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SUMMARY:İDEAL | Tiyatro Oyunu
DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nTiyatro Oyunu | 14:00 - 15:10\nTartışma | 15:30 - 16:30  \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin \ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi! \nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler: \nNur topu gibi ürünler\, \nAlles inklusive yazlık seyahatler\, \nHer damak tadına uygun migrantlar\, \nGörli’de huzur dolu piknikler\, \nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar \nve daha nice sürprizler…  \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal \nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma!  \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, \nhep birlikte muhabbet.  \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n\n--- \nDE \nTheaterstück | 14:00 - 15:10\nDiskussion | 15:30 - 16:30 \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, \ndie höchste Stufe unserer Technologie und sogar unserer Anthropologie\, \n“Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar! \nSie bietet Ihnen vieles und mehr: \nEngelhafte Produkte\, \nAll inclusive Reisepakete\, \nMigrant*innen nach jedem Geschmack\, \nFriedliche Picknicke im Görli\, \nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die neuesten Wellen und noch viele weitere Überraschungen…  \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische Treffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen Maschine!  \nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über diese Produkte und Ideale. * Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt.  \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und Kunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit einem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration strebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler*innen und Forscher*innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n––– \nTickets: 10.- € (Für Ticketkauf nach unten scrollen / Bilet satın almak için aşağı kaydırın)\nDil/Sprache: Türkçe/Türkisch \nDas Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch / Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n––– \nCredits: \nMetin & Performans / Text & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek Dramaturji / Dramaturgie: gastkollektiv \nIşık / Licht: Habibe Şentürk \nSes / Ton: Mehmet Taşkın \nSahne Tasarım / Bühnenbild: Amer Okdeh \nIllüstrasyon / Illustration: Nora Fuchs \nKostüm: Nastaran Rabbani \nAfiş / Plakat: Sedef Tunç \nBasın / Presse: Fatma Köksoy \nOrjinal Müzik / Originalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem  \n––– \nFotos: Ulaş Y. Tosun (Instagram) \nGraphics: Sedef Tunç (Instagram) \n––– \nFunding/Support \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve Prinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler.  \nEin Dankeschön an das Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee 58 für die Unterstützung.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nTiyatro Oyunu | 19:30 - 20:40\nTartışma | 21:00 - 22:00  \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin \ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi! \nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler: \nNur topu gibi ürünler\, \nAlles inklusive yazlık seyahatler\, \nHer damak tadına uygun migrantlar\, \nGörli’de huzur dolu piknikler\, \nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar \nve daha nice sürprizler…  \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal \nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma!  \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, \nhep birlikte muhabbet.  \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n\n--- \nDE \nTheaterstück | 19:30 - 20:40\nDiskussion | 21:00 - 22:00  \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, \ndie höchste Stufe unserer Technologie und sogar unserer Anthropologie\, \n“Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar! \nSie bietet Ihnen vieles und mehr: \nEngelhafte Produkte\, \nAll inclusive Reisepakete\, \nMigrant*innen nach jedem Geschmack\, \nFriedliche Picknicke im Görli\, \nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die neuesten Wellen \nund noch viele weitere Überraschungen…  \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische Treffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen Maschine!  \nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über diese Produkte und Ideale. * Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt.  \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und Kunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit einem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration strebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler*innen und Forscher*innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n––– \nTickets: 10.- € (Für Ticketkauf nach unten scrollen / Bilet satın almak için aşağı kaydırın)\nDil/Sprache: Türkçe/Türkisch \nDas Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch / Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n––– \nCredits: \nMetin & Performans / Text & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek Dramaturji / Dramaturgie: gastkollektiv \nIşık / Licht: Habibe Şentürk \nSes / Ton: Mehmet Taşkın \nSahne Tasarım / Bühnenbild: Amer Okdeh \nIllüstrasyon / Illustration: Nora Fuchs \nKostüm: Nastaran Rabbani \nAfiş / Plakat: Sedef Tunç \nBasın / Presse: Fatma Köksoy \nOrjinal Müzik / Originalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem  \n––– \nFotos: Ulaş Y. Tosun (Instagram) \nGraphics: Sedef Tunç (Instagram) \n––– \nFunding/Support \nGefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve Prinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler.  \nEin Dankeschön an das Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee 58 für die Unterstützung.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | "Unsere eigenen familiären Bindungen"
DESCRIPTION:Workshop “Unsere eigenen familiären Bindungen” von KAy Garnellen und Alice Gedamu \nFür queere Familien stellt sich immer auch die Frage nach der Form und Gestaltung familiärer Bindungen; nichts ist gegeben\, weder Rechte noch Normen und es gibt immer noch zu wenige Vorbilder. KAy Garnellen und Alice Gedamu wollen mit einer Lesung aus ihrer Performance “Unsere eigenen Bindungen” einen Raum öffnen und Queere familiäre Bindungen erlebbar und spürbar machen. Im darauf folgendem Workshop sind die Teilnehmer*innen eingeladen gemeinsam über ihre Biographien und Wünsche zu reflektieren und konkrete nächste Schritte für die eigene Familiengestaltung und Planung zu entwickeln.  \nDer Workshop ist kostenfrei und für alle queeren Menschen\, die eine Familie haben\, planen oder darüber kollektiv nachdenken wollen. Sagt uns\, wenn ihr eine Kinderbetreuung braucht\, wir wollen das vor Ort ermöglichen.  \nAnmeldung: Melde dich gern bei lisa.haring@lsvd.de \nSprache: Deutsch \nCorona: Wir bitten alle Teilnehmer*innen am Tag einen Corona Test zu machen. Wir halten Abstand und besprechen vor Ort ob alle eine Maske tragen wollen.  \n\nDer Workshop wird vom Regenbogenfamilienzentrum ermöglicht und wir spenden 10% von unserem Budget an Nodoption. Eine Organisation\, die sich für die Rechte von Regenbogenfamilien einsetzt.  \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Poetry meets SOUNDS w/ Douniah & Damian Soul
DESCRIPTION:The Poetry Meets Series presents its first edition of Poetry Meets SOUNDS celebrating alternative music\, sound art and the intersecting power of poetry. \nENTRY: 7PM | START: 8PM \nTicket: via Eventbrite \nMAIN ACTS: \nDouniah \nDouniah creates art that breaks boundaries. Her sense of aesthetics is reflected in both her music and her visual productions. Her sound reflects Gnawa and Northafrican jazz as well as soul\, jazz\, hip-hop and poetry. In her work\, Douniah illuminates herself and her surroundings with a critical and strong voice. She combines her perspective and observations on identity\, belonging and mental health in her lyrics. Born in Agadir\, Morocco\, raised in Hamburg and now Berlin-based\, the German-Moroccan released her first project - "Dream Baby '' - in 2019 on Cologne-based label Melting Pot Music together with producer High John. A collaborative album heavily influenced by jazz samples\, neo-soul and poetry. She either produced or co-produced the music videos for the project. This was most recently the case for Ebow's single "Friends''\, which was released in summer 2020. Douniah is also part of the Berlin collective Out Of Time Embassy and worked on the "Are You For Real" project for IFA. She has also made a name for herself as a feature guest on tracks by Farhot\, 2Kings and AgaJon. She graced the cover of the Spotify playlist "Butter''. As a pre-act\, Douniah played shows with Children of Zeus and accompanied Sudan Archives and JuJu Rogers & Negroman on tour. She is currently working with Berlin producer Dhanya (Modha\, Juju Rogers) on her first solo EP\, which will be released on Melting Pot Music in 2023. \nDamian Soul \nDamian Soul is a Tanzanian singer\, songwriter\, composer and guitarist. Born and raised in Dar es Salaam’s cultural melting pot Sinza\, Damian is one of the most talented musicians in East Africa\, performing a variety of musical styles such as Afro Soul\, Afro Jazz\, R&B\, and Bongo Flava fusion. \n  \nSPECIAL GUEST: \nMTCHL \nStreet musician and singer songwriter MTCHL rarely leaves home without a guitar or skateboard. The 24-year-old from Heilbronn lives in Berlin and learned to play guitar at the age of 12 and wrote her first song at 16. Her English lyrics are self-reflective and socially critical\, her sound inspired by rnb artists like H.E.R.