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SUMMARY:Queer Ping Pong
DESCRIPTION:Liebe Friends und zukünftige Friends\,  \nAufgrund der Wetterbedingungen hat Queer Ping Pong beschlossen\, die Veranstaltung um eine Woche auf den 08. Oktober 2022 zu verschieben. LINE UP und KONZERT bleiben unverändert. \nDanke für euer Verständnis! Wir hoffen\, dass wir alle unsere Ping Pong Spieler*innen und Musikfreund*innen erreichen können! \nWir hoffen\, dass es am 08. Oktober nicht regnen wird\, aber wir verschieben nur einmal. \nKeep up the ping-pong spirit!  \n––– \nHand an die Kelle und aufs Herz: \nPing Pong bzw. Tischtennis ist eine queere Sportart – sie steht nahezu jedem Menschen offen\, ist kontaktlos und bringt Anfänger*innen wie Pros jede Menge Spaß. An Samstag\, den 1. Oktober werden deshalb vier Tischtennisplatten für ein queeres Ping Pong Turnier aufgestellt – für uns\, für euch\, für die Community. Alles im wunderschönen Garten des Oyouns\, dem queer-feministischen Space in Neukölln. \nAlles ganz entspannt\, einzig allein für den Spaß am Spiel und an der Gemeinschaft. Vom frühen Nachmittag bis Sonnenuntergang. \nInklusive der obligatorischen Platte für Rundlauf und DJ Sets und Konzert von Anthony Hüseyin! \nMusikprogramm \nDJ*s von 13:00 bis 19:00 Uhr\nYY-69\nGay-Lo & Lesbian Lohan\nYaso G \n19:00 Konzert von Anthony Hüseyin \n\nWer außerdem nur zuschauen\, anfeuern\, abhängen möchte\, ist auch willkommen. \n\n*BITTE BRINGT EURE EIGENEN TISCHTENNISSCHLÄGER MIT* (Bälle werden vorhanden sein). \nZwischen 12:00 h - 13:00 h laufen die Akkreditierungen und das Warm-up. \nOffizieller Beginn ist um 13 Uhr. \n>>> Freier Eintritt!  \n>>> ANMELDUNG für die Ping Pong Spieler*innen: \nDie Spieler*Innenanzahl ist begrenzt. Bitte meldet euch über queerpingpong@gmail.com an\, wenn ihr an dem Ping Pong Turnier teilnehmen wollt. \n\nZum Projekt:  \n"Queer Ping Pong - Hand an die Kelle und aufs Herz" verbindet Bewegung\, Musik und Clubkultur mit Queerness und postmigrantischem Diskurs an der Tischtennisplatte. Es ist ein Safer Space für weibliche*\, nicht-binäre\, queere Künstler*innen\, Musiker*innen und Interessierte und ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit den umgebenden Orten und gegenüberstehenden Menschen. \nÜber die Veranstalter:innen:  \nYeşim Duman und İpek İpekcioglu sind zwei queere migrierte Musiker*innen\, Aktivist*innen und fester Bestandteil der Berliner Clubkultur\, die sich für mehr Sichtbarkeit von weiblich gelesenen Künstler*innen einsetzen. Neben einer jahrelangen Freund*innenschaft und vielen gemeinsamen Projekten verbindet beide die Leidenschaft für Ping Pong. \n_Yeşim Duman ist Kuratorin\, DJ\, Aktivistin und Veranstalterin der queeren Reihen bubble\, erdogay und Pop-Hayat. Duman ist im Netzwerk female:pressure aktiv und koordiniert und moderiert die monatliche Sendung bei ByteFM. Duman arbeitet interdisziplinär und verdichtet Aktivitäten aus der queeren Clubszene und dem postmigrantischen Diskurs. 2019 entstand zum Pop-Kultur Festival Berlin ihre performative Installation „Caystube“. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Fragen nach der Solidarität und nach neuen kollektiven Praktiken in der Sport- und Popkultur. \n_DJ İpek aka İpek İpekcioglu ist ein*e international in Berlin und Istanbul lebende DJ\, Produzent*in\, Kurator*in und Queer-Aktivist*in. Neben dem Auflegen und Produzieren ist İpeks Arbeit geprägt von der eigenen bikulturellen Sozialisation und weist einen starken sozial-kritischen Fokus auf. In diversen Projekten beschäftigt sich İpek darüber hinaus mit Themen wie Frauen\, Migration\, Rassismus\, Mehrfachdiskriminierung und Genderthemen. \nPhoto: © Dorothea Tuch \nArtwork by Stefan Marx  \nQueer Ping Pong ist Teil der Initiative Draussen Stadt. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \n  \n\n\n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Healing Circle 4 BIPOC Men
DESCRIPTION:This is a BIPOC Men Circle. The aim is to get together and share different experiences in this journey called life. \nBeing a BIPOC Man in this society brings different challenges. Participants come together as brothers\, as men. Letting go of our toxic masculinity and exploring sustainable masculinity. \nThis is a safer space and everything that happens in this safe space will stay there without any judgement. This is a sharing circle and the focus is on sharing and listening. \nUnited we stand divided we fall. \n- No Racism\n- No Sexism\n- No Homophobia\n- No Transphobia \nThe intention is to open hearts\, to share and connect with one another in order to understand each other. Get your head out the clouds and let’s build a solid foundation. The Circle will be in German and English if needed. Are you ready for sustainable masculinity?" \nFirst come first served\, only a few spots available!  \nTickets \n22 September | Doors: 18:45 h | Start: 19:00 h \n11 October | Doors: 18:45 h | Start: 19:00 \nFor more information about Mitu\, visit Instagram- Facebook- Website \n____ \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:BVT*-Fachtage 2022 Wissenstrans*fer – Forschung von und für Trans*communities
DESCRIPTION:Der Bundesverband Trans* lädt zu den ersten BVT*-Fachtagen ein. Die Fachtage bieten eine Plattform für Wissenschaftler*innen\, Multiplikator*innen und interessierte Einzelpersonen\, um sich zu vernetzen und um über aktuelle Forschungsprojekte zu Trans*themen zu diskutieren. Neben Vernetzung wird es an diesem Tag Gelegenheit geben\, gemeinsam über Forschungsideen in Bereichen wie Gesundheit\, Gesellschaftspolitik & Recht sowie Communities und Intersektionalität ins Gespräch zu kommen. \nDie Fachtage „WissensTrans*fer– Forschung von und für Trans*communities“ möchten die Möglichkeit bieten\, dass Wissenschaftler*innen untereinander als auch mit unterschiedlichen Trans*communities ins Gespräch kommen können. \nAm Abend werden außerdem Performances von Xinan Pandan und Prince Emrah stattfinden.  \nDas Programmheft sowie die Anmeldung können hier abgerufen werden. \n–––– \n_Über den Bundesverband Trans*:  \nDer Bundesverband Trans* (BVT*) wurde im Jahr 2015 von engagierten trans* und nicht-binären Personen gegründet. Der BVT* setzt sich für geschlechtliche \nSelbstbestimmung und Vielfalt ein und engagiert sich für Menschenrechte im Sinne von Respekt\, Anerkennung\, Gleichberechtigung\, gesellschaftlicher \nTeilhabe und Gesundheit von trans* bzw. nicht im binären Geschlechtersystem verorteten Personen. \nInstagram: @bv_trans \n–––– \nGefördert von BMFSFJ im Rahmen des Programms Demokratie Leben! \n–––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über Website. \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Talk | AUTOPOIESIS | Publishing as Poiesis
DESCRIPTION:Featuring Party Office (Coral\, Pranita Thorat\, Vidisha-Fadescha)\, Fehras Publishing Practices (Sami Rustom & Kenan Darwich) and Nino Bulling\, moderated by Shaunak Mahbubani  \nContinuing AUTOPOIESIS\, curator Shaunak Mahbubani invites Party Office\, Fehras Publishing Practices and Nino Bulling to elaborate on recent publishing projects presented at documenta fifteen. Party Office collaborators Coral and Pranita will speak about the publishing process foregrounding first-person narratives within the anthology 'Towards a Dalit Structure of Archiving' produced from the annual Archiving Fellowship awarded to cultural activist group Samata Kala Manch. Sami Rustom and Kenan Darwich of Fehras Publishing Practices will reflect on the usage of the photo novel as a pop format to disseminate knowledge and narratives in their artistic and historical research project examining publishing culture\, 'Borrowed Faces'. Nino Bulling will expand on their artistic process towards the publication of the graphic novel firebugs / abfackeln\, and its manifestation into the installation 'sometimes when we kiss\, it feels like I am drinking water from your mouth'.  \nTickets: Free admission \nAUTOPOIESIS is particularly interested in creative processes that facilitate the sharing of personal and community stories towards the building of transnational solidarities. Within this framework the discussion will pick up on the challenges and joys of independent publishing allowing for greater agency in telling stories by under-represented groups. AUTOPOIESIS is the fourth part in the exhibition series Allies for the Uncertain Futures\, building upon the writings of Sylvia Wynter\, curated by Shaunak Mahbubani with curatorial advisors Vidisha-Fadescha\, Eli Moon and Madhumita Nandi. \nThis project is supported by the Goethe Institute Visual Arts Fund 2022.  \nAllies for the Uncertain Futures\, initiated by Shaunak Mahbubani\, is an ongoing multipart exhibition series exploring possibilities of co-visioning equitable futures\, grounded in the Buddhist philosophy of non-duality. 
