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SUMMARY:Mince e.V. Tanzprogramm
DESCRIPTION:(English below) \nBis Dezember 2021 finden jeden Mittwoch (01.12.\, 8.12. und 15.12.) von 16:30 Uhr bis 23:30 Uhr im Rahmen von Mince e.V. Tanzkurse für Kinder und Jugendliche sowie die legendäre Freestyle-Session bei uns im Haus statt. Die Teilnahme ist umsonst - die Plätze aber begrenzt. Anmeldung bitte über ev.mince@gmail.com.  \nIG: @mince.ev \n*** \n◥  Bitte beachten: Voraussetzung für den Eintritt zu Events /Ausstellungen im Oyoun ist ein aktueller Impf- /Genesenennachweis. Im Oyoun besteht bis auf weiteres Maskenpflicht. Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥  Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerphobie\, Transphobie\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail > awareness@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n*** \nUntil December 2021\, dance courses for children and teenagers and also the legendary freestyle session will take place every Wednesday (01.12.\, 8.12. and 15.12.) from 16:30 till 23:30h in our house as part of Mince e.V. Participation is free - but places are limited. Please register via ev.mince@gmail.com.  \nIG: @mince.ev \n*** \n◥ Please note: To take part in events at Oyoun or visit our exhibitions\, you need to have a proof of vaccination / recovery. FFP2 Masks are mandatory at Oyoun until further notice. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Black in Berlin x Sboutiful
DESCRIPTION:Zur Jahreswende 1794/95 versank das letzte Sklavenschiff „Sao Jose“\, welches auf dem Weg nach Brasilien war\,  mit 512 Schwarzen Personen vor den Toren Kapstadts. Was hat diese Geschichte mit der heutigen Mikroaggression und Schwarzer Realität zu tun? \n"In Gedenken an diese Geschichte soll die heutige Lebensrealität von 512 Schwarzen Menschen in Berlin visualisieren\, wer wir sind: Ein fester Bestandteil dieser Stadt\, Menschen unterschiedlicher Professionen und Hintergründe\, verschiedener Träume\, Verkörperungen Schwarzer Identität. Es geht mir um Sichtbarmachung\, Empowerment\, Reflexion und Begegnung – mit anderen Menschen und sich selbst – darum\, gedankliche Grenzen aufzulösen und sich selbst zu hinterfragen. Ich träume von einem Berlin\, in dem die Facette eines jeden Schwarzen Gesichts gefeiert wird" - Yero Adugna Eticha. \nDas in Berlin ansässige Modellabel Sboutiful verfolgt das Ziel afrikanische Kultur zu bewahren\, indem handgefertigte\,\ntraditionelle Stoffe\, alte Webtechniken\, Muster und Codes in einen zeitgenössischen Kontext gesetzt werden. Sie arbeiten mit leidenschaftlichen Künstler*innen in Westafrika\, um Designs zu entwerfen\, die mehr sind als nur koloniale Waxprints. Ihre übergroßen\, mystischen Stoffe und einzigartigen\, minimalistischen Designs erfordern mehr als nur Liebe für Mode – sie erfordern Haltung und eine langfristige Perspektive für die Zukunft. Sboutifuls Ziel ist es\, eine Brücke zwischen der afrikanischen Diaspora und Afrikaner*innen auf dem Kontinent herzustellen. \nProgramm: \n\nEinlass: 17:30 Uhr\nBeginn: 18:00 Uhr \nPoetry: 19:00 bis 20:30 Uhr\nDJ Set: 21:00 bis 23:00 Uhr\nSicher dir dein Ticket hier.\n\n  \nAsmaa Sbou ist Kuratorin und die Gründerin von Sboutiful\, einem Modelabel das einzigartige\, handgefertigte\, nachhaltige und ethische afrikanische Mode kreiert. Gemeinsam mit dem Kollektiv Ore Arts\, ein generationenübergreifendes Kollektiv von Schwarzen\, afrikanischen und afrikanisch-diasporischen Künstlern\, setzten sie sich für mehr Sichtbarkeit in weißen Kultureinrichtungen ein. Als Empowerment und transformation Coach begleitet sie Menschen auf ihren eigenen  Weg der Selbsterkenntnis und Selbstliebe (IG: sboutiful\, FB: Sboutiful\, Webseite). \nYero Adugna Eticha ist ein Fotograf aus Oromia in Äthiopien\, der in Berlin lebt und sich an