\, PJ Morton\, Kehlani and SiR. She is currently working on several singles and an EP. \n  \nPOETS & SOUND ARTISTS: \nElsa M'bala (cover photo) \nElsa M'bala was born in Yaoundé\, the capitol of Cameroon. Her family moved to South-West Germany\, where M'bala visited an international school and learned to express herself in various languages. In 2009 M'bala co-created the Pan-African feminist poetry duo „Rising Thoughts". From 2012 to 2016 she moves back to Cameroon where she developed a new artistic language\, between visual and sonic explorations. Her current work uses voices and online samples in the form of transcoding\, code switching and algorithms patterns\, building a fine print of electronic griotage reaching from the past into the future. Mixing analogue and digital sound machines as well as electronic and acoustic instruments to experiment with speeches\, rituals and poetry. Elsa M’bala work Addis’63 is a sound performance that explore the complexities and dualities of life\, always torn between the aim to balance the inner with the outer world\, the spiritual quest for identity. Using the total submergence of electronic sound and the rhythmical properties of Ekang/Bikutsi rhythms of the Beti people of central Africa to help us reconnect with the mythological\, the spiritual and the imaginary. As the philosopher Mudimbe said\, Africa is an invention\, for that matter Africans have to (re-)invent themselves. \nYèni \nYèni is a musician with roots in Guinea\, Ghana and Germany. Her love for music was influenced by her musical family\, including her father “Linguist”\, a founding member of the hip hop band Advanced Chemistry. Yèni has been singing\, playing the guitar and the piano since childhood. She is a lead singer and composer in the Pan-African band Origin\, based in Conakry\, Guinea. Yèni is known for her sweet voice and her broad musical repertoire\, including Soul\, Afrobeats\, Reggae\, and House. \n  \nSPOTLIGHT ARTIST:  \nFeyisike Adetula (Ayansike) is a 17 year old creative talking drummer\, who started playing the gangan (talking drum) at about 11 years old. Her dream is to infuse contemporary art with the talking drum\, a feat she is thriving at. Prior to relocating to Germany\, she travelled a lot within Nigeria playing the drum at different places\, concerts\, palaces and private events.\nAyansike won the African Youths Entrepreneurship battle of the bands 2019. \n  \nFILM SCREENING: \nWildcat by Kahlil Joseph und score by Flying Lotus \n  \nWith generous support from Berliner Projektfonds für Urbane Praxis. \n \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellung | Queer Sex Workers On EXISTING AND LONGING
DESCRIPTION:Die Perspektive von queeren Sexarbeiter*innen auf Sexualität\, Geschlecht\, Beziehungen\, Liebe\, Fantasien\, Wünsche\, Körper\, Geld und Arbeit ist etwas ganz Besonderes. Doch meist werden ihre Geschichten von Außenstehenden mit größerer Macht erzählt\, wodurch sie in enge Formen gepresst werden\, die keinen Raum für die Nuancen ihrer Existenz lassen. \nEXISTING AND LONGING ist ein kollektives Archiv von Erfahrungen\, Weisheiten und Visionen queerer Sexarbeiter*innen und erzählt Momente von schmutzigen Überraschungen\, langweiliger Dumpfheit\, intimen Verbindungen\, drückender Wut und urkomischen Eigenheiten.\nDie Ausstellung ist eine Liebeserklärung an queere Sexarbeiter*innen\, eine fortlaufende Suche und eine Einladung\, sich überraschen zu lassen. Die Polaroid-Serie und die Audio-Collage sind vom 9. bis 11. Dezember bei Oyoun zu sehen. \nTicket: EINTRITT FREI! \nAnmeldung: nicht erforderlich  \nDieses Projekt wird gefördert von Hydra e.V.. \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Lesung + Panel | Ten years night: Free Ahmed Douma   سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة
DESCRIPTION:The panel will shed the light on Ahmed Douma’s case history\, the mistreatment he’s facing in his arbitrary detention\, testimony from a recently released journalist and political prisoner who spent two years with Douma\, testimony from Douma’s ex-wife about the intimidation his family and she suffered from and a brief about political prisoners situation and Rotation phenomena in Egypt. The event will conclude with readings and the distribution of Douma's book "A Hymn that Precedes its Author to Freedom". \nTicket: Free admission! \nLanguage: English/Arabic \nجلسة نقاشية وقراءة لكتاب السجين السياسي والكاتب أحمد دومة بعنوان " سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة" يوم السبت الموافق ٣ ديسمبر ٢٠٢٢ في تمام الخامسة مساءا ب مقر " عيون برلين" ببرلين، ألمانيا. \nتتضمن الفاعلية مداخلات حول خلفية قضية أحمد دومة، الانتهاكات التي يتعرض لها في محبسه، شهادة من أحد رفاق الاعتقال حول الظروف الحياتية وما عانوا منه بشكل يومي في محبسهما وشهادة من زوجته السابقة حول التضييق والاستهداف الأمني لها ولأسرته، كما سنتطرق لمناقشة قضية " التدوير " كظاهرة تثبت اندثار حكم القانون في مصر وننتهي بقراءة وتوزيع لأحدث كتب دومة من محبسه " سردية سبقت صاحبها للحرية" \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Kollinz Release Concert and Afterparty
DESCRIPTION:Special Guests: Great 9\, Gidberry\, Kushkid\, Papa-G Babyface and Zeyo Mann \nAfterparty w/ DJ Makossiri + DJ PVRE \nKollinz ist ein afro-ukrainischer Rapper\, Songwriter und Produzent\, der derzeit in Berlin lebt\, nachdem er wegen des Krieges aus Kiew geflohen ist. Sein Musikstil ist eine einzigartige Mischung aus Afro-Hiphop und Afro-Pop. \nSeine neue Single mit dem Titel "Never Let Go" handelt vom Krieg und ist der Ukraine gewidmet. Der Song symbolisiert den Kampf aller Ukrainer*innen im In- und Ausland und all die Traumata\, die der Krieg verursacht hat. Es ist ein Manifest\, dass eines Tages der Frieden in die Ukraine zurückkehren wird und wir alle nach Hause zurückkehren werden.  \nHosted by Rebecca \nTickets: Spendenbasis/Donations \n \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Lesung und Gespräch | Die Heimaten\, die ich habe – Europa Weiter Schreiben
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Ali Abdollahi\, Zia Qasemi\, Mostafa Hazara und Batool Haidari | Moderation: Tigran Petrosyan\, Übersetzung: Jutta Himmelreich \nEuropa ist zu wertvoll\, um es den Europäern zu überlassen. \nDiesem Zitat des brasilianischen Autors Rafael Cardoso folgend\, hat "Weiter Schreiben"\, das Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten\, Autor*innen eingeladen\, sich in Briefen\, E- Mails und Direktnachrichten über ihre Erfahrungen im europäischen Exil auszutauschen. Zwei der Autor*innen-Tandems\, die in Frankreich\, Schweden\, Italien und Deutschland im Exil leben\, werden an diesem Abend ihre literarischen Korrespondenzen vorstellen. Im Gespräch mit dem Journalisten Tigran Petrosyan sind zu Gast: die afghanische Autorin\, Psychologin und Aktivistin Batool Haidari\, die Ende 2021 aus Kabul nach Rom floh\, und sich mit dem afghanischen Autor Mostafa Hazara schreibt\, der in Paris im Exil lebt. Außerdem werden der iranische Dichter und Übersetzer Ali Abdollahi aus Berlin und sein Briefpartner Zia Qasemi lesen\, der in Afghanistan geboren wurde\, im Iran aufwuchs und nun in Uppsala lebt. \nTicket: 8 Euro | Ermäßigt: 5 Euro (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen)  \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche übersetzt. \nIllustration: Yasmeen Fanari \nBiografien \n_Batool Haidari\, in Afghanistan geboren\, ist nach Stationen in Syrien\, im Iran und in Afghanistan 2021 nach Rom geflohen. Bis zur Machtergreifung der Taliban hat sie an Universität Kabul Psychologie gelehrt. Sie ist Autorin\, Journalistin und Sexologin und hat sich in Afghanistan für die Rechte der LGBT*Q-Community eingesetzt. \n_Mostafa Hazara\, geboren 1989 in Behsud\, Afghanistan\, wuchs im iranischen Exil auf und lebt seit 2021 in Frankreich im Exil. Nach der Entmachtung der Taliban war er 2005 nach Afghanistan zurückgekehrt und hat dort Politikwissenschaft studiert. Er war Mitglied des PEN-Clubs\, der Afghan Writers Union und Leiter der Afghan Culture Foundation. Drei Gedichtbände sind bisher erschienen. Zudem arbeitet er als Journalist für Print und Fernsehen und als Organisator für Literaturfestivals. \n_Ali Abdollahi geboren 1968 in Birjand\, Iran\, lebt heute als Dichter\, Übersetzer und Literaturkritiker in Berlin. Im Iran erschienen sieben Gedichtbände von ihm sowie verschiedene Anthologien moderner deutschsprachiger Lyrik und Prosa. Daneben übersetzt er aus dem Deutschen ins Persische Autoren wie Heinrich Heine\, Friedrich Nietzsche\, Rainer Maria Rilke\, Franz Kafka\, Bertolt Brecht\, Kurt Tucholsky\, Elias Canetti\, Robert Musil und Martin Heidegger. Abdollahi ist Mitglied des iranischen Schriftstellerverbands und seit 2004 der iranische Partner der lyrikline.org vom Berliner Haus für Poesie. 2021 erschien sein Gedichtband Wetterumschlag im Secession Verlag sowie die Anthologie persischsprachiger Lyrik "Ein Dieb im Dunkeln starrt auf ein Gemälde"\, die er gemeinsam mit Kurt Scharf herausgab. \n_Zia Qasemi\, geboren 1975 in Behsud\, Afghanistan\, emigrierte als Kind in den Iran und studierte Film in Teheran. Dort gründete er das Haus der afghanischen Literatur. Er war als Lyriker\, Filmemacher\, Festivalorganisator\, Universitätsdozent und leitender Kulturjournalist tätig. Seine zahlreichen Gedichtbände sind vielfach preisgekrönt. Nach einigen Jahren in Kabul zog er nach Schweden und lebt heute in Uppsala\, Schweden. \nEine gemeinsame Veranstaltung des Oyoun und Europa Weiter Schreiben. Europa Weiter Schreiben ist ein Projekt von WIR MACHEN DAS in Kooperation mit der \n\n    \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:MARTA Theaterperformance
