BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Oyoun | Kultur NeuDenken - ECPv5.16.4//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-ORIGINAL-URL:https://oyoun.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Oyoun | Kultur NeuDenken
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220703T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220703T210000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220629T163916Z
LAST-MODIFIED:20220630T091019Z
UID:23196-1656871200-1656882000@oyoun.de
SUMMARY:Decolonizing Voices - Auftakt Wearebornfree Decolonial Mission Academy
DESCRIPTION:Vernetzungs Party mit DJ zum Ausklang der Veranstaltung \nWearebornfree Decolonial Mission Academy\, ein Verein\, der sich noch in der Gründung befindet\, lädt euch herzlich zu ihrer Auftaktveranstaltung ein. Um die Ideen und Ziele des Vereins vorzustellen ist ein Abend geplant\, der durch Lesungen und Diskussionen zum Austauschen und Vernetzen anregen soll. \n\nProgramm: \nZwei dekoloniale Gedichte\, vorgetragen von den Verfasser*innen\n    \nKeynotes zur thematischen Ausrichtung\, Zielsetzung und anstehenden Projekten des Vereins\n    \nPodiumsdiskussion zum Thema „Migrantisierte Stimmen dekolonialisieren“ \nDer Eintritt ist frei!
URL:https://oyoun.de/event/decolonizing-voices/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Lesung,Panel,Texte / Texts
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-12.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220703T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220703T170000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220630T145930Z
LAST-MODIFIED:20220630T153129Z
UID:23211-1656856800-1656867600@oyoun.de
SUMMARY:Kreativer Schreibworkshop – "Wer hat das Recht\, wessen Geschichte zu erzählen?"
DESCRIPTION:Wer hat das Recht\, wessen Geschichte zu erzählen? Erwartet man wirklich von uns\, dass wir über unser einzigartiges\, fetischisierbares\, herzzerreißendes Leben schreiben? Oder haben wir das Recht\, über Leben und Welten zu schreiben\, die über uns hinausgehen? Wo fängt Empathie an und wo hört sie auf? Wie können wir ein dreidimensionales "Anderes" erschaffen\, ohne auf ein identitätspolitisches Minenfeld zu treten? \nDies sind aktuelle Fragen\, denen wir in diesem Workshop nachgehen wollen. \nZiel des Kurses:\nLernt Charaktere zu schreiben\, die glaubwürdig und realistisch sind\, aber nicht in die Stereotype hineinspielen\, die das Narrativ über Identitäten dominieren. \nGebühr: 25€ \nEs stehen 15 Teilnehmer*innenplätze zur Verfügung.  \nZwei kostenfreie Plätze für diejenigen\, die derzeit nicht zahlen können. E-Mail: literature.atelier@gmail.com \nAnmeldung zum kostenpflichtigen Workshop hier \nÜber die Künstlerin:  \nCagla Aribal (geb. 1993\, Türkei) ist Autorin\, Literaturdozentin und multidisziplinäre Künstlerin\, die seit 2017 in Berlin lebt.\nNach ihrem Bachelor-Abschluss in englischer Literatur zog sie aus der Türkei nach Deutschland\, um im Master Globale Literatur zu studieren. \nDerzeit arbeitet sie an der Fertigstellung ihres Debütromans\, der in Berlin spielt. Außerdem bietet sie eine Workshopreihe für kreatives Schreiben in Berlin sowie in anderen Städte an. \nIhre Kurzprosa ist in verschiedenen Magazinen in New York\, Berlin\, Istanbul und der Schweiz erschienen. \nIhre weiteren künstlerischen Arbeiten umfassen verschiedene Formen von performativen Lesungen und konzeptionellen Arbeiten\, die sich mit zeitgenössischen Fragen auseinandersetzten.\nIn den letzten zwei Jahren hat sie in Berlin Schreibkurse angeboten\, mit dem Ziel\, ein unterstützendes und konstruktives Schreibnetzwerk zu etablieren.  \n*Der Workshop wird auf Englisch stattfinden.  \nDie Veranstalter*innen\, Literatur Atelier sind auf Instagram und ihrer Webseite zu finden. 
URL:https://oyoun.de/event/kreativer-schreibworkshop-wer-hat-das-recht-wessen-geschichte-zu-erzaehlen/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Texte / Texts,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-2-min.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220629T090000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220629T180000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220624T120941Z
LAST-MODIFIED:20220624T120941Z
UID:23153-1656493200-1656525600@oyoun.de
SUMMARY:Das Nettz – Community Event 2022 – Stark Vernet(t)zt
DESCRIPTION:Das Warten hat ein Ende! Am 29. und 30. Juni 2022 findet das alljährliches Community Event von Das Nettz statt – und zwar endlich wieder live und in Farbe! Wie immer erwarten euch viele tolle Gäst*innen\, spannende Themen\, interaktive Formate und natürlich jede Menge NETTZworking. Von KI über Rassismus\, Resilienz\, Forschung\, Demokratie bis Desinformation – das Programm wird so vielseitig wie das Themenfeld an sich. Moderiert wird das Community Event diesmal von OUASSIMA LAABICH-MANSOUR und mit dabei sind unter anderem wieder Organisationen wie HATEAID\, die NEUE DEUTSCHE MEDIENMACHER*INNEN\, JUGENDSCHUTZ.NET\, BETTERPLACE.LAB\, die CLAIM ALLIANZ uvm. \nWie immer sind alle eingeladen\, die sich gegen Hass im Netz und für konstruktive Diskurse engagieren - egal ob aus der Zivilgesellschaft\, Politik\, Wirtschaft\, Medien oder Wissenschaft. Je mehr Perspektiven\, umso stärker verne(t)tzt!  \nAnmelden könnt ihr euch bis zum 22. Juni 2022 IN DIESEM FORMULAR. Das Programm wird HIER laufend aktualisiert.  \nWas euch erwartet: \nTag #1 | 29. Juni 2022  \nDen ersten Tag wird im Rahmen des neu gegründeten KOMPETENZNETZWERKS GEGEN HASS IM NETZ und dem Claim “stark verne(t)zt” - ganz im Sinne des Wiedersehens und einem Blick auf die letzten Jahre – gestaltet. Nach zwei sehr schwierigen Jahren\, geprägt von Krisen\, großen politischen Ereignissen und vielen Unsicherheiten\, soll aus der Gemeinschaft Stärke und Mut geschöpft werden\, um weiterzumachen und auch weiterhin gesellschaftlich und politisch mitzumischen - stark vernet(t)zt! \nNach einem ordentlichen WarmUp mit allen Teilnehmenden\, diskutieren auf einem Panel gemeinsam MELINA BORČAK\, HANNA ATTAR und JEFF KWASI KLEIN das Thema “Aktivismus in Zeiten der Krise - was macht uns stark?” und fragen : Wie haben Pandemie und Krieg unsere Arbeit beeinflusst? Was treibt uns - trotz allem - immer wieder an\, weiterzumachen? Und wie hängen all unsere Kämpfe eigentlich zusammen?  \nIn einer Open Space Session am Nachmittag wird im Anschluss viel Zeit genommen\, einzelne Themen und Fragestellungen aus der Community in Workshops näher zu betrachten. Welche Themen das sind? Das entscheidet ihr! Im Barcamp-Style werden nach der Mittagspause alle Themen gepitched und Orte verteilt.  \nNach den Workshops folgt dann hoher Besuch: In einem moderierten Gespräch wird mit BUNDESFAMILIENMINISTERIN LISA PAUS über das Thema Hass im Netz im Kontext der politischen Agenda der neuen Bundesregierung gesprochen.  \nZum Schluss wird in einer FISHBOWL das inhaltliche Programm des Tages mit der Frage abgerundet: Trump\, Pandemie\, Krieg – und dann? Die kommenden Herausforderungen für Demokratie im Netz. Mit spannenden Expert*innen aus Forschung und Praxis\, wie MATTHIAS QUENT\, wird in diesem interaktiven Format über demokratiefeindliche Tendenzen im Netz diskutiert und geschaut\, welche Trends und Prognosen sich derzeit andeuten. \nDen Tagesabschluss gibt es mit einem kühlen Getränk bei einem gemütlichen Get Together in der Abendsonne. Vielleicht ja sogar mit ein wenig Musik? \nTag #2 | 30. Juni 2022 \nDer zweiten Tag des Community Events widmet sich nach einem aktivierenden WarmUp dem Themenfeld Wissenschaft und Praxis im Bereich Hass im Netz. \nIm Fokus steht vor allem der Launch der neuen BUNDESARBEITSGEMEINSCHAFT (BAG) GEGEN HASS IM NETZ. In Vorträgen\, offenen Diskussionsrunden und Workshops wird die Arbeit der BAG vorgestellt und sowohl die Forschungsstelle als auch das zivilgesellschaftliche Forum kennengelernt\, die aus dem Projekt entstanden sind.  \nDatenrecherchen\, Netzanalysen\, Trendreport und Vernetzung - in interaktiven Formaten und mit erfahrenen Expert*innen wird an diesem Tag näher darauf eingegangen\, wie eng Wissenschaft und Aktivismus miteinander zusammenhängen und welche Stärke daraus für die Arbeit gegen Hass im Netz gezogen werden kann.  \nAm Nachmittag wird mit einem animierendem WrapUp auf die beiden Tage zurückgeschaut und verabschiedet - gestärkt mit vielen neuen Kontakten\, Ideen und Wissen - bis zum nächsten Wiedersehen. \nKlingt gut? Das wird es auch. JETZT GLEICH ANMELDEN und weitersagen!
