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SUMMARY:Performing Arts Festival Berlin | MARTA
DESCRIPTION:MARTA erzählt die Geschichte von zwei Frauen\, die gleichzeitig im Alltag Gender-Gewalt erfahren\, und die mit einem Feminizid endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und versucht die Zuschauer*innen einzuladen\, dieses Thema als keine private Angelegenheit zu verstehen\, sondern als ein gesamtgesellschaftliches Problem. MARTA wurde von AQUItheater Berlin produziert\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, in Kooperation mit Oyoun\, Kultur Neu Denken. \nTickets: 15 € / 10 € (ermäßigt) | Ticketbutton unten auf dieser Seite \nZusätzlich zum Vorverkauf wird es am Tag der Veranstaltung eine Abendkasse geben. \nFür diejenigen\, die sich den Ticketpreis nicht leisten können\, ist ein limitiertes Kontingent an Freikarten reserviert. Die Karten sind via hallo@oyoun.de erhältlich. \nSprache: Deutsch \nEinlass: 17:40\nAufführung: 18:00 bis 19:00\nNachgespräch: bis 19:45 \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nCredits: \nName des Spiels: MARTA\nName der Theaterensemble: Raíces (Wurzel)\nProduktion: AQUItheater Berlin\nRegie: Lorena Valdenegro\nRegie Assistant: Catalina Tello Aranguiz\nBühnenbildnerin: Maira Gomez\nMusikdesignerin: Sofía Puertas Darstellerinnen: Alicia Moran\, Sofía Puertas\, Mariby Romero\, Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen \nWebseite: www.aquitheaterberlin.de \nÜber das Theaterensemble: \nRaíces \n"Raíces (Wurzeln)“ ist eine Theatergruppe\, die aus in Berlin lebenden Frauen mit Migrationserfahrung besteht. „Wurzeln“ ist das offizielle Theaterensemble des experimentelles Forschungslabors AQUItheater Berlin\, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Unsere Kreationen beginnen mit der Biografie und Themen\, die für uns wichtig sind\, wie Migration\, Identität\, Genderrollen und Liebe\, aus einer feministischen Perspektiv. Zuvor haben wir die Theaterstücke „De-Konstruktion“\, „Entschuldigung\, Sie sind schuld“\, „Migrierte Geschichten“ und „MARTA“ vorgestellt. Letztere wurde durch den Fonds der Darstellenden Künste gefördert.  „Wurzeln“ setzt sich zusammen aus einer Regiesseurin (Lorena Valdenegro)\, eine Regieassistentin (Catalina Tello)\, eine Bühnenbildnerin (Maira Gomez)\, eine Musikdesignerin (Sofía Puertas) und 5 Darstellerinnen (Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen\, Alicia Morán\, Sofía Puertas und Mariby Romero). Wir kommen aus verschiedenen Ländern - Argentinien\, Nicaragua\, Spanien und Chile und wir alle identifizieren uns als Frauen\, Feministinnen und Migrantinnen. \nInstagram\nFacebook\nWebsite \nIm Rahmen des Performing Arts Festival Berlin / 30. Mai – 4. Juni 2023 / paf.berlin \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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DESCRIPTION:MARTA erzählt die Geschichte von zwei Frauen\, die gleichzeitig im Alltag Gender-Gewalt erfahren\, und die mit einem Feminizid endet. Diese Geschichte wird durch physisches und biografisches Theater erzählt und versucht die Zuschauer*innen einzuladen\, dieses Thema als keine private Angelegenheit zu verstehen\, sondern als ein gesamtgesellschaftliches Problem. MARTA wurde von AQUItheater Berlin produziert\, gefördert vom Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien\, in Kooperation mit Oyoun\, Kultur Neu Denken. \nTickets: 15 € / 10 € (ermäßigt) | Ticketbutton unten auf dieser Seite \nZusätzlich zum Vorverkauf wird es am Tag der Veranstaltung eine Abendkasse geben. \nFür diejenigen\, die sich den Ticketpreis nicht leisten können\, ist ein limitiertes Kontingent an Freikarten reserviert. Die Karten sind via hallo@oyoun.de erhältlich. \nSprache: Deutsch \nEinlass: 17:40\nAufführung: 18:00 bis 19:00\nNachgespräch: bis 19:45 \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine E-Mail an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nCredits: \nName des Spiels: MARTA\nName der Theaterensemble: Raíces (Wurzel)\nProduktion: AQUItheater Berlin\nRegie: Lorena Valdenegro\nRegie Assistant: Catalina Tello Aranguiz\nBühnenbildnerin: Maira Gomez\nMusikdesignerin: Sofía Puertas Darstellerinnen: Alicia Moran\, Sofía Puertas\, Mariby Romero\, Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen \nWebseite: www.aquitheaterberlin.de \nÜber das Theaterensemble: \nRaíces \n"Raíces (Wurzeln)“ ist eine Theatergruppe\, die aus in Berlin lebenden Frauen mit Migrationserfahrung besteht. „Wurzeln“ ist das offizielle Theaterensemble des experimentelles Forschungslabors AQUItheater Berlin\, das 2016 von Lorena Valdenegro gegründet wurde. Unsere Kreationen beginnen mit der Biografie und Themen\, die für uns wichtig sind\, wie Migration\, Identität\, Genderrollen und Liebe\, aus einer feministischen Perspektiv. Zuvor haben wir die Theaterstücke „De-Konstruktion“\, „Entschuldigung\, Sie sind schuld“\, „Migrierte Geschichten“ und „MARTA“ vorgestellt. Letztere wurde durch den Fonds der Darstellenden Künste gefördert.  „Wurzeln“ setzt sich zusammen aus einer Regiesseurin (Lorena Valdenegro)\, eine Regieassistentin (Catalina Tello)\, eine Bühnenbildnerin (Maira Gomez)\, eine Musikdesignerin (Sofía Puertas) und 5 Darstellerinnen (Marina Cano\, Sandra Feferbaum Siemsen\, Alicia Morán\, Sofía Puertas und Mariby Romero). Wir kommen aus verschiedenen Ländern - Argentinien\, Nicaragua\, Spanien und Chile und wir alle identifizieren uns als Frauen\, Feministinnen und Migrantinnen. \nInstagram\nFacebook\nWebsite \nIm Rahmen des Performing Arts Festival Berlin / 30. Mai – 4. Juni 2023 / paf.berlin \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:SOUP3 | Telephassa: The journey has begun
DESCRIPTION:Presentation of the project "Telephassa: The journey has begun". \nAre you ready to challenge dominant narratives and rewrite the myth? Are you ready to hear the stories and perspectives of those who have been overlooked? Join us at the Telephassa First Look Event and be a part of the journey. \nAt Telephassa\, hidden stories are shared through storytelling and artistic expression. Come and experience the power of storytelling and artistic expression. Don't miss the chance to connect with the First CULTURE UNIVERSE. \nAfter the opening event\, the presented posters\, video installations and podcasts will be on display for another week.  \nExhibition between 27.05.2023 - 02.06.2023 (weekdays\, except for Monday: 12:00 h - 16:00 h; Friday + weekend: 12:00 h - 18:00 h) \nTickets: Free admission!\nLanguage: English \nOyoun is constantly working to make access to all events as barrier-free as possible. To receive individual information on accessibility\, please send us an email (access(at)oyoun.de) We will get back to you as soon as possible \nAbout the organisers \nTazir and Bákkhos come together to create the Telephassa UNIVERSE. Through their experience as writers and podcasters\, their journalistic and cultural work\, and their interests in overlooked minorities and marginalized regions\, they create the TELEPHASSA UNIVERSE\, a project that combines fantasy with cultural activism and events. \nAbout SOUP3 \nThis event is part of the SOUP3 project\, which aims to revive the power of collaborative knowledge systems and connect them with creative and feminist approaches to entrepreneurship. \nIt focuses on working with displaced and marginalised communities whose voices are often not heard. A new understanding of creativity is created through the use of creative coping mechanisms.\nParticipants are invited into an interdisciplinary\, transnational ecosystem of exchange that empowers their voices and their power by providing them with seed money\, training and connections to develop and test creative\, artistic and socio-cultural solutions. SOUP3 is based on the principles of inclusion\, empowerment and solidarity. The partnership builds a dialogical bridge between rural East Germany and urban Athens\, Greece. Click here for more information. \nBesides works by the author duo Tazir and Bákkhos\, there will also be ceramic artworks from the workshops of Nhu Huynh and Ina Ko on display as part of SOUP3. More information about the ceramic exhibition can be found here. \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Reading | A Reading by Adania Shibli
