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SUMMARY:Ausstellung / Exhibition — Gadag
DESCRIPTION:(c) from the upper left corner in clockwise direction: Sara Sejin Chang (Sara van der Heide)\, Quyên Nguyen-Le\, Nguyễn Thị Thanh Mai\, Yukiko Nagakura \nUnten auf dieser Webseite findest du Informationen in DGS im Videoformat. \n24.03.-30.04.2024 @ Oyoun\, Saal (2. Stock) \nVernissage: 24. März\, 16-22 Uhr \nÖffnungszeiten: \n- in der ersten Woche (25.-31. März): täglich 14-20 Uhr\n- danach (3.-28. April): Mi-So 14-20 Uhr und mit Anmeldung\n- letzte Tage (29. & 30. April): 14-20 Uhr \nEine Video- und Multimedia-Ausstellung mit: Nguyễn Thị Thanh Mai\, Sara Sejin Chang (Sara van der Heide)\, Quyên Nguyen-Le\, Yukiko Nagakura \nWeitere Informationen zu den ausgestellten Arbeiten sind hier zu finden: https://oyoun.de/gadag-strands/ \nSprache: Koreanische\, vietnamesische\, japanische\, niederländische und englische Lautsprache und/oder in Schrift\nUntertitel: Alle Filme haben englische Untertitel (teilweise nur an Stellen\, an denen nicht-englische Sprachen gesprochen werden). \nAusstellungsvermittlungen: Samstags gibt es Tours auf Englisch (14 Uhr)\, Koreanisch (15 Uhr)\, Spanisch (16 Uhr)\, Vietnamesisch (17 Uhr)\, Deutsch (18 Uhr). \nDGS: Falls du die Ausstellung mit einem*r Kommunikationsassistent*in erleben möchtest\, sende uns bitte eine E-Mail an dami@oyoun.de.\nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Saal befindet sich im 2. Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug zu erreichen. Der Zugang zum Raum ist ebenerdig.\n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der gleichen Etage befinden sich Rückzugsecken.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\n\n\n \n\n \n \n\n\n \n \n\nSieh dir diesen Beitrag auf Instagram an\n\n \n\n\n \n \n \n\n\n \n \n\n\n \n \n \n\n\n\n \n \n\nEin Beitrag geteilt von Oyoun (@oyounberlin) \n\n\n \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Screening: 기억의 전쟁 Untold (A War of Memories) — Gadag
DESCRIPTION:(c) Bora Lee-Kil \nUnten auf dieser Webseite findest du Informationen in DGS im Videoformat. \nApril 4\, 2024\, 8:30 - 11:30 PM @ Oyoun\, Club (Souterrain) \nFilm Screening: Bora Lee-Kil\, 기억의 전쟁 Untold (A War of Memories)\, 2018\, 79 Min.\nAnschließend ein Film Talk mit der Regisseurin und der Kuratorin* Dami Choi \nSprache (Film): koreanische und vietnamesische Lautsprache\nUntertitel: mit englischen Untertiteln \nSprache (Filmgespräch): englische Lautsprache und DGS (Deutsche Gebärdensprache) - Verdolmetschung von Viviane Grünberger und Mille Jepsen\nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nContent notes: Dieser Film enthält sensibles Themen wie Tod und Sterben. \nUNTOLD ist eine Geschichte über zwei unterschiedliche Erinnerungen an Zivilmassaker während des Vietnamkriegs: Erinnerungen koreanischer Soldaten und vietnamesischer Opfer. \nIn den 1960er Jahren kämpfte Südkorea als Verbündete*r der USA im Vietnamkrieg und bestand darauf\, dass Korea helfen sollte\, die Kommunist*innen in Vietnam auszurotten. Während des Vietnamkriegs massakrierte die koreanische Armee ein ganzes Dorf. Einige Überlebende traten hervor und enthüllten\, was wirklich an jenem Tag geschah.  \nUNTOLD ruft die Erinnerungen von drei Überlebenden; Dinh Cam\, Nguyen Lap und Nguyen Thi Thanh\, wach und stellt die Frage: „Nach 50 Jahren des Schweigens\, was bedeutet der Vietnamkrieg wirklich für uns und was sollte er bedeuten?“ \nDas Urteil zugunsten von Nguyen Thi Thanh im Februar 2023 markierte das erste Mal\, dass ein südkoreanisches Gericht die staatliche Verantwortung für das Massaker an Zivilisten im Vietnamkrieg anerkannt hat. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Club befindet sich im Souterrain und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\n\n\n \n\n \n \n\n\n \n \n\nSieh dir diesen Beitrag auf Instagram an\n\n \n\n\n \n \n \n\n\n \n \n\n\n \n \n \n\n\n\n \n \n\nEin Beitrag geteilt von Oyoun (@oyounberlin) \n\n\n \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Screening: Surname Viet Given Name Nam — Gadag