URL:https://oyoun.de/event/das-nettz-community-event-2022-stark-vernettzt/2022-06-29/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Networking,Talk,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/das-nettz-web.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220628T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220628T220000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220614T140845Z
LAST-MODIFIED:20220627T141916Z
UID:22809-1656441000-1656453600@oyoun.de
SUMMARY:"Breaking Borders to Build Bridges: 20 years of Women in Exile" - Buchpremiere + Lesung
DESCRIPTION:Women in Exile laden zur Lesung (in englischer Sprache) und zur Feier ihres Buches "Breaking Borders to Build Bridges: 20 years of Women in Exile" ein\, das im Juni veröffentlicht wird. Nach der Lesung wird es Zeit für Fragen aus dem Publikum geben. Moderiert wird die Diskussion von Napuli L. \n Über das Buch: \nFlucht und Migration sind in aller Munde\, doch selten wird aus der Perspektive von geflüchteten Frauen* berichtet. Diese Publikation gibt den Stimmen Raum\, die oft zum Schweigen gebracht werden: Stimmen\, die aus 20 Jahren Erfahrungen und Kämpfen in einer selbstorganisierten Initiative von geflüchteten Frauen* sprechen. Sie ist aus unserem Herzen geschrieben\, aus persönlichen Erfahrungen und politischen Kämpfen. "We Break Borders to Build Bridges" wurde von Women in Exile kollektiv verfasst und enthält verschiedene Beiträge von Mitgliedern der Gruppe\, Freund:innen\, Schwestern\, Kindern und Unterstützer:innen. Es geht um Politik\, feministische Selbstorganisation und intersektionale Identitäten in Form von persönlichen Essays\, Erfahrungsberichten\, Gedichten und Gesprächen. \nÜber Women in Exile:  \n"Wir sind Women* in Exile\, eine Initiative geflüchteter Frauen*\, die 2002 in Brandenburg von geflüchteten Frauen* gegründet wurde\, um für unsere Rechte zu kämpfen. Wir haben uns entschieden\, uns als Gruppe geflüchteter Frauen* zu organisieren\, weil wir die Erfahrung gemacht haben\, dass wir geflüchtete Frauen* doppelt diskriminiert werden. Wir erfahren nicht nur die Folgen der rassistischen und diskriminierenden "Flüchtlingsgesetze" sondern werden zusätzlich als Frauen* diskriminiert. 2011 beschloss die Gruppe\, Freundinnen ohne Fluchthintergrund aufzunehmen und wurde so zu Women* in Exile and Friends. 2012 begannen wir\, ein Netzwerk von geflüchteten Frauen*\, Gruppen und Einzelpersonen aufzubauen\, die bundesweit mit geflüchteten Frauen* arbeiten." \nZeitplan:  \n\n18:30h - Einlass\n19h – 20:30h - Lesung + Diskussion (Moderation: @Napuli L.)\n20:30h - ca. 22h - Musik  \nEintritt frei/Spendenbasis.  \nDie Veranstaltung findet auf Englisch statt. Keine Anmeldung erforderlich. Offen für alle Geschlechter.  \nWomen in Exile sind auf ihrer Webseite und Twitter zu finden.  \nBildcredits: Zoe Langer \n 
URL:https://oyoun.de/event/breaking-borders-to-build-bridges-women-in-exile/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds,Lesung,Panel
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-1-1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220626T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220626T220000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220609T150730Z
LAST-MODIFIED:20220610T100815Z
UID:22642-1656270000-1656280800@oyoun.de
SUMMARY:فرط الاحترام Much respect – Arabic stand-up comedy
DESCRIPTION:Arabische Stand-up-Comedy in Berlin \nMohamad Andeel aus Eygpt und Ammar Daba aus Syrien treten in dieser Show über das Leben im Exil und Comedy in der Mena-Region zum ersten Mal gemeinsam auf. \nÜber die Künstler:  \nBarra talent management_\, die die Show veranstalten\, sind ein Kollektiv\, das junge arabischsprachige Talente unterstützt\, um Zugang zu Auftrittsmöglichkeiten zu erhalten. \nAmmar Daba_ ist ein Standup-Comedian\, Drehbuchautor\, Schauspieler und Podcaster aus Syrien.\nInstagram\, Facebook\, Webseite  \nMohamad Andeel_ ist ein Komiker und Karikaturist aus Ägypten.\nInstagram\, Facebook\, Webseite \nZu den Tickets geht's hier \nAnmeldungen alternativ via: Barratalentmanagement@gmail.com \nSprache: Arabisch \nFoto: Rabie Kiwan (Instagram\, Facebook)
URL:https://oyoun.de/event/much-respect_2/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/much-respect-website-small.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220625T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220625T233000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220610T110114Z
LAST-MODIFIED:20220617T093039Z
UID:22662-1656187200-1656199800@oyoun.de
SUMMARY:Saot Festival: Terez Sliman
DESCRIPTION:Terez Sliman ist eine unabhängige palästinensische Sängerin\, Songwriterin und Gründerin von Nafas-Workshops und -Retreats\, die zwischen Wort und Stimme pendelt und sich zwischen dem Persönlichen und dem Öffentlichen bewegt. Sie schöpft aus der rohen menschlichen Erfahrung und verwandelt Sorgen und Wut durch ihre wohltuenden Klänge in Lieder. \nGeboren in Haifa und aufgewachsen zwischen Haifa\, Akka und dem Dorf el-Bi'ineh\, erfreut sich Terez an den Freuden des Singens durch ein musikalisches Repertoire\, das auf einzigartigen Lebenserfahrungen beruht. Angetrieben von ihrer Innovationskraft\, ihrer Verletzlichkeit und ihrem starken Zugehörigkeitsgefühl bricht Terez gesellschaftliche Tabus und verankert ihre Werke in der mediterranen Umgebung\, während sie sich in einer breiteren Sinnlichkeit bewegt. Ihr revolutionärer Geist manifestiert sich in einem authentischen Sound\, der das Bedürfnis des Geistes nach Tiefe\, Bedeutung und Natürlichkeit stillt. \nMit einer Fülle von gemeinsamen Projekten\, die sich über zwei Jahrzehnte des Schreibens\, Singens und Auftretens erstrecken\, hat Terez einige der eindrucksvollsten musikalischen Werke der Region geschaffen. Von ihrem ikonischen Shahrazad über den sanften und intimen Sound\, den sie gemeinsam mit dem Flamenco-Gitarristen Yazan Ibraheem in Will\, you come to dream kreiert hat\, bis hin zum Aufruf gegen die patriarchalischen Normen in der Gesellschaft und zur Weihe der Weiblichkeit in A Prayer. \nDarüber hinaus hat Terez Sliman zusammen mit fünf anderen bemerkenswerten portugiesischen Musikern im Rahmen des internationalen Musikprojekts Mina auf marginalisierte Musik aufmerksam gemacht. Ihre Arbeit gipfelte kürzlich in der Reise auf den verschlungenen Pfaden des Lebens in A Rose und When Tables Will Turn aus ihrem neuesten Album When the waves. Das Album bringt einen engen Kreis von langjährigen Mitarbeitern zusammen\, darunter der ikonische palästinensische Musiker Raymond Haddad und die beiden norwegischen Musiklegenden Eivind Aarset und Helge Andreas Norbakken. \nObwohl es schwer ist\, Terez Slimans breit gefächerte musikalische Einflüsse und Lieder zu definieren\, ist ihre Stimme tief in den Abgründen der menschlichen Erfahrung mit all ihrer Liebe\, Wildnis\, Trauer und Neugierde verankert. \nZu den Tickets geht's hier \nTerez Sliman ist auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite zu finden.  \nDiese Veranstaltung ist Teil von: Saot Festival - palestinänsisches Solidaritäts - Festival Berlin . 
URL:https://oyoun.de/event/saot-festival-terez-sliman/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-8.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220625T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220625T220000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220608T162336Z
LAST-MODIFIED:20220610T100736Z
UID:22597-1656183600-1656194400@oyoun.de
SUMMARY:فرط الاحترام Much respect – Arabic stand-up comedy
DESCRIPTION:Arabische Stand-up-Comedy in Berlin \nMohamad Andeel aus Eygpt und Ammar Daba aus Syrien treten in dieser Show über das Leben im Exil und Comedy in der Mena-Region zum ersten Mal gemeinsam auf. \nÜber die Künstler:  \nBarra talent management_\, die die Show veranstalten\, sind ein Kollektiv\, das junge arabischsprachige Talente unterstützt\, um Zugang zu Auftrittsmöglichkeiten zu erhalten. \nAmmar Daba_ ist ein Standup-Comedian\, Drehbuchautor\, Schauspieler und Podcaster aus Syrien.\nInstagram\, Facebook\, Webseite  \nMohamad Andeel_ ist ein Komiker und Karikaturist aus Ägypten.\nInstagram\, Facebook\, Webseite \nZu den Tickets geht's hier \nAnmeldungen alternativ via: Barratalentmanagement@gmail.com \nSprache: Arabisch \nFoto: Rabie Kiwan (Instagram\, Facebook)
URL:https://oyoun.de/event/much-respect/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/much-respect-website-small.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220624T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220624T233000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220610T112530Z
LAST-MODIFIED:20220617T093248Z
UID:22670-1656100800-1656113400@oyoun.de
SUMMARY:Saot Festival: Salwa Jaradat
DESCRIPTION:Isalwa Jaradat (1989) ist eine palästinensische Forscherin und Musikerin\, die in Beirut lebt. Sie hat einen Bachelor-Abschluss in Medienwissenschaft und Politikwissenschaft des Modern University College in Palästina und einen weiteren Bachelor-Abschluss in Musikwissenschaft (Oriental Savant Music) am Higher Institute of Music der Antonine University in Libanon. \nSie studierte 5 Jahre am Edward Said National Conservatory of Music in Palästina. Von 2008 bis 2015 wirkte sie als Schauspielerin und Sängerin im Volkstheater in Ramallah mit. \nVon 2016 bis 2018 war sie eine der Hauptsängerinnen und Mitglied des ASIL-Ensembles für zeitgenössische klassische arabische Musik. Seit 2017 unterrichtet Salwa Gesangskurse bei Action for Hope für syrische und palästinensische geflüchtete Menschen. \nIm Jahr 2016 arbeitete Salwa Jaradat als Archivarin bei der Foundation for Arab Music Archiving & Research (amar-foundation.org)\, wo sie das arabische Musikerbe erforschte und digitalisierte. \nWährend ihrer Arbeit im Archiv entwickelte sie eine feministische Recherche zur Dokumentation der ersten arabischen Sängerinnen\, die in zwei Shows mündete\, die sie im Metro al Madina Theater in Beirut aufführte: Huna Al-Quds ( هنا†القد†س†)\, das auf Aufnahmen des gleichnamigen Radiosenders basierte\, aus Jerusalem im Jahr 1936 und Awalem Share' Imadiddin (عوالم†شارع†عماد†الدين†)\, die über die Rolle der Sängerinnen in der Musik des 19. Jahrhunderts reflektiert. \nIm Jahr 2021 nahm sie an der One Beat Music Residency teil\, wo sie zwei ihrer eigenen Songs komponierte und produzierte. Zurzeit studiert Salwa Musikwissenschaft an der Antoninischen Universität\, wo sie die aufrührerische Rolle der Frauen bei der Aufführung von 'Qaleb al Dour (der klassischen Form des arabischen Gesangs) in der Zeit der Renascence erforscht. \nZu den Tickets geht's hier \nSalwa Jaradat ist auf Instagram zu finden.  \nDie Veranstaltung ist Teil von:  Saot Festival - palestinänsisches Solidaritäts-Festival Berlin \n  \n 
URL:https://oyoun.de/event/saot-festival-salwa-jaradat/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-9.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220624T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220624T220000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220624T101142Z
LAST-MODIFIED:20220624T101142Z
UID:23130-1656097200-1656108000@oyoun.de
SUMMARY:Salah Saouli: Birds’ Symphony - Canticle of the Birds
DESCRIPTION:Installation mit 4-Kanal Sound \nWie vom 48 Stunden Neukölln-Festivalthema „kafayı yemek“ vorgeschlagen\, soll die Arbeit Birds’ Symphony – Canticle of the Birds den aktuellen Moment hinterfragen\, in dem alles auf den Kopf gestellt zu sein scheint. Wie beziehen wir uns als Menschen auf die gegenwärtige Situation? Anstatt den Verlust unserer früheren „Normalität“ zu beklagen (die tatsächlich schon lange weder „normal“ noch förderlich für Menschen und andere Arten war)\, lädt das Projekt das Publikum ein\, nach neuen Wegen zu suchen\, um Wissen und Gemeinschaften aufzubauen. \nDie Installation nimmt das Gedicht „Der Gesang der Vögel“ des persischen Sufi-Dichters (Mystiker) Farid ud-Din Attar aus dem 12. Jahrhundert als Metapher für die Notwendigkeit\, nach Erkenntnis zu suchen und neue Lebensformen im gegenwärtigen Moment zu finden. Das Gedicht erzählt die Geschichte der Reise der Vögel der Welt zu spirituellem Wissen. Jeder der im Gedicht aufgeführten Vögel repräsentiert einen menschlichen Fehler\, der einer wahren Erleuchtung im Wege steht. Während viele Vögel im Laufe der gefährlichen Reise sterben\, wird denen\, die das Ziel erreichen\, wahres Wissen zuteil. \nDie Installation Birds’ Symphony – Canticle of the Birds zeigt eine Kolonie von Vogelhäuschen\, die in einem geschlossenen Raum plaziert sind\, umgeben von den Gesängen einer Vielzahl von Vögeln\, die aus vier verschiedenen Richtungen in unterschiedlichen Rhythmen erklingen. \nDie Häuser bilden ein rhizomatisches Netz\, das jede mögliche Nische als Ort für eine neue Existenz zu nutzen scheint. Wie in den dichten Siedlungen urbaner Umgebungen passen sie sich dem verfügbaren Raum an. In einer Zeit\, in der die Natur durch menschliche Planung und Profit zunehmend zurückgedrängt wird\, sind Tiere oft gezwungen\, neue Reviere zu finden\, sei es in bisher ungewohnten natürlichen Umgebungen oder sogar inmitten rauer\, urbaner Räume. \nDie Arbeit Birds’ Symphony – Canticle of the Birds wird zu einer Metapher für die Notwendigkeit\, nach neuen Formen des Wissens zu suchen\, die besser an die von uns erlebten Umweltveränderungen angepasst sind. Die Natur hat eine bemerkenswerte Fähigkeit\, sich an neue Bedingungen anzupassen\, vorausgesetzt\, menschliche Eingriffe überschreiten bestimmte rote Linien nicht. Die Arbeit stellt somit eine poetische Einladung dar\, unser Wissen über und unsere Beziehung zu anderen Arten zu überdenken und auf ein neues Verständnis des Raums als einer Umgebung hinzuarbeiten\, die das Zusammenleben von Menschen\, Tieren und Pflanzen ermöglicht. \nDie Installation ist Teil von 48h Neukölln. \nDer Eintritt ist frei.
