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SUMMARY:Fotoausstellung | Antoine Antabi: Tales of a Gully
DESCRIPTION:In Zusammenarbeit zwischen der MENA Art Gallery\, dem Oyoun und AL Berlin wird "Tales of a Gully" präsentiert\, ein faszinierendes Zusammenspiel zwischen Chaos und Kunst. \n"Tales of a Gully" ist eine Fotoausstellung von Antoine Antabi\, die es wagt\, unsere Wahrnehmung des Alltäglichen durch eine Linse\, die über den gewöhnlichen Straßen schwebt\, neu zu definieren. Mit Drohnenaufnahmen\, die Gullys und ihre verschlungenen Muster einfangen\, taucht Antoine in seinen Fotos tief in die Philosophie der Löcher\, des Zufalls und der bemerkenswerten Ähnlichkeit des Wesens des Gullys mit der uns umgebenden Welt ein. \nIn unseren geschäftigen Städten werden Gullys oft nicht beachtet\, sie werden als bloße Lücken in der Landschaft wahrgenommen\, als unbedeutende Unterbrechungen unserer täglichen Fahrten. Diese Gullys sind nicht nur Lücken im Asphalt\, sondern Portale zum Unsichtbaren\, Fenster zum verborgenen Gewebe des Untergrunds. Sie stellen die Konvergenz von Form und Funktion dar\, wo die Notwendigkeit das Design hervorbringt und die Zufälligkeit des städtischen Lebens seine verschlungenen Muster webt. \nMit diesen Luftaufnahmen laden wir euch ein\, das Nebeneinander von Zufall und Ordnung in den labyrinthischen Straßen der Stadt zu bewundern. Die Zufälligkeit menschlicher Aktivitäten\, die Willkür der Bauarbeiten und die Unberechenbarkeit der Natur fügen sich zu einer chaotischen Symphonie zusammen\, die sich in diesen Gullys manifestiert. Jeder Riss und jede Spalte erzählt eine Geschichte\, eine von Zeit und Umständen geprägte Erzählung\, die uns dazu einlädt\, die Rolle des Zufalls in unserem Leben zu hinterfragen. \nTicket: Freier Eintritt\nSprache: Englisch\, Arabisch \nVernissage am Freitag den 13 Oktober um 17:00 h \nBiografien \nMENA Art Gallery (Veranstalter*in) \nMENA ist eine Online-Galerie\, deren Ziel es ist\, die lebendigste und einzigartigste Kunst des Nahen Ostens und Nordafrikas einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. \nMENA wurde von Künstler*innen für Künstler*innen gegründet. Wir fördern und unterstützen Künstler*innen\, unabhängige Kulturproduzent*innen und Journalist*innen aus der gesamten Region. \nIm Arabischen bedeutet MENA "Hafen" - ein Ort\, an dem Reisende Handel treiben und Kultur austauschen. Die MENA-Galerie ist ein Online-Raum\, in dem Menschen mit unterschiedlichem Hintergrund mit den dynamischsten und herausforderndsten neuen Wellen der Kunstszene des Nahen Ostens interagieren können. \nAl Berlin (Veranstalter*in) \n/AL\Berlin ist ein "rendez vous" in Berlin zur Förderung von Treffpunkten\, die der zeitgenössischen Musik und Kunst gewidmet sind. Die Mitglieder bemühen sich\, Treffpunkte zu schaffen\, um Menschen durch Kunst\, Musik\, verschiedene Methoden der Wissensproduktion und sinnliche Erfahrungen mit dem zeitgenössischen Moment der Region Westasien und Nordafrika (WANA) zu verbinden. Dies gilt sowohl für die geografische Region selbst als auch für ihre verschiedenen Diasporas. Wir hoffen\, dass wir zu den zahlreichen Bemühungen\, einen politisch freien Moment für die Region\, für Berlin\, Europa und die ganze Welt zu schaffen\, beitragen können\, indem wir diese kulturelle Verbindung zwischen Berlin und der