DESCRIPTION:You are warmly invited to a reading by Adania Shibli. \nAdania Shibli (Palestine\, 1974) has written novels\, plays\, short stories and narrative essays. Shibli has twice been awarded with the Qattan Young Writer's Award-Palestine in 2001 on her novel Masaas\, and in 2003 on her novel Kulluna Ba’id bethat al Miqdar aan el-Hub. Her latest novel is Tafsil Thanawi (Beirut: Al-Adab\, 2017); it's English translation Minor Detail (Fitzcarraldo Edition/UK\, & New Directions/USA\, 2020) was nominated for the National Book Award 2020\, and the International Booker Prize 2021. Shibli is also engaged in academic research and teaching. \nTicket: free admission!  \nRegistration: not required \nLanguage: English \nSponsored by Oyoun and Pratt Berlin \nOyoun is constantly working to make access to all events as barrier-free as possible. To receive individual information on accessibility\, please send us an email. We will get back to you as soon as possible. \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Panel | Berlin Cultural Majlis
DESCRIPTION:الأعزاء والعزيزات المهتمين والمهتمات بمجلس برلين الثقافي، \nنشكركم على حضور مجلس برلين الثقافي العاشر! \nكما و يسعدنا دعوتكم/ن لحضور مجلس برلين الثقافي الحادي عشر يوم السبت الأول من أبريل في مركز عيون الثقافي في برلين. \nضيفنا سيكون الفنان الفلسطيني ستيف سابيلا في نقاش عن إنهاء الاستعمار في المخيلة مع سلطان سعود القاسمي و الحضور. \nيرجى تسجيل الحضور باستخدام الرابط في البايو. يرجى الانتباه أن عدد الضيوف محدود وسيتم منح التذاكر على أساس أسبقية التسجيل. \nنتطلع إلى استضافتكم/ن في المجلس الثقافي الحادي عشر في برلين! \nسلطان وهاني \n––– \nDear Berlin Cultural Majlis Friends and Supporters\, \nYou are warmly invited to the eleventh Berlin Cultural Majlis on Saturday\, April 1st at Oyoun (Seminar Room 1). "The Berlin Cultural Majlis" is hosted by Sultan Al-Qassemi and Hani Zaitoun. It is a series of talks that provides a platform for Berlin-based artists from the MENA region to share their work and thoughts with the Berlin audience. \nThe guests will be the Palestinian artist Steve Sabella who'll discuss decolonizing the imagination with Sultan Sooud Al-Qassemi as well as the audience. \nThe Majlis schedule is as follows: \n4:45-5 PM: Guests' Arrival  \n5-6:15 PM: The Majlis Talk (Steve Sabella & Sultan Sooud Al Qassemi) \n6:15-6:30 PM: The Majlis concludes  \n\nRegistration: Please RSVP using this Google form. Please note that the number of guests is limited and tickets will be granted on a first-come-first-served basis. \nLanguage: This event will be held in English. \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine Email an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Benefizkonzert für die Erdbebenopfer in Khoy (Iran) | "Iran Ava" -  Leitung: Yaser Bayat
DESCRIPTION:Benefizkonzert zu Gunsten der Erdbebenopfer der Stadt Khoy im Iran \nDas Benefizkonzert steht unter dem Thema ''Ein Dialog zwischen den iranischen und den internationalen Instrumenten''. Auftreten wird die Musikband ''Iran Ava''\, die unter der Leitung von Herrn Yaser Bayat - ein Komponist und Musiker aus dem Iran - eine einzigartige Performance darbieten wird. \nYaser Bayat: Komponist\, Setar\, Kamanche\nDaniel Stawinski: Klavier \nMartin Lillich: Kontrabass \nMatan Goldstein: Perkussion \nTicket: 30 Euro (Den Ticket-Button findet ihr unten auf dieser Seite.)\nEinlass: 19:30h / Veranstaltungsbeginn: 20:00h \nFalls du ein geringfügiges bzw. kein Einkommen hast und das Ticket nicht erwerben kannst aber trotzdem teilnehmen möchtest\, melde dich unter hallo@oyoun.de. \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine Email anccess@oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \nBiographie  \nYaser Bayat \nYaser Bayat ist ein Komponist und Musiker verschiedener Instrumente (Kamanche\, Setar\, Tonbak\, usw.) aus dem Iran. Er lehrte und forschte unter anderem an der Universität Teheran. Als Musikdirektor war er an zwei Musikschulen in Teheran tätig. Für mehr als 60 professionelle Theaterstücke komponierte Bayat die Musik. Er spielte Hunderte von Konzerten mit verschiedenen Bands (darunter Shahnazi und Chehal Daf) im Iran und in anderen Ländern wie Polen\, Armenien\, Italien\, Katar\, der Türkei und Deutschland. Mit seiner Band "Zarb AWA" trat er vor allem im Iran und in Indonesien auf. Yaser Bayat veröffentlichte mehrere wissenschaftliche Artikel wie „Kamanche Lorestan\, Turkman\, Theatermusik“ und zwei Bücher „Darband"\, Tonbak und Chasme Khoroshan Rhythm. Viele Male war er im Fernsehen und im Radio präsent. Er spielte Musik im Film "Hamgonah" und im Album "Mast Hoshiar". Als aktives Mitglied wirkt er als Komponist im "Theater Haus" und "Musik Haus" im Iran mit. Yaser Bayat ist seit 2021 in Berlin wohnhaft und unterrichtet Musik an der Global Musik School. Mit der Gründung der Musikgruppe "Iran Ava" möchte Yaser Bayat nicht nur iranische Musikinstrumente vorstellen\, sondern auch einen musikalischen Dialog zwischen iranischen und internationalen Musikinstrumenten initiieren. \nInstagram \nYoutube \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Panel | Berlin Cultural Majlis
DESCRIPTION:الأعزاء والعزيزات المهتمين والمهتمات بمجلس برلين الثقافي، \nنشكركم على حضور مجلس برلين الثقافي التاسع! \nكما و يسعدنا دعوتكم/ن لحضور مجلس برلين الثقافي العاشر يوم السبت الثامن عشر من مارس في مركز عيون الثقافي في برلين. \nضيوفنا سيكونون الأساتذة باسل دلول و خالد بركات في نقاش عن الحفاظ على الفن العربي الحديث و المعاصر مع سلطان سعود القاسمي و الحضور. \nيرجى تسجيل الحضور باستخدام الرابط في البايو. يرجى الانتباه أن عدد الضيوف محدود وسيتم منح التذاكر على أساس أسبقية التسجيل. \nنتطلع إلى استضافتكم/ن في عاشر مجلس ثقافي في برلين! \nسلطان وهاني \n––– \nDear Berlin Cultural Majlis Friends and Supporters\, \nYou are warmly invited to the tenth Berlin Cultural Majlis on Saturday\, March 18th at Oyoun (Seminar Room 1). "The Berlin Cultural Majlis" is hosted by Sultan Al-Qassemi and Hani Zaitoun. It is a series of talks that provides a platform for Berlin-based artists from the MENA region to share their work and thoughts with the Berlin audience. \nThe guests will be Dr. Basel Dalloul of DAF Beirut and Agial Art Gallery gallery founder Saleh Barakat who'll discuss the preservation of modern and contemporary Arab art with Sultan Sooud Al-Qassemi as well as the audience. \n  \nThe Majlis schedule is as follows: \n4:45-5 PM: Guests' Arrival  \n5-6:15 PM: The Majlis Talk (Dr. Basel Dalloul\, Saleh Barakat & Sultan Sooud Al Qassemi) \n6:15-6:30 PM: The Majlis concludes  \n\nRegistration: Please RSVP using this Google form. Please note that the number of guests is limited and tickets will be granted on a first-come-first-served basis. \nLanguage: This event will be held in English. \n\n  \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine Email an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | RE-WRITING THE WALL
DESCRIPTION:"If our walls could talk\,\nIf our walls could sing\,\nWhat would they say? \nIf we all stood together looking at the same blank wall\, what would we\, individually and collectively\, want to say?" \nJoin this Workshop that is about empowering each other\, giving space to the Black community\, and creating public art through introspection\, words\, and painting. \nIf you are interested in using your energy to liberate Black Lives\, you are invited to attend. \nAdmission free! \nEmail BlindianProject2020@gmail.com for more info \n** You do not have to be an artist to participate. The only thing that is asked is that you are willing to participate with an open heart and mind. ** \nAnother community event of Blindian Project\, named "Vibrations of Blackness" will take place on 03.02. at Oyoun. Vibrations of Blackness is a curated evening of performances\, film\, food and dance that connects the diaspora with the continent. In honour of Black History Month\, it aims to bring the Blindian Project ethos of celebrating Black x Brown culture to Berlin with the hope of learning more about this community in Germany. More info about the event can be found here! \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Comedy Show | Comedy Bunker Berlin