URL:https://oyoun.de/event/salah-saouli-birds-symphony-canticle-of-the-birds/2022-06-24/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Exhibition,Klänge / Sounds
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-11.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220621T210000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220622T020000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220609T112830Z
LAST-MODIFIED:20220617T102621Z
UID:22634-1655845200-1655863200@oyoun.de
SUMMARY:Saot Festival: Bu Nasser + Hello Psychaleppo
DESCRIPTION:Concert as part of Saot Festival Berlin \nBu Nasser \nBu Nasser Touffar AKA Naserdine Al Touffar\, Lebanese writer and a rapper who raises his voice by singing to break the silence of a marginalized society\, which the state has persisted in impoverishing and silencing it. His songs and writings were used as anthems in the Lebanese popular demonstrations and protests\, the latest of which was the revolution of 17 october 2019. Bu Nasser's project began in 2009 with the release of Touffar's album "The Companions of the Land''\, followed by several solo and Collaborations with others who share the hope\, questions\, revolution and musical passion of rap performers and music producers. \nBu Nasser performed dozens of successful live shows in various Lebanese regions\, and several sold out concerts in Turkey\, and in Paris in 2019. Throughout 2021 Bu Nasser performed several sold out concerts together with Hello Psychoaleppo. They performed in Frankfurt-Germany\, in Paradiso-Amsterdam and in Marseille with their third live and sold out concert in LE MOLOTOV! \nIn addition to his musical work\, Bu Nasser has independently published two Novels "Al-Harayek" in 2016 \, and "Al Qushnood" in 2018. The two books achieved real success and found a place for them in many international exhibitions. Bu is currently publishing a series of articles written on the Daraj Media website that deal with issues of Lebanese politics and society\, music and arts in the Arab world. \nHello Psychaleppo \nHailing from one of the most mystical and musically rich cities in the Levant\, Hello Psychaleppo is deeply rooted in oriental music tradition. \nHe uses melodies of the Arab bedouin “Mawwals” and the ecstatic strains of tarab\, and threads it through convoluted\, industrial structures made from dubstep\, drum & bass\, electro and trip-hop. \nHe creates a journey away from boundaries of style\, engaging souls into letting go while experiencing a new dimension of sonic blends. \nTickets are available here. \nThe event is part of Saot Festival – The Palestine Solidarity Festival Berlin.
URL:https://oyoun.de/event/saot-festival-bu-nasser-hello-psychaleppo/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-vorlage-7.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220617T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220617T223000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220525T113946Z
LAST-MODIFIED:20220610T095819Z
UID:22088-1655496000-1655505000@oyoun.de
SUMMARY:Booty Therapy Dance Show with Bootykilleuses & Guests
DESCRIPTION:Zum ersten Mal bietet Maïmouna ihre Booty Therapy Show mit den "Bootykilleuses" (Booty Therapy Schüler*innen) in Berlin an. \nKommt und genießt diese einzigartige Show\, die Tanz\, Theater und jede Menge Booty Shake Twerk mit einer politischen Botschaft verbindet\, die uns alle voranbringen wird. \nTeilnehmer*innenzahl ist begrenzt! \nTickets \nÜber die Künstlerin \n\nMaïmouna Coulibaly\, ursprünglich aus Mali und Grigny (Frankreich)\, ist eine künstlerische Aktivistin\, Tänzerin\, Schauspielerin und Regisseurin. Im Jahr 1996 schuf sie das Konzept der Booty Therapy\, einer therapeutischen Kunst\, um ihre Weiblichkeit anzunehmen. Dieses Konzept zielt darauf ab\, sexistische und sexuelle Gewalt zu bekämpfen\, indem es Teilnehmende der Booty Therapy zusammenbringt und sie auffordert\, sich ihren Körper wieder anzueignen. \nIm Jahr 2021 begann Maïmouna zu schreiben und veröffentlichte ihr Buch "Je me relève" (erschienen bei Anne Carrière). "In Form von Lebensfragmenten\, manchmal mit explosivem Humor und jedes Mal mit einer vollendeten Kunst des Falls\, erzählt Maïmouna Coulibaly aus der Perspektive eines kleinen Mädchens\, eines Teenagers und dann einer jungen Frau eine Geschichte sexistischer Gewalt." (Le Monde\, französische Zeitung). Wenn Maïmouna die Körper der Frauen bewegt\, so bewegt dieses Buch die Mentalitäten und bietet einen anderen Blick auf die Widerstandsfähigkeit. \nMaïmouna lebt seit vier Jahren in Berlin und ist in der Queer- und Burlesque-Szene der deutschen Hauptstadt aktiv. \nMaïmouna findet Ihr auf Instagram und Facebook. \nMehr Info zur Booty Therapy auf der Webseite\, Instagram und Facebook.  \n 
URL:https://oyoun.de/event/booty-therapy-dance-show-with-bootykilleuses-guests/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Workshop,Yoga / Body Work
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/booty-theraoy-website-small.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220613T195000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220613T230000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220531T153820Z
LAST-MODIFIED:20220614T105749Z
UID:22363-1655149800-1655161200@oyoun.de
SUMMARY:İDEAL (Theaterperformance)
DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin\ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi!\nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler:\nNur topu gibi ürünler\,\nAlles inklusive yazlık seyahatler\,\nHer damak tadına uygun migrantlar\,\nGörli’de huzur dolu piknikler\,\nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar\nve daha nice sürprizler... \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal\nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma! \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, hep\nbirlikte muhabbet. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve\nPrinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler. \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n------  \nGiriş: 19:50. Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n------  \nMetin & Performans : Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek\nDramaturji: gastkollektiv\nIşık: Habibe Şentürk\nSes : Mehmet Taşkın\nSahne Tasarım: Amer Okdeh\nIllüstrasyon: Nora Fuchs\nKostüm: Nastaran Rabbani \nAfiş: Sedef Tunç (@sedeftunc)\nBasın / Presse: Fatma Köksoy\nOrjinal Müzik / Originalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem \n----  \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, die höchste Stufe unserer Technologie und\nsogar unserer Anthropologie\, “Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar!\nSie bietet Ihnen vieles und mehr:\nEngelhafte Produkte\,\nAll inclusive Reisepakete\,\nMigranten nach jedem Geschmack\,\nFriedliche Picknicke im Görli\,\nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die\nneuesten Wellen\nund noch viele weitere Überraschungen... \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische\nTreffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen\nMaschine!\nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über\ndiese Produkte und Ideale. \nWir bedanken uns bei dem Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\,\nOmayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee58 für die Unterstützung. \n* Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt. \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und\nKunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit\neinem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration\nstrebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler/innen und\nForscher/innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n------  \nEinlass: 19:50 Uhr. Das Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch.  \n-----  \nText & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek\nDramaturgie: gastkollektiv\nLicht: Habibe Şentürk\nTon: Mehmet Taşkın\nBühnenbild: Amer Okdeh\nIllustration: Nora Fuchs\nKostüm: Nastaran Rabbani \nPlakat: Sedef Tunç (@sedeftunc)\nPresse: Fatma Köksoy\nOriginalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem \n 
URL:https://oyoun.de/event/ideal-ya-da-esrarengiz-makinanin-birbirinden-ideal-ueruenleriyle-fantastik-bir-bulusma-theatervorstellung/2022-06-13/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/ideal-website-klein.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220611T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220630T200000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220531T162620Z
LAST-MODIFIED:20220610T170019Z
UID:22382-1654948800-1656619200@oyoun.de
SUMMARY:Akinbode Akinbiyi - May Ayim: Dichterin. 1996. | Ausstellung