seiner Arbeit den Geschichten\, Perspektiven und Visionen Schwarzer und afrikanischer Menschen widmet. Seit seinem Abschluss an der Ostkreuzschule für Fotografie (2011) arbeitet er an verschiedenen Fotografie Projekten u.a.:  \n\n2019 Atmospheres in the Urban Anthropocene (Aarhus of Architecture and Studio Olafur Eliasson)\n2018 Studio Olafur Eliasson (Gastfotograf)\n2018 Lehrtätigkeit an der Ale School of Fine Arts Addis Abeba involviert\n2017 Choreografen Portraits (Tanz im August) \n\n\nThe Ethiopian Project und Black in Berlin sind zwei von Yeros derzeitigen Arbeiten\, wobei letztere als Teil der Gruppenausstellung der Boros Foundation im ‚Studio Berlin’ im Berghain zu sehen war (IG:blackinberlin\, FB: Yero Adugna Eticha\, Webseite). \nWeitere Künster*innen: Jaqee Nakiri (IG:jaqeenakiriofficial\, FB: JAQEE Nakiri\, Website)\, Savannah Sipho (IG:saaah.sipho) \n*** \n◥  Bitte beachten: Voraussetzung für den Eintritt zu Events /Ausstellungen im Oyoun ist ein aktueller Impf- /Genesenennachweis. Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥  Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerphobie\, Transphobie\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail > awareness@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:ESCAPISM - Vernissage
DESCRIPTION:(German below) \nAffective Archives of Resistance- Enter now!  \nWith ESCAPISM\, Oyoun opens a platform for an artistic and sociocritical experiment\, connecting virtual and physical spaces. In an interactive exhibition at Oyoun Berlin from December 3 to 24\, viewers can experience 4 hybrid game installations created by ESCAPISM artists: "tarare" by téa boyarchuk\, "Thicker Than Blood Digital" by Izdihar Afyouni\, "Guacuco" by Sol Martínez-Solé and "Embryonic Babies of Hot Winters" by Avita Maheen.  \n  \nJoin the Ceremonial Vernissage of Escapism where the artists will be present. DJ Folly Ghost (@follyghost) will perform between 20-22h. Book your tickets here. \nThe event will be streamed live: \nYoutube: https://youtu.be/w5G99KRlDqM\nFacebook: https://www.facebook.com/events/296179219089504/\nVimeo: https://vimeo.com/652433383 \nMore about Folly Ghost:\nFB\nSoundcloud \n  \n→ Exhibition: 04.- 24.12.2021. Find more information here. \n→ Launch Program: 04.12.2021. Find more information here. \n→ The exhibition is free of charge. \n→ Further information about the project and the artists can be found here. \n  \nThis project is funded by Fonds Soziokultur using federal funding through the BKM program „NEUSTART KULTUR“. \nBrand design by Rita Eperjesi (IG:@ritaeperjesi Website). \n  \n*** \n◥ Please note: To take part in events at Oyoun or visit our exhibitions\, you need to have a proof of vaccination / recovery. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n  \n*** \nAffective Archives of Resistance- Enter now!  \nMit ESCAPISM entstand im Oyoun eine Plattform für ein künstlerisches und gesellschaftskritisches Experiment\, das virtuelle und physische Räume miteinander verbindet. In einer interaktiven Ausstellung können die Besucher*innen des Oyoun vom 3. bis 24. Dezember vier hybride Spielinstallationen erleben\, die von den ESCAPISM-Künstler*innen geschaffen wurden: "tarare" von téa boyarchuk\, "Thicker Than Blood Digital" von Izdihar Afyouni\, "Guacuco" von Sol Martínez-Solé und "Embryonic Babies of Hot Winters" von Avita Maheen. \n  \nKomm zur feierlichen Vernissage von Escapism\, wo die Künstler*innen auch anwesend sein werden. DJ Folly Ghost (@follyghost) wird zwischen 20-22h auftreten. Buche dir dein Ticket jetzt hier. \nHier könnt ihr das Event live verfolgen: \nYoutube: https://youtu.be/w5G99KRlDqM\nFacebook: https://www.facebook.com/events/296179219089504/\nVimeo: https://vimeo.com/652433383 \nMehr über Folly Ghost:\nFB\nSoundcloud \n  \n→ Ausstellung: 04. -24.12.2021. Weitere Informationen findest du hier. \n→ Auftaktprogramm: 04.12.2021. Weitere Informationen findest du hier. \n→ Die Ausstellung ist kostenlos. \n→ Weitere Informationen zum Projekt sowie den Künstler*innen findest du außerdem hier. \n  \nDieses Projekt wird gefördert durch den Fonds Soziokultur aus dem Programm der BKM „NEUSTART KULTUR“. \nGrafikdesign von Rita Eperjesi (IG:@ritaeperjesi Website). \n  \n*** \n◥  Bitte beachten: Voraussetzung für den Eintritt zu Events /Ausstellungen im Oyoun ist ein aktueller Impf- /Genesenennachweis. Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥  Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerphobie\, Transphobie\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail > awareness@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Jews! Jews! Jews! Chanukkah Special
DESCRIPTION:Jews! Jews! Jews!\, a minori-tease cabaret\, is BACK with a star-studded lineup for your Hanukkah enjoyment! \nAfter a two year government-mandated ban on Hanukkah/Chanukkah/Chanukah\, Jews! Jews! Jews! returns!! \nWe know you've missed our applesauce antics and sour cream songs. So don't forego this latke-tunity to see this star-studded lineup of drag\, burlesque\, music\, and cabaret on a brand new GIANT STAGE! We're pulling out all the stops this year. Expect stripper poles\, flying Jews\, rabbits\, and of course a giant menorah bong! \nWe are thrilled to bring you Berlin and Europe's best Jewish and Jew-adjacent talent. Pack your dreidels and your gelt\, it's time to light those candles together once again. Folks of all faiths (and lack thereof) and backgrounds are invited to join! \nFEATURING:Lolita Vavoom\, Nana Schewitz\, Karma She\, MF Akynos\, Chiqui Love\, Shtetl Neukölln\, Scotty the Blue Bunny\, Buba Sababa\, Betty Q and MORE! \n→ Get your ticket here. \n→  Doors open: 20h \n→ Event start: 21h \n  \n*** \n◥ Please note:  This is an 2G Plus event. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n  \n 
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DESCRIPTION:(German below) \nAffective Archives of Resistance- Enter now!  \nWith ESCAPISM\, Oyoun opens a platform for an artistic and sociocritical experiment\, connecting virtual and physical spaces. In an interactive exhibition at Oyoun Berlin from December 3 to 24\, viewers can experience 4 hybrid game installations created by ESCAPISM artists: "tarare" by téa boyarchuk\, "Thicker Than Blood Digital" by Izdihar Afyouni\, "Guacuco" by Sol Martínez-Solé and "Embryonic Babies of Hot Winters" by Avita Maheen. \nThe exhibition is free of charge. Book yourself a time slot here. \n→ 04.-23.12.2021\, 12:00 - 18:00  \n→ 24.12.2021\, 10:00 - 13:00  \n→ Further information about the project and the artists can be found here.. \n  \nThis project is funded by the Fonds Soziokultur from the program of the BKM „NEUSTART KULTUR“. \nBrand design by Rita Eperjesi (IG:@ritaeperjesi Website). \n*** \n◥ Please note: To take part in events at Oyoun or visit our exhibitions\, you need to have a proof of vaccination / recovery. FFP2 Masks are mandatory at Oyoun until further notice. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n*** \nAffective Archives of Resistance- Enter now!  \nMit ESCAPISM entstand im Oyoun eine Plattform für ein künstlerisches und gesellschaftskritisches Experiment\, das virtuelle und physische Räume miteinander verbindet. In einer interaktiven Ausstellung können die Besucher*innen des Oyoun vom 3. bis 24. Dezember vier hybride Spielinstallationen erleben\, die von den ESCAPISM-Künstler*innen geschaffen wurden: "tarare" von téa boyarchuk\, "Thicker Than Blood Digital" von Izdihar Afyouni\, "Guacuco" von Sol Martínez-Solé und "Embryonic Babies of Hot Winters" von Avita Maheen. \nDie Ausstellung ist kostenlos. Buche deinen Time Slot hier. \n→ 04.