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SUMMARY:Ausstellung / Exhibition — Gadag
DESCRIPTION:(c) from the upper left corner in clockwise direction: Sara Sejin Chang (Sara van der Heide)\, Quyên Nguyen-Le\, Nguyễn Thị Thanh Mai\, Yukiko Nagakura \nUnten auf dieser Webseite findest du Informationen in DGS im Videoformat. \n24.03.-30.04.2024 @ Oyoun\, Saal (2. Stock) \nVernissage: 24. März\, 16-22 Uhr \nÖffnungszeiten: \n- in der ersten Woche (25.-31. März): täglich 14-20 Uhr\n- danach (3.-28. April): Mi-So 14-20 Uhr und mit Anmeldung\n- letzte Tage (29. & 30. April): 14-20 Uhr \nEine Video- und Multimedia-Ausstellung mit: Nguyễn Thị Thanh Mai\, Sara Sejin Chang (Sara van der Heide)\, Quyên Nguyen-Le\, Yukiko Nagakura \nWeitere Informationen zu den ausgestellten Arbeiten sind hier zu finden: https://oyoun.de/gadag-strands/ \nSprache: Koreanische\, vietnamesische\, japanische\, niederländische und englische Lautsprache und/oder in Schrift\nUntertitel: Alle Filme haben englische Untertitel (teilweise nur an Stellen\, an denen nicht-englische Sprachen gesprochen werden). \nAusstellungsvermittlungen: Samstags gibt es Tours auf Englisch (14 Uhr)\, Koreanisch (15 Uhr)\, Spanisch (16 Uhr)\, Vietnamesisch (17 Uhr)\, Deutsch (18 Uhr). \nDGS: Falls du die Ausstellung mit einem*r Kommunikationsassistent*in erleben möchtest\, sende uns bitte eine E-Mail an dami@oyoun.de.\nInformationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Saal befindet sich im 2. Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug zu erreichen. Der Zugang zum Raum ist ebenerdig.\n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der gleichen Etage befinden sich Rückzugsecken.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\n\n\n \n\n \n \n\n\n \n \n\nSieh dir diesen Beitrag auf Instagram an\n\n \n\n\n \n \n \n\n\n \n \n\n\n \n \n \n\n\n\n \n \n\nEin Beitrag geteilt von Oyoun (@oyounberlin) \n\n\n \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Unsere Körper\, Unser Kampf\, Unsere Geschichte mit Korea Verband — Gadag
DESCRIPTION:Eröffnung: 12. April\, 2024\, 14-18 Uhr @ Oyoun\, Foyer (1. Stock) \nAusstellung:\n— 13.-28. April: Mittwochs - Sonntags\, 14-20 Uhr\n— 29.-30. April: 14-20 Uhr\n— Samstags 14-18 Uhr: Ausstellungsvermittlungen \nWorkshop: "Share Your Empathy" Eine Kreativwerkstatt zum Mitmachen und Mitfühlen für Jugendlichen und Erwachsenen\n(Mehr Informationen auf diesem Link)\n— 17. April: 15:30-18:00 Uhr\n— 29. April: 15:30-18:00 Uhr \n„Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten“ \nEine partizipative Ausstellung von  In Zusammenarbeit mit dem Korea Verband und Spicy Ginkgo Collective \nKriege und Konflikte hinterlassen tiefe Spuren in der Geschichte und in den Erinnerungen der Menschen. Doch welche Geschichten werden erzählt und welche bleiben ungesagt? Wer wird in Denkmälern und Gedenkstätten gewürdigt\, und wessen Leiden werden übersehen? Und wer erhebt seine Stimme\, um das Schweigen zu brechen und die Geschichten derjenigen ans Licht zu bringen\, die oft vergessen werden? \nIn der Ausstellung “Unsere Körper\, unser Kampf\, unsere Geschichten” zeigen wir die verbindende Kraft der Friedensstatue in Berlin-Moabit\, einer Gedenkstätte für „Trostfrauen”. „Trostfrauen” wurden im asiatisch-pazifischen Raum während des Zweiten Weltkriegs von der japanischen Kaiserlichen Armee sexuell versklavt und mussten während des Krieges als „Trostfrauen“ dienen und Soldaten „trösten“.  \nDie Friedensstatue ist somit auch ein Mahnmal gegen sexualisierte Gewalt in Kriegszeiten\, das transnationale Bewegungen\, marginalisierte Communities und städtische Nachbarschaften zusammenbringt. Generationenübergreifend formt sie durch ihre Präsenz Dialoge über Verstrickungen\, die schwer aufzudröseln sind: Kolonialismus und sexualisierte Gewalt\, Schweige- und Schamkulturen\, antikoloniale Bewegungsgeschichte und feministischer Widerstand. \nVerschiedene Arbeiten und Objekte dokumentieren in der Ausstellung wie die Friedensstatue durch ihre nahbare Unmittelbarkeit im Stadtbild Menschen in Bewegung setzt und zum Sprechen bringt: \nIn Form von Film und Installation werden künstlerische Ergebnisse aus der langjährigen Arbeit des Korea Verbands mit Jugendlichen\, die diesen Fragen in der Behandlung der Geschichte der sogenannten „Trostfrauen“ nachgegangen sind. Die Friedensstatue fungiert dabei als pädagogisches Medium\, um die Komplexität der Themen Kolonialismus und sexualisierte Gewalt zu vermitteln. Es wird das Schweigen der Betroffenen wegen Scham und Schuldgefühlen sowie das Leugnen des Verbrechens durch die Täter thematisiert. Neben der historischen Aufarbeitung zielt die Arbeit mit Jugendlichen auch darauf ab\, das Bewusstsein für sexualisierte Gewalt in vergangenen und aktuellen Kriegssituationen sowie in den eigenen Lebenswelten der Jugendlichen zu schärfen. Durch die Arbeit soll den Jugendlichen der Mut\, das Schweigen zu brechen\, und die Empathie für Betroffene vermittelt werden. \nIm interaktiven Part der Ausstellung präsentiert das Spicy Ginkgo Kollektiv das aktivistische Netzwerk\, das sich seit 2020 um die Friedensstatue gesponnen hat: als antikoloniales und feministisches Mahnmal ist sie zentraler Bezugspunkt für verschiedene politische Kämpfe. Soziale Bewegungen und marginalisierte Communities kehren immer wieder zu ihr zurück\, um ihre Anliegen in die Öffentlichkeit Berlins – und weit darüber hinaus – zu tragen. Der Friedensstatue und ihnen ist der Kampf gegen die Verdrängung von Gewalterfahrungen aus kollektiven Gedächtnissen sowie die Adressierung gegenwärtiger Unrechtsverhältnisse gemein. In Form von ausgestellten Reden\, Video- und Fotomaterial wird Besuchenden Einblick in die solidarischen Beziehungen und Verwandtschaften gegeben. Besuchende sind zudem eingeladen\, sich in Form von DIY-Zines kreativ mit der Geschichte der Friedensstatue ins Verhältnis zu setzen und neue Fäden zu spinnen. \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Das Foyer befindet sich im 1.Stock und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu den DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Bedtime Stories: Performance-Abend vom GADAG Lab mit Min Yoon — Gadag
DESCRIPTION:(c) links: Schirin Moaiyeri; rechts: Thu Nguyễn. \nGute-Nacht-Geschichten (Bedtime Stories): Performance-Abend vom GADAG Lab mit Min Yoon \nApril 21\, 2024\, 5:00 - 7:00 PM @ Oyoun\, Club (Souterrain) \n- 5 PM (Doors 4:45 PM): "Post/Origins of a Woman" von Min Yoon (Guest Performance)\n- 6 PM (Doors 5:45 PM): Theater-Performance vom GADAG-Lab (Gäst*innenliste für rassifizierte und/oder jüdische Menschen vorhanden) \n"Gute-Nacht-Geschichten" sind inspiriert vom intimsten Moment des Geschichtenerzählens – dem Moment in der