DESCRIPTION:Lacht euch schlapp mit Alaa El Sheikh und Mohamed Helmy\nAlaa El Sheikh und Mohamed Helmy werden am Samstag\, den 21. Januar 2023\, im Oyoun\, ihr Publikum mit ihren Geschichten zum Lachen bringen.  \nTicket: 25\,99 Euro - Ticketverkauf hier! \nSprache: Arabisch \nAlle Altersgruppen sind herzlich willkommen! \nKinder unter 8 Jahren erhalten freien Eintritt. \nBiographien  \nADEEF ist die größte ägyptische Community in Frankreich und Europa für Studierende und junge Berufstätige. Im Laufe der Jahre hat sich ADEEF zu einer riesigen Organisation entwickelt und derzeit ist die ADEEF Events-Zweigstelle einer der größten Organisatoren und Produzenten von Veranstaltungen in Frankreich und Europa für Veranstaltungen im Nahen Osten . \nMohamed Helmy ist ein professioneller Stand up-Comedian\, Drehbuchautor und Schauspieler. Er begann seine Stand-up-Comedy-Karriere 2016 zunächst in Alexandria\, um später seine Soloauftritte auf Kairo\, Gouna und Ras Sudr auszuweiten. In letzter Zeit trat er in Dubai und im Libanon auf. 2018 ist er Gründer von „HelmyMan Events“\, über die er Stand-up-Comedy organisiert und eine kreative und stärkende Plattform für Stand-up-Comedians bietet. \nAlaa el Sheikh ist einer der besten ägyptischen Stand-up- und YouTube-Comedians. Bekannt wurde er für seinen Kanal „Egyptian Citizen“. Anerkennung erlangte er vor allem dort durch seine gleichnamige Figur\, die Popkultur und politische Nachrichten kommentiert und ein verzerrtes Gesicht hat. Er ist auch einer der bekanntesten Content-Ersteller in den digitalen und sozialen Medien. \n  \nDas Oyoun arbeitet stetig an einem möglichst barrierefreien Zugang zu allen Veranstaltungen\, die im Haus angeboten werden. Um individuelle Informationen zur Barrierefreiheit zu erhalten\, schreibe uns gerne eine Email an access(at)oyoun.de. Wir werden uns frühestmöglich bei dir zurückmelden. \n\nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Interactive Performance | Draw Me Close
DESCRIPTION:Draw Me Close is a solo\, multidisciplinary performance that combines drawing with dance.\nThe walls and floor are covered in large sheets of paper\, and Matagumpay is a medium for mark-making. Alone\, he can only move languidly\, aimlessly\, producing weak and noncommittal lines. At what point will you interrupt? Lead him in dance\, or guide his hand\, to draw together. Adopt stewardship over his body\, over the movement and the marks. What do you desire to see\, and how messy would you get to make it happen? Depression doesn’t lift magically. \nDraw Me Close is a staging of trust. Not an abandonment of personal responsibility\, not a resignation to defeat\, but an insistence that when I make myself this weak\, I will be held so closely. There must be something worth surrendering to. \n*This is an interactive performance. Wear clothing that you don’t mind getting marked with charcoal and/or ink. \nPlease register via E-Mail at: ma.matagumpay@gmail.com \nTicket: 10-15 Euro (box office only)\nLanguage: English\nDoors open: 16:00 h.\nEvent start: 17:00 h. \nThe Oyoun is constantly working to make access to all events as barrier-free as possible. To receive individual information on accessibility\, please send us an email. We will get back to you as soon as possible. \nBIOGRAPHY \nMatagumpay  \nMatagumpay is a Filipinx trans/genderqueer artist and writer making work about queer desire and community. His performances combine storytelling with drawing as an embodied practice. In 2022 he performed Let Me Be the Rope at Cafe Karanfil and BESUCH MICH at Haus der Statistik for the Queer Trans Liberation Network Summer Festival. In drag he is Kuya June. \nInstagram \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Interactive Performance | Draw Me Close
DESCRIPTION:Draw Me Close is a solo\, multidisciplinary performance that combines drawing with dance.\nThe walls and floor are covered in large sheets of paper\, and Matagumpay is a medium for mark-making. Alone\, he can only move languidly\, aimlessly\, producing weak and noncommittal lines. At what point will you interrupt? Lead him in dance\, or guide his hand\, to draw together. Adopt stewardship over his body\, over the movement and the marks. What do you desire to see\, and how messy would you get to make it happen? Depression doesn’t lift magically. \nDraw Me Close is a staging of trust. Not an abandonment of personal responsibility\, not a resignation to defeat\, but an insistence that when I make myself this weak\, I will be held so closely. There must be something worth surrendering to. \n*This is an interactive performance. Wear clothing that you don’t mind getting marked with charcoal and/or ink. \nPlease register via E-Mail at: ma.matagumpay@gmail.com \nTicket: 10-15 Euro (box office only)\nLanguage: English\nDoors open: 18:00 h.\nEvent start: 19:00 h. \nThe Oyoun is constantly working to make access to all events as barrier-free as possible. To receive individual information on accessibility\, please send us an email. We will get back to you as soon as possible. \nBIOGRAPHY \nMatagumpay  \nMatagumpay is a Filipinx trans/genderqueer artist and writer making work about queer desire and community. His performances combine storytelling with drawing as an embodied practice. In 2022 he performed Let Me Be the Rope at Cafe Karanfil and BESUCH MICH at Haus der Statistik for the Queer Trans Liberation Network Summer Festival. In drag he is Kuya June. \nInstagram \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Workshop | "Unsere eigenen familiären Bindungen"
DESCRIPTION:Workshop “Unsere eigenen familiären Bindungen” von KAy Garnellen und Alice Gedamu \nFür queere Familien stellt sich immer auch die Frage nach der Form und Gestaltung familiärer Bindungen; nichts ist gegeben\, weder Rechte noch Normen und es gibt immer noch zu wenige Vorbilder. KAy Garnellen und Alice Gedamu wollen mit einer Lesung aus ihrer Performance “Unsere eigenen Bindungen” einen Raum öffnen und Queere familiäre Bindungen erlebbar und spürbar machen. Im darauf folgendem Workshop sind die Teilnehmer*innen eingeladen gemeinsam über ihre Biographien und Wünsche zu reflektieren und konkrete nächste Schritte für die eigene Familiengestaltung und Planung zu entwickeln.  \nDer Workshop ist kostenfrei und für alle queeren Menschen\, die eine Familie haben\, planen oder darüber kollektiv nachdenken wollen. Sagt uns\, wenn ihr eine Kinderbetreuung braucht\, wir wollen das vor Ort ermöglichen.  \nAnmeldung: Melde dich gern bei lisa.haring@lsvd.de \nSprache: Deutsch \nCorona: Wir bitten alle Teilnehmer*innen am Tag einen Corona Test zu machen. Wir halten Abstand und besprechen vor Ort ob alle eine Maske tragen wollen.  \n\nDer Workshop wird vom Regenbogenfamilienzentrum ermöglicht und wir spenden 10% von unserem Budget an Nodoption. Eine Organisation\, die sich für die Rechte von Regenbogenfamilien einsetzt.  \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Poetry meets SOUNDS w/ Douniah & Damian Soul
