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SUMMARY:Ausstellung | Land\, Safety and Grief
DESCRIPTION:Der Verlust von Land\, die Suche nach Sicherheit und die Suche nach Raum für Trauer. \nDer Verlust von Land führt zu einem andauernden Trauerprozess. Das Bedürnis der betroffenen Menschen nach einem Ort\, an dem angemessen getrauert und Sicherheit gefunden werden kann\, ist groß.\nAuf der Suche nach Vertrautheit durch Menschen\, Erfahrungen und Sprache entsteht jedoch ein Teufelskreis aus unvollständiger Trauer und unbeantworteten Fragen.\nNachdem ihnen ihr Land beraubt wurde\, halten sich Menschen dort auf\, an dem zumindest die Geschichte des Landes weitergeführt und eine Vision als letzte Verbindung zu dem bewahrt werden kann\, was von dem Wesen übrig geblieben ist. \nDieses Konzept wirft die Frage nach Heimat und Zugehörigkeit auf\, eine Frage\, die untrennbar mit Freiheit\, Gerechtigkeit und Macht verbunden ist. \nDa diese Ausstellung Teil der Konferenz "Artificial intelligence and journalism in the Global South" ist\, sind Künstler*innen dazu eingeladen\, durch multimediale Beiträge Kunstwerke zu schaffen\, die KI-Werkzeuge in irgendeiner Form in ihren kreativen Prozess einbeziehen oder über sie reflektieren (indem sie sie verwenden\, sie kritisieren usw.).\nDenn KI ist ein unvermeidlich vorherrschendes Werkzeug bei der Gestaltung unserer Wahrnehmung der Realität. \nIhr seid herzlich zur Eröffnung der Ausstellung am 08.12.2023 von 18:00 h bis 22:00 h eingeladen. \nTicket: FREIER EINTRITT! \nSprache: Englisch + Arabisch \n \nBiografien \nMENA Art Gallery \nMENA ist eine Online-Galerie\, deren Ziel es ist\, die lebendigste und einzigartigste Kunst des Nahen Ostens und Nordafrikas einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. MENA wurde von Künstler*innen für Künstler*innen gegründet. Sie fördern und unterstützen Künstler*innen\, unabhängige Kulturproduzent*innen und Journalist*innen aus der gesamten Region. Im Arabischen bedeutet MENA "Hafen"\, ein Ort\, an dem Reisende Handel treiben und Kultur austauschen. Die MENA-Galerie ist ein Online-Raum\, in dem Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund mit den dynamischsten und herausforderndsten neuen Wellen der Kunstszene des Nahen Ostens interagieren können. \nInstagram \nUntoldStories \nUntoldStories ist eine gemeinnützige Medienorganisation mit Sitz in Berlin\, die von einem Kollektiv von Journalist*innen\, Künstler*innen\, Forscher*innen und Schriftsteller*innen aus dem Nahen Osten und Europa geleitet wird. \nDurch ihre redaktionellen und künstlerischen Projekte\, UntoldMag\, SyriaUntold und Mena Art Gallery\, arbeiten sie daran\, ein nachhaltiges und innovatives Modell der journalistischen Produktion zu fördern\, das den Dialog und das Bewusstsein für einige der wichtigsten Herausforderungen wie wachsende Ungleichheiten\, Klimawandel und Menschenrechtsverletzungen erleichtern kann. \nInstagram \n  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung | Land\, Safety and Grief
DESCRIPTION:Der Verlust von Land\, die Suche nach Sicherheit und die Suche nach Raum für Trauer. \nDer Verlust von Land führt zu einem andauernden Trauerprozess. Das Bedürnis der betroffenen Menschen nach einem Ort\, an dem angemessen getrauert und Sicherheit gefunden werden kann\, ist groß.\nAuf der Suche nach Vertrautheit durch Menschen\, Erfahrungen und Sprache entsteht jedoch ein Teufelskreis aus unvollständiger Trauer und unbeantworteten Fragen.\nNachdem ihnen ihr Land beraubt wurde\, halten sich Menschen dort auf\, an dem zumindest die Geschichte des Landes weitergeführt und eine Vision als letzte Verbindung zu dem bewahrt werden kann\, was von dem Wesen übrig geblieben ist. \nDieses Konzept wirft die Frage nach Heimat und Zugehörigkeit auf\, eine Frage\, die untrennbar mit Freiheit\, Gerechtigkeit und Macht verbunden ist. \nDa diese Ausstellung Teil der Konferenz "Artificial intelligence and journalism in the Global South" ist\, sind Künstler*innen dazu eingeladen\, durch multimediale Beiträge Kunstwerke zu schaffen\, die KI-Werkzeuge in irgendeiner Form in ihren kreativen Prozess einbeziehen oder über sie reflektieren (indem sie sie verwenden\, sie kritisieren usw.).\nDenn KI ist ein unvermeidlich vorherrschendes Werkzeug bei der Gestaltung unserer Wahrnehmung der Realität. \nNach der Eröffung kann die Ausstellung vom 09.12. bis zum 15.12.2023\, täglich vn 10:00 h bis 18:00 h besucht werden. \nTicket: FREIER EINTRITT! \nSprache: Englisch + Arabisch \n  \nBiografien \nMENA Art Gallery \nMENA ist eine Online-Galerie\, deren Ziel es ist\, die lebendigste und einzigartigste Kunst des Nahen Ostens und Nordafrikas einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. MENA wurde von Künstler*innen für Künstler*innen gegründet. Sie fördern und unterstützen Künstler*innen\, unabhängige Kulturproduzent*innen und Journalist*innen aus der gesamten Region. Im Arabischen bedeutet MENA "Hafen"\, ein Ort\, an dem Reisende Handel treiben und Kultur austauschen. Die MENA-Galerie ist ein Online-Raum\, in dem Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund mit den dynamischsten und herausforderndsten neuen Wellen der Kunstszene des Nahen Ostens interagieren können. \nInstagram \nUntoldStories \nUntoldStories ist eine gemeinnützige Medienorganisation mit Sitz in Berlin\, die von einem Kollektiv von Journalist*innen\, Künstler*innen\, Forscher*innen und Schriftsteller*innen aus dem Nahen Osten und Europa geleitet wird. \nDurch deren redaktionellen und künstlerischen Projekte\, UntoldMag\, SyriaUntold und Mena Art Gallery\, arbeiten sie daran\, ein nachhaltiges und innovatives Modell der journalistischen Produktion zu fördern\, das den Dialog und das Bewusstsein für einige der wichtigsten Herausforderungen wie wachsende Ungleichheiten\, Klimawandel und Menschenrechtsverletzungen erleichtern kann. \nInstagram \n  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Community Brunch | It's a wrap! | Maghreb* alike
DESCRIPTION:It's a wrap! Im wahrsten Sinne des Wortes ... \nMit einem Gemeinschaftsbrunch laden wir euch und die beteiligten Künstler*innen von Moudjahidate* zum Ende des sechstägigen Diskursprogrammes ein\, sich zu treffen und persönlich zu begegnen\, Gespräche zu führen und Freund*innenschaften zu schließen. \n--- \nBeginn: 10:00\nEnde: 15:00 \nEintritt frei\, Preise à la carte \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | Sonic Interventions feat. Liaam Iman | Maghreb* alike
DESCRIPTION:Liaam Iman lädt ein zu einer Reise durch poetische Landschaften der Vorfahren\, vielfältige Stimmlagen und polyrhythmisches Trommeln\, inspiriert von nordafrikanischer\, keltischer und Balkan-Musik und ruft verstummte Stimmen und Geschichten für einen Moment des Gedenkens\, des Miteinanders und der Heilung auf.  \nLiaam ist ein*e vielseitige*r Sänger*in\, Komponist*in\, Perkussionist*in und Reiki-Praktiker*in algerischer und kabylischer Abstammung. Nach dem Abschluss an der Kunsthochschule im Jahr 2012\, mit einer Spezialisierung auf interaktive Performance und Choreografie\, erforscht Liaam die Überschneidungen zwischen Migration\, Zugehörigkeit und Heilung durch Musik und Performance. \nSeit 2005 hat Liaam an einer Vielzahl von Musik-\, Theater- und Kunstprojekten in vielen europäischen Ländern und in Tunesien gearbeitet\, wo Liaam den Musikpreis des internationalen feministischen Festivals Chouftouhonna 2017 gewonnen hat. Derzeit lebt Liaam in Berlin und arbeitet am Solo-Debütalbum. \n\nSonic In(ter)ventions ist eine Jamsession. Out of Time Embassy (OOTE)\, sind Kulturschaffende\, die auf die heutige Zeit mit dem Aufbau von Gemeinschaften reagieren und bewusst Klang und Heilung zu energiegeladenen Improvisationssitzungen zusammenführen. Räume werden als interaktive Meditationsorte für historische Ausgrabungen\, Archivproteste und kreative Verarbeitung neu konzipiert. Offene und freie künstlerische Ausdrucksformen werden mit der Absicht kultiviert\, den Prozess der Wissensproduktion durch aktionsbasierte Kunstformen wie Tanz und Musik zu dezentralisieren und zu feiern. \nVor dem Konzert\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nTüröffnung: 20:00\nBeginn: 20:30\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFotos: © Kimani Schumann\, Tanno Pippi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | Badiâa Bouhrizi | Maghreb* alike
