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SUMMARY:Podium | Ausnahmezustand – das neue »Normal«? Staatliche Repressionen und Polizeigewalt
DESCRIPTION:Podium organisiert von Revolutionäre Linke mit Redner*innen von KOP Berlin\, Revolutionäre Linke und Palästina Kampagne \nDie staatliche Reaktion auf die Solidarität mit den Palästinenserinnen und Palästinensern hat es gezeigt: Die Maske der parlamentarischen Republik fiel und zur Schau kam die hässliche Fratze des repressiven Polizeistaats. Meinungs- und Versammlungsfreiheit verschwanden über Nacht. Wer die Kufiya – das ›Palästinensertuch‹ – trug oder nicht ›deutsch‹ genug aussah\, konnte von der Polizei misshandelt oder verhaftet werden. Hundertschaften durchstreiften die Kieze und schüchterten die Menschen ein. \nTrotz Verboten gingen Tausende auf die Straße\, um ihre Solidarität mit den unterdrückten Menschen in Gaza und der Westbank zu zeigen und den staatlichen Repressionen zu trotzen. Aber wie soll es weitergehen? \nWird dieser Ausnahmezustand zur Normalität? Ist Freiheit nicht länger auch die Freiheit der Andersdenkenden? Im Podium wird darüber diskutiert\, wie Opposition und Widerstand auch unter diesen extremen Bedingungen gelebt werden können. \nEintritt frei \nSprache: Deutsch \nInstagram \nDie Veranstaltung wird organisiert von der Revolutionären Linken im Austausch mit KOP Berlin (Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt) und der Palästina Kampagne. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Spoken Word\, Konzert\, Kurzfilmvorführung | Poetry Meets hip hop 'n blues
DESCRIPTION:Poetry Meets präsentiert:\nHip Hop 'n Blues Edition w/ aja monet\, Yarah Bravo\, Layla Zami & Sami El-Ali \nUnter der Leitung der Kuratorin und Moderatorin Jumoke Adeyanju überwindet Poetry Meets Grenzen und bringt eine globale\, mehrsprachige Gemeinschaft von Künstler*innen aus Berlin und darüber hinaus zusammen. Bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltungsreihe treten Dichter*innen\, Kurzfilmemacher*innen\, Tänzer*innen\, Musiker*innen und lyrisch begabte Künstler*innen auf.\nLasst euch von einer Reihe außergewöhnlicher Talente verzaubern\, in denen sich gefühlvolle Wortschmiede\, Musiker*innen und Geschichtenerzähler*innen vereinen. Angeführt wird das Programm von der renommierten Dichterin Aja Monet und der brillanten Rapperin und Dichterin Yarah Bravo. Die Dichterin und Saxophonistin Layla Zami sowie der virtuose Dichter Sami El-Ali begleiten euch auf dieser fesselnden Reise.\nFür die musikalische Untermalung des Abends sorgt die Poetry Meets' House Band unter der musikalischen Leitung von Johnny Kulo an der Gitarre\, begleitet von Sean Haefeli an den Tasten und Brian D. Sauls am Schlagzeug. \nIn dieser Ausgabe von Poetry Meets wird der Kurzfilm "SCARS" von Yemi Osokoya gezeigt. \nTicket: 12 Euro  - Das Ticket kannst du HIER erwerben  \nFalls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich über die E-Mail-Adresse hallo(at)oyoun.de. \nSprache: Englisch \nDie Veranstaltung wird von Hany Abdi (ISL) und David Yusuf (DGS) teilweise live in DGS und ISL gedolmetscht\, und zwar für die Darbietungen von Aja Monet und Sami El-Ali.\nTeilweise ist die Veranstaltung für Gehörlose (Internationale Gebärdensprache + Deutsche Gebärdensprache) zugänglich.