DESCRIPTION:Anlässlich des „Internationalen Tages gegen Gewalt an Frauen*“ am 25. November führt RAICES einen Auszug aus dem performativen Theaterstück MARTA\, das jegliche Form sexualisierter Diskriminierung und Gewalt anklagt\, auf.  \nMARTA\, ein Stück über den Körper und die Biografie\, erzählt die Geschichte zweier Frauen*\, die in ihrem Alltag gleichzeitig geschlechtsspezifische Gewalt erfahren\, die in einem Frauen*mord endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und lädt das Publikum ein\, die Gewalt gegen Frauen* nicht als Privatsache\, sondern als ein Problem der gesamten Gesellschaft zu verstehen. \nDiese Aktion ist die zweite Veranstaltung im Rahmen des stadtweiten „Parcours der Veränderung“ des Kollektivs Migrantas (Instagram\, Facebook\, Webseite). Im Vorfeld haben die Künstler*innen von „Raíces (Wurzeln)“ über das Thema sexualisierte Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen* reflektiert und ein für sie repräsentatives Piktogramm für die urbane Aktion ausgewählt. Nach dem Stück sind alle Gäste eingeladen\, ihre Kommentare und Botschaften zum Thema auf einem Banner zu hinterlassen. \nSprache: Deutsch \nEinlass: 14:00 h  \nBeginn: 14:30 h  \nFreier Eintritt! \nKeine Anmeldung erforderlich.  \n_RAICES  \nRAICES (Wurzeln) ist das offizielle Theaterensemble des Forschungslabors AQUItheater\, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Es besteht aus neun Spanisch sprechenden\, Frauen* mit Migrationserfahrung\, die aus Argentinien\, Nicaragua\, Spanien und Chile stammend seit mehreren Jahren in Berlin leben. \nInstagram  \nFacebook \nWebseite \n––– \nCredits:  \nDramaturgie: Lorena Valdenegro\, basierend auf einem kollektiven Prozess.\nDauer: 30-45 min\nRegie: Lorena Valdenegro\nRegieassistenz: Catalina Tello\nBühnenbild: Mayra Gomez\nMusikdesign: Sofía Puertas\nDarstellerinnen: Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen\, Alicia Morán\, Sofía\nPuertas und Mariby Romero. \n––– \nEin Projekt von Migrantas e.V. in Kooperation mit „Raíces (Wurzeln)“ und AQUItheater Berlin. Die Realisierung des Projektes wird aus Mitteln des Berliner Projektfonds Urbane Praxis ermöglicht und ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT\, gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Theaterperformance | NOMAD
DESCRIPTION:"Eines Abends\, als ich noch ein kleines Mädchen war\, saß ich mit meinem Vater am Strand. Das Meer war so dunkel wie der Himmel. Plötzlich erschien mir ein Lichttropfen am Horizont. Er kam nicht von Booten und bewegte sich nicht. Genau gegenüber von uns war ein anderes Land\, wie ein Märchenland mit leuchtenden Lichtern mitten im Meer. Sofort fragte ich meinen Vater\, woher die Lichter kämen. '' Es ist ein anderes Land. Es ist Griechenland\, mein kleines Mädchen''\, antwortete mein Vater. Ich war schockiert! Bis dahin dachte ich\, das Meer sei das Ende und es gäbe kein anderes Land... Ich sagte ihm voller Aufregung: "Ich will dorthin\, Papa\, es ist so nah!!! Seine Antwort war bitter: "Du kannst nicht dorthin gehen\, wann immer du willst\, Ayşe".  \nNOMAD ist eine körperliche Theateraufführung\, die auf dem Leben von Ayşe\, einer Immigrantin in Europa\, basiert. Durch Bewegung\, Komödie und Tragödie erforschen wir die Erfahrung aus der Sicht von drei Figuren: Ayşe - die Heldin und die beiden institutionellen Monster: Eric (Polizist und Immigrationsbeamter) und die Papierkreatur (eine absurde Verkörperung der Bürokratie).  \nNOMAD ist eine Show über eine Immigrantin in Europa und ihre Suche nach einem legalen Status.  \nSprache: Physisches Theater\, non-verbal \nTickets:  12.- € (Abendkasse) / 10.- € Vorverkauf (bis 25.11.) / 8.- € (reduziert) \n-> Vorverkauf siehe unten \n––– \nCredits:  \nVon und mit: Gözde Atalay (Instagram\, Facebook\, Webseite)\nRegie: Carolina Ortega (Instagram\, Facebook\, Webseite)\nProduziert von: Tucan Riot (Instagram\, Facebook\, Webseite) \nFoto: Eirini Vanikioti \nMusik: Periklis Liakakis \nProduziert von: Tucan Riot & Mimosa Theater Co. \nLicht: Elliot \n––– \n \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:ADAN Inspires Berlin - Deine Zukunft in Deinen Händen!
DESCRIPTION:ADAN Inspires ist eine Veranstaltung des Afro Deutschen Akademiker Netzwerk e.V.\, bei der inspirierende Menschen ihre unterschiedlichen Berufe vorstellen und ihre Hürden und Erfolge auf ihrem beruflichen Weg mit Euch teilen. Weiterhin gibt es hilfreiche Bewerbungstipps und wir stehen euch für Fragen zu den unterschiedlichen Studiengängen und Berufsbildern zur Verfügung. \nInteressierte ab 14 Jahren sind herzlichen eingeladen. \nTickets: Die Anmeldung ist verbindlich und erfolgt über Eventbrite! \nDie Teilnahme ist kostenfrei. \nÜber ADAN: \nDie Veranstaltung wird von dem Afro Deutschen Akademiker Netzwerk e.V. (ADAN) organisiert. Das ADAN ist ein einzigartiges Netzwerk mit neun Standorten in Deutschland und über 500 Mitgliedern mit Wurzeln in mehr als 35 afrikanischen Ländern. Ziel des Netzwerks ist es eine Plattform für den gegenseitigen Austausch von Afrodeutschen\, Afrikanern und afrikainteressierten Student:innen und Young Professionals mit Fokus auf Karriere und persönlicher Weiterentwicklung zu bieten.  Als ADAN e.V. fokussieren wir uns ebenso darauf\, Vielfalt in unserer Gesellschaft sichtbar zu machen und ein Bewusstsein für die Relevanz von Diversity in der Wirtschaft zu schaffen. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Coaching Workshop | Hayatuna Power Day
DESCRIPTION:Sei dabei für INSPIRATION\, MOTIVATION\, WUNDER  und POWER. \nEs wird Zeit den Tag zu Leben\, statt einfach nur zu überleben. \n"Ich Lebe Jetzt." Lebst du dein Wahres-Ich Leben?\nOder versuchst du deinen Alltag nur zu überleben?  \nAm 26.11.2022 geht es genau darum\, dies herauszufinden \naus der Vergangenheit rauszukommen\nvor der Zukunft keine Angst zu haben und diese positiv zu fokussieren \nund vor Allem wie im Hier und Jetzt sein und unser vollstes Potenzial auszuschöpfen \n  \nPROGRAMM / ABLAUF \n9 UHR Einlass \n1. BLOCK: VERGANGENHEIT \nMuster der Vergangenheit verstehen erkennen\nWarum Loslassen so relevant ist \nMethoden zum endgültigen Loslassen \n2.BLOCK: ZUKUNFT \nZukunft positiv formulieren und ausrichten \nEssenzen der Visualisierung\nLeben ohne Zukununftsängste \nErfahrungsbericht\nÜbung Visualisieren \n3.BLOCK: IM HIER UND JETZT\nIm hier und jetzt Leben\, um dein\nvolles Potenzial zu schöpfen\nMethoden Körper und Seele zu vereinen\nAchtsamkeitsübung vor Ort \n16 UHR "BASIC TICKET" ENDE \nInfostände offen bis 17UHR\n___________________________ \n16:30 UHR "PLUS TICKET" \nbis 18 UHR  \nNETWORKING + GEMEINSAMES ESSEN\nOffene Talk- und Fragerunde \nTickets: Basic: 58\,00 Euro // Plus: 98\,00 Euro \nMenschen mit Behinderung sind dazu eingeladen\, kostenfrei an der Veranstaltung teilzunehmen. Meldet Euch dafür gerne bei space@oyoun.de. \nSprache: Deutsch \nWeitere Informationen findest du hier. \nBiographie \nKhloud Zaher-Iraqi\n \nGeboren wurde Khloud Zaher-Iraqi in Libanon. Während des Krieges 1982 kam sie und ihre Familie als Geflüchtete nach Berlin. Khloud ist Unternehmerin seit über 12 Jahren und Inhaberin eines Bio-Kräuterladen und einer eigenen Heilpraxis. Seit über elf Jahren coacht sie Menschen und bietet Mentoring Arbeit an. Außerdem hat sie einen Doktor in Philosophie und ist Mama von vier Kindern.  \n  \nTeaser \n \nHayatunas Power-Day from Hayatuna on Vimeo. \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:8th Edition CultSup | “ANDROGYNEITY & AFRICAN SPIRITUALITY”