Region als Ausgangspunkt für unsere Reise in die Welt nutzen. \nAntoine Antabi (Fotograf) \nAntoine ist nicht nur ein professioneller Fotograf und Videofilmer\, sondern auch ein Stop-Motion-Filmemacher. Seine Reise mit Stop-Motion begann mit seinem Abschlussprojekt an der Universität im Jahr 2006 und dauert bis heute an. Er hat drei Kurzfilme und eine Sammlung von Kooperations- und Studentenprojekten erstellt. Stop-Motion ist seine Leidenschaft\, und im letzten Jahr hat er seinen 9-minütigen Film "Rest in Piece" fertiggestellt\, der an 25. Filmfestivals in der ganzen Welt teilgenommen hat. \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Spoken Word\, Konzert\, Kurzfilmvorführung | Poetry Meets hip hop 'n blues
DESCRIPTION:Poetry Meets präsentiert:\nHip Hop 'n Blues Edition w/ aja monet\, Yarah Bravo\, Layla Zami & Sami El-Ali \nUnter der Leitung der Kuratorin und Moderatorin Jumoke Adeyanju überwindet Poetry Meets Grenzen und bringt eine globale\, mehrsprachige Gemeinschaft von Künstler*innen aus Berlin und darüber hinaus zusammen. Bei dieser außergewöhnlichen Veranstaltungsreihe treten Dichter*innen\, Kurzfilmemacher*innen\, Tänzer*innen\, Musiker*innen und lyrisch begabte Künstler*innen auf.\nLasst euch von einer Reihe außergewöhnlicher Talente verzaubern\, in denen sich gefühlvolle Wortschmiede\, Musiker*innen und Geschichtenerzähler*innen vereinen. Angeführt wird das Programm von der renommierten Dichterin Aja Monet und der brillanten Rapperin und Dichterin Yarah Bravo. Die Dichterin und Saxophonistin Layla Zami sowie der virtuose Dichter Sami El-Ali begleiten euch auf dieser fesselnden Reise.\nFür die musikalische Untermalung des Abends sorgt die Poetry Meets' House Band unter der musikalischen Leitung von Johnny Kulo an der Gitarre\, begleitet von Sean Haefeli an den Tasten und Brian D. Sauls am Schlagzeug. \nIn dieser Ausgabe von Poetry Meets wird der Kurzfilm "SCARS" von Yemi Osokoya gezeigt. \nTicket: 12 Euro  - Das Ticket kannst du HIER erwerben  \nFalls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich über die E-Mail-Adresse hallo(at)oyoun.de. \nSprache: Englisch \nDie Veranstaltung wird von Hany Abdi (ISL) und David Yusuf (DGS) teilweise live in DGS und ISL gedolmetscht\, und zwar für die Darbietungen von Aja Monet und Sami El-Ali.\nTeilweise ist die Veranstaltung für Gehörlose (Internationale Gebärdensprache + Deutsche Gebärdensprache) zugänglich.\nEine Kommunikationshilfe ist nur in DGS verfügbar. \nBiografien  \naja monet (Hauptakt) \naja monet ist eine surrealistische Blues-Poetin und Kulturschaffende. Im Jahr 2007 gewann sie den legendären Nuyorican Poet's Cafe Grand Slam Poetry Award. Ihre erste vollständige Gedichtsammlung mit dem Titel "my mother was a freedom fighter" ist ein Zeugnis für alle Mütter\, Frauen und Mädchen\, die darum kämpfen\, zu leben\, zu lieben und sich frei in der Welt zu bewegen. Die Gedichte von Aja Monet sind ein Werk der Schwerkraft. Ihr Werk bewegt sich ständig zwischen dem Ursprung und dem Ergebnis und lässt beide ineinander übergehen. Auf ihrem Debütalbum\,"when the poems do what they do"\, sehen wir ihr unermüdliches Engagement zu sprechen. Die thematischen Ursprünge dieses Albums drehen sich zuweilen um den Widerstand der Schwarzen\, die Liebe und die unerschöpfliche Suche nach Freude. \nAls Community-Organisatorin\, Dichterin