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SUMMARY:Médine Tidou – Fallen Figures | Ausstellung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Fallen Figures\, die 2020 erstmalig gezeigt wurde\, untersucht die Idee eines möglichen Denkmals für die koloniale Vergangenheit Europas aus der Perspektive der kolonisierten Länder. Überall in der Elfenbeinküste sind koloniale Gedenkstätten durch Statuen ehemaliger Kolonist*innen an Kreuzungen und prächtige Bauten am Strand spürbar präsent. Auch in Deutschland ist die Kolonialgeschichte in Straßennamen\, Statuen und U-Bahnhöfen allgegenwärtig. Nach jahrzehntelangem Druck von Aktivist*innen wurden Straßen- und Bahnhofsnamen nun geändert. Von der Schwarz-Weiß-Behandlung zur Farbbehandlung\, von einer Position der Gefangenschaft zur Freiheit\, erzählt die Serie die Geschichte der Ermächtigung Schwarzer Menschen auf eine andere Art und Weise. \nTäglich von 12 Uhr bis 20 Uhr geöffnet. \nEintritt frei! \nABOUT:  \nMédine Tidou ist eine französisch-ivorische Fotografin und Marketing Managerin\, die seit 10 Jahren in Berlin lebt. Sie kam vor 18 Jahren im Alter von 15 Jahren während des Krieges in der Elfenbeinküste nach Europa. Seitdem hat sich Médine Tidou zu einer Dokumentar-\, Porträt- und Konzeptfotografin entwickelt\, die sich auf Themen wie nicht-binäre und geschlechtliche Identität\, sexuelle\, kulturelle und soziale Ungleichheiten konzentriert und diese als Figuren des Empowerments umgestaltet. \nSeit 2021 hat sich das Engagement der Fotografin in der Kunstszene auf eine weitere Ebene ausgeweitet\, da sie derzeit einen der Fotografie gewidmeten Raum mit einem Fotostudio und einer Galerie in Berlin Neukölln eröffnet. Nach einer Reihe erfolgreicher Ausstellungen in Frankreich und Deutschland\, u.a. in Callie's Art Institution und der Galerie im Saalbau in Berlin\, gewann Médine 2022 den dritten Preis des Berlin Neuköllner Kunstpreises 2022. \nIhre 2019 veröffentlichte Serie Afro futures ist ein fotografischer Essay\, der Science-Fiction-Fantasien und Traditionen miteinander verbindet\, sich Klischees aneignet\, um die Individualität jedes Models zu betonen und die womxn noire & proud zu feiern. Hinter jedem Porträt verbirgt sich ein Blick auf die Dualität der Fotografin und den Wunsch\, sich in die europäische Landschaft einzufügen\, ohne ihre ivorische Identität aufzugeben. Médine Tidou entflieht der Globalität und Universalität der "typischen" Vision von morgen\, um ihre Mitmenschen vollständig zu integrieren. Sie gibt ihnen eine einzigartige Darstellung\, die eine moderne Techno-Mythologie mit den "kulturellen" Codes von heute vermischt. Mit diesen Serien verwandelt sie die alltägliche Schwarze Königin in eine afrofuturistische Göttin. \nFallen Figures wird von der multikulturellen\, interdisziplinären Performanceforscherin und Künstlerin Nane Kahle kuratiert. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:AUTOPOIESIS: Recognizing Kin Across Antipodal Topologies | Ausstellung (dienstags bis samstags)
DESCRIPTION:Andrew Ananda Voogel in Khirkee Voice / Christopher Udemezue / Dhrubo Jyoti / Elyla / Jesús Hilario-Reyes / Prabhakar Pachpute / Rajyashri Goody / Subas Tamang \nKuratiert von Shaunak Mahbubani mit kuratorischer Beratung von Vidisha-Fadescha\,  Eli Moon und Madhumita Nandi \nVernissage: 03 August 2022\, 19:00 - 22:00\nAusstellung: 04 - 30 August\, Dienstag – Samstag\, 12:00 - 19:00 \n--- \nÖffentliches Programm \n03. August 2022  \n19:00 – 22:00 | Exhibition Preview\n20:00 | Do They Hesitate To Eat With You – Participative Reading by Rajyashri Goody\n22:00 – 03:00 | Antipodal After Party with MORENXXX and Fadescha \n05. August 2022 \n18:00 – 19:00 | Testimony and Community in HIV Care – Conversation with Eli Moon & Shaunak Mahbubani\n19:00 – 20:00 | Living / Loving in a Caste Society – Keynote by Dhrubo Jyoti\n20:00 – 21:00 | Akin To The Hurricane – Performance by Jesus Hilario-Reyes in collaboration with Exael \n20.August.2022 \n16:00 - 17:30 | Kuratorischer Rundgang mit Ausstellungskurator*innen  \n17:30 - 19:30 | Artist Talk "Two Positions - Personal Story\, Performance\, and Precarious Homelands" with Elyla (Nicaragua) und Vidisha-Fadescha (Indien) \n––– \n“We cannot give up writing stories about what it means to be human that displace those that are at the foundation of Empire.” — Sylvia Wynter \nIn ihrer Evokation "Being Human as Praxis" (2007) geht Wynter auf die Bedeutung der Herkunftsgeschichte ein und stellt den Akt der Eigenerzählung in den Mittelpunkt des Prozesses\, sich als vollwertiges und komplexes menschliches Wesen außerhalb der aufklärerischen Definition des Menschen zu etablieren - ein Schritt\, den sie als "Autopoetic Turn/Overturn" bezeichnet. Im Einklang mit Wynters Vision erforscht AUTOPOIESIS die Nuancen autobiografischer Kunstpraktiken\, die ihre Wurzeln in den gegensätzlichen Lagen Südasiens\, Zentralamerikas und der Karibik haben. Das Projekt\, das zwischen August und Dezember 2022 in Berlin\, Kassel\, Mexiko-Stadt\, Guatemala-Stadt\, Neu-Delhi und an anderen Orten in erweiterter Ausstellungsform gezeigt wird\, zielt darauf ab\, über abstrakte Vorstellungen von Solidarität hinauszugehen und ein Experiment mit Eigenerzählungen vorzuschlagen\, um durch die Anerkennung spezifischer verkörperter Positionen tiefere Verwandtschaften zu entwickeln. \nBeide Regionen weisen eine Dichte indigener Netzwerke auf\, die durch mehrere Kolonisierungswellen ausgelöscht und umgestaltet wurden. Diese Entwicklung hat sehr spezifische soziale Topologien hervorgebracht\, die in ihrer Dynamik von Kastenkolonialismus\, Extraktivismus und tief verwurzelter kultureller Auslöschung große Gemeinsamkeiten aufweisen. Jede*r der acht Künstler*innen\, die aus systembedingt zum Schweigen gebrachten Positionen innerhalb dieser Regionen und ihrer Diaspora kommen\, spricht aus eigener Erfahrung und Auseinandersetzung mit der Kosmologie der Vorfahren und setzt kreative Strategien ein\, um verwundete Archive wiederzubeleben. Ihr nachhaltiges Engagement für die Praxis der Eigenerzählung führt zu Werken\, die eine Opferperspektive vermeiden und stattdessen Gemeinschaftsforschung mit einer ermächtigten Poetik kombinieren\, um Wynters Vision des vollständigen und komplexen Menschen nachzuahmen. \nAUTOPOIESIS ist der vierte Teil der von Shaunak Mahbubani initiierten kuratorischen Reihe "Allies for the Uncertain Futures"\, die sich mit der pluralistischen Mitgestaltung der Zukunft durch die Auflösung der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen befasst und auf der buddhistischen Philosophie der Nicht-Dualität basiert. AUTOPOIESIS wird in Zusammenarbeit mit den kuratorischen Berater*innen und Gastgeber*innen Vidisha-Fadescha (Party Office\, New Delhi)\, Eli Moon (Bataclan Festival\, Mexico City) und Madhumita Nandi (Oyoun\, Berlin) entwickelt. \nEintritt frei! \nGefördert durch den Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts \nFoto: Christopher Udemezue\, Untitled (Tayki and The Obeah Man)\, 2021\, digital print\, 114.3 x 64.8 cm (detail) \n--- \nKünstler*innen-Biografien: \nRajyashri Goodys künstlerische Praxis ist von ihrem akademischen Hintergrund und ihren ambedkaritischen Wurzeln geprägt. Durch Schreiben\, Keramik\, Fotografie und Bildhauerei versucht sie\, die alltägliche Macht und den Widerstand der Dalit-Gemeinschaften in Indien zu entschlüsseln und sichtbar zu machen. Goody ist derzeit Gastkünstlerin an der Rijksakademie Van Beeldende Kunsten\, Amsterdam. Sie hat an zahlreichen Orten ausgestellt und präsentiert\, insbesondere an der Harvard University in Cambridge\, der Akademie der bildenden Künste in Wien\, dem ISCP in New York\, der Ishara Art Foundation in Dubai (2019)\, The Showroom in London und Khoj International in Neu-Delhi.  \nElyla ist cochonx chontalli barromestiza aus Chontakes\, Nicaragua\, nicht-binär und in der Performancekunst und dem Aktivismus tätig. Elyla arbeitet häufig mit den Spannungen rund um Identitätspolitik\, nationalistische kulturelle Identität\, Kolonialismus\, Queerness und Anderssein. Elylas Interesse gilt den Erzählungen\, die Mestizaje ausmachen\, mit einem Fokus auf die koloniale Gewalt hinter Mestizo-Ritualen\, Volksfesten und anderen religiösen Demonstrationen. Elyla ist Gründungsmitglied von Operación Queer (2013)\, einem nicaraguanischen Kollektiv\, das sich für transfeministische und dekoloniale Reflexionen in den Regionen Zentralamerikas einsetzt.  \nPrabhakar Pachpute verwendet Porträts und Landschaften mit surrealistischen Motiven\, um sich kritisch mit der Arbeit im Bergbau und den Auswirkungen des Bergbaus auf die natürliche und menschliche Landschaft auseinanderzusetzen. Ausgehend von Maharashtra verbindet er Recherchen aus der ganzen Welt mit persönlichen Erfahrungen\, wobei er vom Persönlichen zum Globalen übergeht und die Komplexität historischer Veränderungen auf wirtschaftlicher\, gesellschaftlicher und ökologischer Ebene untersucht. Neben mehreren Biennalen und internationalen Ausstellungen wurde er 2021 mit dem Preis Artes Mundi 9 ausgezeichnet und war kürzlich Teil der 59. internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia (2022).  \nChristopher Udemezue hat in einer Reihe von Galerien und Museen ausgestellt\, darunter dem New Museum\, dem Queens Museum of Art und MoMa PS1. Udemezue nutzt sein jamaikanisches Erbe\, die Komplexität des Wunsches nach Verbindung und Heilung durch persönliche Mythologie und Abstammung als Hauptquelle für seine Arbeit. Er ist der Gründer der Plattformen RAGGA NYC & CONNEK JA und wurde kürzlich zum Co-Vorsitzenden des Vorstands der Recess Gallery\, Brooklyn NY\, gewählt. \nDhrubo Jyoti ist Journalist*in und Autor*in mit Sitz in Neu-Delhi und schreibt über nationale Angelegenheiten an der Schnittstelle von Kaste und Sexualität. Dhrubo ist nicht nur eine*r der wenigen Dalit-Fachleute im südasiatischen Journalismus\, sondern organisiert auch die Bewegung rund um Kaste und Sexualität in Südasien\, die darauf abzielt\, die Stimmen der oberen Kaste aus dem Zentrum der LGBTQIA+-Bewegungen zu entfernen. Dhrubo schreibt erzählende Sachbücher\, die sich mit den Erfahrungen von Liebe und Begehren in Südasien befassen\, die durch die Kasten geprägt sind\, und ist daran interessiert\, die Verbindungen zwischen Kaste und Begehren zu erforschen\, insbesondere Queerness anhand der Werke von BR Ambedkar.  \nAndrew Ananda Voogel ist ein multidisziplinärer Künstler\, der an der Schnittstelle von Video und Installation arbeitet. In seiner Arbeit setzt er sich intensiv mit Geschichte\, Geografie und persönlichen Erzählungen auseinander. Der in Nordkalifornien aufgewachsene Voogel hat sich in seiner Forschung vor allem mit dem Handel mit indentierten Arbeitskräften zwischen Indien und der Karibik befasst. Seine Arbeiten wurden unter anderem auf der Kochi-Muziris Biennale\, der Chonqing Changjiang Photo und Video Biennale\, im Stadtmuseum und auf der Manifesta 11 ausgestellt. \nKhirkee Voice/ खिड़की आवाज़ ist eine zweisprachige\, hyperlokale Boulevardzeitung\, die seit 2016 von Malini Kochupillai und Mahavir Bisht herausgegeben wird. Das Projekt und die erste Ausgabe wurden als Reaktion auf die Coriolis Effect: Migrations and Memory Residency in der Khoj International Artists' Association erdacht. Die Zeitung erscheint nun in ihrer 11. Ausgabe.  \nSubas Tamang gehört der indigenen Gemeinschaft der Tamang in Nepal an\, deren Geschichte größtenteils auf mündlichen Überlieferungen beruht\, die nicht gut dokumentiert sind. Um diese historische Informationslücke zu schließen\, versucht er\, das kulturelle und soziale Gefüge seiner und der umliegenden Gemeinschaften zu archivieren. Tamang wendet traditionelle\, im Laufe der Zeit ererbte und erlernte Fertigkeiten an\, darunter Schnitzerei\, Gravur und verschiedene Formen der Druckgrafik. Er ist eines der Gründungsmitglieder von Artree Nepal\, und seine Arbeiten wurden auf der Kathmandu Triennale 2022\, dem Dhaka Art Summit 2018 und zuletzt bei Savvy Contemporary\, Berlin\, 2022 gezeigt. \nJesús Hilario-Reyes ist interdisziplinäre*r Künstler*in\, mit einem Interesse an der Unmöglichkeit des schwarzen Körpers und den Fehlern der mechanischen Optik. Während Jesús Praxis an der Schnittstelle von akustischer Performance\, Landinstallation und erweitertem Kino angesiedelt ist\, untersuchen die sich wiederholenden Arbeiten die Karnevals- und Rave-Kultur im gesamten Westen\, um einen notwendigen Lösungsansatz für die Auswirkungen des "destierro" zu finden. Die Arbeiten von Hilario-Reyes wurden u. a. im Museum of Contemporary Art Chicago\, beim Black Star Film Festival (Philadelphia) und bei Parasol Unit (London) gezeigt.  \nKurator*in: \nShaunak Mahbubani ist nomadische*r Kurator*in und Schriftsteller*in. Shaunaks Projekte im Rahmen der Ausstellungsreihe "Allies for the Uncertain Futures" konzentrieren sich auf die pluralistische Mitgestaltung der Zukunft durch die Auflösung der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen\, basierend auf der buddhistischen Philosophie der Non-Dualität. Shaunak ist daran interessiert\, Erfahrungen zu schaffen\, die die queere Arbeit des Aushaltens von Fluidität\, Komplexität und Widersprüchen inspirieren. Darunter fallen unter anderem Projekte für Party Office b2b Fadescha (documenta fünfzehn\, Kassel)\, das Maxim Gorki Theater (Berlin)\, das ISCP (New York)\, apexart (New York)\, Casa Roshell (Mexiko-Stadt)\, TIER (Berlin) und das Goethe Institut (Neu-Delhi). \nKuratorische Berater*innen: \nVidisha-Fadescha ist Künstler*in und Kurator*in. Vidisha entwickelt konzeptionelle Architekturen\, die gelebte Erfahrungen als normkritische Pädagogik für Queer-Hegemonien nutzen. Fadeschas Arbeit konzentriert sich auf die Bewegung des Körpers als Archiv eines generationenübergreifenden Traumas\, den Körper als Ort des eigenen Begehrens und die Party als Ort der Resilienz und affirmativen Verwandtschaft. Fadescha hat das "Party Office" gegründet\, einen kastenfeindlichen\, antirassistischen\, trans*feministischen Kunst- und Sozialraum. Es erforscht die Gemeinheit durch intersektionale Untersuchungen\, Dialoge und Feiern für kritische zukünftige Öffentlichkeiten. Party Office b2b Fadescha ist Lumbung-Künstler*in auf der documenta fünfzehn\, 2022. \nEli Moon ist ein*e mexikanische*r Kulturförderer*in\, Kurator*in\, Künstler*in und Aktivist*in. Eli organisiert mehrere langfristige Projekte\, die Gespräche über geschlechtliche und sexuelle Unterschiede\, geschlechtsspezifische Gewalt und HIV/AIDS anregen: Bataclan International\, BataFems und Entre Sures. Eli arbeitet derzeit auch als Beauftragte*r für internationale Angelegenheiten bei Agenda LGBT A.C.\, einer Bürgervereinigung mit 18 Jahren Erfahrung in der Verteidigung der LGBT-Menschenrechte.  \nMadhumita Nandi ist eine Künstlerin und Forscherin\, die sich intensiv mit Erinnerungskulturen und der Überprüfung und Reformierung von Praktiken des kollektiven Gedächtnisses beschäftigt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Untersuchung und Untergrabung der Auswirkungen kolonialer Archivierungspraktiken auf die heutige Gesellschaft\, wobei der Schwerpunkt auf immateriellem Erbe\, indigener und flüchtiger Kunst liegt. Sie arbeitet als künstlerische Co-Direktorin von Oyoun und initiiert und entwickelt soziokulturelle und künstlerische Projekte mit queer-feministischen\, neurodiversen und klassenkritischen Perspektiven. \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Yoga für BIPOC – Diaspora Wellness Club
DESCRIPTION:Ab nächsten Mittwoch\, den 24.08.2022\, gibt es wöchentlich die Möglichkeit gemeinsam mit Helen Workneh\, Jivamukti Yogalehrerin mit äthiopischen Wurzeln\, in einem gemütlichen und sicheren Rahmen Yoga zu praktizieren. \nUnd das bei uns im ersten Stock des Oyoun! \nEs ist ein BIPOC only space und für alle Level offen\, es sind also keine Vorerfahrungen nötig. \nEine Matte und ein Tuch oder eine Decke für die Endentspannung sollten mitgebracht werden. Wer Yogablöcke\, kann auch diese gerne mitbringen.  \nDie Klassen dauern 75 Minuten und kosten 5\,-€ für Geringverdiener*innen\, 10\,-€ regulär und 15\,-€ für Supporter*innen. Bezahlung erfolgt bar vor Ort. \nDie Plätze sind begrenzt! \nFalls nicht teilgenommen werden kann\, unbedingt frühzeitig absagen\, sodass der Platz eingenommen werden kann. \nClasses can be held in English\, too! \nAnmeldung bis zum 22.08. per Mail an h.workneh@outlook.de  \n––– \nÜber Helen:  \nAls Jivamukti Yogalehrerin mit äthiopischen Wurzeln unterrichtet Helen seit mehr als drei Jahren in Berlin. Sie ist überzeugt davon\, dass Yoga allen Menschen unabhängig von kulturellem\, ethnischen oder sozialökonomischen Hintergrund zugänglich sein sollte und kreiert Räume\, in denen BIPOC in einem sicheren Rahmen praktizieren können. Für Helen ist Yoga eine spirituelle Praxis\, die übers Körperliche hinaus geht und das Potential hat\, das Leben einzelner Personen\, so wie ganzer Gemeinschaften zum Positiven zu verändern. \nInstagram\, Facebook \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Building Lives in the Context of Forced Migration - Film Screening
DESCRIPTION:Filmvorführung \nLebensentwürfe im Kontext von Zwangsmigration \nFünf Kurzfilme über das Leben von Geflüchteten in Berlin \nFilmvorführung & Feier \nDie fünf Kurzfilme geben intime Einblicke in die unterschiedlichen Lebensentwürfe von Menschen im Kontext von Zwangsmigration in Berlin. Die Filme sind im Rahmen eines MA-Seminars zur Visuellen Anthropologie am Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin entstanden\, das in Kooperation mit Kollektiv Polylog\, Tubman Network und LouLou - Treffpunkt für alte und neue Nachbar*innen realisiert wurde. Im Sinne einer "Engagierten Anthropologie" haben syrische und palästinensische Frauen\, die Teil des Kollektivs Polylog sind\, afrikanische Studierende\, die vor dem Krieg in der Ukraine geflohen sind\, und MA-Studierende des Instituts für Sozial- und Kulturanthropologie über mehrere Monate hinweg eng zusammengearbeitet. Bei der Vorführung werden die Ergebnisse dieser Arbeit gezeigt sowie die Prozesse der Realisierung des Filme diskutiert - und gefeiert! \nIn Kooperation mit Kollektiv Polylog\, Tubman Network\, LouLou - Treffpunkt für alte und neue Nachbar*innen & dem Institut für Sozial- und Kulturanthropologie der Freien Universität Berlin. Mit freundlicher Unterstützung des Dahlem Center for Academic Teaching - DCAT. \nSprachen: Englisch\, Arabisch und Deutsch (Übersetzer vor Ort)\nTickets: Eintritt frei \nFilme \n1. ﻣﻧﻰ | Mouna | Wünsche \n2. Precious \n3. Hoffnung – zwischen Vergangenheit und Zukunft | Hope – between Past and Future | الأمل - ما بين الماضي و المستقبل \nPAUSE – BREAK \n4. Saloua \n5. Njem na-amaghị | Journey to the Unknown \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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DESCRIPTION:Die Performance "Firefly Women" entfaltet feministische Träume und webt Utopien aus Solidarität in Zeiten der Unterdrückung. Zwischen Dokumentation und Fiktion folgt das Stück den Briefen zweier Frauen\, die während der Citizenship Bill Proteste\, die sich 2019 in ganz Indien ausbreiteten\, zu Unrecht inhaftiert wurden.\nDurch FIREFLY WOMEN ziehen sich Revolutionen auf den Straßen\, Massenproteste und Hoffnung\, die in dunklen Zeiten leuchtet wie Glühwürmchen. \nTicketkauf unten. \nPreis: 5 - 15 € (Sliding scale / pay what you like) \n––– \nÜber die Künstler*innen:  \n_Manjari K ist eine in Delhi ansässige Performerin\, Regisseurin und Lehrerin. Sie ist Absolventin der DUENDE School of Ensemble Physical Theatre (2015) und hat einen Master-Abschluss von der School of Arts & Aesthetics\, Jawaharlal Nehru University. Ihre Arbeit widmet sich der Erforschung des Inkongruenten\, Fragmentarischen\, Störenden\, Unpassenden und Unbeholfenen in Theater und\nLive-Performance. Sie interessiert sich für die Koexistenz verschiedener Formen\, Muster und Sprachen von Bewegung und Sprache und für die Schaffung von Möglichkeiten für Überschneidungen und Parallelen. Geschlecht\, Sexualität und Erinnerung nehmen in ihrer Arbeit einen besonderen Stellenwert ein. \nInstagram \nFacebook \n_Priiya Prethora ist ein*e Performer*in\, Bewegungskünstler*in und Videokünstler*in\, der*die derzeit in Berlin\, Deutschland\, lebt. Als Absolvent*in eines MA in Movement Direction an der University of London hat sich Priiya auf eine Reise begeben\, auf der die eigenen Wurzeln im sich bewegenden Körper und dem soziopolitischen Gedächtnis der Natur gefunden wurden. Priiya möchte neue Wege zur Organisation von Körper und Raum finden\, in denen sich verschiedene Sprachen\, Fiktionen\, Erinnerungen und Identitäten fließend morphen können. Priiyas Projekt wurde von der RoughMix 2022 Residency des Magnetic North Theatre\, Schottland\, unterstützt. \nFacebook \nWebseite  \n_Savita Rani ist Absolventin der National School of Drama (NSD)\, Neu-Delhi (2008)\, mit Spezialisierung auf Schauspiel. Sie arbeitet als Wissenschaftlerin\, Schauspielerin\, Regisseurin und Schauspieltrainerin im Theater. Kürzlich hat sie ihre Doktorarbeit an der Fakultät für Darstellende Künste der Universität Pondicherry mit dem Titel "A Study on Devised Solo Theatre in India" abgeschlossen. Sie wurde in Kampfkünsten wie Kalari und Tai Chi ausgebildet. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Yoga für BIPOC -Diaspora wellness club
