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SUMMARY:Booty Therapy Show & Party
DESCRIPTION:Come and spend a whole evening with Booty Therapy Vybz here at Oyoun! \nSchedule \n20h-22h Shows-Performances hosted by Maïmouna with Les Bootykilleuses\n22h-00h Party Time - Clubbing + DJ SET by DJ Efanestia - DJ Chichi Banana \nThe Bootykilleuses (students of Booty Therapy) are offreing you a wonderful show with group dances\, solos\, duos. Come and enjoy this unique show mixing dance\, theater and lots of Booty Shake Twerk with a political message that will make us all move forward. And a party with DJ sets of African urban\, Dancehall\, Afrobeat\, Perreo\, Brazilian funk \nSpecial Guest: Iree\, DiValentine\, 6 inch crew \nThe event supports diversity and respect and welcomes people\, especiall womxn\, from all different origins.  \nBox office: 20€\, Early Bird normal price: 15€\, Early Bird BIPoC: 10€ \nGet your ticket here. \nAbout the organizer  \nMaïmouna Coulibaly is of Malian descent and was born in Paris. She grew up in the Parisian suburb of Grigny and now lives in Berlin. She is the author of JE ME RELÈVE\, published by Anne Carrière. Maïmouna studied theater at a French university and gradually became a dance teacher (African urban dance)\, director\, actress and choreographer\, evoking the power and emancipation of women. She also conceptualizes Booty Therapy\, which is currently developing in several countries.  \nYou can find her on Instagram and Facebook \nBooty Therapy: Instagram\, Facebook\, Website \nBooty Therapy DE: Instagram \n––– \nPicture by: Daniel Paikov \n––– \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Gespräch | 20 Jahre danach: der Irakkrieg und die Folgen
DESCRIPTION:Gescheiterte Antikriegsbewegung\, instrumentalisierte Hilfe und die irakische Protestbewegung \nKurz vor dem Beginn des Irakkriegs 2003 mobilisierte die weltweite Antikriegsbewegung 15 Millionen Menschen. Allein in Berlin gingen im Februar über 500.000 Menschen auf die Straße und demonstrierten gegen eine US geführte Militärintervention. Am 20. März 2003 begann die Militärintervention unter nachweislich falschen Behauptungen. Sie führte zum Sturz Saddam Husseins\, kostete Hunderttausende das Leben und veränderte unter US-Dominanz das wirtschaftliche und politische System des Landes.  \nHumanitäre Hilfe konnte damals nur in Absprache mit den kriegführenden Armeen durchgeführt werden und wurde damit zu einem politischen Instrument im Krieg. Die Baath-Partei wurde verboten\, der öffentliche Dienst brutal gesäubert und die irakischen Streitkräfte und Sicherheitsdienste aufgelöst - so sollte die neoliberale Transformation des Irak vollzogen werden.  \nFür die linke Bewegungen im globalen Norden wurden die Positionierungen zum Krieg identitätsstiftend\, jedoch abgekoppelt von der irakischen Linken. Diese protestierte gegen den neokolonialen Krieg\, gegen Saddam Husseins Regime und sah sich mit aufkommenden radikal- islamistischen Gruppierungen konfrontiert. \nSeit 2011 finden auch im Irak immer wieder große Proteste statt. 