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SUMMARY:Life-Drawing Club
DESCRIPTION:Der Art-Expression Life-Drawing Club ist zurück in Berlin! \nIn der letzten Woche eines jeden Monats veranstalten die Art-Expression Studios mindestens eine Life-Drawing-Session im Oyoun. Kommt und macht mit bei drei Stunden Life-Drawing mit Live-Modellen\, die für euch posieren. \n>> Die Veranstaltung findet im Clubraum von Oyoun statt. \n>> Die Teilnahmegebühr ist spendenbasiert und beginnt bei 15€ pro Sitzung. \n>> Sprache: Englisch \nWenn Ihr eure zeichnerischen Fähigkeiten\, die visuellen Kenntnisse der menschlichen Anatomie und die Grundlagen der Zeichentechniken erlernen oder verbessern wollt\, könnt Ihr für einen Aufpreis von 15€ pro Sitzung ein zusätzliches Training buchen. Die Teilnehmenden sollten ihr eigenes Zeichenmaterial mitbringen. Eine Anmeldung im Voraus ist erforderlich. \nSchreibt eine E-Mail mit euren vollständigen Kontaktdaten und eurer Handynummer an art.expression.workshops@gmail.com  \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Queer Arab Cabaret
DESCRIPTION:queerfalafel and kleo.lafaraona are on a queer Fdi7a family trip\, visiting Berlin from Barcelona. They are invading the city deconstructing binarisms and performing their anti-colonial shows. \nTickets: Free admission / donation based  \n  \n◥ In Oyoun there is no place for sexism\, queer hostility\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-black\, anti-Muslim racism or anti-Semitism. The same applies to any kind of violent\, aggressive or abusive behavior. Oyoun offers a safe space for everyone\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for one another. If someone or something is bothering you during an event\, please contact a member of our staff who is there to help! If you have an experience to share with us after an event\, please email us (hallo@oyoun.de) or send us an anonymous message via our site.
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SUMMARY:AUTOPOIESIS: Recognizing Kin Across Antipodal Topologies | NARRATIONS II
DESCRIPTION:Das öffentliche Programm von AUTOPOIESIS wird an diesem Wochenende mit einer tieferen Auseinandersetzung mit den Geschichten und Nachbarschaften fortgesetzt\, die den Austausch zwischen Südasien\, Zentralamerika und der Karibik bestimmen. \nVon 16:00 bis 17:30 Uhr findet ein kuratorischer Rundgang mit den Ausstellungskurator*innen Shaunak Mahbubani\, Eli Moon und Vidisha Fadescha statt\, anschließend folgt das Gespräch "Two Positions - Personal Story\, Performance\, and Precarious Homelands" mit den Künstler*innen Elyla (Nicaragua) und Vidisha-Fadescha (Indien). \nEINTRITT FREI! \n  \nÜber die Ausstellung (zu sehen bis 30. August\, Dienstag bis Samstag): \nIn ihrer Evokation "Being Human as Praxis" (2007) geht Wynter auf die Bedeutung der Herkunftsgeschichte ein und stellt den Akt der Eigenerzählung in den Mittelpunkt des Prozesses\, sich als vollwertiges und komplexes menschliches Wesen außerhalb der aufklärerischen Definition des Menschen zu etablieren - ein Schritt\, den sie als "Autopoetic Turn/Overturn" bezeichnet. Im Einklang mit Wynters Vision erforscht AUTOPOIESIS die Nuancen autobiografischer Kunstpraktiken\, die ihre Wurzeln in den gegensätzlichen Lagen Südasiens\, Zentralamerikas und der Karibik haben. Das Projekt\, das zwischen August und Dezember 2022 in Berlin\, Kassel\, Mexiko-Stadt\, Guatemala-Stadt\, Neu-Delhi und an anderen Orten in erweiterter Ausstellungsform gezeigt wird\, zielt darauf ab\, über abstrakte Vorstellungen von Solidarität hinauszugehen und ein Experiment mit Eigenerzählungen vorzuschlagen\, um durch die Anerkennung spezifischer verkörperter Positionen tiefere Verwandtschaften zu entwickeln. \nMehr Infos zu AUTOPOIESIS: Recognizing Kin Across Antipodal Topologies \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
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SUMMARY:SOUP3 – Gathering
DESCRIPTION:Wir laden euch ein mit uns Suppe zu trinken! \nNach unserem “Open Call” zum Projekt SOUP3 vor einigen Wochen haben sich zahlreiche Aktivist*innen und Künstler*innen aus der Nachbarschaft mit ihren tollen Ideen beworben. Drei ausgewählte Projekt-Gruppen wollen euch bei einer Tasse Suppe ihre Ideen erzählen! \nWir waren sehr begeistert von euren Beiträgen und freuen uns diese nun öffentlich zu teilen. Es sind Projekte aus der Nachbarschaft und zu verschiedenen Themen. Ina & Nhu wollen z.B. einen Keramikclub gründen\, während Tazir und Ahmed mehr Bewusstsein über die aktuelle Situation in Libyen schaffen möchten. Faroukh hingegen will mit einer mobilen Küche Rezepte aus der Heimat kochen und die Nachbarschaft zusammen bringen. \n\nSOUP3 zielt darauf ab\, die Kraft gemeinschaftlicher Wissenssysteme wiederzubeleben und sie mit kreativen und feministischen Ansätzen des Unternehmertums zu verschmelzen. \nDabei wird vor allem mit vertriebenen und marginalisierten Gemeinschaften gearbeitet\, deren Stimmen oft nicht gehört werden. Durch den Einsatz kreativer Bewältigungsmechanismen gehen sie die Herausforderungen an\, mit denen sie tagtäglich konfrontiert sind. Ihr Wissen wird regelmäßig übersehen und unterschätzt. Dieses Projekt zielt darauf ab\, unser Verständnis von Kreativität neu zu definieren. \nDie Teilnehmer*innen werden in ein interdisziplinäres\, transnationales Ökosystem des Austauschs eingeladen\, das ihre Stimmen und ihre Macht stärkt\, indem es ihnen Startkapital\, Schulungen und Verbindungen bietet\, um kreative\, künstlerische und soziokulturelle Lösungen zu entwickeln und zu testen. SOUP3 basiert auf den Grundsätzen der Einbeziehung\, Ermächtigung und Solidarität. Die Partnerschaft schlägt eine dialogische Brücke zwischen dem ländlichen Ostdeutschland und dem städtischen Athen\, Griechenland. \n*** \nBIOGRAFIEN \n_Tazir and Ahmed \nTazir ist ein libyscher Journalist\, der sich auf die queere\, schwarze und feministische Kultur in Libyen und Deutschland spezialisiert hat. Zusammen mit Ahmed Elbukhari\, einem libyschen Schriftsteller\, Kunstproduzenten\, Podcaster und Kulturmanager\, gründete er die Tanweer-Bewegung für Menschenrechte. \nDie Tanweer-Bewegung ist eine Nichtregierungsorganisation\, die sich zum Ziel gesetzt hat\, eine menschliche Gesellschaft zu schaffen\, die an Toleranz und die Akzeptanz anderer glaubt und Gewalt in all ihren Formen ablehnt\, indem sie die Prinzipien der Menschenrechte\, der Gleichheit und der Nichtdiskriminierung durch Menschenrechtsprojekte und kulturelle und künstlerische Aktivitäten verbreitet. \nTanweer.Berlin versucht\, die Probleme von Einwander*innen und Minderheiten zu beleuchten\, und befasst sich mit den Themen Entfremdung\, Identität und Geschlecht in der Gesellschaft. \n  \n  \n \n_Ina & Nhu  \nIna und Nhu haben zusammen einen Keramiklub ins Leben gerufen. Sie sind Keramik Enthousiastinnen\, die ehrenamtlich Zeit aufwenden\, um ihr Wissen weiterzugeben.  \nKeramiklub lädt alle ein\, die Interesse haben mit Ton zu arbeiten. Bei ihren Workshops geht es nicht darum\, die perfekte Schale zu töpfern\, sondern ein Gefühl für das Material Ton zu bekommen\, mit ihm zu experimentieren\, der Fantasie und dem Spiel freien Lauf zu lassen. \nDie Inhalte ihrer Workshops sind: Einführung in die Theorie der Welt des Töpferns\, die Grundlagen des Töpferns mit verschiedenen Aufbautechniken\, als auch das Glasieren der Keramik. \nTöpferkurse sind in der Regel recht kostspielig und können deshalb eine finanzielle Barriere für Menschen sein. Ina und Nhu bieten Workshops auf Spendenbasis an\, um das Arbeiten mit Ton für alle zugänglich zu machen.  \nDas Arbeiten mit Ton entschleunigt und kann eine therapeutische Wirkung haben. Darüber hinaus möchten die Künstler*innen durch das gemeinsame Töpfern die kulturelle Vielfalt und den nachbarschaftlichen Austausch und das Schließen neuer Freund*innenschaften in Neukölln fördern. Deshalb organisieren Ina und Nhu Community Potluck Abendessen\, bei denen die Teilnehmenden aus ihren getöpfertem Geschirr kulinarische Köstlichkeiten genießen - denn gemeinsam töpfern und essen verbindet! \n \n_Farokh  \nFarokh Falsafi ist ein Architekt und Forscher\, der zwischen Architektur und Kunst im öffentlichen Raum und in der Stadtlandschaft arbeitet. Mit der Frage der Öffentlichkeit in seiner Arbeit versucht Farokh\, die künstlerischen Praktiken im sozialen Kontext zu erweitern.  \nAlle Schritte der Essenszubereitung - vom Sammeln der Zutaten über die Zubereitung bis hin zur Kombination - können als soziale Praxis betrachtet werden\, wobei das mikrosoziale Umfeld als Körper und alle Bewegungen\, die während des Prozesses stattfinden\, fungieren. TAÁWONI KITCHEN ist eine Kochplattform\, eine fliegende und bewegliche Küche\, die Menschen dazu einlädt\, ihre Rezepte und ihr Wissen zu teilen. \n \n  \n_Shareen Elnashie (Projektpartnerin) \nShareen Elnashie ist Raumgestalterin\, Kreativforscherin und Designpädagogin und arbeitet an der Schnittstelle zwischen internationaler Zusammenarbeit\, nachhaltiger Entwicklung und humanitärer Hilfe. \nSie hat internationale Erfahrung in der Zusammenarbeit mit marginalisierten Gemeinschaften bei partizipativen Kartierungs- und Planungsprojekten und integrativen Integrationsstrategien. Shareen setzt sich leidenschaftlich für das Engagement von Gemeinschaften ein und glaubt an die Ermöglichung sinnvoller Gespräche als Grundlage für die Entwicklung widerstandsfähiger Gemeinschaften. \nIm Jahr 2016 war sie Mitbegründerin des Office of Displaced Designers (ODD)\, einer kollaborativen Design- und Bildungsplattform\, die sich vor allem mit Themen wie Vertreibung und Marginalisierung beschäftigt. \n_Selin Kavak (Moderation) \nSelin Kavak wurde in Ankara geboren und ist in Istanbul aufgewachsen. 2008 schloss sie ihr Studium der Dramaturgie an der Universität Istanbul ab\, in dessen Rahmen sie als Austauschstudentin ein Semester Theaterwissenschaften an der Freie Universität Berlin studierte. Nach einigen Erfahrungen als Regieassistentin und Schauspielerin an Istanbuler Theatern kam sie Ende 2008 nach Deutschland\, um Schauspiel zu studieren und sprach vor. Ihr Schauspielstudium an der Alanus Hochschule für Kunst und Gesellschaft in Bonn (als Stipendiatin der Rosa-Luxemburg-Stiftung) schloss sie 2013 ab\, währenddessen sie am Theater Bonn mehrmals auf der Bühne stand. Seit ihrem Abschluss lebt sie in Berlin. Bisher war sie unter anderem am Maxim Gorki Theater\, im Heimathafen Neukölln\, am Ballhaus Naunynstraße\, beim Boat People Projekt Göttingen u.a. in den Hauptrollen zu sehen. Im TV war sie in den Produktionen „Das Institut“\, „Tatort Dresden“\, „Matze\, Kebab und Sauerkraut“\, „Blutige Anfänger“...u.a. zu sehen\, im Kino „Junk Space Berlin“ (HR)\, „Zähle die Wege meiner Flucht“(HR)\, „In the Shadows“...u.a. \n*** \nAnmeldung über Ticketkauf unten – Eintritt frei! \n*** \nProjektleitung: Shareen Elnaschie (Office of Displaced Designers)\, Julia Lemmle (Haus des Wandels)\, Hatice Tahtali + Nina Martin (Oyoun) \nSOUP3 wird finanziert durch die Bundeszentrale für politische Bildung und die European Cultural Foundation.