DESCRIPTION:Cult‘ Sup‘ is an exploration of African\, Afro-descendant\, and Afrofuturist culture as well as the of course the world. Like it is written in their name\, Cult' Sup' are here to supply culture from their community\, to their community\, but also aim to reach communities beyond their own. \nOrganized by Anaïs Astan Meyer a.k.a Astan KA\, Nane Kahle a.k.a Michel Mariane and Natisa Exocé Kasongo a.k.a Exocé OOB Kasongo\, the concept of Cult' Sup' is meant to share afro rooted art in all forms (sound\, visual\, literary\, plastic\, somatic\, dramatic\, fashion\, culinary) entertainment\, knowledge\, healing\, any kind of artistic performances and exhibitions. \nCult' Sup' is a space that preaches universality\, unity\, and peace\, meaning that people from every age\, every gender and every ethnic background can gather to educate themselves while having a good time and learn about each other.  \nTicket: Donation-based \nLanguage: English \nLine-Up + Timetable \n> ART EXHIBITION:\nExocé Kasongo \n>LECTURE\, PERFORMANCES\, DJs \n18:00 Doors\n18:45 Cultsup Ensemble\n19:00 Thomas Presto Lecture\n20:00 GodXXX Noirphiles\n20:30 Kewin Bo\n20:45 Kalil Bat\n21:00 Binghi & Miziguruka\n21:30 Liaam Iman\n22:00 Mma Kgosi\n22:30 Kotawalī meets Zaki\n23:00 Morena Leraba\n00:00 DJ Binghi\n01:00 Nghbrhd_chrctr\n02:00 Bloomfeld \nBiographies \nAnaïs Astan Meyer \nAnaïs Astan Meyer a.k.a Astan KA is an artistic performer\, singer-songwriter\, dancer\, actress and event curator based in Berlin. Born in France and visiting Mali regularly since age of 3\, Astan grew up being surrounded by black people and white people which has enabled her to never face any identity problem and has come to a result today of considering herself as a « child of reconciliation ». She combines various music genres from jazz to rock to afro-techno to hip hop\, trip-hop to illustrate her universe that is mostly experimental.Her music is about life\, love\, friendship\, protest and intellectual rebellion\, but also about growing up as a mixed-race woman and the importance of acquiring the right knowledge\, as there is a lot that school doesn't teach us. Although much of her work is about glorifying the black woman\, she still preaches a great message of universality. \nFacebook Website Youtube \nNane Kahle a.k.a Michel Mariane \nNane Kahle a.k.a Michel Mariane is Berlin based a multicultural\, interdisciplinary performance researcher and artist. She spent her formative years in Ivory Coast\, Senegal\, the Caribbean before her relocation to France. This multiplicity and migration inform her way of seeing and existing\, manifesting as a creative practice\, at the intersection of music\, theatre\, movement and medicine. Coming from a biochemistry background\, Nane’s connection with nature\, belonging and the un-natural converges as a curiosity exploring the dynamic interactions between living organisms\, intangible belonging and the tangible ecologies of being. Myth making and ancestral knowledge preservation are explored in her practice\, where aspects concerning transformation care and healing are at the center. The vitality of creative energy allows her practice to function as a conduit\, invigorating her community building efforts as well as her own personal processes.Her curatorial and performance work the Out Of Time Embassy\, Sonic Interventions Collective and CultSup see her curating contemplative and empowering environments for marginalized voices to be heard. \nFacebook Youtube \nNatisa Exocé Kasongo a.k.a Exocé OOB Kasongo \nNatisa Exocé Kasongo a.k.a Exocé OOB Kasongois a Berlin based multidisciplinary Afrocentric Artist: Artistic performer\, dancer\, visual artist. He mostly performs alone in improvisation and creation of stories or in the transmission of a language for other creators. His dance style is experimental storytelling. As a visual artist\, Exocé creates collages with an afro-punk/afro-futuristic/spiritual jazz touch\, that you can see exhibited in Berlin\, on vinyl covers and also on the clothes of his fashion brand. He considers himself as an Afropean because he was born in Paris of Congolese parents\, so he has a double culture. He is the artistic director of the Afro-futuristic brand KASAPIO. \nFacebook Youtube \nCredits \nThis event is funded by MUSICBOARD. \n \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Film + Workshop | 30 Jahre nach dem rassistischen Mordanschlag in Mölln: Wo stehen wir heute?
DESCRIPTION:Im November diesen Jahres jährt sich das Datum des rassistischen Mordanschlags von Mölln zum 30. Mal. In Andenken an die Opfer und zur wichtigen Frage nach der Aufarbeitung rassistischer Anschläge in der Bundesrepublik damals und heute wird der Türkische Bund in Berlin-Brandenburg (TBB) e.V. eine Gedenkveranstaltung inklusive Workshop mit dem Betroffenen Ibrahim Arslan durchführen.\n \nDie ca. vierstündige Veranstaltung findet am Donnerstag den 24. November 2022 von 13 Uhr bis 17 Uhr in den Räumlichkeiten von Oyoun (Lucy-Lameck-Straße 32\, 12049 Berlin) statt. \n \nEs wird im Zuge dessen der Film "Der zweite Anschlag" gezeigt. "DER ZWEITE ANSCHLAG dokumentiert die bisher kaum beachtete Perspektive der Betroffenen dieser Gewalt und stellt sie in den Mittelpunkt. In tiefgehenden Interviews entwickelt der Film ein präzises Bild der teils traumatischen Erlebnisse\, welche die Protagonist*innen des Films durchlebt haben."\n \nAnschließend wird es einen Input und Austausch über den Anschlag in Mölln und der Frage von Kontinuitäten rassistischer Gewalt in Deutschland geben. Diesen Workshop wird der Überlebende des rassistischen Brandanschlags in Mölln\, Ibrahim Arslan\, leiten.\n \nIn einem zweiten Teil soll die Frage diskutiert werden\, ob Gesellschaft und Politik im Umgang mit jüngeren rassistisch motivierten Mordanschlägen dazugelernt haben und wo es Handlungsbedarfe gibt. \nTickets: Eintritt frei \nZeitplan  \n13 Uhr- 13.15 Uhr Begrüßung\, Vorstellung Ablauf der Veranstaltung und Input zum Thema (Ayşe Demir)\n \n13.15 Uhr – 14.15 Uhr Filmvorführung „Der zweite Anschlag: Rassistische Gewalt in Deutschland. Eine Anklage der Betroffenen“\n \n14.15 Uhr – 14.30 Uhr PAUSE\n \n14.30 Uhr – 16.30 Uhr Präsentation und Zeitzeugengespräch mit Ibrahim Arslan\n \n16.30 Uhr – 17 Uhr Kontinuitäten von rassistischen Strukturen in Deutschland?\n                               Heutiger Stand und Handlungsbedarfe (inkl. Q+A)\n                               (Remzi Uyguner) \nBiografie(n) \nIbrahim Arslan ist Opfer und überlebender der rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992\, Bildungsaktivist und Mitwirkende Person beim Freundeskreis im Gedenken an die rassistischen Brandanschläge von Mölln 1992\, Botschafter für Demokratie und Toleranz. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Poetry meets ALTE w/ Otis Mensah & Somadina
DESCRIPTION:The Poetry Meets Series is presenting their first intimate Poetry Meets ALTE edition with main acts Otis Mensah and Somadina as well as an array of magnificent poets\, celebrating alternative music\, the metaphysical and the poetics of the inbetween. \nDoors: 19:00 h\nStart: 20:00 h\nTickets: via Eventbrite \nProgramme \nMain acts: \nOtis Mensah is a musician and performing-artist exploring the intersection of poetry and experimental music(s). Taking influence from the rhythmic and expressive freedom of Jazz\, Otis’ work uses aesthetic language as an instrument to solo through themes of identity & existence. Since Otis' tenure as Sheffield's first Poet Laureate and debuts at Glastonbury and We Out Here\, Otis has played with the likes of Moor Mother\, Benjamin Zephaniah and Little Simz. \nSomadina is making music for herself. Part of the global generation of women where literally anything and nothing is simultaneously possible\, Somadina is finding her way one song at a time and cutting straight to the point. Her music is a tribute to the multiplicity of coming of age in a culture of metamodernism. In her 22 years\, Somadina has travelled the globe\, collecting experiences from a variety of places to call home. The genre blending nature of Somadina’s music is testament to her disparate references and ability to create her own unique sound. While Somadina’s music varies from track to track her unmistakable powerhouse of a voice is the ever present connection across her work. “If people can both hear and see my vision\, I figure they should be able to feel it..” And it is this creation of a feeling\, a mood - an undeniable energy - that makes Somadina such an intoxicating proposition. \nPoets: \nAmora Bosco is a Kenyan writer\, poet\, spoken word performance artist\, facilitator\, and activist based in Berlin\, Germany. Her mission is to bring about empowerment and positive change in the lives of African and the African Diaspora\, tackling issues of social justice\, culture\, health\, and education through creative writing\, storytelling\, and performance art. Bosco has and continues to establish platforms that give voices and raise awareness for diverse issues /situations in the everyday life of the Black diaspora community. Growing up in Mombasa’s thriving music scene Bosco performed\, recorded music\, and co-founded an artist network and event management organization focused on promoting Kenyan artists and music acts from the coastal region. Bosco works in project and event management\, teaches creative writing courses and facilitates workshops on a range of topics\, and offers African language classes. \nAdalet Müzeyyen: „I am because they are“ I am not just a me\, I am a we! In her stage presence Adalet wants to provide visibility for trans people and intersectional fights and show what they are capable of. Breaking down prejudices\, self-empowerment and empowerment as a community are Adalet's goals. As an aspiring lawyer\, she intervenes in political discourses outside of her art to fight for more rights and a better quality of life for marginalized people. \nOluwatoniloba  \nOluwatoniloba is a model\, content creator and poet. As a Nigerian with the zodiac sign Sagittarius\, she describes herself as a double force. Growing up in Stuttgart\, she found her love for poetry and fashion. She has been living in Berlin for 4 years now and found her love for herself there. Oluwatoniloba uses her voice and platform to motivate others and give them the confidence to be their true selves. \nFilm Screening: \nThe Dig: “You and I and You” by Terrence Nance \nAfter the Line Up Program\, our all-time favourite DJ PAM BAM will heat up the space for you before Groove Service by Peeps will deliver an exhilarating afterparty. \nFunding \nWith generous support from Berliner Projektfonds für Urbane Praxis  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Concert | Adonis
