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SUMMARY:a’21: techno utopia x post-digital ignorance___10 March - 18 May\, 2021
DESCRIPTION:► a’21: techno utopia x post-digital ignorance \n► 10 MARCH - 18 MAY\, 2021 \n:: EXHIBITIONS :: PERFORMANCES :: TALKS\, WORKSHOPS & LECTURES :: & MORE :: ABOUT a’21 FESTIVAL :: \nThe past few decades have witnessed a tremendous proliferation of digital technology. References to a techno-utopia where knowledge would be available to each and all seemed to signal the possibility of positive social and cultural change while acknowledging a fundamental flaw. Digital technologies’ commitment to making knowledge accessible to all would supposedly produce a universal benefit and wellbeing which was partly realised but digital technologies did in no way result in a techno-utopia. It has become apparent that besides letting vast amounts of knowledge accessible to ever more people\, digital technologies are also powerful tools producing a peculiar kind of public ignorance\, one that seems to proliferate amidst ever multiplying information and knowledge available in today’s digitalised environment. With a’21 Festival - Post Digital Ignorance x Techno Utopia\, we aim to challenge the status quo while centring perspectives on non-human life\, queer ecology\, decolonising knowledge\, forced displacement\, and more. :: 69+ artists\, scientists and activists in 16 countries #SWANA #AFRICA #EUROPE #ASIA \n:: 13 extraordinary creatives radically collaborating within an intensive laboratory :: \nHosting hosting more than 50 events: incl. performances\, workshops\, panels\, sounds\, lectures\, exhibitions and screenings \n:: PROGRAMME 2021 ::  \nw/ amberPlatform (Turkey)\, 16 March - 18 April w/ Kounaktif (Morocco)\, 17 - 21 March w/ Sharhaban (Lebanon)\, 22 - 25 March w/ BAAB Collective (Sudan) 1 April - 15 May w/ Darağaç (Turkey)\, 2 April - 26 March w/ DAHproject (Iran)\, 3 April - 7 May  \n#NewMedia #QueerEcology #ForcedDisplacement #FutureDesign \n// Produced by: Oyoun in collaboration with amberPlatform \n// Curatorial Team: Amirali Ghasemi\, Ali Cem Doğan\, Cenkhan Aksoy\, Christoph Wachter\, Ebru Yetişkin\, Ekmel Ertan\, Hamza Chamas\, Mathias Jud\, Milad Forouzandeh\, Mohsen Hazrat\, Nina Martin\, Rajaa Shamam\, Youssef El Idrissi \n// Participants include: Eda Sütunç\, Danielle Brathwaite-Shirley\, Mary Maggic\, Rachel Uwa\, Renata Salecl\, Seloua Luste Boulbina\, Pelin Tan\, Yara Mekawei\, and many more. \n// Funded by: Capital Cultural Fund/ Berlin's Hauptstadtkulturfond
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SUMMARY:Die neue Lucy-Lameck-Straße - Umbenennung und Rahmenprogramm
DESCRIPTION:Grußwort\nNach einem langen Prozess wird die bisherige Wissmannstraße nun endlich umbenannt. Statt eines Kolonialherren wird die Straße künftig nach Lucy Lameck benannt sein: einer tansanischen Politikerin\, die sich für Frauenrechte und für die panafrikanische Idee eingesetzt hat. Der Umbenennung ging ein umfangreicher Beteiligungsprozess mit der Zivilgesellschaft voraus. \nWas Lucy Lameck mit Neukölln zu tun hat\, wird gelegentlich gefragt. Sie wird unseren Bezirk nicht gekannt haben. Dafür hat aber Neukölln viel mit Lucy Lameck und ihrem Wirken zu tun. Ihr politisches Wirken stellt einen Kontrapunkt zur Kolonialzeit dar. Wir wollen uns als Kommune – zumindest symbolisch – an der Wiedergutmachung der deutschen Kolonialverbrechen beteiligen. \nAls vielleicht vielfältigster Ort der Republik mit Menschen aus 150 Nationen steht Neukölln heute für Diversität\, für ein selbstbestimmtes Leben und gegen jede Form von Rassismus. Menschen aus aller Welt