DESCRIPTION:The Poetry Meets Series presents its first edition of Poetry Meets SOUNDS celebrating alternative music\, sound art and the intersecting power of poetry. \nENTRY: 7PM | START: 8PM \nTicket: via Eventbrite \nMAIN ACTS: \nDouniah \nDouniah creates art that breaks boundaries. Her sense of aesthetics is reflected in both her music and her visual productions. Her sound reflects Gnawa and Northafrican jazz as well as soul\, jazz\, hip-hop and poetry. In her work\, Douniah illuminates herself and her surroundings with a critical and strong voice. She combines her perspective and observations on identity\, belonging and mental health in her lyrics. Born in Agadir\, Morocco\, raised in Hamburg and now Berlin-based\, the German-Moroccan released her first project - "Dream Baby '' - in 2019 on Cologne-based label Melting Pot Music together with producer High John. A collaborative album heavily influenced by jazz samples\, neo-soul and poetry. She either produced or co-produced the music videos for the project. This was most recently the case for Ebow's single "Friends''\, which was released in summer 2020. Douniah is also part of the Berlin collective Out Of Time Embassy and worked on the "Are You For Real" project for IFA. She has also made a name for herself as a feature guest on tracks by Farhot\, 2Kings and AgaJon. She graced the cover of the Spotify playlist "Butter''. As a pre-act\, Douniah played shows with Children of Zeus and accompanied Sudan Archives and JuJu Rogers & Negroman on tour. She is currently working with Berlin producer Dhanya (Modha\, Juju Rogers) on her first solo EP\, which will be released on Melting Pot Music in 2023. \nDamian Soul \nDamian Soul is a Tanzanian singer\, songwriter\, composer and guitarist. Born and raised in Dar es Salaam’s cultural melting pot Sinza\, Damian is one of the most talented musicians in East Africa\, performing a variety of musical styles such as Afro Soul\, Afro Jazz\, R&B\, and Bongo Flava fusion. \n  \nSPECIAL GUEST: \nMTCHL \nStreet musician and singer songwriter MTCHL rarely leaves home without a guitar or skateboard. The 24-year-old from Heilbronn lives in Berlin and learned to play guitar at the age of 12 and wrote her first song at 16. Her English lyrics are self-reflective and socially critical\, her sound inspired by rnb artists like H.E.R.\, PJ Morton\, Kehlani and SiR. She is currently working on several singles and an EP. \n  \nPOETS & SOUND ARTISTS: \nElsa M'bala (cover photo) \nElsa M'bala was born in Yaoundé\, the capitol of Cameroon. Her family moved to South-West Germany\, where M'bala visited an international school and learned to express herself in various languages. In 2009 M'bala co-created the Pan-African feminist poetry duo „Rising Thoughts". From 2012 to 2016 she moves back to Cameroon where she developed a new artistic language\, between visual and sonic explorations. Her current work uses voices and online samples in the form of transcoding\, code switching and algorithms patterns\, building a fine print of electronic griotage reaching from the past into the future. Mixing analogue and digital sound machines as well as electronic and acoustic instruments to experiment with speeches\, rituals and poetry. Elsa M’bala work Addis’63 is a sound performance that explore the complexities and dualities of life\, always torn between the aim to balance the inner with the outer world\, the spiritual quest for identity. Using the total submergence of electronic sound and the rhythmical properties of Ekang/Bikutsi rhythms of the Beti people of central Africa to help us reconnect with the mythological\, the spiritual and the imaginary. As the philosopher Mudimbe said\, Africa is an invention\, for that matter Africans have to (re-)invent themselves. \nYèni \nYèni is a musician with roots in Guinea\, Ghana and Germany. Her love for music was influenced by her musical family\, including her father “Linguist”\, a founding member of the hip hop band Advanced Chemistry. Yèni has been singing\, playing the guitar and the piano since childhood. She is a lead singer and composer in the Pan-African band Origin\, based in Conakry\, Guinea. Yèni is known for her sweet voice and her broad musical repertoire\, including Soul\, Afrobeats\, Reggae\, and House. \n  \nSPOTLIGHT ARTIST:  \nFeyisike Adetula (Ayansike) is a 17 year old creative talking drummer\, who started playing the gangan (talking drum) at about 11 years old. Her dream is to infuse contemporary art with the talking drum\, a feat she is thriving at. Prior to relocating to Germany\, she travelled a lot within Nigeria playing the drum at different places\, concerts\, palaces and private events.\nAyansike won the African Youths Entrepreneurship battle of the bands 2019. \n  \nFILM SCREENING: \nWildcat by Kahlil Joseph und score by Flying Lotus \n  \nWith generous support from Berliner Projektfonds für Urbane Praxis. \n \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Lesung + Panel | Ten years night: Free Ahmed Douma   سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة
DESCRIPTION:The panel will shed the light on Ahmed Douma’s case history\, the mistreatment he’s facing in his arbitrary detention\, testimony from a recently released journalist and political prisoner who spent two years with Douma\, testimony from Douma’s ex-wife about the intimidation his family and she suffered from and a brief about political prisoners situation and Rotation phenomena in Egypt. The event will conclude with readings and the distribution of Douma's book "A Hymn that Precedes its Author to Freedom". \nTicket: Free admission! \nLanguage: English/Arabic \nجلسة نقاشية وقراءة لكتاب السجين السياسي والكاتب أحمد دومة بعنوان " سردية سبقت صاحبها للحرية: الحرية لأحمد دومة" يوم السبت الموافق ٣ ديسمبر ٢٠٢٢ في تمام الخامسة مساءا ب مقر " عيون برلين" ببرلين، ألمانيا. \nتتضمن الفاعلية مداخلات حول خلفية قضية أحمد دومة، الانتهاكات التي يتعرض لها في محبسه، شهادة من أحد رفاق الاعتقال حول الظروف الحياتية وما عانوا منه بشكل يومي في محبسهما وشهادة من زوجته السابقة حول التضييق والاستهداف الأمني لها ولأسرته، كما سنتطرق لمناقشة قضية " التدوير " كظاهرة تثبت اندثار حكم القانون في مصر وننتهي بقراءة وتوزيع لأحدث كتب دومة من محبسه " سردية سبقت صاحبها للحرية" \n \n \nIm Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch | Verharren ist keine Option – Europa Weiter Schreiben
DESCRIPTION:Lesung und Gespräch mit Sam Zamrik\, Rasha Alqasim\, Abdalrahman Alqalaq\, Widad Nabi und Omar Kaddour | Moderation: Sam Zamrik\, Übersetzung: Günther Orth\nEuropa ist zu wertvoll\, um es den Europäern zu überlassen. \nDiesem Zitat des brasilianischen Autors Rafael Cardoso folgend\, hat "Weiter Schreiben"\, das Portal für Literatur aus Kriegs- und Krisengebieten\, Autor*innen eingeladen\, sich in Briefen\, E- Mails und Direktnachrichten über ihre Erfahrungen im europäischen Exil auszutauschen. Zwei der Autor*innen-Tandems\, die in Frankreich\, Schweden\, Italien und Deutschland im Exil leben\, werden an diesem Abend ihre literarischen Korrespondenzen vorstellen. Im Gespräch mit dem syrischen Dichter Sam Zamrik sind zu Gast die irakische Autorin Rasha Alqasim\, die heute in Göteborg lebt\, und mit dem syrisch-palästinensischen Autor Abdalrahman Alqalaq schreibt sowie die syrisch-kurdische Dichterin Widad Nabi aus Berlin und ihr Briefpartner\, der syrische Autor Omar Kaddour\, der in Paris lebt. \nTicket: 8 Euro | Ermäßigt: 5 Euro (Für den Kauf bitte nach unten Scrollen)  \nDie Veranstaltung wird ins Deutsche übersetzt. \nIllustration: Yasmeen Fanari \nEine gemeinsame Veranstaltung des Oyoun und Europa Weiter Schreiben. Europa Weiter Schreiben ist ein Projekt von WIR MACHEN DAS in Kooperation mit der Allianz Kulturstiftung.   \n   \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie anti-Schwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemitismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Farah Nakhoul - Konzert
DESCRIPTION:Farah Nakhoul kommt für ein Konzert nach Berlin\nFarah Nakhoul ist eine libanesische Sängerin\, die über die sozialen Medien mit ihrer Videopräsentation von Sabah w Masa von Fairuz berühmt wurde. Mit mehr als 2 Millionen Aufrufen auf Social-Media-Plattformen hat Farahs Stimme viele in ihren Bann gezogen und es ihr ermöglicht\, ihre professionelle Karriere im GCC vom Herzen Dubais aus zu starten. Am 10. September wird sie im Oyoun auftreten! \nAfterparty mit DJ Weldmousa\nDer jordanische DJ Weldmousa lebt in Berlin und spielt arabische Musik von Mahraganat bis Folk Mijwiz\, wobei er arabische Melodien mit Rhythmen aus dem Mittelmeerraum und dem Iran mischt. \nTickets erhältlich über Eventbrite \n  \nTeaser\n \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung tört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte £##eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Everyday Life in an Imperial Archipelago - Digital Exhibition\, Performances and Party