\nEine Kommunikationshilfe ist nur in DGS verfügbar. \nBiografien  \naja monet (Hauptakt) \naja monet ist eine surrealistische Blues-Poetin und Kulturschaffende. Im Jahr 2007 gewann sie den legendären Nuyorican Poet's Cafe Grand Slam Poetry Award. Ihre erste vollständige Gedichtsammlung mit dem Titel "my mother was a freedom fighter" ist ein Zeugnis für alle Mütter\, Frauen und Mädchen\, die darum kämpfen\, zu leben\, zu lieben und sich frei in der Welt zu bewegen. Die Gedichte von Aja Monet sind ein Werk der Schwerkraft. Ihr Werk bewegt sich ständig zwischen dem Ursprung und dem Ergebnis und lässt beide ineinander übergehen. Auf ihrem Debütalbum\,"when the poems do what they do"\, sehen wir ihr unermüdliches Engagement zu sprechen. Die thematischen Ursprünge dieses Albums drehen sich zuweilen um den Widerstand der Schwarzen\, die Liebe und die unerschöpfliche Suche nach Freude. \nAls Community-Organisatorin\, Dichterin und Pädagogin bewegt sich Aja Monet zwischen den Medien\, wobei jedes einzelne ein Element ihres Schreibens ist. Organisation und Aktivismus manifestieren sich als Teil eines Prozesses der Befreiung\, wobei die Gedichte\, die Musik und die Kunst als Schreiber der Zeit dienen. Aufbauend auf oratorischen Traditionen ist Aja der Kanal\, durch den sich ihre Vorgängerinnen bewegen. Zu jeder Zeit findet man den revolutionären Geist von Audre Lorde und den Last Poets\, man spürt June Jordan\, Amiri Baraka\, Jayne Cortez und sogar die ausdrucksstarke Flüchtigkeit einer vorbeiziehenden Blue Note. \nInstagram\nWebsite \nYarah Bravo (Spezial Gast) \nYarah Bravo ist eine Singer-Songwriterin\, Rapperin\, Dichterin und Beatmakerin. Bravo wurde als Tochter einer chilenischen Mutter und eines brasilianischen Vaters geboren\, die als politische Flüchtlinge nach Schweden kamen. Sie singt und rappt auf Englisch\, Schwedisch und Spanisch. Am bekanntesten ist sie für den Song Bluebird mit der Gruppe One Self und für ihre EPs Love Is The Movement und Good Girls Rarely Make History. Bravo war einer der MCs der Gruppe One Self\, neben BluRum13. Ihr Debütalbum erschien 2005 unter dem Titel Children of Possibility bei der Plattenfirma Ninja Tune. \nInstagram \nLayla Zami (Poetin/Musikerin) \nLayla Zami ist eine interdisziplinäre Künstlerin und Akademikerin. Als Resident Artist bei Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt Zami multiinstrumentale Musik\, Klänge\, gesprochene Worte und physisches Theater. Das Duo tourt international und hat kürzlich ein Auftragswerk für The Kitchen NYC geschaffen. Dr. Zami ist derzeit Postdoktorandin im Bereich Performance Studies an der Freien Universität Berlin. Sie war Fakultätsmitglied und Co-Vorsitzende von Black Lives Matter am Pratt Institute in Brooklyn\, NY. \nInstagram \nSami El-Ali (Poet) \nSami El-Ali ist 32 Jahre alt und durch und durch ein 90s Kid. Geboren und aufgewachsen in Berlin\, wo er auch als Straßensozialarbeiter im Bezirk Wedding arbeitet. Im Jahr 2012 begann er unter dem Künstlernamen Sami El Poet mit Poetry Slamming und gewann 6 Jahre in Folge eine Meisterschaft nach der anderen. Wer Sami und seine Kunst zum ersten Mal hört\, ist fasziniert von den Emotionen\, die er mit dem Jonglieren mit Worten hervorrufen kann. \nYemi Osokoya (Filmemacher) \nYemi Osokoya ist ein Choreograf\, Organisator für inklusive Gemeinschaften und Filmemacher aus Lagos\, Nigeria. Er wird bei der Veranstaltung anwesend sein\, während wir gemeinsam seinen Kurzfilm "SCARS" zeigen. Als Suchender und Visionär verschmelzen Yemis Kunstformen mit seiner Umgebung. Er ist Gründungsmitglied von WestsydeLifestyle und Afrocan. \nLive-Band \nJohnny Kulo (Leitung/Gitarre)\, Sean Haefeli (Keyboard)\, Brian D. Sauls (Schlagzeug) \nKommunikationsunterstützung in Deutscher Gebärdensprache \nDilay Sahleh \nModeration und Auswahl \nJumoke Adeyanju \nPoetry Meets \nInstagram \nFacebook \nMit freundlicher Unterstützung der Musicboard Berlin GmbH \nTeaser \n \n  \nAccessibility: \nFür Menschen mit Sehbehinderungen können wir eine Begleitperson für dich organisieren. Bitte sende dafür eine Woche vor der Veranstaltung eine E-Mail an booking@poetrymeets.com mit dem Betreff 'ACCESSIBILITY NOV 23'. \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:20 Jahre Jüdische Stimme – Trauer- und Hoffnungsfeier
