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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Oyoun
DESCRIPTION:Oyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nDas Tiny House wird von Montag\, den 4.9. bis Sonntag\, den 10.9. auf dem Parkplatz vor dem Oyoun (Lucy-Lameck-Straße 32\, 12049 Berlin) in Neukölln stehen. \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 4.9.\, 15:00-18:00 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives”\nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 3. September\, 15:00 h)\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 6.9.\, 15:00-19:00 h\n⇒ Workshop | “Let’s get chemical: b/w film development”\nw/ Ley & Anu – Queer Analog Darkroom \nAm 6. September (15:00-19:00 Uhr) findet im Oyoun in Zusammenarbeit mit Queer Analog Darkroom ein 4-stündiger Workshop zur Entwicklung von Schwarz-Weiß-Filmen statt. \nDies ist das erste Mal\, dass die Dunkelkammer im Oyoun für die Öffentlichkeit geöffnet wird. Es besteht die Möglichkeit\, sich mit den chemischen Prozessen der Entwicklung eines Schwarz-Weiß-Films vertraut zu machen und sich dabei auf Elemente wie Licht\, Schatten\, Textur und Komposition zu konzentrieren. Jede*r Teilnehmer*in hat die Möglichkeit\, einen eigenen Film aufzunehmen und zu entwickeln. Die Zahl der Teilnehmer*innen ist auf 8 begrenzt. \nDie Filmentwicklung wird als eine Möglichkeit verstanden\, gemeinsam einen Schritt weg von der schnelllebigen digitalen Welt zu machen\, die die kapitalistische Anhäufung von Bildern fördert. Stattdessen soll eine kontemplativere und bescheidenere Herangehensweise an die Fotografie angestrebt werden\, die eine tiefere Verbindung zu ihrem Ort fördert. \nDer Workshop wird von Ley und Anu sowie dem Queer Analog Darkroom-Team durchgeführt. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 5. September\, 15:00 h)\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 7.9.\, 10:00-15:00 h\n⇒ Workshop |  “How to Podcast?- Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 6. September\, 15:00 h)\nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nSa 9.9.\, 14:00-18:00 h\n⇒ Pop-Up Event | “Dreaming of Water”\nw/ Alejandra Alarcón Batista \nAufgrund von Krieg und Energiemangel hat Deutschland beschlossen\, die Kohleimporte aus Kolumbien zu erhöhen\, um seine Energieversorgung zu verbessern. El Cerrejón ist die größte Tagebau-Kohlemine in Südamerika\, die sich in Kolumbien befindet und in der sämtliche Kohle für Deutschland abgebaut wird. Leider hat die Förderung dieses Rohstoffs nicht nur die lokale Bevölkerung stark dezimiert\, indem sie von ihrem Land verdrängt und ihrer Menschenrechte beraubt wurde\, sondern auch ganze Flüsse umgeleitet und Wasserquellen in einer der trockensten Regionen des Landes verschmutzt. Was ist der eigentliche Preis für Deutschlands industriellen Fortschritt? \n"Dreaming of Water" ist eine kleine interaktive Klanginstallation aus Kohlesteinen\, die mit einem MIDI-Soundsystem verbunden sind. Während die Künstlerin und das Publikum mit den Steinen interagieren\, werden unterschiedliche Wasserklänge mitschwingen und eine Klanglandschaft erzeugen\, die auf die Flüsse und natürlichen Ressourcen verweist\, die nun durch den Kohlebergbau zerstört wurden. Es ist eine Konfrontation mit dem Ziel zu diskutieren\, unter welchen Bedingungen Berlin und Deutschland ihre Entwicklung aufrechterhalten können. \nTickets: Eintritt frei\nSprache: Englisch \n--- \nDi 5.9.\, 10:30-12:30 h\, 13:00-15:00 h\, 16:00-18:00 h\nDo 7.9.\, 16:00-18:00 h\nFr 8.9.\, 10:30-12:30 h\, 16:00-18:00 h \n⇒ Workshops | Capacity Bridging \nw/ Dami\, Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq und Yodit (Oyoun Team) \nDu machst dir Gedanken um deine Selbstvermarktung als Künstler*in und Kulturschaffende? Bist auf der Suche nach Tipps und Tricks zur effektiven Promotion deiner Arbeit? \nWir laden dich ein für einen interaktiven Austausch im Rahmen von verschiedenen Workshops mit Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq und Yodit vom Oyoun Team. Was dich erwartet sind praktische Übungen zur Erstellung eines individuellen Electronic Press Kits\, wertvoller Austausch von Ressourcen und Erfahrungen sowie diverse Networking Möglichkeiten. \nDies ist eine Reihe von thematisch aufeinander aufbauenden und sich aufeinander beziehenden Workshops. Gerne kannst du dich zu allen\, mehreren oder auch ausgewählten Workshops anmelden. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier (bis 15:00 h am Vortag)\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nBrauchst du eine Übersetzung für eine der Veranstaltungen? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \n--- \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Die Capacity Bridging Workshops werden im Rahmen des Projekts OyoUnity durch das Land Berlin – Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt aus Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) im Programm „Stärkung des Innovationspotentials in der Kultur INP III” gefördert. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Oyoun | Hamam Talk: How to Podcast?
