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SUMMARY:Fotoausstellung | Antoine Antabi: Tales of a Gully
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit zwischen der MENA Art Gallery\, dem Oyoun und AL Berlin wird "Tales of a Gully" präsentiert\, ein faszinierendes Zusammenspiel zwischen Chaos und Kunst. \n"Tales of a Gully" ist eine Fotoausstellung von Antoine Antabi\, die es wagt\, unsere Wahrnehmung des Alltäglichen durch eine Linse\, die über den gewöhnlichen Straßen schwebt\, neu zu definieren. Mit Drohnenaufnahmen\, die Gullys und ihre verschlungenen Muster einfangen\, taucht Antoine in seinen Fotos tief in die Philosophie der Löcher\, des Zufalls und der bemerkenswerten Ähnlichkeit des Wesens des Gullys mit der uns umgebenden Welt ein. \nIn unseren geschäftigen Städten werden Gullys oft nicht beachtet\, sie werden als bloße Lücken in der Landschaft wahrgenommen\, als unbedeutende Unterbrechungen unserer täglichen Fahrten. Diese Gullys sind nicht nur Lücken im Asphalt\, sondern Portale zum Unsichtbaren\, Fenster zum verborgenen Gewebe des Untergrunds. Sie stellen die Konvergenz von Form und Funktion dar\, wo die Notwendigkeit das Design hervorbringt und die Zufälligkeit des städtischen Lebens seine verschlungenen Muster webt. \nMit diesen Luftaufnahmen laden wir euch ein\, das Nebeneinander von Zufall und Ordnung in den labyrinthischen Straßen der Stadt zu bewundern. Die Zufälligkeit menschlicher Aktivitäten\, die Willkür der Bauarbeiten und die Unberechenbarkeit der Natur fügen sich zu einer chaotischen Symphonie zusammen\, die sich in diesen Gullys manifestiert. Jeder Riss und jede Spalte erzählt eine Geschichte\, eine von Zeit und Umständen geprägte Erzählung\, die uns dazu einlädt\, die Rolle des Zufalls in unserem Leben zu hinterfragen. \nTicket: Freier Eintritt\nSprache: Englisch\, Arabisch \nVernissage am Freitag den 13 Oktober um 17:00 h \nBiografien \nMENA Art Gallery (Veranstalter*in) \nMENA ist eine Online-Galerie\, deren Ziel es ist\, die lebendigste und einzigartigste Kunst des Nahen Ostens und Nordafrikas einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. \nMENA wurde von Künstler*innen für Künstler*innen gegründet. Wir fördern und unterstützen Künstler*innen\, unabhängige Kulturproduzent*innen und Journalist*innen aus der gesamten Region. \nIm Arabischen bedeutet MENA "Hafen" - ein Ort\, an dem Reisende Handel treiben und Kultur austauschen. Die MENA-Galerie ist ein Online-Raum\, in dem Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund mit den dynamischsten und herausforderndsten neuen Wellen der Kunstszene des Nahen Ostens interagieren können. \nAl Berlin (Veranstalter*in) \n/AL\Berlin ist ein "rendez vous" in Berlin zur Förderung von Treffpunkten\, die der zeitgenössischen Musik und Kunst gewidmet sind. Die Mitglieder bemühen sich\, Treffpunkte zu schaffen\, um Menschen durch Kunst\, Musik\, verschiedene Methoden der Wissensproduktion und sinnliche Erfahrungen mit dem zeitgenössischen Moment der Region Westasien und Nordafrika (WANA) zu verbinden. Dies gilt sowohl für die geografische Region selbst als auch für ihre verschiedenen Diasporas. Wir hoffen\, dass wir zu den zahlreichen Bemühungen\, einen politisch freien Moment für die Region\, für Berlin\, Europa und die ganze Welt zu schaffen\, beitragen können\, indem wir diese kulturelle Verbindung zwischen Berlin und der Region als Ausgangspunkt für unsere Reise in die Welt nutzen. \nAntoine Antabi (Fotograf) \nAntoine ist nicht nur ein professioneller Fotograf und Videofilmer\, sondern auch ein Stop-Motion-Filmemacher. Seine Reise mit Stop-Motion begann mit seinem Abschlussprojekt an der Universität im Jahr 2006 und dauert bis heute an. Er hat drei Kurzfilme und eine Sammlung von Kooperations- und Studentenprojekten erstellt. Stop-Motion ist seine Leidenschaft\, und im letzten Jahr hat er seinen 9-minütigen Film "Rest in Piece" fertiggestellt\, der an 25. Filmfestivals in der ganzen Welt teilgenommen hat. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Podium | Ausnahmezustand – das neue »Normal«? Staatliche Repressionen und Polizeigewalt