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SUMMARY:Conference | My City is a Battleground – Intersectionality and Urban Violence
DESCRIPTION:4th International Conference of the Collaborative Research Center “Re-Figuration of Spaces”\, October 20-21\, 2022 \nThe Collaborative Research Center “Re-Figuration of Spaces” has a particular interest in how spatial and social conflicts interplay and how these conflicts connect with the intersectional tensions that accompany processes of urban spatial refiguration. Taking its inspiration from decades of research on social inequality\, class struggles\, migration\, violence as well as intersectional feminist work\, the CRC’s fourth international conference “My City is a Battleground: Intersectionality and Urban Violence” intends to contribute to current debates by training a spotlight on the link between lived urban materialities and embodied social inequalities and their intersectionality. The conference will ask how conflicts manifest intersectionally in and through urban space\, when\, how and why these conflicts turn violent\, and what forms of violence they may take. By exploring how cities or urban spaces themselves can enact violence against bodies carrying overlapping marks of the social world\, we hope to gain a deeper understanding of (urban) social conflicts\, notions of spatial injustice as well as different forms of violence in the city\, including those produced by capitalism and heteronormativity\, or classed\, gendered and racialized exclusion\, to name but a few dimensions. With this discussion\, we moreover intend to work towards building transnational and transdisciplinary alliances to address the multiple vulnerabilities produced by intersectional violence and inequality. \nConfirmed keynote speakers include Heidi Mirza\, Carla Shedd\, Nikki Jones\, Shilpa Phadke\, Edlyne Anugwom\, Pierrette Hondagneu-Sotelo and Thomas Hoebel. \nRegistration closed.\nFull programme booklet available here. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:INDIGO: a friends & family event
DESCRIPTION:[german version below] \nThe black community project “INDIGO” welcomes you to a night that merges a variety of artistic expressions. We want to showcase and celebrate the impact of black womxn in our society. Indigo is a poetic\, afro-surrealist short film telling the story of two black German womxn who meet during a hair braiding session. First experiencing a moment of aversion\, they discover intimacy through the act of hair braiding. \nThe evening will offer a musical surprise and is rounded off with a DJ set by O.N.A. \nDoors: 19:00 h \nStart: 19:45 h  \nGet your ticket here \nFollow The INDIGO project on Instagram \n––– \nAbout the Artists:  \n_Jesús Fernández de Castro (they/them) first studied acting at the European Theater Institute (ETI) in 2017. Jesús has worked as an actor and co-author for theater productions and performances in Munich\, Berlin and Hamburg. However\, the fascination with film led Jesús to turn the focus away from the theater and more to film. Especially the work behind the camera became more and more important to them and thus in 2020 Jesús produced the short film "Neon Azur" and celebrated the directorial debut with "Eterno". Since then\, Jesús has worked with various short and feature film productions\, with a focus on predominantly queer and BIPOC topics. \nInstagram \nFacebook \n_Mona Okulla Obua is a German-Ugandan director\, poet and editor. She graduated from Konrad Wolf Film University of Babelsberg in 2017. Topics of her work are diasporic identities\, the decolonization of black bodies\, nature\, spirituality and afro-surrealism. She explores the medium film through an experimental lense and implements poetry in images and words.\nHer work has been shown\, amongst others\, in Savvy Contemporary\, on Netflix and at the\ninternational poetry film festival Weimar. She currently lives between Berlin and Kampala. \nInstagram \nFacebook \nWebseite \n––– \nThe project is funded by the Berlin Senate Department for Culture and Europe.  \n************************************************************************************* \n–––\nDas Schwarze Community-Projekt & "INDIGO" lädt euch zu einer Nacht ein\, die eine Vielzahl künstlerischer Ausdrucksformen vereint. Wir wollen den Einfluss von Schwarzen Frauen in unserer Gesellschaft präsentieren und feiern. \nIndigo ist ein poetischer\, afro-surrealistischer Kurzfilm\, der die Geschichte zweier Schwarzer\, deutscher Frauen erzählt\, die sich während einer Hairbraidingsession kennenlernen. Nach einem ersten Moment der Irritation finden sie Intimität durch den Prozess des Haarflechtens. \nDer Abend bietet euch eine musikalische Überraschung und wird mit einem DJ Set von O.N.A abgerundet. \nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 19:45 Uhr \nTicketkauf hier \nFolgt dem "INDIGO" Projekt auf Instagram \n––– \nÜber die Künstler:innen:  \n_Jesús Fernández de Castro (they/them) absolvierte zunächst 2017 ein Schauspielstudium am Europäischen Theaterinstitut (ETI). Jesús arbeitete als Schauspieler*in und Co- Autor*in für Theaterproduktionen und Performance Stücke in München\, Berlin und Hamburg. Die Faszination für Film verleitete Jesús jedoch\, den Fokus weg vom Theater und mehr zum Film zu wenden. Vor allem die Arbeit hinter der Kamera rückte immer mehr im Vordergrund und somit produzierte 2020 Jesús den Kurzfilm “Neon Azur” und feierte das Regiedebüt mit “Eterno”. Seitdem arbeitet Jesús mit verschiedenen Kurz- und Langfilmproduktionen\, mit dem Fokus auf überwiegend queere und BiPOC Themen. \nInstagram \nFacebook  \n_Mona Okulla Obua ist eine deutsch-ugandische Regisseurin\, Poetin und Editorin. Sie machte ihren Abschluss 2017 an der Filmuniversität „Konrad Wolf“ Babelsberg. Themen ihrer Arbeit sind diasporische Identitäten\, die Dekolonialisierung von schwarzen Körpern\, Natur\, Spiritualität und Afro-Surrealismus. Das Medium Film betrachtet sie durch einen experimentellen Blickwinkel und verwendet Poesie in Wort und Bild. Ihre Arbeiten wurden unter anderem bei Savvy Contemporary\, Netflix und beim Internationalen Poesiefilmfestival in Weimar gezeigt. Momentan lebt sie zwischen Berlin und Kampala. \nInstagram \nFacebook \nWebseite \n––– \nDas Projekt wird gefördert von der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:An art event showcasing art films\, digital exhibition\, Q/A\, performances and Dj \nThe presented works deal with the subject of deconstructing identity in the context of Visual Arts and aim to raise awareness within our communities. \nHosted by Astan Meyer\, Cille Sch and Arnaud Ele \nFeaturing Nicholas Rose\, Z O E Y L E E\, Lucas Ngo\, Adam Munnings\, Shalva Nikvashvili\, Sailesh Naidu\, Agustín Farias\, BODI SAMBA\, Exocé Kasongo\, Kotawali\, Njeri\, Arnaud Ele and Cille Sch \nTickets: 5.- € (Box office) \n◥ In Oyoun there is no place for sexism\, queer hostility\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-black\, anti-Muslim racism or anti-Semitism. The same applies to any kind of violent\, aggressive or abusive behavior. Oyoun offers a safe space for everyone\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for one another. If someone or something is bothering you during an event\, please contact a member of our staff who is there to help! If you have an experience to share with us after an event\, please drop us a line E-mail (hallo@oyoun.de) or send us an anonymous message via our website.
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DESCRIPTION:The Art-Expression Life-Drawing Club is back in Berlin! \nEvery month Art-Expression Studios will host at least one Life-Drawing session in the last week of every month at Oyoun. Come and join us for three hours of Life-Drawing with live models posing. \nThe event will take place at the club room in Oyoun. \nIf you want\, you can already mark the dates for the following sessions during October\, November and December: \n24.10.2022\n28.11.2022 \n12.12.2022  \nEntry fee is donation based starting from 15€ per session. \nIf you wish to learn or improve your drawing skills\, visual knowledge of the human anatomy and the fundamentals of drawing techniques\, you can book additional training with an extra 15€ per session (30€ in total). \nParticipants should bring their own drawing materials.  \nRegistration in advance is mandatory. Write an email with the subject "Life-Drawing Club" with your full name\, contact details (including a valid postal address and mobile number) to art.expression.workshops@gmail.com\n \nYou will then receive an invoice for registration. (Please note that your registration is only confirmed upon reception of a proof of payment).  \nIf you have any further questions\, do not hesitate to contact us. \n____ \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর | Embodying Community: A Small-Group Pillow Talk with ALICE YUAN ZHANG 张元
DESCRIPTION:How does the diasporic body transmit\, sense\, and cache memories of community? Explore this inquiry together with an intimate group of POC at Embodying Community\, a peer-learning gathering hosted by artist Alice Yuan Zhang at Oyoun. We will start by reading the Afro-German poet and activist May Ayim’s poem “Community”\, which is the focal point for Rongin Shagor’s call for artists’ responses. Referencing ancestral technologies\, the artist invites her acupuncturist Y Thuan La to virtually facilitate an embodied grounding exercise and answer questions related to traditional Eastern healing methods. From there\, we will share mugwort tea and snacks while mapping how our bodies may act as routers for community in both subjective and shared ways.  \nEmbodying Community is part of Alice’s open reflection process in response to Oyoun’s project Rongin Shagor\, which invites an assemblage of voices on cultural memory in context of coloniality\, displacement\, and resistance in Berlin and beyond. Drawing from her Buddhist upbringing\, Alice considers the body as a site for re-membering vital connections to place\, people\, and ecology. Her forthcoming work\, titled Anatomy of an Intergenerational Router\, will be an autofictional 3D representation of her own ancestral rituals and relations.  \nLimited to self-identifying POC\, 10-15. \nParticipants are invited to wear comfortable clothing and each bring a snack you would like to share with the group. \nRegistration here \nAbout the Artists:  \n_Alice Yuan Zhang 张元  \n(b. Dalian\, China) is a media artist\, cultural organizer\, and first-generation immigrant living between Los Angeles and Berlin. Her transdisciplinary practice operates on cyclical and intergenerational time. Along the peripheries of colonialist imagination\, she works to bring technology down to earth by devising collective experiments in ancestral remembering\, interspecies pedagogy\, and networked solidarity. \nInstagram \nFacebook \nWebsite  \nVimeo \n_Y Thuan La \nis a Board Licensed Acupuncturist and Herbalist with a Master's Degree in Traditional Chinese Medicine from Yo San University. She is Queer and trans masculine-identified\, and a refugee who is fluent in Cantonese\, mandarin and English. In addition\, she has taught Yoga for 10 years\, and is a breast cancer survivor. \nWebsite \n  \nCONTEXT \n"Embodying Community" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/embodying-community/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর |  Stitching the memory – workshop with CARLA ABILÉS
DESCRIPTION:The workshop is presented as a group meeting to reflect on the poem "Community" by May Ayim and to create a banner or banner collectively that encapsulates experiences\, impacts\, projections of the poem and the idea of what community means.  \nIt will seek to create a space for listening and dialogue among participants to reflect together on what we believe a community is\, how we engage with it and how it is present in the lives of migrants in Berlin.  \nWe propose a practical part or call to action to use all the collected material to make a textile piece together that will serve as a flag or banner and then will be mounted on the premises of Oyoun as well as the rongin shagor website as a digitised response.  \nWe believe that the importance of this piece will lie in the mark that each participant can leave and that it will be charged with meaning with the gaze of passersby in the center.  \nThis workshop is intended for migrants\, BIPoC\, LGBTQ+\, non-binary/gender non-conforming people.   \nThe workshop will be divided in 3 instances: \n1. What we call community   \nThe poem "Community" translated into multiple languages (Spanish\, English\, Portuguese) will be made available for a first approach to the work of the poet May Ayim.  \nEach member will be asked to make a synthesis of 3 or more words to describe the poem or the sensations of the reading.  \n\n2. Automatic drawing \nAutomatic drawing was developed by the surrealists as a means of expressing the subconscious. In automatic drawing\, the hand can move "at random" across the paper. By applying chance and accident to the creation of marks\, the drawing is largely freed from rational control. Thus\, the drawing produced can be attributed in part to the subconscious and may reveal something of the psyche\, which would otherwise be repressed. \nEach participant will be asked to create an automatic graphism on a piece of paper consisting of resting the tip of a pencil and moving freely over the support without lifting the pencil. \nThis will result not only in unconscious impressions of each participant\, but also in a kind of weft that will be the basis of the drawing that will be captured on the textile piece.  \n3. Entering the fabric \nTogether with the written words and the drawings of the participants\, we will propose a graphic composition to intervene the fabric.  \nTo do this\, the blank flag will be mounted on the wall and the graphics and words previously worked on will be projected on top of it to create the graphic composition of the flag.  \nThe drawing will be traced and we will proceed to the intervention on the textile. For this purpose\, we will use weaving and sewing tools as well as painting with textile markers and printing tools so that people with no knowledge of sewing can leave their mark.  \nFree Admission! \nRegistration here \nApplication deadline: 23.October.2022 \nNo embroidery knowledge is required and materials would be provided on site. \n  \nAbout the artist: \nCarla Abilés was born in Salta\, Argentina but now lives in Berlin. She is part of a family with a strong history of migration from its place of origin. She works with poetry\, installations\, photography\, painting and embroidery on different supports like paper and also on skin as part of an exploration through analog tattoo techniques.  \nHer works deal with the idea of power relations and the intersection of migration\, feminism\, technology and brown culture. \nYou can find her on Instagram and Facebook.  \n  \nCONTEXT \n"Stitching the memory" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Yoga für BIPoC - Diaspora Wellness Club
DESCRIPTION:Every Wednesday at 6:15pm at Oyoun Yoga-teacher Helen Workneh invites you to practice yoga in a cosy and safe environment. This is a BIPOC only space and open for all levels. You need to bring your own mat. In addition\, a sweater or blanket might come in handy for the final relaxation. \nClasses are 75 minutes and cost 5-15€ which will be payed in cash upon arrival. 5€ applies for people with low income\, 10€ is the regular contribution. Persons who have the means and like to support can pay 15€. The capacity is limited\, so make sure to secure your spot on time. To sign up or get more information click here. \n\nTickets: Sliding scale -> 5€ - 15€\nRegistration + further info: https://buytickets.at/diasporawellnessclub/781586 \nIf you have any questions or concerns\, get in touch: hello@helenworkneh.de \nThe Oyoun is constantly working to make access to all events as barrier-free as possible. To receive individual information on accessibility\, please send us an email. We will get back to you as soon as possible. \nAbout the teacher: \nHelen is a Berlin based yoga teacher with Ethiopian roots. \nShe believes in the uplifting benefits of yoga for all\, regardless of culture\, gender and class and creates spaces for BIPOC to practice yoga in a safe setting. Helen understands yoga as a spiritual path that goes beyond the physical aspect and has the potential to enhance both the individual and collective well being. \n◥ In Oyoun there is no place for sexism\, queer hostility\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-black\, anti-Muslim racism or anti-Semitism. The same applies to any kind of violent\, aggressive or abusive behavior. Oyoun offers a safe space for everyone\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for one another. If someone or something is bothering you during an event\, please contact a member of our staff who is there to help! If you have an experience to share with us after an event\, please drop us a line E-mail or send us an anonymous message via our site.