2019 gab es monatelang anhaltenden Platzbesetzungen in allen größeren Städten des Zentralirak\, die gegen die Ungerechtigkeiten der politischen und neoliberalen Ordnung demonstrierten. Eine neue Generation von progressiven Kräften im Irak kämpft für eine Umkehrung der imperialen Post-2003 Ordnung. Dennoch blieb die Solidarität der europäischen Linken weitestgehend aus. Wir diskutieren unterschiedliche Perspektiven auf die Militärintervention\, die Antikriegsbewegung und die folgenden 20 Jahre im Irak. \nTickets: Eintritt frei! \nAnmeldung: Registrierung hier\nSprache: Deutsch/ Arabisch mit Simultanübersetzung \nBiografien  \nGilbert Achcar  \nGilbert Achcar\, ist Professor für Entwicklungspolitik und Internationale Beziehungen an der School of Oriental and African Studies (SOAS) in London. 2003 tourte er mit irakischen Linken durch Frankreich\, um gegen den Irak-Krieg zu mobilisieren. Er ist Autor von “New Cold War: The United States\, Russia and China - From Kosovo to Ukraine” (2023) und “The People Want: A Radical Exploration of the Arab Uprising” (2013). \nJamal Al-Sayigh \nJamal Al-Sayigh versteht sich als sozialistischer Aktivist der Harakat Al-Amal (Arbeiterbewegung)\, die sich während der Oktoberproteste 2019 im Irak gegründet hat. Als Bewegung versuchen sie einen Raum zu schaffen\, für die seit den Protesten verfolgten Aktivist:innen\, sich zu treffen und auszutauschen. Zudem organisieren sie junge Menschen in ihren Nachbarschaften. Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt in der politischen\, marxistischen Bildung. Er ist im Bagdader Bezirk Sadr City\, der als Hochburg von Muqtada Sadr gilt\, aufgewachsen und dort politisch aktiv. Die Folgen des Irakkriegs beeinflussen die jüngere politische Generation im Irak bis heute. \nKatja Maurer \nKatja Maurer war Leiterin der Öffentlichkeitsabteilung und Chefredakteurin des Rundschreibens bei der Frankfurter Hilfs- und Menschenrechtsorganisation “medico international”. 2003 gehörte sie zu den Organisatorinnen der Konferenz “Macht und Ohnmacht der Hilfe” die auf den Beginn des Irakkrieges fiel und die Grundlagen für eine kritische Beschäftigung mit Hilfe und ihrer Einbettung in Kriegs- und Postkriegskontexte legte.  Sie ist Co-Autorin des Buches „Haitianische Renaissance – der lange Weg zur postkolonialen Befreiung“ und hat sich in vielen Texten mit der ambivalenten Wirkung von Hilfe auseinandergesetzt. \nSchluwa Sama \nSchluwa Sama ist zwischen Kurdistan-Irak und Deutschland aufgewachsen. Die promovierte Polit-Ökonomin publiziert in diversen Medien und arbeitet bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung in Beirut. Dort beschäftigt sie sich mit der politischen Ökonomie von Nahrung und Hilfe im Irak. Welche Auswirkungen hatte 2003 auf Bäuer*innen und die landwirtschaftliche Produktion im Land? Sie blickt auf die irakisch-kurdische Perspektive der US-Intervention und diskutiert diese im Verhältnis zur internationalen Antikriegsbewegung. \nEine Veranstaltung in Kooperation mit dem Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung und medico international \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Stand-up-Comedy-Show | Πρώτα ο Θεός με τον Χριστόφορο Ζαραλίκο