DESCRIPTION:Adonis perform their anticipated album 'Hadis El Layl' at Oyoun! \nFamed Lebanese pop/rock band Adonis first came into sight with its debut single “Stouh Adonis” (2012)\, a dance tune relaying tales of night-time adventures on the rooftops of the group’s small suburban town. Renowned for its signature Arabic lyrics and blistering live performances\, Adonis captured the hearts of an avid and devoted fan base and have since performed sold out shows at major venues and independent festivals across the Arabic-speaking world\, such as Carthage International Festival (Tunisia)\, Baalbeck International Festival (Lebanon)\, Amman Roman Amphitheatre (Jordan) and Arab World Institute (France). \nLaunching its sixth studio album "Hadis El Layl" (Night Talks)\, Adonis will be performing at Oyoun (November 19)\, just a few days after the release of the much anticipated record. \nFor the first time ever\, the band will be performing songs from the new album as well as fan favorites from its impressive 10-year spanning catalogue. \nTickets here \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Llewellyn Mnguni | Jazz Dance Workshop
DESCRIPTION:A feisty combination of contemporary dance and modern dance movements. This dance workshop is curated specifically for beginner dancers who are interested as well as the LGBTQIA+ community and POC people in Berlin.  The focus is on body positivity\, fitness and freedom of movement. \nTo register send an E-mail address to: tlmnguni@gmail.com \nTickets: 15 € \nYou will receive the information on where to send the money\, once you register via E-Mail.  \nNo cash payments allowed and bookings are made in advance.  \nThe workshop will be held in English.  \nAbout Llewellyn:  \nDancer and choreographer Llewellyn Mnguni\, began training at the the age of 14\, at the Mmabana Mmabatho Arts Council as a Latin American and Ballroom dance student and continued to compete on a professional level from 1999-2002. In 2003 they attended the National School of the Arts and thereafter obtained a Dance Teachers Diploma at the University of Cape Town School of Dance School in the year 2010. \nMnguni also joined the Mmabana Dance Company as a full time dance teacher and choreographer from 2007-2009. While completing their final year in high school (Grade 12) they performed and choreographed for the National Arts Festival in Grahamstown in 2006 for their work ‘Prozac’ and then the GIPCA Live Arts Festival under the directorship of Jay Pather in 2012. In 2010 they joined the Bovim Ballet company under the directorship of Sean Bovim. Mnguni has performed with the likes of Celeste Botha and Marlin Zoutman during their time as a company member of New World Dance Theatre. \nThey have collaborated with well acclaimed artists such as Ahmed Umar for “Tribute to Ali” an exhibition at the Format gallery in Oslo. They have performed the challenging roles of Odile in Swan Lake\, Escamilio in Carmen and Myrtha in Giselle for Dada Masilo's extensive Asian\,European\, Canadian and US during 2013-2017\, Mnguni also collaborated with visual artist/LGBTI activist Zanele Muholi and Lerato Dumse for a series of exhibitions and site specific shows during the 2016 Oslo gay pride week. \nTheir dance teaching experience spans from teaching at dance companies\, primary and high schools as well as workshops around South Africa and Europe. They continue to work as a multi faceted artist whereby they give talks and workshops that inspire and support the LGBTI universal community\, as well as collaborating and inspiring upcoming dancers and artists. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch | Verharren ist keine Option – Europa Weiter Schreiben
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Sam Zamrik\, Rasha Alqasim\, Abdalrahman Alqalaq\, Widad Nabi und Omar Kaddour | Moderation: Sam Zamrik\, Übersetzung: Günther Orth\nEuropa ist zu wertvoll\, um es den Europäern zu überlassen. \nDiesem Zitat des brasilianischen Autors Rafael Cardoso folgend\, hat "Weiter Schreiben"\, das Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten\, Autor*innen eingeladen\, sich in Briefen\, E- Mails und Direktnachrichten über ihre Erfahrungen im europäischen Exil auszutauschen. Zwei der Autor*innen-Tandems\, die in Frankreich\, Schweden\, Italien und Deutschland im Exil leben\, werden an diesem Abend ihre literarischen Korrespondenzen vorstellen. Im Gespräch mit dem syrischen Dichter Sam Zamrik sind zu Gast die irakische Autorin Rasha Alqasim\, die heute in Göteborg lebt\, und mit dem syrisch-palästinensischen Autor Abdalrahman Alqalaq schreibt sowie die syrisch-kurdische Dichterin Widad Nabi aus Berlin und ihr Briefpartner\, der syrische Autor Omar Kaddour\, der in Paris lebt. \nTicket: 8 Euro | Ermäßigt: 5 Euro (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen)  \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche übersetzt. \nIllustration: Yasmeen Fanari \nEine gemeinsame Veranstaltung des Oyoun und Europa Weiter Schreiben. Europa Weiter Schreiben ist ein Projekt von WIR MACHEN DAS in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung.   \n   \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:May Ayim Vortex | pres. by Poetry Meets and rongin shagor
DESCRIPTION:Die Poetry Meets Serie ist ein internationales\, mehrsprachiges Community-Event\, das Spoken Word\, visuelle Kunst und Film\, Musiker*innen und lyrisch begabte Artists aus Berlin und darüber hinaus präsentiert. Das Line-Up verspricht immer ein bemerkenswertes Konglomerat aus gefühlvollen\, mehrsprachigen Wortschmieden\, Musiker*innen und visuellen Geschichten\, begleitet von dem berüchtigten Open Mic Vortex. \nPoetry Meets und rongin shagor präsentieren eine spezielle May-Ayim-Ausgabe des berüchtigten Poetry Meets Open Stage Vortex. Ausgewählte Künstler*innen präsentieren ihre von May Ayim inspirierte Poesie\, Bewegungskunst\, Musik und mehr in max. 10min. \nSpecial Guest tbd \nAnmeldeprozess: Einfach einen Link zu deiner Musik\, Poesie oder EPK per Email an booking@poetrymeets.com mit dem Betreff 'May Ayim Vortex'. \n Deadline: 08.11.2022 \n\nWir wählen 4 Artists\, die an der Vortex teilnehmen. \nDie Teilnahme an der Vortex wird vergütet! \n––– \nFolgt Poetry meets auf: \nInstagram \nFacebook \nYouTube
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SUMMARY:Website launch | rongin shagor/রঙিন সাগর – An artistic dialogue starting with a poem by May Ayim
DESCRIPTION:*** rongin shagor is now online and available via www.ronginshagor.com *** \nMit Antworten von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju und Euch … \nrongin shagor/রঙিন সাগর \, aus dem Bengalischen übersetzt so viel wie “Vielfarbener Ozean” ist ein interdisziplinärer künstlerischer Dialog\, der mit einem Gedicht von May Ayim beginnt und mit künstlerischen Beiträgen von Euch digital weitergeführt wird. \nUnter Bezugnahme auf das bahnbrechende – von afrodeutschen Frauen unter der redaktionellen Leitung von May Ayim und Katharina Oguntoye herausgegebene – Buch "Farbe bekennen" (1986) ist dieser Dialog ein interaktiver Ansatz\, der künstlerische Antworten aller Art miteinander verwebt. Dabei werden unsere Stimmen\, Erinnerungen und Visionen im Fluss gehalten\, während wir den Ozean und das Wasser als entscheidenden Träger von Erinnerungen und Zukünften und als eine Kraft\, die die Realitäten von Kulturen\, Umgebungen und Menschen formt\, erkunden.  \nAm 13. November um 18.00 Uhr laden wir Euch zur persönlichen Vorstellung der digitalen Plattform rongin shagor und zur Präsentation ausgewählter Arbeiten von Künstler*innen ein\, die im Rahmen des Projekts auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die Veranstaltung wird mit einer Performance von Oxana Chi & Layla Zami eröffnet. Anschließend gibt es Zeit\, die Arbeiten der ausgewählten Künstler*innen von rongin shagor zu hören\, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie zu betrachten.  \nDie digitale Plattform wird außerdem ab dem 13. November 2022 via www.ronginshagor.com zur Verfügung stehen. \nTickets: Eintritt frei \nZeitplan \n17.30 h | Einlass \n18:00 h | May Ayim's Wor(l)ds-Making \nKreative Reflexionen zu den Themen Heimat\, Zugehörigkeit\, Rassismus und Resilienz mit May Ayim \nKilljoy | Tanz\, Choreografie\, Klang von Oxana Chi\nHomesong: Input-Gespräch\, Gedichte\, Musik von Layla Zami \n18:30 h | rongin shagor – ausgewählte Künstler*innen \n20.00 h | “Vortex” von Poetry Meets x rongin shagor  \n20:45 h | DJ Set von Parissa + fade out \nBiografien \nAlice Yuan Zhang 张元 (b. Dalian\, China) ist Medienkünstlerin\, Kulturorganisatorin und Immigrantin der ersten Generation und lebt zwischen Los Angeles und Berlin. Ihre transdisziplinäre Praxis arbeitet mit zyklischer und generationenübergreifender Zeit. An den Rändern der kolonialen Vorstellungskraft arbeitet sie daran\, Technologie auf die Erde zu bringen\, indem sie kollektive Experimente in Ahnenerinnerung\, artübergreifender Pädagogik und vernetzter Solidarität entwickelt. \nAmira Zarari ist die Tochter jemenitisch-eritreischer Eltern\, eine von sechs Geschwistern und in Deutschland geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren war sie in vielerlei Hinsicht kreativ. Inspiriert durch das US-amerikanische Poesieformat Def Poetry Jam begann sie mit 16 Jahren\, Gedichte zu schreiben und auf der Bühne vorzutragen. Ihre Gedichte reflektieren ihre Realität als schwarze muslimische Frau\, die in Deutschland lebt. Nach einer Ablehnung an einer Kunsthochschule begann sie ein Studium der Middle Eastern Studies an der Universität Hamburg\, das sie derzeit beendet. Sie hat eine große Leidenschaft für Musik\, Interieur und Kaffee. Ihr Traum und ihre Vision ist es\, diese Leidenschaften eines Tages zu vereinen. \nArijit Bhattacharyya (b. 1994\, Bally) ist ein Künstler und unabhängiger Kurator\, der derzeit in Deutschland lebt und arbeitet. Seine Praxis dreht sich um umstrittene Erzählungen des Widerstands durch soziales Engagement\, Designinterventionen\, große Wandmalereien und Lecture-Performances. Sein künstlerischer Diskurs ist tief verwurzelt in der Auseinandersetzung mit der soziopolitischen Geschichte und ihren Auswirkungen auf kulturelle Praktiken. Als Kurator ist er an künstlerischen Verhandlungen beteiligt\, die Methoden des sozialen Ungehorsams erforschen. \nBruna Barros (or Mercúrio) ist multidisziplinäre*r Künstler*in und Übersetzer*in. Durch Literatur\, Übersetzung\, Kino und bildende Kunst schafft Bruna Erzählungen der Zuneigung. Zusammen mit Jess Oliveira bildet sie das Übersetzer-Künstler-Duo cocoruto. Bruna glaubt an die Wichtigkeit\, über sich selbst zu sprechen\, und an die Bedeutung des Erzählens von Geschichten. Als Dichter*in wurden sie in der von Jarid Arraes herausgegebenen Anthologie Poetas Negras Brasileiras vorgestellt. Als Filmemacher*in schrieb und inszenierte sie den Kurzfilm "Amor de Ori" (2017) und war Co-Autor*in und Co-Regisseur*in des Kurzdokumentarfilms "à beira do planeta mainha soprou a gente" (2020)\, der für den Grande Prêmio do Cinema Brasileiro 2021 in der Kategorie Kurzdokumentation nominiert wurde.   \nJess Oliveira ist Übersetzerin\, Forscherin\, Dichterin\, Mitglied der Forschungsgruppe Übersetzen im Schwarzen Atlantik (UFBA\, Brasilien) und Mitglied des Übersetzungs-Kunst-Duos cocuruto mit Bruna Barros. Derzeit Doktorandin in Literatur und Kultur (UFBA)\, mit einem CAPES/DAAD-Forschungsstipendium (2021-2022) an der Universität Bayreuth. In den Jahren 2019 und 2020 war sie Teil der Künstlerresidenz “Rethinking the Aesthetics of the Colony” in Johannesburg (Südafrika) und der gleichnamigen Plattform für Übersetzungsstudien und politische Imagination in der Diaspora. Im Jahr 2020 war sie nominiert für den 62. Jabuti Award in der Kategorie Übersetzung. \nCarla Abilés wurde in Salta\, Argentinien\, geboren und lebt heute in Berlin. Sie ist Teil einer Familie mit einer starken Migrationsgeschichte aus ihrem Herkunftsort. Sie arbeitet mit Poesie\, Installationen\, Fotografie\, Malerei und Stickerei auf verschiedenen Trägern wie Papier und auch auf der Haut als Teil einer Erkundung durch analoge Tätowiertechniken. Ihre Arbeiten befassen sich mit der Idee von Machtbeziehungen und der Überschneidung von Migration\, Feminismus\, Technologie und brauner Kultur. \nJumoke Adeyanju ist eine interdisziplinäre\, mehrsprachige Autorin\, Kuratorin und Tänzerin. Unter ihrem Pseudonym mokeyanju tritt sie gelegentlich als Vinyl-Selektorin und aufstrebende Klangkünstlerin auf. Jumoke ist die Gründerin der Poetry Meets Series [est. 2014]\, Ko-Kuratorin von Sensitivities of Dance bei SAVVY Contemporary und moderiert ihre eigene Radiosendung Sauti ya àkókò auf Refuge Worldwide. Sie hat ihre künstlerischen Arbeiten auf internationalen Literaturfestivals präsentiert und dabei in Englisch\, Deutsch\, Kiswahili und Yorùbá performt..  \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien und Berlin und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. 2021 wurde er als Mitglied der Expert*innenkommission gegen antimuslimischen Rassismus in Berlin berufen. Im gleichen Jahr erschien “Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes” in der Edition Körber. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Keskinkılıç Essays\, Prosa und Lyrik. Seine Gedichte werden in Literaturzeitschriften und Anthologien in Deutschland\, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Für den Zyklus “jetzt nicht an gog und magog denken” wurde er von der Akademie für gesprochenes Wort ausgezeichnet. Im August 2022 erscheint sein Lyrikdebüt “prinzenbad” im ELIF Verlag.  \nSara Ehsan ist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen.   \nKondo Heller (she/they) ist ein*e kenianisch-deutsche*r Dichter*in\, Schriftsteller*in und experimentelle*r Filmemacher*in. Kondo ist Barbican Young Poet 18/19\, Stipendiat*in der Obsidian Foundation\, Ledbury Critic und Image Text Ithaca Junior Fellow. Momentan interessiert sich Kondo besonders für statischen Sound als Portal der Erinnerung\, der Gemeinschaft und des Archivs. Zurzeit studiert Kondo an der Cornell University den MFA in Poesie. \nLeman Sevda Darıcıoğlu (Berlin & Istanbul) ist ein*e Künstler*in\, der*die größtenteils im Bereich der Performance-Kunst arbeitet. Darıcıoğlu macht hauptsächlich lang andauernde Live-Performances\, aber auch Videos\, Installationen und öffentliche Interventionen. In den Performances untersucht Darıcıoğlu die physischen/emotionalen Grenzen\, Begrenzungen und Potenziale des Körpers. Ausgehend von diesem körperlichen Ansatz interessiert sich Darıcıoğlu für Chronopolitik und Nekropolitik aus einer Perspektive\, die die Verletzlichkeit und Stärke marginalisierter Körper in den Mittelpunkt stellt. Darıcıoğlu arbeitet an Queer-Aneignungsmethoden der Vergangenheit und der Gegenwart aus einer nicht-westlichen Perspektive und entwickelt körperliche Strategien\, um die Geschichte von Minderheitengruppen anzusprechen\, die von der hegemonialen Geschichte ausgeschlossen sind. \nAkinbode Akinbiyi wurde als Sohn nigerianischer Eltern in Oxford\, England\, geboren. Er ging in Nigeria\, England und Deutschland zur Schule und studierte an der Universität Ibadan Englisch (B.A.). Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. Im Jahr 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum in Clermont Township in Durban\, Südafrika. Akinbiyis fotografischer Schwerpunkt liegt auf großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er wandert und arbeitet vor allem in und auf den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, streift aber auch durch andere Großstädte wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte sind wichtige Ziele: kürzlich besuchte er Sao Paulo und 2019 Chicago. \nOxana Chi ist eine deutsch-nigerianische Choreographin\, Tänzerin\, Filmemacherin\, Kuratorin\, und Pädagogin. In ihrer Kunst verschmelzen die Gegenwart und ihre spürbaren Verbindungen zur Vergangenheit und Zukunft. Ihr Repertoire umfasst 20 Produktionen\, die international aufgeführt wurden.  Zu ihren Auszeichnungen zählen u.a. AIR at Abrons Arts Center\, Ambassador of Peace bei DOSHIMA und “A to Z of People Who Power The Dance World” (The Dance Enthusiast’s). Sie kuratierte Events für Schauspiel Dortmund\, Transitions Festival Berlin (Dagesh)\, und International Human Rights Art Festival New York\, u.a. Als Mentorin begleitet und bestärkt sie junge Tanzschaffende und war 2022 Guest Choreographin im Studiengang Choreographie bei der New York University. \nDr. Layla Zami ist interdisziplinäre Akademikerin und Künstlerin. Sie wurde in Paris geboren und schöpft Inspiration aus ihrem afro-karibisch-indischen und jüdisch-deutsch-russischen kulturellen Erbe. Als Resident Artist mit Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt sie Musik\, Spoken Words und Theater. Poetisch-politisch verarbeitet und vermittelt sie Themen wie Erinnerung\, Diaspora und Zugehörigkeit. Sie ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft (FU Berlin) und Adj. Associate Professor of Humanities & Media Studies (Pratt Institute)\, wo sie auch Black Lives Matter at Pratt ko-leitete.  \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Unterstützung: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nUX Design: Mark Mushiva\, Rita Eperjesi\nWebdesign: Rita Eperjesi\, Zainab Tariq und Anna Eschenbacher\nWebdevelopment: Zainab Tariq\, Anna Eschenbacher mit Unterstützung von Ellina Nurmukhametova\, Árpád Bencze\, Malte Hillebrand und Anna Brauwers\nFinanzierung/ Verwaltung: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nDas Projekt “rongin shagor” wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n\n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Concert | Marwan Moussa