DESCRIPTION:Podium organisiert von Revolutionäre Linke mit Redner*innen von KOP Berlin\, Revolutionäre Linke und Palästina Kampagne \nDie staatliche Reaktion auf die Solidarität mit den Palästinenserinnen und Palästinensern hat es gezeigt: Die Maske der parlamentarischen Republik fiel und zur Schau kam die hässliche Fratze des repressiven Polizeistaats. Meinungs- und Versammlungsfreiheit verschwanden über Nacht. Wer die Kufiya – das ›Palästinensertuch‹ – trug oder nicht ›deutsch‹ genug aussah\, konnte von der Polizei misshandelt oder verhaftet werden. Hundertschaften durchstreiften die Kieze und schüchterten die Menschen ein. \nTrotz Verboten gingen Tausende auf die Straße\, um ihre Solidarität mit den unterdrückten Menschen in Gaza und der Westbank zu zeigen und den staatlichen Repressionen zu trotzen. Aber wie soll es weitergehen? \nWird dieser Ausnahmezustand zur Normalität? Ist Freiheit nicht länger auch die Freiheit der Andersdenkenden? Im Podium wird darüber diskutiert\, wie Opposition und Widerstand auch unter diesen extremen Bedingungen gelebt werden können. \nEintritt frei \nSprache: Deutsch \nInstagram \nDie Veranstaltung wird organisiert von der Revolutionären Linken im Austausch mit KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) und der Palästina Kampagne. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Spoken Word\, Konzert\, Kurzfilmvorführung | Poetry Meets hip hop 'n blues
DESCRIPTION:Poetry Meets präsentiert:\nHip Hop 'n Blues Edition w/ aja monet\, Yarah Bravo\, Layla Zami & Sami El-Ali \nUnter der Leitung der Kuratorin und Moderatorin Jumoke Adeyanju überwindet Poetry Meets Grenzen und bringt eine globale\, mehrsprachige Gemeinschaft von Künstler*innen aus Berlin und darüber hinaus zusammen. Bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltungsreihe treten Dichter*innen\, Kurzfilmemacher*innen\, Tänzer*innen\, Musiker*innen und lyrisch begabte Künstler*innen auf.\nLasst euch von einer Reihe außergewöhnlicher Talente verzaubern\, in denen sich gefühlvolle Wortschmiede\, Musiker*innen und Geschichtenerzähler*innen vereinen. Angeführt wird das Programm von der renommierten Dichterin Aja Monet und der brillanten Rapperin und Dichterin Yarah Bravo. Die Dichterin und Saxophonistin Layla Zami sowie der virtuose Dichter Sami El-Ali begleiten euch auf dieser fesselnden Reise.\nFür die musikalische Untermalung des Abends sorgt die Poetry Meets' House Band unter der musikalischen Leitung von Johnny Kulo an der Gitarre\, begleitet von Sean Haefeli an den Tasten und Brian D. Sauls am Schlagzeug. \nIn dieser Ausgabe von Poetry Meets wird der Kurzfilm "SCARS" von Yemi Osokoya gezeigt. \nTicket: 12 Euro  - Das Ticket kannst du HIER erwerben  \nFalls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich über die E-Mail-Adresse hallo(at)oyoun.de. \nSprache: Englisch \nDie Veranstaltung wird von Hany Abdi (ISL) und David Yusuf (DGS) teilweise live in DGS und ISL gedolmetscht\, und zwar für die Darbietungen von Aja Monet und Sami El-Ali.\nTeilweise ist die Veranstaltung für Gehörlose (Internationale Gebärdensprache + Deutsche Gebärdensprache) zugänglich.\nEine Kommunikationshilfe ist nur in DGS verfügbar. \nBiografien  \naja monet (Hauptakt) \naja monet ist eine surrealistische Blues-Poetin und Kulturschaffende. Im Jahr 2007 gewann sie den legendären Nuyorican Poet's Cafe Grand Slam Poetry Award. Ihre erste vollständige Gedichtsammlung mit dem Titel "my mother was a freedom fighter" ist ein Zeugnis für alle Mütter\, Frauen und Mädchen\, die darum kämpfen\, zu leben\, zu lieben und sich frei in der Welt zu bewegen. Die Gedichte von Aja Monet sind ein Werk der Schwerkraft. Ihr Werk bewegt sich ständig zwischen dem Ursprung und dem Ergebnis und lässt beide ineinander übergehen. Auf ihrem Debütalbum\,"when the poems do what they do"\, sehen wir ihr unermüdliches Engagement zu sprechen. Die thematischen Ursprünge dieses Albums drehen sich zuweilen um den Widerstand der Schwarzen\, die Liebe und die unerschöpfliche Suche nach Freude. \nAls Community-Organisatorin\, Dichterin und Pädagogin bewegt sich Aja Monet zwischen den Medien\, wobei jedes einzelne ein Element ihres Schreibens ist. Organisation und Aktivismus manifestieren sich als Teil eines Prozesses der Befreiung\, wobei die Gedichte\, die Musik und die Kunst als Schreiber der Zeit dienen. Aufbauend auf oratorischen Traditionen ist Aja der Kanal\, durch den sich ihre Vorgängerinnen bewegen. Zu jeder Zeit findet man den revolutionären Geist von Audre Lorde und den Last Poets\, man spürt June Jordan\, Amiri Baraka\, Jayne Cortez und sogar die ausdrucksstarke Flüchtigkeit einer vorbeiziehenden Blue Note. \nInstagram\nWebsite \nYarah Bravo (Spezial Gast) \nYarah Bravo ist eine Singer-Songwriterin\, Rapperin\, Dichterin und Beatmakerin. Bravo wurde als Tochter einer chilenischen Mutter und eines brasilianischen Vaters geboren\, die als politische Flüchtlinge nach Schweden kamen. Sie singt und rappt auf Englisch\, Schwedisch und Spanisch. Am bekanntesten ist sie für den Song Bluebird mit der Gruppe One Self