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SUMMARY:Wir singen unsere Lieder für den Frieden – Konzert für Solidaritat
DESCRIPTION:Academics for Peace lädt ein\, ihre Kampagne “Grenzenlose wissenschaftliche Solidarität” zu unterstützen\, die darauf abzielt\, junge Wissenschaftler*innen in der Türkei zu unterstützen\, die vom türkischen Staat zu Unrecht bestraft wurden und ihre Existenzgrundlage verloren haben\, nachdem sie am 11. Januar 2016 die Friedenspetition mit dem Titel “Wir werden nicht Teil dieses Verbrechens sein!” unterzeichnet hatten. Unsere Kampagne beginnt mit einer Solidaritätsveranstaltung mit dem Titel “Wir singen unsere Lieder für den Frieden: Solidaritätskonzert” und besteht aus den Zeugnissen von Wissenschaftler*innen für den Frieden\, Gesprächen\, Live-Musik von Muhtelif\, Farmagia und Ötekilerin Orkestrası sowie einem DJ-Auftritt von Barış Cengiz. \nTickets: Spende vor Ort \nBiografien \nMuhtelif\, 2015 in Istanbul gegründet und heute in Berlin ansässig\, spielt ein breites Spektrum an Musik in türkischer\, griechischer\, arabischer und armenischer Sprache\, von traditionell bis populär\, von den 70ern bis heute. \nFarmagia besteht aus fünf Musikern\, Enthusiasten des Genres\, die eine Verbindung zu traditioneller und improvisierter Musik haben und Lieder aus der griechischen Tradition einfließen lassen. \nÖtekilerin Orkestrası\, ein in Berlin ansässiges Chorkollektiv\, das Protest- und Volksmusik auf Türkisch und Kurdisch produziert. \nBarış Cengiz in Istanbul geborene und in Berlin lebende Baris Cengiz ist nicht nur ein erfolgreicher House-DJ\, sondern auch als Creative Director beim Maxim Gorki Theater Berlin tätig. \n--- \nDie Veranstaltung wird aus Mitteln des Solidaritätsfonds der Hans-Böckler-Stiftung finanziert. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellungseröffnung + Film | Wake up calls for my ancestors
DESCRIPTION:20:00 h Ethnographic Gaze \nFilm Screening : "Indiens steinerne Wunder" (1934)\nMit Tanya Talwar und Johanna Függer-Vagts (Institut für Kunst- und Bildgeschichte) \n20:30 h - 22:00 h Artist Walk und Ausstellungseröffnung\nMit Rajyashri Goody\, Kirtika Kain\, Sajan Mani und Upendranath T R \nKoloniale Archive in verschiedenen Museen und Institutionen in ganz Europa erzeugen vielfältige Diskurse in Bezug auf Geschichte\, Erinnerung\, Archivierung\, Kunst und die Authentizität der kolonisierten Nationen. "Wake up calls for my Ancestors" ist ein langfristiges\, kritisches künstlerisch-archivarisches Projekt\, das den stummen Stimmen der Dalit und anderer archivierter subalterner Subjekte\, die als bloße Fotografien angeeignet\, ausgestellt\, zugänglich gemacht\, bearbeitet und verbreitet werden\, eine aktive Stimme verleiht. Der Künstler Sajan Mani hat einen interdisziplinären Dialog über die Sammlung südindischer Fotografien im Ethnologischen Museum Berlin begonnen\, zu dem er drei Künstler*innen und drei Wissenschaftler*innen eingeladen hat\, um die eurozentrischen Archivierungspraktiken kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen des Projekts finden interne Workshops\, Forschungsarbeiten\, Installationen\, Performances\, Filme\, Fotografien\, Podiumsdiskussionen\, Interaktionen und experimentelle Kooperationen statt\, um einen bewussten Gegenpol zur Genauigkeit der kolonialen Fotografie zu setzen. Auf der Suche nach einem Raum und einer Geschichte von unten stellt "Wake up calls for my Ancestors" die weithin akzeptierte postkoloniale Methodik in Frage\, die sich mit der großen Nation auf Kosten kleinerer Orte wie Keralam beschäftigt. Die Möglichkeit einer alltäglichen Raumzeit\, die sowohl menschliche als auch nicht-menschliche Akteur*innen für eine mitfühlende planetarische Gerechtigkeit miteinander verbinden kann\, orientiert diese Untersuchung sowohl an futuristischen als auch historischen Denkformen. \n--- \nVon 17:00 - 19:00 findet vorab eine Paneldiskussion im Centre for Anthropological Research on Museums and Heritage (Institut für Europäische Ethnologie\, Møhrenstraße 40/41\, 10117 Berlin) statt. \nKeynote Dr.P Sanal Mohan\n“Irrepressible images of History” \nPräsentationen\nDr. Vinil Paul \n"Lives\, Ecology\, and Visual Representation of Dalits in Colonial Southwest India"\nAntony George Koothanady \n"Jetztzeit Memory and Colonial Photography: Unarchiving Kerala"\nHabiba Insaf "Collecting India for Berlin Museums"\nModeration : Gajendran Ayyathurai \n--- \nParticipating Artists \nKirtika Kain (b.1990) examines caste and identity through her powerful works of art. This exploration of caste through her artwork speaks to her experiences with caste as a woman raised in Sydney\, Australia. Though raised physically outside the Indian caste system\, her art practice connects her Dalit body to an ancient Dalit presence through materials like cow dung\, sindoor\, human hair\, charcoal\, gold and tar\, reclaiming their traditional religiosity as her own. The quality of silence and sacredness that these materials uphold are central in her work.\nThrough diverse alchemical and experimental printmaking processes\, Kain attempts to transform these everyday materials into aesthetic object of value; thus\, re-defining and re-imagining a personal and collective narrative. \nRajyashri Goody is from Pune\, India. She attempts to decode and make visible instances of everyday power and resistance within Dalit communities in India through writing\, ceramics\, photography\, and sculptural works made with paper and found objects. She is currently an artist-in-residence at the Rijksakademie Van Beeldende Kunsten\, Amsterdam. She completed her BA in Sociology at Fergusson College in Pune in 2011\, and an MA in Visual Anthropology at the Granada Centre for Visual Anthropology at the University of Manchester\, England in 2013. Goody's art practice is informed by her background in the social sciences as well as her Dalit roots. Through the use of various mediums\, including writing\, ceramics\, photography\, video\, and sculptural works made with found objects and food items\, she attempts to decode and make visible instances of everyday power and resistance within Dalit communities in India. \nUpendranath T R is a Kochi based post-conceptual artist\, whose extraordinary artistic journey has many vectors\, as a spectrum of mutually enriching art-making processes. Stampographic pattern-making on paper\, anthropomorphic montages with discarded glossy magazine pages\, hand cut-out collages with home décor wallpapers on mixedmedia surfaced on paper\, stenciling\, DIY aesthetic of assemblages with disused house-hold objects\, Xerox montages with candid photography of the everyday and intimate people and places or social experiments on social media platforms such as quirky self-referential digital photo-montages derived from Hollywood motion picture stills are some of the vectors in the multi-layered and extremely rich artistic process of Upendranath T R. The painting series Fluid Transcode can be seen as a transfer or a convergence of different processes\, which is taken forward from his mixed media on paper that comprised of scribbling with pen and ink\, sponging patterns with foam seals and roller painting with acrylic\, which are his daily rituals or his life in studio as a prayer. \nSajan Mani is an interdisciplinary artist hailing from a family of rubber tappers in a remote village in the northern part of Keralam\, South India. His work voices the issues of marginalized and oppressed peoples of India\, via the “Black Dalit body” of the artist. Mani’s performance practice insists upon embodied presence\, confronting pain\, shame\, fear\, and power. His personal tryst with his body as a meeting point of history and present opens onto “body” as socio-political metaphor.\nSeveral of Mani’s performances employ the element of water to address ecological issues particularly related to the backwaters of Kerala\, as well as to the common theme of migration. His recent works consider the correspondence between animals and humans\, and the politics of space from the perspective of an indigenous cosmology. Unlearning Lessons from my Father (2018)\, made with the support of the Asia Art Archive\, excavates the artist’s biography in relation to colonial history\, botany\, and material relations. \nSajan was the first Indian to be awarded the Berlin Art Prize in 2021. He has participated in international biennales\, festivals\, exhibitions and residencies\, including The INHABIT\, Max Planck Institute for Empirical Aesthetics\, DE (2022)\, Galerie Leonard & Bina Ellen Art Gallery\, Concordia University\, CA (2021-22) Lokame Tharavadu Kochi Biennale Foundation\, IN (2021)\, Times Art Center Berlin\, DE (2021) Nome Gallery\, Berlin (2021) CODA Oslo International Dance Festival\, No (2019); Ord & Bild\, SE (2019); India Art Fair (2019); “Specters of Communism”\, Haus der Kunst\, Munich (2017); Dhaka Art Summit\, Bangladesh (2016); Kampala Art Biennale\, Uganda (2016); Kolkata International Performance Arts Festival (2014–16); and Vancouver Biennale\, CA (2014). In 2022 he was awarded the Prince Claus Mentorship Award and Breakthrough Artist of The Year from Hello India Art Awards. Between 2019 – 2022 he received an artistic research grant from the Berlin Senate\, Fine Arts Scholarship from Braunschweig Projects\, and the Akademie Schloss Solitude Fellowship\, Germany. \nMit großzügiger Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \nWeitere Unterstützer*innen : Oyoun\, Speaking to Ancestors\, CARMAH\, STIFTUNG KUNSTFONDS and PATHAAL : SPACE FROM BELOW \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellung | WAKE UP CALLS FOR MY ANCESTORS