DESCRIPTION:This project is almost a trance\, feminine\, the fact that I am behind every sound that is played makes this project an intimate universe where being a woman is felt and heard without venturing into feminist discourses. - Badiâa Bouhrizi \nDie dem tunesischen Musikunderground entsprungene Badiâa Bouhrizi ist eine stimmgewaltige Sängerin und Songschreiberin\, die es in sich hat. Ihre sozial engagierten Texte lässt sie in ihre von der Neo-Soul-Welle inspirierten Musik einfließen. Sie hat ihren eigenen Stil entwickelt\, indem sie gekonnt Jazz\, Soul\, Reggae und elektronische Elemente mit ihren sensiblen\, gesellschaftsbewussten und politisch engagierten Texten verbindet. \nIm Alter von sieben Jahren begann Badiâa als Solistin in einem lokalen Chor in Tunis und schloss sich später dem Chor Tahar Haddad an\, der sich klassischen arabischen Musikformen wie der andalusischen Muwashah und dem nordafrikanischen Malouf widmete. Von der klassisch-arabischen Musik wechselte sie zu Rock-Covern mit ihrer Band Black Angels und später mit der tunesischen Ethno-Rock-Band Dayrib. Während ihres Studium der Musikwissenschaft in Paris begann sie\, mit einer Vielzahl von Genres zu experimentieren und sich mit ihren tunesischen Wurzeln zu beschäftigen\, insbesondere mit der Amazigh-Berber-Musik der nordafrikanischen Ureinwohner\, die von pentatonischen Skalen und afrikanischen Rhythmen geprägt ist. \nSeit den Revolutionen von 2011 teilt Badiâa ihre Musik auf der Bühne und begeistert das Publikum bei jeder Show mit der Magie des Augenblicks\, die durch ihre Interaktion mit der Energie des Publikums entsteht. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Musikkomposition und -produktion hat sie bewiesen\, dass sie ein echter Hybrid aus mehreren kulturellen Traditionen ist\, der sich zwar von afrikanischer Musik\, Reggae\, klassischer arabischer Musik und der neuen britischen Szene inspirieren\, sich aber nicht einordnen lässt. \nBadiâa Bouhrizi ist der freie Geist einer authentischen Musik\, die aus dem Herzen kommt und die Worte der Unterdrückten\, Unterrepräsentierten und Ausgegrenzten zum Klingen bringt. \n--- \nTüröffnung: 20:30\nBeginn: 21:00\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor dem Konzert wird Badiâa Bouhrizi mit sechs weiteren Individuen ein Gespräch mit dem Titel “Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa” (BIPOC only) führen. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung findet ihr im Programm. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Yesmine Elabed \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa (BIPOC only) | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 3.11.: Anmeldung nur noch bis 17:30 Uhr möglich. Danach Einlass an der Abendkasse! *** \nMit Kenza Mala Badi\, Louna Sbou\, Badiaa Bouhrizi\, Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam \nSitzend auf einem Teppich\, gemeinsam Tee trinkend\, treffen sechs+ Individuen aufeinander\, um sich über ihre Realitäten\, Erfahrungen und kritischen Reflexionen über ihre Beziehung zum Mutterland und dessen Kolonisator*innen auszutauschen. Sie sind Künstler*innen und Kurator*innen nordafrikanischer Abstammung\, vielleicht cis\, het\, queer und trans*\, aktiv oder kreativ im Exil\, diasporisch und migrantisch\, mehr oder weniger privilegiert\, kollektiv genervt durch die Beugung von Wissen und lateraler Unterdrückung. Al hamdudillah. \n--- \n*** Limitierte Plätze *** \nDoors: 18:30\nStart: 19:00 \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de \nEintritt frei & BIPoC only\nSprache: Hauptsächlich English \nBitte beachtet: Da wir in einem geschützten Raum möglicherweise persönliche Informationen austauschen\, bitten wir Sie\, die Veranstaltung nicht in irgendeiner Form (Ton oder Bild) aufzuzeichnen. \nVor dem Gespräch\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Waacking-Tanzworkshop mit Habibitch | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 2.11.: Anmeldung nur noch bis 18:30 Uhr möglich. Danach Abendkasse! *** \nIndem wir uns auf die spezifischen Trainingstechniken für diesen Tanz konzentrieren\, können wir die kulturelle und politische Geschichte des Waacking entdecken. Hierbei lenkt Habibitch unsere Aufmerksamkeit auf die Gemeinschaften\, Affekte und Überzeugungen\, die diese Praxis ausmachen. \nDie Waacking Dance Workshops entstehen aus dem Wunsch heraus\, gemeinsam Trainingstechniken für die Performance zu entdecken\, zu verkörpern und zu hinterfragen. Diese Sitzungen zielen darauf ab\, das Aufwärmen als einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Performance-Stücken zu betrachten. So wird das Training als Ausgangspunkt für choreografische\, dramaturgische oder performative Produktionen verstanden\, als ein Prozess des Austauschs und der Reflexion. Auf der Grundlage inklusiver Einladungen wird in den Sessions versucht\, Silos zwischen Bewegung und Denken zu dekonstruieren. Die Sessions bieten einen Raum zum Üben und Diskutieren\, der allen offensteht und in enger Partnerschaft mit den Künstlern konzipiert wurde. Auf diesem experimentellen Terrain werden die Zuschauer*innen zu aktiven Teilnehmer*innen und lassen ein ephemeres Ereignis entstehen. \n--- \n*** Limited Spots *** \nTüröffnung: 18:30 h\nBeginn: 19:00 h\nDauer: 2 Stunden\nSprache(n): Englisch/Französisch \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de\nTickets (Abendkasse): 5.- € (Soli)\, 10.- € (Regulär)\, 15.- € (Support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nBIOGRAFIEN  \nHabibitch \nHabibitch wurde in Algerien geborenen\, lebt derzeit in Paris\, ist nicht-binär\, queere\, femme\, boss\, Tänzer*in\, Choreograf*in und Aktivist*in. Sowohl die Räume der Ballroom-Szene als auch die feministischen und institutionellen Bühnen nutzt Habibitch\, um sich kreativ und politisch auszudrücken. Dabei nimmt Habibitch häufig Stellung zu sozialen und politischen Debatten über Rasse\, Geschlecht\, Einwanderung und Randgruppen in Frankreich und darüber hinaus. Die Performances und Analysen sind immer intersektional. Habibitchs Bestreben liegt in der Dekolanisierung der Tanzfläche. \nDieser Workshop findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” würdigt das Engagement von Kämpferinnen* ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto Habibitch: © Teresa Suárez \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellung | WAKE UP CALLS FOR MY ANCESTORS
DESCRIPTION:Die Ausstellung kann vom 29.10. bis zum 15.11. täglich von 12 - 19 Uhr besucht werden.  \nEINTRITT FREI!  \nInfo zur Ausstellungseröffnung hier.  \n––– \nÜBER DIE AUSSTELLUNG \nKoloniale Archive in verschiedenen Museen und Institutionen in ganz Europa erzeugen vielfältige Diskurse in Bezug auf Geschichte\, Erinnerung\, Archivierung\, Kunst und die Authentizität der kolonisierten Nationen. "Wake up calls for my Ancestors" ist ein langfristiges\, kritisches künstlerisch-archivarisches Projekt\, das den stummen Stimmen der Dalit und anderer archivierter subalterner Subjekte\, die als bloße Fotografien angeeignet\, ausgestellt\, zugänglich gemacht\, bearbeitet und verbreitet werden\, eine aktive Stimme verleiht. Der Künstler Sajan Mani hat einen interdisziplinären Dialog über die Sammlung südindischer Fotografien im Ethnologischen Museum Berlin begonnen\, zu dem er drei Künstler*innen und drei Wissenschaftler*innen eingeladen hat\, um die eurozentrischen Archivierungspraktiken kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen des Projekts finden interne Workshops\, Forschungsarbeiten\, Installationen\, Performances\, Filme\, Fotografien\, Podiumsdiskussionen\, Interaktionen und experimentelle Kooperationen statt\, um einen bewussten Gegenpol zur Genauigkeit der kolonialen Fotografie zu setzen. Auf der Suche nach einem Raum und einer Geschichte von unten stellt "Wake up calls for my Ancestors" die weithin akzeptierte postkoloniale Methodik in Frage\, die sich mit der großen Nation auf Kosten kleinerer Orte wie Keralam beschäftigt. Die Möglichkeit einer alltäglichen Raumzeit\, die sowohl menschliche als auch nicht-menschliche Akteur*innen für eine mitfühlende planetarische Gerechtigkeit miteinander verbinden kann\, orientiert diese Untersuchung sowohl an futuristischen als auch historischen Denkformen. \n––– \nParticipating Artists \nKirtika Kain (geb. 1990) setzt sich in ihren kraftvollen Kunstwerken mit Kaste und Identität auseinander. Die Erforschung von Kaste durch ihre Kunstwerke bezieht sich auf ihre Erfahrungen mit Kaste als