DESCRIPTION:Meandering\, wandering\, amongst densely woven threads. \n\nSo entwickelt sich das Leben: in ständigem Umherirren\, in ständiger Sinnsuche\, auf niemals endenden Wegen\, Straßen und Gassen\, Autobahnen und Nebenstraßen - labyrinthisch in ihrer Unendlichkeit\, in ihrer Aufforderung an die Wandernden: hier\, noch eine weitere faszinierende Ecke\, kaum sichtbare Fußabdrücke auf der Erde\, Spuren lautloser Schwingungen auf dem unerbittlichen Pflaster. 1996 war so ein Jahr. Die traurige\, ja niederschmetternde Nachricht ihres Ablebens. Eine junge Neophytin\, die an einem ausrangierten Keyboard übte.  \n– Akinbode Akinbiyi \nDie Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch (Akinbode Akinbiyi + Muhammad Salah Abdulaziz) und Livestream findet am 10. Juni ab 18 Uhr (Gespräch 20 Uhr) im Oyoun statt. \n\nAkinbode Akinbiyi ist bekannt dafür\, in seinen Schwarz-Weiß-Fotografien eine Reihe von ausgelöschten und subalternen Erzählungen widerzuspiegeln. In "May Ayim. Dichterin. 1996." wandert er\, wundert sich und dokumentiert einen ebenso persönlichen wie kollektiven Verlust.  \nFast so\, als würde er die Stille einfangen\, bewegt sich der nigerianisch-britische Berliner mit Leichtigkeit durch einen Raum\, der so schwer ist wie die Beerdigung eines geliebten Menschen\, einer Freundin\, einer Schriftstellerin\, die fast drei Jahrzehnte später Geschichte gemacht haben wird.  \nDie Ausstellung präsentiert eine von Akinbiyi sorgfältig aus seinen persönlichen Archivbildern von 1996 ausgewählte Sammlung\, die gleichzeitig Dokumentation\, Trauer und die Zeitlosigkeit von May Ayims Arbeit widerspiegelt. \n"May Ayim: Dichterin. 1996." ist Teil der von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten\, künstlerischen Intervention rongin shagor\, in der eine Reihe multidisziplinärer und multilingualer Künstler*innen auf ein Gedicht von May Ayim antwortet. \nDie Ausstellung ist vom 11. bis 30. Juni täglich zwischen 12 Uhr und 20 Uhr geöffnet. \n>>> EINTRITT FREI! \n  \nÜber den Künstler:  \n_Akinbode Akinbiyi \nGeboren in Oxford\, England\, als Sohn nigerianischer Eltern. Schule und Studium in Nigeria\, England und in Deutschland. B.A. Englisch von der Universität Ibadan. Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum im Clermont Township in Durban\, Südafrika. \n\nAkinbiyis fotografisches Hauptaugenmerk gilt großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er arbeitet vor allem in den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, aber auch in anderen Großstädten wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte finden seine Aufmerksamkeit\, wie kürzlich Sao Paulo und 2019 Chicago. \nEs gibt keinen ausschließlichen Blickwinkel oder eine bestimmte Arbeitsweise oder Art der Wanderschaft. Die Arbeit ist ergebnisoffen und von dem Wunsch getrieben\, so tief wie möglich in die Bedeutung\, die Subjektivität des Alltäglichen einzutauchen.  Akinbiyi arbeitet auch als Kurator und hat international – u.a. in Nigeria\,  dem Sudan\, Schweden\, England und den USA – Fotoworkshops gegeben. Er lebt und arbeitet in Berlin. \n  \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/akinbode-akinbiyi-may-ayim-dichterin-1996-ausstellung/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/rongin-shagor-website-small.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220610T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220611T213000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220512T141549Z
LAST-MODIFIED:20220610T094307Z
UID:21517-1654884000-1654983000@oyoun.de
SUMMARY:Socialism in Our Time - Jacobin Conference
DESCRIPTION:Jacobin magazine und Transform! Europe laden Euch im sommerlichen Berlin zu zwei Tagen anregender Debatte ein. Kommt dazu\, wenn führende linke Stimmen aus Europa und Nordamerika auf Englisch und Deutsch darüber sprechen\, wie ein Sozialismus von heute aussehen kann. \nZeiten:  \nFreitag\, 10. Juni | 18:00 – 21:30 Uhr\nSamstag\, 11. Juni | 10:00 – 21:30 Uhr  \nWeitere Infos und Anmeldung hier! \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/socialism-in-our-time-jacobin-conference/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/socialism-conf-kleiner.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220610T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220610T220000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220531T172635Z
LAST-MODIFIED:20220610T170103Z
UID:22404-1654884000-1654898400@oyoun.de
SUMMARY:Akinbode Akinbiyi – May Ayim: Dichterin. 1996. | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Meandering\, wandering\, amongst densely woven threads. \n So entwickelt sich das Leben: in ständigem Umherirren\, in ständiger Sinnsuche\, auf niemals endenden Wegen\, Straßen und Gassen\, Autobahnen und Nebenstraßen - labyrinthisch in ihrer Unendlichkeit\, in ihrer Aufforderung an die Wandernden: hier\, noch eine weitere faszinierende Ecke\, kaum sichtbare Fußabdrücke auf der Erde\, Spuren lautloser Schwingungen auf dem unerbittlichen Pflaster. 1996 war so ein Jahr. Die traurige\, ja niederschmetternde Nachricht ihres Ablebens. Eine junge Neophytin\, die an einem ausrangierten Keyboard übte. \n – Akinbode Akinbiyi \n \nAkinbode Akinbiyi ist bekannt dafür\, in seinen Schwarz-Weiß-Fotografien eine Reihe von ausgelöschten und subalternen Erzählungen widerzuspiegeln. In "May Ayim. Dichterin. 1996." wandert er\, wundert sich und dokumentiert einen ebenso persönlichen wie kollektiven Verlust.  \nFast so\, als würde er die Stille einfangen\, bewegt sich der nigerianisch-britische Berliner mit Leichtigkeit durch einen Raum\, der so schwer ist wie die Beerdigung eines geliebten Menschen\, einer Freundin\, einer Schriftstellerin\, die fast drei Jahrzehnte später Geschichte gemacht haben wird.  \nDie Ausstellung präsentiert eine von Akinbiyi sorgfältig aus seinen persönlichen Archivbildern von 1996 ausgewählte Sammlung\, die gleichzeitig Dokumentation\, Trauer und die Zeitlosigkeit von May Ayims Arbeit widerspiegelt. \n"May Ayim: Dichterin. 1996." ist Teil der von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten\, künstlerischen Intervention rongin shagor\, in der eine Reihe multidisziplinärer und multilingualer Künstler*innen auf ein Gedicht von May Ayim antwortet. \nDie Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch (Akinbode Akinbiyi) und Livestream findet am 10. Juni im Oyoun statt. \nZeitplan: \n18:00 - Eröffnung \n20:00 - Gespräch mit dem Künstler Akinbode Akinbiyi und Muhammad Salah Abdulaziz im Oyoun-Garten. \nDie Ausstellung ist vom 11. bis 30. Juni täglich zwischen 12 Uhr und 20 Uhr geöffnet. \n>>> EINTRITT FREI! \n  \nÜber den Künstler:  \n_Akinbode Akinbiyi \nGeboren in Oxford\, England\, als Sohn nigerianischer Eltern. Schule und Studium in Nigeria\, England und in Deutschland. B.A. Englisch von der Universität Ibadan. Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum im Clermont Township in Durban\, Südafrika. \nAkinbiyis fotografisches Hauptaugenmerk gilt großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er arbeitet vor allem in den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, aber auch in anderen Großstädten wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte finden seine Aufmerksamkeit\, wie kürzlich Sao Paulo und 2019 Chicago. \nEs gibt keinen ausschließlichen Blickwinkel oder eine bestimmte Arbeitsweise oder Art der Wanderschaft. Die Arbeit ist ergebnisoffen und von dem Wunsch getrieben\, so tief wie möglich in die Bedeutung\, die Subjektivität des Alltäglichen einzutauchen.  Akinbiyi arbeitet auch als Kurator und hat international – u.a. in Nigeria\,  dem Sudan\, Schweden\, England und den USA – Fotoworkshops gegeben. Er lebt und arbeitet in Berlin. \n  \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/akinbiyi_opening/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition,Panel
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/rongin-shagor-website-small.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220608T200000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220608T213000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220603T144740Z
LAST-MODIFIED:20220603T144740Z
UID:22458-1654718400-1654723800@oyoun.de
SUMMARY:NOMAD (work-in-progress)
DESCRIPTION:"Eines Abends\, als ich noch ein kleines Mädchen war\, saß ich mit meinem Vater am Strand. Das Meer war so dunkel wie der Himmel. Plötzlich erschien mir ein Lichttropfen am Horizont. Er kam nicht von Booten und bewegte sich nicht. Genau gegenüber von uns war ein anderes Land\, wie ein Märchenland mit leuchtenden Lichtern mitten im Meer. Sofort fragte ich meinen Vater\, woher die Lichter kämen. '' Es ist ein anderes Land. Es ist Griechenland\, mein kleines Mädchen''\, antwortete mein Vater. Ich war schockiert! Bis dahin dachte ich\, das Meer sei das Ende und es gäbe kein anderes Land... Ich sagte ihm voller Aufregung: "Ich will dorthin\, Papa\, es ist so nah!!! Seine Antwort war bitter: "Du kannst nicht dorthin gehen\, wann immer du willst\, Ayşe".  \n\nNOMAD ist eine körperliche Theateraufführung\, die auf dem Leben von Ayşe\, einer Immigrantin in Europa\, basiert. Durch Bewegung\, Komödie und Tragödie erforschen wir die Erfahrung aus der Sicht von drei Figuren: Ayşe - die Heldin und die beiden institutionellen Monster: Eric (Polizist und Immigrationsbeamter) und die Papierkreatur (eine absurde Verkörperung der Bürokratie).  \n\nNOMAD ist eine Show über eine Immigrantin in Europa und ihre Suche nach einem legalen Status.  \n\nSprache: Physisches Theater\, Sprache kein Problem \nTickets: Vorverkauf oder Reservierung via xcarolinaortega@gmail.com  \nVon und mit: Gözde Atalay\nRegie: Carolina Ortega\nProduziert von: Tucan Riot \nFoto: Eirini Vanikioti \n_Gözde Atalay ist eine in der Türkei geborene und in Athen lebende Körpertheaterpädagogin\, Regisseurin und Schauspielerin. Sie spielt seit 2000 Theater und machte 2004 ihren Abschluss an der Fakultät für Theaterkritik und Dramaturgie der Universität Istanbul.  Als Performerin des physischen Theaters studierte sie an den "Chame and Gene Estudios Teatrales" in Madrid und bei Thomas Prattki am LISPA/ ArtHouse Berlin\, wo sie das neue Vollzeit-Fortbildungsprogramm absolvierte. Sie hat auch bei Mario Gonzalez\, Giovanni Fusetti\, Matej Matejka und Patrick Van Den Boom gelernt. Außerdem beschäftigt sie sich aktiv mit anderen Zirkustechniken und unterrichtete 2011-2012 in der sozialen Zirkusschule für Kinder "Cabuwazi" in Berlin.  \n_Carolina Ortega ist eine venezolanische Regisseurin\, Dramaturgin und Performerin. Sie studierte Theaterregie und Dramaturgie (MA Text & Performance) an der RADA (London) und Literatur und kreatives Schreiben (Drama) an der University of London. Sie absolvierte eine Ausbildung in Physical Theatre am LISPA und City Lit sowie bei John Mowat\, Lee Delong\, Lorna Marshall und Philippe Gaulier. Sie absolvierte eine Ausbildung in experimenteller Performance bei SMASH (Berlin) und studierte dokumentarische und biografische Theaterregie und Dramaturgie an der Universität der Künste Berlin. Mit ihrer Kompanie TUCAN RIOT macht sie Stücke mit einem starken Fokus auf Frauen und Migration
URL:https://oyoun.de/event/nomad-work-in-progress/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-nomad-theatre.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220607T180000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220607T210000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220525T153147Z
LAST-MODIFIED:20220527T095629Z
UID:22128-1654624800-1654635600@oyoun.de
SUMMARY:Matla Ahuna – The Power is in Me
