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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ ufaFabrik
DESCRIPTION:*Bitte beachtet\, dass diese Veranstaltungen nicht im Oyoun\, sondern in der ufaFabrik stattfinden!* \nOyouns Tiny House geht auf Tour! \nZwischen Ende August und Mitte Oktober wandert unser Tiny House durch verschiedene Berliner Bezirke. Für jeweils eine Woche halten wir an verschiedenen Kulturorten und -institutionen und interagieren mit dem umliegenden urbanen Raum\, der Nachbarschaft und den örtlichen Partner*innen. \nIm Rahmen des ufaFabrik Boulevard 23 – Straßenkunst- und Umweltfestival steht das Tiny House  in der ersten Tourwoche im Herzen der ufaFabrik vor dem Nachbarschaftszentrum (Viktoriastraße 10-18\, 12105 Berlin). \nEuch erwartet ein umfangreiches Programm mit wiederkehrenden Workshops zu den Themen Podcasting mit Hamam Talk\, Mixtaping mit Maurice Leoni-Osion und Fotografie mit Queer Analog Darkroom\, sowie Pop-up Ausstellungen und Performances: \n--- \nMo 28.8.\, 15:00-17:30 h\n⇒ Workshop | “The Home ReMixtape Artchives” \nw/ Maurice Leoni-Osion \nFür viele von uns ist Zuhause der Ort\, an dem wir geboren wurden\, leben\, genealogisch verwurzelt sind oder ein Gefühl der Zugehörigkeit aufbauen. Diese Definition von Zuhause wird jedoch nicht immer von einer breiteren Bevölkerung geteilt\, insbesondere nicht von marginalisierten Gemeinschaften\, die wie alle anderen für angeborene Geburtsrechte akzeptiert werden sollten\, um eine innere Struktur / Schutz zu bieten\, um Kulturen\, Sprachen\, geliebte Menschen\, Geschichten\, Träume\, Erinnerungen und Zukunft zu bewahren. \nDie Home ReMixtape Artchives sind eine Serie von Kunstworkshops\, die die Erstellung von Home-Mixtapes als archivarischen Ansatz nutzen\, um unerzählte Geschichten rund um die Erfahrung des Zuhauses zu dokumentieren\, zu schützen und zu bewahren. Die Teilnehmer*innen werden Mixed-Media\, Graff Writing\, Illustrationen\, Zeitlinien\, gefundene Klänge\, Interviews\, Audioaufnahmen\, Lieder und Musikproduktion erkunden\, um gemeinsam an einem Community-Mixtape zu arbeiten. Das Ziel besteht darin\, einen kreativen Raum für verschiedene Stimmen zu schaffen\, um ihre einzigartigen Geschichten zu erzählen\, während sie einen kohärenten Rhythmus untereinander finden\, der zukünftige Erzählungen aus ihren Nachbarschaften feiert. \nDie Workshops werden in einer interaktiven Ausstellung vom 16. bis 30. November 2023 im Oyoun gipfeln\, bei der die Öffentlichkeit Zugang zu den fünf Ausgaben der Mixtape-Reihe haben wird\, von denen jede ein Gemeinschaftsarchiv aus fünf Bezirken in ganz Berlin repräsentiert. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier\nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nMi 30.8.\, 14:00-20:00 h\n⇒ Workshop | “The Impossible Project” \nw/ Sammy & Stella – Queer Analog Darkroom \nWie können wir schauen? Was sehen wir? Wie können wir den Blick erwidern? Wer erschafft das\, was unseren Blick trifft? Dieser Workshop wird sich auf die paradoxale Natur der Bildgestaltung aus Schwarzer Perspektive konzentrieren\, während er im kollektiven soziohistorischen Kontext der gewaltsamen Formung des Schwarzen Subjekts/Objekts existiert. Dies ist ein Raum\, um gemeinsam Schwarze Visualität und verkörperte Darstellung zu betrachten\, zu diskutieren\, zu lesen und darüber zu schreiben. Es wird auch einen zusätzlichen Fokus auf die persönliche Arbeit der Teilnehmer*innen geben\, während das "Rückblicken" und die Selbstbeschreibung geübt werden\, da die Notwendigkeit dieser Fähigkeiten zur Sicherung von Ressourcen und Finanzierung für künstlerische Erfindungen betrachtet wird. Bitte beachtet\, dass es sich hierbei um einen Raum handelt\, der sich als Schwarz identifizierende Individuen priorisiert. Die Workshopleiter*innen werden den Raum über ein Google-Formular kuratieren (siehe Anmeldelink unten). \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier  \nSprache: Englisch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nDo 31.8.\, 10:00-15:00 h\n⇒ Workshop |  “How to Podcast?