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SUMMARY:Buchpremiere: Vertraulichkeiten – Max Lobe. Gespräch und Lesung (dt./eng./frz.)
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zu Gespräch\, Lesung\, Drinks & Musik im Garten des Oyoun! \nIn „Vertraulichkeiten“ kehrt Max Lobe in seine Heimat Kamerun zurück und reist in den Bassa-Wald\, um von der alten Mâ Maliga zu erfahren\, was sie über die Unabhängigkeitsbewegung in Kamerun und deren Anführer Ruben Um Nyobè weiß.„Vertraulichkeiten“ ist die Erzählung dieser redseligen und schelmischen Frau\, die den Widerstand gegen die Kolonialmacht am eigenen Leib erfahren hat. Beim Erzählen vergisst sie nicht\, vom Palmwein zu trinken und ihr Gegenüber ebenfalls davon kosten zu lassen. In einer Mischung aus leichter Trunkenheit und tiefer Ernsthaftigkeit erfahren wir so die Geschichte der Unabhängigkeit Kameruns und seines verschwiegenen Krieges. \nMax Lobe wird mit Jeffrey Trehudic über den Roman\, sein Werk und Wirken sprechen und Passagen aus dem französischen Original „Confidences“ lesen. Simon Olubowale liest die deutschen Passagen. \n–––– \nEinlass 18:30 Uhr\, Beginn: 19:00 Uhr  \nTickets an der Abendkasse  \nPreis: 5\,- € \nAnmeldung per Mail an info@akono.de \n–––– \nÜber die Mitwirkenden:  \n_Max Lobe\, 1986 in Duala geboren\, lebt als Romancier\, Dichter und Kulturaktivist in Genf und ist Autor von fünf Romanen. Zu den Themen\, die sein Werk durchziehen\, gehören Queerness\, Migration und Postkolonialität. Lobe ist Gründer von GenevAfrica\, einer Organisation mit dem Ziel\, kulturelle Brücken zwischen schweizerischen und kontinental-afrikanischen Autoren zu bauen. \nMax Lobe ist zu finden auf Instagram\, Facebook oder seiner Webseite.  \n_Jeffrey Trehudic ist Literaturübersetzer aus dem Deutschen ins Französische. Er arbeitet auch im Literarischen Colloquium Berlin und ist Teil der französischen Zeitschrift für deutschsprachige Literaturen Litterall. \n_Simon Olubowale ist ein Afro – Österreichischer Schauspieler und Performer aus den Mitt90ern. Nach dem Studium (Darstellende Kunst) an der Kunstuni Graz wurde er 2018 Ensemblemitglied in Marburg am Landestheater\, wo er seit 2022 weiterhin als Gast tätig ist\, zuletzt auch in Innsbruck gastierte und ansonsten frei arbeitet. In seiner Arbeit setzt er sich mit Biographie\, Erinnern\, Intersektionalität auseinander. \nSimon Olubowale ist auf Instagram und Facebook zu finden.  \n_akono ist ein junger\, unabhängiger Verlag aus Leipzig\, der zeitgenössische Prosa und Lyrik aus afrikanischen Ländern und der Diaspora verlegt. akono publiziert Romane\, Kurzgeschichten und Gedichte und gibt Schreibenden ein literarisches Zuhause\, die in ihren Werken aus afrikanischen Erzähltraditionen schöpfen\, die Geschichte von afrikanischen Ländern neu erzählen\, oder einfach nur gute Texte schreiben – ohne Ideen von Afrika repräsentieren zu müssen. \nDer akono Verlag ist zu finden auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite.  \n––– \nÜbersetzung aus dem Französischen von Katharina Triebner-Cabald \nGestaltung und Design: Sandra Mawuto Dotou\, Ricarda Löser \nPortrait von: Nadir Mokdad (Instagram\, Webseite) \n––– \nDie Übersetzung aus dem Französischen wurde mit Unterstützung der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia realisiert. \nDie Veröffentlichung wird außerdem unterstützt durch das Förderprogramms des französischen Außenministeriums\, vertreten durch die Kulturabteilung der französischen Botschaft in Berlin. \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:DIASPORADICA
DESCRIPTION:RUPTURE ist wie Atmen unter Wasser\nEntgegen aller Optik des Unmöglichen\nAtmen für diejenigen\, die (Wort einfügen) der Gefangenschaft vorgezogen haben\nRUPTURE ist das Wissen\, dass jedes Mal\, wenn wir unsere Körper in einem Raum versammeln\,\nsich etwas oben und unten verschiebt\nund alles um uns herum greifbar wird\, in Bewegung ist und auf unsere Berührung wartet.\nBegleiten Sie uns in den Bewegungsraum\, überqueren Sie Bahnen\nWir erforschen Versammlungen\, Zerstreuungen und finden resonante Frequenzen.\nEine Party des Widerstands\nEs wird ein Archiv als Archipel\, unendliche Ekphrasis und Gemeinschaftsbildung sein. Es wird ein Workshop\nals kollektives Element. Wird Dienst sein\, wird Dienst sein\, wird Dienst sein wird\, Dienst sein wird uns dienen\, wird uns dienen wird uns dienen. \n––– \nÜber RUPTURE:  \nRUPTURE (@theruptureisnow) ist eine in der Bay Area ansässige Party des Widerstands\, des Feierns und der taktischen Ruhe. Ins Leben gerufen von den fünf BlaQ-Wegbereiter:innen jose e. abad\, Styles Alexander\, Gabriele Christian\, Clarissa Dyas und Stephanie Hewett; RUPTURE positioniert die improvisatorische Natur des Schwarzen Lebens\, Experimentierens und der Bewegung als eine Technik der Zukunftsgestaltung. Durch die Schaffung von Bedingungen für ein gemeinsames Handeln zur kollektiven und individuellen Weiterentwicklung. RUPTURE stellt Schwarzsein in den Mittelpunkt und weiß\, dass unser Schwarzsein zutiefst individuell und einzigartig ist. Gabriele Christian and jose e. abad \nDurch unsere jeweiligen Abstammungslinien von Afrolatinxdad\, Afroindigenität\, Afro-Filipinx und afrokaribischer Identität umspannen wir die Weite der Schwarzen Verkörperung und sind von einem breiten Spektrum des Afroamerikanismus geprägt\, der aus Harlem\, der Bronx\, Oakland\, Los Angeles und dem tiefen Süden hervorgeht. Die Bucht\, in deren Mythologie ein gewisses Schwarzes und queeres Potenzial historisch verwoben ist\, hat uns ebenso angezogen wie unsere Vorgänger:innen. Unsere Arbeit manifestiert sich und lebt durch Studien\, Podcasts\, Versammlungen\, Retreats\, Community-Workshops und Performances als traditionelle diasporische Strategien. Mit somatischen\, theatralischen\, rituellen und experimentellen Praktiken erforscht RUPTURE die untrennbar miteinander verbundenen Geschichten\, die im "Noch nicht" als Akt des Auftauchens existieren. \nDie Facetten des Schwarzseins\, die es gibt\, sind mehr als wir als Gruppe oder Performance. RUPTURE ist vielmehr eine Idee oder eine Art des Seins\, Neugierde und Forschung\, die sich durch uns\, unseren sich entwickelnden Weisheitskreis und diejenigen\, denen wir durch ein künstlerisches Leben begegnen\, ausbreitet. \nKostenloses\, gemeinsames Üben: 5.8.22 | Ufer Studios 17-19 Uhr \nRegistrierung für den Workshop in den Uferstudios via: stephaniehewj@gmail.com \n\nFreie Performance + Veranstaltung: 7.8.22 | Oyoun Club Space 19:30 Uhr  \n––– \nFoto: Saami Bloom \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:AUTOPOIESIS: Eröffnungsprogramm – Freitag
DESCRIPTION:Im Rahmen der Eröffnungswoche der Ausstellung "AUTOPOIESIS: Recognizing Kin Across Antipodal Topologies" sind einige der Künstler*innen und Kurator*innen nicht nur zur Vernissage in der Stadt\, sondern erzählen auch ihre Geschichten in einer Reihe von zusätzlichen Veranstaltungen. \nDas Freitagsprogramm startet im Garten des Oyoun mit einem Gespräch zwischen den (Ko-)Kurator*innen Eli Moon & Shaunak Mahbubani zum Thema "Testimony and Community in HIV Care". Dhrubo Jyoti wird eine Keynote zum Thema "Living / Loving in a Caste Society" halten\, bevor Jesús Hilario-Reyes und Exael zu ihrer Klangperformance "Akin To The Hurricane" einladen. \n"Akin To The Hurricane" ist weitgehend von den Folgen des Hurrikans Maria und Octavia Butlers "Parable of the Sower" beeinflusst. Diese Iterationen nutzen den symbolischen Raum des Hurrikans\, um Autonomie in der Art und Weise zu üben\, wie wir Veränderungen durchführen. Ob es sich nun um Markierungen oder akustische Störungen handelt\, dieses Werk ist in erster Linie daran interessiert\, Souveränität und Zugehörigkeit in Frage zu stellen. \nAlle Veranstaltungen am Freitag sind kostenlos! \nZeitplan: \n18:00 – 19:00 | Testimony and Community in HIV Care – Conversation with Eli Moon & Shaunak Mahbubani\n19:00 – 20:00 | Living / Loving in a Caste Society – Keynote by Dhrubo Jyoti\n20:00 – 21:00 | Akin To The Hurricane – Performance by Jesus Hilario-Reyes in collaboration with Exael \nÜber die Ausstellung: \nIn ihrer Evokation "Being Human as Praxis" (2007) geht Wynter auf die Bedeutung der Herkunftsgeschichte ein und stellt den Akt der Eigenerzählung in den Mittelpunkt des Prozesses\, sich als vollwertiges und komplexes menschliches Wesen außerhalb der aufklärerischen Definition des Menschen zu etablieren - ein Schritt\, den sie als "Autopoetic Turn/Overturn" bezeichnet. Im Einklang mit Wynters Vision erforscht AUTOPOIESIS die Nuancen autobiografischer Kunstpraktiken\, die ihre Wurzeln in den gegensätzlichen Lagen Südasiens\, Zentralamerikas und der Karibik haben. Das Projekt\, das zwischen August und Dezember 2022 in Berlin\, Kassel\, Mexiko-Stadt\, Guatemala-Stadt\, Neu-Delhi und an anderen Orten in erweiterter Ausstellungsform gezeigt wird\, zielt darauf ab\, über abstrakte Vorstellungen von Solidarität hinauszugehen und ein Experiment mit Eigenerzählungen vorzuschlagen\, um durch die Anerkennung spezifischer verkörperter Positionen tiefere Verwandtschaften zu entwickeln. \nAlle Infos zur Ausstellung finden sich hier. \nGefördert durch den Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts \n--- \nFoto: Jesús Hilario-Reyes\, Akin To The Hurricane: Iteration 07 in Zusammenarbeit mit Callum Magnum\, Rhubarb Performance Festival\, 2022. Klangperformance\, 25 min.