DESCRIPTION:Doors: 18:00 h | Programme: 18:30 h - 21:30 h\nFree admission | No registration needed! \nWith Ariel William Orah (sound/performance artist)\, Hinemoana Baker (poet/musician)\, Pepe Dayaw (performance/dance artist)\, Theresa Arriola (anthropologist)\, Karin Louise Hermes (storyteller/storyweaver)\, Rosa Castillo (anthropologist)\, Caxxianne (rapper/songwriter) and Makossiri (DJ). Afterparty music by DJ Makossiri. Catered by: Cafe Bulbul \nWhile war history in the Northern Marianas has largely revolved around “strategic” United States military interests and conventional histories of warfare that highlight technological intervention\, post-war development and stories of United States triumphalism\, far too little analyses have paid attention to the everyday experiences with militarism that frame Indigenous livelihoods throughout. \nIncorporating different mediums\, the exhibition provides an opportunity to highlight the everyday resistance to militarism by Indigenous people and seeks to address Indigenous experiences with militarism in everyday life under contemporary U.S. imperialism amid growing geopolitical tensions between larger and more powerful nations such as the United States\, China\, and Russia. \nABOUT \n_Jacinta Kaipat (Refaluwasch/Chamorro) is a former Northern Mariana Islands Congresswoman\, well-known community advocate/activist\, artist and creative director who has been at the forefront of resisting U.S. militarization throughout the archipelago her entire life. \n_Prof. Theresa Arriola (Chamorro) is currently an Assistant Professor at Concordia University in Montreal (Tiohti:ake) who teaches courses at the intersection of Critical Indigenous Studies and Critical Military Studies. She was born and raised in the Northern Mariana Islands and is currently the Chair of Our Common Wealth 670 community advocacy group dedicated to resisting increased militarization in the Marianas region. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.\n 
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SUMMARY:Life-Drawing Club
DESCRIPTION:Der Art-Expression Life-Drawing Club ist zurück in Berlin! \nIn der letzten Woche eines jeden Monats veranstalten die Art-Expression Studios mindestens eine Life-Drawing-Session im Oyoun. Kommt und macht mit bei drei Stunden Life-Drawing mit Live-Modellen\, die für euch posieren. \n>> Die Veranstaltung findet im Clubraum von Oyoun statt. \n>> Die Teilnahmegebühr ist spendenbasiert und beginnt bei 15€ pro Sitzung. \n>> Sprache: Englisch \nWenn Ihr eure zeichnerischen Fähigkeiten\, die visuellen Kenntnisse der menschlichen Anatomie und die Grundlagen der Zeichentechniken erlernen oder verbessern wollt\, könnt Ihr für einen Aufpreis von 15€ pro Sitzung ein zusätzliches Training buchen. Die Teilnehmenden sollten ihr eigenes Zeichenmaterial mitbringen. Eine Anmeldung im Voraus ist erforderlich. \nSchreibt eine E-Mail mit euren vollständigen Kontaktdaten und eurer Handynummer an art.expression.workshops@gmail.com  \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Queer Ping Pong
DESCRIPTION:Hand an die Kelle und aufs Herz: \nPing Pong bzw. Tischtennis ist eine queere Sportart – sie steht nahezu jedem Menschen offen\, ist kontaktlos und bringt Anfänger*innen wie Pros jede Menge Spaß. Am Samstag werden deshalb vier Tischtennisplatten für ein queeres Ping Pong Turnier aufgestellt – für uns\, für euch\, für die Community. Alles im wunderschönen Garten des Oyouns\, dem queer-feministischen Space in Neukölln. \nAlles ganz entspannt\, einzig allein für den Spaß am Spiel und an der Gemeinschaft. Vom frühen Nachmittag bis Sonnenuntergang. \nInklusive der obligatorischen Platte für Rundlauf und DJ Sets und Konzert von Gazino Neukölln! \nMusikprogramm \nDJ*s von 13:00 bis 19:00 Uhr\nDJ Pommes \nThundy86\nRafush   \n19:00 Konzert von Gazino Neukölln \nWer außerdem nur zuschauen\, anfeuern\, abhängen möchte\, ist auch willkommen. \n*BITTE BRINGT EURE EIGENEN TISCHTENNISSCHLÄGER MIT* (Bälle werden vorhanden sein). \nZwischen 12h-13 Uhr laufen die Akkreditierungen und das Warm-up.\nOffizieller Beginn ist um 13 Uhr. \n>>> Freier Eintritt!  \n>>> ANMELDUNG für die Ping Pong Spieler*Innen:\nDie Spieler*Innenanzahl ist begrenzt. Bitte meldet euch über queerpingpong@gmail.com an\, wenn ihr an dem Ping Pong Turnier teilnehmen wollt. \nZum Projekt: \n \n"Queer Ping Pong - Hand an die Kelle und aufs Herz" verbindet Bewegung\, Musik und Clubkultur mit Queerness und postmigrantischem Diskurs an der Tischtennisplatte. Es ist ein Safer Space für weibliche*\, nicht-binäre\, queere Künstler*innen\, Musiker*innen und Interessierte und ermöglicht eine differenzierte Auseinandersetzung mit den umgebenden Orten und gegenüberstehenden Menschen. \nÜber die Veranstalter:innen:  \nYeşim Duman und İpek İpekcioglu sind zwei queere migrierte Musiker*innen\, Aktivist*innen und fester Bestandteil der Berliner Clubkultur\, die sich für mehr Sichtbarkeit von weiblich gelesenen Künstler*innen einsetzen. Neben einer jahrelangen Freund*innenschaft und vielen gemeinsamen Projekten verbindet beide die Leidenschaft für Ping Pong. \n_Yeşim Duman ist Kuratorin\, DJ\, Aktivistin und Veranstalterin der queeren Reihen bubble\, erdogay und Pop-Hayat. Duman ist im Netzwerk female:pressure aktiv und koordiniert und moderiert die monatliche Sendung bei ByteFM. Duman arbeitet interdisziplinär und verdichtet Aktivitäten aus der queeren Clubszene und dem postmigrantischen Diskurs. 2019 entstand zum Pop-Kultur Festival Berlin ihre performative Installation „Caystube“. Im Zentrum ihrer Arbeit stehen Fragen nach der Solidarität und nach neuen kollektiven Praktiken in der Sport- und Popkultur. \n_DJ İpek aka İpek İpekcioglu ist ein*e international in Berlin und Istanbul lebende DJ\, Produzent*in\, Kurator*in und Queer-Aktivist*in. Neben dem Auflegen und Produzieren ist İpeks Arbeit geprägt von der eigenen bikulturellen Sozialisation und weist einen starken sozial-kritischen Fokus auf. In diversen Projekten beschäftigt sich İpek darüber hinaus mit Themen wie Frauen\, Migration\, Rassismus\, Mehrfachdiskriminierung und Genderthemen. \nArtwork by Stefan Marx  \nQueer Ping Pong ist Teil der Initiative Draussen Stadt. Gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa und der Stiftung für Kulturelle Weiterbildung und Kulturberatung. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n 
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SUMMARY:Chile: Zukunft verfassen
DESCRIPTION:Gespräch mit der Aktivistin und Abgeordneten des Verfassungskonvents Manuela Royo \nAuf den Aufstand in Chile im Jahr 2019 folgte ein Referendum über eine neue Verfassung. Ein Jahr lang hat dann ein direkt gewählter Verfassungskonvent über ihren Inhalt beraten. Herausgekommen ist die erste sozial-ökologisch-feministische Verfassung der Welt. In einem weiteren Referendum wird am 4. September über ihre Annahme entschieden. \nManuela Royo ist zu Besuch in Europa und kennt diesen Prozess so gut wie wenige. Sie hat ihn als Abgeordnete des Verfassungskonvents und als Vorsitzende von dessen Menschenrechtskommission mitgestaltet. Manuela ist außerdem nationale Sprecherin der Umweltbewegung MODATIMA\, Anwältin und Feministin. \nAm Freitag\, den 08.07. wird Manuela über Chiles neue Verfassung\, ihr Zustandekommen\, das bevorstehende Referendum und die Perspektiven der chilenischen Transformation zwischen Straße und Institutionen sprechen. \nAnschließend: Diskussion mit Ulrich Brand (Uni Wien)\nModeration: Katja Maurer (medico) \n>> Eintritt frei! \n*** \nIn Präsenz und mit Simultanübersetzung Deutsch-Spanisch und Spanisch-Deutsch. \nEine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit Medico International dem FDCL \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail (hallo@oyoun.de) oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | CHECK!