eine in Sydney\, Australien\, aufgewachsene Frau. Obwohl sie physisch außerhalb des indischen Kastensystems aufgewachsen ist\, verbindet ihre künstlerische Praxis ihren Dalit-Körper mit einer alten Dalit-Präsenz durch Materialien wie Kuhdung\, Sindoor\, Menschenhaar\, Holzkohle\, Gold und Teer\, deren traditionelle Religiosität sie sich zu eigen macht. Die Qualität der Stille und der Heiligkeit\, die diese Materialien aufrechterhalten\, sind von zentraler Bedeutung für ihre Arbeit. Durch verschiedene alchemistische und experimentelle Drucktechniken versucht Kain\, diese alltäglichen Materialien in ästhetische Objekte von Wert zu verwandeln und so eine persönliche und kollektive Erzählung neu zu definieren und zu erfinden. \nRajyashri Goody  stammt aus Pune\, Indien. Sie versucht\, die alltägliche Macht und den Widerstand der Dalit-Gemeinschaften in Indien zu entschlüsseln und sichtbar zu machen indem sie schreibt\, mit Keramik hantiert\, fotografiert und Skulpturen aus Papier und gefundenen Objekten herstellt. Zurzeit ist sie Gastkünstlerin an der Rijksakademie Van Beeldende Kunsten\, Amsterdam. Sie schloss 2011 ihren BA in Soziologie am Fergusson College in Pune und 2013 ihren MA in Visueller Anthropologie am Granada Centre for Visual Anthropology an der University of Manchester\, England\, ab. Goodys künstlerische Praxis ist geprägt von ihrem Hintergrund in den Sozialwissenschaften und ihren Dalit-Wurzeln. Durch den Einsatz verschiedener Medien\, darunter Schrift\, Keramik\, Fotografie\, Video und skulpturelle Arbeiten aus gefundenen Objekten und Lebensmitteln\, versucht sie\, der alltäglichen Macht und dem Widerstand der Dalit-Gemeinschaften in Indien nachzugehen und erkennbar zu machen. \nUpendranath T R ist ein in Kochi wohnhafter post-konzeptioneller Künstler\, dessen außergewöhnliche künstlerische Reise viele Vektoren hat\, die ein Spektrum von sich gegenseitig bereichernden künstlerischen Prozessen ergeben. Stempeldruck auf Papier\, anthropomorphe Montagen mit ausrangierten Hochglanzmagazinseiten\, handgeschnittene Collagen mit Wohnzimmertapeten auf Mixed-Media-Oberflächen auf Papier\, Schablonieren\, DIY-Ästhetik von Assemblagen mit ausgedienten Haushaltsgegenständen\, Xerox-Montagen mit Schnappschüssen von alltäglichen und intimen Menschen und Orten oder soziale Experimente auf Social-Media-Plattformen wie skurrile selbstreferentielle digitale Fotomontagen\, die von Hollywood-Film Stilen abgeleitet sind\, zählen zu den Arbeiten im vielschichtigen und äußerst reichen künstlerischen Prozess von Upendranath T R. Die Gemäldeserie Fluid Transcode kann als Transfer oder Konvergenz verschiedener Prozesse gesehen werden\, die aus seinen Mischtechniken auf Papier hervorgehen\, die aus Kritzeln mit Feder und Tinte\, Schwamm Mustern mit Schaumstoffdichtungen und Walzenmalerei mit Acryl bestehen\, die seine täglichen Rituale oder sein Leben im Atelier wie ein Gebet darstellen. \nSajan Mani ist ein interdisziplinärer Künstler\, der aus einer Familie von Kautschukzapfern in einem abgelegenen Dorf im nördlichen Teil von Keralam\, Südindien\, stammt. In seiner Arbeit bringt er die Probleme der marginalisierten und unterdrückten Völker Indiens mittels des "schwarzen Dalit-Körpers" des Künstlers zum Ausdruck. Manis Performance-Praxis konzentriert sich auf verkörperte Präsenz\, die Konfrontation mit Schmerz\, Scham\, Angst und Macht. Sein persönliches Rendezvous mit seinem Körper als Treffpunkt von Geschichte und Gegenwart eröffnet den Blick auf den "Körper" als sozio-politische Metapher. \nIn mehreren seiner Performances verwendet Mani das Element Wasser\, um ökologische Themen anzusprechen\, insbesondere im Zusammenhang mit den Backwaters in Kerala\, sowie das allgemeine Thema der Migration. Seine jüngsten Arbeiten befassen sich mit der Korrespondenz zwischen Tieren und Menschen sowie mit der Politik des Raums aus der Perspektive einer indigenen Kosmologie. Unlearning Lessons from my Father (2018)\, das mit Unterstützung des Asia Art Archive entstand\, untersucht die Biografie des Künstlers in Bezug auf Kolonialgeschichte\, Botanik und materielle Beziehungen. \nSajan war der erste Inder\, der 2021 mit dem Berliner Kunstpreis ausgezeichnet wurde. Er hat an internationalen Biennalen\, Festivals\, Ausstellungen und Residenzen teilgenommen\, darunter das INHABIT\, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik\, DE (2022)\, Galerie Leonard & Bina Ellen Art Gallery\, Concordia University\, CA (2021-22) Lokame Tharavadu Kochi Biennale Foundation\, IN (2021)\, Times Art Center Berlin\, DE (2021) Nome Gallery\, Berlin (2021) CODA Oslo International Dance Festival\, No (2019); Ord & Bild\, SE (2019); India Art Fair (2019); "Specters of Communism"\, Haus der Kunst\, München (2017); Dhaka Art Summit\, Bangladesch (2016); Kampala Art Biennale\, Uganda (2016); Kolkata International Performance Arts Festival (2014-16); und Vancouver Biennale\, CA (2014). Im Jahr 2022 wurde er mit dem Prince Claus Mentorship Award und dem Breakthrough Artist of The Year der Hello India Art Awards ausgezeichnet. Zwischen 2019 und 2022 erhielt er ein künstlerisches Forschungsstipendium des Berliner Senats\, ein Stipendium für Bildende Kunst von Braunschweig Projects und das Stipendium der Akademie Schloss Solitude\, Deutschland. \nMit großzügiger Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \nWeitere Unterstützer*innen : Oyoun\, Speaking to Ancestors\, CARMAH\, STIFTUNG KUNSTFONDS and PATHAAL : SPACE FROM BELOW \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung + Film | Wake up calls for my ancestors
DESCRIPTION:20:00 h Ethnographic Gaze \nFilm Screening : "Indiens steinerne Wunder" (1934)\nMit Tanya Talwar und Johanna Függer-Vagts (Institut für Kunst- und Bildgeschichte) \n20:30 h - 22:00 h Artist Walk und Ausstellungseröffnung\nMit Rajyashri Goody\, Kirtika Kain\, Sajan Mani und Upendranath T R \nKoloniale Archive in verschiedenen Museen und Institutionen in ganz Europa erzeugen vielfältige Diskurse in Bezug auf Geschichte\, Erinnerung\, Archivierung\, Kunst und die Authentizität der kolonisierten Nationen. "Wake up calls for my Ancestors" ist ein langfristiges\, kritisches künstlerisch-archivarisches Projekt\, das den stummen Stimmen der Dalit und anderer archivierter subalterner Subjekte\, die als bloße Fotografien angeeignet\, ausgestellt\, zugänglich gemacht\, bearbeitet und verbreitet werden\, eine aktive Stimme verleiht. Der Künstler Sajan Mani hat einen interdisziplinären Dialog über die Sammlung südindischer Fotografien im Ethnologischen Museum Berlin begonnen\, zu dem er drei Künstler*innen und drei Wissenschaftler*innen eingeladen hat\, um die eurozentrischen Archivierungspraktiken kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen des Projekts finden interne Workshops\, Forschungsarbeiten\, Installationen\, Performances\, Filme\, Fotografien\, Podiumsdiskussionen\, Interaktionen und experimentelle Kooperationen statt\, um einen bewussten Gegenpol zur Genauigkeit der kolonialen Fotografie zu setzen. Auf der Suche nach einem Raum und einer Geschichte von unten stellt "Wake up calls for my Ancestors" die weithin akzeptierte postkoloniale Methodik in Frage\, die sich mit der großen Nation auf Kosten kleinerer Orte wie Keralam beschäftigt. Die Möglichkeit einer alltäglichen Raumzeit\, die sowohl menschliche als auch nicht-menschliche Akteur*innen für eine mitfühlende planetarische Gerechtigkeit miteinander verbinden kann\, orientiert diese Untersuchung sowohl an futuristischen als auch historischen Denkformen. \n--- \nVon 17:00 - 19:00 findet vorab eine Paneldiskussion im Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage (Institut für Europäische Ethnologie\, Møhrenstraße 40/41\, 10117 Berlin) statt. \nKeynote Dr.P Sanal Mohan\n“Irrepressible images of History” \nPräsentationen\nDr. Vinil Paul \n"Lives\, Ecology\, and Visual Representation of Dalits in Colonial Southwest India"\nAntony George Koothanady \n"Jetztzeit Memory and Colonial Photography: Unarchiving Kerala"\nHabiba Insaf "Collecting India for Berlin Museums"\nModeration : Gajendran Ayyathurai \n--- \nParticipating Artists \nKirtika Kain (b.1990) examines caste and identity through her powerful works of art. This exploration of caste through her artwork speaks to her experiences with caste as a woman raised in Sydney\, Australia. Though raised physically outside the Indian caste system\, her art practice connects her Dalit body to an ancient Dalit presence through materials like cow dung\, sindoor\, human hair\, charcoal\, gold and tar\, reclaiming their traditional religiosity as her own. The quality of silence and sacredness that these materials uphold are central in her work.