DESCRIPTION:PLEASE NOTE: Due to visa issues\, Afroto will not be joining his friend on stage in Berlin. Marwan Moussa will still be performing his own hits\, including new releases. \nSpearheading the infectious wave of Arab-trap in the region\, the Egyptian artists Marwan Moussa and Afroto make their Berlin debut. The two artists from ra2smal collective\, who are also best friends offstage\, will be performing their own hits\, new releases and sharing the stage to perform their collaboration tracks. \n_Marwan Moussa \nRapper and producer\, Marwan Moussa has been on the scene since 2016\, and has spent the past years releasing a staggering amount of singles and EPs\, with his first national hit ‘Sheraton’ released in 2020 and followed up with his feature album ‘Florida’.  \nTickets available here.\n \n \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর  | Konzertlesung | “Das Flüstern der Anderen”
DESCRIPTION:"Das Flüstern der Anderen" ist eine lyrische Auseinandersetzung mit der hegemonialen Geschichtsschreibung und den darin tief verwurzelten Ungerechtigkeiten. Die Gedichte bündeln Themen des Weltgeschehens mit Einzelschicksalen von Flucht und Ausbeutung und laden die Lesenden ein\, neue Perspektiven einzunehmen. Ihre Gedichte sind sehnsuchtsvoll\, traurig und erhebend zugleich.  \nBegleitet werden sie musikalisch von Hakan Tugrul an der Santur und Djelifily Sako an der Kora. \nTickets: Eintritt frei \nÜber die Künstler*innen:  \n_Sara Ehsan \nist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen. \nInstagram\, Facebook\, Webseite\, YouTube  \n_Alain Alfred Moutapam (Autor)  \nwurde in Kamerun geboren. Seit der Veröffentlichung seiner Sammlung mit dem Titel: „Nouvelle poésie pour un monde meilleur (Neue Poesie für eine bessere Welt)"\, die 2011 bei Tamtamarts erschienen ist\, ist er aus der frankophonen Poesieszene nicht mehr wegzudenken. Alain Alfred Moutapam ist Lehrer in Paris und Forscher im Bereich der afrikanischen Kulturdiplomatie. Er spricht als Experte auf mehreren internationalen Kolloquien\, um zu zeigen\, wie die afrikanische Kulturdiplomatie dazu beitragen muss\, Frieden in den Herzen und Köpfen der Menschen zu schaffen\, aber vor allem\, um Brücken zwischen allen Völkern der Erde für eine neue Menschheit zu bauen.  \nInstagram\, Facebook\, YouTube  \n_Djelifily Sako \nkommt aus Mali\, aus einer Musiker- und Griotfamilie\, in der in der Regel die Tradition des Kora (der 21-saitigen Stegharfe) Spielens vom Vater an den Sohn weitergegeben wird. Sein Vater verstarb jedoch sehr früh\, sodass  Djelifily Sako ein Schüler des berühmten Sidiki Diabate (Vater des international bekannten Kora-Spielers Toumani Diabate) wurde. Er lebte mit seinem Meister bis zu dessen Tod zusammen und ging dann für weitere Studien zu Toumani Diabate nach Bamako. Während der fünf Jahre dort hatte Djelifily Sako zahlreiche Konzert-und Fernsehauftritte.   \nSeit fast 20 Jahren lebt Djelifiy Sako in Berlin und es gibt kaum einen Ort in der Hauptstadt\, an dem er noch nicht aufgetreten ist. Mit zahlreichen Auftritten in Deutschland und vielen europäischen Ländern erfreute er sein Publikum. \nDjelifily Sako  erforscht auf der Kora neue Stilarten\, indem er eine Verbindung zwischen traditionell afrikanischem Repertoire\, sowie westlichen Jazzelementen und afrikanischer Rhythmik schafft. Hierbei entstehen Klänge\, die u.a. vom Herzen und Gedächtnis Afrikas erzählen. Er gibt Koraunterricht und stellt seine Kora und Koramusik in Schulen\, Kindergärten und Workshops vor. \n_Hakan Tuğrul \nist ein in Istanbul geborener Komponist und Santur-Musiker. Er begann seine Musikkarriere im Jahr 2009 und war seitdem an Santur Solo und verschiedenen transkulturellen Musikprojekten beteiligt. 2018 zog er nach Berlin und setzt hier seine Musikkarriere fort. \nInstagram\, Facebook\, Webseite\, YouTube  \n––– \nBilder: Joanna Furgal \n--- \nCONTEXT \n"Das Flüstern der Anderen" ist Teil von rongin shagor/রঙিন সাগর\, einem künstlerischen\, von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten Dialog\, in dem eine Reihe von multidisziplinären und multilingualen Künstler*innen auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die dazugehörige Web-Plattform wird am 13. November im Rahmen einer Veranstaltung im Oyoun veröffentlicht\, bei der neben den künstlerischen Antworten weitere Performances und eine besondere Ausgabe der "Poetry Meets Series" gehostet werden. Künstlerische Antworten kommen von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Assistenz: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFÖRDERUNG \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Llewellyn Mnguni | Jazz Dance Workshop
DESCRIPTION:A feisty combination of contemporary dance and modern dance movements. This dance workshop is curated specifically for beginner dancers who are interested as well as the LGBTQIA+ community and POC people in Berlin.  The focus is on body positivity\, fitness and freedom of movement. \nAnother Jazz dance workshop will be offered on the 19th of November.  \nTo register send an E-mail address to: tlmnguni@gmail.com \nTickets: 15 € \nYou will receive the information on where to send the money\, once you register via E-Mail.  \nNo cash payments allowed and bookings are made in advance.  \nThe workshop will be held in English.  \nAbout Llewellyn:  \nDancer and choreographer Llewellyn Mnguni\, began training at the the age of 14\, at the Mmabana Mmabatho Arts Council as a Latin American and Ballroom dance student and continued to compete on a professional level from 1999-2002. In 2003 they attended the National School of the Arts and thereafter obtained a Dance Teachers Diploma at the University of Cape Town School of Dance School in the year 2010. \nMnguni also joined the Mmabana Dance Company as a full time dance teacher and choreographer from 2007-2009. While completing their final year in high school (Grade 12) they performed and choreographed for the National Arts Festival in Grahamstown in 2006 for their work ‘Prozac’ and then the GIPCA Live Arts Festival under the directorship of Jay Pather in 2012. In 2010 they joined the Bovim Ballet company under the directorship of Sean Bovim. Mnguni has performed with the likes of Celeste Botha and Marlin Zoutman during their time as a company member of New World Dance Theatre. \nThey have collaborated with well acclaimed artists such as Ahmed Umar for “Tribute to Ali” an exhibition at the Format gallery in Oslo. They have performed the challenging roles of Odile in Swan Lake\, Escamilio in Carmen and Myrtha in Giselle for Dada Masilo's extensive Asian\,European\, Canadian and US during 2013-2017\, Mnguni also collaborated with visual artist/LGBTI activist Zanele Muholi and Lerato Dumse for a series of exhibitions and site specific shows during the 2016 Oslo gay pride week. \nTheir dance teaching experience spans from teaching at dance companies\, primary and high schools as well as workshops around South Africa and Europe. They continue to work as a multi faceted artist whereby they give talks and workshops that inspire and support the LGBTI universal community\, as well as collaborating and inspiring upcoming dancers and artists. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর | Critical Collective Practices | a lecture presentation anchored by Aroh Akunth
DESCRIPTION:In societies that weaponize the alienation of individuals for economic gains\, the idea of collectives should offer respite\, and alternatives. Though historically these queer organizations have defied affinity to particular kinds of peoples and politics\, delegitimization of pro-people ideologies en mass\, including workers' rights has led to the role of collectives gaining renewed importance in a unipolar world. It is in their definition-defying formations that collectives have been embodied by various peoples\, shaped critical thought\, cross-pollinated different kinds of knowledges\, and managed to sustain where larger mobilizations failed: fill in gaps created by structures. We invite you to think with us\, about how one can connect their individual practices to larger communities\, what could be the pedagogy of collective practices\, and how to sustain communities that are critical and generative. \nThe lecture presentation will be anchored by Aroh Akunth. \nJoined by: Ming Poon\, Priyadharsini (The Blue Club) \, Daddypuss Rex \nRegistration Process: Open to all \nFree Entry!  \nBio \n_Aroh Akunth is a dalit-transfeminine writer-performer based between Germany and India. Some of their curatorial work can be found at www.dalitarchives.com.  \nInstagram \nWebsite  \n--- \nCONTEXT \n"Critical Collective Practices" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Community Brunch | It's a wrap! | Maghreb* alike
DESCRIPTION:It's a wrap! Im wahrsten Sinne des Wortes ... \nMit einem Gemeinschaftsbrunch laden wir euch und die beteiligten Künstler*innen von Moudjahidate* zum Ende des sechstägigen Diskursprogrammes ein\, sich zu treffen und persönlich zu begegnen\, Gespräche zu führen und Freund*innenschaften zu schließen. \n--- \nBeginn: 10:00\nEnde: 15:00 \nEintritt frei\, Preise à la carte \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Closing Party feat. Leila Moon & Aïda Salander | Maghreb*alike