DESCRIPTION:Eine Zukunft mit Zukunft\nKinder-/Jugendgruppe unter Leitung von Senait Sebhatleab und Lorena Valdenegro \nWas ist ein Mädchen\, was ist ein Junge\, und was bin ich? Die Welt der Kinder verfärbt sich nicht in rosa oder blau. Unter den Namen Check! verbirgt sich eine Gruppe Jugendlicher der LGBTIQ* und PoC Community\, die sich zur Aufgabe gemacht haben\, durch Tanz und Bewegungen Geschichte neu zu schreiben und zu erzählen. Dabei widmen sie sich besonders den Themen Rassismus\, Diskriminierung\,Gleichberechtigung und der Vielfalt. \nCheck! findet im Rahmen des Performing Arts Festival Berlin (24. – 29. Mai 2022) statt\, welches mit Produktionen aus allen Genres der der darstellenden Künste dazu einlädt Berlins Freie Kunst- und Kulturszene gemeinsam zu entdecken. Von der Berliner Kiezkneipe zur Kirche\, vom Tiny House bis zum weitläufigen Alexanderplatz\, vom Neuköllner Parkhaus bis hin zur romantischen Insel der Jugend verwandeln sich zahlreiche Plätze\, Ecken und Winkel der Großstadt in belebte Spielorte und Bühnen. Das Oyoun wird am ersten Tag das Festivalzentrum darstellen. Zusammen möchten wir uns den folgenden Fragen widmen: Wie wollen und können wir künftig zusammenleben? Wie können solidarische Strukturen geschaffen und erhalten werden\, in denen vielschichtige Lebensrealitäten Platz finden? In Workshops und Gesprächen können Kollektive und Projekte kennengelernt werden\, die Kunst und Aktivismus vereinen\, Gemeinschaften herstellen\, Netzwerke knüpfen und mit künstlerischen Mitteln die Gesellschaft herausfordern\, formen und verändern. \nFreier Eintritt! \nWeitere Infos zum Festivalprogramm im Oyoun findest du hier! \n  \nDie Künstlerinnen: \nLorena Valdenegro Lorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen. In Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht tiefer zu graben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Storytelling und Gedichte findet sie spannend. \n  \nSpiel und Umsetzung: Theatergruppe Check! Die Kinder\nTheaterpädagogische Begleitung: Lorena Valdenegro & Senait Sebhatleab\nBühnenbild: Maira Gómez & Kinder\nMusik: Sofia Puertas & Kinder \nCHECK! ist eine Produktion mit Oyoun Berlin. Mit freundlicher Unterstützung von Paritätisches Bildungswerk\, Kultur macht stark und Bundesministerium für Bildung und Forschung.  \nPerforming Arts Festival: Instagram Facebook Website \n◥  Ein durchgehend zugänglicher\, stufenloser und ebenerdiger Zugang (inkl. Bordsteinrampe) von der Straße zum Gebäude und zum Veranstaltungsbereich von einer Breite mit mind. 150 cm ist vorhanden. Es sind zudem barrierefreie Parkplätze sowie Sanitäranlagen verfügbar. Im Veranstaltungssaal/-bereich ist Platz für Rollstühle oder Rollatoren gegeben und es gibt die Möglichkeit der besonders geeigneten Platzreservierung und/oder den Saal vorzeitig zu betreten. Bei der Vorstellung handelt es sich um eine Kindertheaterperformance. Dies inkludiert Musik und Gesang. Die Vorstellung unterliegt keiner Altersbeschränkung. \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website. \n\n  \n 
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #3: Zusammenkunft\, Gemeinschaft und Empowerment – ein Check! – Theaterworkshop!  
DESCRIPTION:Du wolltest schon immer deine eigene Geschichte auf die Bühne bringen? Du findest es spannend in verschiedene Rollen zu schlüpfen? \nDie Macher*innen vom Theaterprojekt Check! laden dich ein\, zusammen in die Welt des Theaters einzutauchen. In diesem Workshop tauschen wir uns über Themen wie Gender\, Feminismus und Queerness aus. Wir improvisieren\, lernen verschiedene Atem- und Sprachtechniken und experimentieren mit verschiedenen Rollen. Du bist selbst interessiert oder kennst Kinder und Jugendliche\, die Lust auf Theater spielen oder machen haben? Das Theaterprojekt Check! ist eine Plattform für Kinder- und Jugendliche im Alter von 10 bis 15 Jahren. Ihr Stück „Eine Zukunft mit Zukunft“ findet am 26. Mai im Rahmen des Performing Arts Festival statt. \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nVeranstaltungshinweise: Die Veranstaltung findet in deutscher Lautsprache statt.\n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nLorena Valdenegro\nLorena entwickelt drei Rahmen der Kunst: Darstellerin\, Regisseurin und Theaterpädagogin. Lorenas Arbeit dreht sich rundum das Thema Identität\, Frauen und Migration. Sie versteht den Körper als Hauptelement der Kreation. Sie sieht das Theater als ein Werkzeug für die Entwicklung der sozialen Kompetenz und der Selbsterkenntnis. \nSenait Sebhatleab\nSenait ist Theaterpädagogin. Sie arbeitet mit Kindern und Jugendlichen\, in Bildsprache zu sprechen ist ihre Art zu kommunizieren. Die Dinge für sich in Form zu bringen\, um sie dann ausdrücken zu können. Ihr Interesse besteht darin\, (ernste) Themen (kinder-)leicht umzusetzen. Schicht für Schicht sich einzugraben und auf das zu stoßen\, was erzählt und umgesetzt werden soll. Texte\, Erzählungen\, Gedichte findet sie spannend. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Workshop #2: Artenübergreifendes Zusammensein – Togetherness\, Fermentieren und Bakterienkulturen
DESCRIPTION:In diesem Workshop sind alle Menschen willkommen\, die sich für das Experimentieren interessieren und neue Formen des artenübergreifenden Zusammenseins erkunden möchten. \nDieser Workshop setzt sich mit der Kunst der Fermentation auseinander\, eines der ältesten Methoden Lebensmittel einerseits haltbar zu machen und andererseits deren Geschmack zu verändern. Je nach Kultur sind die Rezepte ganz unterschiedlich. Dabei bleibt eines gemein\, nämlich die Umwandlung der Lebensmittel mit Hilfe von Bakterien-\, Pilz- und Zellkulturen. Dabei kann Essen und auch besonders der Prozess der Fermentation als Medium sozialer Interaktion des Teilens und des Zusammenkommens betrachtet werden. Das gemeinsame Zubereiten\, Wahrnehmen und Schmecken stellt einen identitätsstiftenden und existenziellen Bestandteil sozialer Verbindung dar\, eine Form der Togetherness. Das Konzept wurde durch die künstlerische Praxis von Melina Matzanke inspiriert. \n  \nBitte mitbringen: 1 sauberes Einmachglas (0\,5 - 1\,0 Liter). \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findet ihr in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de! \n  \nÜber die Künstler*innen: \nMengna Tan (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nMengna Tan (she/they) ist eine deutsch-chinesische Künstlerin. In ihren Arbeiten spielt sie mit ostasiatischen Narrativen\, Traditionen und Ästhetiken\, die sie als Kind chinesischer Migranten:innen in Deutschland beeinflusst haben. Derzeit recherchiert sie über ostasiatischen Cyberpunk\, Anime und Science Fiction sowie feministische Utopien. Sie absolvierte einen Bachelor of Fine Arts an der Universität der Künste Berlin und einen Bachelor in Germanistik an der Freien Universität Berlin. Mengna Tan absolviert derzeit ihren Master in Fine Arts an der Universität der Künste Berlin in der Klasse von Christine Streuli. Im Jahr 2021 gründete Mengna Tan zusammen mit anderen Studierenden die BiPoC-Gruppe Interspace Collective\, ein Künstler:innenkollektiv\, das eine Plattform für BiPoC-Künstler:innen bietet. Sie war Teil des Kuratoren:innen-Teams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. Außerdem ist sie Teil des Redaktionsteams des Studierendenmagazins "eigenart" der Universität der Künste Berlin. \nJamila Barakat (INTERSPACE_COLLECTIVE)\nJamila Barakat (sie/ihr) ist eine in Berlin lebende und arbeitende deutsch-palästinensische Künstlerin und Lehrerin. Sie studiert MA Bildende Kunst an der Universität der Künste Berlin und Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin. In ihrer künstlerischen Arbeit konzentriert sie sich auf malerische Verweise auf Verletzlichkeit\, Fruchtbarkeit\, Verbundenheit und Sterblichkeit und thematisiert Fragen zum Menschsein\, insbesondere wie Mensch durch das post-kapitalistische Zeitalter in der Ich-werdung geprägt wird. Ihre Arbeiten schaffen organische Imaginationen\, die mit einem Kosmos der Unendlichkeit verglichen werden und an die bildliche Grenze zwischen natürlichen Organismen und utopischen Welten erinnern. 2018 war sie Stipendiatin der DorotheaKonwiarz-Stiftung und 2021 gründete sie das Interspace Collective\, ein Kollektiv nicht-weißer Künstler:innen der Universität der Künste Berlin\, das mit anderen nicht-weißen Künstler:innen und Kollektiven Projekte und Ausstellungen organisiert\, um eine Plattform gegen die Unterrepräsentation von BiPoC-Künstler:innen in der Berliner Kunstszene aufzubauen. Sie war Teil des Kuratoren:innenTeams der Ausstellung "Kein Schlaraffenland" im PSR Heizhaus von Uferstudios\, die sich mit asymmetrischen Machtverhältnissen von Lebensmitteln im Kolonialismus und tief sitzenden postkolonialen Strukturen von Ernährungspraktiken und Lebensmitteln beschäftigte. Dabei arbeiteten sie mit dem Food- und Kunstkollektiv "soydivision" zusammen. \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | KEYNOTE #1: Suppe & Schnattern – Zusammen Leben