DESCRIPTION:Jocelyn B. Smith\, eine international erfolgreiche Musikerin und Coach\, startet am 7. Juni im Oyoun in Berlin ihr neues Unternehmen. \nEs ist ein von Frauen* betriebenes Programm für Wachstum\, Wohlbefinden und Erfolg\, und heißt Matla Ahuna.\nIhr seid herzlich eingeladen\, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen\, bei der Ihr aus erster Hand erfahren könnt\, was es bedeutet\, Eure Energie mit einfachen Schritten zu entfachen\, um ein größeres und sinnvolleres Leben zu führen.\nIhr werdet auch Eure eigene Stimme\, eine neue Denkweise und die Kraft\, die schon immer in Euch war\, kennenlernen.\nSpäter wird Jocelyn ein spezielles Stück aufführen\, das Rhythmen und Melodien kombiniert\, die Euch helfen\, Eure Kernenergie zu entfachen - so dass Ihr mit neuer Kraft und Energie nach Hause gehen könnt. Im Anschluss an die Veranstaltung habt Ihr die Möglichkeit\, Euch direkt mit Jocelyn und den anderen Teilnehmer*innen zu unterhalten\, und zwar in einem wunderschönen marokkanischen Rahmen.\nDies ist eine großartige Gelegenheit für alle\, die mit Ihrer inneren Energiequelle und Ihrer Bestimmung in Kontakt kommen wollen. \nÜber die Künstlerin \nJocelyn B. Smith kann auf eine lange Erfolgsgeschichte als weltweit erfolgreiche Musikerin zurückblicken. Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 1984 ist sie durch Europa getourt und hat sich in einer erstaunlichen Anzahl von sozialen Projekten engagiert. Ihre Errungenschaften und ihre Schnelllebigkeit sind eine echte Inspiration für alle Frauen*\, die an der Macht sein wollen\, ohne darauf zu verzichten\, etwas zurückzugeben. Mit ihrem neuen Unternehmen\, das den Namen Matla Ahuna trägt\, möchte sie ihr Engagement für andere vertiefen\, indem sie die Bedeutung von Stimme\, Körperbewusstsein und innerer Ruhe lehrt. \nZeitplan \nEinlass: 18:00 - 18:30 Uhr\nEvent: 18:30 - 20:30 Uhr \nKennenlernen der Gäste im Café: 20:30 - 21:00 Uhr \nEintritt frei! Anmeldung über Ticketkauf unten.  \nJocelyn B. Smith ist auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite zu finden.  \nMehr Info zum Matla Ahuna auf Instagram und Facebook.  \n  \nBild von @fruitbasket.agency  \n 
URL:https://oyoun.de/event/matla-ahuna-the-power-is-in-me/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds,Performance,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://oyoun.de/files/2021/02/oyoun-default-pic.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220605T170000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220606T020000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220603T115133Z
LAST-MODIFIED:20220603T115133Z
UID:22446-1654448400-1654480800@oyoun.de
SUMMARY:Saot-Festival Opening
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist die Eröffnungsfeier des Saot-Festivals. Organisiert von einem Kollektiv palästinensischer Künstler*innen und Aktivist*innen in der Diaspora\, die sich um die Kultur und Politik der palästinensischen Frage und intersektionelle Kämpfe bemühen\, sind für den Auftakt im Café des Oyoun Livemusik und DJs geplant. \nDer gesamte Timetable findet sich hier: \n\n5PM – As per casper \n5:30PM – Lialand  \n6PM – Ebn Hoari  \n6:30PM – Sonic Band \n7:30PM – Soundz of the South \n8:30PM – Jam session  \n9:30PM – Andal  \n10:30PM – Dj Soly \n12AM – Dj Ach Christoph  \n2PM – End  \nDer Eintritt ist frei! \nDas gesamte Programm des Saot-Festival findet sich hier. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/saot-festival-opening/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/website-saot.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220605T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220620T200000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220616T172909Z
LAST-MODIFIED:20220621T155357Z
UID:22924-1654430400-1655755200@oyoun.de
SUMMARY:Saot Festival: A Home With Us | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Saot – Palestine Solidarity Festival in Berlin hat Künstler*innen dazu eingeladen\, an der Ausstellung „a Home with us“ teilzunehmen und Ideen sowie Interpretationen ihrer persönlichen Heimat zu teilen. \nDiese Ausstellung zielt darauf verschiedene Entwürfe von Heimat durch Erinnerungen und Überbleibsel\, die mitgebracht wurden\, verloren gegangen sind oder zurückgelassen werden mussten\, zu visualisieren. \nFür die Umsetzung dieser Ausstellung wurden Migrant*innen unabhängig von ihrer Herkunft darum gebeten\, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen\, indem sie Bild von einem solchen für sie bedeutungsvollen Gegenstand beigesteuert haben. \nDiese Gegenstände stellen ein Interpretation der verlassenen Heimat dar. Ganz unabhängig davon ob diese Heimat ein Traum oder ein Alptraum für sie war oder ist. Die verschiedenen Gegenstände tragen multiple Erfahrungen mit sich\, mit denen eine Vision dieser Heimaten dargestellt werden soll. Eine Vision\, die irgendwann vielleicht zur Realität wird. \nDie Ausstellung ist Teil von Saot – Palestine Solidarity Festival in Berlin.
URL:https://oyoun.de/event/saot-festival-a-home-with-us-ausstellung/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/06/4.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220603T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220604T000000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220530T101432Z
LAST-MODIFIED:20220530T113932Z
UID:22300-1654284600-1654300800@oyoun.de
SUMMARY:Concert by Massar Egbari
DESCRIPTION:Massar Egbari wurde 2005 in Alexandria gegründet und hat sich zu einer der einflussreichsten und meistgespielten Bands der ägyptischen Independent-Musikszene entwickelt. Mit drei Studioalben im Gepäck und Millionen von begeisterten Zuhörer*innen ist die Band ihrem Namen treu geblieben\, der übersetzt "Zwangsumweg" bedeutet - eine Reflexion darüber\, wie die Gesellschaft die Menschen zwingt\, auf eine bestimmte Art zu denken und ihr Leben zu leben. \nMit ihrer Mischung aus Rock\, Jazz\, Blues und arabischer Musik tourt die kultige fünfköpfige Band seit 2007 aktiv durch den Nahen Osten\, Afrika\, die Golfregion\, Europa und Nordamerika und hat dabei ihren einzigartigen Sound mitgebracht und neue Fans auf der ganzen Welt gewonnen. \nIm Jahr 2011 wurde Massar Egbari von der UNESCO mit dem "Artists for Intercultural Dialog" Award ausgezeichnet und gewann drei Jahre in Folge den "Middle East Music Awards" als "Best Music Band". Bei ihrem Auftritt in Berlin im Rahmen ihrer ersten Europatournee nach der Pandemie werden die Rockpioniere neben ihren klassischen Hits auch eine breite Palette frisch veröffentlichter Singles präsentieren. \n\nProgramm der Veranstaltung: \n20:00 Uhr: Warm up - DJ Amr Madkour\n21:00 Uhr: Eröffnung - Nakriz\n22.00 Uhr: Massar Egbari\nDJ Amr Madkour & Rober Ayyad: \n>> Tickets sind über Eventbrite erhältlich!  \nNakriz:\nIst eine Live-Elektro-Band\, gegründet von Yazan Al Sabbagh\, Saleh Katbeh und Hasan Al Nour. Drei syrische Musiker\, die Klarinette\, Oud und Kanoun spielen\, singen und die feinste Auswahl an elektronischen und orientalischen magischen Melodien zusammenbringen. Nakriz zelebriert die lebendige Szene von Techno\, Folktronic\, Global Bass\, House und mehr. \n\nDie Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit zwischen Obba Berlin\, El-Wekala und MARSM.\nBesonderen Dank an Mir'a. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/concert-by-massar-egbari/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Klänge / Sounds
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/website-vorlage-4.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;VALUE=DATE:20220601
DTEND;VALUE=DATE:20220608
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220519T161346Z
LAST-MODIFIED:20220525T091814Z
UID:21909-1654041600-1654646399@oyoun.de
SUMMARY:Mohamed Badarne: Forgotten Team
DESCRIPTION:Eröffnung am 01.06. um 19:00 Uhr\nDanach vom 02.06. - 07.06.\, täglich von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr \n"FORGOTTEN TEAM"\, fotografiert von Mohamed Badarne\, ist eine Fotoausstellung in Solidarität mit den migrantischen Arbeiter*innen in Katar. \nDas fotografische Storytelling - Projekt rückt das Leben von migrantischen Arbeiter*innen in den Mittelpunkt\, die den Grundstein für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar gelegt haben. \nMohamed Badarne ist ein palästinensischer freischaffender Fotograf mit Wohnsitz in Haifa und Berlin. Er arbeitet hauptsächlich für die Vereinten Nationen und in privaten Projekten. Seine Arbeit zeigt visuelle Geschichten über die Sorgen der Menschen und die Details ihres Lebens. Badarne bietet Workshops in Palästina und im Ausland an\, in denen er die Fotografie als Instrument für den sozialen Wandel und zur Verdeutlichung von Menschenrechtsfragen einsetzt. Seine Werke wurden u. a. bei den Vereinten Nationen in Genf und New York ausgestellt und von Institutionen wie Darat El Funoun in Amman\, der ILO und dem Katara Center in Katar sowie anderen Kunstzentren angekauft. \nKuratiert von Salah Saouli \nNähere Infos zum Projekt gibt es hier.  \nEintritt frei.  \n  \n 
URL:https://oyoun.de/event/forgotten-team/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Exhibition
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/website-vorlage-1-1.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220527T190000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220527T213000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220518T111546Z
LAST-MODIFIED:20220524T124859Z
UID:21855-1653678000-1653687000@oyoun.de
SUMMARY:Becoming Alman (Closing)
