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SUMMARY:Ausstellung | Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance
DESCRIPTION:*** Die Ausstellung wurde bis zum 7. Dezember verlängert. *** \nVernissage am 01.11.2022\nDanach vom 02.11.2022 - 30.11.2022 täglich von 12:00 h – 19:00 h geöffnet \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n--- \nEintritt frei! \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Sonic Intervention\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reisser \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch | Die Heimaten\, die ich habe – Europa Weiter Schreiben
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Ali Abdollahi\, Zia Qasemi\, Mostafa Hazara und Batool Haidari | Moderation: Tigran Petrosyan\, Übersetzung: Jutta Himmelreich \nEuropa ist zu wertvoll\, um es den Europäern zu überlassen. \nDiesem Zitat des brasilianischen Autors Rafael Cardoso folgend\, hat "Weiter Schreiben"\, das Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten\, Autor*innen eingeladen\, sich in Briefen\, E- Mails und Direktnachrichten über ihre Erfahrungen im europäischen Exil auszutauschen. Zwei der Autor*innen-Tandems\, die in Frankreich\, Schweden\, Italien und Deutschland im Exil leben\, werden an diesem Abend ihre literarischen Korrespondenzen vorstellen. Im Gespräch mit dem Journalisten Tigran Petrosyan sind zu Gast: die afghanische Autorin\, Psychologin und Aktivistin Batool Haidari\, die Ende 2021 aus Kabul nach Rom floh\, und sich mit dem afghanischen Autor Mostafa Hazara schreibt\, der in Paris im Exil lebt. Außerdem werden der iranische Dichter und Übersetzer Ali Abdollahi aus Berlin und sein Briefpartner Zia Qasemi lesen\, der in Afghanistan geboren wurde\, im Iran aufwuchs und nun in Uppsala lebt. \nTicket: 8 Euro | Ermäßigt: 5 Euro (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen)  \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche übersetzt. \nIllustration: Yasmeen Fanari \nBiografien \n_Batool Haidari\, in Afghanistan geboren\, ist nach Stationen in Syrien\, im Iran und in Afghanistan 2021 nach Rom geflohen. Bis zur Machtergreifung der Taliban hat sie an Universität Kabul Psychologie gelehrt. Sie ist Autorin\, Journalistin und Sexologin und hat sich in Afghanistan für die Rechte der LGBT*Q-Community eingesetzt. \n_Mostafa Hazara\, geboren 1989 in Behsud\, Afghanistan\, wuchs im iranischen Exil auf und lebt seit 2021 in Frankreich im Exil. Nach der Entmachtung der Taliban war er 2005 nach Afghanistan zurückgekehrt und hat dort Politikwissenschaft studiert. Er war Mitglied des PEN-Clubs\, der Afghan Writers Union und Leiter der Afghan Culture Foundation. Drei Gedichtbände sind bisher erschienen. Zudem arbeitet er als Journalist für Print und Fernsehen und als Organisator für Literaturfestivals. \n_Ali Abdollahi geboren 1968 in Birjand\, Iran\, lebt heute als Dichter\, Übersetzer und Literaturkritiker in Berlin. Im Iran erschienen sieben Gedichtbände von ihm sowie verschiedene Anthologien moderner deutschsprachiger Lyrik und Prosa. Daneben übersetzt er aus dem Deutschen ins Persische Autoren wie Heinrich Heine\, Friedrich Nietzsche\, Rainer Maria Rilke\, Franz Kafka\, Bertolt Brecht\, Kurt Tucholsky\, Elias Canetti\, Robert Musil und Martin Heidegger. Abdollahi ist Mitglied des iranischen Schriftstellerverbands und seit 2004 der iranische Partner der lyrikline.org vom Berliner Haus für Poesie. 2021 erschien sein Gedichtband Wetterumschlag im Secession Verlag sowie die Anthologie persischsprachiger Lyrik "Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde"\, die er gemeinsam mit Kurt Scharf herausgab. \n_Zia Qasemi\, geboren 1975 in Behsud\, Afghanistan\, emigrierte als Kind in den Iran und studierte Film in Teheran. Dort gründete er das Haus der afghanischen Literatur. Er war als Lyriker\, Filmemacher\, Festivalorganisator\, Universitätsdozent und leitender Kulturjournalist tätig. Seine zahlreichen Gedichtbände sind vielfach preisgekrönt. Nach einigen Jahren in Kabul zog er nach Schweden und lebt heute in Uppsala\, Schweden. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Oyoun und Europa Weiter Schreiben. Europa Weiter Schreiben ist ein Projekt von WIR MACHEN DAS in Kooperation mit der \n\n    \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Kollinz Release Concert and Afterparty