DESCRIPTION:(c) Trịnh Thị Minh Hà \nApril 10\, 2024\, 7:30 - 9:00 PM @ Oyoun\, Club (Souterrain) \nFilm Screening: Trịnh Thị Minh Hà\, Surname Viet Given Name Nam\, 1989\, 108 Min.\nUntertitel: mit englischen Untertiteln (nur an den Stellen\, an denen nicht-englische Sprachen gesprochen werden)\nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nSURNAME VIET GIVEN NAME NAM handelt von den vielschichtigen Mythen und der Geschichte\, die die vietnamesischen Frauen prägen. In ihrem Film lässt Trịnh die Frauen für sich selbst sprechen. Ein zentrales Element sind die aus dem Französischen übersetzten Interviews\, die ein Gefühl der doppelten Entfremdung offenbaren. Trihn spielt sie mit vietnamesischen Migrant*innen nach\, die in den USA leben. "In diesem Film geht es also ebenso sehr um Übersetzung wie um Vietnam. Es geht auch um Narration: Der Unterschied zwischen dokumentarischen und fiktionalen Erzählformen in Bezug auf eine beschriebene Realität ist eine Frage der Fiktionalität." (Madeleine Bernstorff) \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Club befindet sich im Souterrain und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:(Vernissage) Unsere Körper\, Unser Kampf\, Unsere Geschichte mit Korea Verband — Gadag
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. April\, 2024\, 14-18 Uhr @ Oyoun\, Foyer (1. Stock)  \nAusstellung:\n— 13.-28. April: Mittwochs - Sonntags\, 14-20 Uhr\n— 29.-30. April: 14-20 Uhr \nWorkshop: "Share Your Empathy" Eine Kreativwerkstatt zum Mitmachen und Mitfühlen für Jugendlichen und Erwachsenen\n(Mehr Informationen auf diesem Link)\n— 17. April: 15:30-18:00 Uhr\n— 29. April: 15:30-18:00 Uhr \n„Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten“ \nEine partizipative Ausstellung von  In Zusammenarbeit mit dem Korea Verband und Spicy Ginkgo Collective \nKriege und Konflikte hinterlassen tiefe Spuren in der Geschichte und in den Erinnerungen der Menschen. Doch welche Geschichten werden erzählt und welche bleiben ungesagt? Wer wird in Denkmälern und Gedenkstätten gewürdigt\, und wessen Leiden werden übersehen? Und wer erhebt seine Stimme\, um das Schweigen zu brechen und die Geschichten derjenigen ans Licht zu bringen\, die oft vergessen werden? \nIn der Ausstellung “Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten” zeigen wir die verbindende Kraft der Friedensstatue in Berlin-Moabit\, einer Gedenkstätte für „Trostfrauen”. „Trostfrauen” wurden im asiatisch-pazifischen Raum während des Zweiten Weltkriegs von der japanischen Kaiserlichen Armee sexuell versklavt und mussten während des Krieges als „Trostfrauen“ dienen und Soldaten „trösten“.  \nDie Friedensstatue ist somit auch ein Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt in Kriegszeiten\, das transnationale Bewegungen\, marginalisierte Communities und städtische Nachbarschaften zusammenbringt. Generationenübergreifend formt sie durch ihre Präsenz Dialoge über Verstrickungen\, die schwer aufzudröseln sind: Kolonialismus und sexualisierte Gewalt\, Schweige- und Schamkulturen\, antikoloniale Bewegungsgeschichte und feministischer Widerstand. \nVerschiedene Arbeiten und Objekte dokumentieren in der Ausstellung wie die Friedensstatue durch ihre nahbare Unmittelbarkeit im Stadtbild Menschen in Bewegung setzt und zum Sprechen bringt: \nIn Form von Film und Installation werden künstlerische Ergebnisse aus der langjährigen Arbeit des Korea Verbands mit Jugendlichen\, die diesen Fragen in der Behandlung der Geschichte der sogenannten „Trostfrauen“ nachgegangen sind. Die Friedensstatue fungiert dabei als pädagogisches Medium\, um die Komplexität der Themen Kolonialismus und sexualisierte Gewalt zu vermitteln. Es wird das Schweigen der Betroffenen wegen Scham und Schuldgefühlen sowie das Leugnen des Verbrechens durch die Täter thematisiert. Neben der historischen Aufarbeitung zielt die Arbeit mit Jugendlichen auch darauf ab\, das Bewusstsein für sexualisierte Gewalt in vergangenen und aktuellen Kriegssituationen sowie in den eigenen Lebenswelten der Jugendlichen zu schärfen. Durch die Arbeit soll den Jugendlichen der Mut\, das Schweigen zu brechen\, und die Empathie für Betroffene vermittelt werden. \nIm interaktiven Part der Ausstellung präsentiert das Spicy Ginkgo Kollektiv das aktivistische Netzwerk\, das sich seit 2020 um die Friedensstatue gesponnen hat: als antikoloniales und feministisches Mahnmal ist sie zentraler Bezugspunkt für verschiedene politische Kämpfe. Soziale Bewegungen und marginalisierte Communities kehren immer wieder zu ihr zurück\, um ihre Anliegen in die Öffentlichkeit Berlins – und weit darüber hinaus – zu tragen. Der Friedensstatue und ihnen ist der Kampf gegen die Verdrängung von Gewalterfahrungen aus kollektiven Gedächtnissen sowie die Adressierung gegenwärtiger Unrechtsverhältnisse gemein. In Form von ausgestellten Reden\, Video- und Fotomaterial wird Besuchenden Einblick in die solidarischen Beziehungen und Verwandtschaften gegeben. Besuchende sind zudem eingeladen\, sich in Form von DIY-Zines kreativ mit der Geschichte der Friedensstatue ins Verhältnis zu setzen und neue Fäden zu spinnen. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Das Foyer befindet sich im 1.Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. 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Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Unsere Körper\, Unser Kampf\, Unsere Geschichte mit Korea Verband — Gadag
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. April\, 2024\, 14-18 Uhr @ Oyoun\, Foyer (1. Stock) \nAusstellung:\n— 13.-28. April: Mittwochs - Sonntags\, 14-20 Uhr\n— 29.-30. April: 14-20 Uhr\n— Samstags 14-18 Uhr: Ausstellungsvermittlungen \nWorkshop: "Share Your Empathy" Eine Kreativwerkstatt zum Mitmachen und Mitfühlen für Jugendlichen und Erwachsenen\n(Mehr Informationen auf diesem Link)\n— 17. April: 15:30-18:00 Uhr\n— 29. April: 15:30-18:00 Uhr \n„Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten“ \nEine partizipative Ausstellung von  In Zusammenarbeit mit dem Korea Verband und Spicy Ginkgo Collective \nKriege und Konflikte hinterlassen tiefe Spuren in der Geschichte und in den Erinnerungen der Menschen. Doch welche Geschichten werden erzählt und welche bleiben ungesagt? Wer wird in Denkmälern und Gedenkstätten gewürdigt\, und wessen Leiden werden übersehen? Und wer erhebt seine Stimme\, um das Schweigen zu brechen und die Geschichten derjenigen ans Licht zu bringen\, die oft vergessen werden? \nIn der Ausstellung “Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten” zeigen wir die verbindende Kraft der Friedensstatue in Berlin-Moabit\, einer Gedenkstätte für „Trostfrauen”. „Trostfrauen” wurden im asiatisch-pazifischen Raum während des Zweiten Weltkriegs von der japanischen Kaiserlichen Armee sexuell versklavt und mussten während des Krieges als „Trostfrauen“ dienen und Soldaten „trösten“.  \nDie Friedensstatue ist somit auch ein Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt in Kriegszeiten\, das transnationale Bewegungen\, marginalisierte Communities und städtische Nachbarschaften zusammenbringt. Generationenübergreifend formt sie durch ihre Präsenz Dialoge über Verstrickungen\, die schwer aufzudröseln sind: Kolonialismus und sexualisierte Gewalt\, Schweige- und Schamkulturen\, antikoloniale Bewegungsgeschichte und feministischer Widerstand. \nVerschiedene Arbeiten und Objekte dokumentieren in der Ausstellung wie die Friedensstatue durch ihre nahbare Unmittelbarkeit im Stadtbild Menschen in Bewegung setzt und zum Sprechen bringt: \nIn Form von Film und Installation werden künstlerische Ergebnisse aus der langjährigen Arbeit des Korea Verbands mit Jugendlichen\, die diesen Fragen in der Behandlung der Geschichte der sogenannten „Trostfrauen“ nachgegangen sind. Die Friedensstatue fungiert dabei als pädagogisches Medium\, um die Komplexität der Themen Kolonialismus und sexualisierte Gewalt zu vermitteln. Es wird das Schweigen der Betroffenen wegen Scham und Schuldgefühlen sowie das Leugnen des Verbrechens durch die Täter thematisiert. Neben der historischen Aufarbeitung zielt die Arbeit mit Jugendlichen auch darauf ab\, das Bewusstsein für sexualisierte Gewalt in vergangenen und aktuellen Kriegssituationen sowie in den eigenen Lebenswelten der Jugendlichen zu schärfen. Durch die Arbeit soll den Jugendlichen der Mut\, das Schweigen zu brechen\, und die Empathie für Betroffene vermittelt werden. \nIm interaktiven Part der Ausstellung präsentiert das Spicy Ginkgo Kollektiv das aktivistische Netzwerk\, das sich seit 2020 um die Friedensstatue gesponnen hat: als antikoloniales und feministisches Mahnmal ist sie zentraler Bezugspunkt für verschiedene politische Kämpfe. Soziale Bewegungen und marginalisierte Communities kehren immer wieder zu ihr zurück\, um ihre Anliegen in die Öffentlichkeit Berlins – und weit darüber hinaus – zu tragen. Der Friedensstatue und ihnen ist der Kampf gegen die Verdrängung von Gewalterfahrungen aus kollektiven Gedächtnissen sowie die Adressierung gegenwärtiger Unrechtsverhältnisse gemein. In Form von ausgestellten Reden\, Video- und Fotomaterial wird Besuchenden Einblick in die solidarischen Beziehungen und Verwandtschaften gegeben. Besuchende sind zudem eingeladen\, sich in Form von DIY-Zines kreativ mit der Geschichte der Friedensstatue ins Verhältnis zu setzen und neue Fäden zu spinnen. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Das Foyer befindet sich im 1.Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. 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Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Visual Storytelling Workshop mit Tauben Menschen mit Hyemi Jo — Gadag