DESCRIPTION:Physische Artefakte\, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung\, die um die Themen Identität und Nationalität kreist. \nNach ersten Veranstaltungen in Tschechien („Becoming Czech“) und Rumänien („Becoming Rumanian“) findet mit „Becoming Alman“ die dritte von vier Ausgaben ihrer im Rahmen von Perform Europe tourenden Produktion „Becoming […]“ im Oyoun statt. Zu sehen sind eine interaktive Installation von Jingyun Li zum Thema Sprache\, eine dokumentierte Intervention von Jô Osbórnia\, visuelle Kunstwerke von Elif Çelik und eine von Lora Krasteva geleitete Performance. \nZeitplan:  \n19.30 Uhr - Ankommen - Erkunden der Ausstellung\n20:00 Uhr - Beginn der Ausstellung \n20.30 Uhr - Gespräch mit den Künstler*innen \n>> Freier Eintritt! Um eine kostenfreie Ticketreservierung wird gebeten (dafür bitte nach unten scrollen). \n>> Die Veranstaltung ist auf Englisch\, andere Sprachen sind ebenfalls vertreten.  \nKuratiert von Lora Krasteva\, in Zusammenarbeit mit jô osbórnia\, Elif Çelik & Jingyun Li \nMit Beiträgen von Eda Özkan\, Ezzio Dante Debernardi Pizarro\, Antonia Giesen\, Sabir Maharramov\, Fortuna Hernández\, Mubaraka Farahmand\, Shamayel Shalizi\, Franco Fernando Toledo Flores\, sondos shabayek\, Murad Yuzbashov\, Jota Ramos\, Helga Elsner Torres  \nProduziert von Claire Gilbert \nMit Dank an Beyza Yavuzradas\, Aija\, Harkiran Kelsi und die Interviewpartner*innen\, die anonym bleiben möchten.  \n  \nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN: \n_Lora Krasteva \n... ist eine in Sheffield\, Großbritannien lebende bulgarische Künstlerin. Ihre Erfahrungen mit der Migration in sechs verschiedenen Ländern und ihre jüngsten Erkenntnisse aus der Beantragung der britischen Staatsbürgerschaft haben sie zu diesem Projekt geführt.\nLora ist Teil des Global Voices Theatre\, einer Theatergruppe\, die sich der Einführung von internationalem Theater durch seit langem ausgegrenzte Kreative im Vereinigten Königreich widmet. Sie kreiert sozial engagiertes Theater mit Fachleuten und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gleichermaßen. Sie hat mit Arts & Homelessness International zusammengearbeitet\, um sich für einen Platz für Kreativität in der Obdachlosenhilfe einzusetzen. Lora ist Mitglied von What Next? und Gründungsmitglied von Migrants in Theatre\, einer Bewegung\, die sich für eine bessere Darstellung von Einwanderern der ersten Generation auf und hinter der Bühne einsetzt. \n_jô osbórnia \n... ist Dichterin\, Performerin und Übersetzerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für Fragen von Geschlecht und Kolonialismus. Genauer gesagt\, versucht sie aus ihrer Position als Travestie-Migrantin in Europa über poetische und performative Sprachen nachzudenken\, die ein antikoloniales Denken/eine antikoloniale Haltung in der Metropole implizieren könnten. Sie schreibt hauptsächlich auf Portugiesisch/Brasilianisch/Brasilianisch und Deutsch. \n_Jingyun Li \n... studierte Medienwissenschaften (Bachelor) mit dem Nebenfach Chinesische Sprachen und Literatur an der Fudan University (China)\, der Duke University und der University of California\, Santa Barbara (USA) sowie Internationale Dramaturgie (Master) an der Universität Amsterdam (Niederlande). Nach Stationen als Dramaturgin beim Opera Forward Festival 2019 an der Niederländischen Nationaloper und beim Holland Festival kam sie 2019 nach Deutschland\, wo sie an der Komischen Oper Berlin und am jtw Spandau hospitierte. Ihre eigenen Projekte beschäftigen sich thematisch mit Sexualität\, Kulturen und Sprachen und sind daher interdisziplinär und mehrsprachig. Li ist derzeit Co-Kuratorin des internationalen Programms der Stadttheater Spandau GbR und arbeitet bei APAL@AmnAsian und dem Performing Arts Festival. \n_Elif Çelik \n... wurde 1997 in Ulm geboren und studiert seit 2016 Bildende Kunst an der Kunstakademie Stuttgart. Derzeit besucht sie die Klasse von Alisa Margolis. In ihrer Arbeit zeigt sie\, wie äußere Bedingungen ihres sozialen Umfelds den Orientierungsprozess ihrer deutsch-türkischen Identität aus dem Gleichgewicht bringen oder manipulieren. Als muslimische Frau versucht sie\, mit ihrer Malerei einen Diskurs zu eröffnen. Sie möchte die Betrachter damit konfrontieren\, dass sie und andere Menschen in Deutschland einer ständigen Beobachtung ausgesetzt sind\, weil sie nicht der Norm der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. \n*** \nDies ist das dritte Becoming [...] nach der Tschechischen Republik bei Teren (März)\, Rumänien bei Replika (April) und vor Großbritannien bei Bloc Projects (Juni).  \nPerform Europe ist ein von der EU finanziertes Projekt\, das darauf abzielt\, die grenzüberschreitende Präsentation von Werken der darstellenden Künste auf integrativere\, nachhaltigere und ausgewogenere Weise zu überdenken. Die 18-monatige Reise umfasst eine Forschungsphase\, die Einführung einer digitalen Plattform\, die Erprobung eines Förderprogramms und die Ausarbeitung politischer Empfehlungen. \nPerform Europe wird durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union finanziert und von einem Konsortium aus 5 Organisationen mitverwaltet: IETM – International network for contemporary performing arts\, the European Festivals Association (EFA)\, Circostrada\, EDN – European Dancehouse Network\, and IDEA Consult. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
URL:https://oyoun.de/event/becoming-alman-exhibition/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegungen / Movements,Exhibition
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/website-vorlage-2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220527T100000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220527T190000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220519T132248Z
LAST-MODIFIED:20220524T124942Z
UID:21905-1653645600-1653678000@oyoun.de
SUMMARY:Becoming Alman (Ausstellung)
DESCRIPTION:Physische Artefakte\, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung\, die um die Themen Identität und Nationalität kreist. \nNach ersten Veranstaltungen in Tschechien („Becoming Czech“) und Rumänien („Becoming Rumanian“) findet mit „Becoming Alman“ die dritte von vier Ausgaben ihrer im Rahmen von Perform Europe tourenden Produktion „Becoming […]“ im Oyoun statt. Zu sehen sind eine interaktive Installation von Jingyun Li zum Thema Sprache\, eine dokumentierte Intervention von Jô Osbórnia\, visuelle Kunstwerke von Elif Çelik und eine von Lora Krasteva geleitete Performance. \n>> Die Ausstellung ist von 10 bis 19 Uhr geöffnet.   \n>> Freier Eintritt! \nKuratiert von Lora Krasteva\, in Zusammenarbeit mit jô osbórnia\, Elif Çelik & Jingyun Li \nMit Beiträgen von Eda Özkan\, Ezzio Dante Debernardi Pizarro\, Antonia Giesen\, Sabir Maharramov\, Fortuna Hernández\, Mubaraka Farahmand\, Shamayel Shalizi\, Franco Fernando Toledo Flores\, sondos shabayek\, Murad Yuzbashov\, Jota Ramos\, Helga Elsner Torres  \nProduziert von Claire Gilbert \nMit Dank an Beyza Yavuzradas\, Aija\, Harkiran Kelsi und die Interviewpartner*innen\, die anonym bleiben möchten.  \n  \nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN: \n_Lora Krasteva \n...ist eine in Sheffield\, Großbritannien lebende bulgarische Künstlerin. Ihre Erfahrungen mit der Migration in sechs verschiedenen Ländern und ihre jüngsten Erkenntnisse aus der Beantragung der britischen Staatsbürgerschaft haben sie zu diesem Projekt geführt.\nLora ist Teil des Global Voices Theatre\, einer Theatergruppe\, die sich der Einführung von internationalem Theater durch seit langem ausgegrenzte Kreative im Vereinigten Königreich widmet. Sie kreiert sozial engagiertes Theater mit Fachleuten und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gleichermaßen. Sie hat mit Arts & Homelessness International zusammengearbeitet\, um sich für einen Platz für Kreativität in der Obdachlosenhilfe einzusetzen. Lora ist Mitglied von What Next? und Gründungsmitglied von Migrants in Theatre\, einer Bewegung\, die sich für eine bessere Darstellung von Einwanderern der ersten Generation auf und hinter der Bühne einsetzt. \n_jô osbórnia \n... ist Dichterin\, Performerin und Übersetzerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für Fragen von Geschlecht und Kolonialismus. Genauer gesagt\, versucht sie aus ihrer Position als Travestie-Migrantin in Europa über poetische und performative Sprachen nachzudenken\, die ein antikoloniales Denken/eine antikoloniale Haltung in der Metropole implizieren könnten. Sie schreibt hauptsächlich auf Portugiesisch/Brasilianisch/Brasilianisch und Deutsch. \n_Jingyun Li \n... studierte Medienwissenschaften (Bachelor) mit dem Nebenfach Chinesische Sprachen und Literatur an der Fudan University (China)\, der Duke University und der University of California\, Santa Barbara (USA) sowie Internationale Dramaturgie (Master) an der Universität Amsterdam (Niederlande). Nach Stationen als Dramaturgin beim Opera Forward Festival 2019 an der Niederländischen Nationaloper und beim Holland Festival kam sie 2019 nach Deutschland\, wo sie an der Komischen Oper Berlin und am jtw Spandau hospitierte. Ihre eigenen Projekte beschäftigen sich thematisch mit Sexualität\, Kulturen und Sprachen und sind daher interdisziplinär und mehrsprachig. Li ist derzeit Co-Kuratorin des internationalen Programms der Stadttheater Spandau GbR und arbeitet bei APAL@AmnAsian und dem Performing Arts Festival. \n_Elif Çelik \n... wurde 1997 in Ulm geboren und studiert seit 2016 Bildende Kunst an der Kunstakademie Stuttgart. Derzeit besucht sie die Klasse von Alisa Margolis. In ihrer Arbeit zeigt sie\, wie äußere Bedingungen ihres sozialen Umfelds den Orientierungsprozess ihrer deutsch-türkischen Identität aus dem Gleichgewicht bringen oder manipulieren. Als muslimische Frau versucht sie\, mit ihrer Malerei einen Diskurs zu eröffnen. Sie möchte die Betrachter damit konfrontieren\, dass sie und andere Menschen in Deutschland einer ständigen Beobachtung ausgesetzt sind\, weil sie nicht der Norm der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. \n*** \nDies ist das dritte Becoming [...] nach der Tschechischen Republik bei Teren (März)\, Rumänien bei Replika (April) und vor Großbritannien bei Bloc Projects (Juni).  \nPerform Europe ist ein von der EU finanziertes Projekt\, das darauf abzielt\, die grenzüberschreitende Präsentation von Werken der darstellenden Künste auf integrativere\, nachhaltigere und ausgewogenere Weise zu überdenken. Die 18-monatige Reise umfasst eine Forschungsphase\, die Einführung einer digitalen Plattform\, die Erprobung eines Förderprogramms und die Ausarbeitung politischer Empfehlungen. \nPerform Europe wird durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union finanziert und von einem Konsortium aus 5 Organisationen mitverwaltet:  IETM – International network for contemporary performing arts\, the European Festivals Association (EFA)\, Circostrada\, EDN – European Dancehouse Network\, und IDEA Consult. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/becoming-alman-exhibition-2/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegungen / Movements,Exhibition
