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SUMMARY:Filmvorführung + Gespräch | Dokumentarfilm "Die Arier" (2014) von Mo Asumang | Nur für FLINTA* + BIPoC
DESCRIPTION:Die Veranstaltung ist ausschließlich für FLINTA* und BIPoC. \nDaMigra läd euch zu einem Filmnachmittag ein. Gemeinsam mit euch wollen sie mit dem Dokumentarfilm der afrodeutschen Filmmacherin Mo Asumang „Die Arier“ (2014) auf die Suche nach den Ursprüngen des Arier-Begriffs machen und verstehen\, wie der Begriff bis heute von Rechtsextremen in Deutschland und den USA missbraucht wird. \nIn diesem preisgekrönten Dokumentarfilm zeigt Mo Asumang\, wieso ein besseres Verständnis der Geschichte für alle wichtig ist. Sie reist zu den wahren Ariern in den Iran und auch in die USA\, wo sie sich mit Rassisten trifft. Sie geht zu rechtsradikalen Demonstrationen\, um mit den Teilnehmer*innen zu sprechen: Sie möchte herausfinden\, warum Menschen rassistisch ausgegrenzt werden. \nMo Asumang benennt rassistische Kategorisierung\, Stereotype und Vorurteile und zeigt auf\, was uns hilft Rassismus entgegenzutreten. Sie zeigt hervorragend\, wie Hass und rechte Propaganda bekämpft werden können. \nNach dem Film soll ein Austauschraum geschaffen werden: Was nimmst du vom Film mit? Was hat dir gut und/oder weniger gut gefallen? Was macht die Aufarbeitung der Geschichte mit dir? \nFür Snacks und Getränke wird gesorgt. \nTicket: FREIER EINTRITT! \nAnmeldung: \nEs wird um eine Anmeldung bis zum 28.11.23 gebeten: \nvia E-Mail  a.haaby@damigra.de oder per WhatsApp unter +49 157 58154368 \nSprache: Deutsch in einfacher Sprache + deutscher Untertitel \n  \nEin Projekt von DaMigra\, Dachverband der Migratinnenorganisationen. \nGefördert von der Bundesregierung für Migration\, Flüchtlinge und Integration \n  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Ausstellung | Experience Oyounity
DESCRIPTION:Eine Ausstellung mit den diesjährigen Eindrücken von Oyoun's Tiny House auf Tour\n\nNach einer Reise an fünf verschiedene Berliner Kulturorte und mit einem Angebot von insgesamt über 34 verschiedenen Veranstaltungen und Workshops im Laufe von fünf Wochen wurde Oyouns Tiny House zu einem nomadischen Treffpunkt\, um gemeinsam zu erschaffen und weniger bekannte Ecken Berlins zu erforschen. \nExperience Oyounity bietet nun die Möglichkeit sich durch eine multimediale Ausstellung eine Vorstellung von der aufregenden Reise des Tiny House zu verschaffen. Von Fotos\, Videos\, künstlerische Objekten\, Ton und Sprache bis hin zur Möglichkeit\, selbst Dinge zu schaffen\, wurde ein Gefühl von Gemeinschaft durch das kollektive Kreieren freigesetzt. Die Workshops verbindet besonders dieser kollaborative Aspekt der Veranstaltungen. \nWir freuen uns sehr\, euch zur Eröffnung dieser Gruppenausstellung einzuladen\, in der wir eine immersive Erfahrung der Tiny House Tour bieten. \nWenn Ihr das Oyoun betretet\, habt Ihr direkt die Möglichkeit mit Maurice Leoni-Osion und Linda Hamoui an dieser Ausstellung mitzuwirken\, indem ihr in den beiden Telefonzellen\, die auf beiden Seiten des Eingangs des Gebäudes ausgestellt sind\, einen Einblick in ihre Workshops erhaltet. Folgt ihr den Pfeilen zum Foyer im ersten Stock\, werdet ihr von den vielen fotografischen Aspekten der Reise von Tiny Oyounity begrüßt\, welche eine Sammlung von Werken der zahlreichen Teilnehmenden der vom Kollektiv Queer Analog Darkroom angebotenen Workshops