-  Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext”\nw/ Hamam Talk \nDer Workshop "How to Podcast? - Podcasting im antirassistischen/aktivistischen Kontext" bietet Teilnehmenden die Möglichkeit\, die Grundlagen des Podcastings zu erlernen und gleichzeitig das Potenzial von Podcasts im Kontext des Antirassismus und Aktivismus zu erkunden. Durch eine ausgewogene Mischung aus theoretischem Input und praktischen Übungen werden die Teilnehmer*innen in die Lage versetzt\, eigene Podcast-Episoden zu konzipieren\, aufzunehmen\, zu bearbeiten und zu präsentieren. Der Workshop soll dazu ermutigen\, Stimmen für positive Veränderungen zu erheben und einen Raum für kreative Ausdrucksformen im Dienste sozialer Gerechtigkeit zu schaffen. \nTickets: Eintritt frei (Registrierung erforderlich) | Anmeldung hier \nSprache: Deutsch \nBitte beachtet\, dass die Plätze sehr limitiert sind. Wenn ihr es doch nicht schafft\, den Workshop wahrzunehmen\, gebt bitte rechtzeitig Bescheid\, damit wir euren Platz wieder freigeben können. \n--- \nSo 03.09.\, 13:00-18:00 h\n⇒ Pop-Up Event | 'EXIT Strategies: Unraveling Environmental Crises and Pursuing Climate Justice in the Global South'\nw/ Ojudun Taiwo \nDas Projekt "EXIT Strategies" ist eine multimediale Gesamttheaterperformance\, die die komplizierten Probleme im Zusammenhang mit Umweltkrisen und ökologischer Degradation\, insbesondere im globalen Süden\, beleuchten soll. Das Projekt befasst sich mit den tief verwurzelten Ursprüngen dieser Herausforderungen und untersucht ihre Verbindungen zum historischen Kolonialismus\, den sozioökonomischen Klassenunterschieden und dem ausbeuterischen Charakter des kapitalistischen Wirtschaftsmodells. Durch einen umfassenden forschungsbasierten Ansatz will das Projekt Einblicke in zentrale Fragen zu alternativen Systemen\, den weitreichenden Folgen des Klimawandels und dem Konzept der Klimagerechtigkeit im globalen Süden geben. Es ist bestrebt\, die dauerhaften Auswirkungen des Klimawandels auf die Region zu hinterfragen und gleichzeitig für nachhaltige und gerechte Lösungen einzutreten. \nTickets: Eintritt frei\nSprache: Englisch \nBrauchst du eine Übersetzung für eine der Veranstaltungen? Bist du auf eine Begleitperson angewiesen\, die ebenfalls teilnimmt? Brauchst du eine*n Gebärdensprachdolmetscher*in? Oder brauchst du Platz für einen Rollstuhl? Falls ja\, bitte melde dich bei uns via E-Mail an kommunikation@oyoun.de und wir versuchen deine Bedürfnisse bestmöglich zu berücksichtigen. \nDas Projekt Tiny OyoUnity ist Teil der Initiative DRAUSSENSTADT gefördert vom Berliner Projektfonds Urbane Praxis sowie von der Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt.  \n--- \nÜber die ufaFabrik \nDie ufaFabrik ist ein Ort für friedliebende\, große und kleine Menschen aller Nationalitäten\, Religionen und Berufe. Auf dem 18.500qm großen Gelände gibt es mehrere Vereine\, Initiativen und Betriebe\, die gemeinsam an der Vision eines offenen\, toleranten und vielfältigen Lebens miteinander wirken - vernetzt\, nachhaltig\, kreativ. Das Internationale Kultur Centrum ufaFabrik fördert engagierte Kultur\, Kulturaustausch und kulturelle Bildung. Hier werden lokale und internationale Kulturen verknüpft und es entsteht ein dynamisches Feld für die aktive\, kreative Teilhabe an Kunst und Kultur für Jung und Alt. Das Nachbarschaftszentrum in der ufafabrik (NUSZ) - bietet Unterstützung in sozialen\, gesundheitlichen und familiären Fragen und ein breites Freizeitangebot. Ob in den zahlreichen Kursen\, Selbsthilfegruppen\, Workshops\, auf Festen oder beim ehrenamtlichen Engagement\, die ufaFabrik lebt von den Menschen\, die etwas in ihrem persönlichen Umfeld bewegen wollen. \n--- \nAccessibility \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. Mehr Informationen zum Thema gibt es hier. \nAwareness  \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
URL:https://oyoun.de/event/tinyoyounity-ufafabrik/
LOCATION:ufaFabrik\, Viktoriastraße 10-18\, Berlin\, 12105\, Deutschland
CATEGORIES:Bilder / Images,Klänge / Sounds,Podcast,Workshop