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SUMMARY:Antipodal After Party with MORENXXX and Fadescha
DESCRIPTION:The exhibition opening of “AUTOPOIESIS: Recognizing Kin Across Antipodal Topologies” will be followed by an Antipodal After Party with MORENXXX and Fadescha\, both having their first ever gigs in Berlin! \nTickets at the door: 5 € \nIf you are QTBIPOC* and cannot afford the entrance fee\, please write an email to ragil@oyoun.de.  \nAbout the artists: \nMORENXXX is a Brooklyn-based interdisciplinary artist\, DJ\, and producer who engages in a hybrid practice —while placing no limitations on sound\, their heavily percussive performances disrupt genre boundaries to truly embody the essence of music and dance. Going hard and going fast is embedded into their identity\, as they declare the dance floor as a ‘devotional\, spiritual site of becoming and unbecoming. \nArtist-curator\, Vidisha-Fadescha practices transnationally taking refuge in friend circles primarily invited by queer\, non-binary and BIPoC people. Their sound art practice focuses on field recordings and found sound. As a DJ they like to create a hard and trancey soundscape towards multitudinous movements\, with techno\, acid and ambient music. They have organised within nightlife since 2018\, and have focused on creating exclusive spaces full of joy for their community. For their work in nightlife they were invited to projects like The Nightlife Residency\, Beijing\, and Today is Our Tomorrow\, Helsinki in 2019. They have played at Kaiku (Helsinki)\, Zhao Dai & Dada (Beijing)\, Le Fag (party)\, Melbourne and at clubs and events in India. Vidisha has founded Party Office\, and has been hosting a club and a dungeon\, centering QT2BIPoC people and artists at documenta fifteen\, 2022.
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SUMMARY:AUTOPOIESIS: Recognizing Kin Across Antipodal Topologies | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Andrew Ananda Voogel in Khirkee Voice / Christopher Udemezue / Dhrubo Jyoti / Elyla / Jesús Hilario-Reyes / Prabhakar Pachpute / Rajyashri Goody / Subas Tamang \nKuratiert von Shaunak Mahbubani mit kuratorischer Beratung von Vidisha-Fadescha\,  Eli Moon und Madhumita Nandi \nVernissage: 03 August 2022\, 19:00 - 22:00\nAusstellung: 04 - 30 August\, Dienstag – Samstag\, 12:00 - 19:00 \n--- \nÖffentliches Programm \n03. August 2022  \n19:00 – 22:00 | Exhibition Preview\n20:00 | Do They Hesitate To Eat With You – Participative Reading by Rajyashri Goody\n22:00 – 03:00 | Antipodal After Party with MORENXXX and Fadescha \n05. August 2022 \n18:00 – 19:00 | Testimony and Community in HIV Care – Conversation with Eli Moon & Shaunak Mahbubani\n19:00 – 20:00 | Living / Loving in a Caste Society – Keynote by Dhrubo Jyoti\n20:00 – 21:00 | Akin To The Hurricane – Performance by Jesus Hilario-Reyes in collaboration with Exael \n--- \n“We cannot give up writing stories about what it means to be human that displace those that are at the foundation of Empire.” — Sylvia Wynter \nIn ihrer Evokation "Being Human as Praxis" (2007) geht Wynter auf die Bedeutung der Herkunftsgeschichte ein und stellt den Akt der Eigenerzählung in den Mittelpunkt des Prozesses\, sich als vollwertiges und komplexes menschliches Wesen außerhalb der aufklärerischen Definition des Menschen zu etablieren - ein Schritt\, den sie als "Autopoetic Turn/Overturn" bezeichnet. Im Einklang mit Wynters Vision erforscht AUTOPOIESIS die Nuancen autobiografischer Kunstpraktiken\, die ihre Wurzeln in den gegensätzlichen Lagen Südasiens\, Zentralamerikas und der Karibik haben. Das Projekt\, das zwischen August und Dezember 2022 in Berlin\, Kassel\, Mexiko-Stadt\, Guatemala-Stadt\, Neu-Delhi und an anderen Orten in erweiterter Ausstellungsform gezeigt wird\, zielt darauf ab\, über abstrakte Vorstellungen von Solidarität hinauszugehen und ein Experiment mit Eigenerzählungen vorzuschlagen\, um durch die Anerkennung spezifischer verkörperter Positionen tiefere Verwandtschaften zu entwickeln. \nBeide Regionen weisen eine Dichte indigener Netzwerke auf\, die durch mehrere Kolonisierungswellen ausgelöscht und umgestaltet wurden. Diese Entwicklung hat sehr spezifische soziale Topologien hervorgebracht\, die in ihrer Dynamik von Kastenkolonialismus\, Extraktivismus und tief verwurzelter kultureller Auslöschung große Gemeinsamkeiten aufweisen. Jede*r der acht Künstler*innen\, die aus systembedingt zum Schweigen gebrachten Positionen innerhalb dieser Regionen und ihrer Diaspora kommen\, spricht aus eigener Erfahrung und Auseinandersetzung mit der Kosmologie der Vorfahren und setzt kreative Strategien ein\, um verwundete Archive wiederzubeleben. Ihr nachhaltiges Engagement für die Praxis der Eigenerzählung führt zu Werken\, die eine Opferperspektive vermeiden und stattdessen Gemeinschaftsforschung mit einer ermächtigten Poetik kombinieren\, um Wynters Vision des vollständigen und komplexen Menschen nachzuahmen. \nAUTOPOIESIS ist der vierte Teil der von Shaunak Mahbubani initiierten kuratorischen Reihe "Allies for the Uncertain Futures"\, die sich mit der pluralistischen Mitgestaltung der Zukunft durch die Auflösung der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen befasst und auf der buddhistischen Philosophie der Nicht-Dualität basiert. AUTOPOIESIS wird in Zusammenarbeit mit den kuratorischen Berater*innen und Gastgeber*innen Vidisha-Fadescha (Party Office\, New Delhi)\, Eli Moon (Bataclan Festival\, Mexico City) und Madhumita Nandi (Oyoun\, Berlin) entwickelt. \nEintritt frei! \nGefördert durch den Projektfonds Bildende Kunst des Goethe-Instituts \nFoto: Christopher Udemezue\, Untitled (Tayki and The Obeah Man)\, 2021\, digital print\, 114.3 x 64.8 cm (detail) \n--- \nKünstler*innen-Biografien: \nRajyashri Goodys künstlerische Praxis ist von ihrem akademischen Hintergrund und ihren ambedkaritischen Wurzeln geprägt. Durch Schreiben\, Keramik\, Fotografie und Bildhauerei versucht sie\, die alltägliche Macht und den Widerstand der Dalit-Gemeinschaften in Indien zu entschlüsseln und sichtbar zu machen. Goody ist derzeit Gastkünstlerin an der Rijksakademie Van Beeldende Kunsten\, Amsterdam. Sie hat an zahlreichen Orten ausgestellt und präsentiert\, insbesondere an der Harvard University in Cambridge\, der Akademie der bildenden Künste in Wien\, dem ISCP in New York\, der Ishara Art Foundation in Dubai (2019)\, The Showroom in London und Khoj International in Neu-Delhi.  \nElyla ist cochonx chontalli barromestiza aus Chontakes\, Nicaragua\, nicht-binär und in der Performancekunst und dem Aktivismus tätig. Elyla arbeitet häufig mit den Spannungen rund um Identitätspolitik\, nationalistische kulturelle Identität\, Kolonialismus\, Queerness und Anderssein. Elylas Interesse gilt den Erzählungen\, die Mestizaje ausmachen\, mit einem Fokus auf die koloniale Gewalt hinter Mestizo-Ritualen\, Volksfesten und anderen religiösen Demonstrationen. Elyla ist Gründungsmitglied von Operación Queer (2013)\, einem nicaraguanischen Kollektiv\, das sich für transfeministische und dekoloniale Reflexionen in den Regionen Zentralamerikas einsetzt.  \nPrabhakar Pachpute verwendet Porträts und Landschaften mit surrealistischen Motiven\, um sich kritisch mit der Arbeit im Bergbau und den Auswirkungen des Bergbaus auf die natürliche und menschliche Landschaft auseinanderzusetzen. Ausgehend von Maharashtra verbindet er Recherchen aus der ganzen Welt mit persönlichen Erfahrungen\, wobei er vom Persönlichen zum Globalen übergeht und die Komplexität historischer Veränderungen auf wirtschaftlicher\, gesellschaftlicher und ökologischer Ebene untersucht. Neben mehreren Biennalen und internationalen Ausstellungen wurde er 2021 mit dem Preis Artes Mundi 9 ausgezeichnet und war kürzlich Teil der 59. internationalen Kunstausstellung der Biennale di Venezia (2022).  \nChristopher Udemezue hat in einer Reihe von Galerien und Museen ausgestellt\, darunter dem New Museum\, dem Queens Museum of Art und MoMa PS1. Udemezue nutzt sein jamaikanisches Erbe\, die Komplexität des Wunsches nach Verbindung und Heilung durch persönliche Mythologie und Abstammung als Hauptquelle für seine Arbeit. Er ist der Gründer der Plattformen RAGGA NYC & CONNEK JA und wurde kürzlich zum Co-Vorsitzenden des Vorstands der Recess Gallery\, Brooklyn NY\, gewählt. \nDhrubo Jyoti ist Journalist*in und Autor*in mit Sitz in Neu-Delhi und schreibt über nationale Angelegenheiten an der Schnittstelle von Kaste und Sexualität. Dhrubo ist nicht nur eine*r der wenigen Dalit-Fachleute im südasiatischen Journalismus\, sondern organisiert auch die Bewegung rund um Kaste und Sexualität in Südasien\, die darauf abzielt\, die Stimmen der oberen Kaste aus dem Zentrum der LGBTQIA+-Bewegungen zu entfernen. Dhrubo schreibt erzählende Sachbücher\, die sich mit den Erfahrungen von Liebe und Begehren in Südasien befassen\, die durch die Kasten geprägt sind\, und ist daran interessiert\, die Verbindungen zwischen Kaste und Begehren zu erforschen\, insbesondere Queerness anhand der Werke von BR Ambedkar.  \nAndrew Ananda Voogel ist ein multidisziplinärer Künstler\, der an der Schnittstelle von Video und Installation arbeitet. In seiner Arbeit setzt er sich intensiv mit Geschichte\, Geografie und persönlichen Erzählungen auseinander. Der in Nordkalifornien aufgewachsene Voogel hat sich in seiner Forschung vor allem mit dem Handel mit indentierten Arbeitskräften zwischen Indien und der Karibik befasst. Seine Arbeiten wurden unter anderem auf der Kochi-Muziris Biennale\, der Chonqing Changjiang Photo und Video Biennale\, im Stadtmuseum und auf der Manifesta 11 ausgestellt. \nKhirkee Voice/ खिड़की आवाज़ ist eine zweisprachige\, hyperlokale Boulevardzeitung\, die seit 2016 von Malini Kochupillai und Mahavir Bisht herausgegeben wird. Das Projekt und die erste Ausgabe wurden als Reaktion auf die Coriolis Effect: Migrations and Memory Residency in der Khoj International Artists' Association erdacht. Die Zeitung erscheint nun in ihrer 11. Ausgabe.  \nSubas Tamang gehört der indigenen Gemeinschaft der Tamang in Nepal an\, deren Geschichte größtenteils auf mündlichen Überlieferungen beruht\, die nicht gut dokumentiert sind. Um diese historische Informationslücke zu schließen\, versucht er\, das kulturelle und soziale Gefüge seiner und der umliegenden Gemeinschaften zu archivieren. Tamang wendet traditionelle\, im Laufe der Zeit ererbte und erlernte Fertigkeiten an\, darunter Schnitzerei\, Gravur und verschiedene Formen der Druckgrafik. Er ist eines der Gründungsmitglieder von Artree Nepal\, und seine Arbeiten wurden auf der Kathmandu Triennale 2022\, dem Dhaka Art Summit 2018 und zuletzt bei Savvy Contemporary\, Berlin\, 2022 gezeigt. \nJesús Hilario-Reyes ist interdisziplinäre*r Künstler*in\, mit einem Interesse an der Unmöglichkeit des schwarzen Körpers und den Fehlern der mechanischen Optik. Während Jesús Praxis an der Schnittstelle von akustischer Performance\, Landinstallation und erweitertem Kino angesiedelt ist\, untersuchen die sich wiederholenden Arbeiten die Karnevals- und Rave-Kultur im gesamten Westen\, um einen notwendigen Lösungsansatz für die Auswirkungen des "destierro" zu finden. Die Arbeiten von Hilario-Reyes wurden u. a. im Museum of Contemporary Art Chicago\, beim Black Star Film Festival (Philadelphia) und bei Parasol Unit (London) gezeigt.  \nKurator*in: \nShaunak Mahbubani ist nomadische*r Kurator*in und Schriftsteller*in. Shaunaks Projekte im Rahmen der Ausstellungsreihe "Allies for the Uncertain Futures" konzentrieren sich auf die pluralistische Mitgestaltung der Zukunft durch die Auflösung der Grenzen zwischen dem Selbst und dem Anderen\, basierend auf der buddhistischen Philosophie der Non-Dualität. Shaunak ist daran interessiert\, Erfahrungen zu schaffen\, die die queere Arbeit des Aushaltens von Fluidität\, Komplexität und Widersprüchen inspirieren. Darunter fallen unter anderem Projekte für Party Office b2b Fadescha (documenta fünfzehn\, Kassel)\, das Maxim Gorki Theater (Berlin)\, das ISCP (New York)\, apexart (New York)\, Casa Roshell (Mexiko-Stadt)\, TIER (Berlin) und das Goethe Institut (Neu-Delhi). \nKuratorische Berater*innen: \nVidisha-Fadescha ist Künstler*in und Kurator*in. Vidisha entwickelt konzeptionelle Architekturen\, die gelebte Erfahrungen als normkritische Pädagogik für Queer-Hegemonien nutzen. Fadeschas Arbeit konzentriert sich auf die Bewegung des Körpers als Archiv eines generationenübergreifenden Traumas\, den Körper als Ort des eigenen Begehrens und die Party als Ort der Resilienz und affirmativen Verwandtschaft. Fadescha hat das "Party Office" gegründet\, einen kastenfeindlichen\, antirassistischen\, trans*feministischen Kunst- und Sozialraum. Es erforscht die Gemeinheit durch intersektionale Untersuchungen\, Dialoge und Feiern für kritische zukünftige Öffentlichkeiten. Party Office b2b Fadescha ist Lumbung-Künstler*in auf der documenta fünfzehn\, 2022. \nEli Moon ist ein*e mexikanische*r Kulturförderer*in\, Kurator*in\, Künstler*in und Aktivist*in. Eli organisiert mehrere langfristige Projekte\, die Gespräche über geschlechtliche und sexuelle Unterschiede\, geschlechtsspezifische Gewalt und HIV/AIDS anregen: Bataclan International\, BataFems und Entre Sures. Eli arbeitet derzeit auch als Beauftragte*r für internationale Angelegenheiten bei Agenda LGBT A.C.\, einer Bürgervereinigung mit 18 Jahren Erfahrung in der Verteidigung der LGBT-Menschenrechte.  \nMadhumita Nandi ist eine Künstlerin und Forscherin\, die sich intensiv mit Erinnerungskulturen und der Überprüfung und Reformierung von Praktiken des kollektiven Gedächtnisses beschäftigt. Im Mittelpunkt ihrer Arbeit steht die Untersuchung und Untergrabung der Auswirkungen kolonialer Archivierungspraktiken auf die heutige Gesellschaft\, wobei der Schwerpunkt auf immateriellem Erbe\, indigener und flüchtiger Kunst liegt. Sie arbeitet als künstlerische Co-Direktorin von Oyoun und initiiert und entwickelt soziokulturelle und künstlerische Projekte mit queer-feministischen\, neurodiversen und klassenkritischen Perspektiven. \n--- \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Final Screening - Mad World (Kurzfilm)
DESCRIPTION:Malerei\, Film und Musik – Kurzfilmvorführung\, 2 Live Special Acts + 1 Maler*in\, die ihre Kunstbilder ausstellen \nWir tragen jeden Tag zum Wachstum unserer Gesellschaft bei. Wir erleben gerne schöne Momente\, brauchen den Kontakt zu vielen Menschen und haben genug Möglichkeiten mit denen wir uns beschäftigen oder auch gerne damit ablenken. Warum nicht? Umso vielfältiger\, desto interessanter das Leben! Genau das kritisiert der Regisseur in diesem Kurzfilm. "Mad World" ist ein unabhängiger Kunstfilm\, welchen er im vergangenem Sommer bis Mitte Herbst 2021 zusammen mit seiner Partnerin produziert hat. \nRegie: Meego Marron\nVideo: Gabrielle Kwarteng\nKostüme: Josiane \nIm Anschluss an das Screening wird es Konzerte von Astan und Kianusch. \nTickets kosten 5€ (nur Abendkasse).
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SUMMARY:Poetry Meets Pop’n’Soul | Headliner Blazey\, RnB rising star Sadik Wave and Poets Ana Lucão & Jil Jilec.
DESCRIPTION:The Poetry Meets Series pres. a special edition of Poetry Meets Pop'n'Soul with Headliner BLAZEY\, upcoming RnB Singer Sadik Wave from Cologne and poets Ana Lucão and Jil Jilec. \nFilm Screening:\n'Scars' by Yemi Osokoya (Nigeria) \nENTRY: 7PM\nSTART: 8PM \nTickets available here. \nHeadlining Act: BLAZEY \nBLAZEY is a 22 year old queer Afro-German singer\, songwriter and entertainer with roots from Togo living in Berlin. His sound is a mix of the colorful Afrobeats\, Modern Pop and RnB music he grew up listening to. BLAZEY’s soulful voice and fiery rhythmics create a sound that’s vulnerable\, powerful and uplifting at the same time. \nSpecial Guest: Sadik Wave \nFresh\, catchy sound has been ringing out of the speakers of his followers for a few months now. Whether with "Online-Games"\, "Zeit ist reif"\, "IV Jahre" or even the latest song "Krass" - without any start-up time Sadik Wave inspires listeners on Spotifiy and YouTube with a lot of feeling and flow. A mixture of RNB\, Hip-Hop and Soul characterizes Sadik's unique style\, making each of his songs a special listening experience. \nPoet: Ana Lucão \nAna Lucao is a 24-year-old dancer\, poet\, student and school social worker. She has been living in Potsdam since 2019\, where she is studying language pedagogy and narrative arts in social work\, while also working as a social worker in a school in Berlin. Writing\, dancing and performing are among her greatest passions\, as they allow her to deal with topics that are important to her\, such as language and identity. \nPoet: Jil Jilec \nJil Jilec is a twenty-something woman who processes her experiences through poetry & music\, while on a mission to spread more knowledge. What inspires her to share her art is to leave others with food for thought\, to realize ones own self-worth & how sacred human interaction is. That should never be taken for granted. To be reminded to appreciate this life for what it is. To give the tools she was given\, to the next\, so the collective can heal some more. Feel welcome to take part on her journey to wellness.\nAfter the Line Up Program\, The Poetry Meets Series will showcase a performance vortex of selected artists to watch. \nWith generous support from Musicboard Berlin GmbH
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SUMMARY:Abgesagt: Sham Trio & Basma Jabr
DESCRIPTION:  \nBulbul Berlin und Sham Trio laden herzlich zum Live Konzert hier im Oyoun ein! \nÜber die Musiker*innen:  \n_Sham Trio\, ein musikalisches Trio\, das in Berlin gegründet wurde und besteht aus drei syrischen Musikern: Sam\, Hasan und Yazan. Die Drei begannen 2013 in Damaskus\, Syrien zusammen mit anderen Freund*innen und Musiker*innen zu musizieren. Sie zogen dann nach Berlin\, um eine neue Reise zu beginnen und gründeten schließlich 2017 das Sham Trio.  \nDurch ihre Musik wollen sie Menschen\, die selbst noch nicht dort waren\, den Ort AL SHAM Menschen näher bringen – die Schönheit und Zärtlichkeit\, die Spiritualität und Wärme des Ortes. \nSie wollen das Publikum auf eine Tour durch die steinigen Straßen und Gassen und zwischen die Kirchen und Moscheen AL HAMS mitnehmen. Sie wollen einen Vorgeschmack für das Wunder dieser Kultur vermitteln und den fröhlichen Geist dieser Region spürbar machen. \nSie wollen eine Botschaft übermitteln\, einen Hinweis auf den anderen Teil geben\, den Teil\, den Sie noch nicht kennen. Die Kultur\, der orientalischen Geist\, die junge Musik\, syrische Liebe und den Fluss der Musik\, der Ihre Herzen zum Schmelzen bringt und Ihre Seelen nährt. \nSie nehmen Sie mit auf eine Tour\, um ihre Städte und deren eigene Musik und traditionelles Erbe zu besuchen. \nSham Trio ist auf Instagram\, Facebook sowie deren Webseite zu finden.  \n_Basma Jabr \nist eine syrische Sängerin und Musikerin mit Fokus auf Gesang\, Klavier und Rhythmus. Basma Jabr wurde in Kuwait geboren und wuchs in Syrien auf. Seit 2014 lebt sie in Wien\, Österreich\, wo ihre musikalische Erfahrung durch viele verschiedene Farben und Facetten neu beeinflusst und geprägt wurde. \nIm Jahr 2014 zog Basma nach Österreich und fand innerhalb kurzer Zeit durch zahlreiche Aufnahmen und Live-Auftritte ihren eigenen Platz in der österreichischen Musikszene. \nNeben ihrer musikalischen Arbeit als Sängerin in verschiedenen Gruppen wirkte Basma auch in Theaterstücken und Musikfilmen auf internationaler Ebene mit. Derzeit studiert sie "Gesang in der Popularmusik" an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien.  \n  \nBasma Jabr ist auf Instagram und Facebook zu finden.  \n––––– \nDas Event wird von Bulbul Berlin veranstaltet.  \nTickets hier \n––––– \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
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SUMMARY:Life-Drawing Club
DESCRIPTION:The Art-Expression Life-Drawing Club is back in Berlin! \nAs of this month – July 22 – Art-Expression Studios will host at least one Life-Drawing session in the last week of every month at Oyoun. Come and join us for three hours of Life-Drawing with live models posing. \nThe event will take place at the club room in Oyoun. \nEntry fee is donation based starting from 15€ per session. \nIf you wish to learn or improve your drawing skills\, visual knowledge of the human anatomy and the fundamentals of drawing techniques\, you can book additional training with an extra 15€ per session. Participants should bring their own drawing materials. Registration in advance is mandatory. \nWrite an email with your full contact details and mobile number to art.expression.workshops@gmail.com   
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SUMMARY:Nyama (MEAT) FILM – Screening at the Fundraising Event for the Equal Earth Experience (EEE) Project