\nThrough diverse alchemical and experimental printmaking processes\, Kain attempts to transform these everyday materials into aesthetic object of value; thus\, re-defining and re-imagining a personal and collective narrative. \nRajyashri Goody is from Pune\, India. She attempts to decode and make visible instances of everyday power and resistance within Dalit communities in India through writing\, ceramics\, photography\, and sculptural works made with paper and found objects. She is currently an artist-in-residence at the Rijksakademie Van Beeldende Kunsten\, Amsterdam. She completed her BA in Sociology at Fergusson College in Pune in 2011\, and an MA in Visual Anthropology at the Granada Centre for Visual Anthropology at the University of Manchester\, England in 2013. Goody's art practice is informed by her background in the social sciences as well as her Dalit roots. Through the use of various mediums\, including writing\, ceramics\, photography\, video\, and sculptural works made with found objects and food items\, she attempts to decode and make visible instances of everyday power and resistance within Dalit communities in India. \nUpendranath T R is a Kochi based post-conceptual artist\, whose extraordinary artistic journey has many vectors\, as a spectrum of mutually enriching art-making processes. Stampographic pattern-making on paper\, anthropomorphic montages with discarded glossy magazine pages\, hand cut-out collages with home décor wallpapers on mixedmedia surfaced on paper\, stenciling\, DIY aesthetic of assemblages with disused house-hold objects\, Xerox montages with candid photography of the everyday and intimate people and places or social experiments on social media platforms such as quirky self-referential digital photo-montages derived from Hollywood motion picture stills are some of the vectors in the multi-layered and extremely rich artistic process of Upendranath T R. The painting series Fluid Transcode can be seen as a transfer or a convergence of different processes\, which is taken forward from his mixed media on paper that comprised of scribbling with pen and ink\, sponging patterns with foam seals and roller painting with acrylic\, which are his daily rituals or his life in studio as a prayer. \nSajan Mani is an interdisciplinary artist hailing from a family of rubber tappers in a remote village in the northern part of Keralam\, South India. His work voices the issues of marginalized and oppressed peoples of India\, via the “Black Dalit body” of the artist. Mani’s performance practice insists upon embodied presence\, confronting pain\, shame\, fear\, and power. His personal tryst with his body as a meeting point of history and present opens onto “body” as socio-political metaphor.\nSeveral of Mani’s performances employ the element of water to address ecological issues particularly related to the backwaters of Kerala\, as well as to the common theme of migration. His recent works consider the correspondence between animals and humans\, and the politics of space from the perspective of an indigenous cosmology. Unlearning Lessons from my Father (2018)\, made with the support of the Asia Art Archive\, excavates the artist’s biography in relation to colonial history\, botany\, and material relations. \nSajan was the first Indian to be awarded the Berlin Art Prize in 2021. He has participated in international biennales\, festivals\, exhibitions and residencies\, including The INHABIT\, Max Planck Institute for Empirical Aesthetics\, DE (2022)\, Galerie Leonard & Bina Ellen Art Gallery\, Concordia University\, CA (2021-22) Lokame Tharavadu Kochi Biennale Foundation\, IN (2021)\, Times Art Center Berlin\, DE (2021) Nome Gallery\, Berlin (2021) CODA Oslo International Dance Festival\, No (2019); Ord & Bild\, SE (2019); India Art Fair (2019); “Specters of Communism”\, Haus der Kunst\, Munich (2017); Dhaka Art Summit\, Bangladesh (2016); Kampala Art Biennale\, Uganda (2016); Kolkata International Performance Arts Festival (2014–16); and Vancouver Biennale\, CA (2014). In 2022 he was awarded the Prince Claus Mentorship Award and Breakthrough Artist of The Year from Hello India Art Awards. Between 2019 – 2022 he received an artistic research grant from the Berlin Senate\, Fine Arts Scholarship from Braunschweig Projects\, and the Akademie Schloss Solitude Fellowship\, Germany. \nMit großzügiger Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \nWeitere Unterstützer*innen : Oyoun\, Speaking to Ancestors\, CARMAH\, STIFTUNG KUNSTFONDS and PATHAAL : SPACE FROM BELOW \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. 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SUMMARY:Living Together / Looking Apart – Activist and Artistic Gathering
DESCRIPTION:The three-day academic\, activist and artistic gathering focuses on the representational strategies\, practices and histories of living together in the so-called multicultural and multi-ethnic societies in the Global South and within Europe. We draw attention to what Fathima Tobing Rony calls visual biopolitics whereby visual representation determines which lives are made to matter more than others\, “who is visible and who is invisible\, … and who is protected and who is not” (Rony\, 2022). Proceeding from this\, we examine contexts of segregation\, integration\, friction and minoritization to offer new insights into religious divisions and secular ambiguities. We are particularly interested in approaches that are concerned with aesthetics\, images and iconicity\, to explore how looking becomes closely intertwined with living. \nWhile the controlling look or gaze has been central to the way in which the gendered\, racialized and colonized body has been made visible\, we also seek out what Paula Amad refers to as the visual ripostes (Amad\, 2013)\, evident in powers relations embedded in imperial\, postcolonial and global antagonisms. This three-day event is organised by "Beyond Social Cohesion: \nGlobal Repertoires of Living Together" (RePLITO) funded in the framework of the Grand Challenge Initiative Social Cohesion by the Berlin University Alliance (2021-2024) \nWebpage: livingtogether-lookingapart.pubpub.org \nSchedule:  \nWednesday\, 28th September\,  \nLocation at Oyoun: Seminar Room (first floor) \nDay 1: Minorities in Perspective \n14:00 - Welcome \n14:30 - 16:00 - Session A \nLecture by Hannah Tzuberi (Freie Universität Berlin): Re-Humanizing the Figure of the Jew\, or An Excavation of German Travel-Guides to Israel from the 60s to Today\nRespondent: Nahed Samour (Humboldt-Universität zu Berlin) \n16:00 – 17:00 - Coffee Break \n17:00 – 19:00 - Keynote Lecture \nLecture by Faisal Devji (University of Oxford):Islam\, Blasphemy\, and the Loss of Theology\nDiscussant: Schirin Amir-Moazami (Freie Universität Berlin) \n—————————————————————————— \nThursday\, 29th September\, Location at Oyoun: Seminar Room (first floor) \nDay 2: (Re)Imagining Dominance \n14:00 – 16:00 - Session A \nPanel: Everyday Border Making Practices: Intersections of Migration\, Democracy\, and Nationalism (coordinator: Saskia Schäfer\, Humboldt-Universität zu Berlin) \nZeynep Balcioglu (Humboldt Universität zu Berlin): “Why Bother? Local Bureaucrats’ Motivations for Providing Social Services for Refugees” \nEzgi Irgil (Swedish Institute of International Affairs): “All That is International is Also Local: Assessing the Domestic Impacts of Turkey’s Coercive Migration Diplomacy“ \nSelin Siviş (University of Bristol): “The Use of Cultural Repertoires of Everyday Nationhood and Citizenship in National Identity  \nBoundary-drawing: A Case Study of Syrian Refugees in Turkey” \n16:00 – 17:00 – Coffee Break \n17:00 – 19:00 - Session B \nRoundtable: Aesthetics of Majoritarian Nationalism (coordinator: Salma Siddique\, Humboldt-Universität zu Berlin)\nNadja-Christina Schneider (Humboldt-Universität zu Berlin): “Nari Shakti and the Nation: The Emerging Figure of the Woman Air Force Pilot“\nSalma Siddique (Humboldt-Universität zu Berlin): “Historical Consciousness as an Immolating Queen”\n—————————————————————————— \nFriday\, 30th September\, Location at Oyoun: Ahead Club (basement) \nDay 3: Iconographies of Resistance \n10:00 - 12:00 Session A \nPanel: Women and Gender in the Kurdish Struggle (coordinator: Off-University) \nIntroduction by Nazan Üstündağ (Gerda Henkel Stiftung) to the Kurdish Women's Freedom Movement\, its History and Development. \nDelal Aydin (Universität Duisburg-Essen): "Iconic Women Figures in the Kurdish Mobilization in the 1990s" \nIrem Aki (Philipps-Universität Marburg/Off-University): "Intersectionality and Peacebuilding: Kurdish Queer Politics in Turkey" \n12.00 - 14.00 - Lunch break \n14:00 – 16:00 - Session B\nRoundtable: Storytelling\, Re-Writing Histories (coordinator: Juliana Streva\, Freie Universität Berlin)\nZahra Gardi (Photographer/Filmmaker)\nBarbara Marcel (Bauhaus-University-Weimar/Berlin Artistic Research Grant Program Fellow)\nJuliana Streva (Freie Universität Berlin)\nNagehan Uskan (Humboldt-Universität zu Berlin) \n16:00 – 17:00 - Coffee Break \n17:00 – 19:00 - Session C\nBook Presentation and Discussion: The Image of the Protesting Woman\nModerator: Fritzi-Marie Titzmann (Humboldt-Universität zu Berlin) \nPrarthna Singh (Photographer\, Mumbai): Discussion of Singh’s photo book Har Shaam Shaheen Bagh\nMallika Leuzinger (German Historical Institute London) \n19:00 – 20:00 - Dinner Break \n20.00 - 22.30 - Poetry Reading and Cinema Night \nPoetry Reading: \nAdelaide Ivánova\n“Tormenting Thongs” by Angélica Freitas \nFilm Screening: \nTwo Short-Films by Kino Mosaik Film Collective\n“Mulheres em Movimento” (2020) by Juliana Streva \n  \nAbout the speakers:  \n_Adelaide Ivánova is a poet and housing activist from Pernambuco\, Brazil. In 2018 she won the Rio Literature Prize for her fifth book\, "the hammer"\, which was published in Brazil\, Portugal\, USA\, United Kingdom\, Germany\, Argentina and Greece. In 2020 she was nominated for the poetry awards Derek Walcott and National Translation Awards. Her 10th book\, "chifre"\, was published in 2021 and it's first translation will be published in the USA by Tripwire Pamphlet Series in 2022. She lives in Germany since 2011 and is active in Deutsche Wohnen und Co. Enteignen since 2019. \n_Angelica Freitas is a poet from Brazil. She has published three books of poetry: "Rilke Shake"\, "Um útero é do Tamanho de um Punho" (A Uterus is the Size of a Fist) and "Canções de Atormentar" (Tormenting Songs)\, the first two published in Germany and translated by Odile Kennel. Her poems have been published in Granta\, Poetry\, Alba\, and Modern Poetry in Translation. Rilke Shake was translated into English by Hilary Kaplan and won the Best Translated Book Award in 2016. Freitas came to Berlin with the DAAD Berlinerkünstlerprogramm in July 2020 and has lived here since. \n_Barbara Marcel is a visual artist\, filmmaker\, and researcher interested in the cultural roots of nature\, in the epistemological crossroads between Brazil and Germany\, and in the various colonialities that to this day extractively pervade the territory of Latin America. She has been living in Berlin since 2009 and is currently one of the 12 Berlin Artistic Research Grant Program Fellows 2022-23. Since 2021 she teaches at the MA Future Ecologies\, Institute of Visual Arts at the Faculty of St. Joost\, Avans University of Applied Sciences in the Netherlands. \n_Delal Aydın is a Philipp Schwartz Initiative fellow in the Institute for Turkey Studies at the University of Duisburg-Essen. Before coming to Germany\, she was a postdoctoral researcher in the Faculty of Political and Social Sciences and a research fellow at the Center of Social Movement Studies\, both at the Scuola Normale Superiore. She received her Ph.D. in sociology from the State University of New York at Binghamton. Her work focuses on the forms of community making in the Kurdish national struggle against the Turkish state’s symbolic and physical violence. Aydın’s research interests span political sociology\, theories of the state\, subject formation\, social movement theories\, youth studies\, standpoint epistemology\, race\, and ethnicity. \n_Ezgi Irgil is a Postdoctoral Research Fellow at the Swedish Institute of International Affairs (Utrikespolitiska Institutet). She received her PhD in Political Science from the University of Gothenburg\, Sweden. Prior to pursuing her PhD\, she worked as a Research Assistant at the Migration Research Center at Koc University (MiReKoc). She got her MA diploma in International Affairs from the George Washington University\, Washington\, DC\, and her BA diploma in Political Science from Bogazici University\, Istanbul\, Turkey. \n_Faisal Devji is the Professor of Indian History at St Antony's College\, University of Oxford. His research interests lie in the intellectual history and political thought of modern South Asia as well as in the emergence of Islam as a global category. He is the author of four books\, Muslim Zion: Pakistan as a Political Idea (2013)\, The Impossible Indian: Gandhi and the Temptation of Violence (2012)\, The Terrorist in Search of Humanity: Militant Islam and Global Politics (2009) and Landscapes of the Jihad: Militancy\, Morality\, Modernity (2005). \n_Fritzi-Marie Titzmann has joined RePLITO in May 2021. After receiving her PhD from Humboldt University in 2013 with a dissertation on the Indian online matrimonial market\, she has been working at the Institute of Indology and Central Asian Studies at Leipzig University (2014-21) and held a guest position at the Institute of Asian and African Studies\, Humboldt University Berlin\, in 2019. Her research focuses on gender\, media and social change in contemporary India. She has published on questions related to family\, sexuality\, social activism and media representations in the South Asian context. \n_Hannah Tzuberi studied Jewish Studies and Islamic Studies at Freie Universität Berlin and was a research assistant at the Institute for Jewish Studies (FU Berlin). Currently she is a post-doctoral researcher in the collaborative research project "Beyond Social Cohesion. Global Repertoires of Living Together (RePLITO) at FU Berlin. She is the co-editor of "Jewish Friends: Contemporary Figures of the Jew" (Jewish Studies Quarterly 27:2–3\, 2020) and is working on a book-project titled "Reviving Judaism\, Reviving the Nation: Post-Holocaust Imaginaries of the (German) Nation-State." Her research interests include contemporary European Jewry\, nation-building\, collective memory\, religion and secularism. \n_İrem Akı studied law at Ankara University Law Faculty where she had her master's and Ph.D. She worked as a research assistant at Ankara University\, Faculty of Law (2009-2017). In 2017 she was dismissed because she signed the Peace Petition. Until July\, she worked as a post-doc fellow at Marburg University\, Centre for Conflict Studies. Her research interests are peace-building\, transitional justice\, transformative justice\, and feminist and queer theory. \n_Juliana Streva is an interdisciplinary researcher\, lecturer and experimental filmmaker\, originally from Brazil and currently based in Germany. Her work lies in the conversation between critical legal studies\, social sciences\, philosophy and arts\, by engaging with antiracist\, feminist and anticolonial (onto)epistemologies. She is currently a postdoctoral fellow and lecturer at the Sociology and at the Lateinamerika-Institut from Freie Universität Berlin\, part of the project "Global Repertoires of Living Together"\, supported by Berlin University Alliance. \n_Mallika Leuzinger is a Fellow in Colonial and Global History at the German Historical Institute London. Her research explores popular practices of photography and\, more recently\, of archiving and doing history\, based on which she is putting together the monograph Dwelling in Photography: Intimacy\, Amateurism and the Camera in South Asia. She holds an MPhil in Gender Studies from the University of Cambridge and PhD in History of Art from University College London and was previously at Princeton University and Humboldt Universität zu Berlin. \n_Nagehan Uskan studied Cinema at the University of Bologna and Sociology at Mimar Sinan Fine Arts University. She works on video and documentary cinema\, image and self-representation as a form of activism. She is based in Lesvos Island in Greece and produces collective videos with migrant self-organised collectives. She teaches Filmmaking in Exile at the Department of Gender and Media Studies for the South Asian Region (IAAW) at Humboldt University (Berlin)\, affiliated with Off-University. She also works as a film programmer for different institutions and festivals. She is a Visiting Fellow at RePLITO (Humboldt University Berlin) from September 2022 to February 2023. \n_Nadja-Christina Schneider is currently professor of Gender and Media Studies for the South Asian Region (GAMS) at Humboldt-Universitätzu Berlin. At HU\, she is also the project leader and co-speaker of the BUA-funded research project "Beyond Social Cohesion - Global Repertoires of Living Together (RePLITO)". \n_Nahed Samour is Fellow at the Law & Society Institute\, Faculty of Law\, Humboldt University Berlin. She has studied law and Islamic studies at the universities of Bonn\, Birzeit/Ramallah\, London (SOAS)\, Berlin (HU)\, Harvard and Damascus. She was a doctoral fellow at the Max Planck Institute for European Legal History in Frankfurt/Main. She clerked at the Court of Appeals in Berlin\, and held a Post Doc position at the Eric Castrén Institute of International Law and Human Rights\, Helsinki University\, Finland and was Early Career Fellow at the Lichtenberg-Kolleg\, Göttingen Institute for Advance Study. She has taught as Junior Faculty at Harvard Law School Institute for Global Law and Policy from 2014-2018. \n_Prarthna Singh is a photographer and a visual artist whose work explores questions of identity and gender\, especially as they intersect with the fraught politics of nationalism in contemporary India. Her images reflect on the economic and political trajectory of the country\, drawing connections between feminine precariousness and vulnerability\, on one hand\, and radical acts of strength and solidarity on the other. She lives and works in Mumbai\, India and has recently self-published her book Har Shaam Shaheen Bagh: One Hundred Days of Resistance. Her work has been published in Time\, The New York Times\, FT Weekend\, The Economist\, The Guardian\, The Wall Street Journal\, and Bloomberg News. \n_Salma Siddique is the Principal Investigator of a DFG-funded film spectatorship project “Nitrate Cities” at Humboldt-Universität zu Berlin. Her research has been published in the journals Comparative Studies of South Asia\, Africa and the Middle East\, Feminist Media Histories\, Third Text and Bioscope: South Asian Screen Studies. Her first monograph Evacuee Cinema: Bombay and Lahore in Partition Transit (2022) is forthcoming with Cambridge University Press. She is an editor of the film and media studies journal BioScope: South Asian Screen Studies.   \n_Selin Siviş received her PhD from the Department of Sociology\, at the University of Essex\, in 2021. In her research\, she focuses on how the boundary-making process takes place in multiple forms from perspectives of host population towards refugees and asylum-seekers in the informal market economy. She recently worked as post-doctoral researcher for a HORIZON 2020 funded project\, titled "MIRROR" at the Department of Communication\, University of Vienna. She also held visiting research fellow positions at the University of Konstanz\, Germany\, Yaşar University in İzmir and Çukurova University in Adana\, Turkey. Her areas of interest include cultural sociology\, international migration\, informal market economy\, local labour market integration policies\, welfare deservingness\, multiple forms of exclusion\, aspirations and boundary-making. She published articles in Journal of Ethnic and Migration Studies and International Migration. \n_Zahra Gardi is a photographer and video-maker based in Berlin. Her early short films centered upon issues dealing with gender inequality and challenges faced by young children at risk in her home country of Afghanistan. Between 2018 and 2022 she was part of different video collectives as Refocus and Kino Wish in Lesvos Island and Athens and produced videos dealing with the different aspects of migration issues. Zahra was also part of the team that produced the 1000 Dreams photography series\, which has been widely published and featured in National Geographic. She's currently working on "Stitches"\, a documentary based on lived experiences in navigating the asylum process in Greece. \n_Zeynep Balcioglu works as a postdoctoral researcher for the SIDIT project. She earned her Ph.D. from the Department of Political Science at Northeastern University in 2021. Her research focuses on multi-level governance structures\, social services\, and assistance provisions for refugees and immigrants\, local bureaucracies\, and international humanitarian organizations. She holds a BA in Political Science and International Relations from Boğaziçi University and an MA in Global Ethics and Human Values from King’s College London. 
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SUMMARY:Livestream-Übertragung: Buchpremiere – Mohamed Amjahid: Let’s Talk About Sex\, Habibi @ Oyoun-Club
DESCRIPTION:Neben der ausverkauften Lesung von Mohamed Amjahid bieten wir einen Livestream in den Oyoun-Club an. Tickets sind kostenfrei\, müssen aber über den Ticketbutton unten auf dieser Seite reserviert werden. \nUnser Blick auf Liebe und Begehren in Nordafrika ist stark von Klischees\, Orientalismus und Fetischisierung geprägt. Doch welche Freiheiten gibt es in vermeintlich geschlossenen Gesellschaften? Wo liegen die Grenzen und wer definiert sie? Mohamed Amjahid zeigt\, wie die alltägliche Sexualität der Nordafrikaner*innen wirklich ist und räumt mit rassistischen Stereotypen auf. Er erzählt von Orgien am Fuße des Atlasgebirges\, Liebeszaubern und Salafisten\, die gegen ihre Überzeugungen überteuerte Kondome verkaufen. Aber auch von toxischer Männlichkeit\, religiösem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Ein ungetrübter Blick in die Schlafzimmer Nordafrikas – intim\, tabulos und sehr unterhaltsam. \nEinlass: 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr (pünktlich)\nTickets: Eintritt frei | Reservierung erforderlich -> Ticketbutton unten auf der Seite\nModeration: Aline Abboud \nDie Lesung ist nicht jugendfrei! \nÜber den Autor:  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a. M. geboren\, ist politischer Journalist\, Buchautor und Moderator. Er schreibt für mehrere Medien wie ZEIT\, Spiegel\, taz und Süddeutsche Zeitung und wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Amjahid ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles. Für seine Bücher »Unter Weißen« und »Der weiße Fleck« hat Amjahid viel Aufmerksamkeit bekommen. Er lebt in Berlin. \nMohamed Amjahid ist auf Instagram zu finden.  \nÜber die Moderatorin: \nAline hat Arabistik in Leipzig\, Beirut und Istanbul studiert. Seit September 2021 ist sie Teil des Moderator*innenteams der ARD „tagesthemen“ und von „tagesschau24“. Zuvor war Aline beim ZDF Moderatorin und Redakteurin bei ZDF „heute Xpress“ und Reporterin für die Rubrik „außendienst“ des „auslandsjournal“. 2020 hat sie für arte die Dokumentation „Und jetzt Wir!“ über  jugendliche Protestkultur in Europa gemacht.  In „Zenith – Der Nahost Podcast” beleuchtet sie die vielschichtige Lage im Nahen Osten\, bei funk präsentiert sie „DIE DA OBEN!”\, wo sie im Wechsel mit Jan Schipman Parlamentsdebatten für die Generation Y aufbereitet. \nDie Buchpremiere wird live bei rbbKultur übertragen. \n  \n–––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausverkauft: Buchpremiere – Mohamed Amjahid: Let’s Talk About Sex\, Habibi