DESCRIPTION:Wir treffen uns jeden Mittwoch um 18:30 im ersten Stock des Oyoun\, um  gemeinsam in einem gemütlichen und sicheren Rahmen Yoga zu  praktizieren. Das ist ein BIPOC only space und für alle Level offen. Du  brauchst also keine Vorerfahrungen. Bring deine Matte und ein Tuch oder  eine Decke für die Endentspannung mit. Falls du Yogablöcke hast\, kannst  du auch die einpacken.  \nDie Klassen dauern 75 Minuten und kosten 5€ für Geringverdiener*innen\,10€ regulär und 15 € für Supporter. Bezahlt wird vor Ort in Bar. Die Plätze sind begrenzt\, also meld dich früh genug an. Falls du absagen musst\, sag bitte frühzeitig bescheid\, damit dein Platz eingenommen werden kann.   \nClasses can be held in English\, too! \nAnmeldung über Email: h.workneh@outlook.de \nAbout our artist:  \nAls Jivamukti Yogalehrerin mit äthiopischen Wurzeln unterrichtet Helen seit mehr  als drei Jahren in Berlin.  \nSie ist überzeugt davon\, dass Yoga allen Menschen unabhängig von kulturellem\,  ethnischen oder sozialökonomischen Hintergrund zugänglich sein sollte und kreiert  Räume\, in denen BIPOC in einem sicheren Rahmen praktizieren können. Für Helen ist Yoga eine spirituelle Praxis\, die übers Körperliche hinaus geht und  das Potential hat\, das Leben einzelner Personen\, so wie ganzer Gemeinschaften  zum Positiven zu verändern. \nCheck on Facebook\nAnd Instagram \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Everyday Life in an Imperial Archipelago - Digital Exhibition\, Performances and Party
DESCRIPTION:Doors: 18:00 h | Programme: 18:30 h - 21:30 h\nFree admission | No registration needed! \nWith Ariel William Orah (sound/performance artist)\, Hinemoana Baker (poet/musician)\, Pepe Dayaw (performance/dance artist)\, Theresa Arriola (anthropologist)\, Karin Louise Hermes (storyteller/storyweaver)\, Rosa Castillo (anthropologist)\, Caxxianne (rapper/songwriter) and Makossiri (DJ). Afterparty music by DJ Makossiri. Catered by: Cafe Bulbul \nWhile war history in the Northern Marianas has largely revolved around “strategic” United States military interests and conventional histories of warfare that highlight technological intervention\, post-war development and stories of United States triumphalism\, far too little analyses have paid attention to the everyday experiences with militarism that frame Indigenous livelihoods throughout. \nIncorporating different mediums\, the exhibition provides an opportunity to highlight the everyday resistance to militarism by Indigenous people and seeks to address Indigenous experiences with militarism in everyday life under contemporary U.S. imperialism amid growing geopolitical tensions between larger and more powerful nations such as the United States\, China\, and Russia. \nABOUT \n_Jacinta Kaipat (Refaluwasch/Chamorro) is a former Northern Mariana Islands Congresswoman\, well-known community advocate/activist\, artist and creative director who has been at the forefront of resisting U.S. militarization throughout the archipelago her entire life. \n_Prof. Theresa Arriola (Chamorro) is currently an Assistant Professor at Concordia University in Montreal (Tiohti:ake) who teaches courses at the intersection of Critical Indigenous Studies and Critical Military Studies. She was born and raised in the Northern Mariana Islands and is currently the Chair of Our Common Wealth 670 community advocacy group dedicated to resisting increased militarization in the Marianas region. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Bia Ferreira - Konzert
DESCRIPTION:Einlass: 20:00 Uhr | INACY: 21:00 | Bia Ferreira: 22:00 | + DJs Nara + Grace Kelly\nTickets: 20 € | Vorverkauf unten auf der Seite | Tickets außerdem an der Abendkasse erhältlich! \n_Bia Ferreira\, afro-brasilianische Musikerin und Aktivistin gibt am 3. September ein Live - Konzert hier im Oyoun! \nDie in Minas Gerais geborene Sängerin und Songwriterin eroberte Brasilien mit dem Song "cota nao é esmola" („rassifizierte Quoten sind keine Nächstenliebe“)\, einer antirassistischen Widerstandshymne. Das Album "Igreja Lesbiteriana\, O chamado" (Lesbische Kirche\, Der Ruf)\, das Gospel\, Rap und Reggae mischt\, wurde 2019 veröffentlicht und zielt darauf ab\, Informationen zu nutzen\, um eine antirassistische Revolution mit einer Erhöhung des LGBTQI+ -Protagonismus zu schaffen. \nNeben ihrem Erfolg in Brasilien\, hat sich Bia Ferreira auch international\, in Ländern wie Deutschland\, Portugal\, Spanien\, Frankreich und Mexiko\, einen Namen gemacht. Bias Kunstmanifest war bereits auf einigen großen Bühnen wie Pulse redbull Music (Sao Paulo)\, Favela Sounds (Brasilia)\, Oi STU Open (Rio de Janeiro) und Festival Morrostock (Rio Grande do Sul) zu hören. \nBegleitet von meist weiblichen und Schwarzen Musiker*innen kreiert Bia Ferreira Musik\, die über den Körper hinausgeht und den Geist berührt. \nSUPPORT: \n_INACY \nDie in Nova Iguaçu (Rio de Janeiro - BR) geborene und aufgewachsene Sängerin und Komponistin kam schon in jungen Jahren mit der Musik in Berührung\, wobei sie stark von der Kirche beeinflusst wurde. Dort lernte sie was Musik ist und wie sie die Menschen berührt. Sie wanderte mit dem Traum\, professionell zu singen\, nach São Paulo\, Brasilien\, aus und begann ihre Karriere mit der Veröffentlichung ihrer ersten EP die ihren Namen INACY trägt und aus 6 Tracks besteht\, die auf klassischem RnB\, jamaikanischen Rhythmen\, Einflüssen elektronischer Musik Samba\, Rap und Soulmusik aufbaut. Dieses Werk stammt aus Experimenten und taucht intensiv in alle Emotionen der Künstlerin ein\, um zu schildern\, wie sie das Leben sieht und fühlt. Sie ist in Brasilien bei vielen Veranstaltungen aufgetreten\, darunter: Frühlingsfestival\, Grajaú São Paulo (Brasilien) und Festival Sonora Internacional de Composers\, São Paulo (Brasilien)\, Flinta (Berlin)\, Labyle Festival\, und andere. Derzeit lebt sie in Berlin und entwickelt ihre Kunst durch neue Musikalität und Kontakte mit Menschen aus der ganzen Welt. Im Moment arbeitet Inacy an ihrem neuen Album\, das bald veröffentlicht werden soll. \n \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
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SUMMARY:Farah Nakhoul - Konzert
DESCRIPTION:Farah Nakhoul kommt für ein Konzert nach Berlin\nFarah Nakhoul ist eine libanesische Sängerin\, die über die sozialen Medien mit ihrer Videopräsentation von Sabah w Masa von Fairuz berühmt wurde. Mit mehr als 2 Millionen Aufrufen auf Social-Media-Plattformen hat Farahs Stimme viele in ihren Bann gezogen und es ihr ermöglicht\, ihre professionelle Karriere im GCC vom Herzen Dubais aus zu starten. Am 10. September wird sie im Oyoun auftreten! \nAfterparty mit DJ Weldmousa\nDer jordanische DJ Weldmousa lebt in Berlin und spielt arabische Musik von Mahraganat bis Folk Mijwiz\, wobei er arabische Melodien mit Rhythmen aus dem Mittelmeerraum und dem Iran mischt. \nTickets erhältlich über Eventbrite \n  \nTeaser\n \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung tört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:New Standard Jam Session
DESCRIPTION:Die "New Standard Jam Session" ist zurück und hat ein neues Zuhause im Café Bulbul + Oyoun gefunden! \nJazz is allowed to be fun again. Lot of people follow us\, keep coming back and put Tuesdays Jam in their to do list under “nice things to do”. Some session animals follow us since the very beginning\, became real friends\, also during sunlight. We have been celebrating birthdays and baking each other cakes\, following personal histories. It feels good. We experienced young musician’s development\, witnessed great musicians experimenting new things and met a lot of people. I’m always happy when I hear a “hey” at a concert place\, when a session guest suddenly becomes a concert host. Yes\, a real family with lots of uncles and aunties\, freaks\, dancers\, bar pillars and musicians. \n- Miriam Zlobinski alias Mia \n \nFrom Jazz\, to Blues\, to Funk\, to whatever … \nLine up: Lionel Haas - Klavier & Session-Moderator\, Daryl Taylor - Kontrabass\, Yatziv Caspi - Schlagzeug und spezielle Gastmusiker*innen \nAlle Musiker*innen sind herzlich eingeladen\, nur sollte man bedenken\, dass es bei der Session um gemeinsames Jammen geht. \nJeden Dienstag // Einlass: 19:30 Uhr // Session: 20:00 Uhr// Ende: ca. 00:00 Uhr - 01:00 Uhr  \nOrt: Oyoun Club \nTicket: 5 Euro - Tickets an der Abendkasse \n  \nCREDITS \nFotos: Matthias Martin\nMusik: Nardis (Miles Davis). Aufgenommen live bei der New Standard Jam Session\nProjektmanager*in: \nFotos: Matthias Martin \n  \nTEASER \n\n \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:ABGESAGT: Angel Haze - Girl with the Fun Tour
DESCRIPTION:Bereits mit ihren ersten Mixtapes und EPs konnte sie äußerst gute Resonanzen für sich gewinnen\, so dass schon bald ein Bieterstreit der großen Labels losging\, den Universal gewann. Von da an widmete sie sich ausschließlich der Musik und entwickelte innerhalb kürzester Zeit ein eigenes\, standfestes Alleinstellungsmerkmal\, was in der männergeprägten Rap-Szene rasch großen Anklang fand. Die Rapperin aus Detroit steht für echte und detaillierte Geschichten. „Ihre Geschichten sind brutal\, vor allem brutal ehrlich – damit verschafft sie sich Respekt“\, so der Deutschlandfunkkultur. \nMit Songs wie „Battle Cry“ und „Werkin‘ Girls“ konnte Angel Haze bereits weit über 10 Millionen Streams generieren. Letzterer Song wurde bei den MTV Video Music Awards und den BET Awards nominiert. \nIhr kraftvolles Debütalbum "Dirtygold" leakte die damals 22-jährige im Dezember 2013 nach einem Streit mit ihrem Label einfach selbst und machte ihrer Wut auf Twitter Luft. Letztes Jahr im November erschien ihre EP „Girl With The Gun“\, die sie diesen Herbst zusammen mit ihren größten Hits in Deutschland spielt. \nEinlass: 19 Uhr\nBeginn: 20 Uhr  \nTickets hier \nAngel Haze ist auf Instagram zu finden.  \nDieses Konzert ist eine Veranstaltung von Streetlife International. \n \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Sabine Salamé Live at Oyoun!