vertrautesten Sprache\, mit vollster Aufmerksamkeit und Liebe. An diesem Performance-Abend präsentieren die GADAG Lab-Künstler*innen ihr kollektiv erarbeitetes Erzählungsstück. Min Yoon performt "Post/Origins of a Woman" in einer Improvisation. \n“Wir sehen uns in sepiablau”: Theater-Performance vom GADAG-Lab \nIn einer Welt\, in der sich Wolken in sandigem Orange türmen und der gestiegene Meeresspiegel einstige Grenzen ins Landesinnere verschoben hat\, begegnen sich Tayo und Kami unerwartet wieder. Beide hatten damals die Welt hinter sich gelassen\, auf die sie sich einst verständigt hatten. Beide taten\, was sie für richtig hielten und müssen sich nun doch gegenseitigen Vorwürfen stellen. Es knistert in der Luft\, denn in der Welt\, in der sie aufeinander treffen\, regnet es nicht mehr. \nEine futuristisch-dystopische Theater-Performance zu Verlust\, Entfremdung und Erinnerung. "Wir sehen uns in sepiablau" wurde im Rahmen des 5-wöchigen GADAG Artist Lab entwickelt – geschrieben\, inszeniert und performt von: Anika Baluran Schäfer\, Thủy-Tiên Nguyễn\, Quang Nguyễn-Xuân\, Việt Đức Phạm\, mit Sound Art von HIỀN ĐIÊN.\n>> Gäst*innenliste (für rassifizierte und/oder jüdische Menschen): Clicke HIER. \n"Post/Origins of a Woman" von Min Yoon (Guest Performance) \nA satirical butoh dance piece of rebellion of the body … reminiscent of divisions\, war\, bodies\, memories slipping through\, holding on to a quiet power within attacks\, waiting to start a new movement between two scores\, trapped in an infinite loop\, breaths in a chokehold\, typhoons\, desert\, a hand longing\, millions of lives\, dissociating beyond // For Your Comfort ... ... ...\nIn the images of war that flood our consciousness\, searching to reprocess and reroute in the present irreconcilable loops. In honor of\, reclamation for 위안부 “comfort woman” the victims of sexual violence by the Japanese Imperial Army.\nin a structured improvisation \ndance by Min Yoon @dancetotheedge / dancetotheedge.com\nmusic by DAN SU @Su_dance110 / https://www.dancesu.com \nBitte macht vorher einen Corona-Selbsttest\, danke! \n가닥 Gadag ist ein von der Lotto Stiftung Berlin gefördertes Projekt von Oyoun\, dessen öffentliches Programm vom 24. März bis 30. April 2024 stattfindet. Es besteht aus drei Kapiteln\, die sich gleichzeitig entfalten: Strands (Fäden\, Video- und Multimedia-Ausstellung)\, Tangle (Gewirr\, Laboratorium) und Knots (Knoten\, Begleitveranstaltungen und Programm). \nBarrierefreiheit:\n- Der Club befindet sich im Souterrain und ist über die Treppe oder den Aufzug erreichbar. \n- Als Sitzmöglichkeiten stehen Stühle\, Bänke\, Sitzsäcke und Sitzkissen zur Verfügung.\n- Auf der 2. Etage\, neben dem Saal befinden sich Rückzugsorte.\n- Das barrierefreie WC im 1. Stock ist vom Saal aus über den Aufzug zu erreichen.\n- Detaillierte Informationen zur Barrierefreiheit der Räumlichkeiten (u.a. Anfahrt\, Benutzung des Fahrstuhls\, barrierefreie Toilette\, Early Boarding) findest du hier.\n- Informationen zu weiteren DGS-Programmteilen/Angeboten von GADAG findest du hier. \nBei Fragen oder zum Mitteilen von individuellen Barrierefreiheitsbedarfen\, schreibe uns gerne eine E-Mail an hallo(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nAwareness:\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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