DESCRIPTION:Im Schatten des 7. Oktober\, der anhaltenden Bombenangriffe auf Gaza und der entsetzlichen Zahl ziviler Opfer markiert der Verein „Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden im Nahen Osten“ sein 20-jähriges Bestehen. Anders als ursprünglich geplant\, wurde das ursprüngliche Programm für eine Jubiläumsfeier der aktuellen Situation angepasst. Neben Musik der Mitglieder wird es Redebeiträge geben und ein Speisenangebot in der Tradition der jüdischen Shiva*. Die Veranstaltung wird umrahmt von einer Kunstausstellung mit Bildern von Mohammed Al-Hawajri (Gaza) und Adi Liraz (Israel). \n*7-tägige Zusammenkunft aller Trauernden nach einem Todesfall \nTicket: Eintritt nur mit vorheriger Anmeldung unter mail@juedische-stimme.de \nSprache: English + Deutsch \nVeranstaltet von der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V. \nDie Jüdische Stimme dankt allen Förderern für ihre Unterstützung. \nGrafik: © Nour Al Safadi \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Buch Launch  | „Bist du behindert\, oder was?“ von Rebecca Maskos und Mareice Kaiser
DESCRIPTION:»Es wäre für uns alle gut\, egal ob behindert oder nicht\, uns vom Zwang zur Normalität und dem verinnerlichten Ableismus zu befreien. […] Bauen wir doch lieber eine Gesellschaft\, in der alle ohne Angst und Druck dabei sein können.« \nRebecca Maskos in »Bist du behindert\, oder was?« \nAls erfahrene Inklusionsexpert*innen forschen\, sprechen und schreiben Rebecca Maskos und Mareice Kaiser seit Jahren über die Themen Inklusion und Behinderung. Mit ihrem neuen Buch »Bist du behindert\, oder was?« gehen die Autorinnen nun gemeinsam der Frage nach\, wie Inklusion von klein auf gelingen kann. Sie geben wichtige Impulse zu Inklusion und Ableismus und zeigen neue Wege für eine gerechtere Bildung und Gesellschaft auf. Ganz im Sinn des Leitspruchs der Behindertenbewegung »Nichts über uns\, ohne uns« gestalten sie dieses Buch mit weiteren Expert*innenstimmen und vielen Erfahrungsberichten. Das Buch eröffnet nicht nur Eltern und Begleitpersonen von behinderten und nichtbehinderten Kindern neue Zugänge zum Thema Behinderung - es ermutigt uns alle\, über die vielschichtigen Barrieren und ungerechten Chancen für Teilhabe in unserer Gesellschaft nachzudenken.  \nIhr seid herzlich zum Launch des Buches eingeladen. Ihr könnt nicht nur die Lesung der beiden Autorinnen genießen\, sondern auch mit den Autorinnen gemeinsam darüber sprechen\, wie Inklusion von klein auf gelingen kann und was es für eine gerechte und inklusive Gesellschaft braucht. \nSeid dabei! Sehr gerne könnt ihr mitreden und Fragen stellen. Im Anschluss wird gemeinsam auf das neue Buch angestoßen. \nTicket: 12 Euro (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen) \nSoli Tickets: Falls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich über die E-Mail-Adresse hallo(at)oyoun.de. \nEinlass: 18:30 h\nVeranstaltungsbeginn: 19:00 h  \nAnmeldung und Anfragen: hey@familiarfaces.de \nSprache: Deutsch + Gebärdendolmetschung von Xenia Vitriak \n  \nBiografien  \nRebecca Maskos \nRebecca Maskos ist promovierte Psychologin\, freie Journalistin und Aktivistin der Behindertenbewegung. Sie forscht in den Disability Studies und schreibt über Ableismus\, Inklusion\, feministische Perspektiven auf Behinderung\, mediale Darstellungen behinderter Menschen und zur Kritik bioethischer Debatten. \nMareice Kaiser \nMareice Kaiser arbeitet als Journalistin\, Autorin und Moderatorin. Sie scrollt\, schreibt und spricht zu Gerechtigkeitsthemen. Mit ihrem Essay "Das Unwohlsein der modernen Mutter" war sie für den Deutschen Reporter:innenpreis nominiert\, ihr gleichnamiges Buch erschien 2021 und stieg direkt in die Spiegel-Bestsellerliste ein. Im Jahr 2022 wurde sie vom medium magazin in die Top 10 der Deutschen Wirtschaftsjournalist*innen gewählt und reflektierte in ihrem Buch „Wie viel. Was wir mit Geld machen und was Geld mit uns macht“ den Zusammenhang