DESCRIPTION:Sabine Salamé is arriving at Oyoun on September 16th__ Live! \nShe is a Lebanese journalist who found in rap a method to express herself away from the censorship of media platforms. She will be performing "التعايش مع البقاء " "Co-existence with Survival" EP funded by AFAC and produced by William Mahfoud. In addition to many of her unreleased songs. \nOpening: the 16-09-2022 at 8:30 pm. \nConcert time: 9pm-10pm. \nTickets: 10\,- € \nAbendkasse: 12\,- € \nAbout "living with Survival": \nLiving with survival is an EP that represents Sabine’s emotional and psychological journey during the time she was living in Beirut city. The EP is an attempt to document nostalgia\, depression\, dissociation\, anger\, numbness\, the feeling of complete loss and the little spark of hope that was found in the October uprising and lost again in all the traffic and destruction. The music for the album produced by William Mahfoud represents these different emotions through the use of multiple genres\, each song taking on a different mood. The last song in the album “dejdej Ta3ta3” was co-produced with Sabine using utensils and appliances from her kitchen. \n \nVisit her Facebook and Instagram and website for more.  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Nacht der Lichter feat. Nesrine Belmokh - Konzert
DESCRIPTION:Babylon ORCHESTRA präsentiert:\nNacht der Lichter ist ein Abend\, der sich den Frauen in der Musik widmet und drei Kulturen aufeinander treffen lässt mit Musik aus dem Iran\, Syrien und Algerien. Eigene Kompositionen der jungen Musiker.innen und Lieder von Nesrine Belmokh verbinden sich zu dieser besonderen Begegnung. Neben der in Paris lebenden franko-algerische Sängerin\, Cellistin und Songwriterin Nesrine Belmokh freuen wir uns sehr auf unsere Gäste Cham Saloum an der Oud (SYR)\, Laila Mahmoud - Qanoon (SYR)\, Youssouf Laktina - Percussion (SYR) und Sara Hasti - Kamanche (IRN)\, sowie auf unsere Babylon ORCHESTRA Musiker*innen. \nEinlass 19:00 Uhr // Beginn: 20:00 Uhr\nTicketverkauf\nNormalpreis: 16\,52 Euro\nErmäßigt (Studierende\, Senioren): 11\,34 Euro\nEarly Bird: 11\,34 Euro\n  \nBiographien \nNesrine Belmokh (Jazz-Musikerin)\nDie Jazz-Musikerin Nesrine Belmokh vereint die Musikwelt des Mittelmeers von Nordafrika bis Südeuropa und schöpft aus ihren algerischen und französischen Wurzeln. Ihr gelingt es scheinbar mühelos\, Einflüsse aus Jazz und Klassik mit Soul und Arabisch-Andalusischen Elementen auf äußerst kunstvolle Art und Weise zu verbinden\, wobei die Summe ihrer individuellen und verschiedenartigen musikalischen Erfahrungen erkennbar den Ausschlag gibt. Besonders hervorzuheben ist hierbei\, dass  Belmokh mit legendären Dirigenten wie Lorin Maazel und Daniel Barenboim zusammengearbeitet hat und mit Cirque du Soleil auf internationalen Tourneen aufgetreten ist. Mit verletzlicher\, mal sonorer Stimme und ihrem virtuos-charismatischen Cellospiel entführt sie uns leichtfüssig in ferne Klang-Welten. \nIhr Debütalbum Ahlam führte sie 2018 von Festivals und Konzerthäusern ihrer Wahlheimat Spanien über klassische Häuser bis zu zahllosen weiteren Auftritten in Deutschland\, Österreich\, der Schweiz\, Frankreich\, Großbritannien\, den Niederlanden\, der Türkei und Rumänien. 2020 erschien ihr Soloalbum Nesrine. Belmokh ist außerdem auch auf Alben von Jean-Sébastien Simonoviez (unter anderem im Streichquartett Quatuor Opus 33) und mit der Jazzrausch Bigband auf téchne zu hören. \n  \nBabylon ORCHESTRA (Orchester)\nBabylon ORCHESTRA ist ein junges Berliner Ensemble für urbane nahöstliche Musik - bestehend aus zirka 15 MusikerInnen und SängerInnen aus Syrien\, Iran\, Irak\, Israel\, Russland\, Italien\, Frankreich\, Kurdistan und Deutschland. Die Idee zu dessen Gründung kam Mischa Tangian und Sofia Surgutschowa Anfang 2016\, als sie nach einer ganz persönlichen Antwort und Reaktion auf eine sich verändernde Welt mit neuen Formen des kulturellen Miteinanders suchten. \nZiel des Orchesters ist es\, den künstlerischen Austausch zwischen den musikalischen Kulturen des Nahen und Mittleren Ostens und den musikalischen Kulturen Europas zu fördern. Das Ensemble erarbeitet ein Repertoire\, das eine Verbindung zwischen traditioneller nahöstlicher Musik und zeitgenössisch-moderner Musik mit urbanen Elementen der Berliner Musikszene in Einklang bringt. Im Vordergrund stehen zeitgenössische Kompositionen von KomponistInnen\, die für Babylon ORCHESTRA schreiben oder ihre existierenden Werke an die Besetzung anpassen. Außer den Eigen- und Neukompositionen entstehen auch Arrangements bereits bekannter und traditioneller Stücke für das Konzertrepertoire. \nDas Babylon ORCHESTRA Debut Album Get it Here! hat es auf die Bestenliste des Preis der deutschen Schallplattenkritik geschafft! \n  \nMitwirkende und Partner:innen\nPhoto: Nerea Coll \nDiese Veranstaltung wird gefördert von Neustart Kultur. \n \nTeaser\n \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:The Art-Expression Life-Drawing Club is back in Berlin! \nEvery month Art-Expression Studios will host at least one Life-Drawing session in the last week of every month at Oyoun. Come and join us for three hours of Life-Drawing with live models posing. \nThe event will take place at the club room in Oyoun. \nIf you want\, you can already mark the dates for the following sessions during October\, November and December: \n24.10.2022\n28.11.2022 \n12.12.2022  \nEntry fee is donation based starting from 15€ per session. \nIf you wish to learn or improve your drawing skills\, visual knowledge of the human anatomy and the fundamentals of drawing techniques\, you can book additional training with an extra 15€ per session (30€ in total). \nParticipants should bring their own drawing materials.  \nRegistration in advance is mandatory. Write an email with the subject "Life-Drawing Club" with your full name\, contact details (including a valid postal address and mobile number) to art.expression.workshops@gmail.com\n \nYou will then receive an invoice for registration. (Please note that your registration is only confirmed upon reception of a proof of payment).  \nIf you have any further questions\, do not hesitate to contact us. \n____ \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Dance Performance | Nora Amin: Re-Rooting
DESCRIPTION:A dance performance based on the vocabulary and techniques of Baladi dance\, Raqs-Sharqi\, from a feminist perspective. The performance follows the style of choreographer Nora Amin who works with Baladi dance in contexts of liberating emotionality\, retrieving the personal and autonomous embodiments of identity and sexuality beyond the modes of patriarchal tradition\, subjugation\, discrimination\, and the normalised objectification of the female body on stage. Along with a unique and diverse cast of dancers\, “Re-Rooting” explores the intimate histories of the corporality of each performer\, investigates the potential of re-tracing personal/physical memories of prejudice and shaming\, and attempts to express a transformative moment of empowerment\, healing and recreating the roots within one’s own body and dance. \nDoors: 19:30 Uhr | Show: 20:00 Uhr\nTickets: 15 € / 8 € | Tickets on the door \nCredits \nDancers: Nora Amin\, Sabina Garcia\, Leonie Hardt\, Beatrix Kroschewski\, Alexandra Manisi\, Romane Meutelet\, Camila Nobrega\, Laura Waltz\nMusic: Ehab Abdellatif\nConcept\, Choreography & Text: Nora Amin \nSupported by Fonds Darstellende Künste with funds from the Federal Government Commissioner for Culture and Media within the program NEUSTART KULTUR #TakeHeart Prozessförderung \nWith kind support of Tanzfabrik Berlin \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung tört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 20.- € / 10.- € (reduziert)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Performance | Llewellyn Mnguni: Resilience
DESCRIPTION:Resilience erzählt die wahre und komplizierte Geschichte eines in Südafrika geborenen LGBTQIA+-Aktivisten\, der in der strengen Setswana-Kultur Südafrikas aufgewachsen ist. Homosexuell und ein Künstler zu sein\, brachte Hindernisse mit sich\, die auf die alten Werte früherer Generationen und die Einflüsse der Gesellschaft zurückzuführen sind\, in der die Identität eines Mannes ständig unter Beschuss steht\, falsch dargestellt und immer wieder hinterfragt wird. Es ist unvermeidlich\, dass die Geschichten von LGBTI-Personen in einem Umfeld wie diesem weder geteilt und dokumentiert\, noch in der Hoffnung auf Triumph und Verständnis von anderen gefeiert werden. \nDiese Arbeit wirft ein Licht auf Menschen in der Gemeinschaft\, die anders sind und nicht in die typische Norm der Gesellschaft passen. Sie basiert auf den Facetten des Geschlechtsausdrucks und der kulturellen Identität und befasst sich mit den Problemen\, bei denen Mitglieder der LGBTI-Gemeinschaft unnötigerweise aufgrund von Hass umkommen. Die Arbeit ermöglicht es auch\, den Körper selbst in seiner schönsten Form und Präsenz zu sehen. \nTicket: 7.- € Workshop-Teilnehmer*innen | 10.- € Vorverkauf | 15.- € Abendkasse\nSprache: Englisch | Keine Sprache \nNeben der Performance wird es am 21. September (16:30 Uhr - 18:00 Uhr) und 22. September (18:00 Uhr - 19:30 Uhr) jeweils einen Contemporary Dance Workshop unter der Leitung von Llewellyn Mnguni geben. \nChoreografie / Creative Direction: Llewellyn Mnguni\nMusik / Komposition: Aux Alaio\nKostüme: Siyababa \nFotos: Travys Owen \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammen und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 20.- € / 10.- € (reduziert)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:This is a BIPOC Men Circle. The aim is to get together and share different experiences in this journey called life. \nBeing a BIPOC Man in this society brings different challenges. Participants come together as brothers\, as men. Letting go of our toxic masculinity and exploring sustainable masculinity. \nThis is a safer space and everything that happens in this safe space will stay there without any judgement. This is a sharing circle and the focus is on sharing and listening. \nUnited we stand divided we fall. \n- No Racism\n- No Sexism\n- No Homophobia\n- No Transphobia \nThe intention is to open hearts\, to share and connect with one another in order to understand each other. Get your head out the clouds and let’s build a solid foundation. The Circle will be in German and English if needed. Are you ready for sustainable masculinity?" \nFirst come first served\, only a few spots available!  \nTickets \n22 September | Doors: 18:45 h | Start: 19:00 h \n11 October | Doors: 18:45 h | Start: 19:00 \nFor more information about Mitu\, visit Instagram- Facebook- Website \n____ \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ali Azimi Live in Berlin