-23.12.2021\, 12:00 - 18:00  \n→ 24.12.2021\, 10:00 - 13:00  \n→ Weitere Informationen zum Projekt sowie den Künstler*innen findest du hier. \n  \nDieses Projekt wird gefördert durch den Fonds Soziokultur aus dem Programm der BKM „NEUSTART KULTUR“. Grafikdesign von Rita Eperjesi (IG:@ritaeperjesi Website). \n  \n*** \n◥  Bitte beachten: Voraussetzung für den Eintritt zu Events /Ausstellungen im Oyoun ist ein aktueller Impf- /Genesenennachweis. FFP2-Masken sind in Oyoun bis auf weiteres Pflicht. Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥  Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerphobie\, Transphobie\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail > awareness@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:ESCAPISM - LAUNCH PROGRAM
DESCRIPTION:(German below) \nAffective Archives of Resistance- Enter now!  \nWith ESCAPISM\, Oyoun opens a platform for an artistic and sociocritical experiment\, connecting virtual and physical spaces. In an interactive exhibition at Oyoun Berlin from December 3 to 24\, viewers can experience 4 hybrid game installations created by ESCAPISM artists: "tarare" by téa boyarchuk\, "Thicker Than Blood Digital" by Izdihar Afyouni\, "Guacuco" by Sol Martínez-Solé and "Embryonic Babies of Hot Winters" by Avita Maheen.  \nAt the launch program you can expect the artist talk and the audio\, visual\, and movement program „Living Archive“ by Shannon Sea Novaa (@sea.novaa) and Jumọke. The Artist talk is moderated by Lesley Whitaker \n  \n*Program Summary* before and after artist talk \n\nOur stories are sacred and should be documented and preserved so we can add\nto the cultural fabric of today. Our program\, “Living Archive” seeks to do\njust that by inviting the community to create space for their unique\nstories and ideas so that they can archive\, curate and transmit their\nknowledge.  Shannon Sea Novaa and Jumọke will present audio\, visual\, and\nmovement performances that incorporate sounds and movements from the\naudience to celebrate our existence in history. \n*Opening Set*\nShannon Sea Novaa will present an audio and visual performance. The audio\nperformance will help to bring the community together and will use sounds\,\nstories\, and thoughts\, from participating audience members\, and incorporate\nthat into her live-set performance. They will also present generative art\nthat they coded which incorporates the theme(s) of Escapism\, to play during\nthe audio performance.  \n*Closing Set*\nShannon Sea Novaa and Jumọke will perform together. At the beginning of\nthe set\, Sea Novaa and Jumọke will provide a sound performance that uplifts\nthe audience and takes them on a journey. Jumọke will then add some spoken\nword and mostly movement while Sea Novaa continues to perform sound.\nJumọke’s movement will engage the audience and incorporate some of their\nmovements into Jumọke’s performance. \nBook your ticket HERE now. \n→ Vernissage: 03.12.2021; find more information here. \n→ Exhibition: 04.- 24.12.2021; find more information here. \n→ the exhibition is free of charge. \n→ further information about the project and the artists can be found here. \n  \nThis project is funded by the Fonds Soziokultur from the program of the BKM „NEUSTART KULTUR“. \nBrand design by Rita Eperjesi (IG:@ritaeperjesi Website). \n  \n*** \n◥ Please note: To take part in events at Oyoun or visit our exhibitions\, you need to have a proof of vaccination / recovery. FFP2 Masks are mandatory at Oyoun until further notice. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n  \n*** \nAffective Archives of Resistance- Enter now!  \nMit ESCAPISM entstand im Oyoun eine Plattform für ein künstlerisches und gesellschaftskritisches Experiment\, das virtuelle und physische Räume miteinander verbindet. In einer interaktiven Ausstellung können die Besucher*innen des Oyoun vom 3. bis 24. Dezember vier hybride Spielinstallationen erleben\, die von den ESCAPISM-Künstler*innen geschaffen wurden: "tarare" von téa boyarchuk\, "Thicker Than Blood Digital" von Izdihar Afyouni\, "Guacuco" von Sol Martínez-Solé und "Embryonic Babies of Hot Winters" von Avita Maheen. \nBeim Auftaktprogramm erwarten dich unter anderem Gespräche mit den Künstler*innen sowie eine musikalische Performance. \nEs wird eine tolle  Audio-\, Bild- und Bewegungsprogramm "Living Archive" von Shannon Sea Novaa (@sea.novaa) und Jumọke geben.Der gesamte Abend wird zudem live gestreamt. Der Abend wir moderiert von Lesley Whitaker. \n*Programm* vor und nach dem Künstlergespräch\nUnsere Geschichten sind heilig und sollten dokumentiert und bewahrt werden\, damit wir zur heutigen Kultur beitragen können.\nUnser Programm "Lebendiges Archiv" will genau das tun indem es die Gemeinschaft einlädt\, Raum für ihre einzigartigen Geschichten und Ideen zu schaffen\, damit sie ihr Wissen archivieren\, kuratieren und weitergeben können.\nShannon Sea Novaa und Jumọke präsentieren Audio-\, Bild- und\nund Bewegungsperformances\, die Klänge und Bewegungen des Publikums einbeziehen\, um unsere Existenz in der Geschichte zu feiern. \n*Opening Set*\nShannon Sea Novaa wird eine akustische und visuelle Performance präsentieren. \nDie Audio-Performance wird dazu beitragen\, die Gemeinschaft zusammenzubringen\, und sie wird Klänge\, Geschichten und Gedanken der teilnehmenden Zuschauer in ihre Live-Performance einfließen lassen.\nSie werden auch generative Kunst präsentieren\, die sie kodiert haben und die das Thema "Escapism" aufgreift. \n*Abschließendes Set*\nShannon Sea Novaa und Jumọke werden gemeinsam auftreten. Zu Beginn des\ndes Sets werden Sea Novaa und Jumọke eine Klangperformance bieten\, die das\nund das Publikum auf eine Reise mitnimmt. Jumọke wird dann einige gesprochene\ngesprochene Worte und vor allem Bewegung\, während Sea Novaa weiterhin Klänge vorträgt.\nJumọkes Bewegung wird das Publikum einbeziehen und einige seiner \nBewegungen in Jumọkes Performance einfließen lassen. \nBuche dir dein Ticket jetzt HIER. \n→ Vernissage: 03.12.2021; weitere Informationen findest du hier. \n→ Ausstellung: 04. -24.12.2021; weitere Informationen findest du hier. \n→ die Ausstellung ist kostenlos. \n→ weitere Informationen zum Projekt sowie den Künstler*innen findest du außerdem hier. \n  \nDieses Projekt wird gefördert durch den Fonds Soziokultur aus dem Programm der BKM „NEUSTART KULTUR“. \nGrafikdesign von Rita Eperjesi (IG:@ritaeperjesi Website). \n  \n*** \n◥  Bitte beachten: Voraussetzung für den Eintritt zu Events /Ausstellungen im Oyoun ist ein aktueller Impf- /Genesenennachweis. Im Oyoun besteht bis auf weiteres Maskenpflicht. Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥  Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail > awareness@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Liquid Rituals – nachhaltige Tanztheaterpositionen/sustainable dance theatre positions
DESCRIPTION:"Your future is our now!" is a response of many climate activists of color to the predominately white fridays for future movement. In our work we want to explore aestehetic positions on sustainability from a diverse perspective. Our starting point is the daily use of water\, it's meaning\, importance\, access and what it tells us about culture and politics globally. \nHow do we wash our hands? How do we take a shower in the morning? Do we all have running water from the tab? Is there enough water for everyone on this planet? Is water and sanitary facilities a human right? Why do we bottle water? \n→ Book your free ticket here. \nPerformer: Jota Ramos\, Mira Sanjana Sharma\, Ana Kavalis\, Alwine Klooz\, Jared Ethan Blake\, Aaron Abu Toboul. \nKonzept/Regie: Ulrike Düregger. \nPerformer*innen: Jota Ramos\, Mira Sanjana Sharma\, Ana Kavalis\, Alwine Klooz\, Jared Ethan Blake\, Aaron Abu Toboul \nConcept and directing: Ulrike DüreggerA project by Total Plural e.V. \, Afro-Deutsche Ateliers\, funded by FEB - Förderprogramm Entwicklungspolitische Bildung/ Engagement Global - Service für Entwicklungsinitiativen + Arbeitsstipendium der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n◥ Please note: To take part in events at Oyoun or visit our exhibitions\, you need to have a proof of vaccination / recovery. FFP2 Masks are mandatory at Oyoun until further notice. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write an email or send us an anonymous message via our website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:Break & Connection
DESCRIPTION:Mit einer tänzerischen Installation erschließt „Break & Connection“ einen Raum des Innehaltens und der Reflexion\, der jenseits von postkolonialen\, westlichen Prägungen eine andere Verbindung des Einzelnen zu sich selbst und zueinander öffnet. \n\n„Break & Connection“ greift die Zeichen der Zeit auf und beleuchtet Bruch und Verbindung\, Pause und Neuanfang von verschiedenen Blickwinkeln aus. Der Moment des Bruchs mit alten Gewohnheiten und Sicherheiten\, der gerade ohnehin stattfindet\, dient als Anlass für eine grundlegendere Betrachtung des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Grupo Oito untersucht mit dieser Produktion die Pause als Moment andere Realitäten zu erkunden\, neue Perspektiven einzunehmen und anders wahrzunehmen: durch die Unordnung die Ordnung verstehen\, das Unsichtbare neben dem Sichtbaren entdecken\, das Weltliche mit dem Geistlichen zusammenbringen. Dafür setzt sich die Gruppe beispielsweise mit spirituellen Praktiken und Denkweisen auseinander. Diese zeigen Wege auf\, sich auf tiefere Art und Weise mit sich selbst verbunden zu fühlen und damit auch mit anderen Menschen und der Umwelt.\nMit „Break & Connection“ setzt Grupo Oito die Arbeit an antirassistischen und dekolonialen Strukturen und Inhalten fort. Nachdem bei „Ubiquitous Assimilation“ die Infragestellung der weißen Norm im Fokus stand\, widmet sich die neue Produktion der Suche nach dem Verbindenden. Dafür wird Gewohntes aufgebrochen und in Frage gestellt – seien es bisherige Arbeitsweisen\, Tanzkonventionen oder auch gesellschaftliche Zusammenhänge und persönliche Haltungen.\nIm großzügigen Saal des Oyoun kann sich das Publikum frei bewegen und seinen eigenen Weg durch die Tanzperformance suchen. Das Bühnenbild ist wie eine Installation im Raum verteilt und besteht aus Elementen früherer Produktionen\, die hier aufgegriffen und neu zusammengesetzt werden. Auch die Performer*innen bewegen sich frei zwischen den Bühnenbildelementen und dem Publikum. \n◥ Tickets und mehr Infos hier. \nTeam \n\nChoreografie und Regie: Ricardo de Paula\nPerformer*innen: Laura Alonso\, Caroline Alves\, Exocé Oob\, Natalie Riedelsheimer\, Miro Wallner\, Ricardo de Paula\, Cintia Rangel\nAssistenz Choreografie: Léna Sophia Bagutti\nDramaturgie: Katja von de Ropp\nLicht: Raquel Rosildete\nMusik: Biano Lima\nTontechnik: Makoto Inoue\nBühne: Andreina Vieira dos Santos\, Zé de Paiva\nKostüm: Andreina Vieira dos Santos\nProduktionsleitung: MIFRUSH Production (Micaela Trigo & Urszula Heuwinkel)\nAssistenz Produktionsleitung: Laia Montoya\nVideo: Zé de Paiva & Kathleen Kunath\nFotodokumentation: Tito Casal\nPresse- und Öffentlichkeitsarbeit: Felix Schnieder-Henninger\n\n  \nFundings: \nSenatsverwaltung für Kultur und Europa\nFonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien. \n*** \n◥ Bitte beachten: Für dieses Event gelten die 2G Plus-Bestimmungen sowie das Tragen einer FFP2-Maske.Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jedwede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Manuscripts of Foreign Body(s) X MeeMعَ Podcast