DESCRIPTION:Special Guests: Great 9\, Gidberry\, Kushkid\, Papa-G Babyface and Zeyo Mann \nAfterparty w/ DJ Makossiri + DJ PVRE \nKollinz ist ein afro-ukrainischer Rapper\, Songwriter und Produzent\, der derzeit in Berlin lebt\, nachdem er wegen des Krieges aus Kiew geflohen ist. Sein Musikstil ist eine einzigartige Mischung aus Afro-Hiphop und Afro-Pop. \nSeine neue Single mit dem Titel "Never Let Go" handelt vom Krieg und ist der Ukraine gewidmet. Der Song symbolisiert den Kampf aller Ukrainer*innen im In- und Ausland und all die Traumata\, die der Krieg verursacht hat. Es ist ein Manifest\, dass eines Tages der Frieden in die Ukraine zurückkehren wird und wir alle nach Hause zurückkehren werden.  \nHosted by Rebecca \nTickets: Spendenbasis/Donations \n \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Lesung + Panel | Ten years night: Free Ahmed Douma   سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة
DESCRIPTION:The panel will shed the light on Ahmed Douma’s case history\, the mistreatment he’s facing in his arbitrary detention\, testimony from a recently released journalist and political prisoner who spent two years with Douma\, testimony from Douma’s ex-wife about the intimidation his family and she suffered from and a brief about political prisoners situation and Rotation phenomena in Egypt. The event will conclude with readings and the distribution of Douma's book "A Hymn that Precedes its Author to Freedom". \nTicket: Free admission! \nLanguage: English/Arabic \nجلسة نقاشية وقراءة لكتاب السجين السياسي والكاتب أحمد دومة بعنوان " سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة" يوم السبت الموافق ٣ ديسمبر ٢٠٢٢ في تمام الخامسة مساءا ب مقر " عيون برلين" ببرلين، ألمانيا. \nتتضمن الفاعلية مداخلات حول خلفية قضية أحمد دومة، الانتهاكات التي يتعرض لها في محبسه، شهادة من أحد رفاق الاعتقال حول الظروف الحياتية وما عانوا منه بشكل يومي في محبسهما وشهادة من زوجته السابقة حول التضييق والاستهداف الأمني لها ولأسرته، كما سنتطرق لمناقشة قضية " التدوير " كظاهرة تثبت اندثار حكم القانون في مصر وننتهي بقراءة وتوزيع لأحدث كتب دومة من محبسه " سردية سبقت صاحبها للحرية" \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellung | Queer Sex Workers On EXISTING AND LONGING
DESCRIPTION:Die Perspektive von queeren Sexarbeiter*innen auf Sexualität\, Geschlecht\, Beziehungen\, Liebe\, Fantasien\, Wünsche\, Körper\, Geld und Arbeit ist etwas ganz Besonderes. Doch meist werden ihre Geschichten von Außenstehenden mit größerer Macht erzählt\, wodurch sie in enge Formen gepresst werden\, die keinen Raum für die Nuancen ihrer Existenz lassen. \nEXISTING AND LONGING ist ein kollektives Archiv von Erfahrungen\, Weisheiten und Visionen queerer Sexarbeiter*innen und erzählt Momente von schmutzigen Überraschungen\, langweiliger Dumpfheit\, intimen Verbindungen\, drückender Wut und urkomischen Eigenheiten.\nDie Ausstellung ist eine Liebeserklärung an queere Sexarbeiter*innen\, eine fortlaufende Suche und eine Einladung\, sich überraschen zu lassen. Die Polaroid-Serie und die Audio-Collage sind vom 9. bis 11. Dezember bei Oyoun zu sehen. \nTicket: EINTRITT FREI! \nAnmeldung: nicht erforderlich  \nDieses Projekt wird gefördert von Hydra e.V.. \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Poetry meets SOUNDS w/ Douniah & Damian Soul
DESCRIPTION:The Poetry Meets Series presents its first edition of Poetry Meets SOUNDS celebrating alternative music\, sound art and the intersecting power of poetry. \nENTRY: 7PM | START: 8PM \nTicket: via Eventbrite \nMAIN ACTS: \nDouniah \nDouniah creates art that breaks boundaries. Her sense of aesthetics is reflected in both her music and her visual productions. Her sound reflects Gnawa and Northafrican jazz as well as soul\, jazz\, hip-hop and poetry. In her work\, Douniah illuminates herself and her surroundings with a critical and strong voice. She combines her perspective and observations on identity\, belonging and mental health in her lyrics. Born in Agadir\, Morocco\, raised in Hamburg and now Berlin-based\, the German-Moroccan released her first project - "Dream Baby '' - in 2019 on Cologne-based