DESCRIPTION:Ali Azimi Live im Oyoun! \nNach einer erfolgreichen Tournee durch Nordamerika mit 11 ausverkauften Städten wird Ali Azimi zum zweiten Mal in Berlin spielen\, und zwar im Oyoun! Dieses Konzert in Berlin ist Teil seiner Europatournee im Jahr 2022. Die Show wird\nSongs aus dem aktuellen Album Kahrobaye Arezou sowie viele Klassiker wie zum Beispiel Pishdaramad. \nProgramm:  \nEinlass: 20 Uhr  \nOpening Band Peyman Salimi: 20:40 Uhr - 21:00 Uhr \nMain Act Ali Azimi und Band: 21:00 Uhr - 23:00 Uhr \nTickets:  \nRegulär: (Bis zum 21th September) 31\,-€\nLazy Bird (Ab 21. September) 35\,-€ \nTicketkauf hier.  \nAli Azimi wird begleitet von: \nYahya Alkhansa am Schlagzeug\nPeyman Salimi an der E-Gitarre\nAli Bros am Keyboard\nArin Keshishi am Bass\nRouzbeh Esfandarmaz an Klarinette und Saxophon \nWICHTIG: Diese Veranstaltung ist nur mit Stehplätzen zugänglich. Der Zugang zum Veranstaltungsort erfolgt in der Reihenfolge des Eingangs. Personen im Alter von 12 bis 18 Jahren müssen von einer Person über 18 Jahren begleitet werden. \nKindern unter 12 Jahren ist der Zutritt zum Veranstaltungsort nicht gestattet. Keine Ausnahmen. Bitte einen gültigen Ausweis mitbringen.  \nOrganisiert von Teheran on Their Ground \nFinde Teheran on Their Ground auf Instagram und ihrer Webseite.  \nFinde Ali Azimi auf Instagram und auf seinerWebseite.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Black & Brown Cabaret Dinner Show
DESCRIPTION:Bereit die Veränderung zu sein\, die Du dir von der Welt wünscht? Dann komm zum Black and Brown Cabaret der vielfältigsten und authentischsten Performance-Kabarett Dinner-Shows Berlins (oder vielleicht sogar der ganzen Nation). \nDas Black and Brown Cabaret ist ein von Trans*\, Queer*\, Feminist*innen\, POC und Refugees geführter\, inklusiver Raum zum Feiern aller Arten von Körpern in Berlin. \nWir bringen Black & Brown People of Color in einer künstlerischen Erfahrung zusammen\, die unsere Identität\, Liebe und Lust als eine Gemeinschaft feiert. \nTickets sind immer schnell ausverkauft – sichert euch unten schnell ein Early Bird Ticket! \nTicketpreise:  \nEarly Bird: 12 €\, Regular: 15 €\, Abendkasse: 20 € \nEs besteht auch die Möglichkeit mehr zu bezahlen denn: umso höher der Preis\, umso höher der Support für unsere lokalen BIPoC und Queer Artists! \nHausgemachte Köstlichkeiten und vegane Leckereien sind gegen Aufpreis auf dem Event erhältlich.  \nEinlass: 19:30 Uhr \nBeginn: 20:00 Uhr  \n––– \nAbout the artists \n_Prince Emrah (she/he) \nist ein*e professionelle*r Bauchtänzer*in\, Tanztrainer*in\, Beauty&Wellness Student*in und Make-up Artist in Berlin. Vor ein paar Jahren kam Prince Emrah als Geflüchtete*r aus Turkmenistan nach Berlin und ist kurdischer und aserbaidschanischer Abstammung. Seitdem hat Prince Emrah eine beeindruckende künstlerische Karriere in der Berliner Performance- und Kunstszene aufgebaut. Prince Emrah ist Mutter eines Künstler*innenkollektivs namens "House of Royals"\, das einen Raum für BIPOC LGBTQIA+ Asylsuchende und Geflüchtete aus Syrien\, Palästina\, Malaysia\, Libyen und anderen Ländern bietet. \nInstagram \n_TUKIE VANIDA \nMultitalentierte Künstlerin und Performerin\, die ihren eigenen Bewegungsstil hat. Sie tritt mit ihrer Leidenschaft für eine Fusion zwischen Zirkusstil und darstellender Kunst auf. \nInstagram \n_Alfreya Chinita \neine Krankenschwester und Drag queen aus den Philippinen\, die nach Deutschland kam\, um ihr Potential als Entertainerin durch die Kunst des Drag zu erforschen. Aufgepasst\, die Adobo Königin ist hier\, und es wird scharf! \nInstagram  \n_Najib Faizi \nist eine echte afghanische Königin\, geflüchtet\, und lebt jetzt in Hamburg lebt. Er arbeitet unermüdlich als Aktivist für LGBTQ+ -Rechte und lässt seine Wut in Tanzbewegungen und Lipsyncs auf der Bühne raus. Er ist außerdem Maskenbildner\, Designer\, Tänzer und erfahrener Krankenpfleger - ein echter Performer im wahrsten Sinne des Wortes. Seht zu\, wie er sich aus einem schlechten Tag heraus tanzt! \nInstagram  \n_Maria Asskaf  \n(syrisch/deutsch) ist eine bekannte und geschätzte Bauchtanzkünstlerin und -lehrerin aus dem Norden Deutschlands\, und lebt in Berlin. Sie war viele Jahre lang Tänzerin und Choreografin im berühmten Madi Varieté Theater\, trat national/international in allen möglichen Clubs\, Shows und im Fernsehen auf und organisierte ihre eigenen Tanzpartys "Wahda&Nos" mit Live Band. \nMaria begann mit 9 Jahren mit dem Bauchtanz – und ist immer noch süchtig. Sie kombiniert sanfte\, erdige Bewegungen mit ihrer ganz eigenen femininen und eleganten Bühnenpräsenz und liebt es\, ihr Wissen in Kursen und Workshops weiterzugeben\, um ein inneres Gleichgewicht\, ein besseres Verständnis und einen stärkeren Körper zu schaffen. \nInstagram \n_Suryani  \ngibt mit der "Black & Brown Cabaret Dinner Show" ihr Auftrittsdebüt. Seit sie vor einigen Jahren in Berlin angekommen ist\, hat sie vielen anderen\, die wie sie geflüchtet und asylsuchendene Transfrauen aus Malaysia sind\, geholfen. Ihre Unterstützung endete nicht damit\, dass sie ihnen mit Papierkram und Beratung half: Sie war auch Backgroundtänzerin für ihre Freund*innen. Auch sie ist Teil von QueerBerg und wir sind überglücklich\, Suryanis Solo-Show in unserer Cabaret-Show zu haben! \nInstagram  \n_MF Akynos \nTHE INCREDIBLE\, EDIBLE\, AKYNOS\, alias M.F. AKYNOS (MFA)\, ist eine multidisziplinäre Stripperin. Beeinflusst von afrikanischem Tanz\, der Schwarzen Diaspora\, Popmusik und dem womxn Geist von S*x Workers\, geht es in Akynos' Arbeit darum\, das Patriarchat auf den Kopf zu stellen und ihre eigenen Bedingungen dafür festzulegen\, was es bedeutet\, eine Frau in einem Schwarzen Körper zu sein. \nSie wurde in zahlreichen internationalen Magazinen vorgestellt. Sie war auch die Kunstkoordinatorin der Desiree Alliance Conference (2014-2016) und leitete die Kunst-Aktion während des größten Straßenprotests seit Bestehen der Konferenz in New Orleans\, LA 2016. \n2018 gründete sie ihre eigene Organisation - "The Black S*x Worker Collective" - als Antwort auf die strengen Sexarbeiter*innengesetze in den USA. Sie lebt heute in Berlin. \nInstagram  \n_Nova Duh! \n"Ich bin Nova Duh! aus Mexiko\, ich bin eine lateinamerikanische queere Künstlerin und Gestalterin von Multimedia-Inhalten. In den letzten Jahren habe ich mich der Produktion von Filmen\, queeren Kabarettpartys und Performances gewidmet\, die darüber sprechen\, wie das heteronormative Patriarchat uns als Menschen geschädigt hat. Meine Hauptbotschaft ist die Wiederherstellung der Macht der Nacktheit unserer delinquenten Körper gegenüber den konservativen lateinamerikanischen Gesellschaften." \nInstagram  \n_Säye Skye \nSÄYE SKYE ist eine transgender iranischer Rap-Künstler und LGBTQ-Aktivist\, der an der Spitze einer neuen\, im sozialen Bewusstsein verwurzelten Hip-Hop-Bewegung steht. \nSÄYE SKYE\, der heute in Toronto lebt\, wurde im Iran ins Exil gezwungen\, weil er als erster offen über die iranische LGBTQ+-Community und ihre Kämpfe sprach. \nSÄYE SKYE hat kürzlich die Musik für die preisgekrönte kanadische Queer-Fernsehshow "Sort Of" komponiert\, die im November 2021 auf HBO MAX ausgestrahlt wurde. Sein Soundtrack "Sommerfest" und seine Instrumentalkompositionen für den preisgekrönten deutschen Film "Futur Drei" brachten ihm 2020 seine erste Musikpreis-Nominierung beim Preis der Deutschen Filmkritik ein. \nInstagram  \n_Julie Dancer \nJulie Dancer\, 31 Jahre alt\, kommt aus Malaysia und lebt derzeit in Berlin. Sie hat 13 Jahre Bühnenerfahrung als Performerin und Tänzerin und ist spezialisiert auf klassischen indischen und Bollywood-Tanz.\nSie ist in vielen Queerberg Clubs und Partys aufgetreten und hat sich zu einer der Hauptdarstellerinnen von Queeberg entwickelt. \nSie arbeitet daran\, Räume anzubieten\, in denen sie ihr Handwerk unterrichten kann\, insbesondere für andere transsexuelle und geflüchtete Neuankömmlinge. \n_Queerberg Collective  \nist ein von House Of Royals gegründetes Kollektiv. Wir kommen aus so vielen verschiedenen Ländern und Kulturen. Es begann mit geflüchteten Performer*innen\, um ihnen Raum zu geben\, ihre Kunst auszudrücken\, da es für sie aus verschiedenen Gründen wie Sprachschwierigkeiten\, Rassismus usw. schwierig war. Als Gruppe von Geflüchteten haben sie auch eine tiefe mentale Verbindung und ein tiefes Verständnis füreinander\, und verbinden sich über ihr Trauma\, da sie einen ähnlichen Hintergrund haben. Obwohl die meisten von ihnen ihre Familien verloren haben\, haben sie immer noch die Möglichkeit\, sich gegenseitig zu unterstützen. Und dank der vielen Orte\, die sie unterstützen und bestätigen\, sind sie gewachsen und haben es so weit gebracht.  \nInstagram  \n 
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SUMMARY:Ausverkauft: Buchpremiere – Mohamed Amjahid: Let’s Talk About Sex\, Habibi
