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SUMMARY:Saot Festival: A Home With Us | Ausstellung
DESCRIPTION:Das Saot – Palestine Solidarity Festival in Berlin hat Künstler*innen dazu eingeladen\, an der Ausstellung „a Home with us“ teilzunehmen und Ideen sowie Interpretationen ihrer persönlichen Heimat zu teilen. \nDiese Ausstellung zielt darauf verschiedene Entwürfe von Heimat durch Erinnerungen und Überbleibsel\, die mitgebracht wurden\, verloren gegangen sind oder zurückgelassen werden mussten\, zu visualisieren. \nFür die Umsetzung dieser Ausstellung wurden Migrant*innen unabhängig von ihrer Herkunft darum gebeten\, ihre Erfahrungen mit uns zu teilen\, indem sie Bild von einem solchen für sie bedeutungsvollen Gegenstand beigesteuert haben. \nDiese Gegenstände stellen ein Interpretation der verlassenen Heimat dar. Ganz unabhängig davon ob diese Heimat ein Traum oder ein Alptraum für sie war oder ist. Die verschiedenen Gegenstände tragen multiple Erfahrungen mit sich\, mit denen eine Vision dieser Heimaten dargestellt werden soll. Eine Vision\, die irgendwann vielleicht zur Realität wird. \nDie Ausstellung ist Teil von Saot – Palestine Solidarity Festival in Berlin.
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LOCATION:Oyoun\, Lucy-Lameck-Staße 32\, Berlin\, 12049\, Deutschland
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DESCRIPTION:"Eines Abends\, als ich noch ein kleines Mädchen war\, saß ich mit meinem Vater am Strand. Das Meer war so dunkel wie der Himmel. Plötzlich erschien mir ein Lichttropfen am Horizont. Er kam nicht von Booten und bewegte sich nicht. Genau gegenüber von uns war ein anderes Land\, wie ein Märchenland mit leuchtenden Lichtern mitten im Meer. Sofort fragte ich meinen Vater\, woher die Lichter kämen. '' Es ist ein anderes Land. Es ist Griechenland\, mein kleines Mädchen''\, antwortete mein Vater. Ich war schockiert! Bis dahin dachte ich\, das Meer sei das Ende und es gäbe kein anderes Land... Ich sagte ihm voller Aufregung: "Ich will dorthin\, Papa\, es ist so nah!!! Seine Antwort war bitter: "Du kannst nicht dorthin gehen\, wann immer du willst\, Ayşe".  \n\nNOMAD ist eine körperliche Theateraufführung\, die auf dem Leben von Ayşe\, einer Immigrantin in Europa\, basiert. Durch Bewegung\, Komödie und Tragödie erforschen wir die Erfahrung aus der Sicht von drei Figuren: Ayşe - die Heldin und die beiden institutionellen Monster: Eric (Polizist und Immigrationsbeamter) und die Papierkreatur (eine absurde Verkörperung der Bürokratie).  \n\nNOMAD ist eine Show über eine Immigrantin in Europa und ihre Suche nach einem legalen Status.  \n\nSprache: Physisches Theater\, Sprache kein Problem \nTickets: Vorverkauf oder Reservierung via xcarolinaortega@gmail.com  \nVon und mit: Gözde Atalay\nRegie: Carolina Ortega\nProduziert von: Tucan Riot \nFoto: Eirini Vanikioti \n_Gözde Atalay ist eine in der Türkei geborene und in Athen lebende Körpertheaterpädagogin\, Regisseurin und Schauspielerin. Sie spielt seit 2000 Theater und machte 2004 ihren Abschluss an der Fakultät für Theaterkritik und Dramaturgie der Universität Istanbul.  Als Performerin des physischen Theaters studierte sie an den "Chame and Gene Estudios Teatrales" in Madrid und bei Thomas Prattki am LISPA/ ArtHouse Berlin\, wo sie das neue Vollzeit-Fortbildungsprogramm absolvierte. Sie hat auch bei Mario Gonzalez\, Giovanni Fusetti\, Matej Matejka und Patrick Van Den Boom gelernt. Außerdem beschäftigt sie sich aktiv mit anderen Zirkustechniken und unterrichtete 2011-2012 in der sozialen Zirkusschule für Kinder "Cabuwazi" in Berlin.  \n_Carolina Ortega ist eine venezolanische Regisseurin\, Dramaturgin und Performerin. Sie studierte Theaterregie und Dramaturgie (MA Text & Performance) an der RADA (London) und Literatur und kreatives Schreiben (Drama) an der University of London. Sie absolvierte eine Ausbildung in Physical Theatre am LISPA und City Lit sowie bei John Mowat\, Lee Delong\, Lorna Marshall und Philippe Gaulier. Sie absolvierte eine Ausbildung in experimenteller Performance bei SMASH (Berlin) und studierte dokumentarische und biografische Theaterregie und Dramaturgie an der Universität der Künste Berlin. Mit ihrer Kompanie TUCAN RIOT macht sie Stücke mit einem starken Fokus auf Frauen und Migration
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