und für ihre EPs Love Is The Movement und Good Girls Rarely Make History. Bravo war einer der MCs der Gruppe One Self\, neben BluRum13. Ihr Debütalbum erschien 2005 unter dem Titel Children of Possibility bei der Plattenfirma Ninja Tune. \nInstagram \nLayla Zami (Poetin/Musikerin) \nLayla Zami ist eine interdisziplinäre Künstlerin und Akademikerin. Als Resident Artist bei Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt Zami multiinstrumentale Musik\, Klänge\, gesprochene Worte und physisches Theater. Das Duo tourt international und hat kürzlich ein Auftragswerk für The Kitchen NYC geschaffen. Dr. Zami ist derzeit Postdoktorandin im Bereich Performance Studies an der Freien Universität Berlin. Sie war Fakultätsmitglied und Co-Vorsitzende von Black Lives Matter am Pratt Institute in Brooklyn\, NY. \nInstagram \nSami El-Ali (Poet) \nSami El-Ali ist 32 Jahre alt und durch und durch ein 90s Kid. Geboren und aufgewachsen in Berlin\, wo er auch als Straßensozialarbeiter im Bezirk Wedding arbeitet. Im Jahr 2012 begann er unter dem Künstlernamen Sami El Poet mit Poetry Slamming und gewann 6 Jahre in Folge eine Meisterschaft nach der anderen. Wer Sami und seine Kunst zum ersten Mal hört\, ist fasziniert von den Emotionen\, die er mit dem Jonglieren mit Worten hervorrufen kann. \nYemi Osokoya (Filmemacher) \nYemi Osokoya ist ein Choreograf\, Organisator für inklusive Gemeinschaften und Filmemacher aus Lagos\, Nigeria. Er wird bei der Veranstaltung anwesend sein\, während wir gemeinsam seinen Kurzfilm "SCARS" zeigen. Als Suchender und Visionär verschmelzen Yemis Kunstformen mit seiner Umgebung. Er ist Gründungsmitglied von WestsydeLifestyle und Afrocan. \nLive-Band \nJohnny Kulo (Leitung/Gitarre)\, Sean Haefeli (Keyboard)\, Brian D. Sauls (Schlagzeug) \nKommunikationsunterstützung in Deutscher Gebärdensprache \nDilay Sahleh \nModeration und Auswahl \nJumoke Adeyanju \nPoetry Meets \nInstagram \nFacebook \nMit freundlicher Unterstützung der Musicboard Berlin GmbH \nTeaser \n \n  \nAccessibility: \nFür Menschen mit Sehbehinderungen können wir eine Begleitperson für dich organisieren. Bitte sende dafür eine Woche vor der Veranstaltung eine E-Mail an booking@poetrymeets.com mit dem Betreff 'ACCESSIBILITY NOV 23'. \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Screening | Palestine Cinema Days 2023
DESCRIPTION:Palestine Cinema Days 2023 \nAs international news outlets\, world leaders\, and major social media platforms are engaging in censorship and distorting the narrative\, all while perpetuating the dehumanization of Palestinians and their enduring suffering\, we extend our channels in support of "Palestine Cinema Days" Festival\, which was forcibly canceled. \n\nOne day after the somber anniversary of the Balfour Declaration\, observed on November 2nd\, and in an effort to amplify Palestinian voices\, on November 3rd we are screening “Stitching Palestine” directed by Carol Mansour at 6:00 pm and “The Tale of the Three Jewels” directed by Michel Khleifi from 8:00 pm. at Oyoun.\, Berlin\, Germany. The screenings are free of charge! \nTicket: Free Admission \nRegistration: Not required | First come\, first served \nLanguage: Films in Arabic with English subtitles \nTimetable \n17:45 Doors (Stitching Palestine)\n18:00 Stitching Palestine\n19:30 Break\n19:45 Doors (The Tale of the Three Jewels)\n20:00 The Tale of the Three Jewels \n\nScreening Programme: \nFilm 1: Stitching Palestine by Carol Mansour (2017) | Arabic with English subtitles \nTwelve resilient\, determined and articulate women from disparate walks of life: lawyers\, artists\, housewives\, activists\, architects\, and politicians stitch together the story of their homeland\, of their dispossession\, and of their unwavering determination that justice will prevail. Through their stories\, the individual weaves into the collective\, yet remaining distinctly personal. Twelve women\, twelve life-spans and stories from Palestine; a land whose position was fixed on the map of the world\, but is now embroidered on its face. \nFilm 2: The Tale of the Three Jewels by Michel Khleifi  (1995)| Arabic with English subtitles \nOne day\, as he is bird-hunting\, he becomes the hero of a modern-day tale: Yussef falls in love with Aida. To marry her\, he must first find the three jewels missing from a family necklace brought from South America by the girl’s grandfather. \nبينما تنخرط وسائل الإعلام الدولية وقادة العالم ومنصات التواصل الاجتماعي الكبرى في الرقابة وتحريف وتشويه السردية الفلسطينية، وبينما يواصلون تجريد الفلسطينيين من إنسانيتهم ​​ومعاناتهم المستمرة، فإننا نفتح منصاتنا لدعم مهرجان "أيام فلسطين السينمائية"، الذي تم إلغاؤه قسراً.  \n\nفي ذكرى وعد بلفور، التي تصادف الثاني من تشرين الثاني/نوفمبر، وحرصاً منا على إيصال الأصوات الفلسطينية، نعرض فيلم  "خـــيوط السرد" إخــراج كارول منصور على السادسة مساءً و "حـكايـة الـجواهر الثلاث" إخــراج ميشيل خليفي على الساعة الثامنة مساءً، في Oyoun، برلين، المانيا. \nالعرض مجاني. \n  \nخـــيوط الســــــــــرد  اللغات: عربية/ ترجمة: إنجليزية.   \nاثنتا عشر امرأة، يمتلكن الصمود، العزم، وبلاغة التعبير، ويأتين بها من نواحيهن المتفاوتة في الحياة: محاميات، فنانات، ربات منزل، ناشطات، مهندسات، وسياسيات، يطرزن معًا قصة وطنهن، حرمانهن، وثبوتهن على أن العدالة لا بد أن تسود يومًا. يمزج "خيوط السرد" ما بين عشق 12 امرأة فلسطينية لبلدهن وقصصهن معه قبل الانسلاخ عنه بفعل الاحتلال الإسرائيلي عام 1948 وتراث التطريز الذي يعتبرنه أحد عناصر المقاومة ويشددن على الحفاظ عليه بوصفه جزءا من الحفاظ على تراثهن. \n  \nحـــــــــــــــكايـة الـجواهر الثلاث  اللغات : عربية/ ترجمة: إنجليزية \nفي يوم من الأيام ، بينما يصطاد العصافير، يقع يوسف بحب فتاة اسمها عايدة، لكي يتزوجها، يجب عليه أولاً العثور على \n  \nIn cooperation with Filmlab Palestine / Palestine Cinema Days 2023 \nInstagram\nFacebook\nTwitter \n  \nAccessibility: \nOyoun is constantly working to make access to all events offered in the building as barrier-free as possible. For individual information on accessibility\, please send us an email to access(at)oyoun.de. We will get back to you as soon as possible. More info on this topic here. \nAwareness: \nAt Oyoun there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim racism or antisemitism. The same applies to any kind of violent\, aggressive or assaultive behaviour. Oyoun provides an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone or something bothers you during an event\, please contact a member of our staff who is there to help you! If you would like to share an experience with us after an event\, please email us or send us an anonymous message through our website.
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SUMMARY:20 Jahre Jüdische Stimme – Trauer- und Hoffnungsfeier
DESCRIPTION:Im Schatten des 7. Oktober\, der anhaltenden Bombenangriffe auf Gaza und der entsetzlichen Zahl ziviler Opfer markiert der Verein „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten“ sein 20-jähriges Bestehen. Anders als ursprünglich geplant\, wurde das ursprüngliche Programm für eine Jubiläumsfeier der aktuellen Situation angepasst. Neben Musik der Mitglieder wird es Redebeiträge geben und ein Speisenangebot in der Tradition der jüdischen Shiva*. Die Veranstaltung wird umrahmt von einer Kunstausstellung mit Bildern von Mohammed Al-Hawajri (Gaza) und Adi Liraz (Israel). \n*7-tägige Zusammenkunft aller Trauernden nach einem Todesfall \nTicket: Eintritt nur mit vorheriger Anmeldung unter mail@juedische-stimme.de \nSprache: English + Deutsch \nVeranstaltet von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. \nDie Jüdische Stimme dankt allen Förderern für ihre Unterstützung. \nGrafik: © Nour Al Safadi \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Buch Launch  | „Bist du behindert\, oder was?“ von Rebecca Maskos und Mareice Kaiser
DESCRIPTION:»Es wäre für uns alle gut\, egal ob behindert oder nicht\, uns vom Zwang zur Normalität und dem verinnerlichten Ableismus zu befreien. […] Bauen wir doch lieber eine Gesellschaft\, in der alle ohne Angst und Druck dabei sein können.« \nRebecca Maskos in »Bist du behindert\, oder was?« \nAls erfahrene Inklusionsexpert*innen forschen\, sprechen und schreiben Rebecca Maskos und Mareice Kaiser seit Jahren über die Themen Inklusion und Behinderung. Mit ihrem neuen Buch »Bist du behindert\, oder was?« gehen die Autorinnen nun gemeinsam der Frage nach\, wie Inklusion von klein auf gelingen kann. Sie geben wichtige Impulse zu Inklusion und Ableismus und zeigen neue Wege für eine gerechtere Bildung und Gesellschaft auf. Ganz im Sinn des Leitspruchs der Behindertenbewegung »Nichts über uns\, ohne uns« gestalten sie dieses Buch mit weiteren Expert*innenstimmen und vielen Erfahrungsberichten. Das Buch eröffnet nicht nur Eltern und Begleitpersonen von behinderten und nichtbehinderten Kindern neue Zugänge zum Thema Behinderung - es ermutigt uns alle\, über die vielschichtigen Barrieren und ungerechten Chancen für Teilhabe in unserer Gesellschaft nachzudenken.  \nIhr seid herzlich zum Launch des Buches eingeladen. Ihr könnt nicht nur die Lesung der beiden Autorinnen genießen\, sondern auch mit den Autorinnen gemeinsam darüber sprechen\, wie Inklusion von klein auf gelingen kann und was es für eine gerechte und inklusive Gesellschaft braucht. \nSeid dabei! Sehr gerne könnt ihr mitreden und Fragen stellen. Im Anschluss wird gemeinsam auf das neue Buch angestoßen. \nTicket: 12 Euro (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen) \nSoli Tickets: Falls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich über die E-Mail-Adresse hallo(at)oyoun.de. \nEinlass: 18:30 h\nVeranstaltungsbeginn: 19:00 h  \nAnmeldung und Anfragen: hey@familiarfaces.de \nSprache: Deutsch + Gebärdendolmetschung von Xenia Vitriak \n  \nBiografien  \nRebecca Maskos \nRebecca Maskos ist promovierte Psychologin\, freie Journalistin und Aktivistin der Behindertenbewegung. Sie forscht in den Disability Studies und schreibt über Ableismus\, Inklusion\, feministische Perspektiven auf Behinderung\, mediale Darstellungen behinderter Menschen und zur Kritik bioethischer Debatten. \nMareice Kaiser \nMareice Kaiser arbeitet als Journalistin\, Autorin und Moderatorin. Sie scrollt\, schreibt und spricht zu Gerechtigkeitsthemen. Mit ihrem Essay "Das Unwohlsein der modernen Mutter" war sie für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert\, ihr gleichnamiges Buch erschien 2021 und stieg direkt in die Spiegel-Bestsellerliste ein. Im Jahr 2022 wurde sie vom medium magazin in die Top 10 der Deutschen Wirtschaftsjournalist*innen gewählt und reflektierte in ihrem Buch „Wie viel. Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht“ den Zusammenhang von Geld und Herkunft. Sie lebt in Berlin und im Internet. \nSlinga alias Lea Hillerzeder \nDie Leipziger Illustratorin Slinga alias Lea Hillerzeder bewegt sich extrem souverän zwischen inhaltsgeladenem Feminismus und herzerwärmendem Cat Content und ist dabei äußerst witzig und pointiert unterwegs. Für den Familiar Faces Verlag hat sie bereits das Buch »Mädchen\, Junge\, Kind« und zwei Puzzles aus der Wonderpieces Puzzle Kollektion illustriert. \nMax Hillerzeder \nMax Hillerzeder ist Comiczeichner und Illustrator\, hat Grafikdesign und Buchkunst in Leipzig studiert und macht am liebsten Bücher. Mit Slinga zusammen hat er den Verlag Slinga&Zeder gegründet und einen Dackel großgezogen. \n  \nCredits \nFoto Credits:  © Carolin Weinkopf (Instagram) \nVeranstaltet wird der Launch des Buches von Familiar Faces Verlag. (Instagram) \n  \n\nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Seminar | Der Schlüssel zur spirituellen Heilung: Weisheiten aus dem Koran und Quantentechnologie
DESCRIPTION:Am 13.11. gibt der Schriftsteller\, Drehbuchautor und Dozent Ferhat Atik ein Seminar zum Sufismus.  \nDas Seminar richtet sich an Mitglieder der türkischen Community\, die sich auf eine spirituelle Reise begeben möchten. \nTeilnehmer*innen bekommen Einblicke in die Mystik des Sufismus und erlernen Techniken\, um den Geist zu beruhigen\, ihre Energie zu steigern\, sich von negativen Gedanken zu befreien und eine innere Harmonie zu erlangen. \nTicket: 50 Euro\, Bestellung über Selma Özen: +49 175 88 444 90  \nEinlass: 16:30h\, Treffpunkt ist das Café im Oyoun \nVeranstaltungsbeginn: 17:00h\nSprache: Türkisch \nBiografie: \nFerhat Atik ist Schriftsteller\, Drehbuchautor und Dozent.  \nSein Buch “A Psychoanalyst on His Own Couch: A Biography of Vamık Volkan and His Psychoanalytic and Psychopolitical Concepts” wurde 2019 in England zum Bestseller. \nCredits:  \nDas Seminar wird von Selma Özen Coaching organisiert. \nInstagram \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung | Experience Oyounity
DESCRIPTION:Eine Ausstellung mit den diesjährigen Eindrücken von Oyoun's Tiny House auf Tour\n\nNach einer Reise an fünf verschiedene Berliner Kulturorte und mit einem Angebot von insgesamt über 34 verschiedenen Veranstaltungen und Workshops im Laufe von fünf Wochen wurde Oyouns Tiny House zu einem nomadischen Treffpunkt\, um gemeinsam zu erschaffen und weniger bekannte Ecken Berlins zu erforschen. \nExperience Oyounity bietet nun die Möglichkeit sich durch eine multimediale Ausstellung eine Vorstellung von der aufregenden Reise des Tiny House zu verschaffen. Von Fotos\, Videos\, künstlerische Objekten\, Ton und Sprache bis hin zur Möglichkeit\, selbst Dinge zu schaffen\, wurde ein Gefühl von Gemeinschaft durch das kollektive Kreieren freigesetzt. Die Workshops verbindet besonders dieser kollaborative Aspekt der Veranstaltungen. \nWir freuen uns sehr\, euch zur Eröffnung dieser Gruppenausstellung einzuladen\, in der wir eine immersive Erfahrung der Tiny House Tour bieten. \nWenn Ihr das Oyoun betretet\, habt Ihr direkt die Möglichkeit mit Maurice Leoni-Osion und Linda Hamoui an dieser Ausstellung mitzuwirken\, indem ihr in