DESCRIPTION:Unser Blick auf Liebe und Begehren in Nordafrika ist stark von Klischees\, Orientalismus und Fetischisierung geprägt. Doch welche Freiheiten gibt es in vermeintlich geschlossenen Gesellschaften? Wo liegen die Grenzen und wer definiert sie? Mohamed Amjahid zeigt\, wie die alltägliche Sexualität der Nordafrikaner*innen wirklich ist und räumt mit rassistischen Stereotypen auf. Er erzählt von Orgien am Fuße des Atlasgebirges\, Liebeszaubern und Salafisten\, die gegen ihre Überzeugungen überteuerte Kondome verkaufen. Aber auch von toxischer Männlichkeit\, religiösem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Ein ungetrübter Blick in die Schlafzimmer Nordafrikas – intim\, tabulos und sehr unterhaltsam. \nEinlass: 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr (pünktlich)\nTickets: 10 € / 8 € (ermäßigt) | Ticketbutton unten auf der Seite\nModeration: Aline Abboud \n(Aufgrund einer technischen Störung ist aktuell keine Zahlung via Paypal möglich. Wir arbeiten aber bereits an einer Lösung. Bis dahin kann die Zahlung via Kreditkarte abgewickelt werden.) \nFür diejenigen\, die sich den Ticketpreis nicht leisten können\, steht auf Anfrage via hallo@oyoun.de ein begrenztes Kontingent an Freikarten zur Verfügung. \nDie Lesung ist nicht jugendfrei! \nÜber den Autor:  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a. M. geboren\, ist politischer Journalist\, Buchautor und Moderator. Er schreibt für mehrere Medien wie ZEIT\, Spiegel\, taz und Süddeutsche Zeitung und wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Amjahid ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles. Für seine Bücher »Unter Weißen« und »Der weiße Fleck« hat Amjahid viel Aufmerksamkeit bekommen. Er lebt in Berlin. \nMohamed Amjahid ist auf Instagram zu finden.  \nÜber die Moderatorin: \nAline hat Arabistik in Leipzig\, Beirut und Istanbul studiert. Seit September 2021 ist sie Teil des Moderator*innenteams der ARD „tagesthemen“ und von „tagesschau24“. Zuvor war Aline beim ZDF Moderatorin und Redakteurin bei ZDF „heute Xpress“ und Reporterin für die Rubrik „außendienst“ des „auslandsjournal“. 2020 hat sie für arte die Dokumentation „Und jetzt Wir!“ über  jugendliche Protestkultur in Europa gemacht.  In „Zenith – Der Nahost Podcast” beleuchtet sie die vielschichtige Lage im Nahen Osten\, bei funk präsentiert sie „DIE DA OBEN!”\, wo sie im Wechsel mit Jan Schipman Parlamentsdebatten für die Generation Y aufbereitet. \nDie Buchpremiere wird live bei rbbKultur übertragen. \n  \n–––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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SUMMARY:Livestream-Übertragung: Buchpremiere – Mohamed Amjahid: Let’s Talk About Sex\, Habibi @ Oyoun-Club
DESCRIPTION:Neben der ausverkauften Lesung von Mohamed Amjahid bieten wir einen Livestream in den Oyoun-Club an. Tickets sind kostenfrei\, müssen aber über den Ticketbutton unten auf dieser Seite reserviert werden. \nUnser Blick auf Liebe und Begehren in Nordafrika ist stark von Klischees\, Orientalismus und Fetischisierung geprägt. Doch welche Freiheiten gibt es in vermeintlich geschlossenen Gesellschaften? Wo liegen die Grenzen und wer definiert sie? Mohamed Amjahid zeigt\, wie die alltägliche Sexualität der Nordafrikaner*innen wirklich ist und räumt mit rassistischen Stereotypen auf. Er erzählt von Orgien am Fuße des Atlasgebirges\, Liebeszaubern und Salafisten\, die gegen ihre Überzeugungen überteuerte Kondome verkaufen. Aber auch von toxischer Männlichkeit\, religiösem Machtmissbrauch und sexualisierter Gewalt. Ein ungetrübter Blick in die Schlafzimmer Nordafrikas – intim\, tabulos und sehr unterhaltsam. \nEinlass: 18:00 Uhr | Beginn: 18:30 Uhr (pünktlich)\nTickets: Eintritt frei | Reservierung erforderlich -> Ticketbutton unten auf der Seite\nModeration: Aline Abboud \nDie Lesung ist nicht jugendfrei! \nÜber den Autor:  \nMohamed Amjahid\, 1988 in Frankfurt a. M. geboren\, ist politischer Journalist\, Buchautor und Moderator. Er schreibt für mehrere Medien wie ZEIT\, Spiegel\, taz und Süddeutsche Zeitung und wurde unter anderem mit dem Alexander-Rhomberg-Preis und dem Nannen-Preis ausgezeichnet. Amjahid ist Fellow im Thomas-Mann-House in Los Angeles. Für seine Bücher »Unter Weißen« und »Der weiße Fleck« hat Amjahid viel Aufmerksamkeit bekommen. Er lebt in Berlin. \nMohamed Amjahid ist auf Instagram zu finden.  \nÜber die Moderatorin: \nAline hat Arabistik in Leipzig\, Beirut und Istanbul studiert. Seit September 2021 ist sie Teil des Moderator*innenteams der ARD „tagesthemen“ und von „tagesschau24“. Zuvor war Aline beim ZDF Moderatorin und Redakteurin bei ZDF „heute Xpress“ und Reporterin für die Rubrik „außendienst“ des „auslandsjournal“. 2020 hat sie für arte die Dokumentation „Und jetzt Wir!“ über  jugendliche Protestkultur in Europa gemacht.  In „Zenith – Der Nahost Podcast” beleuchtet sie die vielschichtige Lage im Nahen Osten\, bei funk präsentiert sie „DIE DA OBEN!”\, wo sie im Wechsel mit Jan Schipman Parlamentsdebatten für die Generation Y aufbereitet. \nDie Buchpremiere wird live bei rbbKultur übertragen. \n  \n–––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Living Together / Looking Apart – Activist and Artistic Gathering
DESCRIPTION:The three-day academic\, activist and artistic gathering focuses on the representational strategies\, practices and histories of living together in the so-called multicultural and multi-ethnic societies in the Global South and within Europe. We draw attention to what Fathima Tobing Rony calls visual biopolitics whereby visual representation determines which lives are made to matter more than others\, “who is visible and who is invisible\, … and who is protected and who is not” (Rony\, 2022). Proceeding from this\, we examine contexts of segregation\, integration\, friction and minoritization to offer new insights into religious divisions and secular ambiguities. We are particularly interested in approaches that are concerned with aesthetics\, images and iconicity\, to explore how looking becomes closely intertwined with living. \nWhile the controlling look or gaze has been central to the way in which the gendered\, racialized and colonized body has been made visible\, we also seek out what Paula Amad refers to as the visual ripostes (Amad\, 2013)\, evident in powers relations embedded in imperial\, postcolonial and global antagonisms. This three-day event is organised by "Beyond Social Cohesion: \nGlobal Repertoires of Living Together" (RePLITO) funded in the framework of the Grand Challenge Initiative Social Cohesion by the Berlin University Alliance (2021-2024) \nWebpage: livingtogether-lookingapart.pubpub.org \nSchedule:  \nWednesday\, 28th September\,  \nLocation at Oyoun: Seminar Room (first floor) \nDay 1: Minorities in Perspective \n14:00 - Welcome \n14:30 - 16:00 - Session A \nLecture by Hannah Tzuberi (Freie Universität Berlin): Re-Humanizing the Figure of the Jew\, or An Excavation of German Travel-Guides to Israel from the 60s to Today\nRespondent: Nahed Samour (Humboldt-Universität zu Berlin) \n16:00 – 17:00 - Coffee Break \n17:00 – 19:00 - Keynote Lecture \nLecture by Faisal Devji (University of Oxford):Islam\, Blasphemy\, and the Loss of Theology\nDiscussant: Schirin Amir-Moazami (Freie Universität Berlin) \n—————————————————————————— \nThursday\, 29th September\, Location at Oyoun: Seminar Room (first floor) \nDay 2: (Re)Imagining Dominance \n14:00 – 16:00 - Session A \nPanel: Everyday Border Making Practices: Intersections of Migration\, Democracy\, and Nationalism (coordinator: Saskia Schäfer\, Humboldt-Universität zu Berlin) \nZeynep Balcioglu (Humboldt Universität zu Berlin): “Why Bother? Local Bureaucrats’ Motivations for Providing Social Services for Refugees” \nEzgi Irgil (Swedish Institute of International Affairs): “All That is International is Also Local: Assessing the Domestic Impacts of Turkey’s Coercive Migration Diplomacy“ \nSelin Siviş (University of Bristol): “The Use of Cultural Repertoires of Everyday Nationhood and Citizenship in National Identity  \nBoundary-drawing: A Case Study of Syrian Refugees in Turkey” \n16:00 – 17:00 – Coffee Break \n17:00 – 19:00 - Session B \nRoundtable: Aesthetics of Majoritarian Nationalism (coordinator: Salma Siddique\, Humboldt-Universität zu Berlin)\nNadja-Christina Schneider (Humboldt-Universität zu Berlin): “Nari Shakti and the Nation: The Emerging Figure of the Woman Air Force Pilot“\nSalma Siddique (Humboldt-Universität zu Berlin): “Historical Consciousness as an Immolating Queen”\n—————————————————————————— \nFriday\, 30th September\, Location at Oyoun: Ahead Club (basement) \nDay 3: Iconographies of Resistance \n10:00 - 12:00 Session A \nPanel: Women and Gender in the Kurdish Struggle (coordinator: Off-University) \nIntroduction by Nazan Üstündağ (Gerda Henkel Stiftung) to the Kurdish Women's Freedom Movement\, its History and Development. \nDelal Aydin (Universität Duisburg-Essen): "Iconic Women Figures in the Kurdish Mobilization in the 1990s" \nIrem Aki (Philipps-Universität Marburg/Off-University): "Intersectionality and Peacebuilding: Kurdish Queer Politics in Turkey" \n12.00 - 14.00 - Lunch break \n14:00 – 16:00 - Session B\nRoundtable: Storytelling\, Re-Writing Histories (coordinator: Juliana Streva\, Freie Universität Berlin)\nZahra Gardi (Photographer/Filmmaker)\nBarbara Marcel (Bauhaus-University-Weimar/Berlin Artistic Research Grant Program Fellow)\nJuliana Streva (Freie Universität Berlin)\nNagehan Uskan (Humboldt-Universität zu Berlin) \n16:00 – 17:00 - Coffee Break \n17:00 – 19:00 - Session C\nBook Presentation and Discussion: The Image of the Protesting Woman\nModerator: Fritzi-Marie Titzmann (Humboldt-Universität zu Berlin) \nPrarthna Singh (Photographer\, Mumbai): Discussion of Singh’s photo book Har Shaam Shaheen Bagh\nMallika Leuzinger (German Historical Institute London) \n19:00 – 20:00 - Dinner Break \n20.00 - 22.30 - Poetry Reading and Cinema Night \nPoetry Reading: \nAdelaide Ivánova\n“Tormenting Thongs” by Angélica Freitas \nFilm Screening: \nTwo Short-Films by Kino Mosaik Film Collective\n“Mulheres em Movimento” (2020) by Juliana Streva \n  \nAbout the speakers:  \n_Adelaide Ivánova is a poet and housing activist from Pernambuco\, Brazil. In 2018 she won the Rio Literature Prize for her fifth book\, "the hammer"\, which was published in Brazil\, Portugal\, USA\, United Kingdom\, Germany\, Argentina and Greece. In 2020 she was nominated for the poetry awards Derek Walcott and National Translation Awards. Her 10th book\, "chifre"\, was published in 2021 and it's first translation will be published in the USA by Tripwire Pamphlet Series in 2022. She lives in Germany since 2011 and is active in Deutsche Wohnen und Co. Enteignen since 2019. \n_Angelica Freitas is a poet from Brazil. She has published three books of poetry: "Rilke Shake"\, "Um útero é do Tamanho de um Punho" (A Uterus is the Size of a Fist) and "Canções de Atormentar" (Tormenting Songs)\, the first two published in Germany and translated by Odile Kennel. Her poems have been published in Granta\, Poetry\, Alba\, and Modern Poetry in Translation. Rilke Shake was translated into English by Hilary Kaplan and won the Best Translated Book Award in 2016. Freitas came to Berlin with the DAAD Berlinerkünstlerprogramm in July 2020 and has lived here since. \n_Barbara Marcel is a visual artist\, filmmaker\, and researcher interested in the cultural roots of nature\, in the epistemological