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/website-vorlage-2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220526T193000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220526T213000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220518T111252Z
LAST-MODIFIED:20220526T152420Z
UID:21849-1653593400-1653600600@oyoun.de
SUMMARY:Becoming Alman (Opening)
DESCRIPTION:Physische Artefakte\, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung\, die um die Themen Identität und Nationalität kreist. \nNach ersten Veranstaltungen in Tschechien („Becoming Czech“) und Rumänien („Becoming Rumanian“) findet mit „Becoming Alman“ die dritte von vier Ausgaben ihrer im Rahmen von Perform Europe tourenden Produktion „Becoming […]“ im Oyoun statt. Zu sehen sind eine interaktive Installation von Jingyun Li zum Thema Sprache\, eine dokumentierte Intervention von Jô Osbórnia\, visuelle Kunstwerke von Elif Çelik und eine von Lora Krasteva geleitete Performance. \nZeitplan: \n19.30 Uhr - Ankommen - Erkunden der Ausstellung\n20.00 Uhr - Beginn des Austauschs \n20.30 Uhr - Treffen im Gartencafé des Oyouns für ein informelles Treffen mit den Künstler*innen und Teilnehmenden. \n  \n>> Freier Eintritt! Um eine kostenfreie Ticketreservierung wird gebeten (dafür bitte nach unten scrollen). \n>> Die Veranstaltung ist auf Englisch\, andere Sprachen sind ebenfalls vertreten.  \n  \nKuratiert von Lora Krasteva\, in Zusammenarbeit mit jô osbórnia\, Elif Çelik & Jingyun Li \nMit Beiträgen von Eda Özkan\, Ezzio Dante Debernardi Pizarro\, Antonia Giesen\, Sabir Maharramov\, Fortuna Hernández\, Mubaraka Farahmand\, Shamayel Shalizi\, Franco Fernando Toledo Flores\, sondos shabayek\, Murad Yuzbashov\, Jota Ramos\, Helga Elsner Torres  \nProduziert von Claire Gilbert \nMit Dank an Beyza Yavuzradas\, Aija\, Harkiran Kelsi und die Interviewpartner*innen\, die anonym bleiben möchten.  \n  \nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN: \n_Lora Krasteva \n... ist eine in Sheffield\, Großbritannien lebende bulgarische Künstlerin. Ihre Erfahrungen mit der Migration in sechs verschiedenen Ländern und ihre jüngsten Erkenntnisse aus der Beantragung der britischen Staatsbürgerschaft haben sie zu diesem Projekt geführt.\nLora ist Teil des Global Voices Theatre\, einer Theatergruppe\, die sich der Einführung von internationalem Theater durch seit langem ausgegrenzte Kreative im Vereinigten Königreich widmet. Sie kreiert sozial engagiertes Theater mit Fachleuten und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gleichermaßen. Sie hat mit Arts & Homelessness International zusammengearbeitet\, um sich für einen Platz für Kreativität in der Obdachlosenhilfe einzusetzen. Lora ist Mitglied von What Next? und Gründungsmitglied von Migrants in Theatre\, einer Bewegung\, die sich für eine bessere Darstellung von Einwanderern der ersten Generation auf und hinter der Bühne einsetzt. \n_jô osbórnia \n... ist Dichterin\, Performerin und Übersetzerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für Fragen von Geschlecht und Kolonialismus. Genauer gesagt\, versucht sie aus ihrer Position als Travestie-Migrantin in Europa über poetische und performative Sprachen nachzudenken\, die ein antikoloniales Denken/eine antikoloniale Haltung in der Metropole implizieren könnten. Sie schreibt hauptsächlich auf Portugiesisch/Brasilianisch/Brasilianisch und Deutsch. \n_Jingyun Li \n... studierte Medienwissenschaften (Bachelor) mit dem Nebenfach Chinesische Sprachen und Literatur an der Fudan University (China)\, der Duke University und der University of California\, Santa Barbara (USA) sowie Internationale Dramaturgie (Master) an der Universität Amsterdam (Niederlande). Nach Stationen als Dramaturgin beim Opera Forward Festival 2019 an der Niederländischen Nationaloper und beim Holland Festival kam sie 2019 nach Deutschland\, wo sie an der Komischen Oper Berlin und am jtw Spandau hospitierte. Ihre eigenen Projekte beschäftigen sich thematisch mit Sexualität\, Kulturen und Sprachen und sind daher interdisziplinär und mehrsprachig. Li ist derzeit Co-Kuratorin des internationalen Programms der Stadttheater Spandau GbR und arbeitet bei APAL@AmnAsian und dem Performing Arts Festival. \n\n_Elif Çelik \n... wurde 1997 in Ulm geboren und studiert seit 2016 Bildende Kunst an der Kunstakademie Stuttgart. Derzeit besucht sie die Klasse von Alisa Margolis. In ihrer Arbeit zeigt sie\, wie äußere Bedingungen ihres sozialen Umfelds den Orientierungsprozess ihrer deutsch-türkischen Identität aus dem Gleichgewicht bringen oder manipulieren. Als muslimische Frau versucht sie\, mit ihrer Malerei einen Diskurs zu eröffnen. Sie möchte die Betrachter damit konfrontieren\, dass sie und andere Menschen in Deutschland einer ständigen Beobachtung ausgesetzt sind\, weil sie nicht der Norm der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. \n*** \nDies ist das dritte Becoming [...] nach der Tschechischen Republik bei Teren (März)\, Rumänien bei Replika (April) und vor Großbritannien bei Bloc Projects (Juni).  \nPerform Europe ist ein von der EU finanziertes Projekt\, das darauf abzielt\, die grenzüberschreitende Präsentation von Werken der darstellenden Künste auf integrativere\, nachhaltigere und ausgewogenere Weise zu überdenken. Die 18-monatige Reise umfasst eine Forschungsphase\, die Einführung einer digitalen Plattform\, die Erprobung eines Förderprogramms und die Ausarbeitung politischer Empfehlungen. \nPerform Europe wird durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union finanziert und von einem Konsortium aus 5 Organisationen mitverwaltet:  IETM – International network for contemporary performing arts\, the European Festivals Association (EFA)\, Circostrada\, EDN – European Dancehouse Network\, und IDEA Consult. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
URL:https://oyoun.de/event/becoming-alman-opening/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Bewegungen / Movements,Exhibition
ATTACH;FMTTYPE=image/x-png:https://oyoun.de/files/2022/05/website-vorlage-2.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220526T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220526T164500
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220421T164108Z
LAST-MODIFIED:20220525T105046Z
UID:20913-1653580800-1653583500@oyoun.de
SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | CHECK!
DESCRIPTION:Eine Zukunft mit Zukunft\nKinder-/Jugendgruppe unter Leitung von Senait Sebhatleab und Lorena Valdenegro \nWas ist ein Mädchen\, was ist ein Junge\, und was bin ich? Die Welt der Kinder verfärbt sich nicht in rosa oder blau. Unter den Namen Check! verbirgt sich eine Gruppe Jugendlicher der LGBTIQ* und PoC Community\, die sich zur Aufgabe gemacht haben\, durch Tanz und Bewegungen Geschichte neu zu schreiben und zu erzählen. Dabei widmen sie sich besonders den Themen Rassismus\, Diskriminierung\,Gleichberechtigung und der Vielfalt. \nCheck! findet im Rahmen des Performing Arts Festival Berlin (24. – 29. Mai 2022) statt\, welches mit Produktionen aus allen Genres der der darstellenden Künste dazu einlädt Berlins Freie Kunst- und Kulturszene gemeinsam zu entdecken. Von der Berliner Kiezkneipe zur Kirche\, vom Tiny House bis zum weitläufigen Alexanderplatz\, vom Neuköllner Parkhaus bis hin zur romantischen Insel der Jugend verwandeln sich zahlreiche Plätze\, Ecken und Winkel der Großstadt in belebte Spielorte und Bühnen. Das Oyoun wird am ersten Tag das Festivalzentrum darstellen. Zusammen möchten wir uns den folgenden Fragen widmen: Wie wollen und können wir künftig zusammenleben? Wie können solidarische Strukturen geschaffen und erhalten werden\, in denen vielschichtige Lebensrealitäten Platz finden? In Workshops und Gesprächen können Kollektive und Projekte kennengelernt werden\, die Kunst und Aktivismus vereinen\, Gemeinschaften herstellen\, Netzwerke knüpfen und mit künstlerischen Mitteln die Gesellschaft herausfordern\, formen und verändern. \nFreier Eintritt! \nWeitere Infos zum Festivalprogramm im Oyoun findest du hier! \n  \nDie Künstlerinnen: \nLorena Valdenegro Lorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. In Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht tiefer zu graben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Storytelling und Gedichte findet sie spannend. \n  \nSpiel und Umsetzung: Theatergruppe Check! Die Kinder\nTheaterpädagogische Begleitung: Lorena Valdenegro & Senait Sebhatleab\nBühnenbild: Maira Gómez & Kinder\nMusik: Sofia Puertas & Kinder \nCHECK! ist eine Produktion mit Oyoun Berlin. Mit freundlicher Unterstützung von Paritätisches Bildungswerk\, Kultur macht stark und Bundesministerium für Bildung und Forschung.  \nPerforming Arts Festival: Instagram Facebook Website \n◥  Ein durchgehend zugänglicher\, stufenloser und ebenerdiger Zugang (inkl. Bordsteinrampe) von der Straße zum Gebäude und zum Veranstaltungsbereich von einer Breite mit mind. 150 cm ist vorhanden. Es sind zudem barrierefreie Parkplätze sowie Sanitäranlagen verfügbar. Im Veranstaltungssaal/-bereich ist Platz für Rollstühle oder Rollatoren gegeben und es gibt die Möglichkeit der besonders geeigneten Platzreservierung und/oder den Saal vorzeitig zu betreten. Bei der Vorstellung handelt es sich um eine Kindertheaterperformance. Dies inkludiert Musik und Gesang. Die Vorstellung unterliegt keiner Altersbeschränkung. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n\n  \n 
URL:https://oyoun.de/event/check-x-performing-arts-festival/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Kinder + Jugend / Kids + Youth,Performance
ATTACH;FMTTYPE=image/png:https://oyoun.de/files/2022/04/website-vorlage.png
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220525T160000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220525T180000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220516T105010Z
LAST-MODIFIED:20220516T120630Z
UID:21707-1653494400-1653501600@oyoun.de
SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #3: Zusammenkunft\, Gemeinschaft und Empowerment – ein Check! – Theaterworkshop!  