den beiden Telefonzellen\, die auf beiden Seiten des Eingangs des Gebäudes ausgestellt sind\, einen Einblick in ihre Workshops erhaltet. Folgt ihr den Pfeilen zum Foyer im ersten Stock\, werdet ihr von den vielen fotografischen Aspekten der Reise von Tiny Oyounity begrüßt\, welche eine Sammlung von Werken der zahlreichen Teilnehmenden der vom Kollektiv Queer Analog Darkroom angebotenen Workshops darstellt. Sammy Scott\, Stella Rae Binion & Maurice Leoni-Osion arbeiten zusammen\, um euch einen ruhigen Rückzugsort zu bieten\, an dem ihr euch in der Poesie von Bild\, Ton und Stimme verlieren könnt. Bei Experience Oyounity geht es vor allem darum\, einen Raum miteinander zu teilen. Deshalb wird es am Eröffnungsabend einen Ort geben\, an dem ihr euch unter die Leute mischen\, tanzen\, einen Drink genießen und den Eindrücken der Workshop-Moderator*innen direkt zuhören könnt. Spart euch auf dem Weg nach Hause etwas mehr Zeit ein\, um das Tiny House auf dem Parkplatz von Oyoun zu betreten. Es bietet eine Bühne für die Arbeiten und Eindrücke von Peach Wright\, der fotografischen Person\, die die Reise des Tiny House in diesem Jahr dokumentiert hat. \nAusstellungseröffnung:\n 16.11.23\, 18:00 h - 21:00 h\nEmpfang mit Getränken\, Musik und einer kurzen Ansprache von allen Workshopgebenden um 20:00 h. \n\nAusstellungsöffnungszeiten:\n18.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n22.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n25.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n29.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n\nTicket: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nFoto: © Nikita do Vale \nÜber die Beteiligten \nLinda Hamouis "How to Podcast? Podcasting in einem antirassistischen/aktivistischen Kontext" ermöglichte es den Teilnehmenden\, Podcasts und die Möglichkeiten der Informationsverbreitung zu verstehen und zu nutzen. \nMaurice Leoni-Osions "The Home ReMixtape Archives"-Workshops waren eine Hommage an das Konzept von Heimat und Gemeinschaft\, in dem verschiedene kreative Methoden zur gemeinsamen Erstellung von Mixtapes eingesetzt wurden\, die das Gefühl von Vertrautheit und Zugehörigkeit vermittelten. \nSammy Scott & Stella Rae Bins "The Impossible Project" befasste sich mit den Unterschieden zwischen schwarzer Repräsentation und schwarzer Visualität. Indem sie sich dem normativen\, präskriptiven und fetischisierenden (weißen) Blick verweigerten\, feierten sie die Behauptung ihrer Handlungsfähigkeit und Vorstellungskraft als Schwarze Bildermacher. \nLey Mauthofer & Ana Uebachs "Let's Get Chemical"-Workshop ermöglichte es den Teilnehmenden\, gemeinsam in die Tiefen analoger fotografischer Praktiken abzutauchen und sich mit der Entwicklung ihrer eigenen Schwarz-Weiß-Filmrolle vertraut zu machen. \nSophie Klockenbusch und Jasper J. Maurer haben zwei Workshops – “Seeing Yourself: Queer Self-Portraits” und “Seeing others: Queer Portraits” – angeboten\, die queere Identitäten feiern und die Bedeutung ihrer Darstellung in der Fotografie mit einer Einführung in Porträts und Selbstporträts hervorheben. \nLaura Jaburek Otegui zeigte den Teilnehmenden im Workshop “Urban Journey: Exploring Neighborhoods Through Pinhole Photography”\, wie sie gemeinsam eine Streichholzschachtelkamera bauen können\, und verdeutlichte dabei\, dass die Kamera selbst ein künstlerisches Objekt ist\, das das Licht nutzt\, und vermittelte ihren Sinn für Kreativität und ihr Können in der Lochkamera-Fotografie. \nDiese Ausstellung wurde von den Leitenden der Workshops und von Queer Analog Darkroom kuratiert\, einem selbstorganisierten Kollektiv für analoge Fotografie in Berlin\, das einen Schwerpunkt darauf legt\, eigene Fähigkeiten mit anderen zu teilen. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | 17. November - Aufstand am Polytechnikum Athen. Freiheit an Mauern geschrieben
DESCRIPTION:Konzert zur Feier des 50. Jubiläums zum Fall der Diktatur in Griechenland. \nAm 17. November 1973 erreichte in Athen der Aufstand der im Polytechnikum verbarrikadierten Bürger*innen seinen Höhepunkt. Das war die erste massive und dynamische Manifestation der Bevölkerung in Griechenland gegen die Militärjunta\, die wenige Monate später\, am 24. Juli 1974\, nach siebenjähriger Diktatur zusammenbrach und die Macht an die Politiker*innen übergab. \n50 Jahre danach treffen sich griechische Künstler*innen und Musiker*innen aus Berlin auf der Bühne zu einem feierlichen Konzert für die Freiheit und die Demokratie. \nMit Liedern von Mikis Theodorakis\, Manos Loizos\, Jannis Markopoulos u.a. ehren die Künstler*innen aus der Ferne diejenigen\, die sich für die Wiederherstellung der Demokratie in Griechenland eingesetzt haben. \nIhr wart Helden ohne Waffen\nIhr wart Dichter\, ihr seid das Gedicht selbst\, das die FREIHEIT besingt\nunsere Arme reichen nicht aus\, um euch zu fassen\,\ndie schönsten Blumen\, euch zu beschenken.