komposition: Aux Alaio\nKostüme: Siyababa \nFotos: Travys Owen \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammen und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/llewellyn_mnguni_performance/
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DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 20.- € / 10.- € (reduziert)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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