DESCRIPTION:Die Ausstellung kann vom 29.10. bis zum 15.11. täglich von 12 - 19 Uhr besucht werden.  \nEINTRITT FREI!  \nInfo zur Ausstellungseröffnung hier.  \n––– \nÜBER DIE AUSSTELLUNG \nKoloniale Archive in verschiedenen Museen und Institutionen in ganz Europa erzeugen vielfältige Diskurse in Bezug auf Geschichte\, Erinnerung\, Archivierung\, Kunst und die Authentizität der kolonisierten Nationen. "Wake up calls for my Ancestors" ist ein langfristiges\, kritisches künstlerisch-archivarisches Projekt\, das den stummen Stimmen der Dalit und anderer archivierter subalterner Subjekte\, die als bloße Fotografien angeeignet\, ausgestellt\, zugänglich gemacht\, bearbeitet und verbreitet werden\, eine aktive Stimme verleiht. Der Künstler Sajan Mani hat einen interdisziplinären Dialog über die Sammlung südindischer Fotografien im Ethnologischen Museum Berlin begonnen\, zu dem er drei Künstler*innen und drei Wissenschaftler*innen eingeladen hat\, um die eurozentrischen Archivierungspraktiken kritisch zu hinterfragen. Im Rahmen des Projekts finden interne Workshops\, Forschungsarbeiten\, Installationen\, Performances\, Filme\, Fotografien\, Podiumsdiskussionen\, Interaktionen und experimentelle Kooperationen statt\, um einen bewussten Gegenpol zur Genauigkeit der kolonialen Fotografie zu setzen. Auf der Suche nach einem Raum und einer Geschichte von unten stellt "Wake up calls for my Ancestors" die weithin akzeptierte postkoloniale Methodik in Frage\, die sich mit der großen Nation auf Kosten kleinerer Orte wie Keralam beschäftigt. Die Möglichkeit einer alltäglichen Raumzeit\, die sowohl menschliche als auch nicht-menschliche Akteur*innen für eine mitfühlende planetarische Gerechtigkeit miteinander verbinden kann\, orientiert diese Untersuchung sowohl an futuristischen als auch historischen Denkformen. \n––– \nParticipating Artists \nKirtika Kain (geb. 1990) setzt sich in ihren kraftvollen Kunstwerken mit Kaste und Identität auseinander. Die Erforschung von Kaste durch ihre Kunstwerke bezieht sich auf ihre Erfahrungen mit Kaste als eine in Sydney\, Australien\, aufgewachsene Frau. Obwohl sie physisch außerhalb des indischen Kastensystems aufgewachsen ist\, verbindet ihre künstlerische Praxis ihren Dalit-Körper mit einer alten Dalit-Präsenz durch Materialien wie Kuhdung\, Sindoor\, Menschenhaar\, Holzkohle\, Gold und Teer\, deren traditionelle Religiosität sie sich zu eigen macht. Die Qualität der Stille und der Heiligkeit\, die diese Materialien aufrechterhalten\, sind von zentraler Bedeutung für ihre Arbeit. Durch verschiedene alchemistische und experimentelle Drucktechniken versucht Kain\, diese alltäglichen Materialien in ästhetische Objekte von Wert zu verwandeln und so eine persönliche und kollektive Erzählung neu zu definieren und zu erfinden. \nRajyashri Goody  stammt aus Pune\, Indien. Sie versucht\, die alltägliche Macht und den Widerstand der Dalit-Gemeinschaften in Indien zu entschlüsseln und sichtbar zu machen indem sie schreibt\, mit Keramik hantiert\, fotografiert und Skulpturen aus Papier und gefundenen Objekten herstellt. Zurzeit ist sie Gastkünstlerin an der Rijksakademie Van Beeldende Kunsten\, Amsterdam. Sie schloss 2011 ihren BA in Soziologie am Fergusson College in Pune und 2013 ihren MA in Visueller Anthropologie am Granada Centre for Visual Anthropology an der University of Manchester\, England\, ab. Goodys künstlerische Praxis ist geprägt von ihrem Hintergrund in den Sozialwissenschaften und ihren Dalit-Wurzeln. Durch den Einsatz verschiedener Medien\, darunter Schrift\, Keramik\, Fotografie\, Video und skulpturelle Arbeiten aus gefundenen Objekten und Lebensmitteln\, versucht sie\, der alltäglichen Macht und dem Widerstand der Dalit-Gemeinschaften in Indien nachzugehen und erkennbar zu machen. \nUpendranath T R ist ein in Kochi wohnhafter post-konzeptioneller Künstler\, dessen außergewöhnliche künstlerische Reise viele Vektoren hat\, die ein Spektrum von sich gegenseitig bereichernden künstlerischen Prozessen ergeben. Stempeldruck auf Papier\, anthropomorphe Montagen mit ausrangierten Hochglanzmagazinseiten\, handgeschnittene Collagen mit Wohnzimmertapeten auf Mixed-Media-Oberflächen auf Papier\, Schablonieren\, DIY-Ästhetik von Assemblagen mit ausgedienten Haushaltsgegenständen\, Xerox-Montagen mit Schnappschüssen von alltäglichen und intimen Menschen und Orten oder soziale Experimente auf Social-Media-Plattformen wie skurrile selbstreferentielle digitale Fotomontagen\, die von Hollywood-Film Stilen abgeleitet sind\, zählen zu den Arbeiten im vielschichtigen und äußerst reichen künstlerischen Prozess von Upendranath T R. Die Gemäldeserie Fluid Transcode kann als Transfer oder Konvergenz verschiedener Prozesse gesehen werden\, die aus seinen Mischtechniken auf Papier hervorgehen\, die aus Kritzeln mit Feder und Tinte\, Schwamm Mustern mit Schaumstoffdichtungen und Walzenmalerei mit Acryl bestehen\, die seine täglichen Rituale oder sein Leben im Atelier wie ein Gebet darstellen. \nSajan Mani ist ein interdisziplinärer Künstler\, der aus einer Familie von Kautschukzapfern in einem abgelegenen Dorf im nördlichen Teil von Keralam\, Südindien\, stammt. In seiner Arbeit bringt er die Probleme der marginalisierten und unterdrückten Völker Indiens mittels des "schwarzen Dalit-Körpers" des Künstlers zum Ausdruck. Manis Performance-Praxis konzentriert sich auf verkörperte Präsenz\, die Konfrontation mit Schmerz\, Scham\, Angst und Macht. Sein persönliches Rendezvous mit seinem Körper als Treffpunkt von Geschichte und Gegenwart eröffnet den Blick auf den "Körper" als sozio-politische Metapher. \nIn mehreren seiner Performances verwendet Mani das Element Wasser\, um ökologische Themen anzusprechen\, insbesondere im Zusammenhang mit den Backwaters in Kerala\, sowie das allgemeine Thema der Migration. Seine jüngsten Arbeiten befassen sich mit der Korrespondenz zwischen Tieren und Menschen sowie mit der Politik des Raums aus der Perspektive einer indigenen Kosmologie. Unlearning Lessons from my Father (2018)\, das mit Unterstützung des Asia Art Archive entstand\, untersucht die Biografie des Künstlers in Bezug auf Kolonialgeschichte\, Botanik und materielle Beziehungen. \nSajan war der erste Inder\, der 2021 mit dem Berliner Kunstpreis ausgezeichnet wurde. Er hat an internationalen Biennalen\, Festivals\, Ausstellungen und Residenzen teilgenommen\, darunter das INHABIT\, Max-Planck-Institut für empirische Ästhetik\, DE (2022)\, Galerie Leonard & Bina Ellen Art Gallery\, Concordia University\, CA (2021-22) Lokame Tharavadu Kochi Biennale Foundation\, IN (2021)\, Times Art Center Berlin\, DE (2021) Nome Gallery\, Berlin (2021) CODA Oslo International Dance Festival\, No (2019); Ord & Bild\, SE (2019); India Art Fair (2019); "Specters of Communism"\, Haus der Kunst\, München (2017); Dhaka Art Summit\, Bangladesch (2016); Kampala Art Biennale\, Uganda (2016); Kolkata International Performance Arts Festival (2014-16); und Vancouver Biennale\, CA (2014). Im Jahr 2022 wurde er mit dem Prince Claus Mentorship Award und dem Breakthrough Artist of The Year der Hello India Art Awards ausgezeichnet. Zwischen 2019 und 2022 erhielt er ein künstlerisches Forschungsstipendium des Berliner Senats\, ein Stipendium für Bildende Kunst von Braunschweig Projects und das Stipendium der Akademie Schloss Solitude\, Deutschland. \nMit großzügiger Unterstützung der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa.  \nWeitere Unterstützer*innen : Oyoun\, Speaking to Ancestors\, CARMAH\, STIFTUNG KUNSTFONDS and PATHAAL : SPACE FROM BELOW \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Poetry Meets Hip Hop w/ SAMMUS
DESCRIPTION:The Poetry Meets Series is back: Poetry Meets Hip Hop with Headliner MC and producer extraodinaire SAMMUS\, Special Guest Mushiva\, legendary Slam-poet Sir Black from Ghana and Spoken Word Artists Nana d'Artist and Avrina Prabala-Joslin. \nFilm Screening: by Mark Mushiva (Namibia) \nDoors: 19:00\nStart: 20:00\nTickets available here. \nHeadlining Act: Sammus \nSAMMUS (Enongo Lumumba-Kasongo) is a Black-feminist-rap-artist and producer from Ithaca\, NY with family roots in Côte D’Ivoire and the Congo. She received her PhD in science and technology studies from Cornell University in 2019 and she is currently the David S. Josephson Assistant Professor of Music at Brown University\, teaching classes on rap songwriting and feminist sound studies. She is also a member of the steering committee for Brown’s science\, technology\, and society program. Since 2019 she has served as the Director of Audio at Glow Up Games\, a women-of-color led game studio. In the summer of 2020 she became a member of theKEEPERS\, a Hip Hop collective that is currently developing the most comprehensive digital archive to map the international contributions of womxn and girls across Hip Hop’s 50-year history.   \nSpecial Guest: Mushiva \nMushiva is a Berlin-based Namibian street poet\, rapper\, and technologist. One-third of the award-winning Hip Hop poetry group "Black Vulcanite" and professionally trained as a computer scientist\, Mushiva uses these two experiences to access and project Afro-Accelerationist visions\, the dangerous idea that suggests that a deep\, rapid\, and radical adoption of computer technology by African people can counteract the adverse effects of racial capitalism. His latest work\, "Turbo Summation"\, brings these ideas to bear. Turbo Summation features a manifesto\, synth-inspired hip-hop album\, music film\, and self-made wearable instrument that function as speculative boundary objects meant to blur the lines between reality and the imagined parallel present that runs concurrently in Mushiva’s mind.  \nSir Black \nSir Black is a performer\, painter\, sculptor and the initiator of SlamImpulse series. He is co-founder of Ehalakasa\, a spoken word community and co-director of Haduwa Arts & Culture Institute in Apam\, Central Region of Ghana. He is very much involved in activating spoken word and poetry slam spaces\, workshops and youth development projects in schools and communities in collaboration with local and international cultural institutions. Whether spoken by word\, acted by movement or delivered in silence\, a Verballist’s performance is never misleading\, even if it’s misleading\, it leads to something that was\, something that is and or something that is to come. Yibor Kojo Yibor is an African currently living in Ghana. \nAvrina Prabala-Joslin \nஅவ்ரீனா பிரபலா-ஜாஸ்லின் / avrina prabala-joslin (1992\, Tamil Nadu) writes fiction and poetry on places\, beings and times. Obsessed with memories that pervade and evade\, often of childhood\, avrina’s writing is an ebb and flow characteristic of her desire for the sea. avrina’s tamil being\, frustrated with the english of avrina’s mouth\, now writes on his own as Chella Thambi. His words though are still in avrina’s\, as he is too. In addition to winning the Short Fiction / University of Essex International Short Story Prize 2021 judged by writer Irenosen Okojie\, avrina’s works have been shortlisted for the Indiana Review Fiction Prize 2021\, Radical Art Review Contest 2021\, the Berlin Writing Prize 2019 and longlisted for the Desperate Literature Short Fiction Prize 2021. Website: www.avrinajos.net. \nNana D’Artist \nNana D’Artist is a Berlin-based creative writer\, who was born and raised in Ghana. He started writing around 2003. Nana's poems are inspired by the fluidity of music\, personal fantasies and socio-political experiences around him and his environment. His poetry is conscious\, sincere and tinged with an afrocentric imagery\, giving it a unique sound to it's metaphorical delivery. In addition to poetry readings and creative writing\, he also teaches Akan-Twi in an effort to preserve the Akan language and culture. \nDJ: Ghostpoet \nObaro Ejimiwe aka Ghostpoet is a visual artist and musician whose work examines themes around African spiritualism\, colonisation\, masculinity\, identity and black joy. \nPhoto: Sammus\, © Kenneth Bachor \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Vernissage | Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance
DESCRIPTION:18:00 h | Vernissage mit Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam and Sarah El Hamed\n19:30 h | Künstlerinnengespräch mit anschließendem Q&A \nDanach vom 02.11.2022 bis 30.11.2022 täglich von 12:00 h – 19:00 h geöffnet \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n--- \n17:30 h | Türöffnung\n18:00 h | Vernissage mit Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam and Sarah El Hamed\n19:30 h | Künstlerinnengespräch mit anschließendem Q&A\n \nEintritt frei! \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Sonic Intervention\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reisser \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:*** Die Ausstellung wurde bis zum 7. Dezember verlängert. *** \nVernissage am 01.11.2022\nDanach vom 02.11.2022 - 30.11.2022 täglich von 12:00 h – 19:00 h geöffnet \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n--- \nEintritt frei! \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Sonic Intervention\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reisser \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:Bei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen der Ausstellung "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--> EINTRITT FREI  \n––– \nÜBER DIE AUSSTELLUNG \nIn Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung schafft einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nWährend der französischen Kolonialisierung schrieb Frantz Fanon in "Algeria Unveiled" (1965)\, wie Frankreich versuchte\, seine koloniale Herrschaft durch algerische Frauen* aufrechtzuerhalten: "'Wenn wir die Struktur der algerischen Gesellschaft\, ihre Fähigkeit zum Widerstand\, zerstören wollen\, müssen wir zuerst die Frauen erobern; wir müssen sie hinter dem Schleier finden\, unter dem sie sich verstecken\, und in den Häusern\, wo die Männer sie außer Sichtweite halten.'". Die berühmte Propaganda "Bist du nicht hübsch\, zeig dich" stellt deutlich die patriarchalische Herrschaft über algerischen Musliminnen* dar. \nSeit Anbeginn der Zeit sind Frauen*körper ein eigenes Territorium\, das danach strebt\, sich zu dekolonisieren\, das ummauerte Schweigen um sie herum zu durchbrechen und auf der Bühne ganz vorn zu stehen. Ihr Geist versucht\, einen Körper zu bewohnen\, der selbstbestimmt ist\, sich nach eigenen Regeln kleidet – Frauen* am Ursprung der Welt verkörpert und ehrt\, wer sie sind.  \nAm 1. November\, dem Tag\, an dem der algerische Unabhängigkeitskrieg vor 68 Jahren begann\, präsentiert "Moudjahidate* - women*\, resistance\, queer alliance" Werke von drei Künstlerinnen algerischer Herkunft\, deren Arbeiten die durchlebten Erfahrungen von Frauen* im (Nach-)Kriegsalgerien in den Mittelpunkt stellen: Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam. \n\nÜBER DIE KÜNSTER*INNEN UND IHRE WERKE \n__Nadja Makhlouf \nInvisible to Visible\, fotografische Diptychen\, Druck auf Papier\, 60x40 cm\, 2011 - 2014. \nNadja Makhlouf ist eine französisch-algerische Fotografin und Filmemacherin. Ihre Arbeit widmet sich besonders Schlüsselfragen rund um die Rolle von Erinnerung\, Geschichte und sozialen Wandels in Bezug auf die Stellung der Frau* in der algerischen Gesellschaft. \nIn ihrer fotografischen Arbeit fokussiert sich Nadia Mahklouf darauf\, den Weg von fünfzehn Moudjahidate* zurückzuverfolgen\, die aktiv an verschiedenen Aspekten der Unabhängigkeitsbewegung beteiligt waren\, darunter Logistik\, bewaffnete Kämpfe\, Pflege und politische Führung. In ihren fotografischen Diptychen lässt Nadia die Vergangenheit und die Gegenwart in einem Rahmen zum Leben erwecken\, indem sie eine Reihe von Schwarz-Weiß-Porträts von Kämpfer*innen gegenüberstellt. Die ruhigen Körper\, die im Widerspruch zu den angespannten Blicken stehen\, zeigen die Entschlossenheit der Frauen*\, die mit der klaren Vorstellung einer besseren Zukunft gegen den französischen Kolonialismus kämpften. \n__Sarah El Hamed \nAu Nom du Peuple (Im Namen des Volkes)\, Algerian flag\, 6 x 3 m\, Paris\, June 2019. \nSarah El Hamed ist eine französisch-algerische Performance-Künstlerin\, Regisseurin und Mixed-Media-Storytellerin\, in deren Arbeiten Erinnerung und Partizipation eine wichtige Rolle spielen. Dies wird durch verschiedene Medienformen wie durch Live-Performance und öffentliche Intervention übermittelt. \nDie multimediale Installation\, bestehend aus einer Videoarbeit und einer 6x3 Meter großen algerischen Flagge\, ist eine Hommage an die Moudjahidate* und das algerische Volk. Die öffentliche Intervention "Au Nom du Peuple" (2019) fand am 5. Juli 2019 während der Märsche in den Straßen von Algier statt. El-Hamed lud Menschen in ihrem Umfeld dazu ein\, sich am "kollektiven Nähen" einer algerischen Fahne zu beteiligen\, einem Objekt\, das den antikolonialen Geist des algerischen Volkes verkörpert\, während sie mit ihnen über die Vergangenheit und die Zukunft ihres Landes ins Gespräch kommt. Die Intervention repräsentiert die Rolle der Frauen* bei der Mobilisierung der Menschen für den Widerstand\, hinterfragt gleichzeitig die (Un-)Sichtbarkeit der algerischen Frauen* und fordert ihren Platz in der Gesellschaft zurück. \n\n__Maya Inès Touam \nRevealing the Fabric\, Mehrkanal-Bildprojektion und Texte\, 2014 - 2018. \nMaya Inès Touam betreibt anthropologische und traumähnliche Forschung\, wobei sie verschiedene Medien wie Fotografien\, Zeichnungen\, Skulpturen und persönliche oder symbolische Objekte verwendet. Sie hat ihre Forschungen auf die Diaspora des afrikanischen Kontinents ausgeweitet und nimmt dabei eine postkoloniale Perspektive auf Immigration ein. \n"Revealing the fabric" zeigt drei Fotografien von Frauen* im Haïk (Hayek)\, begleitet von einer Sammlung von Texten aus Interviews mit diesen Frauen*. Der Haïk ist ein traditioneller Stoffschleier aus der Maghreb-Region und das Symbol des immateriellen algerischen Erbes. Während der "Schlacht um Algier" (1956 bis Ende 1957) spielte der Haïk eine Schlüsselrolle\, da er es den Frauen* ermöglichte\, sich vor den Blicken der Kolonisatoren zu schützen. Unter dem Haïk konnten sie unbemerkt Waffen\, Briefe und Medikamente transportieren. Der Haïk verkörpert den Widerstand der algerischen Frauen* gegen den französischen Kolonialismus. "Revealing the fabric" zeigt die Vielfalt der Frauen* von Algier im Umgang mit dem Haïk. \n--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus "Mightier than a Trampled Flower". \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen ​​Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \n\nArtistic Director: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nCo-Kuration: Nadja Makhlouf\nVisual Design: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer\nBild: © Teresa Suárez \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Waacking-Tanzworkshop mit Habibitch | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 2.11.: Anmeldung nur noch bis 18:30 Uhr möglich. Danach Abendkasse! *** \nIndem wir uns auf die spezifischen Trainingstechniken für diesen Tanz konzentrieren\, können wir die kulturelle und politische Geschichte des Waacking entdecken. Hierbei lenkt Habibitch unsere Aufmerksamkeit auf die Gemeinschaften\, Affekte und Überzeugungen\, die diese Praxis ausmachen. \nDie Waacking Dance Workshops entstehen aus dem Wunsch heraus\, gemeinsam Trainingstechniken für die Performance zu entdecken\, zu verkörpern und zu hinterfragen. Diese Sitzungen zielen darauf ab\, das Aufwärmen als einen wichtigen Schritt in der Entwicklung von Performance-Stücken zu betrachten. So wird das Training als Ausgangspunkt für choreografische\, dramaturgische oder performative Produktionen verstanden\, als ein Prozess des Austauschs und der Reflexion. Auf der Grundlage inklusiver Einladungen wird in den Sessions versucht\, Silos zwischen Bewegung und Denken zu dekonstruieren. Die Sessions bieten einen Raum zum Üben und Diskutieren\, der allen offensteht und in enger Partnerschaft mit den Künstlern konzipiert wurde. Auf diesem experimentellen Terrain werden die Zuschauer*innen zu aktiven Teilnehmer*innen und lassen ein ephemeres Ereignis entstehen. \n--- \n*** Limited Spots *** \nTüröffnung: 18:30 h\nBeginn: 19:00 h\nDauer: 2 Stunden\nSprache(n): Englisch/Französisch \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de\nTickets (Abendkasse): 5.- € (Soli)\, 10.- € (Regulär)\, 15.- € (Support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nBIOGRAFIEN  \nHabibitch \nHabibitch wurde in Algerien geborenen\, lebt derzeit in Paris\, ist nicht-binär\, queere\, femme\, boss\, Tänzer*in\, Choreograf*in und Aktivist*in. Sowohl die Räume der Ballroom-Szene als auch die feministischen und institutionellen Bühnen nutzt Habibitch\, um sich kreativ und politisch auszudrücken. Dabei nimmt Habibitch häufig Stellung zu sozialen und politischen Debatten über Rasse\, Geschlecht\, Einwanderung und Randgruppen in Frankreich und darüber hinaus. Die Performances und Analysen sind immer intersektional. Habibitchs Bestreben liegt in der Dekolanisierung der Tanzfläche. \nDieser Workshop findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” würdigt das Engagement von Kämpferinnen* ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nDiese Veranstaltung ist Teil von "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" mit dem dazugehörigen Diskursprogramm "Maghreb* alike" sowie Teil von Oyouns kuratorischem Fokus Mightier than a Trampled Flower. \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto Habibitch: © Teresa Suárez \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa (BIPOC only) | Maghreb* alike
DESCRIPTION:*** Update 3.11.: Anmeldung nur noch bis 17:30 Uhr möglich. Danach Einlass an der Abendkasse! *** \nMit Kenza Mala Badi\, Louna Sbou\, Badiaa Bouhrizi\, Nadja Makhlouf\, Sarah El Hamed und Maya Inès Touam \nSitzend auf einem Teppich\, gemeinsam Tee trinkend\, treffen sechs+ Individuen aufeinander\, um sich über ihre Realitäten\, Erfahrungen und kritischen Reflexionen über ihre Beziehung zum Mutterland und dessen Kolonisator*innen auszutauschen. Sie sind Künstler*innen und Kurator*innen nordafrikanischer Abstammung\, vielleicht cis\, het\, queer und trans*\, aktiv oder kreativ im Exil\, diasporisch und migrantisch\, mehr oder weniger privilegiert\, kollektiv genervt durch die Beugung von Wissen und lateraler Unterdrückung. Al hamdudillah. \n--- \n*** Limitierte Plätze *** \nDoors: 18:30\nStart: 19:00 \nRegistrierung via E-Mail: rebecca@oyoun.de \nEintritt frei & BIPoC only\nSprache: Hauptsächlich English \nBitte beachtet: Da wir in einem geschützten Raum möglicherweise persönliche Informationen austauschen\, bitten wir Sie\, die Veranstaltung nicht in irgendeiner Form (Ton oder Bild) aufzuzeichnen. \nVor dem Gespräch\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | Badiâa Bouhrizi | Maghreb* alike