DESCRIPTION:(Deutsche Version unten) \nΤο Δ.Σ. του Συλλόγου Ελλήνων Επιστημόνων Βερολίνου/Βρανδεμβούργου σας καλεί\, μέλη και φίλους του Συλλόγου στην νέα Stand Up Comedy με τίτλο  «Πρώτα ο Θεός» με τον Χριστόφορο Ζαραλίκο στις 3 Ιουνιου 2023 για μία και μοναδική παράσταση στις 19:30 (ώρα έναρξης)\, στον πολυχώρο πολιτισμού OYOUN\, Kultur NeuDenken\, στη διεύθυνση: Lucy-Lameck-Str. 32\,12049 Berlin. \nΠεριγραφή της παράστασης: \nΟ Χριστόφορος Ζαραλίκος και ο Πιτσιρίκος συνεργάζονται για τρίτη φορά στο θέατρο επειδή ήταν θέλημα Θεού και θα παρουσιάσουν -πρώτα ο Θεός- στο θέατρο “OYOUN\, Kultur NeuDenken” την παράσταση “Πρώτα ο Θεός”. Στην παράσταση συμμετέχουν 2\,654 θεοί\, ο άγνωστος θεός\, ο από μηχανής θεός και ο θεός της κωμωδίας.\nΓκεστ σταρ: Μπράβοι εφοπλιστών\, ξανθιές  πανελίστριες\, το ιερό (ωμό) κάστανο του Αγίου Παΐσιου\, η ιερή (δεξιά) παντόφλα του Αγίου Σπυρίδωνα και ο Άγιος Βασίλης.\nΗ πρώτη παράσταση στην ιστορία του παγκόσμιου θεάτρου που θα απαντήσει -πρώτα ο Θεός- στο ερώτημα αν υπάρχει Θεός. Είναι το χρήμα ο μόνος Θεός; Και αν ναι\, σε ποιο νόμισμα; \nΗ προπώληση εισιτηρίων γίνεται στα τηλέφωνα :\n+491753810407\, περιοχή Steglitz\n+4915201438982\, περιοχή Tempelhof\,\n+491743514637\, περιοχή Charlottenburg\,\n+4915257024432 περιοχή Wedding\, \nστο Καφέ Σαλιγγάρι\, Schreinerstraße 53\, 10247 Berlin\,\nστην ταβέρνα Μαστίχα\, Arndtstraße 12\, 10965 Berlin\, \n \nκαθώς και στο E-Mail του Συλλόγου: gr.akademiker@googlemail.com (Τιμή 25 ευρώ). \n--- \nΧριστόφορο Ζαραλίκο und „der Kleine“ tretet zum ersten Mal in Deutschland im „Oyoun“-auf. Die Show verbindet griechische Geschichte mit der aktuellen Ereignissen des Staates. Es erwartet euch eine unvorhersehbare und herausfordernde Stand-up-Comedy-Show mit politischer Satire\, garantierter Spaß\, verrückte Stimmung und subversivem Humor. \nGaststars: die Reederei-Mafia\, die heilige (rohe) Kastanie vom Hl. Paisios\, der heilige (rechte) Pantoffel vom Hl. Spyridon und der Weihnachtsmann. \nSprache: Griechisch \nTicket: 25 Euro  \nTickets können unter folgenden Telefonnummern im Vorverkauf verkauft werden:\n \n+491753810407\, Raum Steglitz\n+4915201438982\, Raum Tempelhof\,\n+491743514637\, Raum Charlottenburg\,\n+4915257024432 Hochzeitsbereich\, \nim Kafe Saligari\,  Schreinerstraße 53\, 10247 Berlin\,\nim Wirtshaus Masticha\,  Arndtstraße 12\, 10965 Berlin\, \nsowie an die E-Mail des Vereins: gr.akademiker@googlemail.com  \nFalls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich unter hallo(at)oyoun.de. \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nBiographien  \nKunstler \nΧριστόφορο Ζαραλίκο wurde mit 3\,9 kg in Athen in der Nähe des Mavili-Platzes geboren. Sobald seine Nabelschnur durchtrennt war\, ging er auf den Platz und trank sein erstes Bier. Er begann sein Studium am „Art Theatre“ und schloss 1992 die „Veaki Drama School“ ab\, nachdem er sich mit allen gestritten hatte. Er beteiligte sich an einer Vielzahl von Produktionen im Theater und Fernsehen bzw. schuf sie mit großem Erfolg selbst. Das 2 bis 3 keinen Erfolg hatten\, lag daran\, dass das Publikum noch nicht dazu bereit war. \nIntagram\nFacebook\nTwitter\nWebsite \nVeranstalter*innen \nDer Verein „Griechische Akademiker in Berlin und Brandenburg e.V.“ wurde im Jahr 2000 durch die Fusion zweier griechischer Berliner Akademikervereine mit einer über 20jährigen Tradition gegründet. Zweck des Vereins ist die Förderung der Bildung\, der Wissenschaft\, der Musik\, der Literatur\, der darstellenden und bildenden Künste mit dem Schwerpunkt Griechenland\, sowie der demokratischen Grundwerte und der Völkerverständigung. \nWebsite\nFacebook \nTeaser \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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