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SUMMARY:Tiny OyoUnity @ ufaFabrik  | Queer Analog Darkroom: The Impossible Project
DESCRIPTION:Tiny Oyounity presents:\n'The Impossible Project' - a workshop by Queer Analog Darkroom."\nFacilitated by: Sammie Scott and Stella Rae \n*** \nFrom late August to mid-October\, our Tiny House travels through Berlin districts\, engaging interactively with the local community and partners at cultural venues and institutions. Through a diverse range of workshops\, the aim is to connect decolonial knowledge and artistic practices with marketing\, design\, and knowledge dissemination. \n\nFirst Stop: @ ufaFabrik (Viktoriastraße 10-18\, 12105 Berlin) \n*** \nHow can we look? What do we see? How can we return the gaze? Who is making that which meets our eyes? This workshop will concentrate on the paradoxical nature of creating imagery from Black perspectives\, while existing in the collective\, socio-historical context of violent Black subject/object formation. This is a space to collectively watch\, discuss\, read and write about Black visuality and embodied representation. There will be an additional focus on participant’s personal work\, while practising “looking-back” and self description\, as the necessity of those skills in order to secure resources and funding for artistic invention is considered. \nTickets: Free admission! I Registration here \nPlease note this is a space that prioritizes Black identifying creators and we will be curating the room. \nAlso\, please note that spots are very limited and we appreciate you cancelling your registration in case you cannot make it.  \nLocation: ufaFabrik - Internationales Kultur Zentrum \nViktoriastraße 10-18\, 12105 Berlin \nLanguage: English\n \nDo you need a translation for the event? Are you in need of a companion that is also joining? Do you need a sign language interpreter? Or are you joining with a wheelchair? Then please get in touch with us via kommunikation@oyoun.de and we will try to accommodate your needs as good as we can. \nBiographies \nQueer Analog Darkroom \nQAD - Queer Analog Darkroom - is a self-organized\, inclusive skills-sharing collective for analogue photography in Berlin. The core team consists of eight people\, all of whom bring a wide range of different skills and knowledge related to photography. In addition to their queerness\, it is the different identities and experiences of marginalization that connect the members of the collective and that shape their work and perspectives on photography. As part of the 'Urbane Praxis' project funding\, the Queer Analog Darkroom collective\, founded in 2022\, wants to help shape urban public space in cooperation with Oyoun. Rooms are not accessible to everyone in the same way. The goal of the QAD collective is to create spaces for a community around analogue film development and film technology through self-organized and non-commercial work. It should be a space in which people learn together and which develops collectively step by step. \nInstagram \nThe project Tiny OyoUnity is part of the initiative DRAUSSENSTADT funded by the Berliner Projektfonds Urbane Praxis and the Senatsverwaltung für Kultur und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. \nAccessibility: \nOyoun is constantly working to make access to all events offered in the building as barrier-free as possible. For individual information on accessibility\, please send us an email to access(at)oyoun.de. We will get back to you as soon as possible. More info on this topic here. \nAwareness: \nAt Oyoun there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim racism or antisemitism. The same applies to any kind of violent\, aggressive or assaultive behaviour. Oyoun provides an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone or something bothers you during an event\, please contact a member of our staff who is there to help you! If you would like to share an experience with us after an event\, please email us or send us an anonymous message through our website.
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