haben in Neukölln ihre Heimat – und mit ihnen unzählige Initiativen\, die sich für unsere gemeinsamen Ziele einsetzen. \nUnser gemeinsames Rahmenprogramm rund um die Straßenumbenennung zeugt davon. Ich lade Sie herzlich ein\, sich daran zu beteiligen – an den Online-Veranstaltungen\, den Spaziergängen und am Festakt am 23. April. Und ich wünsche mir\, dass der Name Lucy Lameck nicht nur eine Adresse ist\, sondern zu einem Statement wird – für die Anwohnenden genauso wie für alle Neuköllnerinnen und Neuköllner. \nMartin Hikel\, Neukölln Bezirksbürgermeister \nIllustration: © Elena Anna Rieser\, elenaannarieser.at \n21.04.2021\, 17:00-18:30 Uhr\nLucy Lameck und ihre Zeit. Historische Einordnung und Kennenlernen – Online-Panel Diskussion (Zoom-Konferenz) \nAm 23. April 2021 findet die offizielle Umbenennung der ehemaligen Wissmannstraße statt. Der richtige Zeitpunkt um die neue Namenspatronin Lucy Lameck und ihre Zeit noch einmal näher kennenzulernen. Wodurch waren die Anfangsjahre des unabhängigen Tansanias geprägt? Wie wurde Lucy Lameck zur ersten Frau im tansanischen Parlament? Wieso war der Panafrikanismus so wichtig? Was steckt hinter der Ujamaa-Idee? Was hat Lucy Lameck damals geleistet und wieso ist ihr Wirken auch heute noch wichtig? \nSolche und ähnliche Fragen versuchen unsere Panelisten zu beantworten. Wir haben hierfür den tansanischen Historiker Dr. Oswald Masebo von der Universität Dar es Salaam\, Dr. Manuela Bauche von der Freien Universität Berlin sowie Prof. Andreas Eckert von der Humboldt Universität Berlin eingeladen. \nDie Zuschauer*innen sind herzlich eingeladen im Chat Fragen an das Panel zu stellen. \nLink zur Zoom-Konferenz: t1p.de/lameck-onlinepanel. \nE-Mail-Kontakt bei Rückfragen: mk-amtwbku@outlook.de  \nVeranstalter: Amt für Weiterbildung und Kultur\, Abteilung Bildung\, Schule\, Kultur und Sport des Bezirksamtes Neukölln \n\n23.04.2021\, 16:00–18:00 Uhr\nFestakt zur Benennung der Lucy-Lameck-Straße - (Livestream) \nDie offizielle Umbenennungszeremonie findet im Garten von Oyoun statt. Im Anschluss an die Begrüßungsreden erfolgt die offizielle Enthüllung des Namensschildes an der Ecke Karlsgartenstraße. Zum Abschluss findet im Garten von Oyoun eine Performance der Gruppe Out Of Time Embassy statt. \nDie Veranstaltung ist pandemiebedingt auf maximal 50 Personen begrenzt. Deshalb wird die Veranstaltung auch live bei YouTube und auf der Homepage des Bezirksamts übertragen. Wir bitten deshalb möglichst um eine Online-Teilnahme. \nBei der Veranstaltung sprechen Martin Hikel (Bezirksbürgermeister von Neukölln)\, S.E. Dr. Abdallah Saleh Possi (Botschafter der Vereinigten Republik Tansania)\, Karin Korte (Bezirksstadträtin für Bildung\, Schule\, Kultur und Sport) sowie Mnyaka Sururu Mboro (Mitbegründer und Vorstandsmitglied Berlin Postkolonial e. V.). Begleiten wird das Programm u.a. die Musikschule Paul Hindemith. \n \n\n24.04.2021\, 16 Uhr\nDECOLONIZE NEUKÖLLN! Sonderführung mit Berlin Postkolonial. Startpunkt an der Ecke Lucy-Lameck-Straße/Karlsgartenstraße\n\nAnlässlich der feierlichen Umbenennung der Neuköllner Wissmannstraße in Lucy-Lameck-Straße\, für die sich der Verein Berlin Postkolonial seit seiner Gründung 2007 gemeinsam mit anderen Aktivist:innen eingesetzt hat\, laden wir zur Sonderführung Decolonize Neukölln! ein. \nIm Rahmen des Rundganges beleuchten wir die Persönlichkeiten des alten Namensgebers Hermann von Wissmann ebenso wie die der Streiterin für die Unabhängigkeit Tansanias\, Lucy Lameck. \nAuf dem Neuen Garnisonsfriedhof am Columbiadamm besichtigen wir die Ehrengräber deutscher Militärs\, die an der gewaltvollen Kolonisierung der heutigen Staaten Togo\, Tansania\, Somalia und Namibia beteiligt waren.