DESCRIPTION:Unser Blick auf Liebe und Begehren in Nordafrika ist stark von Klischees\, Orientalismus und Fetischisierung geprägt. Doch welche Freiheiten gibt es in vermeintlich geschlossenen Gesellschaften? Wo liegen die Grenzen und wer definiert sie? Mohamed Amjahid zeigt\, wie die alltägliche Sexualität der Nordafrikaner*innen wirklich ist und räumt mit rassistischen Stereotypen auf. Er erzählt von Orgien am Fuße des Atlasgebirges\, Liebeszaubern und Salafisten\, die gegen ihre Überzeugungen überteuerte Kondome verkaufen. Aber auch von toxischer Männlichkeit\, religiösem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Ein ungetrübter Blick in die Schlafzimmer Nordafrikas – intim\, tabulos und sehr unterhaltsam. \nEinlass: 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr (pünktlich)\nTickets: 10 € / 8 € (ermäßigt) | Ticketbutton unten auf der Seite\nModeration: Aline Abboud \n(Aufgrund einer technischen Störung ist aktuell keine Zahlung via Paypal möglich. Wir arbeiten aber bereits an einer Lösung. Bis dahin kann die Zahlung via Kreditkarte abgewickelt werden.) \nFür diejenigen\, die sich den Ticketpreis nicht leisten können\, steht auf Anfrage via hallo@oyoun.de ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung. \nDie Lesung ist nicht jugendfrei! \nÜber den Autor:  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a. M. geboren\, ist politischer Journalist\, Buchautor und Moderator. Er schreibt für mehrere Medien wie ZEIT\, Spiegel\, taz und Süddeutsche Zeitung und wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Amjahid ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles. Für seine Bücher »Unter Weißen« und »Der weiße Fleck« hat Amjahid viel Aufmerksamkeit bekommen. Er lebt in Berlin. \nMohamed Amjahid ist auf Instagram zu finden.  \nÜber die Moderatorin: \nAline hat Arabistik in Leipzig\, Beirut und Istanbul studiert. Seit September 2021 ist sie Teil des Moderator*innenteams der ARD „tagesthemen“ und von „tagesschau24“. Zuvor war Aline beim ZDF Moderatorin und Redakteurin bei ZDF „heute Xpress“ und Reporterin für die Rubrik „außendienst“ des „auslandsjournal“. 2020 hat sie für arte die Dokumentation „Und jetzt Wir!“ über  jugendliche Protestkultur in Europa gemacht.  In „Zenith – Der Nahost Podcast” beleuchtet sie die vielschichtige Lage im Nahen Osten\, bei funk präsentiert sie „DIE DA OBEN!”\, wo sie im Wechsel mit Jan Schipman Parlamentsdebatten für die Generation Y aufbereitet. \nDie Buchpremiere wird live bei rbbKultur übertragen. \n  \n–––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Abgesagt: Sham Trio & Basma Jabr
DESCRIPTION:  \nBulbul Berlin und Sham Trio laden herzlich zum Live Konzert hier im Oyoun ein! \nÜber die Musiker*innen:  \n_Sham Trio\, ein musikalisches Trio\, das in Berlin gegründet wurde und besteht aus drei syrischen Musikern: Sam\, Hasan und Yazan. Die Drei begannen 2013 in Damaskus\, Syrien zusammen mit anderen Freund*innen und Musiker*innen zu musizieren. Sie zogen dann nach Berlin\, um eine neue Reise zu beginnen und gründeten schließlich 2017 das Sham Trio.  \nDurch ihre Musik wollen sie Menschen\, die selbst noch nicht dort waren\, den Ort AL SHAM Menschen näher bringen – die Schönheit und Zärtlichkeit\, die Spiritualität und Wärme des Ortes. \nSie wollen das Publikum auf eine Tour durch die steinigen Straßen und Gassen und zwischen die Kirchen und Moscheen AL HAMS mitnehmen. Sie wollen einen Vorgeschmack für das Wunder dieser Kultur vermitteln und den fröhlichen Geist dieser Region spürbar machen. \nSie wollen eine Botschaft übermitteln\, einen Hinweis auf den anderen Teil geben\, den Teil\, den Sie noch nicht kennen. Die Kultur\, der orientalischen Geist\, die junge Musik\, syrische Liebe und den Fluss der Musik\, der Ihre Herzen zum Schmelzen bringt und Ihre Seelen nährt. \nSie nehmen Sie mit auf eine Tour\, um ihre Städte und deren eigene Musik und traditionelles Erbe zu besuchen. \nSham Trio ist auf Instagram\, Facebook sowie deren Webseite zu finden.  \n_Basma Jabr \nist eine syrische Sängerin und Musikerin mit Fokus auf Gesang\, Klavier und Rhythmus. Basma Jabr wurde in Kuwait geboren und wuchs in Syrien auf. Seit 2014 lebt sie in Wien\, Österreich\, wo ihre musikalische Erfahrung durch viele verschiedene Farben und Facetten neu beeinflusst und geprägt wurde. \nIm Jahr 2014 zog Basma nach Österreich und fand innerhalb kurzer Zeit durch zahlreiche Aufnahmen und Live-Auftritte ihren eigenen Platz in der österreichischen Musikszene. \nNeben ihrer musikalischen Arbeit als Sängerin in verschiedenen Gruppen wirkte Basma auch in Theaterstücken und Musikfilmen auf internationaler Ebene mit. Derzeit studiert sie "Gesang in der Popularmusik" an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.  \n  \nBasma Jabr ist auf Instagram und Facebook zu finden.  \n––––– \nDas Event wird von Bulbul Berlin veranstaltet.  \nTickets hier \n––––– \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
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SUMMARY:Kreativer Schreibworkshop – "Wer hat das Recht\, wessen Geschichte zu erzählen?"
DESCRIPTION:Wer hat das Recht\, wessen Geschichte zu erzählen? Erwartet man wirklich von uns\, dass wir über unser einzigartiges\, fetischisierbares\, herzzerreißendes Leben schreiben? Oder haben wir das Recht\, über Leben und Welten zu schreiben\, die über uns hinausgehen? Wo fängt Empathie an und wo hört sie auf? Wie können wir ein dreidimensionales "Anderes" erschaffen\, ohne auf ein identitätspolitisches Minenfeld zu treten? \nDies sind aktuelle Fragen\, denen wir in diesem Workshop nachgehen wollen. \nZiel des Kurses:\nLernt Charaktere zu schreiben\, die glaubwürdig und realistisch sind\, aber nicht in die Stereotype hineinspielen\, die das Narrativ über Identitäten dominieren. \nGebühr: 25€ \nEs stehen 15 Teilnehmer*innenplätze zur Verfügung.  \nZwei kostenfreie Plätze für diejenigen\, die derzeit nicht zahlen können. E-Mail: literature.atelier@gmail.com \nAnmeldung zum kostenpflichtigen Workshop hier \nÜber die Künstlerin:  \nCagla Aribal (geb. 1993\, Türkei) ist Autorin\, Literaturdozentin und multidisziplinäre Künstlerin\, die seit 2017 in Berlin lebt.\nNach ihrem Bachelor-Abschluss in englischer Literatur zog sie aus der Türkei nach Deutschland\, um im Master Globale Literatur zu studieren. \nDerzeit arbeitet sie an der Fertigstellung ihres Debütromans\, der in Berlin spielt. Außerdem bietet sie eine Workshopreihe für kreatives Schreiben in Berlin sowie in anderen Städte an. \nIhre Kurzprosa ist in verschiedenen Magazinen in New York\, Berlin\, Istanbul und der Schweiz erschienen. \nIhre weiteren künstlerischen Arbeiten umfassen verschiedene Formen von performativen Lesungen und konzeptionellen Arbeiten\, die sich mit zeitgenössischen Fragen auseinandersetzten.\nIn den letzten zwei Jahren hat sie in Berlin Schreibkurse angeboten\, mit dem Ziel\, ein unterstützendes und konstruktives Schreibnetzwerk zu etablieren.  \n*Der Workshop wird auf Englisch stattfinden.  \nDie Veranstalter*innen\, Literatur Atelier sind auf Instagram und ihrer Webseite zu finden. 
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SUMMARY:Booty Therapy Dance Show with Bootykilleuses & Guests
DESCRIPTION:Zum ersten Mal bietet Maïmouna ihre Booty Therapy Show mit den "Bootykilleuses" (Booty Therapy Schüler*innen) in Berlin an. \nKommt und genießt diese einzigartige Show\, die Tanz\, Theater und jede Menge Booty Shake Twerk mit einer politischen Botschaft verbindet\, die uns alle voranbringen wird. \nTeilnehmer*innenzahl ist begrenzt! \nTickets \nÜber die Künstlerin \n\nMaïmouna Coulibaly\, ursprünglich aus Mali und Grigny (Frankreich)\, ist eine künstlerische Aktivistin\, Tänzerin\, Schauspielerin und Regisseurin. Im Jahr 1996 schuf sie das Konzept der Booty Therapy\, einer therapeutischen Kunst\, um ihre Weiblichkeit anzunehmen. Dieses Konzept zielt darauf ab\, sexistische und sexuelle Gewalt zu bekämpfen\, indem es Teilnehmende der Booty Therapy zusammenbringt und sie auffordert\, sich ihren Körper wieder anzueignen. \nIm Jahr 2021 begann Maïmouna zu schreiben und veröffentlichte ihr Buch "Je me relève" (erschienen bei Anne Carrière). "In Form von Lebensfragmenten\, manchmal mit explosivem Humor und jedes Mal mit einer vollendeten Kunst des Falls\, erzählt Maïmouna Coulibaly aus der Perspektive eines kleinen Mädchens\, eines Teenagers und dann einer jungen Frau eine Geschichte sexistischer Gewalt." (Le Monde\, französische Zeitung). Wenn Maïmouna die Körper der Frauen bewegt\, so bewegt dieses Buch die Mentalitäten und bietet einen anderen Blick auf die Widerstandsfähigkeit. \nMaïmouna lebt seit vier Jahren in Berlin und ist in der Queer- und Burlesque-Szene der deutschen Hauptstadt aktiv. \nMaïmouna findet Ihr auf Instagram und Facebook. \nMehr Info zur Booty Therapy auf der Webseite\, Instagram und Facebook.  \n 
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SUMMARY:Matla Ahuna – The Power is in Me