DESCRIPTION:Wie möchten wir künftig zusammenleben? Wie könnten wir zusammenarbeiten? Wie möchten wir zusammen älter werden? \nDiesen Fragen widmet sich das Oyoun im Rahmen des diesjährige Performing Arts Festival Berlin (24.05. - 29.05.).  \nOyoun erdenkt\, entwickelt und setzt künstlerisch-kulturelle Projekte durch dekoloniale\, queer*feministische und migrantische Blickwinkel um. Dami Choi und Louna Sbou berichten als Mitglieder des Teams von ihrer Praxis\, in der Intersektionalität das Leitprinzip des künstlerischen und soziokulturellen Programms ist. Dazu gibt es im Garten eine Suppe vom hauseigenen Café. Alle sind eingeladen beim Mittagessen mit alten und neuen Gesichtern\, die durch das Oyoun Team aufgeworfenen Fragen des Zusammenlebens zu diskutieren.  \n>> Eintritt frei! \nUm eine Anmeldung wird gebeten. \n  \nInformationen zu weiteren Veranstaltungen vom Oyoun im Rahmen des Performing Arts Festivals findest du in unserem Programm oder auf www.performingarts-festival.de \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:PERFORMING ARTS FESTIVAL | Festivalzentrum im Oyoun
DESCRIPTION:Tag #1 – Zusammen Leben \n \nDas wandernde Festivalzentrum des diesjährigen Performing Arts Festivals (24.05. - 29.05.) macht am ersten Tag im Oyoun (Neukölln) Halt und fragt: Wie wollen und können wir künftig zusammenleben? Wie können solidarische Strukturen geschaffen und erhalten werden\, in denen vielschichtige Lebensrealitäten Platz finden? In Workshops und Gesprächen können Kollektive und Projekte kennengelernt werden\, die Kunst und Aktivismus vereinen\, Gemeinschaften herstellen\, Netzwerke knüpfen und mit künstlerischen Mitteln die Gesellschaft herausfordern\, formen und verändern. \n  \n\nDas Oyoun Team stellt um 12 Uhr in einem kurzen Input das Projekt und dessen postkoloniale\, queer*feministische und migrantischen Perspektiven zum Community Building vor. Bei einer kostenfreien Suppe kann sich im Anschluss mit anderen Menschen zu diesem Thema ausgetauscht werden.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nAm Nachmittag laden zwei Workshops zum Miteinander sprechen und Zusammen kreativ werden ein: Annika Füser und Ahmed Shah vom Theater X moderieren einen Austausch zu “Cultures of Resistance - CommUnity Theater und aktivistische Netzwerke”.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nBeim Workshop "Artenübergreifendes Zusammensein” mit dem INTERSPACE_COLLECTIVE können alle selbst künstlerische aktiv und aktivistisch tätig werden.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nUm 16 Uhr laden Lorena Valdenegro und Senait Sebhatleab als Regisseur:innen der hauseigenen Produktion „Check!“ Kinder und Jugendliche ein zu erforschen\, was sie sich für ein gleichberechtigtes Zusammenleben in der Gesellschaft wünschen würden.\n\n    Für mehr Informationen bitte hier klicken! Um eine Anmeldung wird gebeten. \n\nAm Abend öffnet die tägliche Festivalbar um 19 Uhr im Café und Garten des Oyoun und wartet mit Getränken und Karaoke auf alle\, die zusammen den ersten Festivaltag ausklingen lassen möchten.\n\n  \n  \n◥ Im Oyoun ist kein Platz für Sexismus\, Queerfeindlichkeit\, Transfeindlichkeit\, jegliche Form von Rassismus oder Diskriminierung wie antischwarzem\, antimuslimischem Rassismus oder Antisemistismus. Dasselbe gilt für jede Art von gewalttätigem\, aggressivem oder übergriffigem Verhalten. Oyoun bietet einen sicheren Raum für alle\, ein offenes Forum für den Dialog und einen Ort\, an dem wir uns gegenseitig unterstützen und füreinander einstehen. Wenn dich jemand oder etwas während einer Veranstaltung stört\, wende dich bitte an ein Mitglied unseres Personals\, das dafür da ist\, dir zu helfen! Wenn du uns nach einer Veranstaltung eine Erfahrung mitteilen möchtest\, schreibe uns bitte eine E-Mail oder sende uns eine anonyme Nachricht über unsere Website.
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SUMMARY:Theatre and storytelling workshop for Arabic & English speakers with Nadeem
DESCRIPTION:يالا نحكي ونمثل ونلعب ونزقطط وبالعربي كمان! \nCommunity theatre and storytelling can be lovely tools to connect\, feel seen\, entertain/get entertained and just have a lot of fun. During these workshops we aim at learning theatre and storytelling techniques together. We will tell each other’s stories in a safe space\, reenact them\, and play around moving our bodies and shaking off our worries in the process. The workshop will be conducted in Arabic and English. It is open for everyone (no need for any previous experience in with acting and theatre). However\, we especially encourage minority and marginalized groups in Berlin and people between 18 and 27 years old! Try out sessions on 22/05/2022 and 24/05/2022 choose one and let’s play! \nThe workshop is free but registrations are needed. To register:  please email your details and day of preference (22nd or 24th) to nadeemy@riseup.net \nLanguage: Arabic and English \n  \nAbout the artist: \n_Nadeem \nNadeem is a theatre practitioner\, filmmaker and visiting lecturer based in Berlin. His relationship with theatre started years ago in Cairo as he struggled with his surrounding social and political reality and needed a new way to connect\, feel more present in his body and have fun. Since then\, he has performed in numerous interactive and improvised theatre performances among other forms of public performances. Prior to his theatre training he studied and worked in Filmmaking\, politics and economics. He continuously aims at finding ways to mix these topics as a multidisciplinary artist. \n  \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email > hallo@oyoun.de or send us an anonymous message via our website. \n 
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SUMMARY:THE STEAMY KIKI BALL by Mother Dream Louboutin
DESCRIPTION:German Mother Dream Louboutin invites you to a steamy spring evening. Think of spring vibes\, sauna\, shisha\, wellness and most important: fun! Let’s make it hot while having a kiki!  \nDoor open: 17:00 \nShow start: 19:00 \nTickets (Abendkasse/Box Office): \nParticipants: 5 €\nQT*BIPOC: 10 €\nSpectators: 15 € \nregistration for participants:\nhttps://forms.gle/oGz7rkB4NgkZ8iFq5 \nDresscode for participants:\nlight blue\, transparent\, white ONLY\n- no other colors\n(You have to include at least 2 out of this 3)\nShoes and accessories don’t count!\nOptional: Wellness\, Sauna\, Shisha\, Spring\, Steamy vibes \nDJ: Father Daniel Bandita  \nMC:\nFather Elijah Tea  \nMandhla Laveaux  \nJudges:\nNake Juicy Couture  \nFather Rico Louboutin  \nRia Mermaids  \nMother Ambrosia Angels  \nGaby 007  \nCategories in order:\n- MF Realness\n- FF Body\n- Beginners Runway OTA\n- FQ Realness\n- Beginners Performance OTA\n- Tag Team Washed Face OTA\n- BREAK -\n- MF Body\n- Best look of the night OTA\n- Performance OTA\n- Runway with a Prop OTA (Walk the runway while working your towel)\n- Sex Siren OTA \n  \nAbout the artist: \nEros walked his first ball three years ago in Berlin\, just before he moved there to dive into the ballroom scene of Germany. He started to make his first steps as part of the Iconic International House of Saint-Laurent. During his first year he won the European Award for „All American Runway of the year“\, at the Galaxy Ball in Paris by Legendary Father Charly (Ebony) Gaultier-Brown. From time to time he tried several categories and won grand prizes in 10 different categories\, in 5 different countries. He\norganized a few ballroom events in Germany and judged onternationally. After being in the house of Ebony for almost 2 years he just debuted as a 007 in Paris\, where he again snatched two trophies. He is undefeated in Germany since almost 1\,5 years and collected over 50 trophies in total. His goal is to become known for European Runway\, All American Runway and Runway with a twist - which is his main category - but also for his community work\, projects and events that he wants to realize in the future. Till now Eros has been part of several campaigns\, interviews\, TV shows\, Performances\, Panel Talks etc. in connection to his Ballroom Career. For 2022 he already planned a few events and ballroom trips\, but his excitement for the ballroom youth project that he is co-initiating in Berlin\, is the biggest. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:Venue change: DECOLONOIZE presents Proper