DESCRIPTION:Seit der unrechtmäßigen Vertreibung der einheimischen Batwa in Uganda in den 1990er Jahren haben die auf Gewinnmaximierung ausgerichteten Tourismusprojekte in diesen Wäldern die Batwa weitgehend davon ausgeschlossen\, das ihr seit Generationen zustehende Land zu betreten oder zu verwalten. Dadurch wurden sie davon abhängig gemacht\, sich entweder den kapitalistischen landwirtschaftlichen Produktionstechniken anzupassen\, Trophäenjagden durchzuführen oder kulturelle Elemente als eine Form der Unterhaltung für Tourist*innen zu imitieren.  \nBevor die Batwa in den 1990er Jahren aus ihren Häusern vertrieben wurden\, um Platz für Nationalparks zu schaffen\, verwendeten sie Waldkräuter zur Heilung verschiedener Krankheiten. Die Vertreibung führte zu einem Anstieg der Mütter-\, Kinder- und Säuglingssterblichkeit in den Batwa-Gemeinschaften. \nDieser Prozess der Trennung von der natürlichen Umwelt begann bereits\, als 1932 die ersten beiden Wälder von der britischen Kolonialverwaltung als Kronwaldreservate ausgewiesen wurden. \nDurch die Covid-19-Pandemie hat sich die Situation der in Uganda lebenden Batwa dramatisch verschlechtert. Seit 2020 arbeiten Praktikant*innen des Instituts für Strukturanalyse Kultureller Systeme (S.A.C.S.) und der Akkon Universität Berlin\, gemeinsam mit der ugandischen Batwa Indigenous Development Organization (BIDO) an dem Equal Earth Experience Projekt.\nDieses Projekt will die Rechte der Batwa\, wie sie in der Erklärung der Vereinten Nationen über die Rechte indigener Völker (UNDRIP) niedergelegt sind\, stärken und auf die Notwendigkeit der Mitbestimmung bei der Nutzung und dem Management der Naturschutzgebiete in Uganda Aufmerksam machen.  \nDie Fundraising-Veranstaltung zum Projekt Equal Earth Experience (EEE) bietet ein umfangreiches Programm\, welches eine Filmvorführung\, eine Panel-Diskussion und Live-Musik beinhaltet. \n>> EINTRITT FREI - Eine Anmeldung ist nicht notwendig. \n>> Bitte kommt getestet und mit Maske! \nProgramm: \n_18.30_ Einlass & Begrüßung der Gäst*innen \n_19.00_ Vorführung des preisgekrönten Films Nyama (MEAT) - Trailer und weitere Infos zum Film findet ihr hier \n_20.00_ Panel-Diskussion mit den Referent*innen Alex Ahimbisibwe (BIDO)\, Edwin Namakanga (Fridays For Future) und Jennifer Jin-Ah Noack (Mitentwicklerin EEE\, S.A.C.S. & BIDO). \n_21.00_ Q&As \n_21.30_ Live-Musik & Offene Bühne: Steffen Dix (Saxophon) & Boris Stankewitz (Gitarre) eröffnen die Jam-Session\, bringt gerne euer Instrument mit. Alle die mitmachen möchten\, sind herzlich dazu eingeladen! \n  \nFalls du das Projekt Equal Earth Experience (EEE) unterstützen möchtest\, kannst du das hier gerne mit einer kleinen Spende tun. \n  \nVeranstalterin: Jennifer Jin-Ah Noack (Mitentwicklerin EEE\, Studentin Internationale Not- und Katastrophenhilfe an der Akkon Hochschule für Humanwissenschaften Berlin\, Praktikantin Batwa Indigenous Development Organization (BIDO))\nMitwirkende (Speaker): Alex Ahimbisibwe (BIDO Director\, Student Kabale University)\, Edwin Namakanga (Fridays For Future MAPA (Most Affected People and Areas)\, Rise Up Movement)\nPerformer*innen: Steffen Dix (Saxophon) & Boris Stankewitz (Gitarre) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
URL:https://oyoun.de/event/fundraising-veranstaltung-zum-projekt-equal-earth-experience/
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SUMMARY:Classic Minority Presents: Fundraiser for NYU Tisch (Filmscreening\, Diskussion & Party)
DESCRIPTION:Classic Minority lädt herzlich zu Spendenparty Nr. 2 ein!  \nZiel ist Geld für Maissa Lihedhebs Visums- und Wohnkosten in den USA zu sammeln\, damit sie im Herbst den Master in "Regie" an der NYU Tisch beginnen kann. Damit dieser Abend für alle unvergesslich wird\, haben wir ein tolles Programm mit verschiedenen Medienbeiträgen geplant. Zunächst werden wir den Abend mit der großartigen Standup-Komikerin Lux Venérea eröffnen\, gefolgt von dem gefeierten Film „Hundefreund“ und einer kurzen Diskussionsrunde\, bevor wir mit den DJs Old Yung Maynn\, Nasra und einem Secret Act in die Party starten. \nDer Eintritt ist spendenbasiert und liegt zwischen 10 und 20 Euro\, aber wer mehr geben kann und möchte\, darf dies gerne tun! Ihr könnt euch entweder vorab per Paypal an Bipocfilmsociety@gmail.com mit der Info "Fundraiser" spenden oder die Spende als Eintritt an der Tür bezahlen.   \nZeitplan \n20:00 Einlass\n20:30 Lux Venérea\n21:00 Hundefreund & Q&A\n22:00 *SECRET DJ*\n23:30 Old Yung Maynn\n01:00 - 03:00 Nasra \nMaissa Lihedheb ist auf Instagram und ihrer Webseite zu finden.  \n––– \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE @ Ubumuntu Arts Festival Kigali
DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nMitte Juli ist das gesamte UN:IMAGINABLE-Team inklusive einiger Oyoun-Teammitglieder*innen auf dem Ubumuntu Arts Festival im Genocide Memorial Kigali. Neben der ersten Aufführung der transnationalen Zusammenarbeit in Ruanda wird Oyouns Louna Sbou an einem Panel zum Thema „Diversity as an element of cultural diplomacy“ am 14.7. teilnehmen und Asmaa Sbou & Senait Sebhatleab vom Curator*s LAB 2021 werden eine eigens produzierte Performance mit dem Titel „I see you - you see me" vorstellen. \nÜber das Stück \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \nSprache: Englisch  \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nFoto: Andie Riekstina \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Queer Ping Pong
DESCRIPTION:Hand an die Kelle und aufs Herz: \nPing Pong bzw. Tischtennis ist eine queere Sportart – sie steht nahezu jedem Menschen offen\, ist kontaktlos und bringt Anfänger*innen wie Pros jede Menge Spaß. Am Samstag werden deshalb vier Tischtennisplatten für ein queeres Ping Pong Turnier aufgestellt – für uns\, für euch\, für die Community. Alles im wunderschönen Garten des Oyouns\, dem queer-feministischen Space in Neukölln. \nAlles ganz entspannt\, einzig allein für den Spaß am Spiel und an der Gemeinschaft. Vom frühen Nachmittag bis Sonnenuntergang. \nInklusive der obligatorischen Platte für Rundlauf und DJ Sets und Konzert von Gazino Neukölln! \nMusikprogramm \nDJ*s von 13:00 bis 19:00 Uhr\nDJ Pommes \nThundy86\nRafush   \n19:00 Konzert von Gazino Neukölln \nWer außerdem nur zuschauen\, anfeuern\, abhängen möchte\, ist auch willkommen. \n*BITTE BRINGT EURE EIGENEN TISCHTENNISSCHLÄGER MIT* (Bälle werden vorhanden sein). \nZwischen 12h-13 Uhr laufen die Akkreditierungen und das Warm-up.\nOffizieller Beginn ist um 13 Uhr. \n>>> Freier Eintritt!  \n>>> ANMELDUNG für die Ping Pong Spieler*Innen:\nDie Spieler*Innenanzahl ist begrenzt. Bitte meldet euch über queerpingpong@gmail.com an\, wenn ihr an dem Ping Pong Turnier teilnehmen wollt. \nZum Projekt: \n \n"Queer Ping Pong - Hand an die Kelle und aufs Herz" verbindet Bewegung\, Musik und Clubkultur mit Queerness und postmigrantischem Diskurs an der Tischtennisplatte. Es ist ein Safer Space für weibliche*\, nicht-binäre\, queere Künstler*innen\, Musiker*innen und Interessierte und ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit den umgebenden Orten und gegenüberstehenden Menschen. \nÜber die Veranstalter:innen:  \nYeşim Duman und İpek İpekcioglu sind zwei queere migrierte Musiker*innen\, Aktivist*innen und fester Bestandteil der Berliner Clubkultur\, die sich für mehr Sichtbarkeit von weiblich gelesenen Künstler*innen einsetzen. Neben einer jahrelangen Freund*innenschaft und vielen gemeinsamen Projekten verbindet beide die Leidenschaft für Ping Pong. \n_Yeşim Duman ist Kuratorin\, DJ\, Aktivistin und Veranstalterin der queeren Reihen bubble\, erdogay und Pop-Hayat. Duman ist im Netzwerk female:pressure aktiv und koordiniert und moderiert die monatliche Sendung bei ByteFM. Duman arbeitet interdisziplinär und verdichtet Aktivitäten aus der queeren Clubszene und dem postmigrantischen Diskurs. 2019 entstand zum Pop-Kultur Festival Berlin ihre performative Installation „Caystube“. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Fragen nach der Solidarität und nach neuen kollektiven Praktiken in der Sport- und Popkultur. \n_DJ İpek aka İpek İpekcioglu ist ein*e international in Berlin und Istanbul lebende DJ\, Produzent*in\, Kurator*in und Queer-Aktivist*in. Neben dem Auflegen und Produzieren ist İpeks Arbeit geprägt von der eigenen bikulturellen Sozialisation und weist einen starken sozial-kritischen Fokus auf. In diversen Projekten beschäftigt sich İpek darüber hinaus mit Themen wie Frauen\, Migration\, Rassismus\, Mehrfachdiskriminierung und Genderthemen. \nArtwork by Stefan Marx  \nQueer Ping Pong ist Teil der Initiative Draussen Stadt. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Médine Tidou – Fallen Figures | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Die Ausstellung Fallen Figures\, die 2020 erstmalig gezeigt wurde\, untersucht die Idee eines möglichen Denkmals für die koloniale Vergangenheit Europas aus der Perspektive der kolonisierten Länder. Überall in der Elfenbeinküste sind koloniale Gedenkstätten durch Statuen ehemaliger Kolonist*innen an Kreuzungen und prächtige Bauten am Strand spürbar präsent. Auch in Deutschland ist die Kolonialgeschichte in Straßennamen\, Statuen und U-Bahnhöfen allgegenwärtig. Nach jahrzehntelangem Druck von Aktivist*innen wurden Straßen- und Bahnhofsnamen nun geändert. Von der Schwarz-Weiß-Behandlung bis zur Farbbehandlung\, von einer Position der Gefangenschaft zur Freiheit\, erzählt die Serie die Geschichte der Ermächtigung der Schwarzen auf eine andere Art und Weise. \nEintritt frei! \nABOUT:  \nMédine Tidou ist eine französisch-ivorische Fotografin und Marketing Managerin\, die seit 10 Jahren in Berlin lebt. Sie kam vor 18 Jahren im Alter von 15 Jahren während des Krieges in der Elfenbeinküste nach Europa. Seitdem hat sich Médine Tidou zu einer Dokumentar-\, Porträt- und Konzeptfotografin entwickelt\, die sich auf Themen wie nicht-binäre und geschlechtliche Identität\, sexuelle\, kulturelle und soziale Ungleichheiten konzentriert und diese als Figuren des Empowerments umgestaltet. \nSeit 2021 hat sich das Engagement der Fotografin in der Kunstszene auf eine weitere Ebene ausgeweitet\, da sie derzeit einen der Fotografie gewidmeten Raum mit einem Fotostudio und einer Galerie in Berlin Neukölln eröffnet. Nach einer Reihe erfolgreicher Ausstellungen in Frankreich und Deutschland\, u.a. in Callie's Art Institution und der Galerie im Saalbau in Berlin\, gewann Médine 2022 den dritten Preis des Berlin Neuköllner Kunstpreises 2022. \nIhre 2019 veröffentlichte Serie Afro futures ist ein fotografischer Essay\, der Science-Fiction-Fantasien und Traditionen miteinander verbindet\, sich Klischees aneignet\, um die Individualität jedes Models zu betonen und die womxn noire & proud zu feiern. Hinter jedem Porträt verbirgt sich ein Blick auf die Dualität der Fotografin und den Wunsch\, sich in die europäische Landschaft einzufügen\, ohne ihre ivorische Identität aufzugeben. Médine Tidou entflieht der Globalität und Universalität der "typischen" Vision von morgen\, um ihre Mitmenschen vollständig zu integrieren. Sie gibt ihnen eine einzigartige Darstellung\, die eine moderne Techno-Mythologie mit den "kulturellen" Codes von heute vermischt. Mit diesen Serien verwandelt sie die alltägliche schwarze Königin in eine afrofuturistische Göttin. \nFallen Figures wird von der multikulturellen\, interdisziplinären Performanceforscherin und Künstlerin Nane Kahle kuratiert. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ministerium für Mitgefühl + Rosa Shakur - Performance\, Konzert und Live-Visuals