DESCRIPTION:Manuscripts of foreign body(s) visual screening panel event\, taking forms of manifestation of stories that Queer & Trans* bodies of color hold as a form of existence\, from pain to resilience as a cycle\, to the in between.  \nManuscripts of Foreign Body(s) is a critical visual collective workshop-based project by Ahmad Bَabَa (interdisciplinary artist) and Michalina Mrozek (film director) proposing the approach of TLGBQIA+ bodies of color as manuscripts of duality; being sites of oppressions as well as sites of resilience. \nThe event will present the visual manuscripts and the workshop materials\, led by the 4 artists:  Naya(lux Venera)\, Mandhla Ndubiwa\, Isu Mignon Mignonne\, and Ahmad Bَabَa; Investigating desires and sexalities as a system of oppressions\, intersectional approaches to embodiment and decolonizing mental health\, into a postcolonial lens on femininity\, and identities and representations as a form of personas.  \nIn this event the audience will be joining the artists in an open circle that will present the unique manuscripts visual work created in collaboration with the artists\, to go into a journey of discussions around the topics\, raising questions\, being critical and collectively joining voices on different topics that needs to be addressed.  \nPart of the project was also an online panel discussion Bodies and Borders: Berlin X Stettin\, hosted by Ahmad Baba\, inviting queer activist from Stettin\, Poland\, Monika Tichy and Sara with questions around\, how politics defines borders\, and how borders target minorities and inflict harm on marginalized bodies of color (QTBIPOC). \nThe event will also announce the release of MeeMعَ Podcast : a critical approach from/to Queer* Arabs* living in Berlin\, shedding light on aspects of identities\, experiences and somehow taking the form of archives of stories that need to be heard and seen from other perspectives\, deconstructing misconceptions\, stereotypes\, discriminatory lenses\, and recreating a platform to serve as a voice for so many. With: Nael Iskandarani\, Imad Gebrayel\, Hassan Dibb(Queen of Virginity) and Fadi Saleh. \n→ The panel talk is free of charge\, but registration is required. Book your free ticket here. \nAbout the artists \nAhmad Baba is an interdisciplinary and social artist\, currently a dance movement therapist (M.A)  in the making\, investigating intersectionality in arts therapies and gender body politics\, in mental health for marginalized communities. Since 2016\, conceptualizing and developing a pragmatic critical collective workshops and visual projects\, with QTBIPOC groups and artists\, focusing on alternative narratives for identity(s)\, and a different approach to experiences of oppression(s) that communities of color face in a western context. \nIG: baba.withatwist ; Vimeo \n\nhttps://oyoun.de/files/2021/12/ahmad-teaser-1-2911.mp4\nMichalina Mrozek is a filmmaker and film educator who has been working as an independent filmmaker in Berlin since the beginning of 2013. She has many years of experience in educational work with youth and young adults as a project manager and filmmaker. For the past four years\, she has increasingly realised projects with LGBTQ+ communities that aim for more visibility and tolerance (Website\, Vimeo). \nLUX VENEREA (aka Naya de Souza) is a Comedian\, speaker\, chef\, performer\, poet\, cangaceira transviada. Left the Sertão of Brazil to be a travesti*. Also left debts in the bank of brazil and believes that sleeping alligators are turned into YT people’s purses. \n(IG: bundaskanzerlin). \nMandhla is a 24 year old trans-feminine gender non-comforming performing and visual artist born and raised in Zimbabwe\, Africa. As a current resident in Berlin\, she brings a blend of experimental R&B and Soul music intertwined with