crossroads between Brazil and Germany\, and in the various colonialities that to this day extractively pervade the territory of Latin America. She has been living in Berlin since 2009 and is currently one of the 12 Berlin Artistic Research Grant Program Fellows 2022-23. Since 2021 she teaches at the MA Future Ecologies\, Institute of Visual Arts at the Faculty of St. Joost\, Avans University of Applied Sciences in the Netherlands. \n_Delal Aydın is a Philipp Schwartz Initiative fellow in the Institute for Turkey Studies at the University of Duisburg-Essen. Before coming to Germany\, she was a postdoctoral researcher in the Faculty of Political and Social Sciences and a research fellow at the Center of Social Movement Studies\, both at the Scuola Normale Superiore. She received her Ph.D. in sociology from the State University of New York at Binghamton. Her work focuses on the forms of community making in the Kurdish national struggle against the Turkish state’s symbolic and physical violence. Aydın’s research interests span political sociology\, theories of the state\, subject formation\, social movement theories\, youth studies\, standpoint epistemology\, race\, and ethnicity. \n_Ezgi Irgil is a Postdoctoral Research Fellow at the Swedish Institute of International Affairs (Utrikespolitiska Institutet). She received her PhD in Political Science from the University of Gothenburg\, Sweden. Prior to pursuing her PhD\, she worked as a Research Assistant at the Migration Research Center at Koc University (MiReKoc). She got her MA diploma in International Affairs from the George Washington University\, Washington\, DC\, and her BA diploma in Political Science from Bogazici University\, Istanbul\, Turkey. \n_Faisal Devji is the Professor of Indian History at St Antony's College\, University of Oxford. His research interests lie in the intellectual history and political thought of modern South Asia as well as in the emergence of Islam as a global category. He is the author of four books\, Muslim Zion: Pakistan as a Political Idea (2013)\, The Impossible Indian: Gandhi and the Temptation of Violence (2012)\, The Terrorist in Search of Humanity: Militant Islam and Global Politics (2009) and Landscapes of the Jihad: Militancy\, Morality\, Modernity (2005). \n_Fritzi-Marie Titzmann has joined RePLITO in May 2021. After receiving her PhD from Humboldt University in 2013 with a dissertation on the Indian online matrimonial market\, she has been working at the Institute of Indology and Central Asian Studies at Leipzig University (2014-21) and held a guest position at the Institute of Asian and African Studies\, Humboldt University Berlin\, in 2019. Her research focuses on gender\, media and social change in contemporary India. She has published on questions related to family\, sexuality\, social activism and media representations in the South Asian context. \n_Hannah Tzuberi studied Jewish Studies and Islamic Studies at Freie Universität Berlin and was a research assistant at the Institute for Jewish Studies (FU Berlin). Currently she is a post-doctoral researcher in the collaborative research project "Beyond Social Cohesion. Global Repertoires of Living Together (RePLITO) at FU Berlin. She is the co-editor of "Jewish Friends: Contemporary Figures of the Jew" (Jewish Studies Quarterly 27:2–3\, 2020) and is working on a book-project titled "Reviving Judaism\, Reviving the Nation: Post-Holocaust Imaginaries of the (German) Nation-State." Her research interests include contemporary European Jewry\, nation-building\, collective memory\, religion and secularism. \n_İrem Akı studied law at Ankara University Law Faculty where she had her master's and Ph.D. She worked as a research assistant at Ankara University\, Faculty of Law (2009-2017). In 2017 she was dismissed because she signed the Peace Petition. Until July\, she worked as a post-doc fellow at Marburg University\, Centre for Conflict Studies. Her research interests are peace-building\, transitional justice\, transformative justice\, and feminist and queer theory. \n_Juliana Streva is an interdisciplinary researcher\, lecturer and experimental filmmaker\, originally from Brazil and currently based in Germany. Her work lies in the conversation between critical legal studies\, social sciences\, philosophy and arts\, by engaging with antiracist\, feminist and anticolonial (onto)epistemologies. She is currently a postdoctoral fellow and lecturer at the Sociology and at the Lateinamerika-Institut from Freie Universität Berlin\, part of the project "Global Repertoires of Living Together"\, supported by Berlin University Alliance. \n_Mallika Leuzinger is a Fellow in Colonial and Global History at the German Historical Institute London. Her research explores popular practices of photography and\, more recently\, of archiving and doing history\, based on which she is putting together the monograph Dwelling in Photography: Intimacy\, Amateurism and the Camera in South Asia. She holds an MPhil in Gender Studies from the University of Cambridge and PhD in History of Art from University College London and was previously at Princeton University and Humboldt Universität zu Berlin. \n_Nagehan Uskan studied Cinema at the University of Bologna and Sociology at Mimar Sinan Fine Arts University. She works on video and documentary cinema\, image and self-representation as a form of activism. She is based in Lesvos Island in Greece and produces collective videos with migrant self-organised collectives. She teaches Filmmaking in Exile at the Department of Gender and Media Studies for the South Asian Region (IAAW) at Humboldt University (Berlin)\, affiliated with Off-University. She also works as a film programmer for different institutions and festivals. She is a Visiting Fellow at RePLITO (Humboldt University Berlin) from September 2022 to February 2023. \n_Nadja-Christina Schneider is currently professor of Gender and Media Studies for the South Asian Region (GAMS) at Humboldt-Universitätzu Berlin. At HU\, she is also the project leader and co-speaker of the BUA-funded research project "Beyond Social Cohesion - Global Repertoires of Living Together (RePLITO)". \n_Nahed Samour is Fellow at the Law & Society Institute\, Faculty of Law\, Humboldt University Berlin. She has studied law and Islamic studies at the universities of Bonn\, Birzeit/Ramallah\, London (SOAS)\, Berlin (HU)\, Harvard and Damascus. She was a doctoral fellow at the Max Planck Institute for European Legal History in Frankfurt/Main. She clerked at the Court of Appeals in Berlin\, and held a Post Doc position at the Eric Castrén Institute of International Law and Human Rights\, Helsinki University\, Finland and was Early Career Fellow at the Lichtenberg-Kolleg\, Göttingen Institute for Advance Study. She has taught as Junior Faculty at Harvard Law School Institute for Global Law and Policy from 2014-2018. \n_Prarthna Singh is a photographer and a visual artist whose work explores questions of identity and gender\, especially as they intersect with the fraught politics of nationalism in contemporary India. Her images reflect on the economic and political trajectory of the country\, drawing connections between feminine precariousness and vulnerability\, on one hand\, and radical acts of strength and solidarity on the other. She lives and works in Mumbai\, India and has recently self-published her book Har Shaam Shaheen Bagh: One Hundred Days of Resistance. Her work has been published in Time\, The New York Times\, FT Weekend\, The Economist\, The Guardian\, The Wall Street Journal\, and Bloomberg News. \n_Salma Siddique is the Principal Investigator of a DFG-funded film spectatorship project “Nitrate Cities” at Humboldt-Universität zu Berlin. Her research has been published in the journals Comparative Studies of South Asia\, Africa and the Middle East\, Feminist Media Histories\, Third Text and Bioscope: South Asian Screen Studies. Her first monograph Evacuee Cinema: Bombay and Lahore in Partition Transit (2022) is forthcoming with Cambridge University Press. She is an editor of the film and media studies journal BioScope: South Asian Screen Studies.   \n_Selin Siviş received her PhD from the Department of Sociology\, at the University of Essex\, in 2021. In her research\, she focuses on how the boundary-making process takes place in multiple forms from perspectives of host population towards refugees and asylum-seekers in the informal market economy. She recently worked as post-doctoral researcher for a HORIZON 2020 funded project\, titled "MIRROR" at the Department of Communication\, University of Vienna. She also held visiting research fellow positions at the University of Konstanz\, Germany\, Yaşar University in İzmir and Çukurova University in Adana\, Turkey. Her areas of interest include cultural sociology\, international migration\, informal market economy\, local labour market integration policies\, welfare deservingness\, multiple forms of exclusion\, aspirations and boundary-making. She published articles in Journal of Ethnic and Migration Studies and International Migration. \n_Zahra Gardi is a photographer and video-maker based in Berlin. Her early short films centered upon issues dealing with gender inequality and challenges faced by young children at risk in her home country of Afghanistan. Between 2018 and 2022 she was part of different video collectives as Refocus and Kino Wish in Lesvos Island and Athens and produced videos dealing with the different aspects of migration issues. Zahra was also part of the team that produced the 1000 Dreams photography series\, which has been widely published and featured in National Geographic. She's currently working on "Stitches"\, a documentary based on lived experiences in navigating the asylum process in Greece. \n_Zeynep Balcioglu works as a postdoctoral researcher for the SIDIT project. She earned her Ph.D. from the Department of Political Science at Northeastern University in 2021. Her research focuses on multi-level governance structures\, social services\, and assistance provisions for refugees and immigrants\, local bureaucracies\, and international humanitarian organizations. She holds a BA in Political Science and International Relations from Boğaziçi University and an MA in Global Ethics and Human Values from King’s College London. 