label Melting Pot Music together with producer High John. A collaborative album heavily influenced by jazz samples\, neo-soul and poetry. She either produced or co-produced the music videos for the project. This was most recently the case for Ebow's single "Friends''\, which was released in summer 2020. Douniah is also part of the Berlin collective Out Of Time Embassy and worked on the "Are You For Real" project for IFA. She has also made a name for herself as a feature guest on tracks by Farhot\, 2Kings and AgaJon. She graced the cover of the Spotify playlist "Butter''. As a pre-act\, Douniah played shows with Children of Zeus and accompanied Sudan Archives and JuJu Rogers & Negroman on tour. She is currently working with Berlin producer Dhanya (Modha\, Juju Rogers) on her first solo EP\, which will be released on Melting Pot Music in 2023. \nDamian Soul \nDamian Soul is a Tanzanian singer\, songwriter\, composer and guitarist. Born and raised in Dar es Salaam’s cultural melting pot Sinza\, Damian is one of the most talented musicians in East Africa\, performing a variety of musical styles such as Afro Soul\, Afro Jazz\, R&B\, and Bongo Flava fusion. \n  \nSPECIAL GUEST: \nMTCHL \nStreet musician and singer songwriter MTCHL rarely leaves home without a guitar or skateboard. The 24-year-old from Heilbronn lives in Berlin and learned to play guitar at the age of 12 and wrote her first song at 16. Her English lyrics are self-reflective and socially critical\, her sound inspired by rnb artists like H.E.R.\, PJ Morton\, Kehlani and SiR. She is currently working on several singles and an EP. \n  \nPOETS & SOUND ARTISTS: \nElsa M'bala (cover photo) \nElsa M'bala was born in Yaoundé\, the capitol of Cameroon. Her family moved to South-West Germany\, where M'bala visited an international school and learned to express herself in various languages. In 2009 M'bala co-created the Pan-African feminist poetry duo „Rising Thoughts". From 2012 to 2016 she moves back to Cameroon where she developed a new artistic language\, between visual and sonic explorations. Her current work uses voices and online samples in the form of transcoding\, code switching and algorithms patterns\, building a fine print of electronic griotage reaching from the past into the future. Mixing analogue and digital sound machines as well as electronic and acoustic instruments to experiment with speeches\, rituals and poetry. Elsa M’bala work Addis’63 is a sound performance that explore the complexities and dualities of life\, always torn between the aim to balance the inner with the outer world\, the spiritual quest for identity. Using the total submergence of electronic sound and the rhythmical properties of Ekang/Bikutsi rhythms of the Beti people of central Africa to help us reconnect with the mythological\, the spiritual and the imaginary. As the philosopher Mudimbe said\, Africa is an invention\, for that matter Africans have to (re-)invent themselves. \nYèni \nYèni is a musician with roots in Guinea\, Ghana and Germany. Her love for music was influenced by her musical family\, including her father “Linguist”\, a founding member of the hip hop band Advanced Chemistry. Yèni has been singing\, playing the guitar and the piano since childhood. She is a lead singer and composer in the Pan-African band Origin\, based in Conakry\, Guinea. Yèni is known for her sweet voice and her broad musical repertoire\, including Soul\, Afrobeats\, Reggae\, and House. \n  \nSPOTLIGHT ARTIST:  \nFeyisike Adetula (Ayansike) is a 17 year old creative talking drummer\, who started playing the gangan (talking drum) at about 11 years old. Her dream is to infuse contemporary art with the talking drum\, a feat she is thriving at. Prior to relocating to Germany\, she travelled a lot within Nigeria playing the drum at different places\, concerts\, palaces and private events.\nAyansike won the African Youths Entrepreneurship battle of the bands 2019. \n  \nFILM SCREENING: \nWildcat by Kahlil Joseph und score by Flying Lotus \n  \nWith generous support from Berliner Projektfonds für Urbane Praxis. \n \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! 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SUMMARY:Workshop | "Unsere eigenen familiären Bindungen"