DESCRIPTION:Tiny Oyounity präsentiert:\n'How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext' - ein Workshop von Hamam Talk. Geleitet von Linda Hamoui und Sarah Farhatiar \n*** \nVon Ende August bis Mitte Oktober reist unser Tiny House durch Berliner Bezirke\, um an Kulturorten und -institutionen interaktiv mit der Nachbarschaft und Partner*innen zu agieren. Mit einer breiten Palette von Workshops von unterschiedlichen Kulturschaffenden soll dekoloniales Wissen und künstlerische Praktiken mit Marketing\, Design und Wissensvermittlung verknüpft werden. \nZweiter Stop: @ Oyoun (Lucy-Lameck-Str. 32\, 12049 Berlin) \n*** \nDer Workshop "How to Podcast? Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei! (Registrierung erforderlich) I Anmeldung hier (bis zum 6. September\, 15:00 h) \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \nLocation: Oyoun\nSprache: Deutsch\n \nBrauchst du eine Übersetzung für die Veranstaltung? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nBiografien \nLinda Hamoui \nLinda Hamoui ist in Bamberg geboren und aufgewachsen. Sie studierte Islamwissenschaften\, Nahoststudien und Kommunikationswissenschaften an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg sowie an der FAU in Erlangen. Ihre Schwerpunkte lagen vor allem auf islamischem Recht\, Islamismus und Sexualität im Islam. \nIm Sommer 2020 gründete sie gemeinsam mit ihrer Freundin Sarah den Podcast „Hamam Talk“ in dem sie über Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität spricht. Alles Themen\, die sie aufgrund ihrer eigenen syrischen Wurzeln schon lange begleitet haben. \nNeben ihrer Aufklärungsarbeit gibt sie auch Anti-Rassismus- und Podcast-Workshops. Linda arbeitet aktuell als Community Managerin beim ZDF und Moderatorin für das Format TLNT.TALK.BERLIN bei TLNT&TLNT e.V. \nSarah Farhatiar \nSarah Farhatiar ist in Freiburg im Breisgau geboren und wuchs dort auf. Sie absolvierte ihr Studium der Islamwissenschaften mit dem Schwerpunkt Zentral- und Südasien sowie Soziologie an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Darüber hinaus erwarb sie einen Master in Global Studies an der Universität Basel. Während ihres Studiums konzentrierte sie sich insbesondere auf feministische Friedens- und Konfliktforschung sowie Migration. \nIm Sommer 2020 gründete Sarah gemeinsam mit ihrer Freundin Linda den Podcast "Hamam Talk"\, in dem sie über eine Vielzahl von Themen spricht\, darunter Rassismus\, Politik\, Kultur\, Gesellschaft\, Identität und Sexualität. Diese Themen begleiten sie auch aufgrund ihrer eigenen persönlichen Erfahrungen.  \nNeben "Hamam Talk" widmet sich Sarah auch der Arbeit zum intersektionalen Feminismus sowie der Außenpolitik mit einem besonderen Fokus auf Afghanistan. \nHamam Talk: \nSpotify\nInstagram\nWebsite\nLinktree \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \nAccessibility: \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness: \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ Oyoun | Workshop | Louna Sbou (Oyoun Team) – Artful Liberation: Market Placement for Diasporic Artists
DESCRIPTION:Tiny Oyounity presents:\nCapacity Bridging Workshops with the Oyoun team in Oyoun's Tiny House \n*** \nFrom late August to mid-October\, our Tiny House travels through Berlin districts\, engaging interactively with the local community and partners at cultural venues and institutions. Through a diverse range of workshops\, the aim is to connect decolonial knowledge and artistic practices with marketing\, design\, and knowledge dissemination. \nSecond stop: @ Oyoun (Lucy-Lameck-Str. 13\, 12049 Berlin) \n*** \nAre you concerned about your self-marketing as an artist and cultural worker? Are you looking for tips and tricks on how to effectively promote your work? \nWe invite you for an interactive exchange in various workshops with Hati\, Lara\, Louna\, Madhu\, Mithra\, Nina\, Nora\, Tariq and Yodit from the Oyoun team. What you can expect are practical exercises on how to create a customised Electronic Press Kit\, valuable sharing of resources and experiences\, and various networking opportunities. \nThis is a series of thematic and interrelated workshops. You are welcome to register for all\, several or selected workshops. \n*** \n"Artful Liberation: Market Placement for Diasporic Artists" - a workshop by Louna Sbou from the Oyoun team \n"Artful Liberation" is a transformative workshop designed for amateur artists with a migration background\, aiming to explore market placement and promotion strategies through a decolonial\, queerfeminist\, and class-critical lens. The workshop will empower participants to navigate and challenge the art industry's dominant narratives\, embrace their unique identities\, and develop sustainable approaches to promote their art with authenticity and social consciousness. \nTickets: Free admission! | Registration here \nPlease note that spots are very limited and we appreciate you cancelling your registration in case you cannot make it. \nLocation: Oyoun\nLanguage: English \nDo you need a translation for the event? Are you in need of a companion that is also joining? Do you need a sign language interpreter? Or are you joining with a wheelchair? Then please get in touch with us via kommunikation@oyoun.de and we will try to accommodate your needs as good as we can. \nThe project Tiny OyoUnity is part of the initiative DRAUSSENSTADT funded by the Berliner Projektfonds Urbane Praxis and the Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaflichen Zusammenhalt. The Capacity Bridging Workshops are funded by the Land of Berlin - Senate Department for Culture and Social Cohesion as part of the OyoUnity project from the European Regional Development Fund (ERDF) in the programme "Strengthening the Potential for Innovation in Culture INP III". \nAccessibility: \nOyoun is constantly working to make access to all events offered in the building as barrier-free as possible. For individual information on accessibility\, please send us an email to access(at)oyoun.de. We will get back to you as soon as possible. More info on this topic here. \nAwareness: \nAt Oyoun there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim racism or antisemitism. The same applies to any kind of violent\, aggressive or assaultive behaviour. Oyoun provides an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone or something bothers you during an event\, please contact a member of our staff who is there to help you! If you would like to share an experience with us after an event\, please email us or send us an anonymous message through our website.
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