von Geld und Herkunft. Sie lebt in Berlin und im Internet. \nSlinga alias Lea Hillerzeder \nDie Leipziger Illustratorin Slinga alias Lea Hillerzeder bewegt sich extrem souverän zwischen inhaltsgeladenem Feminismus und herzerwärmendem Cat Content und ist dabei äußerst witzig und pointiert unterwegs. Für den Familiar Faces Verlag hat sie bereits das Buch »Mädchen\, Junge\, Kind« und zwei Puzzles aus der Wonderpieces Puzzle Kollektion illustriert. \nMax Hillerzeder \nMax Hillerzeder ist Comiczeichner und Illustrator\, hat Grafikdesign und Buchkunst in Leipzig studiert und macht am liebsten Bücher. Mit Slinga zusammen hat er den Verlag Slinga&Zeder gegründet und einen Dackel großgezogen. \n  \nCredits \nFoto Credits:  © Carolin Weinkopf (Instagram) \nVeranstaltet wird der Launch des Buches von Familiar Faces Verlag. (Instagram) \n  \n\nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Seminar | Der Schlüssel zur spirituellen Heilung: Weisheiten aus dem Koran und Quantentechnologie
DESCRIPTION:Am 13.11. gibt der Schriftsteller\, Drehbuchautor und Dozent Ferhat Atik ein Seminar zum Sufismus.  \nDas Seminar richtet sich an Mitglieder der türkischen Community\, die sich auf eine spirituelle Reise begeben möchten. \nTeilnehmer*innen bekommen Einblicke in die Mystik des Sufismus und erlernen Techniken\, um den Geist zu beruhigen\, ihre Energie zu steigern\, sich von negativen Gedanken zu befreien und eine innere Harmonie zu erlangen. \nTicket: 50 Euro\, Bestellung über Selma Özen: +49 175 88 444 90  \nEinlass: 16:30h\, Treffpunkt ist das Café im Oyoun \nVeranstaltungsbeginn: 17:00h\nSprache: Türkisch \nBiografie: \nFerhat Atik ist Schriftsteller\, Drehbuchautor und Dozent.  \nSein Buch “A Psychoanalyst on His Own Couch: A Biography of Vamık Volkan and His Psychoanalytic and Psychopolitical Concepts” wurde 2019 in England zum Bestseller. \nCredits:  \nDas Seminar wird von Selma Özen Coaching organisiert. \nInstagram \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Filmvorführung + Gespräch | Dokumentarfilm "Die Arier" (2014) von Mo Asumang | Nur für FLINTA* + BIPoC
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausschließlich für FLINTA* und BIPoC. \nDaMigra läd euch zu einem Filmnachmittag ein. Gemeinsam mit euch wollen sie mit dem Dokumentarfilm der afrodeutschen Filmmacherin Mo Asumang „Die Arier“ (2014) auf die Suche nach den Ursprüngen des Arier-Begriffs machen und verstehen\, wie der Begriff bis heute von Rechtsextremen in Deutschland und den USA missbraucht wird. \nIn diesem preisgekrönten Dokumentarfilm zeigt Mo Asumang\, wieso ein besseres Verständnis der Geschichte für alle wichtig ist. Sie reist zu den wahren Ariern in den Iran und auch in die USA\, wo sie sich mit Rassisten trifft. Sie geht zu rechtsradikalen Demonstrationen\, um mit den Teilnehmer*innen zu sprechen: Sie möchte herausfinden\, warum Menschen rassistisch ausgegrenzt werden. \nMo Asumang benennt rassistische Kategorisierung\, Stereotype und Vorurteile und zeigt auf\, was uns hilft Rassismus entgegenzutreten. Sie zeigt hervorragend\, wie Hass und rechte Propaganda bekämpft werden können. \nNach dem Film soll ein Austauschraum geschaffen werden: Was nimmst du vom Film mit? Was hat dir gut und/oder weniger gut gefallen? Was macht die Aufarbeitung der Geschichte mit dir? \nFür Snacks und Getränke wird gesorgt. \nTicket: FREIER EINTRITT! \nAnmeldung: \nEs wird um eine Anmeldung bis zum 28.11.23 gebeten: \nvia E-Mail  a.haaby@damigra.de oder per WhatsApp unter +49 157 58154368 \nSprache: Deutsch in einfacher Sprache + deutscher Untertitel \n  \nEin Projekt von DaMigra\, Dachverband der Migratinnenorganisationen. \nGefördert von der Bundesregierung für Migration\, Flüchtlinge und Integration \n  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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