DESCRIPTION:Das Ministerium für Mitgefühl lädt in den Garten des Oyoun ein. Die Minister*innen des Kollektivs\, das emphatischen Widerstand leistet\, gegen soziale Kälte und die Verrohung der Sprache\, beantworten Fragen rund um die Themen Mitgefühl\, Empathie und Trauer. Die Band „Rosa Shakur“ um den Musiker und Aktivisten Vincent Bababoutilabo rundet gemeinsam mit Live Visuals der Künstlerin Vanessa Opoku den Abend ab. Ein Musikalisches Projekt an der Schnittstelle zwischen Kunst und Politik. \nProgramm: \n18 Uhr \nBegrüßung der Gäste im Café und Garten des Oyouns \nMusikalische Begleitung von DJ D’CHAY\, bekannt durch ihre Radio-Show „Forbidden Fruits“ für das THF Radio. \n18:30-19:15 Uhr + 19:30-20:15 Uhr \nPerformances (Garten) \nDas Ministerium für Mitgefühl lädt in den Garten des Oyoun ein. Die Minister*innen des Kollektivs\, das emphatischen Widerstand leistet\, gegen soziale Kälte und die Verrohung der Sprache\, beantworten Fragen rund um die Themen Mitgefühl\, Empathie und Trauer. Das künstlerische Sprachspiel von Rede und Antwort folgt einer genauen Choreografie: 5 Minuten Reflexion\, danach je 5 Minuten Zeit für Gedankenäußerungen auf Augenhöhe und in gegenseitigem Respekt. Die Fragen aller Beteiligten sind es\, die einen gemeinsamen Denkraum eröffnen. \n20:30-21:30 Uhr \nKonzert Vincent Bababoutilabos „Rosa Shakur“ feat. Vanessa Opoku (Club) \nVincent Bababoutilabo ist ein in Berlin und Leipzig lebender Musiker\, Autor und Aktivist an der Schnittstelle zwischen Kunst und Politik. Mit seinen Freunden Philip Theurer und Rahel Hutter bildet er die Band „Rosa Shakur“. Die Musik verbindet elegant antirassitische\, afro diasporische Perspektiven aus 10 Jahren Aktivismus mit Klängen zwischen Nina Simone\, Tirzah und David Bowie. Die Künstlerin Vanessa Opoku lässt die Bühne in atemberaubenden Live-Visuals erstrahlen\, die das Ganze zu einem unvergesslichen künstlerischen Eindruck werden lassen. \nEs ist keine Anmeldung erforderlich. \nVeranstalter*innen: Ministerium für Mitgefühl \nDie Veranstaltung ist Teil des Kultur Sommer Festivals Berlin. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:İDEAL (Theaterperformance)
DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin\ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi!\nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler:\nNur topu gibi ürünler\,\nAlles inklusive yazlık seyahatler\,\nHer damak tadına uygun migrantlar\,\nGörli’de huzur dolu piknikler\,\nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar\nve daha nice sürprizler... \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal\nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma! \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, hep\nbirlikte muhabbet. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve\nPrinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler. \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n------  \nGiriş: 19:50. Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n------  \nMetin & Performans : Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek\nDramaturji: gastkollektiv\nIşık: Habibe Şentürk\nSes : Mehmet Taşkın\nSahne Tasarım: Amer Okdeh\nIllüstrasyon: Nora Fuchs\nKostüm: Nastaran Rabbani \n----  \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, die höchste Stufe unserer Technologie und\nsogar unserer Anthropologie\, “Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar!\nSie bietet Ihnen vieles und mehr:\nEngelhafte Produkte\,\nAll inclusive Reisepakete\,\nMigranten nach jedem Geschmack\,\nFriedliche Picknicke im Görli\,\nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die\nneuesten Wellen\nund noch viele weitere Überraschungen... \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische\nTreffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen\nMaschine!\nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über\ndiese Produkte und Ideale. \nWir bedanken uns bei dem Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\,\nOmayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee58 für die Unterstützung. \n* Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt. \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und\nKunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit\neinem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration\nstrebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler/innen und\nForscher/innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n------  \nEinlass: 19:50 Uhr. Das Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch. \n-----  \nText & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek\nDramaturgie: gastkollektiv\nLicht: Habibe Şentürk\nTon: Mehmet Taşkın\nBühnenbild: Amer Okdeh\nIllustration: Nora Fuchs\nKostüm: Nastaran Rabbani\nPresse: Fatma Köksoy\nOriginalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:The Dreamy Birthday Mini Ball by Dream Miyake-Mugler
DESCRIPTION:Dream Miyake-Mugler invites you to celebrate their birthday. But even more to celebrate their biggest ballroom inspirations\, parents\, role models and influences. The categories will be inspired by them - to pay homage and give them their flowers. 🌹❤️ \nFrom Creamy to Steamy to Dreamy - you know it will be a blast! \nParticipants: 10€\nQT*BIPOC/Ballroom Community: 15€\nOthers: 20€ \nTickets for spectators and participants at the door. Cash only! \nRegistration for ppl that WALK the ball here \nMC:\nLucca 007 (Munich / Belo Horizonte)\ntba \n\nDJ: Ceekay Ninja \n🎥 recorded by Kendrick Mugler (Paris) \n\nJudges:\nAshanti Ninja (Hamburg)\nJayce Gorgeous Gucci (Barcelona)\nGerman Overseer Yukiko Saint-Laurent (Berlin)\nZaniah Revlon (Hamburg)\nSeven Garçon (Rotterdam)\nMagia Prodigy (Berlin)\nDavid 007 (Düsseldorf / Berlin)\nXena Miyake-Mugler (Bologna)\nParis Father Laganja Balmain (Paris) \nDesign and animation by @maxiwfischer \nPhoto: © @jan.nwattu /@iheartberlin  \n  \nCategories: \nBeginners Runway OTA - Icon Diva Davanna Miyake-Mugler\n- The youngest Icon of ballroom! She’s been on the runway ever since she was a kid. Bring it inspired by this famous video of her\, walking in a golden outfit inside of a huge plastic ball. We wanna see gold n plastic. https://youtu.be/aPWk8JUuw_4 \n\nMF Realness - Legendary Founding Father Charly Gaultier-Brown\n- When my Father Charly opened the House of Gaultier-Brown he had a vision: a black n brown house with a refreshing and seductive vibe. Tonight we wanna see you bring it in a full brown outfit. Don’t forget to refresh and seduce us with your REAL personality. (Shoes + accessories don’t count) \n\nFF Body - German Mother Ambrosia Gorgeous Gucci\n- The German Bombshell is known for loving the ocean but also for making us all wet - over and over again! Tonight is your night to dive into an ocean inspired look. No this doesn’t mean baby oil is enough this time. We wanna see clear water references and the color blue! \n\nBeginners Performance OTA - When I grow up\n- We all had a dream job when we were little. Bring it in an outfit inspired by your dream job! No police/military etc outfits tho. \n\nFQ Realness - Overall Mother Icon Toya Ebony\n- This phenomenal lady can do it all. From Big Girls Face in opulent dresses to FQ Realness in a white T-Shirt and sneakers - she will make you gag AND probably she’ll make you lose too. Stunningly beautiful\, with a heart of gold and absolutely real! Tonight you gotta bring it in a white T-Shirt and sneakers to show us\, how effortlessly real you are. \n\nTag Team Runway OTA - European Mother Leo Saint-Laurent & Legendary NYC Father Jojo Saint-Laurent\n- Without my first Mother Leo I probably wouldn’t know about the ballroom scene and without Legendary Jojo I wouldn’t know how to walk All American Runway. Mother Leo loves a good animal print and Legendary Jojo served beautiful animal print looks\, when he was a participant of PROJECT RUNWAY under the name MARQUISE FOSTER. Bring it in cohesive animal print looks! \n\nVF Soft n Cunt vs Dramatics - Sweet Dream vs Beautiful Nightmare\n- Softies bring it in an angel look and drama queens bring it in a devil look. Who will win this fight? Good or bad? Dream or Nightmare? \n\nMF Body - Dutch Father Cherry Oricci\n- He is one of hottest bodies and is collecting trophies everywhere. The name says it all: bring it in a cherries inspired look and include the colors green and red. My mother is also known for his creative effects... you better bring it. \n\nFace OTA - Legendary Leyna Bloom 007\n- This beautiful woman is one of my biggest idols. She’s a ballroom legend and a movie star. When I saw her in Paris I literally started to cry because her beauty is out of this world! Be inspired by her floral effect at the Latex Ball 2015. https://www.youtube.com/watch?v=oeDhOQLL82A \n\nRunway with a Twist OTA - Dream Miyake-Mugler\n- Runway with a Twist is my favorite category because it allows you to switch between the two runway styles and energies. The time I enjoyed walking this category the most\, was when I was wearing a wedding inspired look. Tonight it’s your time to say YES - in a wedding inspired outfit. \n\nTeam Performance OTA 3 ppl - The House of Miyake-Mugler\n- In Legendary Season 2 Episode 6\, the House of Miyake-Mugler was dressed in outstanding colorful and playful looks. Tonight we wanna see you doing the same: be inspired by the