\nDoch unsere Stimmen werden sich heute Abend zu einer Melodie bis ans Ende der Welt verbinden\, um den klaren Himmel zu besingen\, den ihr uns vor 50 Jahren geschenkt habt. \n  \nΥπήρξατε ήρωες δίχως όπλα\nΥπήρξατε ποιητές\, είστε το ίδιο το ποίημα που γράφει ΕΛΕΥΘΕΡΙΑ\nτα χέρια μας δεν φτάνουν να πιάσουν τις μορφές σας\,\nτα πιο όμορφα λουλούδια να σας αφήσουν. \nΜα οι φωνές μας\, απόψε θα ενωθούν μελωδικά ως τα πέρατα της γης\nνα ακουστούνε την ξαστεριά που μας φέρατε 50 χρόνια μετά τραγουδούμε. \n  \nDer Erlös dieses Konzertes kommt den Flutopfern in Thessalien zugute. \nTicket: 20 Euro (VVK) 15 Euro Ermäßigt (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen) \nAbendkasse: 23 Euro / Ermäßigt 18 Euro \nSoli Tickets: Falls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich über die E-Mail-Adresse hallo(at)oyoun.de. \nEinlass: 19:30 h\nVeranstaltungsbeginn: 20:00 h \nSprache: Deutsch und Griechisch \nTeilnehmende Musiker*innen und Künstler*innen: \nAnonimi \nCharalampos Alexandropoulos \nStelios Chatziktoris \nChristos Drouzas \nChristina Fronista \nParis Giachoustidis \nAlkistis Kafetzi \nThanasis Mpoulis \nFotis Papantoniou \nDeutsch-griechischer Chor Polyphonia \nJohn Stegiou \nGeorgia Tryfona \nZefi Varlami \nThodoris Vlachos \nDanai Vritsiou \nUrsula Vryzaki \nJannis Zotos \nThanasis Zotos \n  \nCredits:  \nVeranstaltet wird das Konzert von Kunst4all \n  \n \nUnter der Schirmherrschaft der Griechischen Botschaft in Deutschland und der Unterstützung der Hellenischen Gemeinde zu Berlin e.V. \n   \nSponsoren: \n        \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Filmvorführung | A letter to myself - Queer Lebanese short film series
DESCRIPTION:A letter to myself\, eine kurze Dokumentarserie über libanesische LGBTQI-Personen\, folgt in jeder Episode (5 bis 10 Minuten) einer verletzlichen LGBTQI+-Person aus dem Libanon\, die einen Brief an sich selbst schreibt\, während sie versucht\, sich trotz des Missbrauchs\, den sie in der Vergangenheit erlebt hat\, wieder aufzubauen. \nDie Serie zeigt ihre Verletzlichkeit\, ihre Hoffnungen und ihr Durchhaltevermögen in einer Gesellschaft\, die ihnen oft nur Hindernisse in den Weg legt und sie ausgrenzt. \nAnmeldung via Eventbrite ist erwünscht.  \nTicket: Freier Eintritt \nSprache: Englisch \nNach der Filmvorführung gibt es die Zeit für ein Q&A mit Omar. \n \nBiografie \nOmar Gabriel \nOmar Gabriel ist ein libanesischer Fotograf und Filmemacher. Seine Arbeit fängt die Schönheit und Komplexität menschlicher Beziehungen ein\, von den Feinheiten der Liebe über den gesellschaftlichen Druck bis hin zum Mut\, sich von Konventionen zu lösen. Durch seine Linse hebt er die Stimmen von Randgruppen hervor\, rückt ihre Geschichten in den Vordergrund und fängt ihre Schönheit und Menschlichkeit ein. Mit dem Fokus auf intime Momente erzählt er Geschichten von Widerstand\, Trotz und der Flucht vor gesellschaftlichen Zwängen. \nOmars Arbeiten zeichnen sich durch eine rohe und poetische Ästhetik aus\, die die Betrachtenden dazu einlädt\, sich auf die komplizierten Nuancen menschlicher Emotionen und Verhaltensweisen einzulassen und ihr wahres Selbst zu ergründen\, während sie gleichzeitig die Schönheit offenbaren\, die in der Verletzlichkeit liegt. \nInstagram  \nCredits:\nProduziert von: Cyrill Bassil\nProtagonist*innen: Domina \, Moe Sabbah \, Valerie\, Elias Chamchoum \, @Leaxreika\, Isabella Khoury  Omar Gabriel \, Soha Bechara \nImage credit: Omar Gabriel \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Filmvorführung + Gespräch | Dokumentarfilm "Die Arier" (2014) von Mo Asumang | Nur für FLINTA* + BIPoC