DESCRIPTION:DJ Leila Moon ist Songwriterin\, Produzentin und DJ\, spezialisiert auf Raï\, R'n'b\, electronic\, mahraganat\, bass music\, drum and bass\, breakbeat. Ihr eklektischer Musikstil ist ein Höhepunkt ihrer kollektiven Einflüsse und interkulturellen Erfahrungen. Als Tochter einer algerischen Mutter und eines marokkanischen Vaters wuchs sie mit Anime und Bollywood auf und hörte Raï-Musik\, arabischen Pop\, französische Chansons\, amerikanischen Folk und Jazz. Durch das Schreiben und Produzieren von Songs verband sie die Musik mit ihren Wurzeln und der Wunsch\, sie mit anderen zu teilen\, prägte ihre Identität. Heute genießt sie es\, Tracks mit Klängen aus der ganzen Welt zu teilen\, wobei sie sich auf verschiedene Genres der arabischen Musik konzentriert. Ihre Identität spiegelt sich in Form von energiegeladenem musikalischem Storytelling wider. Neben dem DJing besteht ihre kreative Berufung darin\, ihre eigene Musik zu produzieren und mit anderen Künstler*innen zusammenzuarbeiten. \nAÏDA SALANDER ist eine tunesische multidisziplinäre Künstlerin\, die in Frankreich lebt. In ihren Sets drückt sie ihre Emotionen und ihre Interaktionen mit ihrer Umgebung aus\, oder was sie als "den Vibe" bezeichnet. So bewegt sie sich subtil von chilligem Rave zu psychedelischem Trance\, House und Techno\, vorbei an Rai\, Hip-Hop oder Vintage und populären Hits aus der östlichen und nordafrikanischen Szene. Im Sommer 2018 spielte sie ein DJ-Set in Nerac im Südwesten Frankreichs und im November 2019 ein weiteres auf dem aktivistischen Festival Avides Tempêtes\, das den Beginn ihrer Karriere in Frankreich einläutete. Danach schloss sie sich dem Kollektiv ISOLA SOUND an\, einem multikulturellen und multidisziplinären Kollektiv\, das sich um die Künste versammelt. Nach einer Residency bei Radio Flouka und dem Club L'Oeil trat sie dem Atelier des artistes en Exil bei. Zurzeit ist AÏDA SALANDER Stipendiatin der ESAD Grenoble-Valence und der Kunsthochschule in Marseille\, wo sie mit Hilfe von Tonaufnahmen an der Beziehung zwischen Pilzen\, Musik und der Umwelt arbeitet. \n--- \nTüröffnung & Beginn: 21:30 h\nTickets/Spenden (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Party\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. Um 20:30 Uhr zeigt Kenza Mala Badi außerdem ihre Performance "War on Bodies". \n--- \nCONTEXT \nDiese Party findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Performance | Kenza Mala Badi “War on Bodies” | Maghreb* alike
DESCRIPTION:"War on bodies" beleuchtet den chronologischen Prozess der Kontrolle des Körpers in Bezug auf den Kolonialismus\, der versucht\, durch verschiedene Zeiten zu springen\, die von marokkanischen Menschen und ihren Körpern erlebt wurden. \nDie Performance versucht zu zeigen\, wie sich der französische Kolonialismus verändert hat\, wie wir mit unseren Körpern\, unseren Geschlechtern und Sexualitäten umgehen\, und bringt den körperlichen Kolonialismus zum Ausdruck\, der mit Krieg und militärischer Invasion verbunden ist\, und wie das aufgezwungene Modell mit den kolonialen Körpern und Sexualitäten verbunden ist. \nDoors: 19:30 h\nStart: 20:00 h\n\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Performance\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \nBIOGRAFIE \n_Kenza Mala Badi \nKenza Mala Badi (She - Her)\, geboren 1992 in Casablanca\, Marokko\, lebt\, arbeitet und studiert derzeit in Amsterdam. Ihre Performances und Installationen sind eine Manifestation ihrer Position zu Gewalt\, kollektivem Trauma und Trennung sowie zu den Möglichkeiten kollektiver Heilung und der Vorstellung von Befreiung.  \nCONTEXT \nDiese Performance findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Kenza Mala Badi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | Sonic Interventions feat. Liaam Iman | Maghreb* alike
DESCRIPTION:Liaam Iman lädt ein zu einer Reise durch poetische Landschaften der Vorfahren\, vielfältige Stimmlagen und polyrhythmisches Trommeln\, inspiriert von nordafrikanischer\, keltischer und Balkan-Musik und ruft verstummte Stimmen und Geschichten für einen Moment des Gedenkens\, des Miteinanders und der Heilung auf.  \nLiaam ist ein*e vielseitige*r Sänger*in\, Komponist*in\, Perkussionist*in und Reiki-Praktiker*in algerischer und kabylischer Abstammung. Nach dem Abschluss an der Kunsthochschule im Jahr 2012\, mit einer Spezialisierung auf interaktive Performance und Choreografie\, erforscht Liaam die Überschneidungen zwischen Migration\, Zugehörigkeit und Heilung durch Musik und Performance. \nSeit 2005 hat Liaam an einer Vielzahl von Musik-\, Theater- und Kunstprojekten in vielen europäischen Ländern und in Tunesien gearbeitet\, wo Liaam den Musikpreis des internationalen feministischen Festivals Chouftouhonna 2017 gewonnen hat. Derzeit lebt Liaam in Berlin und arbeitet am Solo-Debütalbum. \n\nSonic In(ter)ventions ist eine Jamsession. Out of Time Embassy (OOTE)\, sind Kulturschaffende\, die auf die heutige Zeit mit dem Aufbau von Gemeinschaften reagieren und bewusst Klang und Heilung zu energiegeladenen Improvisationssitzungen zusammenführen. Räume werden als interaktive Meditationsorte für historische Ausgrabungen\, Archivproteste und kreative Verarbeitung neu konzipiert. Offene und freie künstlerische Ausdrucksformen werden mit der Absicht kultiviert\, den Prozess der Wissensproduktion durch aktionsbasierte Kunstformen wie Tanz und Musik zu dezentralisieren und zu feiern. \nVor dem Konzert\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nTüröffnung: 20:00\nBeginn: 20:30\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFotos: © Kimani Schumann\, Tanno Pippi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | Badiâa Bouhrizi | Maghreb* alike
DESCRIPTION:This project is almost a trance\, feminine\, the fact that I am behind every sound that is played makes this project an intimate universe where being a woman is felt and heard without venturing into feminist discourses. - Badiâa Bouhrizi \nDie dem tunesischen Musikunderground entsprungene Badiâa Bouhrizi ist eine stimmgewaltige Sängerin und Songschreiberin\, die es in sich hat. Ihre sozial engagierten Texte lässt sie in ihre von der Neo-Soul-Welle inspirierten Musik einfließen. Sie hat ihren eigenen Stil entwickelt\, indem sie gekonnt Jazz\, Soul\, Reggae und elektronische Elemente mit ihren sensiblen\, gesellschaftsbewussten und politisch engagierten Texten verbindet. \nIm Alter von sieben Jahren begann Badiâa als Solistin in einem lokalen Chor in Tunis und schloss sich später dem Chor Tahar Haddad an\, der sich klassischen arabischen Musikformen wie der andalusischen Muwashah und dem nordafrikanischen Malouf widmete. Von der klassisch-arabischen Musik wechselte sie zu Rock-Covern mit ihrer Band Black Angels und später mit der tunesischen Ethno-Rock-Band Dayrib. Während ihres Studium der Musikwissenschaft in Paris begann sie\, mit einer Vielzahl von Genres zu experimentieren und sich mit ihren tunesischen Wurzeln zu beschäftigen\, insbesondere mit der Amazigh-Berber-Musik der nordafrikanischen Ureinwohner\, die von pentatonischen Skalen und afrikanischen Rhythmen geprägt ist. \nSeit den Revolutionen von 2011 teilt Badiâa ihre Musik auf der Bühne und begeistert das Publikum bei jeder Show mit der Magie des Augenblicks\, die durch ihre Interaktion mit der Energie des Publikums entsteht. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Musikkomposition und -produktion hat sie bewiesen\, dass sie ein echter Hybrid aus mehreren kulturellen Traditionen ist\, der sich zwar von afrikanischer Musik\, Reggae\, klassischer arabischer Musik und der neuen britischen Szene inspirieren\, sich aber nicht einordnen lässt. \nBadiâa Bouhrizi ist der freie Geist einer authentischen Musik\, die aus dem Herzen kommt und die Worte der Unterdrückten\, Unterrepräsentierten und Ausgegrenzten zum Klingen bringt. \n--- \nTüröffnung: 20:30\nBeginn: 21:00\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor dem Konzert wird Badiâa Bouhrizi mit sechs weiteren Individuen ein Gespräch mit dem Titel “Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa” (BIPOC only) führen. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung findet ihr im Programm. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Yesmine Elabed \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:*** Update 3.11.: Anmeldung nur noch bis 17:30 Uhr möglich. Danach Einlass an der Abendkasse! *** \nMit Kenza Mala Badi\, Louna Sbou\, Badiaa Bouhrizi\, Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam \nSitzend auf einem Teppich\, gemeinsam Tee trinkend\, treffen sechs+ Individuen aufeinander\, um sich über ihre Realitäten\, Erfahrungen und kritischen Reflexionen über ihre Beziehung zum Mutterland und dessen Kolonisator*innen auszutauschen. Sie sind Künstler*innen und Kurator*innen nordafrikanischer Abstammung\, vielleicht cis\, het\, queer und trans*\, aktiv oder kreativ im Exil\, diasporisch und migrantisch\, mehr oder weniger privilegiert\, kollektiv genervt durch die Beugung von Wissen und lateraler Unterdrückung. Al hamdudillah. \n--- \n*** Limitierte Plätze *** \nDoors: 18:30\nStart: 19:00 \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de \nEintritt frei & BIPoC only\nSprache: Hauptsächlich English \nBitte beachtet: Da wir in einem geschützten Raum möglicherweise persönliche Informationen austauschen\, bitten wir Sie\, die Veranstaltung nicht in irgendeiner Form (Ton oder Bild) aufzuzeichnen. \nVor dem Gespräch\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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