visual projections and performative dancing. Her art explores the daily trials that trans*\, enby and femme* immigrant bodies experience with love\, identity\, sex and acceptance. A strong lover of fashion\, the art of vogueing and music\, she promises to bring to you an experience that takes you to a world of beauty and divine epiphanies through fierce queer representation and black femme* power (IG: mandhlandubiwa). \nhttps://oyoun.de/files/2021/12/mandhla-teaser-1-2911.mp4\nIsu Mignon Mignonne questions how itself* appears in the world\, and twists it through various kinds of performance. It can be ritualistic\, it can be multi-layered\, it can be cathartic. It resurrects the invisible queer death through green screen. It wears the female figure as an anaglyph 3d illusion. It reclaims the power of instrumentalizing one’s body and praises the sacred hole through the vibration of the snake (IG: isu_mignon_mignonne\, Website). \nhttps://oyoun.de/files/2021/12/isu-teaser-1-2911.mp4\nFunding \n\nFörderung des Fonds Soziokultur aus dem Programm der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) „NEUSTART KULTUR“\nGemeinsam. Schaffen. Patenschaften für das WIR der Verschiedenen ist Teil des Bundesprogramms Menschen stärken Menschen und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend\nPolnischer Sozialrat e.V.\nMit freundlicher Unterstützung von Städtepartner Stettin e.V.\nBunny.Style\nSchwulenberatung Berlin\nMeeMعً Podcast : Gefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen\, und Jugend\, im Rahmen  des  Bundesprogramms Demokratie Leben.\n\n◥ Please note: 2G Plus regulations apply to this event. FFP2 Masks are mandatory at Oyoun until further notice. Further information about our hygiene concept can be found here. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website. \n  \n 
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SUMMARY:ctrl.xx.tension
DESCRIPTION:RUSNAM präsentiert die experimentelle audio-visuelle Performance  „ctrl.xx.tension” - Das 75 - minütige performative Sounderlebnis nimmt das Publikum mit in die musikalische Auseinandersetzung mit dem von weiblichen Pop-Ikonen geprägten Frauenbild\, vereint in einer Tanzperformance\, die Diskriminierungserfahrungen von BPoC Musikerinnen* sichtbar macht. Losgelöst vom Stereotyp der Pop - Ikone über die Grenzen unserer Herkunft hinaus. \n→ Buche dein Ticket jetzt hier. \nLIVE auf der Bühne: \n\nRUSNAM (Türkei / Deutschland) – Produzentin & musikalische Leitung\nNora Amin (Ägypten) -  Performerin\nValentina Bellanova (Italien) - Ney\nLynda Menoueri (Algerien) – Violine\nAzin Zahedi (Iran) – Santur\nVideoart & live visuals by Syrtha\n\nEinen musikalischen Vorgeschmack gibt es hier. \n→ Inspiriert von HipHop\, Techno & Weltmusik. \n→ gefördert vom „Senat für Kultur und Europa“ im Projekt „Impact”. \n  \nÜber RUSNAM \nIdee\, Konzept & musikalische Leitung „ctrl.xx.tension“ von Produzentin & Sängerin & Songwriterin Gülin Mansur aka RUSNAM aus Berlin.Sie produziert Songs inspiriert aus dem R&B & Hip Hop – Berliner Techno  & dem Einfluss ihrer türkischen und arabischen Herkunft.Ihre Erfahrungen prägen ihren Sound sowohl als Sängerin und Songwriterin ihrer Band "Gülina sowie als Projektleitung von Musik – Empowerment - Workshops\, die Jugendliche & junge Frauen aus Konfliktgebieten unterstützen. \n  \nInstagram; Website \n*** \n◥  Bitte beachten: Für dieses Event gelten die 2G Plus-Bestimmungen sowie das Tragen einer FFP2-Maske.Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier. \n◥  Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem oder antijüdischem Rassismus und jede Art von gewalttätigem oder aggressivem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail > awareness@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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