DESCRIPTION:Du wolltest schon immer deine eigene Geschichte auf die Bühne bringen? Du findest es spannend in verschiedene Rollen zu schlüpfen? \nDie Macher*innen vom Theaterprojekt Check! laden dich ein\, zusammen in die Welt des Theaters einzutauchen. In diesem Workshop tauschen wir uns über Themen wie Gender\, Feminismus und Queerness aus. Wir improvisieren\, lernen verschiedene Atem- und Sprachtechniken und experimentieren mit verschiedenen Rollen. Du bist selbst interessiert oder kennst Kinder und Jugendliche\, die Lust auf Theater spielen oder machen haben? Das Theaterprojekt Check! ist eine Plattform für Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren. Ihr Stück „Eine Zukunft mit Zukunft“ findet am 26. Mai im Rahmen des Performing Arts Festival statt. \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nVeranstaltungshinweise: Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nLorena Valdenegro\nLorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab\nSenait ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen\, in Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht sich einzugraben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Gedichte findet sie spannend. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/performing-arts-festival-workshop-3-zusammenkunft-gemeinschaft-und-empowerment-ein-check-theaterworkshop/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations,Kinder + Jugend / Kids + Youth,Performance,Talk,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/4.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220525T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220525T160000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220516T103303Z
LAST-MODIFIED:20220516T115600Z
UID:21608-1653487200-1653494400@oyoun.de
SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #2: Artenübergreifendes Zusammensein – Togetherness\, Fermentieren und Bakterienkulturen
DESCRIPTION:In diesem Workshop sind alle Menschen willkommen\, die sich für das Experimentieren interessieren und neue Formen des artenübergreifenden Zusammenseins erkunden möchten. \nDieser Workshop setzt sich mit der Kunst der Fermentation auseinander\, eines der ältesten Methoden Lebensmittel einerseits haltbar zu machen und andererseits deren Geschmack zu verändern. Je nach Kultur sind die Rezepte ganz unterschiedlich. Dabei bleibt eines gemein\, nämlich die Umwandlung der Lebensmittel mit Hilfe von Bakterien-\, Pilz- und Zellkulturen. Dabei kann Essen und auch besonders der Prozess der Fermentation als Medium sozialer Interaktion des Teilens und des Zusammenkommens betrachtet werden. Das gemeinsame Zubereiten\, Wahrnehmen und Schmecken stellt einen identitätsstiftenden und existenziellen Bestandteil sozialer Verbindung dar\, eine Form der Togetherness. Das Konzept wurde durch die künstlerische Praxis von Melina Matzanke inspiriert. \n  \nBitte mitbringen: 1 sauberes Einmachglas (0\,5 - 1\,0 Liter). \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nMengna Tan (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nMengna Tan (she/they) ist eine deutsch-chinesische Künstlerin. In ihren Arbeiten spielt sie mit ostasiatischen Narrativen\, Traditionen und Ästhetiken\, die sie als Kind chinesischer Migranten:innen in Deutschland beeinflusst haben. Derzeit recherchiert sie über ostasiatischen Cyberpunk\, Anime und Science Fiction sowie feministische Utopien. Sie absolvierte einen Bachelor of Fine Arts an der Universität der Künste Berlin und einen Bachelor in Germanistik an der Freien Universität Berlin. Mengna Tan absolviert derzeit ihren Master in Fine Arts an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Christine Streuli. Im Jahr 2021 gründete Mengna Tan zusammen mit anderen Studierenden die BiPoC-Gruppe Interspace Collective\, ein Künstler:innenkollektiv\, das eine Plattform für BiPoC-Künstler:innen bietet. Sie war Teil des Kuratoren:innen-Teams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. Außerdem ist sie Teil des Redaktionsteams des Studierendenmagazins "eigenart" der Universität der Künste Berlin. \nJamila Barakat (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nJamila Barakat (sie/ihr) ist eine in Berlin lebende und arbeitende deutsch-palästinensische Künstlerin und Lehrerin. Sie studiert MA Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit konzentriert sie sich auf malerische Verweise auf Verletzlichkeit\, Fruchtbarkeit\, Verbundenheit und Sterblichkeit und thematisiert Fragen zum Menschsein\, insbesondere wie Mensch durch das post-kapitalistische Zeitalter in der Ich-werdung geprägt wird. Ihre Arbeiten schaffen organische Imaginationen\, die mit einem Kosmos der Unendlichkeit verglichen werden und an die bildliche Grenze zwischen natürlichen Organismen und utopischen Welten erinnern. 2018 war sie Stipendiatin der DorotheaKonwiarz-Stiftung und 2021 gründete sie das Interspace Collective\, ein Kollektiv nicht-weißer Künstler:innen der Universität der Künste Berlin\, das mit anderen nicht-weißen Künstler:innen und Kollektiven Projekte und Ausstellungen organisiert\, um eine Plattform gegen die Unterrepräsentation von BiPoC-Künstler:innen in der Berliner Kunstszene aufzubauen. Sie war Teil des Kuratoren:innenTeams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/performing-arts-festival-workshop-2-artenuebergreifendes-zusammensein-togetherness-fermentieren-und-bakterienkulturen/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations,Talk,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/3.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220525T140000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220525T160000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220512T170922Z
LAST-MODIFIED:20220516T115942Z
UID:21604-1653487200-1653494400@oyoun.de
SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #1: Cultures of Resistance - CommUnity Theater und aktivistische Netzwerke 
DESCRIPTION:Wie positioniert sich ein Theater in der Gesellschaft? Wie bleibt es verbunden mit brennenden Themen? Für uns sollte das Theater ein aktivistischer Ort und ein Ort von und für die Community(s) sein. Dafür muss Bewegung ins Theater und Theater in die Bewegung - das geht nur durch Netzwerkarbeit. \nIn diesem Workshop erzählen Annika Füser und Ahmed Shah von der Arbeit des Theater X und sprechen über die Schnittstelle zwischen Theater\, Community-Arbeit und Aktivismus. Und warum sie das U von CommUnity groß schreiben. Der Workshop ist offen für alle Menschen\, die sich im Bereich von Aktivismus und Kunst engagieren\, dafür interessieren oder schon immer einmal mehr erfahren wollten. \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nDas Theater X ist ein CommUnity Theater in Berlin Moabit in Selbstverwaltung. X steht für Selbstbestimmung\, Selbstrepräsentation\, aktiven Widerstand und das Wiederentdecken und Schreiben der eigenen Geschichte von unten. Ahmed Shah\, Künstlerischer Leiter des Theaters\, Autor\, Regisseur und Theaterpädagoge und Annika Füser\, freie Theaterpädagogin und Regisseurin\, sind Mitbegründer:innen des Theater X. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
URL:https://oyoun.de/event/performing-arts-festival-workshop-1-cultures-of-resistance-community-theater-und-aktivistische-netzwerke/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations,Talk,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/2.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220525T120000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220525T130000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220512T170024Z
LAST-MODIFIED:20220525T104709Z
UID:21598-1653480000-1653483600@oyoun.de
SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | KEYNOTE #1: Suppe & Schnattern – Zusammen Leben
DESCRIPTION:Wie möchten wir künftig zusammenleben? Wie könnten wir zusammenarbeiten? Wie möchten wir zusammen älter werden? \nDiesen Fragen widmet sich das Oyoun im Rahmen des diesjährige Performing Arts Festival Berlin (24.05. - 29.05.).  \nOyoun erdenkt\, entwickelt und setzt künstlerisch-kulturelle Projekte durch dekoloniale\, queer*feministische und migrantische Blickwinkel um. Dami Choi und Louna Sbou berichten als Mitglieder des Teams von ihrer Praxis\, in der Intersektionalität das Leitprinzip des künstlerischen und soziokulturellen Programms ist. Dazu gibt es im Garten eine Suppe vom hauseigenen Café. Alle sind eingeladen beim Mittagessen mit alten und neuen Gesichtern\, die durch das Oyoun Team aufgeworfenen Fragen des Zusammenlebens zu diskutieren.  \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findest du in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/performing-arts-festival-keynote-1-suppe-schnattern-zusammen-leben/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Gespräche / Conversations,Panel,Talk
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/1.jpg
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20220524T173000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20220524T203000
DTSTAMP:20260829T003724
CREATED:20220517T144112Z
LAST-MODIFIED:20220517T144257Z
UID:21803-1653413400-1653424200@oyoun.de
SUMMARY:Theatre and storytelling workshop for Arabic & English speakers with Nadeem
DESCRIPTION:يالا نحكي ونمثل ونلعب ونزقطط وبالعربي كمان! \nCommunity theatre and storytelling can be lovely tools to connect\, feel seen\, entertain/get entertained and just have a lot of fun. During these workshops we aim at learning theatre and storytelling techniques together. We will tell each other’s stories in a safe space\, reenact them\, and play around moving our bodies and shaking off our worries in the process. The workshop will be conducted in Arabic and English. It is open for everyone (no need for any previous experience in with acting and theatre). However\, we especially encourage minority and marginalized groups in Berlin and people between 18 and 27 years old! Try out sessions on 22/05/2022 and 24/05/2022 choose one and let’s play! \nThe workshop is free but registrations are needed. To register:  please email your details and day of preference (22nd or 24th) to nadeemy@riseup.net \nLanguage: Arabic and English \n  \nAbout the artist: \n_Nadeem \nNadeem is a theatre practitioner\, filmmaker and visiting lecturer based in Berlin. His relationship with theatre started years ago in Cairo as he struggled with his surrounding social and political reality and needed a new way to connect\, feel more present in his body and have fun. Since then\, he has performed in numerous interactive and improvised theatre performances among other forms of public performances. Prior to his theatre training he studied and worked in Filmmaking\, politics and economics. He continuously aims at finding ways to mix these topics as a multidisciplinary artist. \n  \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > hallo@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n 
URL:https://oyoun.de/event/theatre-and-storytelling-workshop-for-arabic-english-speakers-with-nadeem-2/
LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
CATEGORIES:Performance,Workshop
ATTACH;FMTTYPE=image/x-citrix-jpeg:https://oyoun.de/files/2022/05/website-vorlage-2-1.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR