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SUMMARY:İDEAL (Theaterperformance)
DESCRIPTION:(Deutscher Text unten) \nYıllar boyu süren araştırmaların sonucu\, teknolojinin ve hatta antropolojinin\ngeldiği son nokta\, “İdealler Makinası”\, ayağınıza geldi!\nSizlere angebotta neler sunuyor\, neler:\nNur topu gibi ürünler\,\nAlles inklusive yazlık seyahatler\,\nHer damak tadına uygun migrantlar\,\nGörli’de huzur dolu piknikler\,\nMemleketten son haberler\, davetli davetsiz misafirler\, en yeni dalgalar\nve daha nice sürprizler... \ngastkollektiv iftiharla sunar: İdeal -ya da- Esrarengiz Makinanın Birbirinden İdeal\nÜrünleriyle Fantastik bir Buluşma! \nTek perdelik bir komedi\, ardından bu ürünler ve idealler üzerine sohbet\, hep\nbirlikte muhabbet. \nFamilienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\, Omayra e.V.\, Oyoun ve\nPrinzenallee58’e katkılarından dolayı teşekkürler. \nGastkollektiv \nKültür-sanat ve araştırma topluluğu gastkollektiv 2015 yılında Berlin’de kuruldu.\nGöçmen sanatçılar ve araştırmacılar için bir platform oluşturmayı hedefleyen\nkolektif\, ağırlıklı olarak sahne sanatları alanında çalışmaktadır. \nInstagram \nFacebook \n------  \nGiriş: 19:50. Oyun 70 dakika sürmektedir. Sonrasında oyunla ilgili söyleşi gerçekleşecektir. \n------  \nMetin & Performans : Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek\nDramaturji: gastkollektiv\nIşık: Habibe Şentürk\nSes : Mehmet Taşkın\nSahne Tasarım: Amer Okdeh\nIllüstrasyon: Nora Fuchs\nKostüm: Nastaran Rabbani \nAfiş: Sedef Tunç (@sedeftunc)\nBasın / Presse: Fatma Köksoy\nOrjinal Müzik / Originalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem \n----  \nDas Ergebnis jahrelanger Forschung\, die höchste Stufe unserer Technologie und\nsogar unserer Anthropologie\, “Die Maschine der Ideale” ist endlich verfügbar!\nSie bietet Ihnen vieles und mehr:\nEngelhafte Produkte\,\nAll inclusive Reisepakete\,\nMigranten nach jedem Geschmack\,\nFriedliche Picknicke im Görli\,\nAus der Heimat die aktuellsten Neuigkeiten\, ein- und ausgeladene Gäste\, die\nneuesten Wellen\nund noch viele weitere Überraschungen... \ngastkollektiv freut sich Ihnen präsentieren zu dürfen: Ideal oder Das fantastische\nTreffen mit Produkten\, eines idealer als das andere\, der geheimnisvollen\nMaschine!\nEine Komödie in einem Akt und ein darauf folgendes gemeinsames Gespräch über\ndiese Produkte und Ideale. \nWir bedanken uns bei dem Familienzentrum-Adalbertstraße\, OM10-Göttingen\,\nOmayra e.V.\, Oyoun und Prinzenallee58 für die Unterstützung. \n* Das Stück wird in türkischer Sprache aufgeführt. \nGastkollektiv \ngastkollektiv\, 2015 in Berlin gegründet\, ist ein internationales Kultur- und\nKunstkollektiv\, das sich hauptsächlich mit darstellenden Künsten beschäftigt. Mit\neinem Fokus auf diverse Performanceformen und Forschungen über Migration\nstrebt gastkollektiv es an\, eine Plattform für migrantische Künstler/innen und\nForscher/innen zu sein. \nInstagram \nFacebook \n------  \nEinlass: 19:50 Uhr. Das Stück dauert 70 Minuten und es folgt ein gemeinsames Gespräch.  \n-----  \nText & Performance: Mehmet Özgür Bahçeci\, Mustafa Çiçek\nDramaturgie: gastkollektiv\nLicht: Habibe Şentürk\nTon: Mehmet Taşkın\nBühnenbild: Amer Okdeh\nIllustration: Nora Fuchs\nKostüm: Nastaran Rabbani \nPlakat: Sedef Tunç (@sedeftunc)\nPresse: Fatma Köksoy\nOriginalmusik: Hakan Doğan\, Mehmet Taşkın\, Zafer Ertem \n 
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SUMMARY:Socialism in Our Time - Jacobin Conference
DESCRIPTION:Jacobin magazine und Transform! Europe laden Euch im sommerlichen Berlin zu zwei Tagen anregender Debatte ein. Kommt dazu\, wenn führende linke Stimmen aus Europa und Nordamerika auf Englisch und Deutsch darüber sprechen\, wie ein Sozialismus von heute aussehen kann. \nZeiten:  \nFreitag\, 10. Juni | 18:00 – 21:30 Uhr\nSamstag\, 11. Juni | 10:00 – 21:30 Uhr  \nWeitere Infos und Anmeldung hier! \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Akinbode Akinbiyi – May Ayim: Dichterin. 1996. | Ausstellungseröffnung
DESCRIPTION:Meandering\, wandering\, amongst densely woven threads. \n So entwickelt sich das Leben: in ständigem Umherirren\, in ständiger Sinnsuche\, auf niemals endenden Wegen\, Straßen und Gassen\, Autobahnen und Nebenstraßen - labyrinthisch in ihrer Unendlichkeit\, in ihrer Aufforderung an die Wandernden: hier\, noch eine weitere faszinierende Ecke\, kaum sichtbare Fußabdrücke auf der Erde\, Spuren lautloser Schwingungen auf dem unerbittlichen Pflaster. 1996 war so ein Jahr. Die traurige\, ja niederschmetternde Nachricht ihres Ablebens. Eine junge Neophytin\, die an einem ausrangierten Keyboard übte. \n – Akinbode Akinbiyi \n \nAkinbode Akinbiyi ist bekannt dafür\, in seinen Schwarz-Weiß-Fotografien eine Reihe von ausgelöschten und subalternen Erzählungen widerzuspiegeln. In "May Ayim. Dichterin. 1996." wandert er\, wundert sich und dokumentiert einen ebenso persönlichen wie kollektiven Verlust.  \nFast so\, als würde er die Stille einfangen\, bewegt sich der nigerianisch-britische Berliner mit Leichtigkeit durch einen Raum\, der so schwer ist wie die Beerdigung eines geliebten Menschen\, einer Freundin\, einer Schriftstellerin\, die fast drei Jahrzehnte später Geschichte gemacht haben wird.  \nDie Ausstellung präsentiert eine von Akinbiyi sorgfältig aus seinen persönlichen Archivbildern von 1996 ausgewählte Sammlung\, die gleichzeitig Dokumentation\, Trauer und die Zeitlosigkeit von May Ayims Arbeit widerspiegelt. \n"May Ayim: Dichterin. 1996." ist Teil der von Anja Saleh und Madhumita Nandi kuratierten\, künstlerischen Intervention rongin shagor\, in der eine Reihe multidisziplinärer und multilingualer Künstler*innen auf ein Gedicht von May Ayim antwortet. \nDie Ausstellungseröffnung mit Künstlergespräch (Akinbode Akinbiyi) und Livestream findet am 10. Juni im Oyoun statt. \nZeitplan: \n18:00 - Eröffnung \n20:00 - Gespräch mit dem Künstler Akinbode Akinbiyi und Muhammad Salah Abdulaziz im Oyoun-Garten. \nDie Ausstellung ist vom 11. bis 30. Juni täglich zwischen 12 Uhr und 20 Uhr geöffnet. \n>>> EINTRITT FREI! \n  \nÜber den Künstler:  \n_Akinbode Akinbiyi \nGeboren in Oxford\, England\, als Sohn nigerianischer Eltern. Schule und Studium in Nigeria\, England und in Deutschland. B.A. Englisch von der Universität Ibadan. Akinbode arbeitet seit 1977 als freiberuflicher Fotograf. Im Jahr 1987 erhielt er ein STERN-Reportagestipendium\, um in den Städten Lagos\, Kano und Dakar zu arbeiten. 1993 war Akinbiyi Mitbegründer von UMZANZSI\, einem Kulturzentrum im Clermont Township in Durban\, Südafrika. \nAkinbiyis fotografisches Hauptaugenmerk gilt großen\, sich ausbreitenden Megastädten. Er wandert und schlängelt sich über die Autobahnen und Nebenstraßen\, um die moderne Metropole zu verstehen und sich mit ihr auseinanderzusetzen. Er arbeitet vor allem in den vier großen afrikanischen Städten Lagos\, Kairo\, Kinshasa und Johannesburg\, aber auch in anderen Großstädten wie Khartum\, Addis Abeba\, Dakar und Bamako\, um nur einige zu nennen. Auch europäische\, nord- und südamerikanische Städte finden seine Aufmerksamkeit\, wie kürzlich Sao Paulo und 2019 Chicago. \nEs gibt keinen ausschließlichen Blickwinkel oder eine bestimmte Arbeitsweise oder Art der Wanderschaft. Die Arbeit ist ergebnisoffen und von dem Wunsch getrieben\, so tief wie möglich in die Bedeutung\, die Subjektivität des Alltäglichen einzutauchen.  Akinbiyi arbeitet auch als Kurator und hat international – u.a. in Nigeria\,  dem Sudan\, Schweden\, England und den USA – Fotoworkshops gegeben. Er lebt und arbeitet in Berlin. \n  \nDas Projekt rongin shagor wird entwickelt im Rahmen von „dive in. Programm für digitale Interaktionen“ der Kulturstiftung des Bundes\, gefördert durch die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien (BKM) im Programm NEUSTART KULTUR und der Senatsverwaltung für Kultur und Europa. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:"Eines Abends\, als ich noch ein kleines Mädchen war\, saß ich mit meinem Vater am Strand. Das Meer war so dunkel wie der Himmel. Plötzlich erschien mir ein Lichttropfen am Horizont. Er kam nicht von Booten und bewegte sich nicht. Genau gegenüber von uns war ein anderes Land\, wie ein Märchenland mit leuchtenden Lichtern mitten im Meer. Sofort fragte ich meinen Vater\, woher die Lichter kämen. '' Es ist ein anderes Land. Es ist Griechenland\, mein kleines Mädchen''\, antwortete mein Vater. Ich war schockiert! Bis dahin dachte ich\, das Meer sei das Ende und es gäbe kein anderes Land... Ich sagte ihm voller Aufregung: "Ich will dorthin\, Papa\, es ist so nah!!! Seine Antwort war bitter: "Du kannst nicht dorthin gehen\, wann immer du willst\, Ayşe".  \n\nNOMAD ist eine körperliche Theateraufführung\, die auf dem Leben von Ayşe\, einer Immigrantin in Europa\, basiert. Durch Bewegung\, Komödie und Tragödie erforschen wir die Erfahrung aus der Sicht von drei Figuren: Ayşe - die Heldin und die beiden institutionellen Monster: Eric (Polizist und Immigrationsbeamter) und die Papierkreatur (eine absurde Verkörperung der Bürokratie).  \n\nNOMAD ist eine Show über eine Immigrantin in Europa und ihre Suche nach einem legalen Status.  \n\nSprache: Physisches Theater\, Sprache kein Problem \nTickets: Vorverkauf oder Reservierung via xcarolinaortega@gmail.com  \nVon und mit: Gözde Atalay\nRegie: Carolina Ortega\nProduziert von: Tucan Riot \nFoto: Eirini Vanikioti \n_Gözde Atalay ist eine in der Türkei geborene und in Athen lebende Körpertheaterpädagogin\, Regisseurin und Schauspielerin. Sie spielt seit 2000 Theater und machte 2004 ihren Abschluss an der Fakultät für Theaterkritik und Dramaturgie der Universität Istanbul.  Als Performerin des physischen Theaters studierte sie an den "Chame and Gene Estudios Teatrales" in Madrid und bei Thomas Prattki am LISPA/ ArtHouse Berlin\, wo sie das neue Vollzeit-Fortbildungsprogramm absolvierte. Sie hat auch bei Mario Gonzalez\, Giovanni Fusetti\, Matej Matejka und Patrick Van Den Boom gelernt. Außerdem beschäftigt sie sich aktiv mit anderen Zirkustechniken und unterrichtete 2011-2012 in der sozialen Zirkusschule für Kinder "Cabuwazi" in Berlin.  \n_Carolina Ortega ist eine venezolanische Regisseurin\, Dramaturgin und Performerin. Sie studierte Theaterregie und Dramaturgie (MA Text & Performance) an der RADA (London) und Literatur und kreatives Schreiben (Drama) an der University of London. Sie absolvierte eine Ausbildung in Physical Theatre am LISPA und City Lit sowie bei John Mowat\, Lee Delong\, Lorna Marshall und Philippe Gaulier. Sie absolvierte eine Ausbildung in experimenteller Performance bei SMASH (Berlin) und studierte dokumentarische und biografische Theaterregie und Dramaturgie an der Universität der Künste Berlin. Mit ihrer Kompanie TUCAN RIOT macht sie Stücke mit einem starken Fokus auf Frauen und Migration
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SUMMARY:Matla Ahuna – The Power is in Me
DESCRIPTION:Jocelyn B. Smith\, eine international erfolgreiche Musikerin und Coach\, startet am 7. Juni im Oyoun in Berlin ihr neues Unternehmen. \nEs ist ein von Frauen* betriebenes Programm für Wachstum\, Wohlbefinden und Erfolg\, und heißt Matla Ahuna.\nIhr seid herzlich eingeladen\, an dieser besonderen Veranstaltung teilzunehmen\, bei der Ihr aus erster Hand erfahren könnt\, was es bedeutet\, Eure Energie mit einfachen Schritten zu entfachen\, um ein größeres und sinnvolleres Leben zu führen.\nIhr werdet auch Eure eigene Stimme\, eine neue Denkweise und die Kraft\, die schon immer in Euch war\, kennenlernen.\nSpäter wird Jocelyn ein spezielles Stück aufführen\, das Rhythmen und Melodien kombiniert\, die Euch helfen\, Eure Kernenergie zu entfachen - so dass Ihr mit neuer Kraft und Energie nach Hause gehen könnt. Im Anschluss an die Veranstaltung habt Ihr die Möglichkeit\, Euch direkt mit Jocelyn und den anderen Teilnehmer*innen zu unterhalten\, und zwar in einem wunderschönen marokkanischen Rahmen.\nDies ist eine großartige Gelegenheit für alle\, die mit Ihrer inneren Energiequelle und Ihrer Bestimmung in Kontakt kommen wollen. \nÜber die Künstlerin \nJocelyn B. Smith kann auf eine lange Erfolgsgeschichte als weltweit erfolgreiche Musikerin zurückblicken. Seit ihrem Umzug nach Berlin im Jahr 1984 ist sie durch Europa getourt und hat sich in einer erstaunlichen Anzahl von sozialen Projekten engagiert. Ihre Errungenschaften und ihre Schnelllebigkeit sind eine echte Inspiration für alle Frauen*\, die an der Macht sein wollen\, ohne darauf zu verzichten\, etwas zurückzugeben. Mit ihrem neuen Unternehmen\, das den Namen Matla Ahuna trägt\, möchte sie ihr Engagement für andere vertiefen\, indem sie die Bedeutung von Stimme\, Körperbewusstsein und innerer Ruhe lehrt. \nZeitplan \nEinlass: 18:00 - 18:30 Uhr\nEvent: 18:30 - 20:30 Uhr \nKennenlernen der Gäste im Café: 20:30 - 21:00 Uhr \nEintritt frei! Anmeldung über Ticketkauf unten.  \nJocelyn B. Smith ist auf Instagram\, Facebook und ihrer Webseite zu finden.  \nMehr Info zum Matla Ahuna auf Instagram und Facebook.  \n  \nBild von @fruitbasket.agency  \n 
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SUMMARY:Saot-Festival Opening
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist die Eröffnungsfeier des Saot-Festivals. Organisiert von einem Kollektiv palästinensischer Künstler*innen und Aktivist*innen in der Diaspora\, die sich um die Kultur und Politik der palästinensischen Frage und intersektionelle Kämpfe bemühen\, sind für den Auftakt im Café des Oyoun Livemusik und DJs geplant. \nDer gesamte Timetable findet sich hier: \n\n5PM – As per casper \n5:30PM – Lialand  \n6PM – Ebn Hoari  \n6:30PM – Sonic Band \n7:30PM – Soundz of the South \n8:30PM – Jam session  \n9:30PM – Andal  \n10:30PM – Dj Soly \n12AM – Dj Ach Christoph  \n2PM – End  \nDer Eintritt ist frei! \nDas gesamte Programm des Saot-Festival findet sich hier. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Concert by Massar Egbari
DESCRIPTION:Massar Egbari wurde 2005 in Alexandria gegründet und hat sich zu einer der einflussreichsten und meistgespielten Bands der ägyptischen Independent-Musikszene entwickelt. Mit drei Studioalben im Gepäck und Millionen von begeisterten Zuhörer*innen ist die Band ihrem Namen treu geblieben\, der übersetzt "Zwangsumweg" bedeutet - eine Reflexion darüber\, wie die Gesellschaft die Menschen zwingt\, auf eine bestimmte Art zu denken und ihr Leben zu leben. \nMit ihrer Mischung aus Rock\, Jazz\, Blues und arabischer Musik tourt die kultige fünfköpfige Band seit 2007 aktiv durch den Nahen Osten\, Afrika\, die Golfregion\, Europa und Nordamerika und hat dabei ihren einzigartigen Sound mitgebracht und neue Fans auf der ganzen Welt gewonnen. \nIm Jahr 2011 wurde Massar Egbari von der UNESCO mit dem "Artists for Intercultural Dialog" Award ausgezeichnet und gewann drei Jahre in Folge den "Middle East Music Awards" als "Best Music Band". Bei ihrem Auftritt in Berlin im Rahmen ihrer ersten Europatournee nach der Pandemie werden die Rockpioniere neben ihren klassischen Hits auch eine breite Palette frisch veröffentlichter Singles präsentieren. \n\nProgramm der Veranstaltung: \n20:00 Uhr: Warm up - DJ Amr Madkour\n21:00 Uhr: Eröffnung - Nakriz\n22.00 Uhr: Massar Egbari\nDJ Amr Madkour & Rober Ayyad: \n>> Tickets sind über Eventbrite erhältlich!  \nNakriz:\nIst eine Live-Elektro-Band\, gegründet von Yazan Al Sabbagh\, Saleh Katbeh und Hasan Al Nour. Drei syrische Musiker\, die Klarinette\, Oud und Kanoun spielen\, singen und die feinste Auswahl an elektronischen und orientalischen magischen Melodien zusammenbringen. Nakriz zelebriert die lebendige Szene von Techno\, Folktronic\, Global Bass\, House und mehr. \n\nDie Veranstaltung ist eine Zusammenarbeit zwischen Obba Berlin\, El-Wekala und MARSM.\nBesonderen Dank an Mir'a. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Mohamed Badarne: Forgotten Team
DESCRIPTION:Eröffnung am 01.06. um 19:00 Uhr\nDanach vom 02.06. - 07.06.\, täglich von 12:00 Uhr - 18:00 Uhr \n"FORGOTTEN TEAM"\, fotografiert von Mohamed Badarne\, ist eine Fotoausstellung in Solidarität mit den migrantischen Arbeiter*innen in Katar. \nDas fotografische Storytelling - Projekt rückt das Leben von migrantischen Arbeiter*innen in den Mittelpunkt\, die den Grundstein für die FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2022 in Katar gelegt haben. \nMohamed Badarne ist ein palästinensischer freischaffender Fotograf mit Wohnsitz in Haifa und Berlin. Er arbeitet hauptsächlich für die Vereinten Nationen und in privaten Projekten. Seine Arbeit zeigt visuelle Geschichten über die Sorgen der Menschen und die Details ihres Lebens. Badarne bietet Workshops in Palästina und im Ausland an\, in denen er die Fotografie als Instrument für den sozialen Wandel und zur Verdeutlichung von Menschenrechtsfragen einsetzt. Seine Werke wurden u. a. bei den Vereinten Nationen in Genf und New York ausgestellt und von Institutionen wie Darat El Funoun in Amman\, der ILO und dem Katara Center in Katar sowie anderen Kunstzentren angekauft. \nKuratiert von Salah Saouli \nNähere Infos zum Projekt gibt es hier.  \nEintritt frei.  \n  \n 
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SUMMARY:Becoming Alman (Closing)
DESCRIPTION:Physische Artefakte\, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung\, die um die Themen Identität und Nationalität kreist. \nNach ersten Veranstaltungen in Tschechien („Becoming Czech“) und Rumänien („Becoming Rumanian“) findet mit „Becoming Alman“ die dritte von vier Ausgaben ihrer im Rahmen von Perform Europe tourenden Produktion „Becoming […]“ im Oyoun statt. Zu sehen sind eine interaktive Installation von Jingyun Li zum Thema Sprache\, eine dokumentierte Intervention von Jô Osbórnia\, visuelle Kunstwerke von Elif Çelik und eine von Lora Krasteva geleitete Performance. \nZeitplan:  \n19.30 Uhr - Ankommen - Erkunden der Ausstellung\n20:00 Uhr - Beginn der Ausstellung \n20.30 Uhr - Gespräch mit den Künstler*innen \n>> Freier Eintritt! Um eine kostenfreie Ticketreservierung wird gebeten (dafür bitte nach unten scrollen). \n>> Die Veranstaltung ist auf Englisch\, andere Sprachen sind ebenfalls vertreten.  \nKuratiert von Lora Krasteva\, in Zusammenarbeit mit jô osbórnia\, Elif Çelik & Jingyun Li \nMit Beiträgen von Eda Özkan\, Ezzio Dante Debernardi Pizarro\, Antonia Giesen\, Sabir Maharramov\, Fortuna Hernández\, Mubaraka Farahmand\, Shamayel Shalizi\, Franco Fernando Toledo Flores\, sondos shabayek\, Murad Yuzbashov\, Jota Ramos\, Helga Elsner Torres  \nProduziert von Claire Gilbert \nMit Dank an Beyza Yavuzradas\, Aija\, Harkiran Kelsi und die Interviewpartner*innen\, die anonym bleiben möchten.  \n  \nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN: \n_Lora Krasteva \n... ist eine in Sheffield\, Großbritannien lebende bulgarische Künstlerin. Ihre Erfahrungen mit der Migration in sechs verschiedenen Ländern und ihre jüngsten Erkenntnisse aus der Beantragung der britischen Staatsbürgerschaft haben sie zu diesem Projekt geführt.\nLora ist Teil des Global Voices Theatre\, einer Theatergruppe\, die sich der Einführung von internationalem Theater durch seit langem ausgegrenzte Kreative im Vereinigten Königreich widmet. Sie kreiert sozial engagiertes Theater mit Fachleuten und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gleichermaßen. Sie hat mit Arts & Homelessness International zusammengearbeitet\, um sich für einen Platz für Kreativität in der Obdachlosenhilfe einzusetzen. Lora ist Mitglied von What Next? und Gründungsmitglied von Migrants in Theatre\, einer Bewegung\, die sich für eine bessere Darstellung von Einwanderern der ersten Generation auf und hinter der Bühne einsetzt. \n_jô osbórnia \n... ist Dichterin\, Performerin und Übersetzerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für Fragen von Geschlecht und Kolonialismus. Genauer gesagt\, versucht sie aus ihrer Position als Travestie-Migrantin in Europa über poetische und performative Sprachen nachzudenken\, die ein antikoloniales Denken/eine antikoloniale Haltung in der Metropole implizieren könnten. Sie schreibt hauptsächlich auf Portugiesisch/Brasilianisch/Brasilianisch und Deutsch. \n_Jingyun Li \n... studierte Medienwissenschaften (Bachelor) mit dem Nebenfach Chinesische Sprachen und Literatur an der Fudan University (China)\, der Duke University und der University of California\, Santa Barbara (USA) sowie Internationale Dramaturgie (Master) an der Universität Amsterdam (Niederlande). Nach Stationen als Dramaturgin beim Opera Forward Festival 2019 an der Niederländischen Nationaloper und beim Holland Festival kam sie 2019 nach Deutschland\, wo sie an der Komischen Oper Berlin und am jtw Spandau hospitierte. Ihre eigenen Projekte beschäftigen sich thematisch mit Sexualität\, Kulturen und Sprachen und sind daher interdisziplinär und mehrsprachig. Li ist derzeit Co-Kuratorin des internationalen Programms der Stadttheater Spandau GbR und arbeitet bei APAL@AmnAsian und dem Performing Arts Festival. \n_Elif Çelik \n... wurde 1997 in Ulm geboren und studiert seit 2016 Bildende Kunst an der Kunstakademie Stuttgart. Derzeit besucht sie die Klasse von Alisa Margolis. In ihrer Arbeit zeigt sie\, wie äußere Bedingungen ihres sozialen Umfelds den Orientierungsprozess ihrer deutsch-türkischen Identität aus dem Gleichgewicht bringen oder manipulieren. Als muslimische Frau versucht sie\, mit ihrer Malerei einen Diskurs zu eröffnen. Sie möchte die Betrachter damit konfrontieren\, dass sie und andere Menschen in Deutschland einer ständigen Beobachtung ausgesetzt sind\, weil sie nicht der Norm der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. \n*** \nDies ist das dritte Becoming [...] nach der Tschechischen Republik bei Teren (März)\, Rumänien bei Replika (April) und vor Großbritannien bei Bloc Projects (Juni).  \nPerform Europe ist ein von der EU finanziertes Projekt\, das darauf abzielt\, die grenzüberschreitende Präsentation von Werken der darstellenden Künste auf integrativere\, nachhaltigere und ausgewogenere Weise zu überdenken. Die 18-monatige Reise umfasst eine Forschungsphase\, die Einführung einer digitalen Plattform\, die Erprobung eines Förderprogramms und die Ausarbeitung politischer Empfehlungen. \nPerform Europe wird durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union finanziert und von einem Konsortium aus 5 Organisationen mitverwaltet: IETM – International network for contemporary performing arts\, the European Festivals Association (EFA)\, Circostrada\, EDN – European Dancehouse Network\, and IDEA Consult. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n  \n 
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DESCRIPTION:Physische Artefakte\, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung\, die um die Themen Identität und Nationalität kreist. \nNach ersten Veranstaltungen in Tschechien („Becoming Czech“) und Rumänien („Becoming Rumanian“) findet mit „Becoming Alman“ die dritte von vier Ausgaben ihrer im Rahmen von Perform Europe tourenden Produktion „Becoming […]“ im Oyoun statt. Zu sehen sind eine interaktive Installation von Jingyun Li zum Thema Sprache\, eine dokumentierte Intervention von Jô Osbórnia\, visuelle Kunstwerke von Elif Çelik und eine von Lora Krasteva geleitete Performance. \n>> Die Ausstellung ist von 10 bis 19 Uhr geöffnet.   \n>> Freier Eintritt! \nKuratiert von Lora Krasteva\, in Zusammenarbeit mit jô osbórnia\, Elif Çelik & Jingyun Li \nMit Beiträgen von Eda Özkan\, Ezzio Dante Debernardi Pizarro\, Antonia Giesen\, Sabir Maharramov\, Fortuna Hernández\, Mubaraka Farahmand\, Shamayel Shalizi\, Franco Fernando Toledo Flores\, sondos shabayek\, Murad Yuzbashov\, Jota Ramos\, Helga Elsner Torres  \nProduziert von Claire Gilbert \nMit Dank an Beyza Yavuzradas\, Aija\, Harkiran Kelsi und die Interviewpartner*innen\, die anonym bleiben möchten.  \n  \nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN: \n_Lora Krasteva \n...ist eine in Sheffield\, Großbritannien lebende bulgarische Künstlerin. Ihre Erfahrungen mit der Migration in sechs verschiedenen Ländern und ihre jüngsten Erkenntnisse aus der Beantragung der britischen Staatsbürgerschaft haben sie zu diesem Projekt geführt.\nLora ist Teil des Global Voices Theatre\, einer Theatergruppe\, die sich der Einführung von internationalem Theater durch seit langem ausgegrenzte Kreative im Vereinigten Königreich widmet. Sie kreiert sozial engagiertes Theater mit Fachleuten und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gleichermaßen. Sie hat mit Arts & Homelessness International zusammengearbeitet\, um sich für einen Platz für Kreativität in der Obdachlosenhilfe einzusetzen. Lora ist Mitglied von What Next? und Gründungsmitglied von Migrants in Theatre\, einer Bewegung\, die sich für eine bessere Darstellung von Einwanderern der ersten Generation auf und hinter der Bühne einsetzt. \n_jô osbórnia \n... ist Dichterin\, Performerin und Übersetzerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für Fragen von Geschlecht und Kolonialismus. Genauer gesagt\, versucht sie aus ihrer Position als Travestie-Migrantin in Europa über poetische und performative Sprachen nachzudenken\, die ein antikoloniales Denken/eine antikoloniale Haltung in der Metropole implizieren könnten. Sie schreibt hauptsächlich auf Portugiesisch/Brasilianisch/Brasilianisch und Deutsch. \n_Jingyun Li \n... studierte Medienwissenschaften (Bachelor) mit dem Nebenfach Chinesische Sprachen und Literatur an der Fudan University (China)\, der Duke University und der University of California\, Santa Barbara (USA) sowie Internationale Dramaturgie (Master) an der Universität Amsterdam (Niederlande). Nach Stationen als Dramaturgin beim Opera Forward Festival 2019 an der Niederländischen Nationaloper und beim Holland Festival kam sie 2019 nach Deutschland\, wo sie an der Komischen Oper Berlin und am jtw Spandau hospitierte. Ihre eigenen Projekte beschäftigen sich thematisch mit Sexualität\, Kulturen und Sprachen und sind daher interdisziplinär und mehrsprachig. Li ist derzeit Co-Kuratorin des internationalen Programms der Stadttheater Spandau GbR und arbeitet bei APAL@AmnAsian und dem Performing Arts Festival. \n_Elif Çelik \n... wurde 1997 in Ulm geboren und studiert seit 2016 Bildende Kunst an der Kunstakademie Stuttgart. Derzeit besucht sie die Klasse von Alisa Margolis. In ihrer Arbeit zeigt sie\, wie äußere Bedingungen ihres sozialen Umfelds den Orientierungsprozess ihrer deutsch-türkischen Identität aus dem Gleichgewicht bringen oder manipulieren. Als muslimische Frau versucht sie\, mit ihrer Malerei einen Diskurs zu eröffnen. Sie möchte die Betrachter damit konfrontieren\, dass sie und andere Menschen in Deutschland einer ständigen Beobachtung ausgesetzt sind\, weil sie nicht der Norm der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. \n*** \nDies ist das dritte Becoming [...] nach der Tschechischen Republik bei Teren (März)\, Rumänien bei Replika (April) und vor Großbritannien bei Bloc Projects (Juni).  \nPerform Europe ist ein von der EU finanziertes Projekt\, das darauf abzielt\, die grenzüberschreitende Präsentation von Werken der darstellenden Künste auf integrativere\, nachhaltigere und ausgewogenere Weise zu überdenken. Die 18-monatige Reise umfasst eine Forschungsphase\, die Einführung einer digitalen Plattform\, die Erprobung eines Förderprogramms und die Ausarbeitung politischer Empfehlungen. \nPerform Europe wird durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union finanziert und von einem Konsortium aus 5 Organisationen mitverwaltet:  IETM – International network for contemporary performing arts\, the European Festivals Association (EFA)\, Circostrada\, EDN – European Dancehouse Network\, und IDEA Consult. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:Physische Artefakte\, Mixed Media und Performance – In diesem künstlerischen Spannungsfeld lädt die bulgarische Künstlerin Lora Krasteva mit „Becoming Alman“ zu einer performativen Ausstellung\, die um die Themen Identität und Nationalität kreist. \nNach ersten Veranstaltungen in Tschechien („Becoming Czech“) und Rumänien („Becoming Rumanian“) findet mit „Becoming Alman“ die dritte von vier Ausgaben ihrer im Rahmen von Perform Europe tourenden Produktion „Becoming […]“ im Oyoun statt. Zu sehen sind eine interaktive Installation von Jingyun Li zum Thema Sprache\, eine dokumentierte Intervention von Jô Osbórnia\, visuelle Kunstwerke von Elif Çelik und eine von Lora Krasteva geleitete Performance. \nZeitplan: \n19.30 Uhr - Ankommen - Erkunden der Ausstellung\n20.00 Uhr - Beginn des Austauschs \n20.30 Uhr - Treffen im Gartencafé des Oyouns für ein informelles Treffen mit den Künstler*innen und Teilnehmenden. \n  \n>> Freier Eintritt! Um eine kostenfreie Ticketreservierung wird gebeten (dafür bitte nach unten scrollen). \n>> Die Veranstaltung ist auf Englisch\, andere Sprachen sind ebenfalls vertreten.  \n  \nKuratiert von Lora Krasteva\, in Zusammenarbeit mit jô osbórnia\, Elif Çelik & Jingyun Li \nMit Beiträgen von Eda Özkan\, Ezzio Dante Debernardi Pizarro\, Antonia Giesen\, Sabir Maharramov\, Fortuna Hernández\, Mubaraka Farahmand\, Shamayel Shalizi\, Franco Fernando Toledo Flores\, sondos shabayek\, Murad Yuzbashov\, Jota Ramos\, Helga Elsner Torres  \nProduziert von Claire Gilbert \nMit Dank an Beyza Yavuzradas\, Aija\, Harkiran Kelsi und die Interviewpartner*innen\, die anonym bleiben möchten.  \n  \nÜBER DIE KÜNSTLER*INNEN: \n_Lora Krasteva \n... ist eine in Sheffield\, Großbritannien lebende bulgarische Künstlerin. Ihre Erfahrungen mit der Migration in sechs verschiedenen Ländern und ihre jüngsten Erkenntnisse aus der Beantragung der britischen Staatsbürgerschaft haben sie zu diesem Projekt geführt.\nLora ist Teil des Global Voices Theatre\, einer Theatergruppe\, die sich der Einführung von internationalem Theater durch seit langem ausgegrenzte Kreative im Vereinigten Königreich widmet. Sie kreiert sozial engagiertes Theater mit Fachleuten und anderen Mitgliedern der Gemeinschaft gleichermaßen. Sie hat mit Arts & Homelessness International zusammengearbeitet\, um sich für einen Platz für Kreativität in der Obdachlosenhilfe einzusetzen. Lora ist Mitglied von What Next? und Gründungsmitglied von Migrants in Theatre\, einer Bewegung\, die sich für eine bessere Darstellung von Einwanderern der ersten Generation auf und hinter der Bühne einsetzt. \n_jô osbórnia \n... ist Dichterin\, Performerin und Übersetzerin. In ihrer Arbeit interessiert sie sich für Fragen von Geschlecht und Kolonialismus. Genauer gesagt\, versucht sie aus ihrer Position als Travestie-Migrantin in Europa über poetische und performative Sprachen nachzudenken\, die ein antikoloniales Denken/eine antikoloniale Haltung in der Metropole implizieren könnten. Sie schreibt hauptsächlich auf Portugiesisch/Brasilianisch/Brasilianisch und Deutsch. \n_Jingyun Li \n... studierte Medienwissenschaften (Bachelor) mit dem Nebenfach Chinesische Sprachen und Literatur an der Fudan University (China)\, der Duke University und der University of California\, Santa Barbara (USA) sowie Internationale Dramaturgie (Master) an der Universität Amsterdam (Niederlande). Nach Stationen als Dramaturgin beim Opera Forward Festival 2019 an der Niederländischen Nationaloper und beim Holland Festival kam sie 2019 nach Deutschland\, wo sie an der Komischen Oper Berlin und am jtw Spandau hospitierte. Ihre eigenen Projekte beschäftigen sich thematisch mit Sexualität\, Kulturen und Sprachen und sind daher interdisziplinär und mehrsprachig. Li ist derzeit Co-Kuratorin des internationalen Programms der Stadttheater Spandau GbR und arbeitet bei APAL@AmnAsian und dem Performing Arts Festival. \n\n_Elif Çelik \n... wurde 1997 in Ulm geboren und studiert seit 2016 Bildende Kunst an der Kunstakademie Stuttgart. Derzeit besucht sie die Klasse von Alisa Margolis. In ihrer Arbeit zeigt sie\, wie äußere Bedingungen ihres sozialen Umfelds den Orientierungsprozess ihrer deutsch-türkischen Identität aus dem Gleichgewicht bringen oder manipulieren. Als muslimische Frau versucht sie\, mit ihrer Malerei einen Diskurs zu eröffnen. Sie möchte die Betrachter damit konfrontieren\, dass sie und andere Menschen in Deutschland einer ständigen Beobachtung ausgesetzt sind\, weil sie nicht der Norm der Mehrheitsgesellschaft entsprechen. \n*** \nDies ist das dritte Becoming [...] nach der Tschechischen Republik bei Teren (März)\, Rumänien bei Replika (April) und vor Großbritannien bei Bloc Projects (Juni).  \nPerform Europe ist ein von der EU finanziertes Projekt\, das darauf abzielt\, die grenzüberschreitende Präsentation von Werken der darstellenden Künste auf integrativere\, nachhaltigere und ausgewogenere Weise zu überdenken. Die 18-monatige Reise umfasst eine Forschungsphase\, die Einführung einer digitalen Plattform\, die Erprobung eines Förderprogramms und die Ausarbeitung politischer Empfehlungen. \nPerform Europe wird durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union finanziert und von einem Konsortium aus 5 Organisationen mitverwaltet:  IETM – International network for contemporary performing arts\, the European Festivals Association (EFA)\, Circostrada\, EDN – European Dancehouse Network\, und IDEA Consult. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. 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DESCRIPTION:Eine Zukunft mit Zukunft\nKinder-/Jugendgruppe unter Leitung von Senait Sebhatleab und Lorena Valdenegro \nWas ist ein Mädchen\, was ist ein Junge\, und was bin ich? Die Welt der Kinder verfärbt sich nicht in rosa oder blau. Unter den Namen Check! verbirgt sich eine Gruppe Jugendlicher der LGBTIQ* und PoC Community\, die sich zur Aufgabe gemacht haben\, durch Tanz und Bewegungen Geschichte neu zu schreiben und zu erzählen. Dabei widmen sie sich besonders den Themen Rassismus\, Diskriminierung\,Gleichberechtigung und der Vielfalt. \nCheck! findet im Rahmen des Performing Arts Festival Berlin (24. – 29. Mai 2022) statt\, welches mit Produktionen aus allen Genres der der darstellenden Künste dazu einlädt Berlins Freie Kunst- und Kulturszene gemeinsam zu entdecken. Von der Berliner Kiezkneipe zur Kirche\, vom Tiny House bis zum weitläufigen Alexanderplatz\, vom Neuköllner Parkhaus bis hin zur romantischen Insel der Jugend verwandeln sich zahlreiche Plätze\, Ecken und Winkel der Großstadt in belebte Spielorte und Bühnen. Das Oyoun wird am ersten Tag das Festivalzentrum darstellen. Zusammen möchten wir uns den folgenden Fragen widmen: Wie wollen und können wir künftig zusammenleben? Wie können solidarische Strukturen geschaffen und erhalten werden\, in denen vielschichtige Lebensrealitäten Platz finden? In Workshops und Gesprächen können Kollektive und Projekte kennengelernt werden\, die Kunst und Aktivismus vereinen\, Gemeinschaften herstellen\, Netzwerke knüpfen und mit künstlerischen Mitteln die Gesellschaft herausfordern\, formen und verändern. \nFreier Eintritt! \nWeitere Infos zum Festivalprogramm im Oyoun findest du hier! \n  \nDie Künstlerinnen: \nLorena Valdenegro Lorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. In Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht tiefer zu graben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Storytelling und Gedichte findet sie spannend. \n  \nSpiel und Umsetzung: Theatergruppe Check! Die Kinder\nTheaterpädagogische Begleitung: Lorena Valdenegro & Senait Sebhatleab\nBühnenbild: Maira Gómez & Kinder\nMusik: Sofia Puertas & Kinder \nCHECK! ist eine Produktion mit Oyoun Berlin. Mit freundlicher Unterstützung von Paritätisches Bildungswerk\, Kultur macht stark und Bundesministerium für Bildung und Forschung.  \nPerforming Arts Festival: Instagram Facebook Website \n◥  Ein durchgehend zugänglicher\, stufenloser und ebenerdiger Zugang (inkl. Bordsteinrampe) von der Straße zum Gebäude und zum Veranstaltungsbereich von einer Breite mit mind. 150 cm ist vorhanden. Es sind zudem barrierefreie Parkplätze sowie Sanitäranlagen verfügbar. Im Veranstaltungssaal/-bereich ist Platz für Rollstühle oder Rollatoren gegeben und es gibt die Möglichkeit der besonders geeigneten Platzreservierung und/oder den Saal vorzeitig zu betreten. Bei der Vorstellung handelt es sich um eine Kindertheaterperformance. Dies inkludiert Musik und Gesang. Die Vorstellung unterliegt keiner Altersbeschränkung. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n\n  \n 
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #3: Zusammenkunft\, Gemeinschaft und Empowerment – ein Check! – Theaterworkshop!  
DESCRIPTION:Du wolltest schon immer deine eigene Geschichte auf die Bühne bringen? Du findest es spannend in verschiedene Rollen zu schlüpfen? \nDie Macher*innen vom Theaterprojekt Check! laden dich ein\, zusammen in die Welt des Theaters einzutauchen. In diesem Workshop tauschen wir uns über Themen wie Gender\, Feminismus und Queerness aus. Wir improvisieren\, lernen verschiedene Atem- und Sprachtechniken und experimentieren mit verschiedenen Rollen. Du bist selbst interessiert oder kennst Kinder und Jugendliche\, die Lust auf Theater spielen oder machen haben? Das Theaterprojekt Check! ist eine Plattform für Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren. Ihr Stück „Eine Zukunft mit Zukunft“ findet am 26. Mai im Rahmen des Performing Arts Festival statt. \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nVeranstaltungshinweise: Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nLorena Valdenegro\nLorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab\nSenait ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen\, in Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht sich einzugraben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Gedichte findet sie spannend. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/performing-arts-festival-workshop-3-zusammenkunft-gemeinschaft-und-empowerment-ein-check-theaterworkshop/
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #2: Artenübergreifendes Zusammensein – Togetherness\, Fermentieren und Bakterienkulturen
DESCRIPTION:In diesem Workshop sind alle Menschen willkommen\, die sich für das Experimentieren interessieren und neue Formen des artenübergreifenden Zusammenseins erkunden möchten. \nDieser Workshop setzt sich mit der Kunst der Fermentation auseinander\, eines der ältesten Methoden Lebensmittel einerseits haltbar zu machen und andererseits deren Geschmack zu verändern. Je nach Kultur sind die Rezepte ganz unterschiedlich. Dabei bleibt eines gemein\, nämlich die Umwandlung der Lebensmittel mit Hilfe von Bakterien-\, Pilz- und Zellkulturen. Dabei kann Essen und auch besonders der Prozess der Fermentation als Medium sozialer Interaktion des Teilens und des Zusammenkommens betrachtet werden. Das gemeinsame Zubereiten\, Wahrnehmen und Schmecken stellt einen identitätsstiftenden und existenziellen Bestandteil sozialer Verbindung dar\, eine Form der Togetherness. Das Konzept wurde durch die künstlerische Praxis von Melina Matzanke inspiriert. \n  \nBitte mitbringen: 1 sauberes Einmachglas (0\,5 - 1\,0 Liter). \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nMengna Tan (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nMengna Tan (she/they) ist eine deutsch-chinesische Künstlerin. In ihren Arbeiten spielt sie mit ostasiatischen Narrativen\, Traditionen und Ästhetiken\, die sie als Kind chinesischer Migranten:innen in Deutschland beeinflusst haben. Derzeit recherchiert sie über ostasiatischen Cyberpunk\, Anime und Science Fiction sowie feministische Utopien. Sie absolvierte einen Bachelor of Fine Arts an der Universität der Künste Berlin und einen Bachelor in Germanistik an der Freien Universität Berlin. Mengna Tan absolviert derzeit ihren Master in Fine Arts an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Christine Streuli. Im Jahr 2021 gründete Mengna Tan zusammen mit anderen Studierenden die BiPoC-Gruppe Interspace Collective\, ein Künstler:innenkollektiv\, das eine Plattform für BiPoC-Künstler:innen bietet. Sie war Teil des Kuratoren:innen-Teams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. Außerdem ist sie Teil des Redaktionsteams des Studierendenmagazins "eigenart" der Universität der Künste Berlin. \nJamila Barakat (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nJamila Barakat (sie/ihr) ist eine in Berlin lebende und arbeitende deutsch-palästinensische Künstlerin und Lehrerin. Sie studiert MA Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit konzentriert sie sich auf malerische Verweise auf Verletzlichkeit\, Fruchtbarkeit\, Verbundenheit und Sterblichkeit und thematisiert Fragen zum Menschsein\, insbesondere wie Mensch durch das post-kapitalistische Zeitalter in der Ich-werdung geprägt wird. Ihre Arbeiten schaffen organische Imaginationen\, die mit einem Kosmos der Unendlichkeit verglichen werden und an die bildliche Grenze zwischen natürlichen Organismen und utopischen Welten erinnern. 2018 war sie Stipendiatin der DorotheaKonwiarz-Stiftung und 2021 gründete sie das Interspace Collective\, ein Kollektiv nicht-weißer Künstler:innen der Universität der Künste Berlin\, das mit anderen nicht-weißen Künstler:innen und Kollektiven Projekte und Ausstellungen organisiert\, um eine Plattform gegen die Unterrepräsentation von BiPoC-Künstler:innen in der Berliner Kunstszene aufzubauen. Sie war Teil des Kuratoren:innenTeams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #1: Cultures of Resistance - CommUnity Theater und aktivistische Netzwerke 
DESCRIPTION:Wie positioniert sich ein Theater in der Gesellschaft? Wie bleibt es verbunden mit brennenden Themen? Für uns sollte das Theater ein aktivistischer Ort und ein Ort von und für die Community(s) sein. Dafür muss Bewegung ins Theater und Theater in die Bewegung - das geht nur durch Netzwerkarbeit. \nIn diesem Workshop erzählen Annika Füser und Ahmed Shah von der Arbeit des Theater X und sprechen über die Schnittstelle zwischen Theater\, Community-Arbeit und Aktivismus. Und warum sie das U von CommUnity groß schreiben. Der Workshop ist offen für alle Menschen\, die sich im Bereich von Aktivismus und Kunst engagieren\, dafür interessieren oder schon immer einmal mehr erfahren wollten. \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nDas Theater X ist ein CommUnity Theater in Berlin Moabit in Selbstverwaltung. X steht für Selbstbestimmung\, Selbstrepräsentation\, aktiven Widerstand und das Wiederentdecken und Schreiben der eigenen Geschichte von unten. Ahmed Shah\, Künstlerischer Leiter des Theaters\, Autor\, Regisseur und Theaterpädagoge und Annika Füser\, freie Theaterpädagogin und Regisseurin\, sind Mitbegründer:innen des Theater X. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | KEYNOTE #1: Suppe & Schnattern – Zusammen Leben
DESCRIPTION:Wie möchten wir künftig zusammenleben? Wie könnten wir zusammenarbeiten? Wie möchten wir zusammen älter werden? \nDiesen Fragen widmet sich das Oyoun im Rahmen des diesjährige Performing Arts Festival Berlin (24.05. - 29.05.).  \nOyoun erdenkt\, entwickelt und setzt künstlerisch-kulturelle Projekte durch dekoloniale\, queer*feministische und migrantische Blickwinkel um. Dami Choi und Louna Sbou berichten als Mitglieder des Teams von ihrer Praxis\, in der Intersektionalität das Leitprinzip des künstlerischen und soziokulturellen Programms ist. Dazu gibt es im Garten eine Suppe vom hauseigenen Café. Alle sind eingeladen beim Mittagessen mit alten und neuen Gesichtern\, die durch das Oyoun Team aufgeworfenen Fragen des Zusammenlebens zu diskutieren.  \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findest du in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Theatre and storytelling workshop for Arabic & English speakers with Nadeem
DESCRIPTION:يالا نحكي ونمثل ونلعب ونزقطط وبالعربي كمان! \nCommunity theatre and storytelling can be lovely tools to connect\, feel seen\, entertain/get entertained and just have a lot of fun. During these workshops we aim at learning theatre and storytelling techniques together. We will tell each other’s stories in a safe space\, reenact them\, and play around moving our bodies and shaking off our worries in the process. The workshop will be conducted in Arabic and English. It is open for everyone (no need for any previous experience in with acting and theatre). However\, we especially encourage minority and marginalized groups in Berlin and people between 18 and 27 years old! Try out sessions on 22/05/2022 and 24/05/2022 choose one and let’s play! \nThe workshop is free but registrations are needed. To register:  please email your details and day of preference (22nd or 24th) to nadeemy@riseup.net \nLanguage: Arabic and English \n  \nAbout the artist: \n_Nadeem \nNadeem is a theatre practitioner\, filmmaker and visiting lecturer based in Berlin. His relationship with theatre started years ago in Cairo as he struggled with his surrounding social and political reality and needed a new way to connect\, feel more present in his body and have fun. Since then\, he has performed in numerous interactive and improvised theatre performances among other forms of public performances. Prior to his theatre training he studied and worked in Filmmaking\, politics and economics. He continuously aims at finding ways to mix these topics as a multidisciplinary artist. \n  \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > hallo@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n 
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Festivalzentrum im Oyoun
DESCRIPTION:Tag #1 – Zusammen Leben \n \nDas wandernde Festivalzentrum des diesjährigen Performing Arts Festivals (24.05. - 29.05.) macht am ersten Tag im Oyoun (Neukölln) Halt und fragt: Wie wollen und können wir künftig zusammenleben? Wie können solidarische Strukturen geschaffen und erhalten werden\, in denen vielschichtige Lebensrealitäten Platz finden? In Workshops und Gesprächen können Kollektive und Projekte kennengelernt werden\, die Kunst und Aktivismus vereinen\, Gemeinschaften herstellen\, Netzwerke knüpfen und mit künstlerischen Mitteln die Gesellschaft herausfordern\, formen und verändern. \n  \n\nDas Oyoun Team stellt um 12 Uhr in einem kurzen Input das Projekt und dessen postkoloniale\, queer*feministische und migrantischen Perspektiven zum Community Building vor. Bei einer kostenfreien Suppe kann sich im Anschluss mit anderen Menschen zu diesem Thema ausgetauscht werden.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nAm Nachmittag laden zwei Workshops zum Miteinander sprechen und Zusammen kreativ werden ein: Annika Füser und Ahmed Shah vom Theater X moderieren einen Austausch zu “Cultures of Resistance - CommUnity Theater und aktivistische Netzwerke”.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nBeim Workshop "Artenübergreifendes Zusammensein” mit dem INTERSPACE_COLLECTIVE können alle selbst künstlerische aktiv und aktivistisch tätig werden.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nUm 16 Uhr laden Lorena Valdenegro und Senait Sebhatleab als Regisseur:innen der hauseigenen Produktion „Check!“ Kinder und Jugendliche ein zu erforschen\, was sie sich für ein gleichberechtigtes Zusammenleben in der Gesellschaft wünschen würden.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nAm Abend öffnet die tägliche Festivalbar um 19 Uhr im Café und Garten des Oyoun und wartet mit Getränken und Karaoke auf alle\, die zusammen den ersten Festivaltag ausklingen lassen möchten.\n\n  \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation
DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n19:00 h: Doors\n19:30 h: Performance \nSprache: Englisch  \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \nDas Diskursprogramm zu UN:IMAGINABLE und alle weiteren Aufführungstermine finden sich hier \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Live Music: Sonic Intervention / Out Of Time Embassy / Jam
DESCRIPTION:When you experience Sonic Intervention\, you experience a holistic uplifting of your body\, mind and soul through high-energy forms of healing. There are no words to describe the emotions set free when they come together.  - Louna Sbou \nSonic Intervention by Out Of Time Embassy is a perfect way to spoil yourself on a Sunday afternoon at Oyoun.  \nCome by and experience this musical intervention and make sure you stay for the final performance in the evening. \nStart: 16.00H (Café\, ground floor)\nTickets: Donation-based \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \nSonic In(ter)ventions \nSonic In(ter)ventions is a jam session. As cultural workers responding to the times with community building\, Out of Time Embassy (OOTE) consciously meld together sound and healing to form sessions of high-energy improvisation. Spaces are reimagined as interactive meditation sites for historical excavation\, archival protest\, and creative processing. Open and free artistic expressions are cultivated with an intention of decentralizing and celebrating the knowledge production process through action based art forms such as dance and music. \nOut Of Time Embassy \nOOTE is a collective that emerged out of a pure necessity to create and build community. It is a multicultural group of curators producing conversation and curiosity about art and culture and civic engagement\, meditating on local and global impacts of cultural work. OOTE embodies an international unity for seemingly disparate worlds\, building bridges and creating safe(r) spaces for expression to be cultivated and nurtured. Together\, we produce outdoor concerts such as Sonic In(ter)ventions\, a weekly ritual\, which organically curated itself in the wake of the BLM protest and amidst the global pandemic.  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Panel // Wir auch? Deutschlands (selektive) Willkommenskultur
DESCRIPTION:Mit Jeff Kwasi Klein\, Jess Korp und Nina Alerić\nModeration: Ouassima Laabich \n“Europa zeigt dieser Tage eindrucksvoll\, dass es in der Lage ist\, große Fluchtbewegungen zu bewältigen. Geflüchtete aus der Ukraine kommen vielfach die ersten Tage privat unter\, erhalten nach der Registrierung direkt einen Status\, dürfen sich frei bewegen und arbeiten. Es stellt sich die Frage: Warum nicht immer so?” - Pro Asyl \nIn diesem Panel diskutieren wir über die selektive Willkommenskultur und die Parallelen dieser\, im Blick auf vergangene und aktuelle Fluchtbewegungen sowie in Zeiten der (post-)kolonialen Strukturen und notwendigen Erinnerungskulturen. \nStart: 15.00H (Café\, Erdgeschoss)\nSprache: German / Deutsch\nTickets: Spendenbasis \n–--- \nDiese Veranstaltung ist Teil von UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit Geschichten im Leben von Opfern und Tätern befasst. \nWeltpremiere: 18 Mai\, um 18.00H (Empfang) / 19.30 H (Performance) \nWeitere Vorstellungen:  \n19 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 Mai\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes und von derBeauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n–--- \nÜBER DIE TEILNEHMER*INNEN \n__Ouassima Laabich \nOuassima Laabich ist Projekt Leiterin bei Superrr Lab und promoviert an der FU Berlin am Otto Suhr Institut in den Politikwissenschaften. Sie beschäftigt sich vor allem mit Empowerment- und Handlungsstrategien von Rassismus-Betroffenen Jugendlichen und ihren Selbstorganisationen in Deutschland. Ouassima Laabich hat Public Policy an der Hertie School und der American University Beirut studiert und arbeitet als Moderatorin und Referentin unter anderem zu Rassismuskritik\, Jugendpolitik\, Digitalisierung und kritischem Zukünfte Denken\, \n__Jeff Kwasi Klein \nJeff Kwasi Klein ist Leiter des Antidiskriminierungsprojekts EACH ONE von Each One Teach One e. V. (EOTO). Dort koordiniert er Projekte\, die die menschenrechtliche Situation von Schwarzen\, afro-diasporischen und Menschen afrikanischer Herkunft sichtbar machen\, insbesondere durch ein Monitoringprojekt zu Anti-Schwarzen Rassismus in Berlin. \n__Jess Korp \nJessica Korp studierte Sozial- und Kulturwissenschaften am Goldsmiths College in London und schrieb ihre Bachelorarbeit über kollektive Melancholie und das Empire. Daraus entwickelte sich ihr Fokus auf Museen und deren Darstellung von Macht und kolonialer Dominanz. 2019 ko-kuratierte sie die Dauerausstellung “Flechtwerk der Dinge - Das Sammlungsschaufenster der Humboldt Universität zu Berlin" am Zentralinstitut Hermann von Helmholtz-Zentrum für Kulturtechnik (HZK)\, wo sie bis 2020 als kuratorische Assistentin und Lehrbeauftragte für transdisziplinäres Kuratieren unterrichtete. \n__Nina Alerić \nNina Alerić kam 1992 als Flüchtlingskind aus Bosnien nach Deutschland. Heute unterstützt sie als TFD-Fellow vor allem Schülerinnen und Schüler mit nicht-deutscher Muttersprache in Förderkursen und im Unterricht an einer Schule in Mannheim. "Die soziale Herkunft entscheidet viel zu stark darüber\, was später aus einem wird" erklärt Nina ihre Motivation für ihren unermüdlichen Einsatz. \n  \nFoto Credits: \nJan Kraus (Ouassima Laabich)\ntbc (Jeff Kwasi Klein)\ntbc (Jess Korp)\nHelga Bischitz (Nina Alerić) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Theatre and storytelling workshop for Arabic & English speakers with Nadeem
DESCRIPTION:يالا نحكي ونمثل ونلعب ونزقطط وبالعربي كمان! \nCommunity theatre and storytelling can be lovely tools to connect\, feel seen\, entertain/get entertained and just have a lot of fun. During these workshops we aim at learning theatre and storytelling techniques together. We will tell each other’s stories in a safe space\, reenact them\, and play around moving our bodies and shaking off our worries in the process. The workshop will be conducted in Arabic and English. It is open for everyone (no need for any previous experience in with acting and theatre). However\, we especially encourage minority and marginalized groups in Berlin and people between 18 and 27 years old! Try out sessions on 22/05/2022 and 24/05/2022 choose one and let’s play! \nThe workshop is free but registrations are needed. To register:  please email your details and day of preference (22nd or 24th) to nadeemy@riseup.net \nLanguage: Arabic and English \n  \nAbout the artist: \n_Nadeem \nNadeem is a theatre practitioner\, filmmaker and visiting lecturer based in Berlin. His relationship with theatre started years ago in Cairo as he struggled with his surrounding social and political reality and needed a new way to connect\, feel more present in his body and have fun. Since then\, he has performed in numerous interactive and improvised theatre performances among other forms of public performances. Prior to his theatre training he studied and worked in Filmmaking\, politics and economics. He continuously aims at finding ways to mix these topics as a multidisciplinary artist. \n  \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > hallo@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n 
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE – Community Brunch with DJ Robert Soko
DESCRIPTION:With a community brunch event\, we are inviting the Rwandan\, German and Bosnian cast of “UN:IMAGINABLE - our histories in conversation” to get together and share with you their journey\, experiences and food. \nOn the decks\, we will be musically accompanied by the one and only Robert Soko at the café on the ground floor. \nBrunch: 10.00 - 15.00H  \nDJ Set with Robert Soko: 12.00 - 15.00H \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n  \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:THE STEAMY KIKI BALL by Mother Dream Louboutin
DESCRIPTION:German Mother Dream Louboutin invites you to a steamy spring evening. Think of spring vibes\, sauna\, shisha\, wellness and most important: fun! Let’s make it hot while having a kiki!  \nDoor open: 17:00 \nShow start: 19:00 \nTickets (Abendkasse/Box Office): \nParticipants: 5 €\nQT*BIPOC: 10 €\nSpectators: 15 € \nregistration for participants:\nhttps://forms.gle/oGz7rkB4NgkZ8iFq5 \nDresscode for participants:\nlight blue\, transparent\, white ONLY\n- no other colors\n(You have to include at least 2 out of this 3)\nShoes and accessories don’t count!\nOptional: Wellness\, Sauna\, Shisha\, Spring\, Steamy vibes \nDJ: Father Daniel Bandita  \nMC:\nFather Elijah Tea  \nMandhla Laveaux  \nJudges:\nNake Juicy Couture  \nFather Rico Louboutin  \nRia Mermaids  \nMother Ambrosia Angels  \nGaby 007  \nCategories in order:\n- MF Realness\n- FF Body\n- Beginners Runway OTA\n- FQ Realness\n- Beginners Performance OTA\n- Tag Team Washed Face OTA\n- BREAK -\n- MF Body\n- Best look of the night OTA\n- Performance OTA\n- Runway with a Prop OTA (Walk the runway while working your towel)\n- Sex Siren OTA \n  \nAbout the artist: \nEros walked his first ball three years ago in Berlin\, just before he moved there to dive into the ballroom scene of Germany. He started to make his first steps as part of the Iconic International House of Saint-Laurent. During his first year he won the European Award for „All American Runway of the year“\, at the Galaxy Ball in Paris by Legendary Father Charly (Ebony) Gaultier-Brown. From time to time he tried several categories and won grand prizes in 10 different categories\, in 5 different countries. He\norganized a few ballroom events in Germany and judged onternationally. After being in the house of Ebony for almost 2 years he just debuted as a 007 in Paris\, where he again snatched two trophies. He is undefeated in Germany since almost 1\,5 years and collected over 50 trophies in total. His goal is to become known for European Runway\, All American Runway and Runway with a twist - which is his main category - but also for his community work\, projects and events that he wants to realize in the future. Till now Eros has been part of several campaigns\, interviews\, TV shows\, Performances\, Panel Talks etc. in connection to his Ballroom Career. For 2022 he already planned a few events and ballroom trips\, but his excitement for the ballroom youth project that he is co-initiating in Berlin\, is the biggest. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Kids’ Club & Afro Beats for children with DJ Cuby
DESCRIPTION:If you are looking for a day party where parents\, children and friends get together\, this is your dance!  \nDJ Cuby is known for bringing a mixture of baile funk\, afro beats\, hip hop and international edits to the dancefloor. For this special edition\, Cuby has selected some fine tracks\, so make sure you wear comfortable or no shoes. \nAll ages welcome.  \nNo alcoholic beverages at the club! \nStart: 16.00 H (Club\, souterrain)\nTickets: Donation-based \n--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation  \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \nPicture of DJ Cuby by Alexander Malecki \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE - Talk: Urgency of Remembrance
DESCRIPTION:Talk on the urgency and politics of remembrance and art as a form of healing and trauma reflection \nWith Dr. Emilia Roig\, Maryan Abdulkarim and Jasmina Musić\nModerated by ShaNon Bobinger \nIn this talk\, four extraordinary creatives get together and discuss the many ways in which trauma can be reflected through various forms of art and potentially help ease the (un)conscious pain inherited or experienced.  They will also discuss the inevitability\, politics and urgency of remembrance serving ways to mirror society in times of increasing hate crimes\, bigotry\, racism and intolerance while embracing the need for communities and spaces to heal. \nStart: 15.00H (Café\, ground floor)\nLanguage: English\nTickets: Donation-based \n--- \nThis talk is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \n__Maryan Abdulkarim  \nis Helsinki-based writer and public intellectual. She’s interested in themes relating to freedom and shifting the contexts in which we dream and create futures in the present. In her artistic work\, Abdulkarim focuses on questions relating to freedom and dreaming\, such as in the project We Should All Be Dreaming created with Sonya Lindfors. Abdulkarim has scripted the award-winning short film Dream Dream in the Single Case series by Tuffi Fulms and represented Finland at the Venice Biennale (2018). She has co-founded the Feminist Party and served as Vice President of the Union of Women’s Affairs. In 2019\, Abdulkarim was awarded the Minna Canth Award for her work on furthering equality.  \n__Dr. Emilia Roig \nRenowned social justice leader\, author\, and expert on intersectionality\, diversity\, equity\, inclusion and non-discrimination Emilia Roig has been shifting the discourse on systemic inequalities in Europe through the creation of the Berlin-based Center for Intersectional Justice (CIJ)\, the publication of her book WHY WE MATTER\, her numerous speaking engagements and her high-level consultancy services. \n__Jasmina Music \nJasmina Musić was born in 1988 in Banja Luka and came to Dortmund with her family as a five-year-old. She studied acting in Hamburg and Tuzla\, as well as psychology in Cologne. She is a co-founder of the diverse female collective Her.Story\, which will conduct research on the topic of violence against women and on the genocide in Bosnia and Germany in the 2021 theatre season. \n__ShaNon Bobinger (Moderation)  \nShaNon Bobinger is a moderator and systemic life and business coach. After several years of moderation experience at Tide TV\, ALEX TV\, The Muay Thai Diary and the production of her own interview formats @sippingrealiteas\, the focus of her work lays in social change\, with the aim of communicating inclusively\, multi-perspectively and diversely in order to promote an interactive dialogue and exchange.  \n  \nPhoto credits:\nAlexander Wendler (ShaNon Bobinger)\nMohamed Badarne (Emilia Roig)\nHayley Le (Maryan Abdulkarim)\nMarina Rosa Weigl (Jasmina Musić) \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Rotimi –  All Or Nothing World Tour
DESCRIPTION:Rotimi kommt mit dem Debütalbum „All or Nothing“ für eine exklusive Show nach Deutschland! \nMit Co-Signings von T-Pain\, 50 Cent\, JAY-Z\, Jamie Foxx und T.I. leitet Sänger und Songwriter Rotimi eine neue Ära der Game Changer ein. Während er bislang vor allem für seine Schauspielrollen wie in der amerikanischen Hitserie „STARZ“ bekannt ist\, startete er mit seinem Debütalbum in diesem Jahr auch musikalisch richtig durch.\nDer Schauspieler und Sänger vermischt modernen R&B-Sound mit traditionellem Afrobeat und Dancehall und ergänzt das Ganze mit seinem eigenen\, sanften Sound aus globalen Einflüssen. Seine erste EP „Jeep Music Volume 1“\, welche bereits 2017 erschien\, generierte mit „Want More“ (ft. Kranium) über 40 Millionen Streams. Doch bis zu seinem im August 2021 erschienen Debütalbum „All or Nothing“ wurden die Fans über die Jahre immer wieder mit einigen Mixtapes wie „The Resume“\, „While You Wait“ oder „The Beauty of Becoming“ musikalisch verwöhnt. Letztere EP beinhaltet den mit goldausgezeichnetem Track „In My Bed“ feat. Wale. Im April 2020 veröffentlichte Rotimi eine sechs Songs umfassende Akustik-EP namens „Unplugged Sessions“\, die seine Hörer*innen ins Schwärmen brachte. Zum Jahresauftakt veröffentlichte er sein Musikvideo „Love Somebody“ die eine Neuinterpretation der Geschichte von Adam und Eva zeigen. \nIm Kern ein kreativer Schöpfer\, verkörpert Rotimis Motto sowohl seine Haltung als auch seine Kunst: „No Limit.“ \nEinlass: 19:00 Uhr\nBeginn: 20:00 Uhr \nTickets gibt es hier. \n \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behavior. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:UN:IMAGINABLE – Filmscreening: Quo Vadis\, Aida?
DESCRIPTION:Screening\, followed by a Q&A with Melina Borčak \nAn unforgettable movie! - The New York Times \n\nABOUT "QUO VADIS\, AIDA?" - a film by Jasmila Žbanić \nBosnia\, 11 July 1995. Aida is a translator for the United Nations in the small town of Srebrenica. When the Serbian army takes over the town\, her family is among the thousands of citizens looking for shelter in the UN camp. As an insider to the negotiations\, Aida has access to crucial information that she needs to interpret. What is at the horizon for her family and people - rescue or death? Which move should she take? \nDoors: 19.00H\nStart: 19.30H (Club Space\, Souterrain)\nLanguage: OMU – Bosnian\, English and Dutch with German subtitles\nTickets: Donation-based \n–--- \nThis event is part of UN:IMAGINABLE - our histories in conversation \nUN:IMAGINABLE is one remarkable theatre production resulting from lived realities of trauma\, war\, segregation and exile. In the 1990s the conflicts in Rwanda and the Balkans shattered the world and remain recorded as two of the bloodiest events in modern history. However\, testimonies and stories continue to this day. Many have fled their home country and some have reached Germany\, a space glorified as paradise.  \nSociety is stuck in suppressed fear and hatred leading to further conflicts while in denial of histories untold. UN:IMAGINABLE mirrors the banality of evil and its connection to everyday\, mundane life and deals with the hour prior to death in the lives of victims and perpetrators.  \nWorld Premiere: 18 May\, at 18.00H (Reception) / 19.30 H (Performance) \nAdditional performances:  \n19 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance)\n22 May\, 19.00H (Doors) / 19.30H (Performance) \nUN:IMAGINABLE is produced by Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda and the Sarajevo War Theater Bosnia-Herzegovina. \nSupported in the fund TURN2 the Federal Cultural Foundation and the Federal Government Commissioner for Culture and the Media as well as by the Heinrich Böll Foundation. \n--- \nABOUT \nMelina Borčak (Q&A host) \nHaters say I’m a Muslim\, feminazi refugee islamizing the fake news-media at CNN\, ARD and Deutsche Welle… They’re right. \nDocumentaries\, street art\, museum exhibitions\, data journalism: I’ve already done lots of things in order to tell important stories. And I’ve got 10 years experience doing so. \nDuring the genocide against Bosniaks\, I grew up in Germany’s cosiest refugee camp (by “cozy” I mean it was a damn aluminum container)\, until I was forced to go “back” to a country I didn’t even know – Bosnia. In the ruins of Sarajevo\, I studied Journalism and filled my adrenalin addiction through adventurous trips to exotic destinations such as Bonn\, Potsdam and Berlin – at Deutsche Welle\, the Electronic Media School and the Parliament of Germany (know your enemy). Despite a successful career in Bosnian media\, I decided to return to Germany in 2015 – after almost 20 years in Bosnia. \nHere\, I continued working as a journalist\, became a columnist\, founded “Perspective Collective” – a collective of journalists that are refugees and/or POC. Now I’m building a media startup in Bosnia and working on two documentaries. \nJasmila Žbanić (director) \nBorn in Sarajevo in 1974\, Jasmila is a graduate of her native city’s Academy of Dramatic Arts\, Theatre and Film Directing Department. Before filmmaking\, she also worked as a puppeteer in the Vermont-based Bread and Puppet Theater and as a clown in a Lee Delong workshop. Her feature debut GRBAVICA won the 2006 Berlinale Golden Bear\, was sold to 40 territories and received nominations for European Film and Actress at the European Film Awards. \nON THE PATH\, Jasmila’s second feature film\, premiered at the 2010 Berlinale\, in the Competition section. The film had world-wide distribution in 25 territories\, won numerous awards\, and was nominated for European Actress at the European Film Awards. \nJasmila’s films and video works have been displayed at dozens of art exhibitions world-wide such as Manifesta 3\, the Istanbul Biennial\, Kunsthalle Fridericianum Kassel\, Swedish Contemporary Art Foundation\, New Museum in New York(...) She is the recipient of the 2014 KAIROS Prize which honours European artists whose work is judged to have a major cultural and social impact. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail an hallo@oyoun.de oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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DESCRIPTION:UN:IMAGINABLE -  our histories in conversation\n_a musical documentary performance on the soundtracks of war_ \nUN:IMAGINABLE ist eine außergewöhnliche Theaterproduktion\, die aus der gelebten Realität von Trauma\, Krieg\, Ausgrenzung und Exil entstanden ist. Die Genozide der 1990er Jahre in Ruanda und auf dem Balkan erschütterten die Welt - und zählen bis heute zu den blutigsten Ereignissen der modernen Geschichte. Die Berichte und Geschichten davon haben nichts an Bedeutung eingebüßt. Viele Menschen sind damals aus ihrem Heimatland geflohen und einige von ihnen leben seitdem in Deutschland\, dem der Status eines „Paradieses" zugeschrieben wurde. \nSolange unerzählte Geschichte verleugnet wird\, kann sich eine Gesellschaft nicht wirklich aus Angst und Hass befreien\, was nur zu weiteren Konflikten führt. UN:IMAGINABLE spiegelt die Banalität des Bösen und seine Verbindung zum alltäglichen Leben wider\, indem es sich mit der Stunde des Todes im Leben von Opfern und Tätern befasst. \n"In einem monochromen Universum\, das die Verheißungen der Ungewissheit ergreift\, liegt die Zukunft vor uns wie ein ungeschriebenes Buch. Wir müssen uns alle gemeinsam überlegen\, was wir jetzt ändern können." - Hope Azeda \nUN:IMAGINABLE ist ein transnationales dokumentarisches Musiktheater\, das verschiedene Formen der Heilung in den Bereichen von sich wiederholender Geschichte\, von Krieg\, Völkermord und vom Leben in der Diaspora erforscht. Nach intensiven\, gemeinsam erlebten Wochen des Teilens\, des Austauschs und des Lernens tragen mehr als 20 Menschen aus sechs Ländern gemeinsam zu einem multimedialen und analogen Erlebnis bei\, in dem zutiefst menschliche Geschichten erzählt werden. \nUN:IMAGINABLE wird produziert von Oyoun Berlin\, Mashirika Performing Arts and Media Company Rwanda und Sarajevo War Theatre Bosnia-Herzegovina. \nGefördert im Fonds TURN2 der Kulturstiftung des Bundes. Gefördert von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sowie der Heinrich-Böll-Stiftung. \n19:00 h: Doors\n19:30 h: Vorstellung \nSprache: Englisch \nKonzept\, Regie\, Text: Hope Azeda\nKonzept\, Komposition: Konstantin Dupelius\nKonzept\, Komposition\, Text: Nedim Zlatar\nText: Benjamin Bajramović\, Tete Loeper\nKostüme: Justine Loddenkemper\nDramaturgie & Skript: Emina Omerović \nPerformance: Benjamin Bajramović\, Snežana Bogićević\, Konstantin Dupelius\, Peace Jolis\, Moise Mutangana\, Jihadi Niyonkuru\, Leonardo Šarić\, Donia Sbika\, Adolatha Uwineza\, Nedim Zlatar \nWorkshops\, Digital Library: Yves Mdagano\, Francois Byemba\, Marc Ngabo\, Arthur Kisitu\, Landry Nguetsa\, Yannick Ndoli:  \nProduktionsmanagement: Ihisa Theresa Adelio\nProduktionsassistenz: Innocent Munyeshuri\nFundraising: Nina Martin\, Sophia Schmidt \nKuration: Louna Sbou \nCollage: Duduetsang Lamola (@blk.banaana) \nZum Diskursprogramm von UN:IMAGINABLE und allen weiteren T \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > awareness@oyoun.de or send us an anonymous message via our website.
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