DESCRIPTION:Workshop “Unsere eigenen familiären Bindungen” von KAy Garnellen und Alice Gedamu \nFür queere Familien stellt sich immer auch die Frage nach der Form und Gestaltung familiärer Bindungen; nichts ist gegeben\, weder Rechte noch Normen und es gibt immer noch zu wenige Vorbilder. KAy Garnellen und Alice Gedamu wollen mit einer Lesung aus ihrer Performance “Unsere eigenen Bindungen” einen Raum öffnen und Queere familiäre Bindungen erlebbar und spürbar machen. Im darauf folgendem Workshop sind die Teilnehmer*innen eingeladen gemeinsam über ihre Biographien und Wünsche zu reflektieren und konkrete nächste Schritte für die eigene Familiengestaltung und Planung zu entwickeln.  \nDer Workshop ist kostenfrei und für alle queeren Menschen\, die eine Familie haben\, planen oder darüber kollektiv nachdenken wollen. Sagt uns\, wenn ihr eine Kinderbetreuung braucht\, wir wollen das vor Ort ermöglichen.  \nAnmeldung: Melde dich gern bei lisa.haring@lsvd.de \nSprache: Deutsch \nCorona: Wir bitten alle Teilnehmer*innen am Tag einen Corona Test zu machen. Wir halten Abstand und besprechen vor Ort ob alle eine Maske tragen wollen.  \n\nDer Workshop wird vom Regenbogenfamilienzentrum ermöglicht und wir spenden 10% von unserem Budget an Nodoption. Eine Organisation\, die sich für die Rechte von Regenbogenfamilien einsetzt.  \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:İDEAL | Tiyatro Oyunu
DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nTiyatro Oyunu | 19:30 - 20:40\nTartışma | 21:00 - 22:00  \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin \ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi! \nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler: \nNur topu gibi ürünler\, \nAlles inklusive yazlık seyahatler\, \nHer damak tadına uygun migrantlar\, \nGörli’de huzur dolu piknikler\, \nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar \nve daha nice sürprizler…  \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal \nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma!  \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, \nhep birlikte muhabbet.  \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n\n--- \nDE \nTheaterstück | 19:30 - 20:40\nDiskussion | 21:00 - 22:00  \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, \ndie höchste Stufe unserer Technologie und sogar unserer Anthropologie\, \n“Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar! \nSie bietet Ihnen vieles und mehr: \nEngelhafte Produkte\, \nAll inclusive Reisepakete\, \nMigrant*innen nach jedem Geschmack\, \nFriedliche Picknicke im Görli\, \nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die neuesten Wellen \nund noch viele weitere Überraschungen…  \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische Treffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen Maschine!  \nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über diese Produkte und Ideale. * Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt.  \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und Kunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit einem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration strebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler*innen und Forscher*innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n––– \nTickets: 10.- € (Für Ticketkauf nach unten scrollen / Bilet satın almak için aşağı kaydırın)\nDil/Sprache: Türkçe/Türkisch \nDas Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch / Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n––– \nCredits: \nMetin & Performans / Text & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek Dramaturji / Dramaturgie: gastkollektiv \nIşık / Licht: Habibe Şentürk \nSes / Ton: Mehmet Taşkın \nSahne Tasarım / Bühnenbild: Amer Okdeh \nIllüstrasyon / Illustration: Nora Fuchs \nKostüm: Nastaran Rabbani \nAfiş / Plakat: Sedef Tunç \nBasın / Presse: Fatma Köksoy \nOrjinal Müzik / Originalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem  \n––– \nFotos: Ulaş Y. Tosun (Instagram) \nGraphics: Sedef Tunç (Instagram) \n––– \nFunding/Support \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve Prinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler.  \nEin Dankeschön an das Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee 58 für die Unterstützung.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nTiyatro Oyunu | 14:00 - 15:10\nTartışma | 15:30 - 16:30  \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin \ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi! \nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler: \nNur topu gibi ürünler\, \nAlles inklusive yazlık seyahatler\, \nHer damak tadına uygun migrantlar\, \nGörli’de huzur dolu piknikler\, \nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar \nve daha nice sürprizler…  \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal \nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma!  \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, \nhep birlikte muhabbet.  \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n\n--- \nDE \nTheaterstück | 14:00 - 15:10\nDiskussion | 15:30 - 16:30 \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, \ndie höchste Stufe unserer Technologie und sogar unserer Anthropologie\, \n“Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar! \nSie bietet Ihnen vieles und mehr: \nEngelhafte Produkte\, \nAll inclusive Reisepakete\, \nMigrant*innen nach jedem Geschmack\, \nFriedliche Picknicke im Görli\, \nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die neuesten Wellen und noch viele weitere Überraschungen…  \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische Treffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen Maschine!  \nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über diese Produkte und Ideale. * Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt.  \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und Kunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit einem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration strebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler*innen und Forscher*innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n––– \nTickets: 10.- € (Für Ticketkauf nach unten scrollen / Bilet satın almak için aşağı kaydırın)\nDil/Sprache: Türkçe/Türkisch \nDas Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch / Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n––– \nCredits: \nMetin & Performans / Text & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek Dramaturji / Dramaturgie: gastkollektiv \nIşık / Licht: Habibe Şentürk \nSes / Ton: Mehmet Taşkın \nSahne Tasarım / Bühnenbild: Amer Okdeh \nIllüstrasyon / Illustration: Nora Fuchs \nKostüm: Nastaran Rabbani \nAfiş / Plakat: Sedef Tunç \nBasın / Presse: Fatma Köksoy \nOrjinal Müzik / Originalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem  \n––– \nFotos: Ulaş Y. Tosun (Instagram) \nGraphics: Sedef Tunç (Instagram) \n––– \nFunding/Support \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve Prinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler.  \nEin Dankeschön an das Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee 58 für die Unterstützung.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Winterpause: Thank you and see you in 2023!
DESCRIPTION:Das Kalenderjahr neigt sich dem Ende zu\, unser Programm lüftet sich für einen Moment und wir nutzen die Gelegenheit\, um an dieser Stelle ein riesiges Dankeschön rauszuschicken an alle\, die da waren\, die unsere Arbeit verfolgt haben\, mit uns Projekte realisiert haben\, neue Veranstaltungen und Formate erdacht\, an Ideen geglaubt und dann nach langen Abenden mit uns angestoßen\, getanzt oder diskutiert haben. \nWir gehen bis Anfang Januar in den Social Media-Winterschlaf und werden auf Instagram und Facebook in der Zwischenzeit keine Nachrichten beantworten können. Sollte es dennoch Anfragen geben\, schreibt uns bitte für generelle Anliegen an hallo@oyoun.de oder space@oyoun.de für konkrete Raumanfragen. Wir versuchen eure Mails bestmöglich zu beantworten\, es könnte jedoch etwas länger dauern. \nBitte beachtet\, dass das Bulbul Café ab dem 20. Dezember ebenfalls eine kurze Winterpause einlegen und euch dann wieder ab dem 9. Januar empfangen wird. \nBis bald!\nEuer Oyoun-Team
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