DESCRIPTION:This project is almost a trance\, feminine\, the fact that I am behind every sound that is played makes this project an intimate universe where being a woman is felt and heard without venturing into feminist discourses. - Badiâa Bouhrizi \nDie dem tunesischen Musikunderground entsprungene Badiâa Bouhrizi ist eine stimmgewaltige Sängerin und Songschreiberin\, die es in sich hat. Ihre sozial engagierten Texte lässt sie in ihre von der Neo-Soul-Welle inspirierten Musik einfließen. Sie hat ihren eigenen Stil entwickelt\, indem sie gekonnt Jazz\, Soul\, Reggae und elektronische Elemente mit ihren sensiblen\, gesellschaftsbewussten und politisch engagierten Texten verbindet. \nIm Alter von sieben Jahren begann Badiâa als Solistin in einem lokalen Chor in Tunis und schloss sich später dem Chor Tahar Haddad an\, der sich klassischen arabischen Musikformen wie der andalusischen Muwashah und dem nordafrikanischen Malouf widmete. Von der klassisch-arabischen Musik wechselte sie zu Rock-Covern mit ihrer Band Black Angels und später mit der tunesischen Ethno-Rock-Band Dayrib. Während ihres Studium der Musikwissenschaft in Paris begann sie\, mit einer Vielzahl von Genres zu experimentieren und sich mit ihren tunesischen Wurzeln zu beschäftigen\, insbesondere mit der Amazigh-Berber-Musik der nordafrikanischen Ureinwohner\, die von pentatonischen Skalen und afrikanischen Rhythmen geprägt ist. \nSeit den Revolutionen von 2011 teilt Badiâa ihre Musik auf der Bühne und begeistert das Publikum bei jeder Show mit der Magie des Augenblicks\, die durch ihre Interaktion mit der Energie des Publikums entsteht. Nach mehr als einem Jahrzehnt der Musikkomposition und -produktion hat sie bewiesen\, dass sie ein echter Hybrid aus mehreren kulturellen Traditionen ist\, der sich zwar von afrikanischer Musik\, Reggae\, klassischer arabischer Musik und der neuen britischen Szene inspirieren\, sich aber nicht einordnen lässt. \nBadiâa Bouhrizi ist der freie Geist einer authentischen Musik\, die aus dem Herzen kommt und die Worte der Unterdrückten\, Unterrepräsentierten und Ausgegrenzten zum Klingen bringt. \n--- \nTüröffnung: 20:30\nBeginn: 21:00\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor dem Konzert wird Badiâa Bouhrizi mit sechs weiteren Individuen ein Gespräch mit dem Titel “Demystifying woman*hood - realities in (post)colonised North Africa” (BIPOC only) führen. Weitere Infos zu dieser Veranstaltung findet ihr im Programm. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nBei einem Ausstellungsrundgang am 2.\,3.\, 4.\, und 5. November um 18:00 Uhr habt ihr die Möglichkeit die Künstlerinnen persönlich kennenzulernen und einen Eindruck von ihrer Arbeit und dem Projekt zu bekommen. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Yesmine Elabed \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | Sonic Interventions feat. Liaam Iman | Maghreb* alike
DESCRIPTION:Liaam Iman lädt ein zu einer Reise durch poetische Landschaften der Vorfahren\, vielfältige Stimmlagen und polyrhythmisches Trommeln\, inspiriert von nordafrikanischer\, keltischer und Balkan-Musik und ruft verstummte Stimmen und Geschichten für einen Moment des Gedenkens\, des Miteinanders und der Heilung auf.  \nLiaam ist ein*e vielseitige*r Sänger*in\, Komponist*in\, Perkussionist*in und Reiki-Praktiker*in algerischer und kabylischer Abstammung. Nach dem Abschluss an der Kunsthochschule im Jahr 2012\, mit einer Spezialisierung auf interaktive Performance und Choreografie\, erforscht Liaam die Überschneidungen zwischen Migration\, Zugehörigkeit und Heilung durch Musik und Performance. \nSeit 2005 hat Liaam an einer Vielzahl von Musik-\, Theater- und Kunstprojekten in vielen europäischen Ländern und in Tunesien gearbeitet\, wo Liaam den Musikpreis des internationalen feministischen Festivals Chouftouhonna 2017 gewonnen hat. Derzeit lebt Liaam in Berlin und arbeitet am Solo-Debütalbum. \n\nSonic In(ter)ventions ist eine Jamsession. Out of Time Embassy (OOTE)\, sind Kulturschaffende\, die auf die heutige Zeit mit dem Aufbau von Gemeinschaften reagieren und bewusst Klang und Heilung zu energiegeladenen Improvisationssitzungen zusammenführen. Räume werden als interaktive Meditationsorte für historische Ausgrabungen\, Archivproteste und kreative Verarbeitung neu konzipiert. Offene und freie künstlerische Ausdrucksformen werden mit der Absicht kultiviert\, den Prozess der Wissensproduktion durch aktionsbasierte Kunstformen wie Tanz und Musik zu dezentralisieren und zu feiern. \nVor dem Konzert\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \n--- \nTüröffnung: 20:00\nBeginn: 20:30\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regulär)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die  Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Giséle Moro\, Nicola Reißer\nFotos: © Kimani Schumann\, Tanno Pippi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Performance | Kenza Mala Badi “War on Bodies” | Maghreb* alike
DESCRIPTION:"War on bodies" beleuchtet den chronologischen Prozess der Kontrolle des Körpers in Bezug auf den Kolonialismus\, der versucht\, durch verschiedene Zeiten zu springen\, die von marokkanischen Menschen und ihren Körpern erlebt wurden. \nDie Performance versucht zu zeigen\, wie sich der französische Kolonialismus verändert hat\, wie wir mit unseren Körpern\, unseren Geschlechtern und Sexualitäten umgehen\, und bringt den körperlichen Kolonialismus zum Ausdruck\, der mit Krieg und militärischer Invasion verbunden ist\, und wie das aufgezwungene Modell mit den kolonialen Körpern und Sexualitäten verbunden ist. \nDoors: 19:30 h\nStart: 20:00 h\n\nTickets/Spende (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support) \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Performance\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. \nBIOGRAFIE \n_Kenza Mala Badi \nKenza Mala Badi (She - Her)\, geboren 1992 in Casablanca\, Marokko\, lebt\, arbeitet und studiert derzeit in Amsterdam. Ihre Performances und Installationen sind eine Manifestation ihrer Position zu Gewalt\, kollektivem Trauma und Trennung sowie zu den Möglichkeiten kollektiver Heilung und der Vorstellung von Befreiung.  \nCONTEXT \nDiese Performance findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer\nFoto: © Kenza Mala Badi \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Closing Party feat. Leila Moon & Aïda Salander | Maghreb*alike
DESCRIPTION:DJ Leila Moon ist Songwriterin\, Produzentin und DJ\, spezialisiert auf Raï\, R'n'b\, electronic\, mahraganat\, bass music\, drum and bass\, breakbeat. Ihr eklektischer Musikstil ist ein Höhepunkt ihrer kollektiven Einflüsse und interkulturellen Erfahrungen. Als Tochter einer algerischen Mutter und eines marokkanischen Vaters wuchs sie mit Anime und Bollywood auf und hörte Raï-Musik\, arabischen Pop\, französische Chansons\, amerikanischen Folk und Jazz. Durch das Schreiben und Produzieren von Songs verband sie die Musik mit ihren Wurzeln und der Wunsch\, sie mit anderen zu teilen\, prägte ihre Identität. Heute genießt sie es\, Tracks mit Klängen aus der ganzen Welt zu teilen\, wobei sie sich auf verschiedene Genres der arabischen Musik konzentriert. Ihre Identität spiegelt sich in Form von energiegeladenem musikalischem Storytelling wider. Neben dem DJing besteht ihre kreative Berufung darin\, ihre eigene Musik zu produzieren und mit anderen Künstler*innen zusammenzuarbeiten. \nAÏDA SALANDER ist eine tunesische multidisziplinäre Künstlerin\, die in Frankreich lebt. In ihren Sets drückt sie ihre Emotionen und ihre Interaktionen mit ihrer Umgebung aus\, oder was sie als "den Vibe" bezeichnet. So bewegt sie sich subtil von chilligem Rave zu psychedelischem Trance\, House und Techno\, vorbei an Rai\, Hip-Hop oder Vintage und populären Hits aus der östlichen und nordafrikanischen Szene. Im Sommer 2018 spielte sie ein DJ-Set in Nerac im Südwesten Frankreichs und im November 2019 ein weiteres auf dem aktivistischen Festival Avides Tempêtes\, das den Beginn ihrer Karriere in Frankreich einläutete. Danach schloss sie sich dem Kollektiv ISOLA SOUND an\, einem multikulturellen und multidisziplinären Kollektiv\, das sich um die Künste versammelt. Nach einer Residency bei Radio Flouka und dem Club L'Oeil trat sie dem Atelier des artistes en Exil bei. Zurzeit ist AÏDA SALANDER Stipendiatin der ESAD Grenoble-Valence und der Kunsthochschule in Marseille\, wo sie mit Hilfe von Tonaufnahmen an der Beziehung zwischen Pilzen\, Musik und der Umwelt arbeitet. \n--- \nTüröffnung & Beginn: 21:30 h\nTickets/Spenden (Abendkasse): 5.- € (soli)\, 10.- € (regular)\, 15.- € (support)  \nWenn du nicht die finanziellen Mittel hast\, das Ticket zu bezahlen\, schick uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de und wir setzen deinen Namen auf die Gästeliste. \nVor der Party\, um 18:00 Uhr\, findet zudem ein Ausstellungsrundgang statt\, bei dem ihr die Möglichkeit habt die Künstlerinnen von Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance persönlich kennenzulernen. Um 20:30 Uhr zeigt Kenza Mala Badi außerdem ihre Performance "War on Bodies". \n--- \nCONTEXT \nDiese Party findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Community Brunch | It's a wrap! | Maghreb* alike
DESCRIPTION:It's a wrap! Im wahrsten Sinne des Wortes ... \nMit einem Gemeinschaftsbrunch laden wir euch und die beteiligten Künstler*innen von Moudjahidate* zum Ende des sechstägigen Diskursprogrammes ein\, sich zu treffen und persönlich zu begegnen\, Gespräche zu führen und Freund*innenschaften zu schließen. \n--- \nBeginn: 10:00\nEnde: 15:00 \nEintritt frei\, Preise à la carte \n--- \nCONTEXT \nDiese Veranstaltung findet im Rahmen des Projekts "Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance" statt. In Gedenken an den 60. Jahrestag der Unabhängigkeit Algeriens von Frankreich würdigt “Moudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” das Engagement von Kämpferinnen* im Kampf um Freiheit und Autonomie für ihr Volk und sich selbst. Die Ausstellung und die dazugehörige Veranstaltungsreihe schaffen einen Raum für alle Frauen*\, die mit ihrem Körper\, ihrem Geist und ihrer Kraft zur Befreiung des Landes beigetragen haben. \nMoudjahidate* – women*\, resistance\, queer alliance” ist Teil von Oyouns kuratorischem Schwerpunkt MIGHTIER THAN A TRAMPLED FLOWER. \n--- \nCREDITS \nMit Habibitch\, Badiaa Bouhrizi\, Kenza Mala Badi\, Leila Moon\, Aïda Salander\, Out of Time Embassy\, Liaam Iman\, Louna Sbou und den ausstellenden Künstlerinnen Nadja Makhlouf\, Maya Inès Touam und Sarah El Hamed \nKünstlerische Leitung: Louna Sbou\nKuratorisches Team: Dami Choi\, Rebecca Odewole\nKo-Kuration: Nadja Makhlouf\nProjektdesign: Tewa Barnosa\nKommunikation: Tariq Bajwa\, Gisèle Moro\, Nicola Reißer \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর | Critical Collective Practices | a lecture presentation anchored by Aroh Akunth