DESCRIPTION:Unten auf dieser Webseite findest du Informationen in DGS im Videoformat. \nApril 14\, 2024\, 1:00 - 6:00 PM @ Oyoun\, Lucy Lameck (Seminarraum 1\, 1. Stock) \nEin Workshop zum Empowerment durch visuelles Storytelling mit Tauben Menschen. Dieser Workshop zielt darauf ab\, verschiedene Tools zu verwenden\, um die gelebten Erfahrungen von Tauben Menschen zu dokumentieren und zu vermitteln. \nDer Workshop wird von der Tauben Aktivist*innen Hyemi\, My-Le\, Mimi\, Mai und Le Dan geleitet und richtet sich ausschließlich an Taube Personen. \nFür die Teilnahme schickt uns eine kurze Nachricht an dami@oyoun.de. \n\n Hyemi Jo (she/her): I come from South Korea and I am Deaf. I work as an artist\, activist\, and web designer in Berlin. I am engaged in political activities that enhance the visibility and strengthen the voices of the Deaf community. I find Berlin a very diverse city where\, for example\, BIPOC and Queer people from various backgrounds live together. I really enjoy the intersectionality that Berlin embodies. ⓒ photo: songgot\n Mein Name ist My-Le. Ich bin taub\, wurde in Münster geboren und war in Berlin aufgewachsen. Meine Eltern kommen aus Vietnam. Als leidenschaftliche Kaffeetrinkerin und begeisterte Reisende habe ich mich immer für die Vielfalt der Kulturen und Esskulturen unserer Welt interessiert.\nMy name is Le Dan\, I was born in China and adopted at the age of three by a loving family from the Netherlands. As a little girl\, my parents inspired me with their travel stories. This developed my passion for travelling and backpacking over the years. I love exploring the world and experiencing challenges and adventures. I recently moved to Berlin in early January for the above reason. Since the 2021 session Racism in Budapest\, I have started to embrace my Asian roots.\n Mimi @mimicutiii: Mein Name ist Binh Minh\, aber viele nennen mich einfach Mimi\, weil es einfacher ist als mein schwerer Name. Ich bin 22 Jahre alt und gehöre selbst zur Gehörlosengemeinschaft. Ursprünglich komme ich aus Deutschland\, aber meine Eltern stammen aus Vietnam. Meine ganze Familie ist hörend. Ich absolviere gerade eine Ausbildung als Fachkraft für Lagerlogistik. Ich liebe es\, zu fotografieren und Videos zu bearbeiten.\n\nSprache: DGS (Deutsche Gebärdensprache)\nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Seminarraum befindet sich im 1.Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\n\n\n \n\n \n \n\n\n \n \n\nSieh dir diesen Beitrag auf Instagram an\n\n \n\n\n \n \n \n\n\n \n \n\n\n \n \n \n\n\n\n \n \n\nEin Beitrag geteilt von Oyoun (@oyounberlin) \n\n\n \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Share Your Empathy: Eine Kreativwerkstatt mit Korea Verband — Gadag
DESCRIPTION:"Share Your Empathy": Eine Kreativwerkstatt zum Mitmachen und Mitfühlen für Jugendlichen und Erwachsenen \n— 17. April: 15:30-18:00 Uhr\n— 29. April: 15:30-18:00 Uhr \n@ Oyoun\, Seminarraum 2 (1. Stock) \nEine Workshopreihe in Zusammenarbeit mit dem Korea Verband \nIm Rahmen des Projektes "가닥 GADAG – Fäden der Erinnerungen" organisieren Oyoun und der Korea Verband die offene und partizipative Kreativwerkstatt „Share Your Empathy“ für Groß und Klein.   \nTeilnehmende werden durch die multimediale Ausstellung „Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten“\, die in Kooperation mit Spicy Ginkgo entstanden ist\, dazu inspiriert\, selbst künstlerisch aktiv zu werden. Sie können in der Kreativwerkstatt z.B. Motive für Buttons kreieren\, Gedanken mit Kalligraphie-Pinseln auf Seidenpapier schwingen\, aus Schuhkartons Häuschen für die kleine Friedensstatue bauen oder Holzschachteln mit geheimen Geschichten verzieren. Schwere traumatische Erinnerungen werden so kollektiv zu neuen GADAG verflochten. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Seminarraum 2 befindet sich im 1. Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Screening: Ich bin 93. Mein Name ist Kim Bok-Dong. — Gadag
DESCRIPTION:(c) Song Won-Geun / Korea Verband e.V. \nApril 17\, 2024\, 7:30 - 9:30 PM @ Oyoun\, Club (Souterrain) \nFilm Screening: Song Won-Geun\, Ich bin 93. Mein Name ist Kim Bok-Dong.\, 2019\, 101 min.\nUntertitel: mit englischen Untertitel \nDas Kaiserliche japanische Militär unterhielt für seine Soldaten von 1932-1945 sogenannte „Troststationen“\, in denen unzählige junge Frauen und Mädchen aus mehreren Ländern Ost- und Südostasiens sexueller Gewalt ausgesetzt waren. In den 1990er Jahren traten zahlreiche Betroffene an die Öffentlichkeit und begründeten eine soziale Bewegung\, die für die Aufarbeitung dieser Geschichte kämpft. \nKim Bok-Dong (1926-2019) war eine dieser sogenannten Militär-„Trostfrauen“. Von 1992 bis zu ihrem Tod im Jahr 2019 engagierte sie sich unermüdlich in der Bewegung und trug als Frauenrechtlerin die Friedensbotschaft in die Welt. Der Dokumentarfilm zeigt das Leben dieser großen Kämpferin mit unbeugsamem Willen\, die noch mit 90 Jahren die Welt bereiste. Ihr Ziel war es\, die japanische Regierung dazu zu bringen\, rechtliche Verantwortung für das „Trostfrauen“-System zu übernehmen und sich direkt bei den Opfern zu entschuldigen.  \nDiese Veranstaltung ist vom Korea Verband e.V. mitorganisiert. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBarrierefreiheit:\n- Der Club befindet sich im Souterrain und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Bedtime Stories: Performance-Abend vom GADAG Lab mit Min Yoon — Gadag
DESCRIPTION:(c) links: Schirin Moaiyeri; rechts: Thu Nguyễn. \nGute-Nacht-Geschichten (Bedtime Stories): Performance-Abend vom GADAG Lab mit Min Yoon \nApril 21\, 2024\, 5:00 - 7:00 PM @ Oyoun\, Club (Souterrain) \n- 5 PM (Doors 4:45 PM): "Post/Origins of a Woman" von Min Yoon (Guest Performance)\n- 6 PM (Doors 5:45 PM): Theater-Performance vom GADAG-Lab (Gäst*innenliste für rassifizierte und/oder jüdische Menschen vorhanden) \n"Gute-Nacht-Geschichten" sind inspiriert vom intimsten Moment des Geschichtenerzählens – dem Moment in der vertrautesten Sprache\, mit vollster Aufmerksamkeit und Liebe. An diesem Performance-Abend präsentieren die GADAG Lab-Künstler*innen ihr kollektiv erarbeitetes Erzählungsstück. Min Yoon performt "Post/Origins of a Woman" in einer Improvisation. \n“Wir sehen uns in sepiablau”: Theater-Performance vom GADAG-Lab \nIn einer Welt\, in der sich Wolken in sandigem Orange türmen und der gestiegene Meeresspiegel einstige Grenzen ins Landesinnere verschoben hat\, begegnen sich Tayo und Kami unerwartet wieder. Beide hatten damals die Welt hinter sich gelassen\, auf die sie sich einst verständigt hatten. Beide taten\, was sie für richtig hielten und müssen sich nun doch gegenseitigen Vorwürfen stellen. Es knistert in der Luft\, denn in der Welt\, in der sie aufeinander treffen\, regnet es nicht mehr. \nEine futuristisch-dystopische Theater-Performance zu Verlust\, Entfremdung und Erinnerung. "Wir sehen uns in sepiablau" wurde im Rahmen des 5-wöchigen GADAG Artist Lab entwickelt – geschrieben\, inszeniert und performt von: Anika Baluran Schäfer\, Thủy-Tiên Nguyễn\, Quang Nguyễn-Xuân\, Việt Đức Phạm\, mit Sound Art von HIỀN ĐIÊN.\n>> Gäst*innenliste (für rassifizierte und/oder jüdische Menschen): Clicke HIER. \n"Post/Origins of a Woman" von Min Yoon (Guest Performance) \nA satirical butoh dance piece of rebellion of the body … reminiscent of divisions\, war\, bodies\, memories slipping through\, holding on to a quiet power within attacks\, waiting to start a new movement between two scores\, trapped in an infinite loop\, breaths in a chokehold\, typhoons\, desert\, a hand longing\, millions of lives\, dissociating beyond // For Your Comfort ... ... ...\nIn the images of war that flood our consciousness\, searching to reprocess and reroute in the present irreconcilable loops. In honor of\, reclamation for 위안부 “comfort woman” the victims of sexual violence by the Japanese Imperial Army.\nin a structured improvisation \ndance by Min Yoon @dancetotheedge / dancetotheedge.com\nmusic by DAN SU @Su_dance110 / https://www.dancesu.com \nBitte macht vorher einen Corona-Selbsttest\, danke! \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Club befindet sich im Souterrain und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:April 26\, 2024\, 8 PM @ 용주골 성노동자 지킴이 농성장 (야외) \nDiese Veranstaltung findet in Paju\, Südkorea\, statt. \nWie kann Kunst ein Bindeglied für eine globale Allianz zwischen den Marginalisierten im Krieg werden? Wie kann Kunst es ermöglichen\, dass wir die Erinnerungen an die Vergangenheit und die Träume von der Zukunft miteinander teilen? Wie kann ein kollektiver Raum für Ruhe und Erholung durch Kunst entstehen? \nMehr Informationen: HERE \n제목: 용주골의 안부를 묻습니다. 성노동자와 함께 보는 <세가지 안부> 상영회\n일시: 2024년 4월 26일 금요일 8시\n장소: 용주골 성노동자 지킴이 농성장 (야외)\n주최: 셰어X차차X자작나무회X오윤\n규모: 50명 \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Share Your Empathy: Eine Kreativwerkstatt mit Korea Verband — Gadag
DESCRIPTION:"Share Your Empathy": Eine Kreativwerkstatt zum Mitmachen und Mitfühlen für Jugendlichen und Erwachsenen \n— 17. April: 15:30-18:00 Uhr\n— 29. April: 15:30-18:00 Uhr \n@ Oyoun\, Seminarraum 2 (1. Stock) \nEine Workshopreihe in Zusammenarbeit mit dem Korea Verband \nIm Rahmen des Projektes "가닥 GADAG – Fäden der Erinnerungen" organisieren Oyoun und der Korea Verband die offene und partizipative Kreativwerkstatt „Share Your Empathy“ für Groß und Klein.   \nTeilnehmende werden durch die multimediale Ausstellung „Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten“\, die in Kooperation mit Spicy Ginkgo entstanden ist\, dazu inspiriert\, selbst künstlerisch aktiv zu werden. Sie können in der Kreativwerkstatt z.B. Motive für Buttons kreieren\, Gedanken mit Kalligraphie-Pinseln auf Seidenpapier schwingen\, aus Schuhkartons Häuschen für die kleine Friedensstatue bauen oder Holzschachteln mit geheimen Geschichten verzieren. Schwere traumatische Erinnerungen werden so kollektiv zu neuen GADAG verflochten. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Seminarraum 2 befindet sich im 1. Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Screening: Okinawa no Harumoni — Gadag
DESCRIPTION:Montag\, April 29\, 2024\, 7:30 - 9:00 PM @ Oyoun\, Club (Souterrain) \nFilm Screening: Yamatani Tetsuo\, Okinawa no Harumoni\, 1979\, 86 min.\nUntertitel: mit englischen Untertitel \nIm Juli 1977 macht sich der Regisseur Tetsuo Yamatani auf die Suche nach koreanischen „Trostfrauen“. Er trifft dabei auf den Architekten Choi Chang-kyu\, der in Japan studiert hat. Choi wurde als Ingenieur für das japanische Kaiserreich nach China geschickt und erfuhr dort aus erster Hand von den schrecklichen Bedingungen\, denen die koreanischen Mädchen als „Trostfrauen“ ausgesetzt waren. Yamatani erhält Informationen über eine ehemalige koreanische Trostfrau\, die in Okinawa lebt\, und macht sich auf\, ihre kleine Hütte inmitten von Zuckerrohrfeldern im Süden Okinawas zu besuchen… \nDiese Veranstaltung ist vom Korea Verband e.V. mitorganisiert. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBarrierefreiheit:\n- Der Club befindet sich im Souterrain und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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