\nDabei soll auch die 2009 eingelassene Gedenktafel für die (ungezählten) Opfer des (unerwähnten) deutschen Genozids an den (ungenannten) Ovaherero und Namas kritisch thematisiert werden. \nVeranstalter: Berlin Postkolonial e. V. in Kooperation mit dem Bezirksamt Neukölln \n\n28.04.2021\, 17:00-18:30 Uhr\nDekoloniale Erinnerungskultur und Aktivitäten in Neukölln – ONLINE-GESPRÄCH (Zoom-Konferenz) \nNeben der Lucy-Lameck-Straße gibt es mit dem sogenannten Herero-Stein auf dem Garnisonsfriedhof einen weiteren wichtigen Ort zur kolonialen Vergangenheit in Berlin. Zu beiden Orten gab es jahrelange zivilgesellschaftliche Kämpfe gegen die Verharmlosung der Kolonialvergangenheit. Zwei Vertreter aus der afrikanischen Community referieren dazu. Doch in Neukölln gibt es aktuell auch wichtige dekoloniale Ansätze. Mit dem geplanten öffentlich zugänglichen Kunstprojekt „Dekoloniales Denkzeichen“ soll ein wichtiger Impuls gesetzt werden. \nBeiträge zum Online-Gespräch von:Mnyaka Sururu Mboro (Berlin Postkolonial): Aktivistischer Widerstand aus der afrikanischen Community gegen die Wissmannstraße\nIsrael Kaunatjike (Herero-Vertreter): Der „Herero-Stein“ und die „Namibia-Gedenkplatte“ auf dem Garnisonsfriedhof – Wie Völkermord verschwiegen wird\nMichael Küppers-Adebisi (Berlin Global Village): Das Projekt Dekoloniales Denkzeichen und weitere dekoloniale Ansätze bei Berlin Global Village \nWir bitten um Anmeldung bis zum 27.04.2021 an: info@berlin-global-village.de . Der Zugangslink wird nach Anmeldung zugeschickt. \nVeranstalter: Berlin Global Village – gefördert von: Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit der Senatsverwaltung für Wirtschaft\, Energie und Betriebe \n\n29. und 30.04.2021\, jeweils 14:00 - 20:00 Uhr\nOUT OF TIME EMBASSY - Performance und Podiumsdiskussion (Livestream vom Garten von OYOUN\, Lucy-Lameck-Str. 32) \nOut Of Time Embassy (OOTE) is a multicultural group of curators producing conversation and curiosity about art and culture in Berlin. OOTE embodies an international unity for seemingly disparate worlds\, building bridges and creating safe spaces for expression to be cultivated and nurtured. Together\, they produce outdoor pop up concerts such as Sonic In(ter)ventions and artist led workshops such as Ancestral Body Noise. OOTE has collaborated with organizations such as Oyoun\, Onebeat\, Cabuwazi\, and Alex TV and has plans to produce work in 2021 with the support of Musicboard Berlin. \n“The collective emerged out of a pure necessity to create and build community. Microcosms of the local and immigrant scenes in Berlin connected\, trying to heal a state of internal angst in response to global mess. A weekly ritual [Sonic In(ter)ventions] organically curated itself; passions and skills synthesized and the community building ideology manifested as a sustainable collective.” \nAs cultural workers we are committed to cultivating learning environments of empowerment while curating spaces that honor free artistic expression and societal engagement. Together\, with such essential services as artistic production\, creative education\, and collective meditation\, we affirm the need for a society of wellbeing. OOTE is committed to supporting communities of globally disenfranchised individuals\, groups and artists navigating complex migration histories and lived experiences. We strive to support and create safe space to express and produce artistic visions in an ever more de-colonial world. \nVeranstalter: Eine Koproduktion von Out Of Time Embassy (OOTE)
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