DESCRIPTION:Jocelyn B. Smith\, eine international erfolgreiche Musikerin und Coach\, startet am 7. Juni im Oyoun in Berlin ihr neues Unternehmen. \nEs ist ein von Frauen* betriebenes Programm für Wachstum\, Wohlbefinden und Erfolg\, und heißt Matla Ahuna.\nIhr seid herzlich eingeladen\, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen\, bei der Ihr aus erster Hand erfahren könnt\, was es bedeutet\, Eure Energie mit einfachen Schritten zu entfachen\, um ein größeres und sinnvolleres Leben zu führen.\nIhr werdet auch Eure eigene Stimme\, eine neue Denkweise und die Kraft\, die schon immer in Euch war\, kennenlernen.\nSpäter wird Jocelyn ein spezielles Stück aufführen\, das Rhythmen und Melodien kombiniert\, die Euch helfen\, Eure Kernenergie zu entfachen - so dass Ihr mit neuer Kraft und Energie nach Hause gehen könnt. Im Anschluss an die Veranstaltung habt Ihr die Möglichkeit\, Euch direkt mit Jocelyn und den anderen Teilnehmer*innen zu unterhalten\, und zwar in einem wunderschönen marokkanischen Rahmen.\nDies ist eine großartige Gelegenheit für alle\, die mit Ihrer inneren Energiequelle und Ihrer Bestimmung in Kontakt kommen wollen. \nÜber die Künstlerin \nJocelyn B. Smith kann auf eine lange Erfolgsgeschichte als weltweit erfolgreiche Musikerin zurückblicken. Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 1984 ist sie durch Europa getourt und hat sich in einer erstaunlichen Anzahl von sozialen Projekten engagiert. Ihre Errungenschaften und ihre Schnelllebigkeit sind eine echte Inspiration für alle Frauen*\, die an der Macht sein wollen\, ohne darauf zu verzichten\, etwas zurückzugeben. Mit ihrem neuen Unternehmen\, das den Namen Matla Ahuna trägt\, möchte sie ihr Engagement für andere vertiefen\, indem sie die Bedeutung von Stimme\, Körperbewusstsein und innerer Ruhe lehrt. \nZeitplan \nEinlass: 18:00 - 18:30 Uhr\nEvent: 18:30 - 20:30 Uhr \nKennenlernen der Gäste im Café: 20:30 - 21:00 Uhr \nEintritt frei! Anmeldung über Ticketkauf unten.  \nJocelyn B. Smith ist auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite zu finden.  \nMehr Info zum Matla Ahuna auf Instagram und Facebook.  \n  \nBild von @fruitbasket.agency  \n 
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SUMMARY:Mohamed Badarne: Forgotten Team
DESCRIPTION:Eröffnung am 01.06. um 19:00 Uhr\nDanach vom 02.06. - 07.06.\, täglich von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr \n"FORGOTTEN TEAM"\, fotografiert von Mohamed Badarne\, ist eine Fotoausstellung in Solidarität mit den migrantischen Arbeiter*innen in Katar. \nDas fotografische Storytelling - Projekt rückt das Leben von migrantischen Arbeiter*innen in den Mittelpunkt\, die den Grundstein für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar gelegt haben. \nMohamed Badarne ist ein palästinensischer freischaffender Fotograf mit Wohnsitz in Haifa und Berlin. Er arbeitet hauptsächlich für die Vereinten Nationen und in privaten Projekten. Seine Arbeit zeigt visuelle Geschichten über die Sorgen der Menschen und die Details ihres Lebens. Badarne bietet Workshops in Palästina und im Ausland an\, in denen er die Fotografie als Instrument für den sozialen Wandel und zur Verdeutlichung von Menschenrechtsfragen einsetzt. Seine Werke wurden u. a. bei den Vereinten Nationen in Genf und New York ausgestellt und von Institutionen wie Darat El Funoun in Amman\, der ILO und dem Katara Center in Katar sowie anderen Kunstzentren angekauft. \nKuratiert von Salah Saouli \nNähere Infos zum Projekt gibt es hier.  \nEintritt frei.  \n  \n 
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Live Music: Sonic Intervention / Out Of Time Embassy / Jam
DESCRIPTION:When you experience Sonic Intervention\, you experience a holistic uplifting of your body\, mind and soul through high-energy forms of healing. There are no words to describe the emotions set free when they come together.  - Louna Sbou \nSonic Intervention by Out Of Time Embassy is a perfect way to spoil yourself on a Sunday afternoon at Oyoun.  \nCome by and experience this musical intervention and make sure you stay for the final performance in the evening. \nStart: 16.00H (Café\, ground floor)\nTickets: Donation-based \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \nSonic In(ter)ventions \nSonic In(ter)ventions is a jam session. As cultural workers responding to the times with community building\, Out of Time Embassy (OOTE) consciously meld together sound and healing to form sessions of high-energy improvisation. Spaces are reimagined as interactive meditation sites for historical excavation\, archival protest\, and creative processing. Open and free artistic expressions are cultivated with an intention of decentralizing and celebrating the knowledge production process through action based art forms such as dance and music. \nOut Of Time Embassy \nOOTE is a collective that emerged out of a pure necessity to create and build community. It is a multicultural group of curators producing conversation and curiosity about art and culture and civic engagement\, meditating on local and global impacts of cultural work. OOTE embodies an international unity for seemingly disparate worlds\, building bridges and creating safe(r) spaces for expression to be cultivated and nurtured. Together\, we produce outdoor concerts such as Sonic In(ter)ventions\, a weekly ritual\, which organically curated itself in the wake of the BLM protest and amidst the global pandemic.  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Panel // Wir auch? Deutschlands (selektive) Willkommenskultur
DESCRIPTION:Mit Jeff Kwasi Klein\, Jess Korp und Nina Alerić\nModeration: Ouassima Laabich \n“Europa zeigt dieser Tage eindrucksvoll\, dass es in der Lage ist\, große Fluchtbewegungen zu bewältigen. Geflüchtete aus der Ukraine kommen vielfach die ersten Tage privat unter\, erhalten nach der Registrierung direkt einen Status\, dürfen sich frei bewegen und arbeiten. Es stellt sich die Frage: Warum nicht immer so?” - Pro Asyl \nIn diesem Panel diskutieren wir über die selektive Willkommenskultur und die Parallelen dieser\, im Blick auf vergangene und aktuelle Fluchtbewegungen sowie in Zeiten der (post-)kolonialen Strukturen und notwendigen Erinnerungskulturen. \nStart: 15.00H (Café\, Erdgeschoss)\nSprache: German / Deutsch\nTickets: Spendenbasis \n–--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit Geschichten im Leben von Opfern und Tätern befasst. \nWeltpremiere: 18 Mai\, um 18.00H (Empfang) / 19.30 H (Performance) \nWeitere Vorstellungen:  \n19 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes und von derBeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n–--- \nÜBER DIE TEILNEHMER*INNEN \n__Ouassima Laabich \nOuassima Laabich ist Projekt Leiterin bei Superrr Lab und promoviert an der FU Berlin am Otto Suhr Institut in den Politikwissenschaften. Sie beschäftigt sich vor allem mit Empowerment- und Handlungsstrategien von Rassismus-Betroffenen Jugendlichen und ihren Selbstorganisationen in Deutschland. Ouassima Laabich hat Public Policy an der Hertie School und der American University Beirut studiert und arbeitet als Moderatorin und Referentin unter anderem zu Rassismuskritik\, Jugendpolitik\, Digitalisierung und kritischem Zukünfte Denken\, \n__Jeff Kwasi Klein \nJeff Kwasi Klein ist Leiter des Antidiskriminierungsprojekts EACH ONE von Each One Teach One e. V. (EOTO). Dort koordiniert er Projekte\, die die menschenrechtliche Situation von Schwarzen\, afro-diasporischen und Menschen afrikanischer Herkunft sichtbar machen\, insbesondere durch ein Monitoringprojekt zu Anti-Schwarzen Rassismus in Berlin. \n__Jess Korp \nJessica Korp studierte Sozial- und Kulturwissenschaften am Goldsmiths College in London und schrieb ihre Bachelorarbeit über kollektive Melancholie und das Empire. Daraus entwickelte sich ihr Fokus auf Museen und deren Darstellung von Macht und kolonialer Dominanz. 2019 ko-kuratierte sie die Dauerausstellung “Flechtwerk der Dinge - Das Sammlungsschaufenster der Humboldt Universität zu Berlin" am Zentralinstitut Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (HZK)\, wo sie bis 2020 als kuratorische Assistentin und Lehrbeauftragte für transdisziplinäres Kuratieren unterrichtete. \n__Nina Alerić \nNina Alerić kam 1992 als Flüchtlingskind aus Bosnien nach Deutschland. Heute unterstützt sie als TFD-Fellow vor allem Schülerinnen und Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache in Förderkursen und im Unterricht an einer Schule in Mannheim. "Die soziale Herkunft entscheidet viel zu stark darüber\, was später aus einem wird" erklärt Nina ihre Motivation für ihren unermüdlichen Einsatz. \n  \nFoto Credits: \nJan Kraus (Ouassima Laabich)\ntbc (Jeff Kwasi Klein)\ntbc (Jess Korp)\nHelga Bischitz (Nina Alerić) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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