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SUMMARY:W/O Additives - Music Exhibition
DESCRIPTION:▸ About the Music Exhibition:\nThis is Mariam’s & Miriam’s pilot project at Oyoun\, with illustrations and music of BIPoc artist.\n‘w/o additives’ is a music project\, dedicated to BIPoC musicians from the past and present.\nThese musicians changed the way we listen to music without us even knowing\, let alone recognize. The project is about making those BIPoC artists visible. It contains a successive adding of artists\, made visible to you\, until the shop opening and book release in 2022. \n▸ About Mariam Al-Jwari :\nMariam was searching for a long time - searching for visibility\, representation and spaces of being and creating. Then she decided to create this on her own\, for herself and others. With her project ‘w/o additives’ she explicitly wants to offer BIPoC artists a space to develop beyond marginalization or exoticization\, deliberately without using the external perspective as a yardstick. She is into DIY – beyond perfectionism\, but in perfection. \n▸ Opening Hours:\n31.08. - 14.09.2021 14.00 - 18.00 (on 10.09. 14-20h)\n// Tuesday - Saturday\nTime slots every hour can be booked via Eventbrite. \nDue to corona four people per time slot can visit the exhibition personally accompanied by Mariam. \nThe reservation is free of charge\, but we would appreciate a small donation. \n▸ Über die Musikalische- Ausstellung:\nDies ist Mariams und Miriams erstes Pilotprojekt im Oyoun\, mit Illustrationen und Musik von Künstler:innen.„w/o additives“ ist ein Musikprojekt\, welches BIPoC Künstler:innen der Vergangenheit und Gegenwart gewidmet ist. Diese Musiker:innen haben die Art und Weise\, wie wir Musik hören\, verändert\, ohne\, dass wir es überhaupt wissen und anerkennen. In unserem Projekt wollen wir diese Künstler:innen sichtbar machen.\nEs beinhaltet ein sukzessives Hinzufügen von Musiker:innen\, die bis zur Eröffnung des Shops und der Veröffentlichung des Buches in 2022. \n▸ Über Mariam Al-Jwari:\nMariam war lange auf der Suche - auf der Suche nach Sichtbarkeit\, Repräsentanz und Räumen des Seins und Schaffens. Dann entschied sie sich\, dies für sich selbst und andere auszugestalten. Mit ihren Projekt „w/o additives“ will sie explizit BIPoC Künstler:innen einen Raum zur Entfaltung jenseits von Marginalisierung oder Exotisierung bieten\, ganz bewusst ohne den Blick von außen zum Maßstab zu machen. Sie hat Bock auf DIY – jenseits von Perfektionismus\, aber das in Perfektion.  \n▸ Öffnungszeiten:\n31.08. - 14.09.2021 14.00 - 18.00 Uhr (am 10.09. 14-20h)\n// Dienstag - Samstag\nTermine können über Eventbrite gebucht werden.\nAufgrund der Corona können vier Personen pro Zeitfenster die Ausstellung persönlich in Begleitung von Mariam besuchen. \nDie Reservierung ist kostenlos\, wir würden uns jedoch über eine kleine Spende vor Ort freuen. \n▸ Social Media Kontakte \nIG: w/o additives\nwithout.additives.berlin \nIG: Mariam\na.j.maro \n 
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SUMMARY:»Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes« - Autor Ozan Zakariya Keskinkılıç im Gespräch mit Alice Hasters - DJ Xanax Attax legt auf
DESCRIPTION:Am 6.September erscheint bei Edition Körber das neue Buch von Ozan Zakariya Keskinkılıç. In »Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes« geht der Politikwissenschaftler und Rassismusforscher auf Spurensuche nach »Orientalika«\, so nennt Keskinkılıç Symbole\, Sprachspuren und Gegenstände\, in denen sich die hartnäckigen Klischees von »Orient« und »Okzident« spiegeln. Er verknüpft sie mit aktuellen Entwicklungen und eigenen Erfahrungen und seziert so die Fixierung auf »den Islam« als zentrales Feindbildes der Gesellschaft. »Muslimaniac« nennt Keskinkılıç diese kolonialtradierte Pathologisierung und Erfindung von Muslim*innen als Problem — sexuell\, gesundheitlich\, kulturell\, religiös und politisch: ein Begriff\, in dem sich die Fremdkonstruktion mit dem ironischen Geist des Ausbruchs aus den Stereotypen mischt. \nOyoun lädt ein zum Book Launch\, unterstützt vom Verlag Edition Körber. \nDie Lesung moderiert Alice Hasters. Im Anschluss legt Zuher aka DJ Xanax Attax auf. \nAhlan wa sahlan. \nEinlass: 18.30 Uhr\nBeginn: 19:00 Uhr  \nFreier Eintritt. \nAnmeldung erforderlich über Eventbrite \nPresseanmeldungen bitte an press@oyoun.de \nBitte beachten: Voraussetzung für den Eintritt zum Event ist ein tagesaktueller\, negativer Corona-Test oder Impf- /Genesenennachweis. Im Oyoun besteht bis auf weiteres Maskenpflicht . Weitere Infos zum Hygienekonzept findest du hier: oyoun.de/hygienekonzept    \n--- \nDer Autor: Ozan Zakariya Keskinkılıç ist Politikwissenschaftler\, freier Autor und Lyriker. Er studierte in Wien und Berlin und lehrt und forscht an Berliner Hochschulen. 2021 wurde er als Mitglied der Expertenkommission gegen antimuslimischen Rassismus im Land Berlin berufen. Regelmäßig nimmt Keskinkılıç Stellung zu tagespolitischen Themen\, u. a. auf ZEIT Online\, zdf heute und in der Süddeutschen Zeitung. Neben wissenschaftlichen und journalistischen Arbeiten publiziert Keskinkılıç Gedichte in Literaturzeitschriften und Anthologien in Deutschland\, Österreich und der Schweiz. Sein Buch „Muslimaniac. Die Karriere eines Feindbildes“ erscheint am 6.September 2021 bei Edition Körber. \n\nDie Moderatorin: Alice Hasters wurde 1989 in Köln geboren. Sie arbeitet und lebt als freie Autorin in Berlin. In München studierte sie Journalismus an der Ludwig-Maximilian-Universität und an der Deutschen Journalistenschule. Anschließend arbeitete Hasters u. a. für die Tagesschau und den RBB. Mittlerweile moderiert sie die Sendung Einhundert – Stories mit Alice Hasters auf Deutschlandfunk Nova. Mit Maxi Häcke gründete sie den monatlichen erscheinenden Podcast Feuer&Brot\, indem sie über Feminismus und Popkultur sprechen. Ihr erstes Buch „Was weiße Menschen nicht über Rassismus hören wollen\, aber wissen sollten“ erschien 2019 bei hanseblau. \n\nDer DJ: Zuher aka xanax_attax hat 2018 als DJ angefangen. Er war wurde vom queer-feministischen Kollektix PxssyPalace in London ausgebildet\, von dem er Teil war. Zuher legte von da an vor allem Arabischen 80er\, 90er und 2000er Popmusik auf: Nancy Ajram\, Haifa Wahbe oder Elissa. In Berlin war er Resident DJ von der Partyreihe QueerArabBarty.- \n--- \nFoto Ozan Zakariya Keskinkılıç: Meltem Kaya  \nBuchcover: Nes Kapucu
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