darstellt. Sammy Scott\, Stella Rae Binion & Maurice Leoni-Osion arbeiten zusammen\, um euch einen ruhigen Rückzugsort zu bieten\, an dem ihr euch in der Poesie von Bild\, Ton und Stimme verlieren könnt. Bei Experience Oyounity geht es vor allem darum\, einen Raum miteinander zu teilen. Deshalb wird es am Eröffnungsabend einen Ort geben\, an dem ihr euch unter die Leute mischen\, tanzen\, einen Drink genießen und den Eindrücken der Workshop-Moderator*innen direkt zuhören könnt. Spart euch auf dem Weg nach Hause etwas mehr Zeit ein\, um das Tiny House auf dem Parkplatz von Oyoun zu betreten. Es bietet eine Bühne für die Arbeiten und Eindrücke von Peach Wright\, der fotografischen Person\, die die Reise des Tiny House in diesem Jahr dokumentiert hat. \nAusstellungseröffnung: 16.11.23\, 18:00 h - 21:00 h\nEmpfang mit Getränken\, Musik und einer kurzen Ansprache von allen Workshopgebenden um 20:00 h.\n \nAusstellungsöffnungszeiten:\n18.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n22.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h\n25.11.2023 (Samstag): 14:00 h - 18:00 h\n29.11.2023 (Mittwoch): 16:00 h - 20:00 h \n\nTicket: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nFoto: © Nikita do Vale \nÜber die Beteiligten \nLinda Hamouis "How to Podcast? Podcasting in einem antirassistischen/aktivistischen Kontext" ermöglichte es den Teilnehmenden\, Podcasts und die Möglichkeiten der Informationsverbreitung zu verstehen und zu nutzen. \nMaurice Leoni-Osions "The Home ReMixtape Archives"-Workshops waren eine Hommage an das Konzept von Heimat und Gemeinschaft\, in dem verschiedene kreative Methoden zur gemeinsamen Erstellung von Mixtapes eingesetzt wurden\, die das Gefühl von Vertrautheit und Zugehörigkeit vermittelten. \nSammy Scott & Stella Rae Bins "The Impossible Project" befasste sich mit den Unterschieden zwischen schwarzer Repräsentation und schwarzer Visualität. Indem sie sich dem normativen\, präskriptiven und fetischisierenden (weißen) Blick verweigerten\, feierten sie die Behauptung ihrer Handlungsfähigkeit und Vorstellungskraft als Schwarze Bildermacher. \nLey Mauthofer & Ana Uebachs "Let's Get Chemical"-Workshop ermöglichte es den Teilnehmenden\, gemeinsam in die Tiefen analoger fotografischer Praktiken abzutauchen und sich mit der Entwicklung ihrer eigenen Schwarz-Weiß-Filmrolle vertraut zu machen. \nSophie Klockenbusch und Jasper J. Maurer haben zwei Workshops – “Seeing Yourself: Queer Self-Portraits” und “Seeing others: Queer Portraits” – angeboten\, die queere Identitäten feiern und die Bedeutung ihrer Darstellung in der Fotografie mit einer Einführung in Porträts und Selbstporträts hervorheben. \nLaura Jaburek Otegui zeigte den Teilnehmenden im Workshop “Urban Journey: Exploring Neighborhoods Through Pinhole Photography”\, wie sie gemeinsam eine Streichholzschachtelkamera bauen können\, und verdeutlichte dabei\, dass die Kamera selbst ein künstlerisches Objekt ist\, das das Licht nutzt\, und vermittelte ihren Sinn für Kreativität und ihr Können in der Lochkamera-Fotografie. \nDiese Ausstellung wurde von den Leitenden der Workshops und von Queer Analog Darkroom kuratiert\, einem selbstorganisierten Kollektiv für analoge Fotografie in Berlin\, das einen Schwerpunkt darauf legt\, eigene Fähigkeiten mit anderen zu teilen. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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