series RAINBOW BRITE. \n\nBest Dressed OTA - European Father Kendrick Miyake-Mugler\n- Bringt it inspired by THE best dressed of Europe. At the Aga Mission ball he brought it in a dreamy purple look with a mask on - and tonight we wanna see you do the same. \n\nTag Team Sex Siren OTA - Vanessa Frost Miyake-Mugler\n- One of my biggest ballroom dreams is to walk Tag Team Sex Siren with the stunning Vanessa Frost Miyake-Mugler. Bring it in an ice inspired look. Think iced out jewelry\, winter\, white\, blue\, fur etc. \n––– \nAbout the artist:  \nEros walked his first ball three years ago in Berlin\, just before he moved there to dive into the ballroom scene of Germany. He started to make his first steps as part of the Iconic International House of Saint-Laurent. During his first year he won the European Award for „All American Runway of the year“\, at the Galaxy Ball in Paris by Legendary Father Charly (Ebony) Gaultier-Brown. From time to time he tried several categories and won grand prizes in 10 different categories\, in 5 different countries. He organized a few ballroom events in Germany and judged internationally. After being in the house of Ebony for almost 2 years he just debuted as a 007 in Paris\, where he again snatched two trophies. He is undefeated in Germany since almost 1\,5 years and collected over 50 trophies in total. His goal is to become known for European Runway\, All American Runway and Runway with a twist - which is his main category - but also for his community work\, projects and events that he wants to realize in the future. Till now Eros has been part of several campaigns\, interviews\, TV shows\, Performances\, Panel Talks etc. in connection to his Ballroom Career. For 2022 he already planned a few events and ballroom trips\, but his excitement for the ballroom youth project that he is co-initiating in Berlin\, is the biggest. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n  \n 
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SUMMARY:Chile: Zukunft verfassen
DESCRIPTION:Gespräch mit der Aktivistin und Abgeordneten des Verfassungskonvents Manuela Royo \nAuf den Aufstand in Chile im Jahr 2019 folgte ein Referendum über eine neue Verfassung. Ein Jahr lang hat dann ein direkt gewählter Verfassungskonvent über ihren Inhalt beraten. Herausgekommen ist die erste sozial-ökologisch-feministische Verfassung der Welt. In einem weiteren Referendum wird am 4. September über ihre Annahme entschieden. \nManuela Royo ist zu Besuch in Europa und kennt diesen Prozess so gut wie wenige. Sie hat ihn als Abgeordnete des Verfassungskonvents und als Vorsitzende von dessen Menschenrechtskommission mitgestaltet. Manuela ist außerdem nationale Sprecherin der Umweltbewegung MODATIMA\, Anwältin und Feministin. \nAm Freitag\, den 08.07. wird Manuela über Chiles neue Verfassung\, ihr Zustandekommen\, das bevorstehende Referendum und die Perspektiven der chilenischen Transformation zwischen Straße und Institutionen sprechen. \nAnschließend: Diskussion mit Ulrich Brand (Uni Wien)\nModeration: Katja Maurer (medico) \n>> Eintritt frei! \n*** \nIn Präsenz und mit Simultanübersetzung Deutsch-Spanisch und Spanisch-Deutsch. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Medico International dem FDCL \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Decolonizing Voices - Auftakt Wearebornfree Decolonial Mission Academy
DESCRIPTION:Vernetzungs Party mit DJ zum Ausklang der Veranstaltung \nWearebornfree Decolonial Mission Academy\, ein Verein\, der sich noch in der Gründung befindet\, lädt euch herzlich zu ihrer Auftaktveranstaltung ein. Um die Ideen und Ziele des Vereins vorzustellen ist ein Abend geplant\, der durch Lesungen und Diskussionen zum Austauschen und Vernetzen anregen soll. \n\nProgramm: \nZwei dekoloniale Gedichte\, vorgetragen von den Verfasser*innen\n    \nKeynotes zur thematischen Ausrichtung\, Zielsetzung und anstehenden Projekten des Vereins\n    \nPodiumsdiskussion zum Thema „Migrantisierte Stimmen dekolonialisieren“ \nDer Eintritt ist frei!
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SUMMARY:Kreativer Schreibworkshop – "Wer hat das Recht\, wessen Geschichte zu erzählen?"
DESCRIPTION:Wer hat das Recht\, wessen Geschichte zu erzählen? Erwartet man wirklich von uns\, dass wir über unser einzigartiges\, fetischisierbares\, herzzerreißendes Leben schreiben? Oder haben wir das Recht\, über Leben und Welten zu schreiben\, die über uns hinausgehen? Wo fängt Empathie an und wo hört sie auf? Wie können wir ein dreidimensionales "Anderes" erschaffen\, ohne auf ein identitätspolitisches Minenfeld zu treten? \nDies sind aktuelle Fragen\, denen wir in diesem Workshop nachgehen wollen. \nZiel des Kurses:\nLernt Charaktere zu schreiben\, die glaubwürdig und realistisch sind\, aber nicht in die Stereotype hineinspielen\, die das Narrativ über Identitäten dominieren. \nGebühr: 25€ \nEs stehen 15 Teilnehmer*innenplätze zur Verfügung.  \nZwei kostenfreie Plätze für diejenigen\, die derzeit nicht zahlen können. E-Mail: literature.atelier@gmail.com \nAnmeldung zum kostenpflichtigen Workshop hier \nÜber die Künstlerin:  \nCagla Aribal (geb. 1993\, Türkei) ist Autorin\, Literaturdozentin und multidisziplinäre Künstlerin\, die seit 2017 in Berlin lebt.\nNach ihrem Bachelor-Abschluss in englischer Literatur zog sie aus der Türkei nach Deutschland\, um im Master Globale Literatur zu studieren. \nDerzeit arbeitet sie an der Fertigstellung ihres Debütromans\, der in Berlin spielt. Außerdem bietet sie eine Workshopreihe für kreatives Schreiben in Berlin sowie in anderen Städte an. \nIhre Kurzprosa ist in verschiedenen Magazinen in New York\, Berlin\, Istanbul und der Schweiz erschienen. \nIhre weiteren künstlerischen Arbeiten umfassen verschiedene Formen von performativen Lesungen und konzeptionellen Arbeiten\, die sich mit zeitgenössischen Fragen auseinandersetzten.\nIn den letzten zwei Jahren hat sie in Berlin Schreibkurse angeboten\, mit dem Ziel\, ein unterstützendes und konstruktives Schreibnetzwerk zu etablieren.  \n*Der Workshop wird auf Englisch stattfinden.  \nDie Veranstalter*innen\, Literatur Atelier sind auf Instagram und ihrer Webseite zu finden. 
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SUMMARY:Das Nettz – Community Event 2022 – Stark Vernet(t)zt
DESCRIPTION:Das Warten hat ein Ende! Am 29. und 30. Juni 2022 findet das alljährliches Community Event von Das Nettz statt – und zwar endlich wieder live und in Farbe! Wie immer erwarten euch viele tolle Gäst*innen\, spannende Themen\, interaktive Formate und natürlich jede Menge NETTZworking. Von KI über Rassismus\, Resilienz\, Forschung\, Demokratie bis Desinformation – das Programm wird so vielseitig wie das Themenfeld an sich. Moderiert wird das Community Event diesmal von OUASSIMA LAABICH-MANSOUR und mit dabei sind unter anderem wieder Organisationen wie HATEAID\, die NEUE DEUTSCHE MEDIENMACHER*INNEN\, JUGENDSCHUTZ.NET\, BETTERPLACE.LAB\, die CLAIM ALLIANZ uvm. \nWie immer sind alle eingeladen\, die sich gegen Hass im Netz und für konstruktive Diskurse engagieren - egal ob aus der Zivilgesellschaft\, Politik\, Wirtschaft\, Medien oder Wissenschaft. Je mehr Perspektiven\, umso stärker verne(t)tzt!  \nAnmelden könnt ihr euch bis zum 22. Juni 2022 IN DIESEM FORMULAR. Das Programm wird HIER laufend aktualisiert.  \nWas euch erwartet: \nTag #1 | 29. Juni 2022  \nDen ersten Tag wird im Rahmen des neu gegründeten KOMPETENZNETZWERKS GEGEN HASS IM NETZ und dem Claim “stark verne(t)zt” - ganz im Sinne des Wiedersehens und einem Blick auf die letzten Jahre – gestaltet. Nach zwei sehr schwierigen Jahren\, geprägt von Krisen\, großen politischen Ereignissen und vielen Unsicherheiten\, soll aus der Gemeinschaft Stärke und Mut geschöpft werden\, um weiterzumachen und auch weiterhin gesellschaftlich und politisch mitzumischen - stark vernet(t)zt! \nNach einem ordentlichen WarmUp mit allen Teilnehmenden\, diskutieren auf einem Panel gemeinsam MELINA BORČAK\, HANNA ATTAR und JEFF KWASI KLEIN das Thema “Aktivismus in Zeiten der Krise - was macht uns stark?” und fragen : Wie haben Pandemie und Krieg unsere Arbeit beeinflusst? Was treibt uns - trotz allem - immer wieder an\, weiterzumachen? Und wie hängen all unsere Kämpfe eigentlich zusammen?  \nIn einer Open Space Session am Nachmittag wird im Anschluss viel Zeit genommen\, einzelne Themen und Fragestellungen aus der Community in Workshops näher zu betrachten. Welche Themen das sind? Das entscheidet ihr! Im Barcamp-Style werden nach der Mittagspause alle Themen gepitched und Orte verteilt.  \nNach den Workshops folgt dann hoher Besuch: In einem moderierten Gespräch wird mit BUNDESFAMILIENMINISTERIN LISA PAUS über das Thema Hass im Netz im Kontext der politischen Agenda der neuen Bundesregierung gesprochen.  \nZum Schluss wird in einer FISHBOWL das inhaltliche Programm des Tages mit der Frage abgerundet: Trump\, Pandemie\, Krieg – und dann? Die kommenden Herausforderungen für Demokratie im Netz. Mit spannenden Expert*innen aus Forschung und Praxis\, wie MATTHIAS QUENT\, wird in diesem interaktiven Format über demokratiefeindliche Tendenzen im Netz diskutiert und geschaut\, welche Trends und Prognosen sich derzeit andeuten. \nDen Tagesabschluss gibt es mit einem kühlen Getränk bei einem gemütlichen Get Together in der Abendsonne. Vielleicht ja sogar mit ein wenig Musik? \nTag #2 | 30. Juni 2022 \nDer zweiten Tag des Community Events widmet sich nach einem aktivierenden WarmUp dem Themenfeld Wissenschaft und Praxis im Bereich Hass im Netz. \nIm Fokus steht vor allem der Launch der neuen BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT (BAG) GEGEN HASS IM NETZ. In Vorträgen\, offenen Diskussionsrunden und Workshops wird die Arbeit der BAG vorgestellt und sowohl die Forschungsstelle als auch das zivilgesellschaftliche Forum kennengelernt\, die aus dem Projekt entstanden sind.  \nDatenrecherchen\, Netzanalysen\, Trendreport und Vernetzung - in interaktiven Formaten und mit erfahrenen Expert*innen wird an diesem Tag näher darauf eingegangen\, wie eng Wissenschaft und Aktivismus miteinander zusammenhängen und welche Stärke daraus für die Arbeit gegen Hass im Netz gezogen werden kann.  \nAm Nachmittag wird mit einem animierendem WrapUp auf die beiden Tage zurückgeschaut und verabschiedet - gestärkt mit vielen neuen Kontakten\, Ideen und Wissen - bis zum nächsten Wiedersehen. \nKlingt gut? Das wird es auch. JETZT GLEICH ANMELDEN und weitersagen!