DESCRIPTION:In societies that weaponize the alienation of individuals for economic gains\, the idea of collectives should offer respite\, and alternatives. Though historically these queer organizations have defied affinity to particular kinds of peoples and politics\, delegitimization of pro-people ideologies en mass\, including workers' rights has led to the role of collectives gaining renewed importance in a unipolar world. It is in their definition-defying formations that collectives have been embodied by various peoples\, shaped critical thought\, cross-pollinated different kinds of knowledges\, and managed to sustain where larger mobilizations failed: fill in gaps created by structures. We invite you to think with us\, about how one can connect their individual practices to larger communities\, what could be the pedagogy of collective practices\, and how to sustain communities that are critical and generative. \nThe lecture presentation will be anchored by Aroh Akunth. \nJoined by: Ming Poon\, Priyadharsini (The Blue Club) \, Daddypuss Rex \nRegistration Process: Open to all \nFree Entry!  \nBio \n_Aroh Akunth is a dalit-transfeminine writer-performer based between Germany and India. Some of their curatorial work can be found at www.dalitarchives.com.  \nInstagram \nWebsite  \n--- \nCONTEXT \n"Critical Collective Practices" is part of rongin shagor/রঙিন সাগর\, an artistic dialogue in which a series of multidisciplinary and multilingual artists respond to the poem "community" by May Ayim. The accompanying web platform will be launched on 13 November on a physical event happening at Oyoun\, that will feature not only the artworks but also performances and a very special edition of "The Poetry Meets Series". Responses to the poem are by Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nArtistic direction\, concept: Madhumita Nandi\nCuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nCuratorial assistance: Melisa Manrique\nCommunication: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nThe project rongin shagor is developed within the framework of "dive in. Program for Digital Interactions" of the Federal Cultural Foundation\, funded by the Federal Government Commissioner for Culture and the Media (BKM) in the NEUSTART KULTUR program and the Senate Department for Culture and Europe. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Llewellyn Mnguni | Jazz Dance Workshop
DESCRIPTION:A feisty combination of contemporary dance and modern dance movements. This dance workshop is curated specifically for beginner dancers who are interested as well as the LGBTQIA+ community and POC people in Berlin.  The focus is on body positivity\, fitness and freedom of movement. \nAnother Jazz dance workshop will be offered on the 19th of November.  \nTo register send an E-mail address to: tlmnguni@gmail.com \nTickets: 15 € \nYou will receive the information on where to send the money\, once you register via E-Mail.  \nNo cash payments allowed and bookings are made in advance.  \nThe workshop will be held in English.  \nAbout Llewellyn:  \nDancer and choreographer Llewellyn Mnguni\, began training at the the age of 14\, at the Mmabana Mmabatho Arts Council as a Latin American and Ballroom dance student and continued to compete on a professional level from 1999-2002. In 2003 they attended the National School of the Arts and thereafter obtained a Dance Teachers Diploma at the University of Cape Town School of Dance School in the year 2010. \nMnguni also joined the Mmabana Dance Company as a full time dance teacher and choreographer from 2007-2009. While completing their final year in high school (Grade 12) they performed and choreographed for the National Arts Festival in Grahamstown in 2006 for their work ‘Prozac’ and then the GIPCA Live Arts Festival under the directorship of Jay Pather in 2012. In 2010 they joined the Bovim Ballet company under the directorship of Sean Bovim. Mnguni has performed with the likes of Celeste Botha and Marlin Zoutman during their time as a company member of New World Dance Theatre. \nThey have collaborated with well acclaimed artists such as Ahmed Umar for “Tribute to Ali” an exhibition at the Format gallery in Oslo. They have performed the challenging roles of Odile in Swan Lake\, Escamilio in Carmen and Myrtha in Giselle for Dada Masilo's extensive Asian\,European\, Canadian and US during 2013-2017\, Mnguni also collaborated with visual artist/LGBTI activist Zanele Muholi and Lerato Dumse for a series of exhibitions and site specific shows during the 2016 Oslo gay pride week. \nTheir dance teaching experience spans from teaching at dance companies\, primary and high schools as well as workshops around South Africa and Europe. They continue to work as a multi faceted artist whereby they give talks and workshops that inspire and support the LGBTI universal community\, as well as collaborating and inspiring upcoming dancers and artists. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:rongin shagor/রঙিন সাগর  | Konzertlesung | “Das Flüstern der Anderen”
DESCRIPTION:"Das Flüstern der Anderen" ist eine lyrische Auseinandersetzung mit der hegemonialen Geschichtsschreibung und den darin tief verwurzelten Ungerechtigkeiten. Die Gedichte bündeln Themen des Weltgeschehens mit Einzelschicksalen von Flucht und Ausbeutung und laden die Lesenden ein\, neue Perspektiven einzunehmen. Ihre Gedichte sind sehnsuchtsvoll\, traurig und erhebend zugleich.  \nBegleitet werden sie musikalisch von Hakan Tugrul an der Santur und Djelifily Sako an der Kora. \nTickets: Eintritt frei \nÜber die Künstler*innen:  \n_Sara Ehsan \nist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen. \nInstagram\, Facebook\, Webseite\, YouTube  \n_Alain Alfred Moutapam (Autor)  \nwurde in Kamerun geboren. Seit der Veröffentlichung seiner Sammlung mit dem Titel: „Nouvelle poésie pour un monde meilleur (Neue Poesie für eine bessere Welt)"\, die 2011 bei Tamtamarts erschienen ist\, ist er aus der frankophonen Poesieszene nicht mehr wegzudenken. Alain Alfred Moutapam ist Lehrer in Paris und Forscher im Bereich der afrikanischen Kulturdiplomatie. Er spricht als Experte auf mehreren internationalen Kolloquien\, um zu zeigen\, wie die afrikanische Kulturdiplomatie dazu beitragen muss\, Frieden in den Herzen und Köpfen der Menschen zu schaffen\, aber vor allem\, um Brücken zwischen allen Völkern der Erde für eine neue Menschheit zu bauen.  \nInstagram\, Facebook\, YouTube  \n_Djelifily Sako \nkommt aus Mali\, aus einer Musiker- und Griotfamilie\, in der in der Regel die Tradition des Kora (der 21-saitigen Stegharfe) Spielens vom Vater an den Sohn weitergegeben wird. Sein Vater verstarb jedoch sehr früh\, sodass  Djelifily Sako ein Schüler des berühmten Sidiki Diabate (Vater des international bekannten Kora-Spielers Toumani Diabate) wurde. Er lebte mit seinem Meister bis zu dessen Tod zusammen und ging dann für weitere Studien zu Toumani Diabate nach Bamako. Während der fünf Jahre dort hatte Djelifily Sako zahlreiche Konzert-und Fernsehauftritte.   \nSeit fast 20 Jahren lebt Djelifiy Sako in Berlin und es gibt kaum einen Ort in der Hauptstadt\, an dem er noch nicht aufgetreten ist. Mit zahlreichen Auftritten in Deutschland und vielen europäischen Ländern erfreute er sein Publikum. \nDjelifily Sako  erforscht auf der Kora neue Stilarten\, indem er eine Verbindung zwischen traditionell afrikanischem Repertoire\, sowie westlichen Jazzelementen und afrikanischer Rhythmik schafft. Hierbei entstehen Klänge\, die u.a. vom Herzen und Gedächtnis Afrikas erzählen. Er gibt Koraunterricht und stellt seine Kora und Koramusik in Schulen\, Kindergärten und Workshops vor. \n_Hakan Tuğrul \nist ein in Istanbul geborener Komponist und Santur-Musiker. Er begann seine Musikkarriere im Jahr 2009 und war seitdem an Santur Solo und verschiedenen transkulturellen Musikprojekten beteiligt. 2018 zog er nach Berlin und setzt hier seine Musikkarriere fort. \nInstagram\, Facebook\, Webseite\, YouTube  \n––– \nBilder: Joanna Furgal \n--- \nCONTEXT \n"Das Flüstern der Anderen" ist Teil von rongin shagor/রঙিন সাগর\, einem künstlerischen\, von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten Dialog\, in dem eine Reihe von multidisziplinären und multilingualen Künstler*innen auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die dazugehörige Web-Plattform wird am 13. November im Rahmen einer Veranstaltung im Oyoun veröffentlicht\, bei der neben den künstlerischen Antworten weitere Performances und eine besondere Ausgabe der "Poetry Meets Series" gehostet werden. Künstlerische Antworten kommen von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju and you... \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Assistenz: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nFunding/ Admin: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFÖRDERUNG \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Concert | Marwan Moussa
DESCRIPTION:PLEASE NOTE: Due to visa issues\, Afroto will not be joining his friend on stage in Berlin. Marwan Moussa will still be performing his own hits\, including new releases. \nSpearheading the infectious wave of Arab-trap in the region\, the Egyptian artists Marwan Moussa and Afroto make their Berlin debut. The two artists from ra2smal collective\, who are also best friends offstage\, will be performing their own hits\, new releases and sharing the stage to perform their collaboration tracks. \n_Marwan Moussa \nRapper and producer\, Marwan Moussa has been on the scene since 2016\, and has spent the past years releasing a staggering amount of singles and EPs\, with his first national hit ‘Sheraton’ released in 2020 and followed up with his feature album ‘Florida’.  \nTickets available here.\n \n \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Website launch | rongin shagor/রঙিন সাগর – An artistic dialogue starting with a poem by May Ayim