DESCRIPTION:Achtung: Die Veranstaltung findet neu in der Loge (Kinzigstr. 9\, 10247 Berlin) statt. \nDECOLONOIZE BERLIN organizes Punk and Alternative shows representing BIPoCs in the scene.  \nAs a warm-up for the upcoming DECOLONOIZE FEST (28.-29.05.2022) we present to you the Berlin Show of PROPER. on their EU-Tour\, serving you finest Indie Rock / Emo Punk from Brooklyn. Support from Berlin is coming from SHAMANIACS with their powerful Psych-Rock. \nTickets are available via Eventbrite \nEntree: 10-15€  \nRefugees come in for free! \nIf you have little or no income and cannot buy a ticket but would still like to take part\, please contact us at hallo@oyoun.de. We will arrange it. \n*** \nDECOLONOIZE is a Berlin-based collective of BIPoC alternative musicians and music lovers. We are committed to organizing inclusive shows and events and creating safer spaces for a diverse community who is underrepresented in the Berlin punk and alternative scene. Website \nPROPER. (US) *Indie-Rock/Emo-Punk* \nFollowing 2019’s critically-acclaimed sophomore album\, I Spent the Winter Writing Songs About Getting Better\, Proper. is making their return with The Great American Novel. \n“At the end of the day\, what I wanted to do with this record is take Proper. in a direction that would surprise people on first listen\, but end up making complete sense on the second or third listen. I think a lot of bands tend to go more pop but I wanted to make something both challenging and undeniably catchy\,” Garlington said. “It all goes back to Black genius and how it’s ingested by the predominantly cishet\, white male crowd. If they’re going to be a voyeur to the Black experience\, I wanted to strip away all the cheeky song titles\, lyrical inside jokes\, and optimistic singalongs. I want them to hear this record and learn about our identity crises\, our aimlessness\, how many friends and family we know that are dead or in jail by 25. How\, at eight we were told we were gifted but by 11 we were told we’re dangerous.” \n“The Brooklyn band’s explosively verbal\, shapeshifting and snarky emo-pop explores how intersectional identities move within predominantly white spaces” - Pitchfork \n“Proper. vocalist Erik Garlington has a rare gift for translating the emotional impact of systemic forces into massive punk rock anthems.” - AFROPUNK \n“Full of punky spirit that nods to their emo forebears” - Consequence  \n“Takes the tropes of the pop punk genre to a more original and exciting place” - Uproxx \n  \nSHAMANIACS (Berlin) *Psych-Rock* \nThey say there's a fine line between insanity and wisdom.\nThe SHAMANIACS are used to crossing that line back and forth\,\ntelling stories made of Rock and taking you on a brain-melting psychedelic journey. \n*** \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behavior. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who is there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website.
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SUMMARY:We Should All Be Dreaming
DESCRIPTION:  \n"The possible has been tried and failed. Now it's time to try the impossible!" \n-Sun Ra \nWE SHOULD ALL BE DREAMING is a concept that focuses on the radical potential of dreaming as a restorative and subversive practice.\n \nIt comes with a straightforward suggestion: we should all be dreaming radical utopian dreams of common futures. Situating itself somewhere between a collective think tank\, choreographed gathering\, a performance and a lecture the project gently invites the participants to spend time together\, listen together and dream together. \nOver the course of a curated dinner party\, invited guests will be led in group discussions to dream up common futures. This restorative and subversive work attempts to reveal\, shake or break existing power structures and hierarchies to create a more inclusive society. The world around us is plagued by fear\, anger and hatred\, but We Should All Be Dreaming offers a different path – we propose gathering and dreaming as an act of soft resistance\, making space for communal coexistence.  \n \nWSABD is a collaboration between choreographer Sonya Lindfors and writer and activist Maryan Abdulkarim who both are interested in radical speculative and decolonial practices.\n \nSonya Lindfors is a Helsinki-based choreographer and artistic director. In all her work\, Lindfors pursues to shake and challenge existing power structures\, penetrate the society\, and empower the community. Website\n \nMaryan Abdulkarim is Helsinki-based writer and public intellectual. She’s interested in themes relating to freedom and shifting the contexts in which we dream and create futures in the present. \n  \n***\n \nConcept\nSonya Lindfors and Maryan Abdulkarim\n \nWorking group\nSonya Lindfors\, Maryan Abdulkarim\, Roy Boswell\, Erno Aaltonen\, David Muoz\, Danai Anagnostou\n \nPictures\nEssi Orpana\, Sonya Lindfors \nProject manager\nAsmaa Sbou \n  \nWSABD is supported by Perform Europe\, Rosendal International Theatre (Norway)\, CODA Oslo International Dance Festival (Norway)\, Oyoun Kultur NeuDenken gUG (Germany)\, LIFT Festival (UK)\, Independent Dance(UK)\, Urban Apa (Finland)\, H2DANCE/Fest en Fest (UK) and TelepArt by Finnish Institute in Germany. \n  \nCo-producers: Spring Utrecht – festival\, Baltic Circle – festival\, Finnish Cultural Institute for the Benelux \n  \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website.
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DESCRIPTION:"The possible has been tried and failed. Now it's time to try the impossible!" \n-Sun Ra \nWE SHOULD ALL BE DREAMING is a concept that focuses on the radical potential of dreaming as a restorative and subversive practice.\n \nIt comes with a straightforward suggestion: we should all be dreaming radical utopian dreams of common futures. Situating itself somewhere between a collective think tank\, choreographed gathering\, a performance and a lecture the project gently invites the participants to spend time together\, listen together and dream together.\n \nWSABD is a collaboration between choreographer Sonya Lindfors and writer and activist Maryan Abdulkarim who both are interested in radical speculative and decolonial practices.\n \nThe world around us is plagued by fear\, anger and hate of the unknown but WSABD attempts a strategic deviation - it does not only fight against\, react to or reveal the grim realities of the surrounding world but instead works as a platform of soft resistance by making space for communal coexistence. \n \nSonya Lindfors is a Helsinki-based choreographer and artistic director. In all her work\, Lindfors pursues to shake and challenge existing power structures\, penetrate the society\, and empower the community. Website\n \nMaryan Abdulkarim is Helsinki-based writer and public intellectual. She’s interested in themes relating to freedom and shifting the contexts in which we dream and create futures in the present. \n  \n>>>This event is accessible for wheelchair users.\n \n \n***\n \nConcept\nSonya Lindfors and Maryan Abdulkarim\n \nWorking group\nSonya Lindfors\, Maryan Abdulkarim\, Roy Boswell\, Erno Aaltonen\, David Muoz\, Danai Anagnostou\n \nPictures\nEssi Orpana\, Sonya Lindfors\n \nCo-producers\nSpring Utrecht – festival\, Baltic Circle – Festival\, Finnish Cultural Institute for the Benelux \nProject manager\nAsmaa Sbou \n  \nWSABD is supported by Perform Europe\, Rosendal International Theatre (Norway)\, CODA Oslo International Dance Festival (Norway)\, Oyoun Kultur NeuDenken gUG (Germany)\, LIFT Festival (UK)\, Independent Dance(UK)\, Urban Apa (Finland)\, H2DANCE/Fest en Fest (UK) and TelepArt by Finnish Institute in Germany. \n◥ At Oyoun\, there is no place for sexism\, queerphobia\, transphobia\, any form of racism or discrimination such as anti-Black\, anti-Muslim or anti-Jewish racism\, and any sort of violent or aggressive behaviour. Oyoun offers a safer space for all\, an open forum for dialogue and a place where we support and stand up for each other. If someone/something bothers you during an event\, please approach a member of our staff who are there to help! If you want to share an experience with us after an event\, please write us an email or send us an anonymous message via our website.
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