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SUMMARY:RIOT NOW! Entnazifizieren – Deutschland\, das Land der Einzeltäter*innen
DESCRIPTION:Mit: Asal Dardan\, Seda Başay-Yildiz und Mely Kiyak. \nModeration: Koray Yilmaz-Günay \nGenerationen von Menschen mit Einwanderungsgeschichte\, PoCs und Schwarze Menschen leben hier\, prägen die Kultur\, schreiben deutsche Geschichte. Jeden Tag. Doch hinkt das "Selbstbild der Deutschen“ dieser unumkehrbaren Tatsache weiterhin hinterher. Welche Institutionen und Gesetze schützen jene\, die ihren Frust und ihre Wut oder auch nur ihr Unverständnis über den latenten Rassismus und die Gleichgültigkeit der Mehrheit äußern? Was hat sich in den vergangenen Jahren verändert und warum verschwinden antisemitische\, antimuslimische und rassistische Anschläge so schnell wieder aus der öffentlichen Wahrnehmung? \nDiesen Fragen stellt sich das hochkarätig besetzte Podium am ersten Event von "RIOT NOW!“. \nModeriert wird der Abend von Koray Yilmaz-Günay. Es diskutieren die Autorin Asal Dardan\, die Anwältin der Nebenklage im NSU-Prozess\, Seda Başay-Yildiz und die Autorin und Journalistin Mely Kiyak. Im Anschluss an das Gespräches werden Asal Dardan und Mely Kiyak aus aktuellen Werken und Texten lesen. \nTickets: Eintritt frei\nRegistrierung: Registrierung über Ticketkauf unten \nDie Veranstaltung ist ausverkauft. Es wird aber einen Livestream via Youtube geben. \nMehr über Riot Now. \n  \n____ \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 15.- € / 10.- € (ermäßigt)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Konzert | JadaL X Disco Misr
DESCRIPTION:JadaL x Disco Misr: Das ultimative Musikerlebnis zum ersten Mal in Europa!  \nDie 2003 gegründete arabische Rockband JadaL wird die Bühne an diesem Abend mit gefühlvollen Worten und perfekt getakteten Melodien zwischen Rock\, jordanisch-arabischen Texten und Pop-Sounds bespielen. \nNeben JadaL werden außerdem die ägyptischen Musikproduzenten Amr Emad\, Mostafa El Sherif und Chady Mobasher als Disco Misr das Publikum mit einem auditiven und visuellen Live-Erlebnis unterhalten\, das orientalische Musik mit einem Hauch von Disco und Funk aufleben lassen. \nBeginn: 19:00 h \nTicketkauf hier.  \nPräsentiert von Mir'a:  \nMir'a (arabisch für "Spiegel") ist ein Kunstzentrum\, das Künstler aus dem Nahen Osten und Nordafrika fördert und die wahre Identität der Region widerspiegelt. Durch Kunst und Kultur möchte Mir'a verschiedene Kulturen zusammenbringen. \nOnline findet Ihr Mir'a auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite.  \nFinde mehr Info zu Jadal hier: Instagram\, Facebook\, Webseite \nFinde mehr Info zu Disco Misr hier: Instagram\, Facebook\, YouTube \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Workshop | Llewellyn Mnguni: Contemporary Dance Class
DESCRIPTION:Llewellyn Mnguni stammt aus der kleinen Stadt Mafikeng in der Nordwestprovinz Südafrikas. Als Künstler*in wuchs Llewellyn Mnguni in vielen verschiedenen künstlerischen und pädagogischen Einrichtungen in Südafrika auf\, die Llewellyn dazu brachten\, die vielen verschiedenen Tanzstile und -disziplinen zu schätzen\, vor allem in den vielen Kulturen ihres Landes\, in denen der Tanz ein wesentlicher Bestandteil der Übergangsriten ist. In diesem Bewegungskurs werden die Elemente der Contemporary Release-Tanztechnik und des Rhythmus durch den Körper vermittelt. Dieser Kurs\, der auch Anklänge an die Limon- und Horton-Tanztechniken enthält\, konzentriert sich auf den körperlichen Ausdruck und das Lösen von Spannungen\, die von der Außenwelt kommen. Eingeladen sind Anfänger*innen und Fortgeschrittene. \nTicket: 15.- € / 10.- € (ermäßigt)\nSprache: Englisch \nFotos: Travys Owen \nNeben den Workshops zeigt Llewellyn Mnguni am 21. September die Performance "Resilience". \nBIOGRAFIE \n_Llewellyn Mnguni \nTänzer*in und Choreograf*in Llewellyn Mnguni begann im Alter von 14 Jahren eine Ausbildung in lateinamerikanischem Tanz und Gesellschaftstanz am Mmabana Mmabatho Arts Council und nahm von 1999 bis 2002 an professionellen Wettbewerben teil. Im Jahr 2003 besuchte Llewellyn die National School of the Arts und erwarb anschließend im Jahr 2010 ein Tanzlehrenden-Diplom an der University of Cape Town School of Dance School. \nVon 2007 bis 2009 war Mnguni als Vollzeit-Tanzlehrer*in und Choreograf*in für die Mmabana Dance Company tätig. Während des letzten Schuljahres (Klasse 12) trat Llewellyn 2006 mit dem Stück "Prozac" beim National Arts Festival in Grahamstown auf und choreografierte im Jahr 2012 für das GIPCA Live Arts Festival unter der Leitung von Jay Pather. Im Jahr 2010 wurde Llewellyn Mitglied des Bovim Balletts unter der Leitung von Sean Bovim. Während der Zeit als Ensemblemitglied des New World Dance Theatre ist Mnguni unter anderem mit Celeste Botha und Marlin Zoutman aufgetreten. \nNeben der Zusammenarbeit mit renommierten Künstlern wie Ahmed Umar für die Ausstellung "Tribute to Ali" in der Galerie Format in Oslo hat Llewellyn die anspruchsvollen Rollen der Odile in Schwanensee\, des Escamilio in Carmen und der Myrtha in Giselle für Dada Masilos umfangreiche Asien-\, Europa-\, Kanada- und US-Aufführungen in den Jahren 2013-2017 gespielt. Mnguni hat auch mit dem bildenden Künstler*innen/LGBTI-Aktivisten Zanele Muholi und Lerato Dumse für eine Reihe von Ausstellungen und ortsspezifischen Shows während der Osloer Gay Pride Week 2016 zusammengearbeitet. \nLlewellyns Erfahrung als Tanzpädagog*in reichen vom Unterrichten in Tanzkompanien\, Grund- und Oberschulen bis hin zu Workshops in Südafrika und Europa. Mnguni beschäftigt sich weiterhin als vielseitige*r Künstler*in\, hält Vorträge und Workshops\, die die universelle LGBTI-Gemeinschaft inspirieren und unterstützen und arbeitet mit aufstrebenden Tänzer*innen und Künstler*innen zusammenarbeitet und inspiriert sie. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Datteltäter Academy Showcase Event
DESCRIPTION:Die diesjährigen Datteltäter Academy Fellows haben in den letzten Monaten ihre Ideen in künstlerische Projekte mit sozialer Wirkung umgesetzt und präsentieren diese auf dem Showcase Event erstmals öffentlich. Das wollen wir gemeinsam mit Euch feiern. Mit einer Keynote von Special Guest Yassmin Abdel-Magied und dem künstlerischen Input der Fellows wollen wir Verbindungen schaffen und Raum für Diskussion und Austausch zu kollaborativen Wegen des gemeinsamen Fortschritts geben. \nEinlass 18 Uhr\, Beginn 19 Uhr.  \nTickets sind kostenfrei\, eine Registrierung zum Event ist aber erforderlich.  \nAnmeldung hier.  \n––– \n_Über Datteltäter Academy \nDie Datteltäter Academy ist ein Fellowship-Programm für junge BIPOC Content Creator\, deren Arbeit im kreativen Feld vielversprechend ist und die ein Interesse daran haben die Medienlandschaft zu einem ehrlicheren Abbild unserer Gesellschaft zu machen.  \nNeben einer Plattform mit bundesweitem Publikum bietet das Fellowship-Programm jungen Macher*Innen mit gezielter Mentor*Innenschaft und einer rigorosen Workshop-Reihe die Möglichkeit langfristig und nachhaltig hochwertige Inhalte zu produzieren. \nInstagram  \nWebseite  \n––– \nGefördert vom Bundesministerium für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie Leben!\, Allianz Kulturstiftung und der Berliner Senatsverwaltung für Integration\, Arbeit und Soziales \n 
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SUMMARY:Film (INDIANARA) + Performance + Live Stream Brasilienwahl | Küsse der Spinnenmänner (_Beijos de homens aranha_)
DESCRIPTION:ESRAordínaer * & Indianara \nKEIN WEGSEHEN\, vielmehr HINSEHEN ist gefragt! \nDer 2. Oktober ist ein richtungweisender Tag. Für die Welt und vor allem Brasilien\, da dort gewählt wird. \nESRAordínaer* & Freund*innen nehmen den Tag zum Anlass\, um im Rahmen eines Queer-Kunst-Events die Sichtbarkeit des derzeitigen Martyriums von LGBTIQ+ Menschen ins Blickfeld zu rücken! \nGezeigt wird eine interaktive Collage aus Video\, Tanz und Theaterelementen. Die Performance "Am Arsch" von ESRAordínaer* thematisiert die emotionale wie rationale Reise\, die sich mit dem Ich\, dem Anderen sowie der Gesellschaft beschäftigt. \nZudem wird es eine Vorführung des Dokumentarfilms "Indianara" (Regie: Aude Chevalier-Beaumel\, Marcelo Barbosa\, 2019) geben. Dieser handelt von der Revolutionärin Indianara\, die\, unter Bedrohung des totalitären Staates\, mit ihrer Gruppe einen Kampf um das Überleben von Transmenschen in Brasilien anführt. \nProgramm  \n19:00h : "Am Arsch" von ESRAordínaer*  \n20:00h : "Indianara"  \nIm Rahmen der Filmscreenings wird es außerdem einen Livestream zu den Wahlen in Brasilien und deren Ergebnissen geben.  \nTickets 5.- € + Spende falls möglich (ausschließlich Abendkasse) \nSprachen: Deutsch + Englisch \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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CATEGORIES:Bewegungen / Movements,Bilder / Images,Performance
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