DESCRIPTION:*** rongin shagor is now online and available via www.ronginshagor.com *** \nMit Antworten von Kondo Heller\, Akinbode Akinbiyi\, Amira Zarari\, Ozan Zakariya Keskinkılıç\, Arijit Bhattacharyya\, Bruna Barros and Jess Oliveira\, Alice Yuan Zhang\, Sara Ehsan\, Carla Abiles\, Leman Sevda Darıcıoğlu\, Jumoke Adeyanju und Euch … \nrongin shagor/রঙিন সাগর \, aus dem Bengalischen übersetzt so viel wie “Vielfarbener Ozean” ist ein interdisziplinärer künstlerischer Dialog\, der mit einem Gedicht von May Ayim beginnt und mit künstlerischen Beiträgen von Euch digital weitergeführt wird. \nUnter Bezugnahme auf das bahnbrechende – von afrodeutschen Frauen unter der redaktionellen Leitung von May Ayim und Katharina Oguntoye herausgegebene – Buch "Farbe bekennen" (1986) ist dieser Dialog ein interaktiver Ansatz\, der künstlerische Antworten aller Art miteinander verwebt. Dabei werden unsere Stimmen\, Erinnerungen und Visionen im Fluss gehalten\, während wir den Ozean und das Wasser als entscheidenden Träger von Erinnerungen und Zukünften und als eine Kraft\, die die Realitäten von Kulturen\, Umgebungen und Menschen formt\, erkunden.  \nAm 13. November um 18.00 Uhr laden wir Euch zur persönlichen Vorstellung der digitalen Plattform rongin shagor und zur Präsentation ausgewählter Arbeiten von Künstler*innen ein\, die im Rahmen des Projekts auf das Gedicht "community" von May Ayim antworten. Die Veranstaltung wird mit einer Performance von Oxana Chi & Layla Zami eröffnet. Anschließend gibt es Zeit\, die Arbeiten der ausgewählten Künstler*innen von rongin shagor zu hören\, sich mit ihnen auseinanderzusetzen und sie zu betrachten.  \nDie digitale Plattform wird außerdem ab dem 13. November 2022 via www.ronginshagor.com zur Verfügung stehen. \nTickets: Eintritt frei \nZeitplan \n17.30 h | Einlass \n18:00 h | May Ayim's Wor(l)ds-Making \nKreative Reflexionen zu den Themen Heimat\, Zugehörigkeit\, Rassismus und Resilienz mit May Ayim \nKilljoy | Tanz\, Choreografie\, Klang von Oxana Chi\nHomesong: Input-Gespräch\, Gedichte\, Musik von Layla Zami \n18:30 h | rongin shagor – ausgewählte Künstler*innen \n20.00 h | “Vortex” von Poetry Meets x rongin shagor  \n20:45 h | DJ Set von Parissa + fade out \nBiografien \nAlice Yuan Zhang 张元 (b. Dalian\, China) ist Medienkünstlerin\, Kulturorganisatorin und Immigrantin der ersten Generation und lebt zwischen Los Angeles und Berlin. Ihre transdisziplinäre Praxis arbeitet mit zyklischer und generationenübergreifender Zeit. An den Rändern der kolonialen Vorstellungskraft arbeitet sie daran\, Technologie auf die Erde zu bringen\, indem sie kollektive Experimente in Ahnenerinnerung\, artübergreifender Pädagogik und vernetzter Solidarität entwickelt. \nAmira Zarari ist die Tochter jemenitisch-eritreischer Eltern\, eine von sechs Geschwistern und in Deutschland geboren und aufgewachsen. Schon in jungen Jahren war sie in vielerlei Hinsicht kreativ. Inspiriert durch das US-amerikanische Poesieformat Def Poetry Jam begann sie mit 16 Jahren\, Gedichte zu schreiben und auf der Bühne vorzutragen. Ihre Gedichte reflektieren ihre Realität als schwarze muslimische Frau\, die in Deutschland lebt. Nach einer Ablehnung an einer Kunsthochschule begann sie ein Studium der Middle Eastern Studies an der Universität Hamburg\, das sie derzeit beendet. Sie hat eine große Leidenschaft für Musik\, Interieur und Kaffee. Ihr Traum und ihre Vision ist es\, diese Leidenschaften eines Tages zu vereinen. \nArijit Bhattacharyya (b. 1994\, Bally) ist ein Künstler und unabhängiger Kurator\, der derzeit in Deutschland lebt und arbeitet. Seine Praxis dreht sich um umstrittene Erzählungen des Widerstands durch soziales Engagement\, Designinterventionen\, große Wandmalereien und Lecture-Performances. Sein künstlerischer Diskurs ist tief verwurzelt in der Auseinandersetzung mit der soziopolitischen Geschichte und ihren Auswirkungen auf kulturelle Praktiken. Als Kurator ist er an künstlerischen Verhandlungen beteiligt\, die Methoden des sozialen Ungehorsams erforschen. \nBruna Barros (or Mercúrio) ist multidisziplinäre*r Künstler*in und Übersetzer*in. Durch Literatur\, Übersetzung\, Kino und bildende Kunst schafft Bruna Erzählungen der Zuneigung. Zusammen mit Jess Oliveira bildet sie das Übersetzer-Künstler-Duo cocoruto. Bruna glaubt an die Wichtigkeit\, über sich selbst zu sprechen\, und an die Bedeutung des Erzählens von Geschichten. Als Dichter*in wurden sie in der von Jarid Arraes herausgegebenen Anthologie Poetas Negras Brasileiras vorgestellt. Als Filmemacher*in schrieb und inszenierte sie den Kurzfilm "Amor de Ori" (2017) und war Co-Autor*in und Co-Regisseur*in des Kurzdokumentarfilms "à beira do planeta mainha soprou a gente" (2020)\, der für den Grande Prêmio do Cinema Brasileiro 2021 in der Kategorie Kurzdokumentation nominiert wurde.   \nJess Oliveira ist Übersetzerin\, Forscherin\, Dichterin\, Mitglied der Forschungsgruppe Übersetzen im Schwarzen Atlantik (UFBA\, Brasilien) und Mitglied des Übersetzungs-Kunst-Duos cocuruto mit Bruna Barros. Derzeit Doktorandin in Literatur und Kultur (UFBA)\, mit einem CAPES/DAAD-Forschungsstipendium (2021-2022) an der Universität Bayreuth. In den Jahren 2019 und 2020 war sie Teil der Künstlerresidenz “Rethinking the Aesthetics of the Colony” in Johannesburg (Südafrika) und der gleichnamigen Plattform für Übersetzungsstudien und politische Imagination in der Diaspora. Im Jahr 2020 war sie nominiert für den 62. Jabuti Award in der Kategorie Übersetzung. \nCarla Abilés wurde in Salta\, Argentinien\, geboren und lebt heute in Berlin. Sie ist Teil einer Familie mit einer starken Migrationsgeschichte aus ihrem Herkunftsort. Sie arbeitet mit Poesie\, Installationen\, Fotografie\, Malerei und Stickerei auf verschiedenen Trägern wie Papier und auch auf der Haut als Teil einer Erkundung durch analoge Tätowiertechniken. Ihre Arbeiten befassen sich mit der Idee von Machtbeziehungen und der Überschneidung von Migration\, Feminismus\, Technologie und brauner Kultur. \nJumoke Adeyanju ist eine interdisziplinäre\, mehrsprachige Autorin\, Kuratorin und Tänzerin. Unter ihrem Pseudonym mokeyanju tritt sie gelegentlich als Vinyl-Selektorin und aufstrebende Klangkünstlerin auf. Jumoke ist die Gründerin der Poetry Meets Series [est. 2014]\, Ko-Kuratorin von Sensitivities of Dance bei SAVVY Contemporary und moderiert ihre eigene Radiosendung Sauti ya àkókò auf Refuge Worldwide. Sie hat ihre künstlerischen Arbeiten auf internationalen Literaturfestivals präsentiert und dabei in Englisch\, Deutsch\, Kiswahili und Yorùbá performt..  \nOzan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien und Berlin und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. 2021 wurde er als Mitglied der Expert*innenkommission gegen antimuslimischen Rassismus in Berlin berufen. Im gleichen Jahr erschien “Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes” in der Edition Körber. Neben wissenschaftlichen Texten schreibt Keskinkılıç Essays\, Prosa und Lyrik. Seine Gedichte werden in Literaturzeitschriften und Anthologien in Deutschland\, Österreich und der Schweiz veröffentlicht. Für den Zyklus “jetzt nicht an gog und magog denken” wurde er von der Akademie für gesprochenes Wort ausgezeichnet. Im August 2022 erscheint sein Lyrikdebüt “prinzenbad” im ELIF Verlag.  \nSara Ehsan ist eine iranische Autorin und lebt in Karlsruhe. Ihr Schwerpunkt liegt auf Lyrik\, Kurzprosa und Theaterstücken. Ihr Werk wurde in vier Gedichtbänden sowie in zahlreichen Literaturzeitschriften und Anthologien veröffentlicht. Es wurde ins Englische\, Schwedische und Serbische übersetzt. Sara arbeitet auch als Dolmetscherin/Übersetzerin und Antidiskriminierungsberaterin. Sie gibt Schreibworkshops für BIPoC-Frauen und Student*innen.   \nKondo Heller (she/they) ist ein*e kenianisch-deutsche*r Dichter*in\, Schriftsteller*in und experimentelle*r Filmemacher*in. Kondo ist Barbican Young Poet 18/19\, Stipendiat*in der Obsidian Foundation\, Ledbury Critic und Image Text Ithaca Junior Fellow. Momentan interessiert sich Kondo besonders für statischen Sound als Portal der Erinnerung\, der Gemeinschaft und des Archivs. Zurzeit studiert Kondo an der Cornell University den MFA in Poesie. \nLeman Sevda Darıcıoğlu (Berlin & Istanbul) ist ein*e Künstler*in\, der*die größtenteils im Bereich der Performance-Kunst arbeitet. Darıcıoğlu macht hauptsächlich lang andauernde Live-Performances\, aber auch Videos\, Installationen und öffentliche Interventionen. In den Performances untersucht Darıcıoğlu die physischen/emotionalen Grenzen\, Begrenzungen und Potenziale des Körpers. Ausgehend von diesem körperlichen Ansatz interessiert sich Darıcıoğlu für Chronopolitik und Nekropolitik aus einer Perspektive\, die die Verletzlichkeit und Stärke marginalisierter Körper in den Mittelpunkt stellt. Darıcıoğlu arbeitet an Queer-Aneignungsmethoden der Vergangenheit und der Gegenwart aus einer nicht-westlichen Perspektive und entwickelt körperliche Strategien\, um die Geschichte von Minderheitengruppen anzusprechen\, die von der hegemonialen Geschichte ausgeschlossen sind. \nAkinbode Akinbiyi wurde als Sohn nigerianischer Eltern in Oxford\, England\, geboren. Er ging in Nigeria\, England und Deutschland zur Schule und studierte an der Universität Ibadan Englisch (B.A.). Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. Im Jahr 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum in Clermont Township in Durban\, Südafrika. Akinbiyis fotografischer Schwerpunkt liegt auf großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er wandert und arbeitet vor allem in und auf den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, streift aber auch durch andere Großstädte wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte sind wichtige Ziele: kürzlich besuchte er Sao Paulo und 2019 Chicago. \nOxana Chi ist eine deutsch-nigerianische Choreographin\, Tänzerin\, Filmemacherin\, Kuratorin\, und Pädagogin. In ihrer Kunst verschmelzen die Gegenwart und ihre spürbaren Verbindungen zur Vergangenheit und Zukunft. Ihr Repertoire umfasst 20 Produktionen\, die international aufgeführt wurden.  Zu ihren Auszeichnungen zählen u.a. AIR at Abrons Arts Center\, Ambassador of Peace bei DOSHIMA und “A to Z of People Who Power The Dance World” (The Dance Enthusiast’s). Sie kuratierte Events für Schauspiel Dortmund\, Transitions Festival Berlin (Dagesh)\, und International Human Rights Art Festival New York\, u.a. Als Mentorin begleitet und bestärkt sie junge Tanzschaffende und war 2022 Guest Choreographin im Studiengang Choreographie bei der New York University. \nDr. Layla Zami ist interdisziplinäre Akademikerin und Künstlerin. Sie wurde in Paris geboren und schöpft Inspiration aus ihrem afro-karibisch-indischen und jüdisch-deutsch-russischen kulturellen Erbe. Als Resident Artist mit Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt sie Musik\, Spoken Words und Theater. Poetisch-politisch verarbeitet und vermittelt sie Themen wie Erinnerung\, Diaspora und Zugehörigkeit. Sie ist wiss. Mitarbeiterin am Institut für Theaterwissenschaft (FU Berlin) und Adj. Associate Professor of Humanities & Media Studies (Pratt Institute)\, wo sie auch Black Lives Matter at Pratt ko-leitete.  \n--- \nCREDITS \nKünstlerische Leitung\, Konzept: Madhumita Nandi\nKuration: Madhumita Nandi\, Anja Saleh\nKuratorische Unterstützung: Melisa Manrique\nKommunikation: Tariq Bajwa\nDesign: Chhandak Pradhan\nUX Design: Mark Mushiva\, Rita Eperjesi\nWebdesign: Rita Eperjesi\, Zainab Tariq und Anna Eschenbacher\nWebdevelopment: Zainab Tariq\, Anna Eschenbacher mit Unterstützung von Ellina Nurmukhametova\, Árpád Bencze\, Malte Hillebrand und Anna Brauwers\nFinanzierung/ Verwaltung: Sophia Schmidt\, Paul Räther\, Nina Martin \n--- \nFUNDERS \nDas Projekt “rongin shagor” wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n\n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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