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausschließlich für FLINTA* und BIPoC. \nDaMigra läd euch zu einem Filmnachmittag ein. Gemeinsam mit euch wollen sie mit dem Dokumentarfilm der afrodeutschen Filmmacherin Mo Asumang „Die Arier“ (2014) auf die Suche nach den Ursprüngen des Arier-Begriffs machen und verstehen\, wie der Begriff bis heute von Rechtsextremen in Deutschland und den USA missbraucht wird. \nIn diesem preisgekrönten Dokumentarfilm zeigt Mo Asumang\, wieso ein besseres Verständnis der Geschichte für alle wichtig ist. Sie reist zu den wahren Ariern in den Iran und auch in die USA\, wo sie sich mit Rassisten trifft. Sie geht zu rechtsradikalen Demonstrationen\, um mit den Teilnehmer*innen zu sprechen: Sie möchte herausfinden\, warum Menschen rassistisch ausgegrenzt werden. \nMo Asumang benennt rassistische Kategorisierung\, Stereotype und Vorurteile und zeigt auf\, was uns hilft Rassismus entgegenzutreten. Sie zeigt hervorragend\, wie Hass und rechte Propaganda bekämpft werden können. \nNach dem Film soll ein Austauschraum geschaffen werden: Was nimmst du vom Film mit? Was hat dir gut und/oder weniger gut gefallen? Was macht die Aufarbeitung der Geschichte mit dir? \nFür Snacks und Getränke wird gesorgt. \nTicket: FREIER EINTRITT! \nAnmeldung: \nEs wird um eine Anmeldung bis zum 28.11.23 gebeten: \nvia E-Mail  a.haaby@damigra.de oder per WhatsApp unter +49 157 58154368 \nSprache: Deutsch in einfacher Sprache + deutscher Untertitel \n  \nEin Projekt von DaMigra\, Dachverband der Migratinnenorganisationen. \nGefördert von der Bundesregierung für Migration\, Flüchtlinge und Integration \n  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellung | Experience Oyounity
DESCRIPTION:Eine Ausstellung mit den diesjährigen Eindrücken von Oyoun's Tiny House auf Tour\n\nNach einer Reise an fünf verschiedene Berliner Kulturorte und mit einem Angebot von insgesamt über 34 verschiedenen Veranstaltungen und Workshops im Laufe von fünf Wochen wurde Oyouns Tiny House zu einem nomadischen Treffpunkt\, um gemeinsam zu erschaffen und weniger bekannte Ecken Berlins zu erforschen. \nExperience Oyounity bietet nun die Möglichkeit sich durch eine multimediale Ausstellung eine Vorstellung von der aufregenden Reise des Tiny House zu verschaffen. Von Fotos\, Videos\, künstlerische Objekten\, Ton und Sprache bis hin zur Möglichkeit\, selbst Dinge zu schaffen\, wurde ein Gefühl von Gemeinschaft durch das kollektive Kreieren freigesetzt. Die Workshops verbindet besonders dieser kollaborative Aspekt der Veranstaltungen. \nWir freuen uns sehr\, euch zur Eröffnung dieser Gruppenausstellung einzuladen\, in der wir eine immersive Erfahrung der Tiny House Tour bieten. \nWenn Ihr das Oyoun betretet\, habt Ihr direkt die Möglichkeit mit Maurice Leoni-Osion und Linda Hamoui an dieser Ausstellung mitzuwirken\, indem ihr in den beiden Telefonzellen\, die auf beiden Seiten des Eingangs des Gebäudes ausgestellt sind\, einen Einblick in ihre Workshops erhaltet. Folgt ihr den Pfeilen zum Foyer im ersten Stock\, werdet ihr von den vielen fotografischen Aspekten der Reise von Tiny Oyounity begrüßt\, welche eine Sammlung von Werken der zahlreichen Teilnehmenden der vom Kollektiv Queer Analog Darkroom angebotenen Workshops darstellt. Sammy Scott\, Stella Rae Binion & Maurice Leoni-Osion arbeiten zusammen\, um euch einen ruhigen Rückzugsort zu bieten\, an dem ihr euch in der Poesie von Bild\, Ton und Stimme verlieren könnt. Bei Experience Oyounity geht es vor allem darum\, einen Raum miteinander zu teilen. Deshalb wird es am Eröffnungsabend einen Ort geben\, an dem ihr euch unter die Leute mischen\, tanzen\, einen Drink genießen und den Eindrücken der Workshop-Moderator*innen direkt zuhören könnt. Spart euch auf dem Weg nach Hause etwas mehr Zeit ein\, um das Tiny House auf dem Parkplatz von Oyoun zu betreten. Es bietet eine Bühne für die Arbeiten und Eindrücke von Peach Wright\, der fotografischen Person\, die die Reise des Tiny House in diesem Jahr dokumentiert hat. \nAusstellungseröffnung: 16.11.23\, 18:00 h - 21:00 h\nEmpfang mit Getränken\, Musik und einer kurzen Ansprache von allen Workshopgebenden um 20:00 h.\n \nAusstellungsöffnungszeiten:\n18.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n22.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n25.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n29.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h \n\nTicket: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nFoto: © Nikita do Vale \nÜber die Beteiligten \nLinda Hamouis "How to Podcast? Podcasting in einem antirassistischen/aktivistischen Kontext" ermöglichte es den Teilnehmenden\, Podcasts und die Möglichkeiten der Informationsverbreitung zu verstehen und zu nutzen. \nMaurice Leoni-Osions "The Home ReMixtape Archives"-Workshops waren eine Hommage an das Konzept von Heimat und Gemeinschaft\, in dem verschiedene kreative Methoden zur gemeinsamen Erstellung von Mixtapes eingesetzt wurden\, die das Gefühl von Vertrautheit und Zugehörigkeit vermittelten. \nSammy Scott & Stella Rae Bins "The Impossible Project" befasste sich mit den Unterschieden zwischen schwarzer Repräsentation und schwarzer Visualität. 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