und Pädagogin bewegt sich Aja Monet zwischen den Medien\, wobei jedes einzelne ein Element ihres Schreibens ist. Organisation und Aktivismus manifestieren sich als Teil eines Prozesses der Befreiung\, wobei die Gedichte\, die Musik und die Kunst als Schreiber der Zeit dienen. Aufbauend auf oratorischen Traditionen ist Aja der Kanal\, durch den sich ihre Vorgängerinnen bewegen. Zu jeder Zeit findet man den revolutionären Geist von Audre Lorde und den Last Poets\, man spürt June Jordan\, Amiri Baraka\, Jayne Cortez und sogar die ausdrucksstarke Flüchtigkeit einer vorbeiziehenden Blue Note. \nInstagram\nWebsite \nYarah Bravo (Spezial Gast) \nYarah Bravo ist eine Singer-Songwriterin\, Rapperin\, Dichterin und Beatmakerin. Bravo wurde als Tochter einer chilenischen Mutter und eines brasilianischen Vaters geboren\, die als politische Flüchtlinge nach Schweden kamen. Sie singt und rappt auf Englisch\, Schwedisch und Spanisch. Am bekanntesten ist sie für den Song Bluebird mit der Gruppe One Self und für ihre EPs Love Is The Movement und Good Girls Rarely Make History. Bravo war einer der MCs der Gruppe One Self\, neben BluRum13. Ihr Debütalbum erschien 2005 unter dem Titel Children of Possibility bei der Plattenfirma Ninja Tune. \nInstagram \nLayla Zami (Poetin/Musikerin) \nLayla Zami ist eine interdisziplinäre Künstlerin und Akademikerin. Als Resident Artist bei Oxana Chi Dance & Art kreiert und performt Zami multiinstrumentale Musik\, Klänge\, gesprochene Worte und physisches Theater. Das Duo tourt international und hat kürzlich ein Auftragswerk für The Kitchen NYC geschaffen. Dr. Zami ist derzeit Postdoktorandin im Bereich Performance Studies an der Freien Universität Berlin. Sie war Fakultätsmitglied und Co-Vorsitzende von Black Lives Matter am Pratt Institute in Brooklyn\, NY. \nInstagram \nSami El-Ali (Poet) \nSami El-Ali ist 32 Jahre alt und durch und durch ein 90s Kid. Geboren und aufgewachsen in Berlin\, wo er auch als Straßensozialarbeiter im Bezirk Wedding arbeitet. Im Jahr 2012 begann er unter dem Künstlernamen Sami El Poet mit Poetry Slamming und gewann 6 Jahre in Folge eine Meisterschaft nach der anderen. Wer Sami und seine Kunst zum ersten Mal hört\, ist fasziniert von den Emotionen\, die er mit dem Jonglieren mit Worten hervorrufen kann. \nYemi Osokoya (Filmemacher) \nYemi Osokoya ist ein Choreograf\, Organisator für inklusive Gemeinschaften und Filmemacher aus Lagos\, Nigeria. Er wird bei der Veranstaltung anwesend sein\, während wir gemeinsam seinen Kurzfilm "SCARS" zeigen. Als Suchender und Visionär verschmelzen Yemis Kunstformen mit seiner Umgebung. Er ist Gründungsmitglied von WestsydeLifestyle und Afrocan. \nLive-Band \nJohnny Kulo (Leitung/Gitarre)\, Sean Haefeli (Keyboard)\, Brian D. Sauls (Schlagzeug) \nKommunikationsunterstützung in Deutscher Gebärdensprache \nDilay Sahleh \nModeration und Auswahl \nJumoke Adeyanju \nPoetry Meets \nInstagram \nFacebook \nMit freundlicher Unterstützung der Musicboard Berlin GmbH \nTeaser \n \n  \nAccessibility: \nFür Menschen mit Sehbehinderungen können wir eine Begleitperson für dich organisieren. Bitte sende dafür eine Woche vor der Veranstaltung eine E-Mail an booking@poetrymeets.com mit dem Betreff 'ACCESSIBILITY NOV 23'. \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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