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SUMMARY:"Breaking Borders to Build Bridges: 20 years of Women in Exile" - Buchpremiere + Lesung
DESCRIPTION:Women in Exile laden zur Lesung (in englischer Sprache) und zur Feier ihres Buches "Breaking Borders to Build Bridges: 20 years of Women in Exile" ein\, das im Juni veröffentlicht wird. Nach der Lesung wird es Zeit für Fragen aus dem Publikum geben. Moderiert wird die Diskussion von Napuli L. \n Über das Buch: \nFlucht und Migration sind in aller Munde\, doch selten wird aus der Perspektive von geflüchteten Frauen* berichtet. Diese Publikation gibt den Stimmen Raum\, die oft zum Schweigen gebracht werden: Stimmen\, die aus 20 Jahren Erfahrungen und Kämpfen in einer selbstorganisierten Initiative von geflüchteten Frauen* sprechen. Sie ist aus unserem Herzen geschrieben\, aus persönlichen Erfahrungen und politischen Kämpfen. "We Break Borders to Build Bridges" wurde von Women in Exile kollektiv verfasst und enthält verschiedene Beiträge von Mitgliedern der Gruppe\, Freund:innen\, Schwestern\, Kindern und Unterstützer:innen. Es geht um Politik\, feministische Selbstorganisation und intersektionale Identitäten in Form von persönlichen Essays\, Erfahrungsberichten\, Gedichten und Gesprächen. \nÜber Women in Exile:  \n"Wir sind Women* in Exile\, eine Initiative geflüchteter Frauen*\, die 2002 in Brandenburg von geflüchteten Frauen* gegründet wurde\, um für unsere Rechte zu kämpfen. Wir haben uns entschieden\, uns als Gruppe geflüchteter Frauen* zu organisieren\, weil wir die Erfahrung gemacht haben\, dass wir geflüchtete Frauen* doppelt diskriminiert werden. Wir erfahren nicht nur die Folgen der rassistischen und diskriminierenden "Flüchtlingsgesetze" sondern werden zusätzlich als Frauen* diskriminiert. 2011 beschloss die Gruppe\, Freundinnen ohne Fluchthintergrund aufzunehmen und wurde so zu Women* in Exile and Friends. 2012 begannen wir\, ein Netzwerk von geflüchteten Frauen*\, Gruppen und Einzelpersonen aufzubauen\, die bundesweit mit geflüchteten Frauen* arbeiten." \nZeitplan:  \n\n18:30h - Einlass\n19h – 20:30h - Lesung + Diskussion (Moderation: @Napuli L.)\n20:30h - ca. 22h - Musik  \nEintritt frei/Spendenbasis.  \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. Keine Anmeldung erforderlich. Offen für alle Geschlechter.  \nWomen in Exile sind auf ihrer Webseite und Twitter zu finden.  \nBildcredits: Zoe Langer \n 
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SUMMARY:فرط الاحترام Much respect – Arabic stand-up comedy
DESCRIPTION:Arabische Stand-up-Comedy in Berlin \nMohamad Andeel aus Eygpt und Ammar Daba aus Syrien treten in dieser Show über das Leben im Exil und Comedy in der Mena-Region zum ersten Mal gemeinsam auf. \nÜber die Künstler:  \nBarra talent management_\, die die Show veranstalten\, sind ein Kollektiv\, das junge arabischsprachige Talente unterstützt\, um Zugang zu Auftrittsmöglichkeiten zu erhalten. \nAmmar Daba_ ist ein Standup-Comedian\, Drehbuchautor\, Schauspieler und Podcaster aus Syrien.\nInstagram\, Facebook\, Webseite  \nMohamad Andeel_ ist ein Komiker und Karikaturist aus Ägypten.\nInstagram\, Facebook\, Webseite \nZu den Tickets geht's hier \nAnmeldungen alternativ via: Barratalentmanagement@gmail.com \nSprache: Arabisch \nFoto: Rabie Kiwan (Instagram\, Facebook)
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SUMMARY:Saot Festival: Terez Sliman
DESCRIPTION:Terez Sliman ist eine unabhängige palästinensische Sängerin\, Songwriterin und Gründerin von Nafas-Workshops und -Retreats\, die zwischen Wort und Stimme pendelt und sich zwischen dem Persönlichen und dem Öffentlichen bewegt. Sie schöpft aus der rohen menschlichen Erfahrung und verwandelt Sorgen und Wut durch ihre wohltuenden Klänge in Lieder. \nGeboren in Haifa und aufgewachsen zwischen Haifa\, Akka und dem Dorf el-Bi'ineh\, erfreut sich Terez an den Freuden des Singens durch ein musikalisches Repertoire\, das auf einzigartigen Lebenserfahrungen beruht. Angetrieben von ihrer Innovationskraft\, ihrer Verletzlichkeit und ihrem starken Zugehörigkeitsgefühl bricht Terez gesellschaftliche Tabus und verankert ihre Werke in der mediterranen Umgebung\, während sie sich in einer breiteren Sinnlichkeit bewegt. Ihr revolutionärer Geist manifestiert sich in einem authentischen Sound\, der das Bedürfnis des Geistes nach Tiefe\, Bedeutung und Natürlichkeit stillt. \nMit einer Fülle von gemeinsamen Projekten\, die sich über zwei Jahrzehnte des Schreibens\, Singens und Auftretens erstrecken\, hat Terez einige der eindrucksvollsten musikalischen Werke der Region geschaffen. Von ihrem ikonischen Shahrazad über den sanften und intimen Sound\, den sie gemeinsam mit dem Flamenco-Gitarristen Yazan Ibraheem in Will\, you come to dream kreiert hat\, bis hin zum Aufruf gegen die patriarchalischen Normen in der Gesellschaft und zur Weihe der Weiblichkeit in A Prayer. \nDarüber hinaus hat Terez Sliman zusammen mit fünf anderen bemerkenswerten portugiesischen Musikern im Rahmen des internationalen Musikprojekts Mina auf marginalisierte Musik aufmerksam gemacht. Ihre Arbeit gipfelte kürzlich in der Reise auf den verschlungenen Pfaden des Lebens in A Rose und When Tables Will Turn aus ihrem neuesten Album When the waves. Das Album bringt einen engen Kreis von langjährigen Mitarbeitern zusammen\, darunter der ikonische palästinensische Musiker Raymond Haddad und die beiden norwegischen Musiklegenden Eivind Aarset und Helge Andreas Norbakken. \nObwohl es schwer ist\, Terez Slimans breit gefächerte musikalische Einflüsse und Lieder zu definieren\, ist ihre Stimme tief in den Abgründen der menschlichen Erfahrung mit all ihrer Liebe\, Wildnis\, Trauer und Neugierde verankert. \nZu den Tickets geht's hier \nTerez Sliman ist auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite zu finden.  \nDiese Veranstaltung ist Teil von: Saot Festival - palestinänsisches Solidaritäts - Festival Berlin . 
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DESCRIPTION:Arabische Stand-up-Comedy in Berlin \nMohamad Andeel aus Eygpt und Ammar Daba aus Syrien treten in dieser Show über das Leben im Exil und Comedy in der Mena-Region zum ersten Mal gemeinsam auf. \nÜber die Künstler:  \nBarra talent management_\, die die Show veranstalten\, sind ein Kollektiv\, das junge arabischsprachige Talente unterstützt\, um Zugang zu Auftrittsmöglichkeiten zu erhalten. \nAmmar Daba_ ist ein Standup-Comedian\, Drehbuchautor\, Schauspieler und Podcaster aus Syrien.\nInstagram\, Facebook\, Webseite  \nMohamad Andeel_ ist ein Komiker und Karikaturist aus Ägypten.\nInstagram\, Facebook\, Webseite \nZu den Tickets geht's hier \nAnmeldungen alternativ via: Barratalentmanagement@gmail.com \nSprache: Arabisch \nFoto: Rabie Kiwan (Instagram\, Facebook)
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SUMMARY:Saot Festival: Salwa Jaradat
DESCRIPTION:Isalwa Jaradat (1989) ist eine palästinensische Forscherin und Musikerin\, die in Beirut lebt. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Medienwissenschaft und Politikwissenschaft des Modern University College in Palästina und einen weiteren Bachelor-Abschluss in Musikwissenschaft (Oriental Savant Music) am Higher Institute of Music der Antonine University in Libanon. \nSie studierte 5 Jahre am Edward Said National Conservatory of Music in Palästina. Von 2008 bis 2015 wirkte sie als Schauspielerin und Sängerin im Volkstheater in Ramallah mit. \nVon 2016 bis 2018 war sie eine der Hauptsängerinnen und Mitglied des ASIL-Ensembles für zeitgenössische klassische arabische Musik. Seit 2017 unterrichtet Salwa Gesangskurse bei Action for Hope für syrische und palästinensische geflüchtete Menschen. \nIm Jahr 2016 arbeitete Salwa Jaradat als Archivarin bei der Foundation for Arab Music Archiving & Research (amar-foundation.org)\, wo sie das arabische Musikerbe erforschte und digitalisierte. \nWährend ihrer Arbeit im Archiv entwickelte sie eine feministische Recherche zur Dokumentation der ersten arabischen Sängerinnen\, die in zwei Shows mündete\, die sie im Metro al Madina Theater in Beirut aufführte: Huna Al-Quds ( هنا†القد†س†)\, das auf Aufnahmen des gleichnamigen Radiosenders basierte\, aus Jerusalem im Jahr 1936 und Awalem Share' Imadiddin (عوالم†شارع†عماد†الدين†)\, die über die Rolle der Sängerinnen in der Musik des 19. Jahrhunderts reflektiert. \nIm Jahr 2021 nahm sie an der One Beat Music Residency teil\, wo sie zwei ihrer eigenen Songs komponierte und produzierte. Zurzeit studiert Salwa Musikwissenschaft an der Antoninischen Universität\, wo sie die aufrührerische Rolle der Frauen bei der Aufführung von 'Qaleb al Dour (der klassischen Form des arabischen Gesangs) in der Zeit der Renascence erforscht. \nZu den Tickets geht's hier \nSalwa Jaradat ist auf Instagram zu finden.  \nDie Veranstaltung ist Teil von:  Saot Festival - palestinänsisches Solidaritäts-Festival Berlin \n  \n 
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